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Fritz Wolfgang
 

Über Fritz Wolfgang
Distanz

1 378 km

Zeit in Bewegung

288:03 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Fritz Wolfgang war wandern.

    4. Mai 2021

    04:03
    20,8 km
    5,1 km/h
    1 010 m
    1 020 m
    Andrea 🙋🏻‍♀️🐾, Thoms und 36 anderen gefällt das.
    1. Fritz Wolfgang

      Wir starteten bei stürmigem Wetter am Bahnhof Stadtroda und unterquerten die Bahnstrecke "Jena-Stadtroda" auf der Bürgeler Strasse. Nun gingen wir parallel zur Bahntrasse bis Höhe Gernewitz, bogen dann nach rechts ab und wanderten auf einem Waldweg durch einen Graben bergan. Auf der Höhe, vorbei an Rapsfeldern auf dem Spielberg, gingen wir an der ersten Kreuzung nach links in Richtung Lötschen, einem kleinen sauberen Dorf mit einem Anger, einem Spritzenhaus und verträumten Häusern.
      Wir überquerten die Dorfstrasse, umgingen das Dorf, stiegen am Waldrand bergauf immer rechts haltend bis zu einer kapitalen Linde am Wegrand. Der Sturm war inzwischen heftig geworden und wir hofften, dass die Bäume alle brav stehen bleiben und uns keine Äste entgegen werfen. Das haben sie auch getan. Dort hielten wir uns rechts und gingen bis zum Naturdenkmal "Gletscherstein", einem Endmoränenrest aus der Elstereiszeit. Der Weg dorthin ist gekennzeichnet mit einem "G" an diversen Bäumen. Von dort ging es bergab bis zum Forstweg, links abbiegend vorbei an den Zippelteichen und einem großen Rastplatz Zippelteiche bis zur Franzensquelle. Nach einem kurzen Aufstieg bogen wir, kurz vor dem Erreichen der Straße "Schöngleina- Hermsdorf", nach rechts auf einen Forstweg ab (ab hier ist der Weg bis zum Zeitzgrund mit gelbem Balken gekennzeichnet) und gingen bis Höhe Ascherhütte. Hier querten wir die Straße "Ascherhütte- Ruttersdorf" und gingen in Richtung Zeitzgrund, vorbei an dem Platz, wo die große Rabsburg gestanden hat. Entsprechend Scherbenfunden soll die Burg hier vom 12. bis 15. Jahrhundert existiert haben. 1874 wurde die Bahnstrecke durch den Rabsberg verlegt. Damit wurde der Gesamteindruck von der ehemaligen Anlage gestört. Nach kurzem Abstieg erreichten wir den Zeitzgrund. Am Fuße des Rabsberges ist ein Feuchtbiotop angelegt, wo wir dann auch unsere verdiente Rast machten. Von hier aus gingen wir durch den Zeitzgrund bis zur Walkmühle, dort bergauf über die Bahn und parallel zum Gleis auf einem Wiesenweg bis zum Bahnhof Stadtroda zurück.
      Leider spielte das GPS- wieder einmal eigene Spiele und so sind zur aufgezeichneten Strecke am Feuchtbiotop im Zeitzgrund ca. 1000 m Entfernung und ca. 500 Höhenmeter hinzugekommen die das Bild verfälschen. Im Höhenprofil ist der falsche Pik zu erkennen.

      • 4. Mai 2021

  2. Thomas aus EF, SD und 24 anderen gefällt das.
    1. Fritz Wolfgang

      Die erste Maiwanderung sollte uns auch zu den ersten blühenden heimischen Orchideen bringen. Das Auto haben wir in Löberschütz abgestellt, der Wanderparkplatz war hoffnungslos überfüllt.
      Am Steilhang der Zietschkuppe fanden wir in großen Mengen eine der frühen Orchideen, den Spinnenragwurz. Voller Begeisterung waren wir plötzlich auf dem Kamm, ohne bemerkt zu haben, dass wir einen steilen Weg genommen hatten.
      Von dort gingen wir, entlang der Einzäunung des Observatoriums Tautenburg bis zur Kreuzung und von dort auf dem TPP (Tautenburger Planetenpfad) nach rechts, auf dem Forstweg bis zu den Kastanien.
      Hier, scharf rechts abbiegend, folgten wir dem Sperbergrund bis zur Sperberquelle. Es ist ebenfalls ein Forstweg, befestigt, aber ohne Autoverkehr.
      An der Sperberquelle hielten wir uns rechts, wo ein schöner kleiner Wiesenpfad uns bis zum Steinbruch am Zietsch zurückführte. Dieser Weg geht durch Kirschplantagen und vorbei an Anpflanzungen von Pfingstrosen, für die das Gleistal bekannt ist. Auf den Wiesen fanden wir dann auch die ersten Knabenkräuter, die sich aus den Hüllen schoben. In ein bis zwei Woche werden auch diese dann in voller Blüte stehen. In Löberschütz angekommen nahmen wir uns noch die Zeit auf den "Felsen" zu gehen. Es ist ein ca. 15 m hoher Felsen am Südrand des Ortes, wo eine Aussichtsplattform zum Verweilen einlädt. Der Felsen ist ein geologischer Aufschluss am Fuße des Alten Gleisberges. Die Wand besteht aus horizontal geschichteten Gibsen im Wechsel mit dünnen Tonlagen. Durch Rutschungsdeformationen haben sich wellenförmige Lagen gebildet, die vom Weg an der Gleise gut zu besichtigen sind.

