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Kulturland Kreis Höxter hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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Kulturland Kreis Höxter

Telegrafenweg

Telegrafenweg

Schwer
05:02
18,6 km
3,7 km/h
250 m
240 m
Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

Tourenverlauf

Start
300 m
© OSM
5,33 km
© OSM

Sackmuseum

Wander-Highlight

7,20 km
© OSM

Nieheimer Tongruben

Wander-Highlight

10,5 km
© OSM

Lattbergturm

Wander-Highlight

17,3 km
© OSM

Abtei Marienmüster

Wander-Highlight

18,6 km
Ziel

Karte

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Tourenprofil

Wegtypen

Wanderweg: 387 m
Weg: 12,3 km
Fußweg: 173 m
Nebenstraße: 4,73 km
Straße: 1,02 km
Bundesstraße: < 100 m

Wegbeschaffenheit

Naturbelassen: 1,59 km
Loser Untergrund: 407 m
Kies: 1,85 km
Befestigter Weg: 7,42 km
Asphalt: 6,91 km
Unbekannt: 445 m

Wetter

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Kulturland Kreis Höxter hat eine Wanderung geplant.

3. Dezember 2021

Kommentare

  • Kulturland Kreis Höxter

    Begeben Sie sich auf Spurensuche der früheren Nachrichtenübertragung im königlichen Preußen. Die „Königlich-Preußische Optische Telegrafenlinie“ verlief über insgesamt 62 Stationen von Berlin nach Koblenz. Über die knapp 600 Kilometer lange Strecke wurden in der Zeit von 1833 bis 1849 militärische Nachrichten mittels Signalflügeln auf den Dächern von Stationen, Türmen oder Kirchen übermittelt. Gleich drei der einstigen Stationen können Sie während dieser Tour besuchen und dabei auch noch fantastische Aussichten genießen.Pfad der geflügelten Worte
    Auf dem Telegrafenweg erwandern Sie ca. 18 km des knapp 600 km langen optischen Kommunikationsweges. Der Weg führt Sie am Bilster Berg kurz durchs Südholz und danach durch die hügelige Heckenlandschaft Nieheims. Nehmen Sie auf jeden Fall ein Fernglas mit, damit Sie auch die nächste Station gut erkennen. Denn die drei Telegrafenmasten sind wieder mit je sechs Flügeln ausgestattet und können tatsächlich miteinander kommunizieren. Nicht nur für Freunde der optischen Telegrafie ein interessantes und beeindruckendes Erlebnis.
    Grandiose Aussicht
    aus 350 m Höhe Wer den steilen Aufstieg auf den Hungerberg und die ca. 90 Stufen zur Aussichtsplattform erklommen hat, wird mit einer tollen Aussicht belohnt. Gleichzeitig hält der Turm die Erinnerung an die vor 175 Jahren dort errichtete Station Nr. 30 der optischen Telegrafenlinie wach. Der Turm steht in unmittelbarer Nähe der ehemaligen Station, die 1850 abgebrochen wurde, und auf deren Fundament heute die Hungerbergkapelle steht.

    • 3. Dezember 2021

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