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Nitrox4
 

Über Nitrox4

Bin mit dem E-MTB unterwegs auf dem schönen Jura, Region Biel-Grenchen-Solothurn. Und cruise auch gerne mit dem E-Touren-Bike durch den Bucheggberg, von Solothurn bis zum Bielersee.

Distanz

4 198 km

Zeit in Bewegung

294:46 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Nitrox4 war wandern.

    vor einem Tag

    00:56
    3,68 km
    3,9 km/h
    30 m
    30 m
    Markus Tschumi, Pit und 22 anderen gefällt das.
    1. Nitrox4

      Kurzer Spaziergang zum Auslüften.Heute hat es mehr oder weniger den ganzen Tag nasskalt geregnet. Weil Eisregen prognostiziert war, habe ich heute auf eine grössere Tour verzichtet. Eine Auslüftungsrunde musste aber schon sein, also haben wir eine Regenpause für den kurzen Waldspaziergang genutzt. Ausgehend vom Scheibenstand in Bettlach durch den winterlichen Wald.

      • vor einem Tag

  2. Nitrox4 war mountainbiken.

    vor 2 Tagen

    02:26
    32,4 km
    13,3 km/h
    500 m
    540 m
    Jeni59, Holger Kulik und 38 anderen gefällt das.
    1. Nitrox4

      E-MTB Tour bei frostigen Temperaturen und viel Schnee.Heute hatte ich mit Urs'es wertvoller Unterstützung die Kassette am Hinterrad ausgewechselt. Sie war total verschlissen, die neue Kette ist über die Zahnräder gerattert. Das neue Teil hat kleinere und grössere Ritzel, so dass u.a. starke Steigungen besser pedaliert werden können. Das gesamte Setup des Wechslers musste verändert werden. Natürlich wollte ich nun testen, ob alles passt. Die Tour führt hinauf zum Bettlacher Schiessstand, wo der "Waldrand Trail" beginnt. Trotz Schnee ist er gut und flowig fahrbar und macht richtig Spass. Anschliessend führt sie - mit einigen schneebedingten Schiebepartien - über Waldwege hinauf zum Startpunkt des "Höchi Tannen Trails". Der "Höchi Tannen Trail" ist flowiger S2-Singletrail den man auch bei den aktuellen Bedingungen super gut hinab fetzen kann. Wer hier kein Bikergrinsen ins Gesicht zaubert, macht etwas falsch 😁.Weiter geht's über Waldwege zum Dinosaurier-Steinbruch, um den "Saurier Trail" in Angriff zu nehmen. Auch er ist flowig mit vielen Kurven um Bäume und gegen Ende doch minimal knackig. Es gibt Absätze und grobe Wurzeln, die bei rutschigem Schnee doch etwas Adrenalin erzeugen. Trocken sind sie ansonsten eigentlich gar kein Problem.Rasch führt die Route über einen verschneiten Feldweg holprig zum "Busleten Flowtrail" und weiter dem Busleten-Bach entlang zum "Busletenbach Trail". Einfache Trails die auch bei Schnee problemlos zu befahren sind. Am Ende landet man in Bellach mit dem Ziel, rasch an die Aare zu gelangen. Etwas Asphalt und dann Feldwege, die allerdings teilweise spiegelglatt sind. Mit der nötigen Vorsicht kann man sie aber befahren, so dass der "Aare Trail beim Inseli" schon bald unter den Rädern liegt. Die Aare hat heute eine super tolle Stimmung. Sie strahlt sehr viel Ruhe aus. Schwäne, Enten, Taucherli und Grau-Reiher, aber auch Mäuse-Bussarde und Milane sitzen alle in Ufernähe am Boden oder auf tiefen Ästen und flüchten erst im letzten Moment. So nah kommt man sonst kaum an diese Tiere heran. Das Wasser ist glatt wie eine Glasscheibe, so dass sich alles darin spiegelt. Aufgrund des Wetters gibt so gut wie keine Spaziergänger. Und auch keine Biker. Trotz der Kälte einfach nur phänomenal!Zusammenfassend eine "kühle" Tour mit diversen Single Trails und einigen wenigen Schiebepartien. Mein Tempo war moderat wegen Glatteis, so dass heute die sportliche Seite eher zu kurz kam. Macht nichts, Ziel war ja der Setup-Test. Trotz anfänglicher Bedenken aufgrund der "Trocken-Tests" anlässlich des Umbaus, schaltete die Shimano Deore - im Gelände seidenfein und rasch durch die ihr doch so fremden Ritzel 😁. Die "Grossen Gänge" konnte ich allerdings noch nicht alle ausführlich testen, grössere Geschwindigkeiten waren heute nicht möglich. Ich empfand die Abstimmung der Ritzel sogar angenehmer als beim Original!

