Heinz Klocke

Über Heinz Klocke
Distanz

875 km

Zeit in Bewegung

201:08 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Heinz Klocke war wandern.

    vor 3 Tagen

    02:13
    9,77 km
    4,4 km/h
    110 m
    80 m
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    1. Heinz Klocke

      Es wird eine Hellerwanderung mit "Einlagen". Mein erstes Ziel ist Hellerau. Dort gibt es in einem Parkgelände einen kleinen Teich, Gondler genannt. Und den will ich mir mal ansehen. Gondler heißt aber nicht, dass man dort gondeln kann. Dazu ist er zu klein. An der Nordseite der Hellerberge werde ich zum Moritzburger Weg gelangen können. Beim ersten Halt auf einer Bank an der Pferdekoppel sehe ich nun, dass sich hinter meinem Rücken etwas zusammengebraut hat. Es ist eine tiefdunkle Wolkenwand. Hier scheint noch die Sonne, aber wohl nicht mehr lange. Nach dem Queren des Moritzburger Weges wird es dann duster. Meinen Weg muß ich jetzt erst suchen und das aber unter Zeitdruck. Nach einigen Abbiegen habe ich dann den kleinen Teich erreicht, aber das Unwetter ebenfalls. Ich werfe schnell einen kurzen Blick in die Runde und gewinne den Eindruck, dass hier eine schöne Stelle ist. Mehr interessiert mich aber jetzt wie und wo ich mich vor dem aufziehenden Wetter schützen kann. Das Tab verschwindet unter der Jacke und aus dem Kragen hole ich die Kapuze. Und dann geht es auch schon richtig los. Starke Windstöße biegen Äste und Bäume, und immer wieder kracht morsches Geäst herab. Ich will zusehen, dass ich bald aus dem Wald herauskomme. Nördlich von hier müsste die Bahnstrecke sein. Und die finde ich dann auch dort. Ein Wartehäuschen aber leider nicht. Unter einem vorstehenden Garagendach finde ich etwas Schutz. Und ich sehe, dass der Himmel schon wieder hell wird. Nach etwa einer viertel Stunde gehe ich weiter. Quer durch das Hellerauer Ortszentrum erreiche ich den Heller. Zuerst gehe ich zum Jonaskreuz, und zwar auf dem Weg, den ich beim letzten Besuch hier gefunden hatte. Das war aber nur ein kleiner Sprung zur Seite. Ansonsten will ich nämlich dem Weg auf der Gastrasse von Hellerau bis zur Haltestelle Hellersiedlung folgen. Jetzt scheint schon eine ganze Weile wieder die Sonne und ich bin recht gut wieder abgetrocknet. Am Ender des Gastrassenweges schwenke ich dann nach rechts denn nun werde ich quer über den Heller heimwärts gehen. Und wie ich nun in die Westrichtung blicke sehe ich mit Unbehagen, dass sich dort der Himmel schon wieder verdunkelt. Und auch diese Wolkenwand kommt wieder verdammt schnell herangezogen. Und vor mir liegt noch der Heller in seiner gesamten Ost-Westausdehnung. Ich könnte ja kapitulieren und zur Straßenbahn gehen. Aber nein, dass lässt der Ehrgeiz nicht zu. Also alles wieder regensicher gemacht und los. Ich werde aber nun den kürzesten Weg wählen und auf den Gang zu den Ginsterbüschen verzichten. Hier auf dem Heller ist ja auch nirgendwo eine Schutzhütte. Aber ich kenne einen alten Kfz-Bunker der immerhin ein kleines Dach hat. Also werde ich so gehen, dass ich an dem vorbei komme. Die Windstöße sind nicht so stark wie vorhin und der Regen ist auch schwächer. Und er kommt, wie sich das für Regen gehört, von oben. Vorhin kam er waagerecht. Wie ich den Bunker erreicht habe entschließe ich mich zum Weitergehen. Das Tab trage ich aber weiterhin unter der Jacke. Und bei dem wiederholten Herausnehmen und Einstecken ist es mir passiert, dass ich ungewollt und unbemerkt Komoot angehalten habe. Erst zu Hause sehe ich diese Meldung. Da fehlen mir nun die letzten Kilometer bei der Streckenlänge. Ich wundere mich trotzdem. Mir war das nämlich genau andersherum schon mal passiert. Da hatte ich bewusst Komoot angehalten weil ich ein Stück mit der Bahn gefahren war. Und da hatte mir Komoot die Bahnstrecke mitgezählt. Heut hätte ich das gewollt, da war es nicht so.
      Das also waren sie - die heutigen Einlagen. Hätte ich das so genau vorher gewusst, ich glaube ich wäre zu Hause geblieben!

