Uschi

Über Uschi
Distanz

157 km

Zeit in Bewegung

38:30 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Heinz Klocke und Uschi waren wandern.

    1. Mai 2021

    02:02
    8,47 km
    4,2 km/h
    50 m
    70 m
    Erlitzsche, Cherin und 3 anderen gefällt das.
  2. Heinz Klocke und Uschi waren wandern.

    28. April 2021

    Cherin, Uschi und 4 anderen gefällt das.
    1. Heinz Klocke

      Meine gestrige Tour hatte mich zwar eben erst durch die Heide geführt. Aber da ich heute nicht alleine gehe und der Wunsch geäußert wurde eine Wanderung in der Heide zu unternehmen, machen wir das eben. Wir starten in Bühlau am Weißen Adler.
      HG-Weg und Schwesternsteig bringen uns zum Weißiger Gänsefuß. Dem folgen wir nun bis zur Schneise 18. Auf der war ich gestern den größten Teil meiner Strecke gegangen. Und ich hatte gedacht, dass ich ihn bis zu seinem Ende am Fischhausberg gelaufen wäre denn hinter der Radeberger hatte ich den nicht weitergehen sehen. Heute nun finden wir den im Albertpark doch wieder. Der kreuzt nun bald den Gutebornbach. Dazu senkt er sich in eine tiefe weglose Schlucht. Nein, da hinab kraxeln wir nicht. Ein Stückchen weiter kreuz dann ein nächster Weg die Bachschlucht und dessen Verlauf sieht besser aus. Wir erreichen auch gut den Bach. Aber nun? Ein Brücklein gibt es nicht und der Bach hat erstaunlich viel Wasser. Im Vorjahr war der mal völlig trocken. Ein paar Steine und Äste liegen da und sollen wohl beim Übertritt helfen. Wir schaffen es aber nicht mit trockenen Schuhen auf die andere Seite. Nun beginnt der Aufstieg zum Wolfshügel. Oben erwartet uns nichts Neues, na vielleicht ein paar frische "Wandmalereien". Wir gehen oben ein kleines Stück bis zum Pausenplatz. Leider ist der nicht überdacht. Dann folgen wir dem gelben Punkt und gelangen so zur Alten Acht und zum Doppe E. Bis zum Fischhaus ist es nun nicht mehr weit und wir machen dort Mittagspause. Im Garten kann man dort ein kleines Speisenangebot bekommen. Nach dem Essen gehen wir die wenigen Schritte bis zum Fischhaushochbehälter. Weil meine gestrigen Fotos überhaupt nicht geworden sind, will ich nun jetzt die Beschreibung hier in aller Ruhe lesen. Es sind sehr interessante Informationen über die Saloppe und die Dresdener Wasserversorgung. Zumeist enden unsere Heidewanderungen wenn wir hier ankommen. Heute aber werden wir noch etwas dranhängen. Wir wollen einen Besuch bei den Elbschlössern machen. An der rechten oberen Hangkante des Guteborntales (Schotengrund) gehen wir abwärts. Dieser Weg ist für uns neu. An der Bautzener haben wir dann den unteren Eingang zum Park Schloss Albrechtsberg erreicht. Wir genießen dann den Blick ins Elbtal und auf Dresden. Leider ist das gesamte Areal des Römischen Bades derzeit aus Sicherheitsgründen gesperrt. Ein Versuch den Schlosspark zum Elberadweg zu verlassen endet am verschlossenen Tor. Also gehen wir innen weiter zum Lingnerschloss. Dort sitzen wir dann eine lange Zeit auf einer Sonnenbank. Hier finden wir einen Ausgang zum Weg. Auf dem geht es nun, vorbei an der Saloppe über die wir vorhin so Interessantes gelesen hatten, bis zum Waldschlösschen. Dort endet nun die heutige Tour.

