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Tamara
 

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Über Tamara

Grüß dich, ich bin Collection-Editorin bei komoot und ständig auf der Suche nach spektakulären Wanderungen, um sie mit dir zu teilen. Egal ob österreichische Alpen, südafrikanische Drakensberge oder zypriotisches Troodos-Gebirge: Für mich gibt es nichts Schöneres, als durch die Natur zu wandern. Aufgewachsen in Österreich, lebe ich derzeit in Zypern.Ich empfehle nur jene Routen und Highlights, die ich selber interessant und hilfreich finde. Meine Collections kannst du dann nachwandern oder als Inspiration für dein nächstes Outdoor-Abenteuer nehmen. Für Feedback und Tipps bin ich jederzeit offen und freue mich über deinen Kommentar. Viel Spaß beim Lesen und Erleben!

Distanz

273 km

Zeit in Bewegung

62:45 Std

Eigene Collections
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Letzte Aktivitäten
  1. Tamara und Bergziege waren wandern.

    vor 6 Tagen

    01:27
    7,32 km
    5,0 km/h
    60 m
    50 m
    Ulysses, Weber Christian und 11 anderen gefällt das.
    1. Tamara

      Kurze Rundwanderung auf Holzstegen und Schotterwegen durch das Moor. Schön schattig und flach, auch einige MTB-Fahrer waren unterwegs. Leider machen die Mosquitos und Bremsen die Wanderung etwas mühsam. Auch Schmetterlinge und Eichhörnchen gesehen.

      • vor 6 Tagen

  2. Tamara hat eine Wanderung geplant.

    12. Juli 2021

    1. Tamara

      Schon bricht die sechste und letzte Etappe des Sardona-Welterbe-Weges an. Sie ist mit 21 Kilometern und mehr als 1.600 Höhenmetern die forderndste des gesamten Weitwanderweges, aber keine Sorge – ganz einfach kannst du die Strecke durch eine Fahrt mit der Seilbahn entschärfen. Von Elm aus wanderst du zurück nach Töniberg zur Tschinglenbahn Talstation.

      Hier hast du dann die Wahl: Entweder du bestreitest den lohnenswerten Weg zu Fuss oder du fährst ganz entspannt mit der Bahn zur Tschinglenalp hinauf. Dann verpasst du aber den Abschnitt durch die enge und tief eingeschnittene Tschinglenschlucht, die fantastische Ausblicke bereithält. Egal, für welche Variante du dich entscheidest, oben auf der Alp wartet eine urchige Hütte auf dich.

      Mit Blick auf das Martinsloch geht es dann über herrliche Alpwiesen oberhalb des Biflenbachs entlang. Steil und teils ausgesetzt windet sich der Weg zum Aussichtsplatz Brüschegg hinauf, der zur Pause einlädt. Die Aussicht auf die scharf gezackten Gipfel der Tschingelhörner ist fantastisch! Über Geröll gelangst du hinauf zum Segnespass mit der Mountain Lodge, einer Schutzhütte aus dem Zweiten Weltkrieg. Auf 2.627 Metern stehst du auf der höchsten Stelle dieser Etappe.

      Über eine Felsrinne und durch eine Mulde wanderst du zur Moorlandschaft Segnesboden hinab, die von nationaler Bedeutung ist. Die beeindruckende Landschaft ist geprägt von mäandernden Bächen, tosenden Wasserfällen und weiten Kiesbetten. An der Segneshütte vorbei geht es über Brücken und Stufen am Bergbach Flem entlang. An manchen Stellen hat sich das türkise Wasser tief in den Fels eingegraben.

      Via Sartgels und Foppa, von wo aus du mit der Sesselbahn abkürzen kannst, erreichst du Flims. Das offizielle Ziel des Sardona-Welterbe-Weges liegt in einem herrlichen Tal und lohnt eine zusätzliche Übernachtung, bevor du die Heimreise antrittst.

      • 14. Juli 2021

  3. Tamara hat eine Wanderung geplant.

    12. Juli 2021

    1. Tamara

      Hoch oben, auf über 2.000 Metern, startet die fünfte Etappe des Weitwanderweges. Rund um die Sardonahütte rauschen einige Wasserfälle in die Tiefe – ein lohnenswerter Abstecher, bevor du dich an den Abstieg nach Elm machst. Zu Beginn folgst du dem bereits bekannten Weg zurück zum Heubützlipass, der dich über eine Vielzahl von eiskalten Gletscherbächen führt.