      • vor 2 Tagen

  3. Nitrox4 und Barbara waren draußen aktiv.

    10. Januar 2021

    Fabienne, Ambrosius und 37 anderen gefällt das.
    1. Nitrox4

      Schöne gemütliche Schneeschuh-Wanderung in der Mythen-Region.Bei er Auswahl der Route haben wir uns eine Gegend ausgesucht, wo wir noch nie zum Wandern waren. Und sie sollte eine tolle Aussicht auf schneebedeckte Berge bieten. Der Mythen, bzw. dessen Umgebung ist genau so ein Ort. Die Route haben wir aus dem Internet gezogen und in Komoot importiert. Warme Kleidung war Pflicht, am Startpunkt stand das Thermometer auf -10°C. Aber der blaue Himmel versprach einen Prachts-Tag mit wärmenden Sonnenstrahlen.Die Route beginnt in Ibergeregg , wo es genügend Parkplätze hat. Sie führt erst am Rand der Skipiste entlang hinab auf den Grossenboden, wo der Aufstieg auf die Rotenflue beginnt. Der offizielle Schneeschuh-Trail auf die Rotenflue ist auch gleichzeitig ein Wanderweg. Gut ausgebaut und breit. Und damit langweilig. Also sind wir von der Route abgewichen und über steile Kuhwiesen durch den mehr oder weniger jungfräulich glitzernden Tiefschnee gestapft. Dieser Aufstieg ist etwas anstrengender, macht aber viel mehr Spass. Kurz vor der Rotenflue wandert man auf dem Grat der Müsliegg. Hier gibt es einen Fotopunkt mit einem Kreuz und mit toller Aussicht. Dieser Punkt hat leider keinen Namen.Auf der Rotenflue hat man einen wunderschönen Blick auf den majestätischen Mythen, über den Zugersee und dessen angrenzenden Berge. Heute etwas dunstig, aber trotzdem phänomenal. Hier ist auch der richtige Ort für die kurze Zwischenverpflegung. Die nächste Etappe folgt dem Schlittelweg hinab zum Restaurant Holzegg, welches im Schatten des Mythen stand. So nah wirkt er riesig und eindrücklich. Auf diesem Weg hat man übrigens die Schlittler im Rücken, so dass wir bald wieder auf die Skipiste gewechselt haben. Vom Restaurant Holzegg steigt man der Skipiste entlang wieder hoch, um dann in einen schönen und weniger gut ausgebauten Skischuh-Weg zu wechseln. Ein Streckenabschnitt, der richtig viel Spass macht weil er naturnah ist. Am Ende des schönen Trails "landet" man wieder auf dem Grat der Müsliegg, um dann den letzten kurzen Aufstieg zur Alpwirtschaft Zwäcken zu stapfen. Ab hier folgt man dem ausgeschilderten Weg zurück nach Ibergeregg. Die gerade Linie auf dem Routenplan kommt übrigens daher, dass ich vergessen hatte, den Pausenmodus auszuschalten. Geflogen sind wir also nicht und ein "Bähndli" gibt es auch keins :-)Die Tour war vom Wetter und von der Aussicht her herrlich. Anhand der Planung sind wir davon ausgegangen, dass die Wege zwischen den einzelnen Zielpunkten naturnäher sind. Und dass man etwas abseits des Skifahr-Rummels wandert. Zum Ausweichen gibt es nicht viele Möglichkeiten, diese hatten wir genutzt. Trotz des unerwarteten Rummels haben wir den Tag so richtig genossen!