      • 28. April 2021

  3. Heinz Klocke und Uschi waren wandern.

    21. April 2021

    Cherin, Uschi und 8 anderen gefällt das.
    1. Heinz Klocke

      Wir werden heute dem Saugarten einen Besuch abstatten. Aber der ist heute nicht das Wichtigste, der Weg dahin ist das Ziel. Und zwar der Weg Alte 6. Den Saugarten haben wir bereits auf vielen Wegen erreicht, aber die Wege Alte 5, 6 und 7 fehlen uns noch. Die Alten Wege von eins bis acht haben alle ihren Ursprung am Dresdener Saugarten. Wie weit sie nach ihrer Entstehung mal verliefen ist vielleicht auch nicht mehr genau feststellbar. Die Alte 6 führt jedenfalls noch bis zum G-Flügel. Für uns würde sie also heute dort beginnen.
      Wir starten in Klotzsche am Bahnhof. Um nicht auf der "Fahrradstraße" zu gehen biegen wir beim Klettergarten auf den kleinen Weg am linken Prießnitzufer ab. Aber das war keine gute Wahl denn dort hatten es die eigentlich doch nur geringen Niederschläge der letzten Tage sehr matschig gemacht. Vorbei an Puschquelle und Wasserfall erreichen wir die Andersbrücke. Hier nehmen wir den Weg, der den Hang empor führt. Der trifft bald auf den SB-Weg. Auf dem erreichen wir die Schneise 13 und auf dieser dann den G-Flügel. Hier nun beginnt die Alte 6 und diese könnten wir nun bis zum Saugarten gehen. Wir laufen aber auf dem G-Flügel ein kleines Stück weiter und biegen auf den nächsten Weg rechts ab. Der verläuft etwa parallel zur Alten 6, aber näher am Prießnitzgrund. Bald haben wir den Zugang zu Ludens Ruh erreicht, gehen aber unseren Weg weiter. Für eine Mittagspause ist es noch etwas zu früh. Wir treffen dann wieder auf die Alte 6 und werden auf der nun bis zum Saugarten gehen. Das ausgelassene Anfangsstück bedeutet keinen Informationsverlust, das kennen wir schon. Bald kreuzen wir jetzt den Kannenhenkel sowie Kreuz 6 und Gabel. Wir kommen an einem kleinen Tümpel vorbei. Eine Infotafel gibt Erläuterungen über das Biotop und eine Bank lädt zum Verweilen ein. Wir nehmen die Einladung gerne an und machen hier unsere Mittagspause. Auf dem weiteren Weg kreuzen wir dann Kuhschwanz und E-Flügel. Dann dauert es nicht mehr lange und die Alte 7 kommt von links und die Alte 5 von rechts. Und damit haben wir den Saugarten erreicht. Eine kleine Pause nutzen wir um den weiteren Weg festzulegen. Wir werden jetzt nur noch auf bekannter Strecke gehen. Der Alten Drei bzw. dem Diebsteig folgen wir bis wir auf das Fensterchen abbiegen. Und das führt uns nun bis zu seinem Ende zur Bautzener an den Elbschlössern. Und dort endet die heutige Tour an der Haltestelle des ÖPNV.