      • 1. Mai 2021

  3. Fritz Wolfgang war wandern.

    24. April 2021

    Susanna, Berghexe und 13 anderen gefällt das.
    1. Fritz Wolfgang

      Heute nur mal zum "Auslüften" unterwegs.

      • 24. April 2021

  4. Fritz Wolfgang war wandern.

    21. April 2021

    Andrea 🙋🏻‍♀️🐾, Berghexe und 22 anderen gefällt das.
    1. Fritz Wolfgang

      Es ist eine kleine Tour auf den Wegen zwischen Jena-Zwätzen und Porstendorf. Der Weg führte durch das Wohngebiet am Heiligenberg und über den Wiesenweg in Richtung Jägerberg. Oberhalb der Weinberge am Keuzchenberg gingen wir dann, teilweise auf der Saalehorizontale, bis zum Weidenberg und das Voigtholz. Über den Plattenberges gingen wir dann, an der kahlen Eiche vorbei, zur unteren Platte. Von hier hatten wir einen fantastischen Ausblick auf das Saaletal, das Campinggebiet bei Porstendorf mit der Rabeninsel , das Gleistal mit den Dörfern Golmsdorf, Beutnitz und Löberschütz, dem Alten Gleisberg und dem kahlen Felsen der Zietschkuppe.
      Der weitere Weg verlief in südlicher Richtung talwärt, führte auf einem Wiesen- und Feldweg auf niedrieger Höhe in Richtung Jena. Oberhalb des Wohngebiets Himmelreich erreichten wir die Gaststätte "Nachtigallenbar". Hier gingen wir nochmals bergauf, erreichten in Zwätzen das höchstgelegene Gebäude, gingen dann links bis zum Schäferberg, aufwärts aus dem Ort heraus und stiegen dann noch einmal auf den Heiligenberg. Die herrliche Aussicht genießend ging es dann bergab durch eine Allee uralter Bäume (Linden, Weiden und Kastanien) nach Jena Nord.