      • vor 3 Tagen

  2. Heinz Klocke und Uschi waren wandern.

    vor 7 Tagen

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  3. Heinz Klocke war wandern.

    29. April 2021

    01:58
    9,38 km
    4,8 km/h
    210 m
    200 m
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    1. Heinz Klocke

      Schon sehr oft war der Windberg das Ziel von Wanderungen oder einfach nur Besuchen aus dem kurzen Halt. Heute nun will ich auf einem Weg dahin gelangen, den ich noch nicht kenne. An der Endhaltestelle der Drei gehe ich los. Die Karlsruher aufwärts bin ich in der letzten Zeit schon mehrfach gegangen. Ich gehe sie aber jetzt weiter als sonst, nämlich bis über die Stadtgrenze. Gleich am Ortsbeginn von Freital steht links an der Straße die "Hopfenblüte", ein schöner Name für das bekannte, traditionsreiche Gasthaus. Die Burgker Straße führt mich nun weiter in Richtunģ Windberg. Ich biege dann auf die Rotkopf-Görg-Straße ab und muss nun nach dem gewünschten Aufgang zum Windberg suchen. Freundliche Anwohner bestätigen mir dann den Abzweig. Und von denen höre ich auch, dass ich weiter oben an Tore käme, durch die ich aber gehen könne. Gut, dass ich gefragt hatte denn sonst hätte ich wohl am ersten Tor wieder kehrt gemacht, ich will ja nicht in fremde Vorgärten geraten. Ein Warnschild am nächsten Tor erklärt mir dann die geschlossenen Tore, B 2. Wildschweine? Nützt nichts, ich will weiter. Und nun bin ich am steilen bewaldeten Berghang. Laut der Komootkarte müsste ich bald zu einem Zickzackaufstieg kommen. Bald habe ich den erreicht. Das muss ein Trail sein, die Bremsspuren zeigen das. Aber dadurch ist der Weg wenigstens gut erkennbar. Die Orientierung ist also kein Problem. Aber der steile Hang will erst einmal bewältigt werden. Nach sehr vielen Zick und Zack bin ich dann oben. Aber wo genau? Bald ist mir klar, dass es an anderer Stelle ist als gedacht. Ich war nämlich zu zeitig auf den Aufstieg abgebogen. Eigentlich hatte ich erst die Bergvorderseite erreichen wollen. Und da wäre ich an einer anderen Stelle oben angekommen. Na egal, Sonne und Komoot lassen mich erkennen wo ich bin. Natürlich gehe ich jetzt zum Denkmal. Heute ist es schon am Nachmittag und die Sonne scheint das Denkmal gut an. Das B 4 zeigt die Ansicht von vorn. Und da sieht man auch gut warum das Standbild von den Einheinischen als der "zerhackte Albert" bezeichnet wird. Seinem Pferd fehlt ein Bein. Hier stehen Bänke von denen man einen sehr schönen Blick auf das Freitaler Becken hat. Übrigens feiert Freital in diesem Jahr sein einhundertjähriges Bestehen. Ja, so jung ist die Stadt noch. 1921 hatten sich die Orte Potschappel, Döhlen und Deuben zusammengeschlossen. Seitdem sind dann noch sehr viele Orte dazu gekommen. "Freital" ist ein Kunstwort, welches aus vielen Vorschlägen für einen Stadtnamen ausgewählt worden war. Das Albertdenkmal ist hier oben nicht mehr der höchste Punkt. Ein Funkturm, kaum hundert Meter entfernt überragt es deutlich, B 5. Ich trete nun den Rückweg an, natürlich nicht wieder am steilen Hang. Auf der oberen
      Ebene gehen Wege ins Hinterland. Meiner führt mich dicht an drei Stolleneinbrüchen vorbei. Die liegen ganz nah am Wege und bei Dunkelheit möchte man da nicht hineinstürtzen. Da sind Stollen sicherlich in ganz geringer Tiefe vorgetrieben worden. Ich komme zum ehemaligen Huthaus des Windbergschachtes. Dort befand sich bis vor nicht sehr langer Zeit ein Altersheim. Jetzt tönt dort nur noch Hundegebell, es ist ein Tierheim geworden, B 7. Über die Kohlenstraße gelange ich auf den Damm der ehemaligen Windbergbahn, B 9. Heute ist dort ein Rad- und Wanderweg im hervorragenden Zustand. Und auf dem gehe ich nun nach Gittersee. Auch dort wieder an vielen Stellen Hinweise auf den ehemals vorhandenen Bergbau, aber auch auf den Bahnhof der verbliebenen Windbergbahn. Bild 12 ist der Hinweis auf die Gaststätte Fernblick. Nun möchte ich dafür keine Reklame machen, aber gesagt darf werden, dass sie ihren Namen alle Ehre macht. Von ihr hat man einen herrlichen Blick auf Potschappel und auf die andere Seite des Plauenschen Grundes von Dölzschen über das Jochhöh und Pesterwitz bis Weißig. Bild 13 zeigt den ehemaligen Gasthof Gittersee, direkt an der Karlsruher gelegen. Dieses schöne Gaststätten- und Ballhaus dient heute nur noch profanen Wohnzwecken. Als ich dann in die Bahn steige kommen erste Regentropfen. Na, da hab ich aber Glück gehabt.