      Am Pass angekommen, kannst du einen letzten Blick ins Weisstannental und zum Sardonagletscher geniessen. Am Heubützlisee vorbei, gelangst du kurze Zeit später zum Muotatalsattel, von dem du ins grüne Muotatal hinabsteigst. Der perfekte Ort für eine Pause ist die urchige Alp Foo, in der es Getränke und einfache Speisen gibt. Mit neuen Kräften in den Waden wanderst du anschliessend zum Foopass hinauf, wo dich Steinmannlis begrüssen. Von hier aus kannst du die Überschiebung vom Piz Sardona bis zu den Tschingelhörnern sehen.

      Dann folgst du dem Sardona-Welterbe-Weg hinab zur Alp Raminer Matt und weiter zum Mittelstafel. Im Anschluss tauchst du in den Raminer Wald ein und kommst dem Talboden immer näher. Bei Waldhütten kannst du an einem Brunnen deine Wasserflasche für den letzten Abschnitt der Tagesetappe auffüllen.

      Begleitet vom Raminerbach wanderst du hinab nach Töniberg, wo sich ein Zeltplatz und die Talstation der Tschinglenbahn befinden. Nur mehr ein kurzes Stück und du erreichst dein Ziel im Dorf Elm – wenn du noch Kraft hast, dann lohnt sich ein Abstecher ins Besucherzentrum im alten Schulhaus.

      • 14. Juli 2021

  4. Tamara hat eine Wanderung geplant.

    12. Juli 2021

    1. Tamara

      Ausgangspunkt der vierten Etappe des Sardona-Welterbe-Weges ist der kleine Ort Weisstannen. Gleich zu Beginn steht ein langer Aufstieg mit mehr als 1.300 Höhenmetern auf dem Programm – lade dir also am besten eine extra Portion auf deinen Frühstücksteller. Los geht es am Bach entlang Richtung Südosten. Die Route führt dich ins wilde Underlavtina Tal, das sich durch schroffe Felswände und saftige Wiesen auszeichnet.

      Ein besonderes Highlight ist die Wasserfall-Arena Batöni, die du nach vier Kilometern erreichst: Gleich mehrere Wasserfälle stürzen hier zu Tale, ein echtes Naturspektakel. Auf einer Hängebrücke querst du einen der Bachläufe und kannst faszinierende Ausblicke auf die mehr als 80 Meter hohen Kaskaden geniessen.

      Im Zickzack steigst du dann am Muttenbachfall vorbei hinauf zur Alp Valütsch. Über Alpweiden erreichst du nach einem nochmaligen steilen Aufstieg den 2.386 Meter hohen Heidelpass. Hier hast du es geschafft, du bist am höchsten Punkt angekommen und kannst dich an einem traumhaften Bergpanorama erfreuen. Besonders markant ist die Glarner Hauptüberschiebung zwischen Ringelspitz und Piz Sardona.

      Die zweite Hälfte dieser Etappe verläuft auf flachen Wegen über eine herrliche Hochebene. Du wanderst am Plattenseeli vorbei zum Heubützlipass. Über unzählige Berg- und Gletscherbäche hinweg und mit Blick auf den Piz Sardona folgst du dem Weitwanderweg bis zur Sardonahütte. Die einsame Hütte unterhalb des Sardonagletschers bietet dir einen weiten Blick ins Calfeisental und ist das vierte Etappenziel deines Wanderabenteuers.

      • 14. Juli 2021

  5. Tamara hat eine Wanderung geplant.

    12. Juli 2021

    1. Tamara

      Nach einer Nacht auf der Spitzmeilenhütte geht es am dritten Tag wieder hinab ins Tal. Anfangs wanderst du auf ebenen Wegen über eine weite Graslandschaft, die von vielen, kleinen Bächen durchzogen ist. Von herrlichen Ausblicken begleitet, passierst du die Schönbüelfurggel.

      Von dem Pass aus verläuft der Sardona-Welterbe-Weg an einem eiskalten (du kannst es selbst testen) Bergsee vorbei hinüber zum Fulegg. Die Hochebene von Fans zeichnet sich durch zerklüftete Karrenfelder und Rauhwacken, poröses Kalkgestein, aus. Für die Begehung der teils gerölligen, schmalen Wege ist Trittsicherheit nötig.

      Am Madfurggl-Pass angekommen, kannst du besonders deutlich die Glarner Hauptüberschiebung erkennen: Bis zu 300 Millionen Jahre altes Verrucano-Gestein hat hier bemerkenswerte Linien an den Berghängen gebildet. Im Anschluss beginnt dann der steile Abstieg hinab ins Weisstannental. Vorbei an der Alp Obergalans windet sich der Sardona-Welterbe-Weg im Zickzack den Hang hinab.

      Du erreichst die Baumgrenze und wanderst an den ersten Häusern des Ortes Weisstannen vorbei. Den letzten Abschnitt der dritten Etappe legst du auf der Ringgenbergstrasse zurück, die dich direkt in den kleinen Ort leitet. Dort kannst du im Hotel Gemse übernachten, bevor du in den vierten Tag startest.

