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Von Erkner durchs verwunschene Löcknitztal – Wandern am Wasser rund um Berlin

Mittelschwer
02:09
8,34 km
3,9 km/h
40 m
30 m
Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Tourenverlauf

S ErknerAnfahrt

Bahnhof
2,68 km
© OSM

Wupatzsee

Wander-Highlight

2,84 km
4,51 km
© OSM

Froschbrücke

Wander-Highlight

4,60 km
© OSM

Löcknitztalweg

Wander-Highlight (Abschnitt)

8,34 km

Fangschleuse Bahnhof, Grünheide

Bushaltestelle

Höhenprofil

Auswahl
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Wegtypen

Wanderweg: 4,10 km
Weg: 1,63 km
Fußweg: 2,38 km
Nebenstraße: 224 m
Straße: < 100 m

Wegbeschaffenheit

Naturbelassen: 3,13 km
Loser Untergrund: 2,00 km
Kies: 810 m
Befestigter Weg: 979 m
Asphalt: 825 m
Unbekannt: 597 m

Wetter

Geplant von adidas TERREX

02.02.2019

Kommentare

  • adidas TERREX

    Mit seinen Erlenbruchwäldern, den verschiedenen Flussarmen und der unberührten Natur erinnert das Löcknitztal am östlichen Rand von Berlin ein wenig an den Spreewald – allerdings ganz ohne Touritrubel und saure Gurken. Stattdessen erkundest du auf schmalen Pfaden und stillen Forstwegen das Tal und den Flusslauf und kannst dabei viele Wasservögel beobachten. Dank S-Bahn und Regionalzug erreichst du die Wanderung auch ganz ohne eigenes Auto.Startpunkt der Tour ist der S-Bahnhof Erkner. Auf der Ernst-Thälmann-Straße geht es durch die kleine Stadt, bis du kurz hinter der Ortsgrenze das erste Mal die Löcknitz überquerst. Wenig später biegst du von der Straße auf einen schmalen Wanderweg ab, der dich durch dichten Wald bis zum Flussufer führt. Bald kommst du an eine Wegkreuzung. Nach links geht es auf einem bequemen Wanderweg am Nordufer des kleinen Wupatzsees entlang, nach rechts wanderst du hingegen auf einem urigen Trampelpfad direkt am schilfbestandenen Löcknitzufer entlang. Gerade nach regnerischen Tagen ist diese Variante sehr sumpfig und auch schon mal rutschig. Daher ist dieser Wegabschnitt vor allem für trittsichere Wanderer geeignet – es sei denn, du hast ohnehin ein Bad in der Löcknitz eingeplant.Nachdem du das Südufer des Wupatzsees passiert hast, geht es auf einer Holzbrücke einmal über die Neue Löcknitz. Die Löcknitz wurde nämlich auf dieser Strecke zur besseren Schiffbarkeit auf zwei Flussarme aufgeteilt. Nach einem kurzen Waldabschnitt triffst du dann auch auf die naturbelassene und unbegradigte Alte Löcknitz, die an dieser Stelle friedlich durch den Wald fließt.Erst auf einem Forstweg, dann auf einem Wanderpfad führt dich die Route am Rande des Löcknitztals entlang. Sumpflandschaft und lichter Wald wechseln einander ab, bis du auf die Karl-Marx-Straße in Grünheide triffst. Hier biegst du nach rechts ab und nach kurzer Zeit erreichst du den Bahnhof Fangschleuse. Von hier aus bringt dich ein Regionalzug zurück zum S-Bahnhof Erkner.

    • 04.02.2019