      • 21. April 2021

  5. Berghexe, 🌳 Emely 🌲 und 33 anderen gefällt das.
    1. Fritz Wolfgang

      Es war eine Tour in den Frühling, ausgehend vom Wanderparkplatz unterhalb der Leuchtenburg. Bei bewölktem Himmel gingen wir über einen Wiesenweg los in Richtung Dohlenstein, die Burg rechts liegen lassend. Nach ca. 1 km erreichten wir die steile Abbruchkante des Dohlensteins, die leider nicht gesichert ist. Große Vorsicht ist erforderlich, um nicht an der steilen Kante in den Abgrund zu stürzen, besonders wichtig mit Kindern.
      Auf einem steilen, etwas schmierigen Weg gingen wir dann talwärts bis zum Saaleradweg, den wir ca. 100 m nach links folgten, um dann die Saale zu queren. Nun begann es auch noch zu regnen. Parallel der Saale, flußaufwärts, folgten wir bis zur Straßenbrücke über den Fluß, den wir dort wieder überquerten und danach dem Radweg bis ca. 300 m hinter dem Ort Kleineutersdorf folgten. Achtung, es ist der zweite Abzweig mit der Richtungsangabe Rieseneck hinter Kleineutersdorf zu nehmen. Der erste würde direkt zum Platz am "Grünen Haus", das 1718 erbaute Forsthaus, führen, das sich dort befindet, wo das Dorf Rieseneck gestanden haben soll. An einer Schautafel, dem zweiten Abzweig links also, bogen wir ab und stiegen, uns rechts haltend, einen sehr steilen Pfad aufwärts. Nach ca. 2 km kamen wir zu den Aussichtspunkten "Eduard's Nähe" und "Friedrichseichen", bevor wir den Tunneleingang der Jagdanlage Rieseneck erreichten. Unweit der Jagdanlage befindet sich die kleine Burganlage "Herzogstuhl", ein eigenwilliges Gebäude, welches um 1915/17 von Herzog Ernst II von Sachsen-Altenburg als Lustschlösschen erichtet wurde. Ein steiler Weg führte talwärts in den Drehbachgrund. Dort befindet sich die Lenzquelle und von dort über einen weiteren Kamm in den Würzbachgrund, wo sich fast unmittelbar am Wegesrand die Wüste Kirche von Hummelshain befindet. Danach führte der Weg im Würzbachgrund bachaufwärts, vorbei an den "Sieben Quellen" und einer Zahl von Teichen, die offensichtlich der Fischzucht dienen. An einer Tafel "Löschmalzens Garten" bogen wir links ab und stiegen wieder auf, querten die Straße nahe des Chausseehauses und gingen nach rechts weiter bis zum Jagdschloss Hummelshain. Dieses Kleinod ist leider noch immer in unklaren Verhältnissen. Einerseits einem Privatmann gehörend, der es verfallen lässt und andererseits sorgt ein Verein für den Erhalt des Schlosses und investiert. Das ist wahrscheinlich eine einmalige Story die seines Gleichen sucht.
      Das Gelände des Jagdschlosses verlassend gingen wir in nördlicher Richtung auf diversen Waldwegen absteigend bis in den Leubengrund, nahe der Linzmühle die bei normalen Verhältnissen ein sehr zu empfehlender Ort für eine Rast ist.
      Der Aufstieg vom Leubengrund nach Lindig ist sehr angenehm und man erreicht einen wunderbaren Ausblick auf das Saaletal, den Dohlenstein und die Leuchtenburg. Von Lindig aus gingen wir durch den Löbschützer Grund nach Seitenroda. Dieser Grund war extrem nass und schmierig, insbesondere, da hier auch Traktoren den Weg aufgewühlt hatten. Am Übergang zum Wiesenweg (grüner Balken) ist eine sumpfige Stelle, auch im Sommer. Dieser Weg ist daher nur Abenteurern so richtig zu empfehlen, obwohl es an heißen Sommertagen ein schattiger Weg entlang des kühlen Baches ist. Wir erreichten unseren Parkplatz nach einem Aufstieg über einen gut zu begehenden Wiesenweg, die Leuchtenburg in der Abendsonne "leuchtend".

      • 20. April 2021

  6. Fritz Wolfgang war wandern.

    13. April 2021

    Ritter Raspe, Richter und 25 anderen gefällt das.
    1. Fritz Wolfgang

      Wir starteten in Jena-Nord und querten die Saale über die Dachbrücke bei Kunitz. Auf einem schönen Wiesenweg erreichten wir von Kuitz aus nach ca. 2 km Laasan, ein kleines Dorf, dass man in der Talsenke hinter den Hügeln nicht vermuten konnte. Vorbei an der "Green Heart Ranch" gingen wir steil bergauf bis auf die Höhe des Hufeisens. Von dot nach einigen hundert Metern nordwärts fühtre uns der Weg bergab nach Jenalöbnitz. Dieser kleine Ort, wie auch die Dörfer im Gleistal, sind bekannt für die Tradition des Anbaus von Pfingstrosen, deren Blüten und auch Wurzeln ein begehrter Grundstoff für die Pharmaindustrie waren. Noch heute werden diese wunderschönen Blumen auf speziellen Feldern angebaut. Die Wiesen der Umgebung leuchten in hellem Rot, wenn im Mai die Pfingstrosen erblühen. In den Schilfwiesen, dem Lemser Freizeitzentrum, war dann die erste kurze Trinkpause, bevor wir den zweiten Gipfel auf dem Alten Gleisberg bestiegen. Beim Aufstieg, im Sonnenschein, war es immer wieder gut, den herrlichen Blick auf das Tal und die kleinen Dörfer, Jenalöbnitz, Taupadel, Rodegast, Lucka zu genießen. Der Alte Gleisberg ist ein Naturschutzgebiet, auf dem neben Pfingstrosen auch diverse Orchideen blühen. Dort kann man auch viele seltene einheimische Schmetterlinge finden, dafür war es im April noch etwas zu früh. Ein Besuch im Mai/Juni lohnt aber auf alle Fälle. Nach einer kleinen Brotzeit ging es weiter über einen schmalen Pfad und teilweise steil bergab in Richtung Löberschütz. Dieser Weg ist bei feuchtem Wetter mit Vorsicht zu wählen, da er durch den lehmigen Untergrund glatt und schlüpfrig wird. Im Tal gingen wir entlang des Baches Gleise, zunächst vorbei an Aufschlüssen mit Gibsverwerfungen, später entlang von Feldern bis Beutnitz. Dieser Weg, ursprünglich in den Karten als Wanderweg markiert, ist zwischenzeitlich asphaltiert.
      Nun gingen wir den dritten Gipfel an, den Königstuhl in Höhe des Hufeisens auf dem Großen Gleisberg. Leider, so mussten wir feststellen, sind die von Komoot vorgeschlagenen Wege teilweise nicht mehr existent und wir mussten uns quer durch den Wald einen Weg bis zum Aufstieg bahnen. Der Königsstuhl bietet einen wunderbaren Ausblick über Golmsdorf, Beutnitz, das Saaletal bis zu den Dornburger Schlössern. Nach ca. 2 km erreichten wir die Ruine der Kunitzburg. Von dort gingen wir zurück ins Tal nach Kunitz. An den Hängen unterhalb der Burg gibt es seit einigen Jahren wieder intensiven Weinanbau.

