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Wolfram und Alma
 

Über Wolfram und Alma

Leitspruch:
Hör nicht auf wenn es weh tut, hör auf wenn du fertig bist!

Distanz

623 km

Zeit in Bewegung

126:32 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Wolfram und Alma war wandern.

    vor einem Tag

    01:16
    4,67 km
    3,7 km/h
    60 m
    60 m
    Jutta und Thomas, Ria Van Den Heuvel und 7 anderen gefällt das.
    1. Wolfram und Alma

      Sorry, das müssen wir noch Mal planen. Viele Menschen, aber noch fast kein Grün, geschweige denn Blühten. Wir sind dann bald wieder nach Hause gefahren.

      • vor einem Tag

  2. Wolfram und Alma war wandern.

    vor 2 Tagen

    02:13
    9,24 km
    4,2 km/h
    190 m
    190 m
    Ria Van Den Heuvel, Burkhard und 8 anderen gefällt das.
    1. Wolfram und Alma

      Wir sind nach dem Mittag noch einmal aufgebrochen zur Heimrunde zum Freeden. Das ist eine Strecke, die schon millionenfach abgelichtet wurde. Eine Fotodokumentation haben wir uns also erspart. Es gibt in dieser Jahreszeit dort oben eh nur Bäume. Aber wir haben hier eine Outdoor-Galerie aufgemacht und zeigen, derweil die Museen und Ausstellungsräume noch geschlossen sind, Kunst, die von der Natur gemacht wird (manchmal mussten wir auch ein wenig nachhelfen). Es sind Gemälde und Skulpturen, wie sie auch ein Mensch nicht viel schöner gestalten könnte. Man muss sich diese kleine Auswahl nicht unbedingt ansehen. Viel besser ist es, selbst mal nach diesen Kunstwerken zu schauen.

      • vor 2 Tagen

  3. Wolfram und Alma war wandern.

    vor 4 Tagen

    02:08
    9,32 km
    4,4 km/h
    90 m
    90 m
    Burkhard, cat58(Jutta) und 7 anderen gefällt das.
    1. Wolfram und Alma

      Was tun, wenn man das Gefühl hat
      eine Sache ist gut gelaufen und schreit nach Belohnung? Mal gemeinsam schön Essen gehen?...Ist nicht, Biergarten, Kino oder irgendwas als Liveact…auch nicht. Was bleibt und kommt gut an? Ein Spaziergang bei herrlichem Sonnenschein und T-Shirt-Temperaturen kommt dem wohl am nächsten. Kurze Abstimmung, genau wir fahren nach Münster an die Werse. Wir hatten die Runde schon einmal gemacht. Damals war es Sommer und alles im herrlichen grün. Nachteilig hatte sich erwiesen, dass eine wirkliche Einsicht in die Uferbebauung nicht möglich war. Wer schon einmal vor Ort war weiß, dass in die scheinbare Wildnis des Uferbereiches eine Vielzahl von bebauten Grundstücken integriert wurde. Und diese haben es in sich. Von Hütte über Häuschen bis Palast ist alles dabei. Eben nach den Ideen und Möglichkeiten des Besitzers realisiert. Wir hatten Halt gemacht am ehemaligen Café Nobis und liefen den Weg stromaufwärts. Alles gut ausgebaut und vor allen bei Radlern sehr beliebt, wie wir feststellen sollten. Teilweise wilder Uferbewuchs wechselte mit bebauten Grundstücken und Waldstücken. Dabei gab es eine Menge zu entdecken. In den bebauten Abschnitten beeindruckte vor allen die Vielzahl von Ver- und Gebotsschildern sowie gut gemeinten schriftlichen Hinweisen. Da der Weg oberhalb des Hanges geführt ist kann man die Dimension der Bautätigkeit hier kaum einschätzen. Deshalb wählten wir für den Rückweg auch die andere Uferseite. Und da kam es dicke. Viele der kleinen Häuschen entpuppten sich als regelrechte Wohntürme mit drei Etagen.
      Zum Glück scheint es, dass die Bautätigkeit eingeschränkt ist und auch noch ab und an der freie Blick auf den Wasserlauf möglich war. An der Pleister Mühle hätte es dann auch noch einen Kaffee geben können, wenn es Kaffee gegeben hätte. So aber wechselten wir am Wehr die Flußseite, um uns für den verbleibenden Weg den Straßenabschnitt zu sparen. Es waren schöne Stunden, alles um uns schien zu strahlen. Selbst die Bäume freuten sich über diesen gelungenen Tag.