      • 30. April 2021

  4. Heinz Klocke und Uschi waren wandern.

    28. April 2021

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    1. Heinz Klocke

      Meine gestrige Tour hatte mich zwar eben erst durch die Heide geführt. Aber da ich heute nicht alleine gehe und der Wunsch geäußert wurde eine Wanderung in der Heide zu unternehmen, machen wir das eben. Wir starten in Bühlau am Weißen Adler.
      HG-Weg und Schwesternsteig bringen uns zum Weißiger Gänsefuß. Dem folgen wir nun bis zur Schneise 18. Auf der war ich gestern den größten Teil meiner Strecke gegangen. Und ich hatte gedacht, dass ich ihn bis zu seinem Ende am Fischhausberg gelaufen wäre denn hinter der Radeberger hatte ich den nicht weitergehen sehen. Heute nun finden wir den im Albertpark doch wieder. Der kreuzt nun bald den Gutebornbach. Dazu senkt er sich in eine tiefe weglose Schlucht. Nein, da hinab kraxeln wir nicht. Ein Stückchen weiter kreuz dann ein nächster Weg die Bachschlucht und dessen Verlauf sieht besser aus. Wir erreichen auch gut den Bach. Aber nun? Ein Brücklein gibt es nicht und der Bach hat erstaunlich viel Wasser. Im Vorjahr war der mal völlig trocken. Ein paar Steine und Äste liegen da und sollen wohl beim Übertritt helfen. Wir schaffen es aber nicht mit trockenen Schuhen auf die andere Seite. Nun beginnt der Aufstieg zum Wolfshügel. Oben erwartet uns nichts Neues, na vielleicht ein paar frische "Wandmalereien". Wir gehen oben ein kleines Stück bis zum Pausenplatz. Leider ist der nicht überdacht. Dann folgen wir dem gelben Punkt und gelangen so zur Alten Acht und zum Doppe E. Bis zum Fischhaus ist es nun nicht mehr weit und wir machen dort Mittagspause. Im Garten kann man dort ein kleines Speisenangebot bekommen. Nach dem Essen gehen wir die wenigen Schritte bis zum Fischhaushochbehälter. Weil meine gestrigen Fotos überhaupt nicht geworden sind, will ich nun jetzt die Beschreibung hier in aller Ruhe lesen. Es sind sehr interessante Informationen über die Saloppe und die Dresdener Wasserversorgung. Zumeist enden unsere Heidewanderungen wenn wir hier ankommen. Heute aber werden wir noch etwas dranhängen. Wir wollen einen Besuch bei den Elbschlössern machen. An der rechten oberen Hangkante des Guteborntales (Schotengrund) gehen wir abwärts. Dieser Weg ist für uns neu. An der Bautzener haben wir dann den unteren Eingang zum Park Schloss Albrechtsberg erreicht. Wir genießen dann den Blick ins Elbtal und auf Dresden. Leider ist das gesamte Areal des Römischen Bades derzeit aus Sicherheitsgründen gesperrt. Ein Versuch den Schlosspark zum Elberadweg zu verlassen endet am verschlossenen Tor. Also gehen wir innen weiter zum Lingnerschloss. Dort sitzen wir dann eine lange Zeit auf einer Sonnenbank. Hier finden wir einen Ausgang zum Weg. Auf dem geht es nun, vorbei an der Saloppe über die wir vorhin so Interessantes gelesen hatten, bis zum Waldschlösschen. Dort endet nun die heutige Tour.

