Fiete

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Über Fiete
Distanz

669 km

Zeit in Bewegung

125:58 Std

Letzte Aktivitäten
  1. 🥾Robin💥🏴‍☠️ und 2 andere waren wandern.

    15. November 2020

    03:44
    19,4 km
    5,2 km/h
    80 m
    180 m
    Huebenbaecker, KlausBraus und 52 anderen gefällt das.
    1. 🥾Robin💥🏴‍☠️

      Bei schönstem Herbstwetter ging es für uns heute auf eine Rundtour um Straussee, Bötzsee und Fängersee.Start und Ziel unserer Wanderung war der Fichteplatz in Strausberg. Von hier ging es entlang des Uferwegs des Straussees in Richtung Süden. Nach einem kurzen Abstecher auf den Marienberg mit dem Wasserturm Strausberg führte uns der Weg weiter nach Westen entlang der Pferdekoppeln durch die Siedlung Postbruch bis an das Ostufer des Bötzsees. Von hier folgten wir dem Uferweg des Bötzsees nach Norden bis Spitzmühle und weiter entlang des westlichen Ufers des Fängersees auf einem Teilstück der 7. Etappe des 66-Seen-Wanderwegs.
      An der nördlichen Spitze des Fängersees ging es über die Wesendahler Mühle zurück in östliche Richtung bis an das Westufer des Straussee, welchen wir mit der Strausfähre überquerten und zurück zum Ausgangspunkt am Fichteplatz gelangten.
      Sehr schöne und empfehlenswerte Wanderung. Besonders die Atmosphäre an den landschaftlich wirklich tollen Uferwegen der Seen mit der tiefstehenden Wintersonne und den schillernden Farben des Herbstlaubes waren ein echtes Erlebnis und machten diese abwechslungsreiche Wanderung richtig schön! 😁 👍Die leichten Orientierungsprobleme von Komoot im Bereich des Fängersees bitte ich zu entschuldigen... nein... wir sind hier nicht geschwommen, sondern haben die Wanderwege entlang des Ufers genutzt.
      Ach ja... und am Ende waren wir auch nicht im Straussee tauchen... 😂😜

      • 15. November 2020

  2. Neele, Victoria und 37 anderen gefällt das.
    1. 🥾Robin💥🏴‍☠️

      Es gibt Tage, da will man eigentlich nicht das Haus verlassen und dann ist das Wetter so schön, dass man sich nicht traut, nicht raus zu gehen 😁Schöner herbstlicher Spaziergang!

      • 25. Oktober 2020

  3. 🥾Robin💥🏴‍☠️ und 2 andere waren wandern.

    24. Oktober 2020

    Gudrun, MR.S und 53 anderen gefällt das.
    1. 🥾Robin💥🏴‍☠️

      Heute konnten wir bei viel Sonnenschein und sehr angenehmen Temperaturen eine weitere Wanderung durch das Wuhletal genießen. Dabei führte uns die Rundtour durch den südlichen Bereich von der Mündung der Wuhle in Köpenick bis zu den Schmetterlingswiesen in Biesdorf und zurück.Ich bin die Strecke in ähnlicher Form bereits im April diesen Jahres gelaufen und war schon da sehr von dem wunderbaren Naturraum entlang der Wuhle angetan. Und auch heute war es eine wirklich schöne Tour. Der Weg entlang der Wuhle präsentierte sich mit faszinierenden Blicken im leuchten gelb-orangen Ton des Herbstlaubs. 🍁
      Und auch die Fauna zeigte sich in beeindruckender Schönheit. Die Aussicht auf Fischreiher, Mandarinenten und Schare von Eichelhähern waren schon besonders.
      Allerdings wurden diese noch von den schillernden und faszinierenden Farben des Eisvogels übertroffen, der sich sogar noch für ein Foto (Bild 5) zur Verfügung stellte.
      Und auch wenn der Versuch des Fotografierens leider nicht sehr scharf geraten ist, so war der fröhlich durch die Wuhle paddelnde Bieber (Bild 15) auch ein tolles Erlebnis!! 😁
      Einfach eine wunderschöne Strecke, die sicherlich auch zukünftig immer mal wieder auf dem Wanderplan auftauchen wird!!!