      • vor 3 Tagen

  4. Wolfram und Alma war wandern.

    vor 5 Tagen

    03:46
    16,1 km
    4,3 km/h
    80 m
    70 m
    MODE THE SECRET, Ria Van Den Heuvel und 9 anderen gefällt das.
    1. Wolfram und Alma

      Wann waren wir zum letzten Mal am Meer? Das ist geschätzt eine Ewigkeit her. Niemals hatten wir gedacht, solange ohne sein zu können. Bevor es uns ins Binnenland gespült hatte, lebten wir viele Jahre in einer bekannten deutschen Hansestadt und hatten mehr Meer als uns manchmal lieb war. Waren wir doch beide im maritimen Bereich tätig gewesen. Wenn wir nunmehr räumlichen Abstand haben zur Waterkant, so haben wir den emotionalen Abstand niemals angestrebt.
      Die letzten Fischbrötchen, die auch nach Meer rochen hatten wir, glaube ich, in Varel gegessen. Das war im Herbst zum Tag des Vogelzuges, als wir noch einmal den Reisenden tschüss sagen wollten.
      Der Grund für unsere Planung waren die Wiederkehr der ersten Zugvögel und die im Schlepptau folgende Frühjahrssonne. Und wir hatten alles richtig gemacht, die Sonne schien prächtig als wir aus dem Auto stiegen, dazu eine herrliche kalte Briese vom Meer. Weiterhin freudig, es gab kein Parkproblem, es gab kein Gedränge, aber eine offene Toilette (die wir uns für den Rückweg einprägten). Im Alleingang besichtigten wir das Leuchtfeuer und die Fischbrötchenverkaufsstelle. Beides mit dem gebührenden Abstand natürlich. Zivilisatorisch sollte dies für Stunden der Dauerzustand werden. Reichlich Wasser umspülte die Uferlinie. Hatten wir an der Nordsee so noch nicht gesehen. Bisher glaubten wir es hieße Nordsee, weil man das Wasser irgendwo im Norden vermutete. Aber es war da und es rauschte ganz wohlig und gemischt mit dem "Gesang" der Seevögel ein Gefühl wie zu Hause angekommen. Also machten wir uns auf den Weg und genossen das so lang Vermisste. Insgeheim spekulierten wir schon mit menschlichem Leben in Tossens, was uns zu einer Tasse Kaffee und dem lecker Fischbrötchen ever verhelfen würde, immerhin war Mittagszeit. Angekommen erschreckte uns die Vielzahl der Feriensiedlungen, Hotelanlagen und Campingplätzen. Trubel war genau das, was wir wirklich nicht brauchten. Und es hatte jemand unsere Wünsche erhört und die Ortschaft evakuiert. Zwei Pferde, die sich tierisch über unser Kommen freuten und ein Hund der im Hotel Einlass begehrte, waren die einzigen zurückgelassenen Lebewesen. Selbst die Rollmöpse und Bratheringe hatten das Weite gesucht. Der Weise sorgt vor. Wir gossen unsere Asia-Nudeln mit heißem Wasser aus der Thermosflasche auf und hatten, mit all den anderen Speisen und Getränken, einen reichlich gedeckten Tisch. Satt und zufrieden machten wir uns auf den Heimweg. Anfangs entlang reichlich gedü(u)ngten Feldern und im weiterem Verlauf entlang des, mittlerweile entleerten, Jadebusens strebten wir unserem Ausgangspunkt zu. Wir brauchten dafür mehr Zeit als eingeplant da wir immer wieder Fotopauschen machen mussten, um jede Nuance des, in der untergehenden Sonne in allen Farben erstrahlten, Himmels abzulichten.
      Das war ein Tag, der für vieles aufkam und unsere Sehnsüchte treffend ansprach. Aber es war auch ein Tag der zeigte, wie weit wir von der Normalität entfernt sind. Und so stiegen wir glücklich und auch nachdenklich in unser Auto und rollten, uns schon auf kommende Tage freuend, dem Teutoburger Wald entgegen.

