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Jürgen

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Über Jürgen

Ich bin 53 Jahre alt und komme aus Alpirsbach. Aus beruflichen Gründen ist das Zeitfenster zum Wandern ein wenig eng, daher steh ich normalerweise Sonntags um 05:00 Uhr auf und starte um 06:00 Uhr mit meinem älteren Sohn von zu Hause.
Am einzigen Tag an dem ich ausschlafen könnte um diese Zeit aufzustehen ist echt mies, aber den Wald dann für sich zu haben ist einfach toll. Hasen, Rehe, Füchse sichten wir immer, einmal sogar einen Auerhahn.

Distanz

528 km

Zeit in Bewegung

92:17 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Jürgen war wandern.

    22. November 2020

    03:39
    17,8 km
    4,9 km/h
    580 m
    530 m
    Jürgen, winer 1313 und 9 anderen gefällt das.
    1. Jürgen

      Wildberg (Württ.), 07:00 Uhr, -3,5° C., die Frisur sitzt
      (Für den Witz müssen der geneigte Leser wissen was 3-Wetter-Taft ist und die entsprechende Fernsehwerbung kennen)
      Auf jeden Fall war es kalt und dunkel, als wir hinterm Bahnhof starteten. Kurz durch den Ort, über die Nagold und hoch auf den Wächtersberg, da war es uns dann auch nicht mehr kalt. Nun ging es über die Hochfläche über Gültlingen nach Holzbronn, am Krabba Nescht vorbei. Nun erreichten wir die Xanderklinge und zwar oben an der Schatzkiste. Wir haben zuerst den Einstieg nicht gefunden, da der Weg sehr schmal ist und im Moment einfach sehr viel Laub liegt.Der Weg durch die Xanderklinge, in unserem Fall von oben nach unten ist Himmel, Hölle und Wahnsinn zugleich. Sehr fordernd und zum Teil sehr rutschig, ich hab mich gleich mal am Anfang richtig lang gemacht, als sich der erwartete Stein unter dem Laub als glattes Holz heraus stellte. Hier bitte unbedingt aufpassen, aber auf keinen Fall auslassen!Aus der Xanderklinge kommend gingen wir an der Nagold entlang. Nach der Kläranlage wollten wir nicht den Radweg laufen und sind rechts ein Stück den Kengelberg hoch und wieder runter. Das würde ich nicht mehr so machen, über den Kengelweg an der Nagold entlang wäre wohl die bessere Wahl gewesen.Wildberg schon im Blick ging es dann durch die Lützenschlucht noch einmal hoch. Auch die Lützenschlucht ist ein sehr schöner Abschnitt, deutlicher Massentauglicher als die Xanderklinge. Oben angekommen geht es dann ziemlich direkt runter zum Bahnhof.

      • 22. November 2020

  2. Jürgen, schwabejoko und 14 anderen gefällt das.
    1. Jürgen

      In der Dunkelheit ging es nach Bad Niedernau in den Kurpark, Startzeit 07:00 Uhr, Starttemperatur +1,5° C.Die ersten Highlights kommen in schneller Folge Wolfsschlucht, Römerquelle, Katzenbachtal, 7-Täler-Höhle, werden auf den ersten beiden Kilometern erreicht. Schön, aber kurz. Dann ging es Richtung Weiler und kurz vor dem Ort hatten wir einen wirklich schönen Sonnenaufgang. Oberhalb von Weiler ein kleiner Abstecher zum Rappenberg mit schönem Aussichtspunkt und einem Schuhbaum. Nächste Station war die Weilerburg, eine sehr gut erhaltene Burganlage. Weiter ging es durch den Herbstwald, an einem Wildschweingehege vorbei, nach Rottenburg. Hier mussten wir leider durch einen Stadtteil durch, das war planungstechnisch nicht anders zu machen. Oberhalb des Neckartales ging es dann zurück nach Bad Niedernau

