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Gss
 

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Über Gss

Bekennende Moselfans, Eifelsüchtig, Hunsrück-Verrückte,
Rhein-Romantiker, Pfälzerwaldläufer und Allgäu-Liebhaber

Distanz

3 122 km

Zeit in Bewegung

329:50 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Gss war wandern.

    vor 4 Tagen

    03:03
    15,4 km
    5,1 km/h
    370 m
    360 m
    Helmut, Werner und 10 anderen gefällt das.
    1. Gss

      Ein beliebtes Ziel im Kermeter, Nationalpark Eifel, ist unzweifelhaft das Kloster Mariawald.Dieses ehemalige Kloster des Ordens der Trappisten, wird heute durch einen Verein "Trappistenkonvent Mariawald" weiter bewirtschaftet und hier ist zuallererst die Klostergaststätte mit seiner Suppenküche zu erwähnen.
      Das hat sich aber soweit herumgesprochen, dass speziell am Wochenende (Sonntags) schrecklich viel Betrieb ist.
      Wir sind vor Jahren diese Runde im Winter gelaufen und haben sie für uns "Suppenrunde" genannt und so hatten wir Lust -quasi als Wochenendsabschluss- das Kloster wiederzusehen.
      Doch trotz oder gerade wegen dieser besonderen heutigen Zeit, war der Andrang so groß, dass wir nur kurz "Hallo" gesagt haben und weitergelaufen sind.
      Wir haben die Suppe dann in Wolfgarten in der Kermeterschänke bekommen, entspannt und ohne großen Andrang.
      Zur Tour als solches ist zu sagen: Aufstieg nach Wolfgarten, über den (längeren) Wildnistrail nach Mariawald und über den (kürzeren) Felsenweg zurück ... Hierbei: Wald, Wald und .... ganz viel Wald. Aussichten und freie Flächen sind nur eine Handvoll, was aber bei dem heutigen Wetter kein Manko war.
      Ich denke wir kommen nochmal im Winter wieder ...

      • vor 4 Tagen

  2. Gss war wandern.

    vor 5 Tagen

    04:14
    19,9 km
    4,7 km/h
    500 m
    500 m
    Helmut, Kessie Lilli und 22 anderen gefällt das.
    1. Gss

      Diese Tour ist ein ausgezeichneter Weg, beworben als Drei-Täler-Tour Schleiden-Gemünd mit Einstieg in Schleiden oder eben Gemünd und trägt die Wandernummer 24 auf den Hinweisschildern.Wir starten am Nationalpark Tor Gemünd und wenden uns erstmal dem Eifelsteig zu, der uns parallel zur Olef durch das gleichnamige Tal führt. Es geht über die Kuckuckslay und erst am Eifelsteig-Abstieg nach Olef, führt uns der Wanderweg 24 rechts hoch mit dem Aufstieg auf den Lützenberg.
      Am höchsten Punkt eine schöne Rastgelegenheit mit weitem Oleftal-Blick, dann geht es Abwärts Richtung Schleiden.
      Wir lassen allerdings den Abstecher ins Schleidener Zentrum aus (rund 1,2 km hin und wieder zurück) und kehren der Gemündener Straße schnell den Rücken zu, um durch das Höddelbachtal Richtung Herhahn wieder aufzusteigen.
      Das Cafe Chalet in Herhahn ist ein echter Tip und uns eine willkommene kleine Einkehr.
      Der Abstieg führt dann ins liebliche Braubachtal zurück nach Gemünd, womit das Täler-Trio seinen Abschluss findet.
      Fazit: Eine richtig schöne Tour für Eifelfans von Wald, Wasser und Wildnis. Zu jeder Jahreszeit (und Witterung) geeignet.

      • vor 5 Tagen

  3. Gss war wandern.

    vor 6 Tagen

    03:02
    14,2 km
    4,7 km/h
    360 m
    360 m
    Helmut, Jolanta und 9 anderen gefällt das.
    1. Gss

      Eine Wochenends-Einstiegsrunde in "alter Heimat" ...
      war doch Gemünd vor Jahren ein intensiver Wanderausgangspunkt.
      Ob Wildnistrail, Eifelsteig oder die Urfttalsperre und Vogelsang IP - der Nationalpark Eifel bietet eine Vielzahl an Wandermöglichkeiten und interessanten Zielen.
      Heute, quasi in Erinnerung an frühere Besuche, starten wir mit einer Runde über den Wackersberg, begegnen kurz nach der Wackersberghütte dem Eifelsteig (Etappe nach Kloster Steinfeld) und folgen diesem über die Kuckuckslay zurück nach "Hause".Bei "bestem November-Wetter" ein richtig schönes Wiedersehen - Nässe und Matsch gehören für uns aus vielerlei Erfahrungen einfach zum Eifel-Feeling dazu.

