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Über den Col de la Madone - Lance lässt grüssen

08:13
139 km
16,9 km/h
3 220 m
3 210 m

Tourenverlauf

Start
15,8 km
Hinweg der Promenade des Anglais entlang
20,9 km
Pflichtstop im Café du Cycliste
Im Café du Cycliste trinkt man Kaffee
27,6 km
Herrliche Frühlingsbedingungen auf der Grande Corniche
31,0 km
Sonne pur - so macht der März Spass
33,3 km
Das ist die Côte d'Azur
34,8 km
Die Haut lechzt nach Sonne
53,8 km
Der Col de la Madone ist einsam und schön
54,6 km
Vom Col de Madone blickt man zurück ans Meer
64,6 km
Oben am Col de la Madone
66,0 km
Toller Blick auf der Abfahrt vom Col de Madone
67,9 km
Und tolle Kurven auf der Abfahrt vom Col de Madone
139 km
Ziel

Höhenprofil

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Geschwindigkeitsprofil

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Gemacht von Cycling Adventures

20.03.2018

Kommentare

  • Cycling Adventures

    Den legendären Col de la Madone möchte man schon fahren, wenn man an der Côte d'Azur ist. Weshalb ist er legendär? Weil es der bevorzugte Trainingsberg von Lance Armstrong war. Er hat ihn, ab Menton, genutzt, um seine Form einschätzen zu können.
    Abgesehen von diesem etwas negativ behafteten Profi-Hintergrund ist der Col de la Madone ein wirklich schöner Pass.
    Um ihn ab Vence fahren zu können, sollte man mindestens einmal den Weg durch Nizza fahren. Am besten wählt man auf dem Hinweg den Radweg der Promenade des Anglais entlang. Da gibt es allerhand zu sehen. Am kleinen Hafenbecken nach der Promenade lohnt ein Abstecher ins trendige Café du Cycliste.
    Danach geht es über die Grand Corniche - der obersten der drei Varianten - mit viel Blick aufs Meer nach Menton. Herrlich.
    Hier beginnt der Col de la Madone. zuerst unspektakulär wird der Pass umso einsamer, karger und landschaftlich reizvoller, je weiter man in die Höhe klettert.
    Nach dem Pass geht es durch den schönen Bergort Peille auf einer äusserst kurvenreichen Strecke lange bergab.
    Wer jetzt denkt, die Tour sei je mehr oder weniger geschafft, da der Col de la Madone abgefrühstückt ist, der irrt gewaltig. Was jetzt noch kommt, ist ein kräftezehrendes Auf und Ab in den Collines Niçoises. Und der Grund, weshalb man auf der Hinfahrt durch die Hektik Nizzas gefahren ist. Es warten noch 1000 Höhenmeter verteilt auf einen kleineren und drei längere Anstiege in den lieblichen Olivenhainen. Eine harte, aber sehr reizvolle Frühlingsrunde mit Profi Flair.

    • 09.12.2018

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