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Über den Monte Baldo nach Verona

06:34
111 km
16,9 km/h
2 660 m
2 720 m

Tourenverlauf

Start
20,6 km
Blick ins Etschtal
24,5 km
24,6 km
28,7 km
31,1 km
32,2 km
Felspassage am Monte Baldo
35,7 km
35,8 km
Die letzten Meter am Monte Baldo
38,1 km
Tiefblick auf den Gardasee
38,3 km
73,5 km
Im letzten Anstieg der Transalp
74,1 km
109 km
109 km
Angekommen an der Arena di Verona
111 km
Ziel

Höhenprofil

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Geschwindigkeitsprofil

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Gemacht von Cycling Adventures

02.03.2019

Kommentare

  • Cycling Adventures

    Unsere Transalp 2018 führte uns zum Abschluss von Arco über den Monte Baldo nach Verona. Der nächtliche Regen ließ langsam nach und so konnten wir gegen 10.15 Uhr trocken starten. Nach wenigen, leicht ansteigenden Kilometern auf der Hauptstraße konnten wir auf den gut asphaltierten Radweg wechseln und diesem bis Mori folgen. Dort stand der letzte große Anstieg unserer Reise am Programm: der Monte Baldo. Insgesamt rund 1500 m Höhendifferenz auf 22 km standen am Plan. Anfangs noch auf breiter Straße ging es nach oben. Die Wolken hingen tief und wir mussten uns mit Blicken ins Etschtal begnügen. Langsam wurde es kühler und oberhalb von Bretonico warteten deutlich zweistellige Prozente auf uns. Später folgte eine spektakuläre Passage an der Felswand und durch zwei enge Tunnels.
    Der höchste Punkt beim Rifugio Graziani an der Bocca del Creer lag knapp unter der Wolkendecke. Gut gestärkt rollten wir über die Höhenstraße und genossen einen letzten Tiefblick zum Gardasee vor der langen, kehrenreichen Abfahrt ins Etschtal. In Belluno Veronese wurde kollektiv ein Kaffeestop ausgerufen und nochmal das eine oder andere Croissant verspeist, denn schließlich ging es auf der anderen Talseite von Peri hinauf nach Fosse - nochmal rund 800 Hm. Bei gleichmäßiger Steigung führt die Straße nach oben und langsam wurde klar, dass hier die letzten Körner verschossen werden sollen. So erreichten wir Fosse etwas schneller als erwartet. Oben ließ uns der Blick aufs Regenradar nicht lange verweilen und wir begaben uns auf die noch nasse und rutschige Abfahrt nach Grezzana.
    Die Front war leider schneller als prognostiziert und so fuhren wir die letzten Kilometer im strömenden Regen direkt zur Arena von Verona. Das Wetter konnte unsere Freude über das geschaffte nicht trüben und auf den folgenden wirklich allerletzten Meter zum Hotel klarte der Himmel schon langsam wieder auf. Auf ein gediegenes Abendessen folgte noch ein gemeinsamer Ausflug in die Innenstadt als Abschluss einer gelungenen Transalp.
    Natürlich gibt es auch 2019 wieder eine Transalp von Cycling Adventures: Salzburg - Venedig vom 20. bis 27. Juli 2019, transalp.cycling-adventures.org

    • 01.03.2019

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