      • 13. Juli 2021

  6. Tamara hat eine Wanderung geplant.

    12. Juli 2021

    1. Tamara

      Die zweite Etappe des Sardona-Welterbe-Weges startet in einer malerischen Kulisse am Ufer des Oberen Murgsees. Von der urchigen Murgseehütte lohnt ein kurzer Abstecher hinüber zum Murgbachfall, der nur wenige Gehminuten entfernt liegt. Dann geht es direkt an den teils steilen Anstieg hinauf zur Widersteinfurggl, den du dank eines stärkenden Hüttenfrühstücks bravourös meisterst.Vom Pass auf über 2.000 Metern geniesst du einen herrlichen Blick zurück auf die Murgseen. Die Aussichten von dem nun folgenden Höhenweg auf die Glarner und Bündner Berggipfel sind auch nicht zu verachten. Du wanderst über grasbewachsene Sonnenhänge und am Widersteiner Hüttli vorbei immer weiter Richtung Südosten. Ab dem Nesslenchopf wechseln sich schattige Waldabschnitte und aussichtsreiche Passagen ab, bis du die Skihütte Mülibachtal erreichst. Die Hütte wird nur nach Voranmeldung bewirtet, eine Rast am Brunnen kannst du aber immer einlegen.Von dort wanderst du erst zur Alp Oberstafel hinauf, um anschliessend dem steilen Pfad zum Wissmeilenpass zu folgen. Oben angekommen, bietet sich dir ein beeindruckendes Panorama auf den Gipsgrat mit seinen farbigen Gesteinsschichten sowie auf den Piz Sardona. Wenn du noch Lust auf etwas Gipfelglück verspürst, dann kannst du vom Pass zum 2.483 Meter hohen Wissmeilen hinaufsteigen.Ansonsten geht es vom Wissmeilenpass zum idyllischen Madseeli hinab, das zum Baden einlädt. Im Sommer blüht hier Wollgras und bietet ein tolles Fotomotiv. Vom kleinen Madseeli ist es nur mehr ein kurzes Stück bis zur modernen Spitzmeilenhütte, die auf dem Mad-Plateau thront. Mit Blick auf die Churfirsten und die Alvier-Gruppe kannst du den Tag auf der Terrasse ausklingen lassen.

      • 13. Juli 2021

  7. Tamara hat eine Wanderung geplant.

    12. Juli 2021

    1. Tamara

      Ausgangspunkt des Sardona-Welterbe-Weges ist Filzbach, von wo aus du mit einer nostalgischen Sesselbahn nach Habergschwänd hinauffährst. Nur wenige Gehminuten entfernt von der Talstation befindet sich eine Bushaltestelle, falls du mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen möchtest. Ganz entspannt überwindest du per Bahn die ersten 600 Höhenmeter – oben angekommen, erwartet dich das Berggasthaus Habergschwänd.Von dort führt dich eine Schotterstrasse hinab zum wunderbaren Talalpsee, der eingerahmt von steilen Hängen in einem Kessel liegt. Ausserdem kommst du bereits bei der zweiten Einkehrmöglichkeit des heutigen Tages, dem kleinen Bergbeizli Talalpsee, vorbei. Vom Seeufer geht es südwärts und dann wartet der erste Aufstieg auf dich. Teils durch Wald, teils durch offenes Gelände marschierst du zum Spanneggsee hinauf, einem kleinen Gewässer in Form eines Tropfens.Die nächsten Höhenmeter lassen nicht lange auf sich warten und du wanderst an der Baumgrenze entlang zur Mürtschenfurggel. Ein Stück wirst du dabei von einem kalten Gebirgsbach begleitet. Du lässt den Pass hinter dir und folgst dem Sardona-Welterbe-Weg zur idyllischen Alp Ober-Mürtschen. Im Anschluss überquerst du den rauschenden Mürtschbach und steigst zur Murgseefurggel hinauf, wo du den höchsten Punkt der ersten Etappe erreichst. Auf dem Bergpass übertrittst du auch die Kantonsgrenze vom Glarnerland in den Kanton St. Gallen.Schon blickst du auf das Etappenziel, den traumhaften Oberen Murgsee, hinab. Nach einem kurzen Abstieg erreichst du die in einen wildromantischen Bergkessel eingebettete Murgseehütte. Ihren Ursprung verdankt die Hütte übrigens dem Erzabbau, denn früher war sie ein Knappenhaus für Bauarbeiter, die den Murgseedamm errichteten.