      • 10. Januar 2021

  4. Nitrox4 war mountainbiken.

    9. Januar 2021

    Corine, Luciano Soncin und 54 anderen gefällt das.
    1. Nitrox4

      Sportliche E-MTB Tour rund um den Bielersee. Abseits der üblichen Route, mit vielen Single Trails.Achtung: Die Wald-Durchquerung in Richtung See, kurz nach Hagneck beim Rütiweg, solltet ihr nicht machen. Am Anfang zwar ein super Single Trail, am Ende ist der Weg abgerutscht. Man muss eine steile "Sand-Grube" etwa 10 Höhenmetern hinab turnen. Gefährlich und mühsam weil das Bike nach unten zieht. Unten am Weg befinden sich zudem Dornenbüsche, die man durchqueren muss.Nach der gestrigen Rekognoszierungs-Tour auf den schneereichen Jura, wollte ich heute unterhalb der kritischen Schneegrenze bleiben. Insbesondere deshalb, weil eine starke Bise mit Temperaturen um den Gefrierpunkt gemeldet worden sind. Bis Mittags -5°C und mit Wind gefühlte -8°C ❄⛄!Also hatte ich mich entschlossen, wieder einmal den Bielersee zu umrunden. Die Frage nach E-Bike oder E-MTB war schnell beantwortet. Für das E-Bike habe ich nicht die für eine so lange Tour sinnvollen Ersatzteile vorrätig. Aber wenn schon E-MTB, dann möglichst nicht alles auf Asphalt und ein paar Trails sollten auch enthalten sein. Daher kam die Standard-Route nicht in Frage.Die in Komoot geplante Tour führt ab Bettlach der Südflanke des Bözingenbergs entlang, wobei ich hier die ersten zwei Trails eingebaut hatte. Den Blumenweg- und den Schlössli-Trail. In Biel führt sie logischerweise kurz durch die hübsche Altstadt. Dann kurz der Hauptstrasse entlang in Richtung Neuenburg und bei Vingelz hinauf auf den Rebenweg.Der Rebenweg bietet eine herrliche Aussicht über den Bielersee und ist einfach zu befahren. Er endet irgendwo nach Ligerz, wobei die Route weiterhin oberhalb der Hauptstrasse durch die Reben führt. Bis nach Le Landeron, wo der Abstecher in das nette Käffchen obligatorisch ist. Nach Le Landron ist man rasch in Erlach, wo eine Pause bei der Dorfbäckerei den Energiehaushalt wieder korrigiert. Sogar warmen Tee gibt es hier, obwohl das Tearoom wegen Corona-Restriktionen geschlossen war.Die Nordseite des Bielersee wies noch recht viel Asphalt-Boden auf. Das soll sich jetzt ändern. Also bin ich erst auf den Budlig hoch gestrampelt und dem Wanderweg entlang des Hofmannsflue-Grats gefolgt. Ein super schöner wunderbar flowiger Singletrail mit herrlicher Aussicht über den See bis zum tief verschneiten Chasseral. Nach dem Budlig führt die Route auf den Schalterain, bzw. dort auf den Freiberg. Auch hier folgt sie einem herrlichen Single Trail der Krete des Seerains entlang. Gleich im Anschluss geht's über einen ebenfalls flowigen und teils knackigen Trail zum Aussichtpunkt auf das Kraftwerk am Hagneck-Kanal. Die super schöne Aussicht belohnt die Schweissperlen der letzten Kilometer. Das Kraftwerk und die Einmündung des Flusses in den See sind landschaftlich grandios.Der nächste Wald - nach kurzer Feldweg Strecke - ist das Oberholz zwischen Mörigen und Merzligen. Hier wartet eine Überraschung auf den Biker. Die "Kleine Piste" erweist sich als gut ausgebauter Downhill-Trail. Laut jauchzend mit breitem Grinsen bin ich dort runter gefetzt. Was für ein Spass!! 😊😁😎Die verlorenen Höhenmeter muss man aber gleich wieder schweisstreibend hinauf strampeln. Ziel ist der nächste Wald mit den nächsten beiden Single Trails. Der Jäissberg beginnt mit einem super flowigen mittelsteil hinauf führenden Trail, der bei der Chnebelburg endet. Das Übrigbleibsel der Burg ist ein etwa acht Meter hoher Hügel mit ein paar Steinen und einer Feuerstelle. Rings um den Hügel gibt es so etwas wie einen Burggraben. Einschnitte in der Landschaft, in welchen sich Single Trails tummeln 😁. Natürlich wähle ich den längsten, derjenige der hinab bis Ägerten führt. Ein langer flowiger fetziger Trail mit vielen lustigen Kurven und einigen knackigen Überraschungen. Trotz Schnee flüssig und flowig fahrbar. Woaw....! 😁Nach dem Jäissberg folgt gleich der Bieler Längholz-Wald, um darin den flowigen "Grenzweg Trail" hinunter zu radeln. Kurz aber schön. Weiter geht's ohne Unterbruch in den Wald bei Bözingen, um darin hinüber zum Büttenberg zu pedalen. Natürlich gibt es auch hier einen lustig-flowigen Single Trail mit einigen Wurzeln und vielen Kurven. Und einem "Haufen", der sich "Klosterhubel" nennt.Ab hier beginnt der Rückweg. Leider ohne Trails. Der Versuch, der Bahnlinie entlang zu fahren, ist beim Naturschutzgebiet gescheitert. Daher die Schlaufe. Allerdings ist diese Seite des kleinen Baches - welcher jede Menge Biber beheimatet - sehr viel schöner als die "Übliche". Zusammenfassend ist die gesamte Route ist recht lang und sehr sportlich. Viele Kilometer mit wunderbarer Aussicht und schönen Dörfchen. Insbesondere der Rebenweg ist ein Highlight. Die grosse Zahl an Single Trails in der zweiten Hälfte machen sehr viel Spass. Sie werden immer wieder unterbrochen durch Highlights wie z.B. die Chnebelburg. Alle Trails sind recht einfach zu befahren, sofern man schon etwas Trail-Erfahrung hat. Sie lassen die lange Strecke recht kurz erscheinen, so dass man erschrickt, wenn man mal auf die Uhr schaut 😂.

