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Sonntägliche Küstenfahrt zum Monte Fasce

125 km
-- km/h
2 480 m
2 470 m

Tourenverlauf

Start
19,2 km
Bei Ruta di Camaogli überblickt man den tigullischen Golf
20,9 km
20,9 km
Palmenbestandene und prunkvolle Riviera
Herrliche Aussicht auf die Küste
21,8 km
Blick auf den Golfo Paradiso mit Genua im Zentrum
40,3 km
Im Hinerland auf dem Weg Richtung Monte Fasce
45,9 km
Kontrastprogramm: einsames Hinterland, Blick auf die Metropole von Ligurien
50,3 km
Blick auf das Hafenbecken von Genua
121 km
125 km
Ziel

Höhenprofil

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Geschwindigkeitsprofil

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Gemacht von Cycling Adventures

23.09.2018

Kommentare

  • Cycling Adventures

    Sonntag ist in Italien in mehrfacher Hinsicht heilig. Noch heiliger als der Gang zur Kirche ist das Mittagessen bei Mama, das eher Mittag- und Abendessen in einem ist. Auch wenn die Anzahl Gänge nicht ganz an diejenige einer aktuellen Rennradübersetzung rankommt, sind einige Etappen zu bewältigen. Für viele Italiener ist daher auch die Rennradfahrt am Vormittag heilig.
    Diese machen die Genueser bevorzugt auf der Via Aurelia in südlicher Richtung.
    Auch wir bevorzugen den Sonntag für unsere Tour Richtung Genua, eben weil das Verhältnis Radfahrer zu Autos da deutlich günstiger ist als an Wochentagen.
    Und die Via Aurelia ist schön. Alles andere als flach, bietet sie tolle Ausblicke auf die Küste, die Halbinsel von Portofino und den Golfo Paradiso, der sich bis an die Grenze zu Frankreich erstreckt.
    Bis Sori hat man ausreichend Gelegenheit, die Küstenblicke zu geniessen, dann geht es hoch in die erste Hügelkette. Ein schöner Anstieg über 600 Höhenmeter bis zu den Case Cornua, wo man auf die Strada Panoramica del Monte Fasce trifft. Dieser folgt man bis zu besagtem Monte Fasce, so eine Art Mont Ventoux von Genua. Rauhes Klima, windig, daher sehr karge Vegetation. Aber sehr witzig, weil einem von diesem mit Sendemasten bestandenen Berg die Stadt zu Füssen liegt. Man kann auch direkt runterfahren und kommt von der völligen Abgeschiedenheit in die Hektik der Hauptstadt Liguriens.
    Es wird nur ein Aussenbezirk gestreift, bald geht es schon wieder über den nächsten Hügel in ein Tal, welches von Genua über den Passo della Scoffera ins Hinterland führt. Auf dieser Runde wählt man aber statt der am Sonntag gerne von Auflüglern gewählten Talroute eine schöne Alternativroute über die linke Hügelflanke und den Bergort Davagna. So erreicht man über Serpentinen, viele Kurven und sehr angenehme Steigung den Passo della Scoffera. Aber der Anstieg ist lang, so dass er auch schon einige Opfer gefordert hat.
    Vom Scoffera geht es fast nur noch begab. Durch einen kleinen Tunnel erreicht man das Val Fontanabuona, den Talboden erkämpft man sich über eine holprige Abfahrt, dann geht es zügig durchs Tal.
    Ein letztes, kurzer Anstieg über Leivi zahlt sich mehrfach aus, denn man entgeht dem Verkehr und geniesst eine letzte, traumhafte Abfahrt runter nach Chiavari über die Panoramica Strasse.

    • 04.03.2019

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