      • 15. November 2020

  3. Jürgen war wandern.

    8. November 2020

    Gassi-Touren, winer 1313 und 11 anderen gefällt das.
    1. Jürgen

      Qualitätsweg 7-Berge-Weg in NagoldIn dieser Gegend war ich das letzte mal als Soldat wandern und siehe da, es gibt durchaus die Möglichkeit den Eisberg hochzuGEHEN, da muss man gar nicht rennen. Das hatte ich völlig anders in Erinnerung.
      :-)
      Als erstes mal ein wirklich großes Lob nach Nagold: Der Weg ist hervorragend beschildert, sogar in beide Richtungen.Wir sind vom Parkplatz „An der Schafbrücke“ gestartet und im Uhrzeigersinn gewandert. Für uns aus der Nadelwaldgegend ergaben sich ganz neue Herausforderungen, wir haben im herbstlichen Laubwald um Nagold den Weg vor lauter Blättern zum Teil fast nicht gesehen, bzw. mussten wg. Steinen und Wurzeln unter der Laubschicht ein wenig aufpassen.Als erstes ging es hoch zum Eisberg, dann am Kasernengelände vorbei zum Galgenberg. Bei Km 8 war schon der Wolfsberg erreicht, bei Km 10 der Ziegel- / Steinberg. Alles sehr gut zu gehen. Nun ging es hinunter nach Iselshausen und knackig hoch zum Lemberg.Entlang des Weges hängen immer wieder Tafeln mit Zitaten, bei Km 13,4 soll Winston Churchill etwas positives über Sport gesagt haben.Der Killberg wird bei Km 15 erreicht, dann gehts wieder bergab ins Nagoldtal. Wir sind dann quasi an unserem Auto vorbei auf den Schloßberg hoch, wo wir kurz vor Km 19 die Burgruine Hohennagold eroberten um dann wieder zum Parkplatz abzusteigen.Eine wirklich sehr schöne Wanderung! Auch klimatisch Interessant, von 2-3° C. am Start bis zu 13-14° in den Höhenlagen.

      • 8. November 2020

  4. Jürgen war wandern.

    1. November 2020

    Jürgen, Eugen Nickel und 7 anderen gefällt das.
    1. Jürgen

      Heute war das Wetter gnädig zu uns.... Na ja, zumindest war die Anfahrt trocken und beim Start gab es nur Nieselregen. Wir parkten am GH Heuwiese und gingen flott in Richtung Moosenmättle los. Die erste halbe Stunde war es noch ziemlich dunkel im Wald, dann wurde es langsam ein wenig heller. So richtig hell wurde es leider nicht, der Nieselregen wurde stärker und ziemlich lästig.Am Bergstüble Moosenmättle haben wir den Wald verlassen und sind an zwei Grillpätzen vorbei auf der Höhe gelaufen (Regen von rechts nach links). Wir sind über den Scherenberg, am Baum der Träume vorbei, zum Naturfreundehaus Sommerecke und haben uns dann dazu entschieden den direkten Rückweg zur Heuwiese zu nehmen.Wetter: mies, Aussicht: nicht vorhanden, Wegführung: ganz ok, Ausrüstung: weitgehend nicht wasserdicht, ToDo: Imprägnierspray kaufen.
      Die Wanderung war trotzdem schön, schließlich wird das Wetter in den nächsten Wochen ja wohl auch nicht besser.
      Von meinem Salomon Wanderschuhe bin ich ein wenig entäuscht, trotz Goretex hatte ich feuchte Socken, nicht schlimm, aber ich hatte mehr Trockenheit erwartet.
      Mein Rucksack vom Lidl, besser gesagt mein zweiter Rucksack vom Lidl, beim Ersten ist nach einer Wanderung eine Naht gerissen, der ging zurück. Also mein Rucksack war nass! Ich hab den Regenüberzug vielleicht ein wenig spät drauf gemacht, das hatte ich unterschätzt.

