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Kerstin
 

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Über Kerstin
Distanz

2 746 km

Zeit in Bewegung

585:54 Std

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  1. Kerstin war wandern.

    vor 3 Tagen

    04:19
    20,0 km
    4,6 km/h
    430 m
    860 m
    1. Kerstin

      Heute habe ich eine der schönsten Touren gemacht, die ich überhaupt jemals gelaufen bin. Von Hinterzarten geht es zunächst den sehr schönen und gut zu laufenden Löffeltalweg entlang. Auf diesem Weg stehen diverse historische Mühlen und der Rotbach rauscht die ganze Zeit an der Seite. Durch die Hotelanlage „Hofgut Sternen“, mit diversen Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten, gelangt man zum riesigen Viadukt Ravennaschlucht. Danach geht es an der Ravenna entlang auf schmalen Wegen, über Treppen und Stege nach oben. Das ist eine wirklich beeindruckende Schlucht. Oben angekommen ging es weiter durch dichten Wald und Pausen mit großartigem Blick auf das Höllental. Leider kam dann schon sehr viel früher das angekündigte Gewitter mit sturzbachähnlichem Regen. Das hat mich dann dazu veranlasst, die zweiten 10 km ins Tal zu rennen. Ich war dann sehr froh, als ich unten beim Bahnhof ankam. Bei schönem Wetter ist diese Tour auf jeden Fall absolut empfehlenswert.

      • vor 3 Tagen

  2. Kerstin war wandern.

    vor 4 Tagen

    02:29
    9,59 km
    3,9 km/h
    340 m
    390 m
    1. Kerstin

      Diese Etappe sollte wieder den Anschluss an den ZweiTälerSteig ergeben. Ich bin durch einen sehr schönen Wald immer nach oben gelaufen. Es geht hier überall gut hoch. Allerdings sind die Wege teilweise sehr zugewachsen und manchmal auch durch Drähte (ich vermute für die Kühe) abgesperrt. Ich bin dann jedes Mal unsicher, ob ich da lang gehen kann. Deshalb bin ich am Anfang ziemliche Umwege gelaufen und irgendwann auch quer durch den Wald, weil ich total vom Weg abgekommen bin. Nach knapp 5 km bin ich dann an einer Absperrung mit Stoppschild gelandet. Ein Umweg war nicht möglich, ich musste wieder ein ziemliches Stück zurück. Danach hatte ich die Nase voll, habe umgeplant und bin nach Elztal runtergelaufen. Das war auch gut so. Als ich unten ankam, ging ein starkes Unwetter los. Ich war froh wieder im Bus zu sitzen. Wer den ZweiTälerSteig laufen will, sollte versuchen, sich vorher gut zu informieren, welche Sperrungen es gibt.

      • vor 4 Tagen

  3. Kerstin war wandern.

    vor 5 Tagen

    1. Kerstin

      Heute wollte ich die reguläre dritte Etappe laufen. Allerdings führte die von mir geplante Strecke mindestens zweimal durch wirklich sehr stark zu gewachsene Wege, die durch den vielen Regen sehr feucht waren. Nach dem ich einmal schon kräftig durchfeuchtet war, hatte ich die Nase voll davon und habe kurzerhand meine Wanderung umgeplant und bin dann den sehr schönen Weg über den Hörnleberg mit einer fantastischen Aussicht aufs Tal genommen.

      • vor 5 Tagen

    1. Kerstin

      Die 2. Etappe startete auf dem Kandel, den ich mit Bussen von Denzlingen aus erreichen konnte. Es regnete den ganzen Tag mehr oder weniger und oben war alles in Nebel gehüllt, was eine besondere Atmosphäre ergab. Von gestern hatte ich noch einen heftigen Muskelkater, was bei dieser Strecke besonders unangenehm war, denn es ging meistens ziemlich steil bergab. Stöcke waren da sehr hilfreich, auch weil der Boden ziemlich rutschig war. Durch den Bannwald (eine Art Urwald im Werden) ging es zu den Wasserfällen, das war traumhaft schön. Allerdings war es dann nicht ganz einfach den Weg zu finden. Ich landete mehrfach an einem Weg, der durch Drähte (ich vermute für Kühe) gesperrt war. Eine Alternative war nicht zu finden, so dass ich dann über die Drähte hinweg gestiegen bin. Alles in allem kann ich auch diese Etappe sehr empfehlen.

