S-Bahn Berlin hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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Im Zeichen der Wiedervereinigung: Die Mauer Gedenkstätte Bernauer Straße – S-Bahn Berlin

Leicht
00:57
3,65 km
3,8 km/h
30 m
20 m
Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Tourenverlauf

S NordbahnhofAnfahrt

Bahnhof
256 m
© OSM

Gedenkstätte Berliner Mauer

Wander-Highlight (Abschnitt)

3,65 km

Berlin Gesundbrunnen

Bahnhof

Wegtypen

Wanderweg: 130 m
Weg: 2,66 km
Fußweg: 225 m
Nebenstraße: < 100 m
Straße: 541 m

Wegbeschaffenheit

Loser Untergrund: < 100 m
Kies: 130 m
Befestigter Weg: 504 m
Asphalt: 769 m
Unbekannt: 2,23 km

Wetter

S-Bahn Berlin hat eine Wanderung geplant.

28. Februar 2019

Kommentare

  • S-Bahn Berlin

    „Viel is ja nich übrig jeblieben von Ulbrichts 'antifaschistischem Schutzwall'. Zum Glück, sagen se? Da ham se recht, allerdings gerät das ganze mittlerweile arg in Vergessenheit. Und vielleicht sollte so eine Ungerechtigkeit dem eigenen Volk gegenüber einfach nüscht verjessen werd'n. Dafür sorgt heute de Mauer-Gedenkstätte an der Bernauer Straße. Hier kannste noch anderthalb Kilometer des grauen Betonwalls bestaunen, der einst als Berliner Mauer den Westteil der Stadt umschloss. Die Überwachungsanlagen zeig'n deutlich, wie arg die Mauer bewacht wurde. Und Fotos erinnern an die janzen DDR-Bürger, die bei ihrem Fluchtversuch ums Leben jekommen sind. Ein wichtiger Ort, damit et nüscht irjendwann heißt: 'Ach, in der DDR war et doch och janz ok.'”Am S-Bahnhof Nordbahnhof, wo die Linien S1, S2, S25 und S26 halten, beginnt deine Tour zur Mauer Gedenkstätte. Und diese beginnt bereits nach wenigen Metern. Entlang des rund 1,4 Kilometer langen Mauerrestes kannst du hier auf Infotafeln und anhand vieler Bilder das Leben in der geteilten Stadt hautnah erleben.An der Brunnenstraße erreichst du das Ende der Gedenkstätte. Hier biegst du nach links ab und erreichst bald darauf den Volkspark Humboldthain. Der Park wurde bereits in den 1860er Jahren eröffnet und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit bei den Anwohnern aus den umliegenden Wohnvierteln. Während des Zweiten Weltkriegs errichteten die Nazis zwei Flak-Hochbunker auf dem Gelände des Parks, von dem der nördliche heute noch zu großen Teilen erhalten ist. Von der Dachplattform des Bunkers, die öffentlich zugänglich ist, hast du eine schöne Aussicht. Im Anschluss geht es zum Bahnhof Gesundbrunnen, wo du in die Linien S1, S2, S25, S26, S41 und S42 steigen kannst.

    • 1. März 2019