      • 1. November 2020

  5. Jürgen war wandern.

    25. Oktober 2020

    Jürgen, winer 1313 und 14 anderen gefällt das.
    1. Jürgen

      Um etwas herbstliche Stimmung mitzunehmen, ging es heute in den Schwarzwald-Baar-Kreis, hier gibt es deutlich mehr Laubwälder als im Kinzigtal. Ich habe hier, mehr oder weniger, eine "8" geplant
      Start war in VS-Villingen am Kneippbad, dann ging es zwischen Brigach und Schwarzwaldbahn in Richtung Unterkirnach. Kurz nach Maria Tann ging es dann hoch zum Moorsee und über den Drachenbrunnen nach Unterkirnach. Nun wanderten wir am Tal der Kirnach entlang, um durch den Wald zum Wildgehege Salvest zu gehen. Die nächste Station war das Gasthaus Breitbrunnen, von wo aus wir weiter durch den Wald ins Groppertal abstiegen.
      Achtung!!! Hier waren vor kurzem Holzfällarbeiten, die Baumstämme liegen in steiler Hanglage zu je 5-6 Stück quer über dem Wanderpfad!
      Am Hartsteinwerk Groppertal überquerten wir wieder die Brigach um dann zuerst über eine asphaltierten Weg, später über einen sehr schönen Teil des Ostweges, wieder nach Villingen zu kommen.
      Eine schöne Wanderung, am Ende war für meinen Geschmack zu viel los, es war halt auch ein sehr schöner Herbsttag.

      • 25. Oktober 2020

  6. Jürgen war wandern.

    18. Oktober 2020

    Jürgen, Bernhard Neumayer und 9 anderen gefällt das.
    1. Jürgen

      Heute war ich mal Solo unterwegs und hab mir eine Tour in Heimatnähe zusammen gestellt.
      Start am Bahnhaltepunkt Schiltach, Mitte bei ca. 370 hm, dann den Kuhbach entlang auf 700 hm zum Johannesharderhof. Auf der Höhe ging es dann Richtung Schenkenzell mit "Abstieg" zur Schenkenburg, beim Freibad, über die Kinzig, auf die andere Talseite und dort über Winterhalde und Kaibach wieder Richtung Schiltach.
      Auch ohne einen einzigen Sonnenstrahl eine sehr schöne Wanderung mit einem hohen Laubwaldanteil. Alle Wege sehr gut zu gehen, zum Teil frisch gepflegt/gemäht.

      • 18. Oktober 2020

  7. Jürgen war wandern.

    11. Oktober 2020

    Jürgen, Bernhard Neumayer und 8 anderen gefällt das.
    1. Jürgen

      Von der Ruine Waldau ging es mit einem schönen Sonnenaufgang über Königsfeld nach Burgberg. Hier bin ich mir nicht ganz sicher ob der Querweg Lahr - Rottweil die beste Wahl war, evtl. ist die Wegführung entlang des Hörnlebach bis Burgberg schöner.
      Ab Burgberg führte der Weg durch das Glasbachtal nach Fischbach. Dann, langsam ansteigend, über die teilweise freie Hochfläche mit tollen Aussichten nach Nonnenberg. Nun waren es nur noch ein paar Minuten hinunter zur Burgruine Waldau.

      • 11. Oktober 2020

  8. Jürgen war wandern.

    4. Oktober 2020

    Jürgen, Eugen Nickel und 10 anderen gefällt das.
    1. Jürgen

      So, heute mal mit den neuen Wanderschuhen, daher eine kleine Tour.
      Kurz vor dem Sportplatz Epfendorf ist ein kleiner Wanderparkplatz, der ideale Startpunkt. Wir gingen, mehr oder weniger, der Schlichem entlang und, bei zunehmender Helligkeit, dann hoch bis zum Hofgut Ramstein. Abstieg und Aufstieg zur Burgruine Urslingen und dann zur eigentlichen Klamm. Der Wasserstand war überschaubar, es war aber trotzdem schön. Durch die Schlichemklamm ging es bis zur Ramsteiner Mühle und dann über die Hochfläche in Richtung Epfendorf. Hier hat der Wind ganz schön gepfiffen, dafür war die Aussicht toll und die Herbstfarben sehenswert. Noch ein kleiner Abstecher zum Kapfkreuz, dann waren wir schon wieder am Parkplatz.
      Anmerkung: Das ist halt Schwäbische Alb, alles was aus Stein ist und nicht 100% trocken, ist rutschig, also aufpassen.