      • 21. April 2021

  4. Heinz Klocke und Uschi waren wandern.

    11. April 2021

    Cherin, Heike 71 und 4 anderen gefällt das.
    1. Heinz Klocke

      Start der Tour ist wiedermal gegenüber vom ehem. Pionierpalast. Dort beginnt der Hämmerchenweg. Der führt direkt zum Albertdenkmal. Dessen Vorderseite war leider schon wieder im Schatten. Eine Stunde zu spät aufgestanden!😓 Am Großen Wolfshügel entlang führt der Weg weiter aufwärts. Man kreuzt die Alte 8 und stößt dann auf den querenden Anker. Auf diesen biegen wir links ein, kreuzen Doppel E, Wiesenweg und Radeberger. Um ein paar Ecken erreichen wir die Alte 4 und auf der dann den Saugarten. Dort war heute sehr viel los und ich musste lange warten ehe gerade mal Gelegenheit zum fotografieren war. Weil wir nicht gerade frühzeitig aufgebrochen waren, ist es nun auch schon Mittag. Und so wird nun hier gleich die Verpflegung ausgepackt. Nach gemütlicher Pause im herrlichen Sonnenschein geht es weiter. Auf der Alten 8 erreichen wir das Saugartenmoor, B2. Ein kleiner Steg ist ein paar Meter ins Moor gebaut und an dessen Ende ist sogar ein Bank. Da kann man in aller Ruhe die Moorbewohner beobachten. Heute aber nicht denn hier ist keine Ruhe, nur viele Besucher. Unser Weg führt uns dann ins Prießnitztal. Über die Brücke am Steinbruch gehen wir auf die andere Seite hinüber. Talabwärts gehend, kommen wir zur Kuhschwanzbrücke und queren wieder das Wasser. Hier sind wir auf dem Kuhschwanz. Eigentlich hatten wir den heute nicht gehen wollen. Der sollte eine Extratour werden indem wir ihn von seinem Anfang in Langebrück bis zum Ende am Jägerpark wandern wollten. Aber um dem Trubel auf der Talstraße zu entgehen und um die Strecke nicht zu erweitern, nehmen wir den nun doch. Es ist das erste Mal überhaupt, dass wir den von hier aus gehen. Er ist gut zu begehen und hierher haben sich nicht viele Wanderer verlaufen. Wir kreuzen einige bekannte Wege wie z.B. den Rennsteig oder Diebsteig. Schließlich landen wir wie gewollt auf der Kreuz Sieben. Und damit ist das Neuland für uns zuende. Auf dem Blümpenweg geht es hinab zum Fischhaus und zum ÖPNV.

      • 12. April 2021

  5. Heinz Klocke und Uschi waren wandern.

    9. April 2021

    Erlitzsche, Cherin und 5 anderen gefällt das.
    1. Heinz Klocke

      Es wird also eine Ortswanderung, aber das kann durchaus auch reizvoll sein. In Coschütz an der Gleisschleife geht es los. Auf der Karlsruher laufen wir aufwärts in den Bereich Gittersee und weiter bis nach Birkigt: Dort hat man einen freien Blick über den Plauenschen Grund bis zum Jochhöhschlösschen, B1. Und hier treffen wir auf die Strecke der Windbergbahn. Am Haltepunkt Leißnitz wird an den Schienen gearbeitet. Werden die etwa abgebaut? Ist das etwa das Ende dieser so ungemein interessanten Bahn? Diese Frage beschäftigt mich sehr und zu Hause sehe ich gleich mal im Netz nach ob ich etwas finde. Und ich fand die erfreuliche Info, dass hier die Schienen nicht abgebaut sondern erneuert werden. Und ich sehe auch, dass die Traditionsfahrten weiterhin stattfinden werden. Am 2. Mai startet die erste, weitere fünf sollen folgen. Na, das werde ich mir aber vormerken. Allerdings finden diese nur etwa auf der halben Strecke statt. Vorgesehen ist aber das Befahren bis zum Bahnhof Freita-Birkigt.
      Unser Weg führt uns nun die Leißnitz hinab nach Potschappel. Wir kommen genau am Goldenen Löwen auf die Hauptstraße. Ein Stückchen Geschäftebummel und dann biegen wir wieder ab. Auf der Coschützer erreichen wir so die Gitterseebrücke und damit den Bus für die Rücfahrt.

