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Auf dem Weg zum Nordkap - Teil 40

03:55
17,9 km
4,6 km/h
80 m
110 m

Tourenverlauf

Start
4,47 km
6,07 km
7,40 km
9,52 km
10,4 km
11,8 km
17,9 km
Ziel

Höhenprofil

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Gemacht von Jair

14.09.2018

Kommentare

  • Jair

    Nach der anstrengenden Wanderung gestern war das heute eine herrlich entspannende Tour.
    Ich hatte mir früh morgens um 7 Uhr mein Frühstück im Hostel zurecht gemacht und war eigentlich davon ausgegangen, mich ganz leise auf den Weg zu machen. Aber gestern Abend war noch ein später Gast gekommen, eine junge Radfahrerin. Sie kam dazu und wir haben noch ein bisschen geratscht. Auch die ganz junge Hostelwirtin, die erst gestern ihren Job als Freiwillige angetreten hatte, tauchte noch auf. Trotzdem - um kurz nach 8 war ich auf der Strecke.

    • 14.09.2018

  • Jair

    Die führte mich zunächst über die Straße zurück nach Krusendorf, das ich noch von gestern Abend kannte, dann weiter über die Straße nach Noer. Danach aber hatte ich den E1 wieder erreicht und es ging durch den Wald - auf den Strand. Das Stapfen begann erneut. Nach etwa 300 m stieß ich auf 2 junge Frauen, die mir mit ihren Hunden entgegen kamen. Eine der beiden war die Tochter des Wegewarts von Schleswig-Holstein. Ich hätte nie gedacht, dass solch eine gewaltige Aufgabe in den Händen eines Einzelnen liegen kann.

    • 14.09.2018

  • Jair

    Die junge Dame teilte mir jedenfalls mit, ich hätte den Ausstieg aus dem Strandabschnitt schon verpasst. Verwundert, aber auch leicht hoffnungsfroh, ging ich mit den beiden ein Stückchen zurück. Es stellte sich aber schnell heraus, dass sie meine Einstiegsstelle mit der Ausstiegsstelle verwechselt hatte, und so blieb mir die lange Sandpartie doch nicht erspart. Immerhin warnte mich die junge Dame davor, zu lange am Strand zu bleiben, da der Steilhang im Laufe des Wege zu dicht ans Wasser rücke.

    • 14.09.2018

  • Jair

    Na ja, darauf habe ich schon im eigenen Interesse geachtet. Der Weg war aber auch gut genug ausgezeichnet. Man konnte sehen, an welcher Stelle man vom Strand herunter musste. Erst über ein Camping-Gelände, später durch Wald kam ich Eckernförde schnell näher, und es war durchaus schön, immer wieder auf das blaue Meer blicken zu können.
    Beim Mittagessen in Eckernförde gab's dann einen Schrecken: Meine Tour geht morgen nach Brekendorf, und mangels Unterkunft wollte ich von da aus einfach mit Bus und Bahn nach Schleswig zur Jugendherberge fahren (und das Stück Weg übermorgen nachholen).

    • 14.09.2018

  • Jair

    Als ich den Busfahrplan überprüfte, stellte ich zu meinem Schrecken fest, dass Brekendorf samstags von der Außenwelt abgeschnitten ist. Alles Hin und Her nutzte nichts: Ich muss morgen nach Owschlag laufen. Im Original wären das wieder über 37 km gewesen. Ich habe die Strecke aber geglättet: Jetzt sind es immer noch über 30 km, aber das geht schon.
    Auch am Sonntag ist Brekendorf isoliert (an allen anderen Tagen ist die Busverbindung sehr ordentlich). Ich werde also auch von Owschlag starten müssen. Aber das ist dann nicht so tragisch.

    • 14.09.2018

  • Alopex

    In Brekendorf gibt's eine Gastgeberin von Couchsurfing.com habe ich eben nachgeschaut.

    • 14.09.2018

  • Alopex

    Genauer gesagt, in Ahlefeld-Bistensee

    • 14.09.2018

  • Karotte

    Schleswig. Dort in der Nähe haben wir auch schon mal Urlaub gemacht. Wunderschön da...

    • 14.09.2018

  • Renate

    Wenn du in Schleswig bist, lohnt sich ein Rundgang durch's Fischerviertel. Und dann lecker Fisch essen in der " Schleimöve ". Ich wünsche dir noch ein paar schöne Tage

    • 15.09.2018

  • Jair

    @Alopex: Danke für den Tipp! Für dieses Mal war es aber schon zu spät. Ich hatte die Übernachtungen in Schleswig schon gebucht.

    • 16.09.2018

  • Jair

    @Karotte : Es sah gestern schon gut aus. Heute habe ich mehr Zeit und kann mir viel ansehen.

    • 16.09.2018

  • Jair

    @Renate : Danke für den Tipp: ich werde heute daran denken.

    • 16.09.2018

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