      • vor 7 Tagen

  4. Kerstin war wandern.

    5. Juni 2021

    Leandra_07, weisweber und 53 anderen gefällt das.
    1. Kerstin

      Auftaktetappe des ZweiTälerSteiges im Schwarzwald, nördlich von Freiburg: Die erste Etappe führte mich auf den Kandel. Ca. 1000 Höhenmeter haben mir alles abverlangt. In Berlin und rundherum gibt es ja doch nicht so viele Berge. Problematisch wurde es dann, als ich endlich oben war und ins Rasthaus einkehren wollte, um die Wartezeit bis zur Abfahrt des Busses zu nutzen. Dummerweise hatte ich mir nichts zu essen mitgenommen und war dementsprechend hungrig. Das Rasthaus war geschlossen, es war ziemlich kalt da oben und der Bus kam erst eine Stunde später. Ich habe mich dann entschlossen, wieder runter zu wandern, das waren dann nochmal 800 Höhenmeter runter, soviel wollte ich eigentlich nicht an einem Tag laufen. Die Strecke runter war dann ein bisschen unübersichtlich, ich empfehle nicht, die Strecke abwärts nach zu wandern. Insgesamt war es aber wunderschön. Die Gegend ist sehr zu empfehlen.

      • 5. Juni 2021

  5. Kerstin war wandern.

    16. Mai 2021

    1. Kerstin

      Diese kleine Wanderung führt durch einen sehr schönen Mischwald an der mäandernden Havel entlang zum Capriolenhof. Die Havel kann man hier mit Sicherheit auch sehr schön mit einem Kanu entlang fahren. Der Capriolenhof ist ein Ziegenhof mit Hofladen. Etwas zu essen oder zu trinken bekommt man natürlich im Moment nicht, aber man kann sehr leckeren Ziegenkäse dort kaufen.