      • 9. April 2021

  6. Heinz Klocke und Uschi waren wandern.

    31. März 2021

    Fat Albert, Cherin und 4 anderen gefällt das.
    1. Heinz Klocke

      "Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von schönen Tagen". Wenn das Wetter so schön ist wie jetzt, muss man einfach raus. Aber wenn das mehrere Tage nacheinander erfolgt, wird die Zeit für die Nachbereitung schnell mal zu kurz. Die Eintragung bei Komoot, die Bearbeitung der Bilder sowie deren Wiedereinfügen ins Tablet und das Führen des Wandertagebuches kosten Zeit. Und dann interessiert ja auch noch was andere Wanderer so gemacht haben. Und zu manchen würde man auch gerne mal ein paar Worte schreiben. Da komme ich dann schnell mal in Verzug. Heute wollen wir ins Moritzburger Teichgebiet (MTG) gehen. Der Köckritzteich wird das Hauptziel. Tourbeginn ist am Mittelteichbad. Auf der Kalkreuther geht es noch fast einen Kilometer weiter und dann bei der Gärtnerei nach links auf den Waldweg. Der führt zum Unteren Altenteich. Vorher geht ein beschilderter Weg nach rechts. Den nehmen wir. Am Köckritzteich sind wir noch nicht gewesen. Eine Wanderung bei Komoot war der Auslöser. Es ist ein ganzes Stück zu marschieren ehe man da ist. Direkt am Weg und Teichrand steht ein überdachter Pausenplatz. Es ist herrlich ruhig hier, nur Schwäne, Blesshühner und Gänse machen Geräusche. Aber das ist für Stadtohren wie Musik. Zwei Gänse sind so miteinander beschäftigt, dass sie uns im Vorbeiwatscheln fast auf die Füße treten. Wir machen unser Picknick hier und nur ganz selten kommt mal jemand auf dem Weg vorbei. Mir gefällt es hier sehr gut und wir dehnen den Aufenthalt entsprechend aus. Aber irgendwann treten wir dann doch den Rückweg an. Den legen wir nun so, dass wir an der Nordseite des Unteren Altenteiches entlang gehen. Das war aber keine gute Wahl denn der Weg verläuft etwas entfernt vom Teich und man sieht fast nichts davon. Über den Damm zwischen Oberen und Unteren Altenteich wechseln wir dann die Seite und verbleiben am Unterem. An der Schutzhütte sitzen wir dort eine ganze Weile auf einer Sonnenbank direkt am Wasser. Auch hier sehen und hören wir Wasservögel. Aber vor allem sehen und hören wir jede Menge Leute. Wir werden nun über den X-Weg rückwärts gehen. Der könnte uns zum P am Schlossteich führen. Wir machen es aber anders. Irgendwo biegt nämlich ein Weg zum Sophienteich nach links ab und den gehen wir. Ein kleines Stück hatten wir uns den schon letztens mal angesehen. Heute wollen wir aber weitergehen bis wir auf unseren morgentlichen Anmarschweg stoßen. Dabei sehen wir, dass wir auf einem kurzen Damm gehen, der diesen Sophienteich vom Mttelteich trennt. Also diese beiden Wasserflächen stoßen hier zusammen, aber auf unterschiedlichem Niveau. Laut Komootkarte geht von hier auch ein Weg ein ganzes Stück am Mittelteich entlang. Den möchte ich auch mal probieren, aber heute nicht. Wir gelangen zu unserem Anmarschweg und dann auf der Kalkreuther zurück zum Auto. Es sind nun bald 14 km Wegstrecke geworden. Und bei dem heute so herrlichen Sonnenschein war es manchmal auch ungewohnt warm. Und zu Hause angekommen, war mir erstmal nicht nach einer Bearbeitung zumute. Das gehört eben auch zu der am Anfang erwähnten Zeitnot.