      • vor 6 Tagen

  4. Gss war wandern.

    11. Oktober 2020

    03:57
    13,1 km
    3,3 km/h
    400 m
    390 m
    1. Gss

      Ein Hallo an alle Freunde von Braubach und der Marksburg (der einzig unzerstörten Höhenburg am Rhein).
      Dieser Rundweg, der in umgekehrter Richtung vom TVB Braubach konzipiert und auch ausgeschildert wurde, ist von uns eine klare Empfehlung !!
      Auch wenn der Weg ein paar hundert Meter entlang einer Straße verläuft.
      Speziell der Hielberstiel, Berggipfel bei Braubach, bietet einerseits wunderbare Wanderwege durch dichteren und offenen Wald und Freiflächen und andererseits die Zeugnisse der Abluftanlage der ehemaligen Blei- und Silberhütte, heute Industriedenkmal.
      Diesen Rundweg empfehlen wir zu jeder Jahreszeit und Richtung. Die Beschilderung ist aber ein wenig in die Jahre gekommen und daher ist eine Komoot-Führung recht angenehm.

      • 11. Oktober 2020

  5. Gss war wandern.

    10. Oktober 2020

    Helmut, Anneke und 22 anderen gefällt das.
    1. Gss

      Ooooh ha !!
      Das also kommt heraus, wenn man ohne Ortskenntnisse eine Taunustour nach Karte plant und auch Pfade berücksichtigt ...
      OK, wir suchen und genießen gerne Touren mit geringerer Frequentierung, sprich: Wir sind gern allein in der Natur.
      Doch diese Einsamkeit im Taunus und auch der Zustand der "Wege" war schon eine neue Erfahrung.
      Über etliche Kilometer über Wildschweinacker mit umgestürzten Bäumen zu ... (nein, laufen war das eher nicht), trübt dann doch schon die Freude am Wandern.
      Versöhnt wurden wir dann aber auf dem Rückweg, die Relikte und Geschichte der Nassauischen Kleinbahn sind interessant und der Ponyhof Forstmühle ist urig schön und servierte uns das Wanderweizen.
      Und richtig glücklich waren wir dann wieder am Rhein und dem Marksburg-Panorama.
      Fazit: Obacht bei der Wegeswahl und der Taunus ist (zumindest in dieser Gegend) abseits der Premiumwege eine Herausforderung.

      • 10. Oktober 2020

  6. Gss war wandern.

    8. Oktober 2020

    02:47
    11,8 km
    4,2 km/h
    420 m
    410 m
    Helmut, Linus und 11 anderen gefällt das.
    1. Gss

      Seit wir den Rheinsteig gemeistert haben und gerade das Obere Mittelrheintal lieben und schätzen gelernt haben, zieht es uns immer wieder und quasi zu jeder Jahreszeit nach Braubach ... zumal hier auch einer unserer Lieblings-Wohnmobilplätze für "Rheinsichten" ist.Heute stand eine kleine Nachmittagsrunde an, wir wählen den Aufstieg zum Lusthäuschen über die St.Martin Kapelle (für uns die schönere Variante als der Rheinsteig). Dann aber folgen wir dem bekannten Steig, vorbei am Köhlermeiler bis runter ins Dinkelholder Bachtal. Das ist unser eigentliches "Ziel", denn hier folgen wir dem Bachlauf aufwärts bis zur Höhe mit dem Rheinhöhen Ruhewald.
      Es geht weiter durch den Herbstwald und diesmal (!!) folgen wir auch dem kleinen Hinweisschild "Luginsland" für eine bemerkenswerte Aussicht.
      Der Rest ist so schön wie bekannt, wir erreichen wieder Lusthäuschen und abwärts geht es mit Abstecher in die Bodo-Ebhardt-Anlage (dem schönen Rosen-Rheinpromenadenpark) für eine Bratwurst und ein Weizen !!
      Fazit: Klein und fein und schön und lecker ...

      • 8. Oktober 2020

  7. Gss war wandern.

    2. Oktober 2020

    1. Gss

      Der Titel der Tour mag vielleicht den Ein oder Anderen gruseln ...
      doch Wanderer sei versichert, spätestens am Schluss an der Allerheiligenkapelle ist dein Seelenheil wieder gerettet.
      Doch der Reihe nach:
      Vor Jahren im Winter auf dem Lahnhöhenweg Taunus, hatten wir das wilde Schweizertal mit seiner Mühlengeschichte kennengelernt und immer mal wieder davon gesprochen.
      Also, von unserem geliebten Braubach eine Tour geplant ...
      Als erstes auf die Höhe (hier könnte man auch dem Rheinsteig folgen) und über die herrlichen Lahnhöhen weiter.
      Nach einem leichten Abstieg gelangt man zur ehemaligen Bergbausiedlung Friedrichssegen mit seiner Kirchenruine. Ehemals eine stolze Kirche von 1889, kündend vom Reichtum durch Erzabbau, war der Reichtum 1913 und die Geschichte der Kirche 1937 bereits beendet.
      Über den alten Kirchweg geht es weiter nach Frücht und wandeln hier auf den Spuren und der Lebensgeschichte vom Feiherrn vom Stein, der hier in einer Gruft aufgebahrt ist.
      Runter zur Lahn geht es nunmehr durch das wildromantische Schweizertal mit seiner Mühlengeschichte.
      In Miellen überqueren wir Lahn zum Westerwald und begeben uns auf einen längeren Waldaufstieg, der uns zum Lahnwanderweg führt und im weiteren Verlauf bis zum Einstieg in die Ruppertsklamm.
      Diesmal jedoch lassen wir die Klamm rechts liegen und folgen wieder dem alten Lahnhöhenweg Westerwald über die Allerheiligenkapelle mit dem ehemaligen Kloster nach Lahnstein.
      Der Bus (oder auch Zug) bringt uns zurück nach Braubach.
      Fazit: Weite Höhen, viel und schöner Wald, viel Geschichte und das wilde Schweizertal - PASST !!