      • 13. Juli 2021

  8. Tamara hat eine Wanderung geplant.

    6. Juli 2021

    1. Tamara

      Zum Abschluss des Aargauer Weges wird es noch einmal absolut entspannt, denn die Route schlängelt sich flach durch die Natur. So hast du mehr Zeit, die idyllische Landschaft entlang der Strecke zu geniessen. Der Ausgangspunkt Bremgarten versetzt dich mit seinen verwinkelten Gassen zurück in die Zeit der Habsburger.Von der Altstadt spazierst du ans Ufer der Reuss, die dich auf den ersten Kilometern begleitet. Mit Blick auf die alte Holzbrücke geht es südwärts, bis du ans andere Ufer wechselst. Du lässt die letzte Reussschleife hinter dir und gelangst nach Hermetschwil mit seinem schmucken Benediktinerkloster.Im Anschluss führt der Aargauer Weg weiter bis zum Flachsee und dem angrenzenden Rottenschwiler Moos. In diesem Reservat haben viele Vogelarten eine Heimat gefunden. Am Weiler Werd verlässt du die Reuss und biegst zum Naturschutzgebiet Althäusern ab. Du durchquerst den gleichnamigen Ort und wanderst dann durch den schattigen Hasliwald.Bachaufwärts legst du an der Bünz die letzten Meter nach Muri zurück. Nach sechs spannenden Etappen schliesst du deine Weitwanderung ab und kannst in Muri noch das von den Habsburgern erbaute Benediktinerkloster besuchen, bevor du mit dem Zug die Heimreise antrittst.

      • 9. Juli 2021

  9. Tamara hat eine Wanderung geplant.

    6. Juli 2021

    1. Tamara

      Die sich windende Reuss gibt dir auf der fünften Etappe den Weg vor. Von Mellingen aus wanderst du am rechten Flussufer entlang durch das Waldreservat Risi, das der ETH Zürich zu Forschungszwecken dient. Abwechselnd geht es durch kühlende Wälder und über sonnige Felder am Wasser entlang. Unterschiedliche Rastplätze eignen sich hervorragend für eine Pause oder eine kurze Erfrischung im Fluss.Nach circa vier Kilometern taucht auf der anderen Uferseite das Kloster Gnadenthal auf, das einen Besuch lohnt. Ausserdem kannst du im dortigen Restaurant deinen Hunger stillen. Dann führt dich der Aargauer Weg weiter durch die natürliche Auenlandschaft der Reuss mit ihren unterschiedlichen Pflanzen- und Tierarten.Ohne grössere Höhenunterschiede erreichst du die Eggenwiler Reusschlaufe, ein Auengebiet mit einer Ausdehnung von rund 13 Fussballfeldern. In diesem Paradies fühlt sich der Biber pudelwohl und neben dem Weg kannst du an manchen Stellen seine Spuren erkennen. In Bremgarten angekommen, kannst du die fünfte Etappe in der schönen Altstadt ausklingen lassen.

      • 9. Juli 2021

  10. Tamara hat eine Wanderung geplant.

    6. Juli 2021

    1. Tamara

      Brugg ist der Ausgangspunkt für die vierte Etappe des Aargauer Weges. Der Tag beginnt mit einem Abstecher zum Kloster Königsfelden, wenn du es nicht bereits bei deiner Ankunft in Brugg besucht hast. Über den Bahnhof spazierst du in die Altstadt direkt am Ufer der Aare. Du biegst zur Reuss ab und bei Vogelsang triffst du auf die Limmat, den dritten Fluss im Bunde.Vom Bahnhof Turgi geht es dann im Zickzack zum Gebenstorfer Horn hinauf. Den traumhaften Ausblick auf das Wasserschloss und eine Pause an der Feuerstelle hast du dir wirklich verdient. Schöne Waldwege bringen dich dann nach Schwabenberg. Dort lichten sich die Bäume und du kannst dich auf weite Ausblicke freuen. Bis zu deinem ersten Einkehrschwung ist es nicht mehr weit, denn nach kurzer Zeit erreichst du das Restaurant Baldegg. Neben einer entspannten Pause auf der Terrasse bietet sich ausserdem die Besteigung des historischen Aussichtsturms an. Mit neuen Eindrücken im Gepäck wanderst du weiter zum nächsten Highlight: Von der Burgruine Stein blickst du hinab auf die Dächer von Baden, die Stadt mit dem mineralhaltigsten Thermalwasser der Schweiz. Nach dieser Ladung Kultur wartet mit dem Waldreservat Teufelskeller ganz viel Natur auf dich. Seit 1999 wird der Wald grossteils sich selbst überlassen, damit ein Refugium für Fauna und Flora entsteht.In einem steten Auf und Ab marschierst du anschliessend südwärts und kommst dabei an vielen Rastplätzen vorbei. Du lässt Fislisbach rechts liegen und gelangst in die schmucke Altstadt von Mellingen, deinem heutigen Ziel.

      • 7. Juli 2021

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