      • 28. April 2021

  5. Heinz Klocke war wandern.

    27. April 2021

    02:48
    12,5 km
    4,4 km/h
    190 m
    190 m
    Cherin, Uschi und 3 anderen gefällt das.
    1. Heinz Klocke

      Wird es heute ein schöner Tag? Zumindest scheint bereits früh die Sonne, aber es ist kalt wie im Winter, nur 1°C. Doch schon nach dem Frühstück wird es ein wenig besser und da mache ich dann doch los. Der Streckenplan ist schon lange gemacht. Die Überschrift zeigt es schon an, es wird auf den Heller und in die Heide gehen. Den Heller will ich aber nicht einfach nur queren - ich will dort nach den Ginsterblüten sehen. Im Vorjahr war ich nämlich Ende April von vielen blühenden Büschen überrascht worden. Auf dem Heller sind diese Büsche nur im östlichen Teil großflächig vorhanden, Schwerpunkt ist der Südosten. Also führt mein Weg zuerst in diesen Bereich. In der SO-Ecke gibt es die größte zusammenhängende Ginsterbuschfläche, und die steuere ich an. Dort wo mich im Vorjahr eine leuchtende Pracht empfangen hatte stehen heute fast überall nur dürre, vertrocknete Büsche. Das ist eine Enttäuschung! Ein bisschen was in dieser Richtung hatte ich fast befürchtet denn auch die schöne Blüte im Vorjahr war nicht so toll gewesen wie noch ein Jahr eher. Ich hoffe nun, dass vielleicht einige Ginsterbüsche, die unter Bäumen stehen und etwas vor der Hitze geschützt waren, diese schlimmen Auswirkungen (noch) nicht zeigen. Ich wende mich nun nach Norden um am Jonaskreuz über die Königsbrücker die Heide zu erreichen. An der Küchenbrücke komme ich im Prießnitzgrund an. Ich folge nun dem Diebsteig und biege später auf die Schneise 18 ab. Der folge ich nun bis zu ihrem Ende am Fischhausberg. Interessant ist dabei die Querung der tiefen Schlucht des Verlorenen Wassers. Mein jetziges Ziel sind die Hochbehälter der Saloppe. Die sind vom Fischhaus nur einen guten Steinwurf entfernt. Sie waren, ebenso wie die Saloppe in den 1870er Jahren erbaut worden. Dort steht am Objektzaun eine Infotafel mit interessanten Erläuterungen dazu. Und die möchte ich nun endlich mal im Foto festhalten. Ich habe deshalb extra meine kompakte Digitalkamera wieder in Gang gesetzt, die ich sonst gar nicht mehr verwende. Hier muss man aber durch einen Metallzaun fotografieren und das geht mit einem hervorstehenden Objektiv besser als mit dem Tablet. Allerdings war das nur die halbe Wahrhei. Die Sonne schien nämlich von vorn und auf dem kleinen Display war nichts zu erkennen. Da konnte ich nur ein paar Deutschüsse machen und die trafen leider nicht ins Ziel. Pech gehabt! Also bedarf es eines weiteren Besuches. Das muss aber ein Tag ohne Sonne sein. Ich habe nun meine heutigen Ziele abgearbeitet. Leider durchweg mit schlechten Ergebnissen. Auf dem Rückweg zur Straßenbahn quere ich nun das durchaus schöne Wohngebiet am Jägerpark und danach das Waldschlösschenareal. Das Wetter war sehr gut zum Wandern geeignet und ich bin froh, dass ich es genutzt habe.

