komoot hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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Etappe 4: Von der Kamphütte zur Rotsteinhütte - Forststeig

Schwer
05:33
19,3 km
3,5 km/h
440 m
450 m
Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

Tourenverlauf

Start
688 m
© OSM

Sophien-Quelle

Wander-Highlight

1,93 km
© OSM

Herkulessäulen

Wander-Highlight

2,57 km
© OSM

Johanniswacht

Wander-Highlight

8,12 km
© OSM

Aussicht Grenzplatte

Wander-Highlight

19,3 km

Wegtypen

Bergwanderweg: 1,64 km
Wanderweg: 6,67 km
Weg: 10,6 km
Fußweg: < 100 m
Nebenstraße: 352 m

Wegbeschaffenheit

Alpines Gelände: 1,88 km
Naturbelassen: 2,40 km
Loser Untergrund: 11,7 km
Kies: 2,06 km
Befestigter Weg: 254 m
Asphalt: 780 m
Unbekannt: 162 m

Wetter

komoot hat eine Wanderung geplant.

17. September 2019

Kommentare

  • komoot

    Es liegen nun schon viele Kilometer auf dem Forststeig hinter dir. Heute wartet aber die längste der sieben Etappen auf dich. Vorbei an bizarren Felsformationen, die das Elbsandsteingebirge so beliebt machen, gleicht der Forststeig einer langgezogenen Achterbahn. Auf- und Abstiege wechseln sich auf deinem Weg von Hütte zu Hütte stetig ab.

    Der Schlafsack ist zusammengerollt, der Rucksack fertig geschnürt. Es geht weiter. Nur rund 700 Meter von der Kamphütte entfernt befindet sich die Sophien-Quelle, ein winziges natürliches Wasserreservoir. Da du heute aber einige Mal den Fluss Biela kreuzt, musst du nicht schon die gesamte Tagesration mitnehmen.

    Es wird mystisch, denn kurz nach der ersten Flussquerung befindest du dich im Gebiet des Herkules. Herkuleskopf, -stein und –sohn liegen direkt auf deiner Route. Die Herkulessäulen muten als Felstürme mit ihrer schlanken Form besonders bizarr an. Aber das Bielatal hat noch mehr zu bieten. Du besteigst den Bielawächter von der rechten Seite und danach die Johanneswacht mit ihrer atemberaubenden Aussicht auf die darunterliegenden Nadelwälder.

    Ab hier beginnt der anstrengende Teil. Über steile Waldpfade steigst du zur Grenzplatte auf und blickst zurück auf den bereits hinter dir liegenden Teil des Abenteuers. Unter dir liegt der kleine Ort Ostrov mit seinem Campingplatz. Auf den nächsten rund 3 Kilometern kannst du noch einige Mal den Blick über die Böhmische Schweiz genießen, bevor du der Grenze endgültig den Rücken kehrst.

    Nach dem langen Tag taucht über dir im Wald endlich die Rotsteinhütte auf. Schnell das Trekkingticket ausgefüllt und eingeworfen, dann kannst du die Beine am Kaminfeuer hochlegen.

    • 20. September 2019

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