      • vor 4 Tagen

  5. Wolfram und Alma war wandern.

    21. Februar 2021

    Ria Van Den Heuvel, Burkhard und 16 anderen gefällt das.
    1. Wolfram und Alma

      Jedes Jahr sind wir an Christi Himmelfahrt in Elisabethfehn. Warum? Jedes Jahr treffen sich hier ab 07:00 Uhr die Sammler und Schnäppchenjäger zu einer langen Mekkatour - 10 km lang links ins rechts des Weges schlägt das Herz aller Sammler und Schnäppchenjäger höher. Man schaut voller Begeisterung und lässt sich einen Tag lang treiben. Jedes Jahr sitzen wir spätabends erschöpft im Auto in schwören uns, dass wir hier einmal in Ruhe Urlaub genießen möchten, ganz allein, nur die Natur und wir. Heute haben wir uns den Traum erfüllt- für einen Tag.

      • 21. Februar 2021

  6. Wolfram und Alma war wandern.

    19. Februar 2021

    02:27
    10,1 km
    4,1 km/h
    130 m
    120 m
    Ria Van Den Heuvel, MODE THE SECRET und 17 anderen gefällt das.
    1. Wolfram und Alma

      Als wir nach Georgsmarienhütte kam begannen gerade erst die Arbeiten an den Ständen des Wochenmarktes. Nun da hatten wir noch ein wenig Zeit und haben diese für eine kleine Runde genutzt. Da wir nichts geplant hatten, ging es einfach erst einmal geradeaus. Und dann immer durch die Sonne. Wie immer gab es links und rechts eine Menge zum Schauen. Toll, ohne Mütze und Schal und weitestgehend trockenen Fußes. So ist die Freude auf das Wochenende Doppel gross. Natürlich haben wir die Eier noch gekauft am Ende und der Nachbar bekommt morgen seinen Geburtstagskuchen.

      • 19. Februar 2021

  7. Wolfram und Alma war wandern.

    18. Februar 2021

    02:08
    8,77 km
    4,1 km/h
    140 m
    140 m
    Ria Van Den Heuvel, Burkhard und 16 anderen gefällt das.
    1. Wolfram und Alma

      Es hat selbst übernacht stark getaut so das auch in unserem Garten das erste Grün wieder zu erahnen ist. Nun wir wollten Mal schauen wie weit die Natur unter dem Schnee schon ist.
      Natürlich sieht man das am Besten im Botanischen Garten sowie in den Gartenanlagen rings um. Schon auf dem Weg die ersten Schneeglöckchen und Winterlingen. Das erhob die Vorfreude. Im vorjaerigen Februar hatten wie schon die ersten (letzten) lila Ritterlinge unter einem versteckten Geäst entdeckt. Leider waren alle Zugänge verschlossen. Die Wegen wären noch zu feucht, erklärte man uns auf Nachfrage. Da in den parkähnlichen Anlagen ein ziemliches Begängnis zu verzeichnen war, zogen wir schleunigst in die City zurück. Dort könnte man die Wege in Einsamkeit geniessen. Nur war das, was hier unter dem Schnee zutage trat eher wenig angenehm. Wir haben dort folgerichtig auf Fotos verzichtet.
      Wohl am Sonntag soll der botanische Garten Osnabrück wieder öffnen hatten wir erfahren und dann werden wir unsere Entdeckungsrunde fortsetzten.