      • 13. April 2021

  7. Berghexe, Richter und 13 anderen gefällt das.
    1. Richter

      Schöne Strecke, die mir auch sehr bekannt ist ... 😉

      • 11. April 2021

  8. Fritz Wolfgang und Kirschy waren wandern.

    4. April 2021

    Andrea 🙋🏻‍♀️🐾, Heike und 26 anderen gefällt das.
    1. Fritz Wolfgang

      Bei herrlichem Wetter führte uns der Osterspaziergang ausgehend vom Bahnhof Stadtroda, durch die Stadt, vorbei an der Ruine des 1240 gegründeten Zisterzienser Nonnenkloster, welches bis 1534 bestand, zum Weihertal. Dieses Tal mit seinem klaren Bach ist stets ein sehr erholsamer Ort. Die Agnesquelle, im Weihertal gelegen, ist fast versiegt, trotz der vielen Niederschläge in den letzten Monaten. An der Weihertalmühle machten wir eine kurze Rast, bevor wir nach Möckern weitergingen. Von dort führte der Weg in Richtung Osten und bog dann in einen Feldweg ein, durch einen kleinen Buchenhain gelangten wir zur ehemaligen Brauchwassertalsperre Möckern, die bereits 2013 zurückgebaut und renaturiert wurde. Durch den Patschengrund gingen wir, vorbei an der "Freien Republik", nach Quirla. Eine Thüringer Bratwurst stillte den Appetit, bevor wir durch den Nossengraben zum Zeitzgrund gelangten. Der Nossengraben wurde in jüngster Zeit wunderbar mit neuen Wegen und Brücken gestaltet. Insbesondere am Amselfall lädt ein kleiner Sandspielplatz die Kleinsten zum Verweilen ein.
      Durch den Zeitzgrund erreichten wir nach etwa 2 km wieder den Bahnhof, wo unser Auto geparkt war.

      • 4. April 2021

  9. Fritz Wolfgang war wandern.

    1. April 2021

    1. Fritz Wolfgang

      Das herrliche Frühlingswetter hat zu einer kleinen Wanderung entlang des Finnewanderweges zwischen Auerstedt und Eckardsberga eingeladen.
      Ausgang war der kleine Platz am Obelisk in Auerstedt, wo einige Parkplätze zur Verfügung stehen. Auf dem Finnewanderweg entlang suchten wir zunächst die große Wiese auf, auf der massenhaft die Adonisröschen blühen und gingen danach bergan zu den Vier-Linden, wo größere Mengen an Kuhschellen wachsen. Von hier aus führte uns der Weg zur Eckartsburg, die wir umrundeten und anschließend zurück zu unserem Auto.
      Die Blumenwiesen waren sensationell und unbedingt in den nächsten ein bis zwei Wochen eine Tour wert. Leider sind alle weiteren Attraktionen geschlossen; keine Sommerrodelbahn, kein Labyrinth, keine Burgbesichtigung, keinen Kaffee, kein Gruselkabinett, kein Spielplatz, kein Museum in Auerstedt usw.
      Dafür Natur satt.

      • 1. April 2021

  10. Fritz Wolfgang war wandern.

    30. März 2021

    04:07
    19,7 km
    4,8 km/h
    520 m
    470 m
    Gabriele, My Moments und 30 anderen gefällt das.
    1. Fritz Wolfgang

      Diese Tour sind wir bereits am 12.03.21 gelaufen, 6. Etappe der Jena- Umrundung. Daher gibt es keine neuen Erkenntnisse die berichtenswert sind, außer, es lohnt sich immer wieder diesen Weg zu gehen. Viele schöne Wald- und wiesenwege sind einfach einladend und im Mai/ Juni besonders wenn im Leutratal und im Kleinertal die Orchideen blühen.

      • 30. März 2021

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