      • 27. April 2021

  6. Heinz Klocke und Uschi waren wandern.

    21. April 2021

    Cherin, Uschi und 8 anderen gefällt das.
    1. Heinz Klocke

      Wir werden heute dem Saugarten einen Besuch abstatten. Aber der ist heute nicht das Wichtigste, der Weg dahin ist das Ziel. Und zwar der Weg Alte 6. Den Saugarten haben wir bereits auf vielen Wegen erreicht, aber die Wege Alte 5, 6 und 7 fehlen uns noch. Die Alten Wege von eins bis acht haben alle ihren Ursprung am Dresdener Saugarten. Wie weit sie nach ihrer Entstehung mal verliefen ist vielleicht auch nicht mehr genau feststellbar. Die Alte 6 führt jedenfalls noch bis zum G-Flügel. Für uns würde sie also heute dort beginnen.
      Wir starten in Klotzsche am Bahnhof. Um nicht auf der "Fahrradstraße" zu gehen biegen wir beim Klettergarten auf den kleinen Weg am linken Prießnitzufer ab. Aber das war keine gute Wahl denn dort hatten es die eigentlich doch nur geringen Niederschläge der letzten Tage sehr matschig gemacht. Vorbei an Puschquelle und Wasserfall erreichen wir die Andersbrücke. Hier nehmen wir den Weg, der den Hang empor führt. Der trifft bald auf den SB-Weg. Auf dem erreichen wir die Schneise 13 und auf dieser dann den G-Flügel. Hier nun beginnt die Alte 6 und diese könnten wir nun bis zum Saugarten gehen. Wir laufen aber auf dem G-Flügel ein kleines Stück weiter und biegen auf den nächsten Weg rechts ab. Der verläuft etwa parallel zur Alten 6, aber näher am Prießnitzgrund. Bald haben wir den Zugang zu Ludens Ruh erreicht, gehen aber unseren Weg weiter. Für eine Mittagspause ist es noch etwas zu früh. Wir treffen dann wieder auf die Alte 6 und werden auf der nun bis zum Saugarten gehen. Das ausgelassene Anfangsstück bedeutet keinen Informationsverlust, das kennen wir schon. Bald kreuzen wir jetzt den Kannenhenkel sowie Kreuz 6 und Gabel. Wir kommen an einem kleinen Tümpel vorbei. Eine Infotafel gibt Erläuterungen über das Biotop und eine Bank lädt zum Verweilen ein. Wir nehmen die Einladung gerne an und machen hier unsere Mittagspause. Auf dem weiteren Weg kreuzen wir dann Kuhschwanz und E-Flügel. Dann dauert es nicht mehr lange und die Alte 7 kommt von links und die Alte 5 von rechts. Und damit haben wir den Saugarten erreicht. Eine kleine Pause nutzen wir um den weiteren Weg festzulegen. Wir werden jetzt nur noch auf bekannter Strecke gehen. Der Alten Drei bzw. dem Diebsteig folgen wir bis wir auf das Fensterchen abbiegen. Und das führt uns nun bis zu seinem Ende zur Bautzener an den Elbschlössern. Und dort endet die heutige Tour an der Haltestelle des ÖPNV.