      • 24. Oktober 2020

  4. 🥾Robin💥🏴‍☠️ und Fiete waren wandern.

    14. Oktober 2020

    Marflow, HelgaK. und 44 anderen gefällt das.
    1. 🥾Robin💥🏴‍☠️

      Auf die heutige Wanderung habe ich mich schon seit Wochen gefreut!! 😁Es ging zum ersten Mal auf eine Tour auf dem Darß. Neue Gegenden und Wanderregionen zu entdecken ist immer spannend und entsprechend sind wir etwa 30 min vor Sonnenaufgang mit viel Vorfreude an der Touristeninformation in Prerow gestartet. Das Wetter war durchaus besonders. Bedeckter Himmel und schnell ziehende Wolken und starker Wind aus Nordost mit Boen bis zu 70 km/h.Nach einem ersten Abschnitt entlang des Strands von Prerow ging es in den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und auf den Rundwanderweg Darßer Ort. Auch wenn der erhoffte Blick auf die Hirsche aus nächster Nähe ausblieb, zeigten sich dann doch auf der Landzunge zwischen Ottosee und Ostsee einige Exemplare. Dank Fernglas und gutem Objektiv der Kamera war es dann letztlich ein sehr schönes Erlebnis.
      Vom Aussichtsturm folgten wir weiter dem Bohlenweg durch die Dünen bis zum Weststrand und weiter zum Darßer Leuchtturm.
      Ab hier wurde es dann abenteuerlich 😁
      Eigentlich wollten wir dem Weststrand weiter folgen. Allerdings mussten wir nach ca. 50 Metern einsehen, dass der Strandwanderweg bei starken Wind und hohen Wellen irgendwo 20 Meter entfernt in der Ostsee lag...
      Etwas bockig aufgrund der Wetterverhältnisse und zunächst sehr unwillig die geplante Tour anzupassen, verfolgten wir also nochmals 50 Meter den Plan, direkt an der Dünenkante zu laufen.
      Das lief auch ganz gut, bis dann eine recht hohe Welle etwa 5 Meter entfernt tosend brach... Ohne Fluchtmöglichkeit standen wir entsprechend 3 Sekunden später etwas konsterniert bis zum Knie in der Ostsee 😂.
      Leicht fluchend aber durchaus dankbar für wasserdichte Wanderschuhe und eine recht gut wasserabweisende Hose ging es also zurück zum Leuchtturm und auf umgeplanter Tour zunächst zurück in den Nationalpark. Zumindest kann ich nun sagen, dass ich Mitte Oktober nochmal in der Ostsee war... 😁
      Vor dem Süder Bramhakensee ging es auf einen erneuten Versuch an den Weststrand. Zumindest eine etwas längere Passage konnten wir hier diesmal mit einigermaßen trockenen Schuhen absolvieren.
      Über den Langseer Weg ging es dann zurück in den Nationalpark in Richtung der Kernzone, die allerdings aufgrund der Brunftzeit der Hirsche in den Monaten September und Oktober zum Schutz und der Ruhe des Wildes nicht betreten werden konnte.
      Bis Kilometer 20 wurde ich von Fiete auf der Tour begleitet. Dort trennten sich unsere Wege. Fiete nahm den mehr oder weniger direkten Weg zurück nach Prerow, während ich über das K-Gestell in Richtung Süden durch den Nationalpark wanderte.
      Ein sehr beeindruckender Moment erwartete mich auf Höhe der Buchhorster Maase, die weit östlich meines Weges lag. Das Röhren der Hirsche zu hören ist wirklich ein faszinierendes Erlebnis!!Über den Bibersteig ging es dann bis Born am Darß, wo meine Wanderung eigentlich enden sollte. Da ich allerdings heute einen Riesenspass an der Tour hatte und meine Beine nach etwa 28 Kilometern sich noch recht gut anfühlten, entschied ich spontan bis Wieck am Darß weiterzugehen. In Born ging es an etlichen, sehr schönen und für die Region typischen reetgedeckten Häusern vorbei, bis der Übergang nach Wieck erreicht war. Die letzten 2 km auf dem schmalen Deich entlang des Bodden zogen sich dann...und da kein Schutz mehr vor den zunehmenden und nun direkt von vorn kommenden Windböen gegeben war, wurden die Beine nun doch richtig schwer und ich war sehr froh als ich Wieck erreichte.Fazit:
      Diese Wanderung war einfach besonders und ich habe selten eine Tour so genossen.
      Das Wetter, die Lichtverhältnisse, der starke Wind, aber auch die tolle Landschaft, die Wellen und die etwas abenteuerlichen Abschnitte haben einfach eine unglaublich schöne Atmosphäre vermittelt, die ich über die gesamte Strecke als sehr besonders empfunden habe.
      Grandios!!!! 😁

      • 14. Oktober 2020

  5. 🥾Robin💥🏴‍☠️ und 3 andere waren wandern.

