2

Mark Füllemann

2

Follower

Über Mark Füllemann
Distanz

105 km

Zeit in Bewegung

23:52 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Mark Füllemann war wandern.

    25. Oktober 2020

    02:27
    11,0 km
    4,5 km/h
    350 m
    390 m
  2. Mark Füllemann war wandern.

    12. Oktober 2020

    12,2 km
    -- km/h
    1 940 m
    130 m
  3. Mark Füllemann hat eine Wanderung geplant.

    11. Oktober 2020

    08:40
    23,5 km
    2,7 km/h
    1 430 m
    520 m
  4. Mark Füllemann war wandern.

    25. Juli 2020

    03:24
    12,3 km
    3,6 km/h
    790 m
    960 m
  5. Mark Füllemann war wandern.

    28. Juni 2020

    01:17
    9,02 km
    7,0 km/h
    60 m
    70 m
  6. Mark Füllemann und Peter waren wandern.

    13. Juni 2020

    00:59
    3,50 km
    3,6 km/h
    340 m
    20 m
    1. Mark Füllemann

      Kurz nach dem Bahnhof Leimbach könnten wir auf einen schmalen Pfad entlang dem Rütschlibach einbiegen. Der Pfad wird immer schmaler je weiter hinauf man kommt. Er ist zum Teil überwuchert und nicht immer einfach einfach zu finden. Bei feuchter Witterung ist der Weg teilweise seh matschig. Die Vegetation in diesem Tobel ist sehr vielseitig und faszinierend. Es empfiehlt sich, lange Hosen anzuziehen, da es viele Zecken hat, die ungeduldig auf Menschen oder Hunde warten.
      Unterhalb der Fallätsche auf etwa 600 M.ü.M führt der Weg nach Nordosten zur abgelegenen Felsenkammerhütte. Von dort sind wir via Bristenstäfelihütte und der Teehütte der Nordseite der Fallätsche entlang zum Gratweg aufgestiegen. Wir sind auf dem Gratweg etwa 500 Meter nach Noreen gelaufen und sind dann auf dem Coiffeurweg immer auf etwa gleicher Höhe in der Westflanke des Üetliberg nach Norden gewandert. Leider hat Komoot unterwegs abgestellt. Im Berghaus Jurablick gönnten wir uns ein super Feines Mittagessen. Im Garten unter der Linde hatten wir einen schönen Ausblick nach Westen. Leider war heute der Jura nicht zu erkennen. Zum Abschluss wanderten wir weiter nach Ringlikon und bestiegen dann in Uitikon den Zug nach Zürich.

      • 13. Juni 2020

  7. Mark Füllemann und Peter haben eine Wanderung geplant.

    8. Juni 2020

    07:37
    18,6 km
    2,4 km/h
    1 380 m
    1 340 m
  8. Mark Füllemann und Peter haben eine Wanderung geplant.

    23. Mai 2020

    05:24
    11,4 km
    2,1 km/h
    1 230 m
    1 170 m
  9. Mark Füllemann war wandern.

    21. Mai 2020

    02:19
    10,4 km
    4,5 km/h
    560 m
    560 m
  10. Peter und Mark Füllemann waren wandern.

    17. Mai 2020

    02:00
    10,1 km
    5,1 km/h
    310 m
    580 m
    Mark Füllemann gefällt das.
    1. Peter

      Diese Wald- und Wiesenwanderung auf den Bachtel hat einiges zu bieten. Wir Mark, Michi, Carlitta und ich sind in Gibswil-Bahnhof gestartet. Nach ein paar 100 Meter konnten wir die lärmige Hauptstrasse verlassen und nahmen den Weg in den Wald. Im Tobel Wissengubel wartet schon das erste Highlight um es zu bewundern. Ein Wasserfall stürzt über eine grosse Nagelfluhfelswand hinunter. Das interessante daran ist, es hat sich hinter dem Wasserfall eine riesige Höhle gebildet. Wirklich spektakulär. Dann ging der Weg steil hinauf aus diesem Trichter und die Wanderung ging über Wald und Wiese. Dazwischen immer wieder schöne Ausblicke in die Voralpen der Ostschweiz und die Linthebene. Etwa eine halbe Stunde unterhalb des Bachtel befindet sich eine weitere Sehenswürdigkeit, welche Mark und ich vor über 20 Jahren schon einmal besucht haben. Der Bachtelspalt ist eine 100m lange Schlucht aus Nagelfluh. An der engsten Stelle hatte ich sogar Mühe mit dem Rucksack durchzuschlüpfen. Den Kindern die wie dort trafen, hat es riesigen Spass gemacht. Dann ging es weiter in sanfter Steigung zum Gipfel des 1115 Meter hohen Bachtel. Der Aussichtsturm war wegen Corona leider geschlossen was Michi sehr egal war. Wir haben einen Tisch mit Aussicht gefunden wo wir etwas kleines essen konnten. Insgesamt verweilten wir ca. 1 Stunde auf dem Gipfel. Das nicht zuletzt wegen der Schönen Aussicht auf den Zürichsee und die beiden Inseln Ufenau und Lützelau. Dann ging es auf der Nordflanke den Waldweg hinunter. Parallel wurde auch ein Bikerweg angelegt, welcher für gewöhnliche Wanderer schon ziemlich halsbrecherisch aussieht. Einige Kostproben haben uns die Biker dann auch vorgeführt. Weiter unten haben wir an einem schönen Weiher nochmals Rast gemacht und den Grillen in der Wiese zugehört. Dann nahmen wir den letzten Abschnitt unter die Füsse bis uns das Postauto in Wernetshausen mitnahm nach Hinwil hinunter. In dieser Jahreszeit mit dem frischen Grün des Mai eine sehr reizvolle Tour.

      • 18. Mai 2020

  11. loading