      • 18. Februar 2021

  8. Wolfram und Alma war wandern.

    16. Februar 2021

    01:10
    4,46 km
    3,8 km/h
    50 m
    40 m
    Andrei Halus, MODE THE SECRET und 16 anderen gefällt das.
    1. Wolfram und Alma

      Was machen bei solchem Tauwetter? In Bad Rothenfelde hat man vielleicht besser geräumt als hier...dachten wir. Wir waren dort nicht mehr seit der Eröffnung der "Lichtsicht Trienale"Ende Oktober 2020. Leider hatte man die Beamer schon am 2.11.2020 wieder abgeschaltet. Wer diese Video Performance nicht kennt, sollte unbedingt unter diesem Titel im Netz suchen. Es lohnt sich. Leider wurde im Januar entschieden die Veranstaltung sofort abzubrechen. Normalerweise sollte die nächste Trienale 2023 stattfinden. Nun steht eine mögliche Wiederholung im Herbst zur Diskussion. Ist vorgemerkt...Nun es war schon ein wenig anders als sonst. Kein Gedränge in dem sonst emsigen Treiben. Aber im Detail gab es wieder eine Menge zu sehen. Ein paar Fotos haben wir angehängt.
      Erkenntnis 1: Kuren im Lockdown ist wenig sinnvoll.
      Erkenntnis 2: Mit 3,8 km/h ist man schon ein Überflieger.
      Erkenntnis 3: Der nächste Kontrollgang erst im Herbst planen, wenn Trienale wieder startet.
      Erkenntnis 4: Wir wollen wieder wandern.

      • 16. Februar 2021

  9. Wolfram und Alma war wandern.

    14. Februar 2021

    02:35
    10,0 km
    3,9 km/h
    200 m
    200 m
    MODE THE SECRET, cat58(Jutta) und 20 anderen gefällt das.
    1. Wolfram und Alma

      Wettervorschau Montag: Schnee in Regen übergehend, nach Frost in den Morgenstunden einsetzendes Tauwetter.
      Da war es doch keine Frage noch einmal loszulaufen, um die Schneelandschaft zu genießen bevor wir zurück in die Zeit der großen Matsche geschickt werden. Welch eine Wohltat bis zu den Knien im Schnee. Übertrifft glatt bis zu den Knöchel im Schlamm. Die Runde haben wir diesmal in den Bildern beschrieben. Last uns zusammen nochmal den Weg gehen.....

      • 14. Februar 2021

  10. Wolfram und Alma war wandern.

    13. Februar 2021

    Sabine 🐝, StefaanS und 22 anderen gefällt das.
    1. Wolfram und Alma

      Schon wieder Sonne und immer noch eine weiße Pracht. So kommen wir nie dazu, unsere Arbeit zu erledigen. Nun, dann gehen wir nur mal schauen, wie viele Menschen unterwegs sind an solch einem Tag - ist schon ein kleines Paradies in dem wir leben... und das wissen viele. Bereits nach wenigen Metern begegneten uns sieben bärtige Herren, grüßten freundlich und wollten eilends weiter. An ihren rastlosen Gesichtern merkten wir, dass sie mit ihrer Situation nicht zufrieden waren. Also sprachen wir sie an, ob Ihnen wohl etwas fehle. Da hatten wir etwas gesagt. Wie aus einem Munde riefen sie: "Wir suchen das Schneewittchen!!" Nun, die vorausgegangene Geschichte kennt ihr ja. Nun wir boten natürlich unsere Hilfe an, verwarfen unseren Plan und ließen uns ein Such-Distrikt zuweisen. Nun lenkten wir unsere Schritte entgegengesetzt über Felder und Wälder rund um die Iburg. Vieles haben wir entdecken können und für euch abgelichtet. Aber eine Prinzessin weiß wie Schnee, rot wie Blut und schwarz wie Ebenholz konnten wir nicht entdecken. Auch die Bärtigen hatten wir nicht noch einmal gesehen und so wissen wir bis heute nicht, was aus der Suche geworden ist. Schade, da waren wir nun schon so nah dran, dass Märchen wahr werden.
      Müssen wir also weiter auf die Politik warten....
      Wen wir auch nicht gesehen haben ist der Biber-Radler, der zur gleichen Zeit in der Gegend war. Auch auf märchenhaften Spuren?

      • 13. Februar 2021

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