      • 2. Oktober 2020

  8. Gss war wandern.

    1. Oktober 2020

    03:36
    16,4 km
    4,6 km/h
    340 m
    340 m
    Kessie Lilli, Fellbestie und 7 anderen gefällt das.
    1. Gss

      Bei dem Wetterbericht fürs Wochenende stand uns der Sinn eher mal wieder nach Rhein statt Eifel ...
      Im Regen den Fluss und die Schiffe zu betrachten, hat fast etwas meditatives.
      Von Braubach eine Runde über Lahnstein ist für uns quasi schon ein Klassiker für eine kleinere Runde (und immer mit der Option für den Rückweg per Bahn oder Bus, wenn es doch zu dolle gießt).
      Heute jedoch ein "passendes" nasses Herbstwetter und Dank kurzem Kartenstudium bei Komoot eine nette Mischung von bekannten und neuen Wegen.

      • 1. Oktober 2020

  9. Gss war wandern.

    25. September 2020

    Keilene, unseenmemories und 18 anderen gefällt das.
    1. Gss

      Jetzt waren wir schon so oft in der Eifel und sind bereits vielen Spuren der römischen Geschichte begegnet ...
      doch die Aquäduktbrücke Vussem hatten wir bislang noch nicht gesehen.
      Sogar den Römerkanal Wanderweh hatten wir schon mal ins Auge gefasst - doch die Wegführung für uns: ZU URBAN.
      Also, bei "gemischtem" Wetter eine Tour gemacht die sich an einem Teil des Römerkanals anlegt, aber noch ein paar andere Elemente parat hält.
      OK, eine asphaltlastige Strecke (wie bereits erwartet), doch ehrlich interessante Zeugnisse der Vergangenheit.Die Aquäduktbrücke von Vussem allerdings für uns eine Enttäuschung, halt nur eine Nachbildung in völlig "liebloser" Umgebung (Klohaus Sportplatz) und römisch sind nur noch ein paar Fundamentsteine.Fazit: Einiges gesehen, bei "interessantem" Wetter gelaufen, die Installationen Eiserfey superklasse, Brückenteil Vussem- brauchen wir nicht wieder.

      • 26. September 2020

  10. Gss war wandern.

    25. September 2020

    06:29
    23,5 km
    3,6 km/h
    360 m
    380 m
    Jolanta, Cora und 26 anderen gefällt das.
    1. Gss

      Wir haben aktuell die Eifelschleifen und -Spuren in unserer Aufmerksamkeit, um abseits von Eifelsteig und BahnSteigen neue bzw. weitere Wege und Highlites zu entdecken.
      Mit der vorliegenden (nachgezeichenten) Tour (nach einer Rast zu spät wieder eingschaltet ...) haben wir eine gefundene Abwandlung des Wildenburgsteigs erneut für uns angepasst ... (nach dem Motto: dreimal verändert - immer noch gut).
      Herausgekommen ist eine wirklich wunderschöne Landschaftstour mit gut "gesetzten" Highlites.
      Von Urft aus, lassen wir erstmal das Kloster rechts liegen und widmen uns dem Gillesbachtal, dem wir immer weiter folgen bis auf die Höhe des Ortes Krekel.
      Ein wenig später treffen wir auf den Burgenweg und folgen diesem bis vor uns auf einer Anhöhe die Wildenburg auftaucht.
      Hier haben wir den weitesten Punkt und rund die Hälfte geschafft. Eine Einkehr im Burgrestaurant bleibt uns verwehrt (erst ab Freitags 17:00 Uhr geöffnet), doch stattdessen genießen wir eine Picknickrast kurz hinter der Burg auf einer passenden Ausblicks-Raststelle.
      Der Rückweg führt uns dann in die Sistig-Krekeler Heide, überhaupt begleiten uns ständig irgendwelche Eifelschleifen, die die Wanderer in diesen Teil der Eifel locken.
      Nach Heide kommt weite Eifellandschaft bis in der Ferne bereits die Turmspitzen von Kloster Steinfeld auftauchen.
      Ursprünglich wollten wir dem Eifelsteig zum Kloster folgen, doch eine Sperrung umlaufen wir kurzerhand durchs Kuttenbachtal (am Kloster gab es dann endlich auch das verdiente -Klosterbier).
      Fazit: Rundum gelungen, bis auf ein paar Kreisstraßen-Querungen nur Landschaft und ganz viel Einsamkeit.
      Die Tour liegt bereits auf Wiedervorlage Frühjahr, wenn die blühenden Wiesen von Gillesbach und Heide die Landschaft schmücken.

      • 26. September 2020

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