    9. Oktober 2020

    Frank Meyer, schnubbi62 und 40 anderen gefällt das.
    1. 🥾Robin💥🏴‍☠️

      Die heutige Tour führte ein weiteres Mal durch den südwestlichen Rand der Lüneburger Heide. Bereits im Mai diesen Jahres sind wir diese Strecke gelaufen, da allerdings mit einer zusätzlichen Runde um den Lopausee. Es ging zunächst über die Kronsbergheide mit dem Heideblütenfestplatz. Im Anschluss führte uns der Weg einen kurzen Abschnitt entlang der Lopau, bevor es weiter zu den Grabhügeln der Oldendorfer Totenstatt ging.
      Von dort wanderten wir durch Wiesen und Felder bevor uns der Weg wiederum durch lichte Waldbereiche bis zum Marxener Paradies führte.
      Wirklich eine tolle und abwechslungsreiche Runde, die wir bewusst und mit viel Freude ein weiteres Mal gewandert sind. Sehr empfehlenswert!!!

      • 9. Oktober 2020

  6. 🥾Robin💥🏴‍☠️ und Fiete waren wandern.

    6. Oktober 2020

    05:42
    30,2 km
    5,3 km/h
    160 m
    210 m
    schnubbi62, weisweber und 39 anderen gefällt das.
    1. 🥾Robin💥🏴‍☠️

      Auf 217 Kilometern führt der Märkische Landweg mit seinen 10 Etappen einmal quer durch die Uckermark und gleichzeitig durch drei Nationale Naturlandschaften: den Naturpark Uckermärkische Seen, das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und den Nationalpark Unteres Odertal. Der Deutsche Wanderverband verlieh dem Märkischen Landweg das Prädikat "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland".Und nach den ersten beiden Etappen kann ich vermuten: Absolut zurecht! 😁 Ich bin sehr gespannt was auf den nächsten Touren noch folgt und freue mich entsprechend schon darauf!!Start ist entweder Feldberg (Etappen 1a, 2a) oder Fürstenberg/Havel (Etappen 1b, 2b). Ab Lychen (Etappe 3) geht es auf gemeinsamer Route bis nach Mescherin im Nationalpark Unteres Odertal.Hinsichtlich der Streckenführung haben wir uns zu Beginn für die Variante der Etappen 1a und 2a entschieden. Aufgrund der ersten beiden etwas kürzeren Etappen haben wir diese zu einer Wanderung zusammengefasst.Etappe 1a: Von Feldberg zur Kolbatzer MühleFür uns beginnt die Wanderung auf dem Märkischen Landweg etwa eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang in Feldberg, dem Hauptort der Gemeinde und des Naturparks Feldberger Seenlandschaft. Mit steilen Ufernbereichen, eingebettet in die hügelige, teils bewaldete Landschaft und mit sehr guter Wasserqualität, erinnern die Seen fast an Fjorde. Der kleine Pfad entlang des Schmalen Luzins mit einem schön gewellten Profil bietet immer wieder beeindruckende Blicke auf das Wasser. Besonders in der herbstlichen Morgenstunde mit der aufgehenden Sonne bereits ein wunderschönes Highlight. Auch der weitere Verlauf am Dreetz- und Krüselinsee ist ein Traum und bildet einen hervorragenden Einstieg in die Tour.
      Ein weiteren tollen Moment konnten wir in der Morgenstimmung kurz vor dem Ufer des Dreetzsees erleben. Drei junge Rehe waren ebenso früh wie wir auf den Beinen und ließen sich bereitwillig für ein paar schöne Bilder ablichten 😁.
      Nach einigen weiteren Passagen über herrliche grüne Waldwege erreichten wir nach gut 14,5 Kilometer das Ziel der ersten Etappe, die Kolbatzer Mühle.
      Nach einer kleinen Frühstückspause starteten wir dann weiter zur nächsten Etappe.Etappe 2: Von Kolbatzer Mühle nach LychenDie 2. Etappe bot uns eine gänzlich andere Strecke. Während der erste Abschnitt überwiegend von Wanderwegen entlang der Seeufer geprägt war, ging es nun vorwiegend über Waldwege bis in die Flößerstadt Lychen über Küstrinchen und Fegefeuer. Der einstige Verbannungsort des Klosters Himmelpfort für Mönche ist ein idyllisch mitten im Wald am Küstriner Bach gelegener Flecken, unweit eines Biwakplatzes für Wasserwanderer. Die Stadt Lychen, die wie eine Insel ringsum von sieben Seen umgeben ist, besitzt einen besonderen Reiz. Wir wanderten teilweise am Küstriner Bach entlang, der Verbindung vom Großen Küstrinsee zum Lychener Seenkreuz. Ein recht idyllischer schöner Abschnitt entlang des kleinen Fließgewässers.Fazit:
      Die ersten beiden Etappen des Märkischen Landwegs bilden eine sehr schöne Wanderung und sind ein toller Beleg für die eindrucksvolle und abwechslungsreiche Landschaft der für mich immer wieder so unglaublich gern zu bewundernden, fantastischen Uckermark.