      • 1. April 2021

  7. Heinz Klocke und Uschi waren wandern.

    28. März 2021

    Cherin, Heike 71 und 4 anderen gefällt das.
    1. Heinz Klocke

      Der Startpunkt der Wanderung ist in Klotzsche. Zuerst wird der Silbersee aufgesucht. Kaulquappen sind noch nicht im Wasser, aber bereits die ersten auf Nachwuchs eingestimmten Frösche. Der Bergweg bringt uns mit gelber Markierung den Hang empor. Diese Markierung soll uns zur Hofewiese leiten. Sie biegt dann auf einen größeren Weg nach rechts ab. Und dieser Weg nun führt uns wirklich bis zur Hofewiese. Schon unterwegs hatten wir viele Spaziergänger und Wanderer gesehen. Hier nun herrschte regelrechter Andrang. Viele hatten wohl gehofft hier vielleicht wenigstens einen offenen Kiosk vorzufinden. Aber da war nur ein Schild, das Besucher auf Ostern vertröstete. Aber sicher ist das ja keinesfalls. Weiter geht es dann ins Prießnitztal. Dort bei der Kannenhenkelbrücke verläuft ein Weg wieder schräg den Hang empor, und wie ich weiß, zur Wettinsäule. Ein großes Schild am Weg, B 3, zeigt dann an wo man vom Weg abbiegen muss. Größer kann man so ein Hinweisschild eigentlich gar nicht machen. Trotzdem gibt es Träumer, die es nicht wahrnehmen. Irgendwo bemerke ich aber dann den Fehler und so finden wir diese Wettinsäule also doch noch. Sie war aus Anlass des 800-jährigen Bestehens des Herrscherhauses Wettin errichtet worden. Auf dem Lilienstein steht auch so eine Säule, aber größer und nicht so versteckt wie hier. Im Tal der Prießnitz gehen wir dann in Richtung Klotzsche. Ein Besuch der Melzerquelle zeigte, dass deren Abfluss immer noch verstopft ist und ringsum schwimmt alles. Ganz anders bei der Puschquelle am Wasserfall. Dort sprudelt es munter. Da kann man sich Tee- oder Kaffeewasser holen. Bis Klotzsche ist es nun nicht mehr weit und am Bahnhof endet dort unsere heutige Tour.

      • 28. März 2021

  8. Heinz Klocke und Uschi waren wandern.

    24. März 2021

    Fat Albert, Cherin und 2 anderen gefällt das.
  9. Heinz Klocke und Uschi waren wandern.

    4. März 2021

    02:02
    8,12 km
    4,0 km/h
    130 m
    120 m
    Cherin, Uschi and Erlitzsche gefällt das.
    1. Heinz Klocke

      Die Strecke verläuft erst durch die Junge Heide. Im Nesselgrund aufwärts nach Boxdorf und dann die Grundstraße abwärts. Bald geht ein kleines Tälchen links aufwärts und führt auf die E.-Wagner-Straße. Von der erreicht man an einem Feldrain die Waldhofstraße. Die führt uns bald am Walldmax vorbei wieder ins Tal.

      • 6. März 2021

  10. Heinz Klocke und Uschi waren wandern.

    25. Februar 2021

    01:41
    7,17 km
    4,3 km/h
    60 m
    40 m
    Cherin, Uschi and Fat Albert gefällt das.
    1. Heinz Klocke

      Eine große Tour soll es nicht werden, aber das so sehr schöne Wetter kann man nicht ungenutzt verstreichen lassen. Wir starten am P Mittelteichbad. Auf der Kalkreuther gehen wir bis zur Gärtnerei und dann weiter auf dem Wanderweg zu den Altenteichen. Später zeigt ein Wegschild bis Bärwalde 2,8 km an. Eigentlich wollen wir schon lange diesen Ort einmal kennenlernen. Dessen Namensvetter in der Lausitz kennen wir gut. Aber weil es heute nur eine kleine Tour werden soll lassen wir es doch sein denn das wären ja sonst 5,6km mehr. Bald ist der untere Altenteich erreicht. Der ist noch fast völlig vereist. An der Schutzhütte setzen wir uns auf eine Sonnenbank. Heute sind hier viele Leute unterwegs, kein Wunder bei dem Wetter. Und was besonders angenehm auffällt - die Wege sind einwandfrei begehbar. Sie sind richtig trocken. Gerade das hatte ich mit ein wenig Sorge gesehen denn oft in der Vergangenheit sind wir dort auf Matschwegen gegangen. Wir setzen unsere Tour auf dem X-Weg fort und gelangen bald an einen Abzweig zum Sophienteich. Den kleinen Schlenker zum Damm des Teiches machen wir und wir nehmen uns vor, da mal eine Umrundung zu machen. Zurück auf dem X-Weg erreichen wir bald den kleinen Parkplatz am Schlossteich. Die Thüringer Bratwürste vom dortigen Kiosk schmecken sehr lecker. Dann gehen wir zum Mittelteich und dem Auto zurück.

      • 25. Februar 2021

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