      • 21. April 2021

  7. Uschi, Heike 71 und 16 anderen gefällt das.
    1. Heinz Klocke

      Es wird wieder eine Wanderung, die hauptsächlich, aber nicht nur, durch Ortschaften verläuft. Beginn ist wieder die Gleisschleife in Coschütz. Auch heute erreiche ich auf der Karlsruher den Meiselschachtweg. Jetzt aber wähle ich einen anderen Abstieg ins Tal, nämlich den Grundweg. Der kreuzt bald die Gleise der Windbergbahn und führt dann durch ein schönes kleines Tälchen weiter abwärts. Genau an der Ortsgrenze Dresden - Freital, genauer Gittersee - Birkigt, erreiche ich dann die Straße. Ich werde nun in den Ortsteil Birkigt gehen. Ein kleiner Abstecher führt mich erst einmal auf der Gitterseer Str. ein Stück abwärts. Ich will mir den Haltepunkt "Gitterseer Straße" der Windbergbahn ansehen, den ich noch nicht kenne. Kann ich auch nicht kennen - den gibt es nämlich garnicht. Auf der Komootkarte ist er allerdings dort eingezeichnet. Über die Bannewitzer komme ich dann in den oberen Bereich von Birkigt. Ich will nun nach Potschappel hinabgehen, mache aber wieder einen Schlenker zum HP Leisnitz der Windbergbahn. Mich interessiert ob dort der Gleisbau Fortschritte macht. Und diese sind wirklich zu sehen, die Schienen sind mittlerweile komplett neu verlegt worden. Da wird also die Sonderfahrt am 2. Mai bis zu dieser Stelle durchgeführt werden können. Ich freue mich schon darauf. Mein Weg führt mich nun immer rechts neben den Schienen verlaufend bis zum Tunnel für die Straße "Zur Schicht". Dort mache ich mein Bild 1. Das B2 entsteht an selber Stelle und zeigt die Freitaler Richtung und den Gegenhang des Plauenschen Grundes und damit mein nächstes Ziel - das Jochhöhschlösschen. Dazu muss ich nun nach Potschappel hinabsteigen. Dort führt mein Weg am R.-Wagner-Platz vorbei, B3. Ich quere die stark befahrene Dresdener Straße und dann geht es den steilen Anstieg zum Jochhöh empor. Ich möchte nun endlich mal richtig schöne Bilder vom Schlösschen machen, nicht immer nur Fernaufnahmen. Eine straße führt mich genau hin. Aber ach: Sie hat ihr Ende an einem geschlossenen Tor. Und das ist auch nur an der Seite des Gebäudes. Von vorn, also von der Hauptansicht gibt es kein Herankommen. Die Bilder 4 + 5 zeigen das enttäuschende Ergebnis der Mühe. Da ist also mein B 2 noch das beste Ergebnis heute. Ich bin verärgert. Mein weiterer Weg soll mich nun nach Dölzschen bringen. Dazu werde ich aber nicht die Wurgwitzer nehmen. Ich biege in den Steigerwald ab und gehe den Firstenweg. Später lande ich dann aber doch auf der Wurgwitzer, aber da bin ich fast schon in Dölzschen. Dort dann gehe ich zur Begerburg und knipse die Bilder 6+7. Das B 7 zeigt dabei eine recht ungewohnte Ansicht. Steil senkt sich nun mein Weg ins Tal. Wer aus dem Grund zur Begerburg hochsteigen will muss die Treppe auf B 8 finden. Der Jacobsweg führt auch da hoch. Das B 9 zeigt die ehemalige Braunesche Mühle und Großbäckerei. An dem großen roten Backsteingebäude komme ich dann nicht vorbei ohne es wieder zu fotografieren. Von meiner heutigen Stelle kann man aber gut den Dachaufbau sehen. Der stammt aber nicht aus der Gründerzeit. Dessen Aufbau hatte ich vor wenigen Jahren beobachten können. Was oder Wen das Gebäude heute dient konnte ich immer noch nicht herausfinden. Kein Schild gibt darüber Auskunft. Ich habe nun das Gelände des Felsenkeller erreicht. B 11 zeigt, dass die Weißeritz hier nicht nur unter der Brücke hindurch fließt sondern auch unter einem Verwaltungsgebäude der ehemaligen Brauerei. Na, ob es den dort Beschäftigten bei Hochwasser immer wohl gewesen ist? Mein weiterer Weg soll mich nun nach Coschütz führen. B 12 zeigt, dass es der Weg Am Eiswurmlager ist. Und bald habe ich das Lager des Eiswurmes erreicht, B 13. Getroffen habe ich das Untier nicht. Bald ist die Coschützer Flur erreicht. Auf einen Besuch des Hohen Steines und auch des Schweizerbettes verzichte ich jetzt. Das bleibt für einen späteren Besuch. An der H Saarstraße erreiche ich dann den ÖPNV.