      • 6. Oktober 2020

  7. 🥾Robin💥🏴‍☠️ und 3 andere waren wandern.

    4. Oktober 2020

    Neele, weisweber und 33 anderen gefällt das.
    1. 🥾Robin💥🏴‍☠️

      Heute gab es bei fantastischen Wetter die erste herbstliche Wanderung durch die Uckermark auf dem Rundwanderweg „Kleiner Boitzenburger“ um den uralten Adelssitz derer von Arnim.
      Die von Arnims residierten über Jahrhunderte hinweg hier in einem der schönsten Renaissance-Schlösser Norddeutschlands, eingebettet in eine Parklandschaft mit Jahrhunderte alten Bäumen.
      Begleitet von strahlend blauen Himmel, kleinen Wölkchen und den ersten leuchtenden Farben des Herbstlaubs starteten wir am ehemaligen Marstall des Schlosses Boitzenburg. Auf dem Schumellensee-Rundweg geht es durch den wunderschönen alten Baumbestand mit Eichen und Buchen vorbei am Küchenteich in den  Landschaftspark.
      Über die Fasanenbrücke geht es weiter zur Badestelle am Schumellensee. Ein kurzer Abstecher führt uns bis zur Columbusbrücke am Übergang zum Krienkowsee.
      Im weiteren Verlauf geht es vorbei an der Roten Kapelle, dem Apollotempel mit Blick auf das Schloss und dem Löwentempel, dem Erbbegräbnis derer von Arnim. Nach der Querung der L24, verlassen wir die Originaltour für einen kurzen Abschnitt und nehmen die schmalen Wege durch den Wald mit schönem Blick auf die Mühle (Willi’s Blick) anstelle der Lindenallee. Durch den Boitzenburger Tiergarten verläuft unsere Wanderung über die Hirschbrücke und weiter zum Jägerplatz und der Hexenkiefer.
      Im letzten Abschnitt passieren wir dann noch Weinberg, Klosterruine und Klostermühle und über den Poetensteig entlang des Mühlenbach geht es vorbei an am Gutshof und Marstall zurück zum Ausgangspunkt.
      Wie fast immer in der Uckermark eine wunderschöne Tour. Herrliches Wetter und ein erster sehr erfolgreicher Test der neuen Kamera. Leider hat die automatische Verortung der Foto-Positionen noch nicht funktioniert aber ich arbeite dran 😜

      • 4. Oktober 2020

  8. 🥾Robin💥🏴‍☠️ und Fiete waren wandern.