      • 16. Mai 2021

  6. Kerstin und 2 andere waren wandern.

    17. April 2021

    RaMona, Frank Meyer und 142 anderen gefällt das.
    1. Kerstin

      Bericht folgt heute Abend

      • 17. April 2021

  7. Jürgen, schnubbi62 und 107 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      Liebe Wanderfreunde,… nun also der allseits beliebte und zurecht bei Einheimischen und Wandertouristen seit über 20 Jahren hoch im Kurs stehende und prämierte 'Dauerbrenner' 66-Seen-Wanderweg, sozusagen als Krönung der von mir organisierten Virtuellen Wanderstaffeln und natürlich auch als tiefe Verbeugung vor dessen Schöpfer Manfred Reschke.Selbstverständlich war es mir speziell in diesem Fall sehr wichtig und eine große Ehre, den markierten Weg mit 'Meister Reschke' in einer zeitgenössisch optimierten Variante noch einmal für diese Staffel auszuarbeiten. Selten waren Manfred und ich uns in der Abstimmung der Details so schnell einig, und selbst ihn überraschte teilweise noch, wie ich inzwischen einige neuralgische Straßenabschnitte entschärfen und umplanen konnte. Manfred hatte seit Erscheinen seines Buches zum 66-Seen-Weg im Jahr 2000 immer wieder an der Verbesserung gearbeitet und bis zur aktuellen achten Auflage kamen stets neue Ratschläge und optimierte Alternativabschnitte hinzu.In dieser Variante sind es übrigens 83 Seen und Teiche, wenn ich mich nicht verzählt habe ...Wie unglaublich schwierig und umfangreich die Festlegung eines über 400 Kilometer langen markierten Wanderwegs ist und welche vielfältigen Hürden dabei zu überwinden sind, kann man sich kaum vorstellen. Manfred erzählte mir einige Anekdoten dazu, warum in dieser und jener Gegend die Strecke offiziell nicht verschönert werden durfte, oft der Profilierungssucht und Verweigerungshaltung von Lokalpolitikern und kommunalen Gremien geschuldet, die den touristischen Rohdiamanten damals nicht erkennen wollten oder konnten.Insofern möchten wir diese spezielle Version des 66-Seen-Wegs als 'Material' für die nächste Staffelwanderung, die am 17.04.2021 stattfinden soll, präsentieren. Dies natürlich unter der Voraussetzung, dass nach Ostern die Kontakt- und Bewegungseinschränkungen der düsteren Prognose zum Trotz diesem Vorhaben keinen Einhalt gebieten.Ein Überblick über die Etappen findet sich unter:
      komoot.de/collection/1111545/-virtuelle-komoot-staffelwanderung-mehr-als-66-seen-an-einem-tag
      In diesem Fall würde ich euch aber im Gegensatz zu den letzten beiden Staffeln bitten, die geplante Streckenführung möglichst beizubehalten, da die ursprüngliche Charakteristik des Gesamtweges bestmöglich erhalten bleiben soll. Es ist klar, dass Optimierung in bestimmten Fällen auch Umwege und Verlängerung bedeutet, sodass einige der Etappen die 30-Kilometer-Marke deutlich knacken. Die Gehrichtung (A-B oder B-A) eurer Etappe ist dabei wieder euch überlassen.Wiederum werden alle Etappen am selben Tag gewandert und ihr könnt euch für eure Wunschetappe eintragen in dem Doodle unter:
      doodle.com/poll/fcxpiskxiimig47w
      Ihr gebt nur den Namen an, unter dem ihr bei komoot aktiv seid oder eure ID, weitere Daten brauche ich nicht. Sucht euch eure Wunschetappe aus und sendet das Formular ab. Dabei gilt: wer zuerst kommt, mahlt zuerst und hat die freie Auswahl. Bitte schnappt euch nur einen freien 'Slot', wenn ihr auch tatsächlich vorhabt, an dem Tag eure Etappe zu wandern.Alle Start- und Zielbahnhöfe habe ich geprüft, es sollte keine vorab bekannten Probleme durch Zugausfälle oder Schienenersatzverkehr geben.Auch diesmal gilt wieder:
      - markiert mich jeweils als Teilnehmer nach Abschluss eurer Etappe, damit ich aus allen Touren die gemeinsame Collection erstellen kann
      - geht bitte mit dem nötigen Ernst an dieses 'Spaß-Event' und denkt im Sinne der Gemeinschaft
      - gebt bitte in den Kommentaren unten an, welchen komoot-User ihr ggf. mitnehmt
      Ein direktes Onlinestellen ist in diesem Fall nicht ganz so wichtig, gebt aber eure Aufzeichnung bitte noch am Abend des 17. April öffentlich frei.Solltet ihr euren festgelegten Termin nicht wahrnehmen können, kümmert euch selbst um einen Ersatz oder schickt mir eine Mail an mail@wandern-berlin-brandenburg.de, damit ich die Etappe wieder für andere Interessenten freigeben kann.Auch diesmal wird komoot wieder Premium-Abos für ein Jahr unter den registrierten Teilnehmern verlosen.Ich freue mich auf diese ganz besondere Staffel und wünsche allen Teilnehmern viel Spaß!Für Rückfragen, Anmerkungen etc. schreibt bitte unten in die Kommentare.-----------------Hier die Teilnehmer und ihre Etappen:Leuenberg - Strausberg:
      Floh (komoot.de/user/59587788545), Regina T. (komoot.de/user/814221799286)
      Rüdersdorf - Strausberg:
      Susann (komoot.de/user/953479556790), Andrea M. (komoot.de/user/456626087726)
      Hangelsberg - Rüdersdorf:
      Silvia D. (komoot.de/user/817991639627), Faltenriese (komoot.de/user/824054324581)
      Bad Saarow - Hangelsberg:
      Kerstin (komoot.de/user/106663589195), Francesca (komoot.de/user/280261894979)
      Wendisch Rietz - Bad Saarow:
      Regina (komoot.de/user/760441907911)
      Leibsch - Wendisch Rietz:
      Lutz - Berlin (komoot.de/user/540770624890), Wanderpurzel Mandy (komoot.de/user/324056590384)
      Leibsch - Halbe:
      weisweber (komoot.de/user/71360896121)
      Wünsdorf - Halbe:
      Frank Meyer (komoot.de/user/42689717614)
      Trebbin - Wünsdorf:
      Bea (komoot.de/user/910787423285), Katharina (komoot.de/user/384256648147)
      Seddin - Trebbin:
      Kathrin (komoot.de/user/459499716189), ThomasKB (komoot.de/user/510916198153)
      Potsdam - Seddin:
      vonWegen (komoot.de/user/1333166340979)
      Wustermark - Potsdam:
      Lucy Lu (komoot.de/user/706698682525)
      Hennigsdorf - Wustermark:
      Hans Wurst - Das Original (komoot.de/user/344606470011)
      Wensickendorf - Hennigsdorf:
      Marflow (komoot.de/user/355187498166)
      Wensickendorf - Melchow:
      Thomas aus EF (komoot.de/user/583434682771), Liebenthal (komoot.de/user/749329437437)
      Falkenberg - Melchow:
      schnubbi62 (komoot.de/user/195751285890)
      Leuenberg - Falkenberg:
      peacemaker_fx (komoot.de/user/121582978472)