      • 20. April 2021

  8. Heinz Klocke und Uschi waren wandern.

    11. April 2021

    Cherin, Heike 71 und 4 anderen gefällt das.
    1. Heinz Klocke

      Start der Tour ist wiedermal gegenüber vom ehem. Pionierpalast. Dort beginnt der Hämmerchenweg. Der führt direkt zum Albertdenkmal. Dessen Vorderseite war leider schon wieder im Schatten. Eine Stunde zu spät aufgestanden!😓 Am Großen Wolfshügel entlang führt der Weg weiter aufwärts. Man kreuzt die Alte 8 und stößt dann auf den querenden Anker. Auf diesen biegen wir links ein, kreuzen Doppel E, Wiesenweg und Radeberger. Um ein paar Ecken erreichen wir die Alte 4 und auf der dann den Saugarten. Dort war heute sehr viel los und ich musste lange warten ehe gerade mal Gelegenheit zum fotografieren war. Weil wir nicht gerade frühzeitig aufgebrochen waren, ist es nun auch schon Mittag. Und so wird nun hier gleich die Verpflegung ausgepackt. Nach gemütlicher Pause im herrlichen Sonnenschein geht es weiter. Auf der Alten 8 erreichen wir das Saugartenmoor, B2. Ein kleiner Steg ist ein paar Meter ins Moor gebaut und an dessen Ende ist sogar ein Bank. Da kann man in aller Ruhe die Moorbewohner beobachten. Heute aber nicht denn hier ist keine Ruhe, nur viele Besucher. Unser Weg führt uns dann ins Prießnitztal. Über die Brücke am Steinbruch gehen wir auf die andere Seite hinüber. Talabwärts gehend, kommen wir zur Kuhschwanzbrücke und queren wieder das Wasser. Hier sind wir auf dem Kuhschwanz. Eigentlich hatten wir den heute nicht gehen wollen. Der sollte eine Extratour werden indem wir ihn von seinem Anfang in Langebrück bis zum Ende am Jägerpark wandern wollten. Aber um dem Trubel auf der Talstraße zu entgehen und um die Strecke nicht zu erweitern, nehmen wir den nun doch. Es ist das erste Mal überhaupt, dass wir den von hier aus gehen. Er ist gut zu begehen und hierher haben sich nicht viele Wanderer verlaufen. Wir kreuzen einige bekannte Wege wie z.B. den Rennsteig oder Diebsteig. Schließlich landen wir wie gewollt auf der Kreuz Sieben. Und damit ist das Neuland für uns zuende. Auf dem Blümpenweg geht es hinab zum Fischhaus und zum ÖPNV.

      • 12. April 2021

  9. Heinz Klocke und Uschi waren wandern.

    9. April 2021

    Erlitzsche, Cherin und 5 anderen gefällt das.
    1. Heinz Klocke

      Es wird also eine Ortswanderung, aber das kann durchaus auch reizvoll sein. In Coschütz an der Gleisschleife geht es los. Auf der Karlsruher laufen wir aufwärts in den Bereich Gittersee und weiter bis nach Birkigt: Dort hat man einen freien Blick über den Plauenschen Grund bis zum Jochhöhschlösschen, B1. Und hier treffen wir auf die Strecke der Windbergbahn. Am Haltepunkt Leißnitz wird an den Schienen gearbeitet. Werden die etwa abgebaut? Ist das etwa das Ende dieser so ungemein interessanten Bahn? Diese Frage beschäftigt mich sehr und zu Hause sehe ich gleich mal im Netz nach ob ich etwas finde. Und ich fand die erfreuliche Info, dass hier die Schienen nicht abgebaut sondern erneuert werden. Und ich sehe auch, dass die Traditionsfahrten weiterhin stattfinden werden. Am 2. Mai startet die erste, weitere fünf sollen folgen. Na, das werde ich mir aber vormerken. Allerdings finden diese nur etwa auf der halben Strecke statt. Vorgesehen ist aber das Befahren bis zum Bahnhof Freita-Birkigt.
      Unser Weg führt uns nun die Leißnitz hinab nach Potschappel. Wir kommen genau am Goldenen Löwen auf die Hauptstraße. Ein Stückchen Geschäftebummel und dann biegen wir wieder ab. Auf der Coschützer erreichen wir so die Gitterseebrücke und damit den Bus für die Rücfahrt.