    20. September 2020

    KlausBraus, MR.S und 53 anderen gefällt das.
    1. 🥾Robin💥🏴‍☠️

      Heute ging es bei fantastischem Wetter erstmals durch die Region Dahme-Spreewald.
      Ausgehend von Pätz führte unsere Rundwanderung zunächst um den Tonsee und von dort weiter um den Pätzer Vordersee und -Hintersee.
      Sehr schöne Tour mit einem guten Mix von wassernahen Wegen, eindrucksvollen Blicken auf die Seen und Wegen durch Waldabschnitte und Wiesen sowie kleine Siedlungsbereiche.Besonders schön war gleich zu Beginn der Wanderung die Umrundung des Tonsees. Sehr idyllische Stimmung und tolles sauberes Wasser. Im Bereich der kleine Landzunge „an der Tonkute“ sind nicht mehr alle eingetragenen Wege auffindbar, so dass man etwas Off-Grid durch den Wald quert.Etwas bedauerlich ist die Passage des Übergangs vom Vordersee zum Hintersee am westlichen Ufer. Im Bereich der Bestenseer Vordersiedlung versperren leider Zäune und verschlossene Tore die vorhandenen Wege, so dass man hier einen großen Bogen um den ufernahen Bereich nehmen muss. Allerdings hat auch das der Qualität der Tour nicht wirklich geschadet. Super schöner Rundweg, mit überwiegend sehr gut zu wandernden Wegen, der richtig viel Freude gemacht hat. 😁👍

      • 20. September 2020

  9. 🥾Robin💥🏴‍☠️ und Fiete waren wandern.

    12. September 2020

    KlausBraus, Thomas aus EF und 40 anderen gefällt das.
    1. 🥾Robin💥🏴‍☠️

      Wandertag 2 auf Usedom:Nachdem uns die gestrige Wanderung
      entlang einiger Seen im Hinterland und der Steilküste von Bansin führte, stand heute eine Rundtour auf der Halbinsel Gnitz auf dem Plan. Die Halbinsel liegt südlich von Zinnowitz zwischen Achterwasser im Osten und Krumminer Wiek im Westen.
      Der Ausgangspunkt und das Ziel der Rundtour lag in Neuendorf. Von hier ging es zunächst in den frühen Morgenstunden über sehr ruhige Waldwege mit zahlreichen Rehen auf den Lichtungen an das Steilufer der Halbinsel im Westen. Die schmalen Wege machen richtig Spaß, sind aber durch die oberirdischen Baumwurzeln und das häufige Auf und Ab auch etwas beschwerlich, dennoch sehr schön! 😁
      Im Süden der Halbinsel folgt dann das Naturschutzgebiet Südspitze Gnitz, welches geprägt von der intensiven Beweidung durch Schafe einen super schönen, idyllischen Naturraum zeigt.
      Nach der Umrundung der Südspitze beginnt nach der kleinen Ortschaft Lütow der Hochwasserschutz. Die Deiche sind toll zu laufen, man hat einen fantastischen Blick auf das Achterwasser auf der einen Seite und die ausgedehnten Wiesen auf der anderen Seite. Allerdings, nach 5-6 Kilometern auf diesem Weg, wünscht man sich durchaus mal wieder etwas Abwechslung und einen Perspektivwechsel 😁.
      Dieser wird einem dann aber auf der Passage durch die Felder und kleinen Waldabschnitte zurück nach Neuendorf sehr schön geboten.
      Nach gut 19 Kilometern erreichten wir so wieder unseren Startpunkt. Da allerdings das Wetter einfach wunderbar zum Wandern war und die Beine noch willig, haben wir unsere Tour spontan verlängert und sind eine weitere Runde von etwa 11 Kilometer zum Naturhafen Krummin und zurück gedreht. Absolut lohnenswerte Ergänzung und eine wirklich schöne Zusatzrunde!Hervorzuheben wäre in diesem Zusammenhang auch der wahnsinnig leckere, hausgemachte Kuchen in der „Naschkatze“ in Krummin, der Belohnung für die bisherige Strecke und gleichermaßen Motivation für den Rückweg war.Zusammengefasst:
      Erschöpft und glücklich!! 😁
      Klasse Tour! Sehr zu empfehlen!

      • 12. September 2020

  10. MR.S, Wolfgang und 32 anderen gefällt das.
    1. HelgaK.

      Wunderschöne Tour, sicherlich ganz früh gestartet ? Toller Sonnenaufgang!
      Respekt 27, 3 km !!!

      • 11. September 2020

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