      • 15. März 2021

  8. Kerstin und 2 andere waren wandern.

    27. Februar 2021

    Burkhard 🔵⚪, Lucy Lu und 140 anderen gefällt das.
    1. Kerstin

      Unser Teil der virtuellen Staffelwanderung startete in Lehnitz, mit der S 1 wirklich gut erreichbar.
      Wir sind zunächst am Südufer des Lehnitzer Sees entlang gelaufen. Dort befinden sich Außenstellen des ehemaligen KZ Sachsenhausen.
      Zunächst der Schießstand der SS, sodann die alte Brotfabrik – die auch zu DDR Zeiten noch betrieben wurde – und schließlich die Gedenkstätte Klinkerwerk, alles mit informativen Tafeln versehen.
      Auf dem Weg zur Gedenkstätte kommt man an eine Schranke, die den Eindruck erweckt, dass man nicht durch und weitergehen könnte. Das ist aber so nicht richtig. Lediglich Autos können nicht durchfahren, da man durch ein Betriebsgelände einer Baufirma läuft.
      Die Strecke führte sodann am Oder-Havelkanal entlang weiter.
      Danach erreichten wir die ehemalige Lungenheilstätte Grabow. In diesem abgeriegelten Gebiet wurde, wie Frank Meyer schon geschrieben hat, Teile des Filmes „The Moument Men“ gedreht.
      Sodann liefen wir lange Zeit durch Felder bis zum Stolzenhagener See und dem sich anschließenden Wandlitzsee. Dort konnten wir mit der Regionalbahn dann wieder Richtung Berlin starten.
      Die Strecke war am Anfang wirklich interessant. Landschaftlich war sie durchschnittlich, nicht besonders spektakulär. Der Weg am Ende durch Wandlitz ist ziemlich langweilig und zieht sich hin, weil der See komplett bebaut ist und man an ihn gar nicht herankommt.
      Frank Meyer, wir danken dir nochmals sehr für die Idee und Planung. Es war uns eine große Freude, Teil dieser Staffelwanderung zu sein.

      • 27. Februar 2021

  9. Kerstin war wandern.

    14. Februar 2021

    00:42
    3,79 km
    5,4 km/h
    70 m
    70 m
    1. Sebastian Schwärzer

      Das Bild mit dem Steg ist dir traumhaft gelungen 👌🏻

      • 25. März 2021

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