      • 9. April 2021

  10. Heinz Klocke und Uschi waren wandern.

    31. März 2021

    Fat Albert, Cherin und 4 anderen gefällt das.
    1. Heinz Klocke

      "Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von schönen Tagen". Wenn das Wetter so schön ist wie jetzt, muss man einfach raus. Aber wenn das mehrere Tage nacheinander erfolgt, wird die Zeit für die Nachbereitung schnell mal zu kurz. Die Eintragung bei Komoot, die Bearbeitung der Bilder sowie deren Wiedereinfügen ins Tablet und das Führen des Wandertagebuches kosten Zeit. Und dann interessiert ja auch noch was andere Wanderer so gemacht haben. Und zu manchen würde man auch gerne mal ein paar Worte schreiben. Da komme ich dann schnell mal in Verzug. Heute wollen wir ins Moritzburger Teichgebiet (MTG) gehen. Der Köckritzteich wird das Hauptziel. Tourbeginn ist am Mittelteichbad. Auf der Kalkreuther geht es noch fast einen Kilometer weiter und dann bei der Gärtnerei nach links auf den Waldweg. Der führt zum Unteren Altenteich. Vorher geht ein beschilderter Weg nach rechts. Den nehmen wir. Am Köckritzteich sind wir noch nicht gewesen. Eine Wanderung bei Komoot war der Auslöser. Es ist ein ganzes Stück zu marschieren ehe man da ist. Direkt am Weg und Teichrand steht ein überdachter Pausenplatz. Es ist herrlich ruhig hier, nur Schwäne, Blesshühner und Gänse machen Geräusche. Aber das ist für Stadtohren wie Musik. Zwei Gänse sind so miteinander beschäftigt, dass sie uns im Vorbeiwatscheln fast auf die Füße treten. Wir machen unser Picknick hier und nur ganz selten kommt mal jemand auf dem Weg vorbei. Mir gefällt es hier sehr gut und wir dehnen den Aufenthalt entsprechend aus. Aber irgendwann treten wir dann doch den Rückweg an. Den legen wir nun so, dass wir an der Nordseite des Unteren Altenteiches entlang gehen. Das war aber keine gute Wahl denn der Weg verläuft etwas entfernt vom Teich und man sieht fast nichts davon. Über den Damm zwischen Oberen und Unteren Altenteich wechseln wir dann die Seite und verbleiben am Unterem. An der Schutzhütte sitzen wir dort eine ganze Weile auf einer Sonnenbank direkt am Wasser. Auch hier sehen und hören wir Wasservögel. Aber vor allem sehen und hören wir jede Menge Leute. Wir werden nun über den X-Weg rückwärts gehen. Der könnte uns zum P am Schlossteich führen. Wir machen es aber anders. Irgendwo biegt nämlich ein Weg zum Sophienteich nach links ab und den gehen wir. Ein kleines Stück hatten wir uns den schon letztens mal angesehen. Heute wollen wir aber weitergehen bis wir auf unseren morgentlichen Anmarschweg stoßen. Dabei sehen wir, dass wir auf einem kurzen Damm gehen, der diesen Sophienteich vom Mttelteich trennt. Also diese beiden Wasserflächen stoßen hier zusammen, aber auf unterschiedlichem Niveau. Laut Komootkarte geht von hier auch ein Weg ein ganzes Stück am Mittelteich entlang. Den möchte ich auch mal probieren, aber heute nicht. Wir gelangen zu unserem Anmarschweg und dann auf der Kalkreuther zurück zum Auto. Es sind nun bald 14 km Wegstrecke geworden. Und bei dem heute so herrlichen Sonnenschein war es manchmal auch ungewohnt warm. Und zu Hause angekommen, war mir erstmal nicht nach einer Bearbeitung zumute. Das gehört eben auch zu der am Anfang erwähnten Zeitnot.

      • 1. April 2021

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