      • 4. Oktober 2020

  9. Jürgen war wandern.

    27. September 2020

    winer 1313, Lisa und 13 anderen gefällt das.
    1. Jürgen

      So, das war die Wandertour mit dem bisher größten Aufwand!
      Nachdem wir nicht genau wussten wie das mit dem Wetter wird, hatten wir uns dazu entschieden den Schnee zu suchen. Daher habe ich am Freitag Winterräder aufs Auto montiert. :-)
      Um 06:45 Uhr waren wir am Parkplatz Mummelsee und sind bei strömendem Regen, mit der Taschenlampe in der Hand los. Alles kein Problem, um 07:15 Uhr war es hell genug, zumal der Weg dann für längere Zeit über die Grinde führt.
      Durch den Schnee ging es zum Bismarkturm, natürlich auch hoch, Aussicht hin oder her. Leider hat Komoot meinen Video nicht übernommen, da hört man schön wie uns der Wind um die Ohren pfeift. Nach der Freifläche war Schnee kein Thema mehr, allerdings hatte ich die Regenfälle der letzten 48 Stunden unterschätzt. Als Sportart für die nächsten Stunden wäre Canyoning passender gewesen, die Wege standen zum Teil 10cm unter Wasser und so nach einer halben Stunde in dem Geläuf waren unsere Wanderschuhe mit Wasser vollgelaufen, aber wenigsten regnete es bis kurz vor dem Ziel nicht mehr.
      Am Ochsenstall vorbei ging es immer weiter hinunter in Richtung Hundsbach, um dann aber über Tanzplatz - Philippenkopf - Balzgänger wieder zum Dreifürstenstein zu kommen. Dieser Streckenabschnitt hatte alles zu bieten: Bäche, breite Wanderwege und verschneite Bergpfade und zum Teil eine kompromisslose Wegführung schnurgerade den Berg hoch.
      Wir haben dann nochmal den Hochmoorweg gewählt um über den Grindenturm und den Katzenkopf wieder an den Mummelsee zu kommen.
      Ich fands, auch ohne Aussicht, eine schöne Wanderung, ziemlich fordernd, da die harten Anstiege erst nach der Halbzeit kommen.

      • 27. September 2020

  10. Jürgen war wandern.

    20. September 2020

    Jürgen, Eugen Nickel und 10 anderen gefällt das.
    1. Jürgen

      Diese Sonntagswanderung stand unter dem Motto Herbst, der Start war "erst" 06:45 Uhr, eine Taschenlampe war dabei.
      Der Mittelweg ist, meiner Meinung nach, vermutlich der unbekannteste und der meist unterschätzte Fernwanderweg des Schwarzwaldvereins. Von Freudenstadt aus gingen wir durch den Teuchelwald nach Zwieselberg. Dann geht es, hauptsächlich auf dem Baden-Württembergischen-Grenzweg, auf dem Höhenrücken zwischen Kaltbrunn/Wittichen und Bad Ripoldsau-Schappbach bis zum Aussichtspunkt Teisenkopf. Von hier hatten wir zuerst überlegt nach Schiltach zu gehen, da wir aber nach Alpirsbach wollten wäre das einfach zu lang geworden. Vom Teisenkopf sind wir über das Nachtloch und den Eselbach nach Schenkenzell abgestiegen und dann über den Flößerpfad nach Alpirsbach gegangen.
      Ich kann diese Wanderstrecke wirklich empfehlen!

      • 20. September 2020

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