VERKEHRSVERBUND GROSSRAUM NÜRNBERG hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

Entdeck auch du mehr von der Welt da draußen!

Auf a Seidla – VGN Freizeittipp Bierwandern in Franken und Oberpfalz

Mittelschwer
04:12
15,2 km
3,6 km/h
260 m
270 m
Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

Tourenverlauf

© OSM

Bahnhof Reckendorf

Wander-Highlight

5,76 km
5,99 km
© OSM

Entlang der Itz

Wander-Highlight (Abschnitt)

8,08 km
© OSM

Brauerei Endres

Wander-Highlight

14,1 km
© OSM

Baunach

Wander-Highlight

15,2 km
© OSM

Bahnhof Baunach

Wander-Highlight

Wegtypen

Wanderweg: 446 m
Weg: 11,7 km
Fußweg: 182 m
Nebenstraße: 1,98 km
Straße: 866 m
Bundesstraße: < 100 m

Wegbeschaffenheit

Naturbelassen: 708 m
Loser Untergrund: 1,87 km
Kies: 5,75 km
Befestigter Weg: 4,00 km
Asphalt: 2,77 km
Unbekannt: < 100 m

Wetter

VERKEHRSVERBUND GROSSRAUM NÜRNBERG hat eine Wanderung geplant.

26. Februar 2019

Kommentare

  • VERKEHRSVERBUND GROSSRAUM NÜRNBERG

    Durch schattenspendende Wälder führt diese Wan­de­rung im Bam­berger Hinterland vom Baunachtal über die östlichen Haßberge-Ausläufer hinab ins Itztal, dann wieder hinauf auf die Höhenzüge des Kraiberges – Ausblicke hinüber nach Schloss Banz und Vierzehnheiligen inklusive. Vom 330 Meter hohen Aussichtspunkt „Kraiberg-Blick“ öffnet sich der Blick dann ins Maintal und hinüber nach Bam­berg. Mehrere Brauerei-Gasthöfe sorgen dafür, dass die durstigen Kehlen nicht trocken bleiben.

    Gleich am Ausgangspunkt der Tour, am Bahnhof in Reckendorf (Linie R26), kannst du einen ersten Einkehrschwung in die beiden Brauereien vor Ort unternehmen, um dich vor der Wanderung nochmal zu erfrischen. Dann startest du deine Tour in den Naturpark Haßberge. Vorbei am Waldrand mit Aussichtsbank folgst du einem breiten Forstweg und wanderst durch den schattigen Wald auf den 360 Meter hohen Greinberg hinauf. Eine spannende Pausenmöglichkeit stellt die alte Wallanlage dar, die vom fünften bis elften Jahrhundert als Grenz- oder Schutzwall gegen die Einfälle der Slawen gedient haben könnte und an der es sich lohnt, kurz innezuhalten.

    Weiter geht es, steil bergab, in Richtung Freudeneck. Unterwegs genießt du weite Ausblicke auf die östlichen Mainhänge bei Zapfendorf und die Höhenzüge der Frän­kischen Schweiz, während du dich schonmal auf den nächsten Stopp im Brauerei-Gasthof Fischer in Freudeneck freuen kannst. Ob du hier einkehrst oder nicht – es wird feucht (fröhlich), wenn du nun dem Pfad entlang des Itz-Ufers folgst, der bei Hochwasser schonmal unter Wasser stehen kann - dann weichst du besser auf den gepflasterten Weg parallel dazu aus. Nach diesem spritzigen Intermezzo hat dich bald die Zivilisation zurück und du kannst wählen, ob du im Brauereigasthof Endres einkehrst, dir lieber eine ruhige Bank suchst und die tolle Fernsicht zum Staffelberg und bis zum Kloster Banz genießt oder bis zum Ziel in Baunach durchhältst, wo das gemütliche Städtchen rund um den Markt­platz einiges zu bieten hat.

    Die Rückfahrt erledigt ganz entspannt die Bahn für dich. Vom Bahnhof Baunach gibt es zum Beispiel gute Verbindungen in Richtung Nürnberg (R26/R2).

    • 20. Februar 2019

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