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Etappe 2a: Von Thusis nach Bergün – Graubünden-Route

Etappe 2a: Von Thusis nach Bergün – Graubünden-Route

Schwer
02:54
30,2 km
10,4 km/h
1 120 m
430 m
Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad vielleicht schieben müssen.

Tourenverlauf

Start
1,32 km
© OSM

St. Cassian

Fahrrad-Highlight

22,5 km
© OSM

Filisur

Wander-Highlight

28,4 km
© OSM

Schlucht

Fahrrad-Highlight

30,2 km
© OSM

Bergün

Wander-Highlight

Wegtypen

Singletrail: < 100 m
Weg: 9,22 km
Fahrradweg: 114 m
Nebenstraße: 1,18 km
Straße: 18,9 km
Bundesstraße: 754 m

Wegbeschaffenheit

Loser Untergrund: 2,91 km
Fester Kies: 4,33 km
Straßenbelag: 1,16 km
Asphalt: 21,8 km

Wetter

komoot hat eine Fahrradtour geplant.

16. September 2019

Kommentare

  • komoot

    Du hast dich in Thusis für die Fahrt ins schöne Engadin entschieden. Die Hochebene des Bündnerischen Inntals liegt auf rund 1700 Meter Höhe, weshalb du gleich zu Beginn schon einige Höhenmeter meisterst. Das erste Stückchen ist etwas anstrengend und auf der Landstraße durch das enge Albulatal gibt es keinen Fahrradstreifen. Wenn du das nicht so magst, kannst du den Abschnitt gut mit dem Zug zum Beispiel von Thusis bis Tiefencastel überbrücken.

    Ab Tiefencastel führt dich der Weg stetig leicht bergauf. Bald verlässt du die Straße und radelst auf einem gut fahrbaren Schotterweg durch das enge, wildromantische Tal. Filisur ist der nächste größere Ort entlang deines Weges. Hier kannst du dich für die letzten acht Kilometer stärken. Wenn du etwas ganz Besonderes sehen willst, dann mach in Filisur einen kleinen Abstecher in die Landwasserschlucht. Dort überspannt das weltberühmte Landwasserviadukt seit rund 120 Jahren die tiefe Schlucht in einer Kurve, die direkt in einen Tunnel mündet. Das UNESCO-Weltkulturerbe ist ein beeindruckendes Motiv.

    Weiter geht es durch das Albulatal hinauf. Kurz vor deinem Etappenziel wird der Weg nochmal ein bisschen steil. Dafür ist die Fahrt auf der Straße, die abenteuerlich zwischen die Felsen gebaut wurde, ein tolles Erlebnis. Die Etappe endet in Bergün/Bravuogn. Das hübsche Dorf ist voller typischer Engadinerhäuser, deren Fassaden mit kunstvollem Sgraffito dekoriert sind. Aber Vorsicht: Im ganzen Ort herrscht Fotografierverbot. Wer dagegen verstößt, muss mit fünf Franken Buße rechnen. Aber wirklich streng wird die Vorschrift nicht exekutiert. Interessant – nicht nur für Bahnfans und Verkehrsingenieure – ist das Bahnmuseum über die Geschichte der Rhätischen Bahn und dem damit verbundenen wirtschaftlichen Aufschwung des Albulatals.

    • 21. September 2019

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