      • 9. Januar 2021

  5. Nitrox4 war mountainbiken.

    8. Januar 2021

    Guido, saemi01 und 38 anderen gefällt das.
    1. Nitrox4

      Kurze E-MTB-Tour über den schneereichen Jura zum checken der Schneeverhältnisse.Nach wochenlangem Nebel hat sich die Sonne hervor getraut. Noch nicht zu 100%, aber genug um ein wärmendes Gefühl zu vermitteln. Und endlich zeigt sich der Winter in seiner vollen Pracht. Genau passend für eine kurze MTB-Tour in die superschöne Winterlandschaft.Ich wollte einfach mal prüfen, ob und was an den Jurahängen fahrbar ist. Es liegt ja recht viel Schnee. Gleich vorne weg. Oberhalb von 700 m. ü. Meer wird es eng mit Biken, sofern man nicht gesalzene oder geräumte Strassen benutzt.Die Tour führt ab Bettlach hinauf auf den Bettlachberg. Ab dort über den Rotfue-Weg in Richtung Westen, um nach etwa zwei Kilometern in den S3 Rotflue Trail zu wechseln. Weiter gehts natürlich den Trail hinab und im Anschluss auf dem Waldweg in Richtung Bättlerchuchi. Dort führt sie den knackigen unteren Teil des S4-9Ränkler Trails hinab. Der Rückweg verläuft über normale Waldwege.Der Uphill auf den Bettlachberg erweist sich auf der dünnen gefrorenen Schneedecke als problemlos. Man muss aber aufpassen, der Weg ist nämlich ein offizieller Schlittelweg. Immer wieder sausen welche entgegen.Der Rotflueweg, ein normaler Feldweg, ist dagegen nicht fahrbar. Der Schnee ist gefühlt zwar weich, aber trotzdem hart genug um das Vorderrad zu bremsen. So stark, dass das Hinterrad chancenlos spult. Also ist zwei Kilometer Schieben angesagt. Belohnt wurde ich für diese Strapaze mit einer wunderbaren Abendsonnen-Stimmung beim Eingang in den Rotflue Trail.Der Rotflue Trail erwies sich als recht schwierig befahrbar. Zeitweise musste ich auch hier schieben. Ursache ist die Schneeschuh-Spur in der Mitte. Darin zu fahren ist holprig, das Bike neigt dazu, in den Tiefschnee daneben zu rutschen. Dort wird man dann fast vom Sattel geholt. Adrenalin pur also......Dafür hat sich der untere Teil des 9Ränklers als super gut fahrbar gezeigt. Zwar ausgetreten von Wanderern, jedoch mit genug Grip, um fetzig flüssig hinunter zu sausen. Juhuu.... 😁 ....es gibt heute also doch ein breites Bikergrinsen. Ich hatte schon fast nicht mehr daran geglaubt. Durch den Schnee wurden die verblockten Stellen übrigens ausgefüllt, so dass er einfacher zu befahren war als im Sommer! Woaw... 😊Der Heimweg über die Feldwege war einigermassen gut fahrbar. Man wird so richtig durchgeschüttelt und schlittert etwas. Irgendwie macht das auch Spass, auch wenn nicht an eine flüssige Fahrt zu denken war.Zusammenfassend sollte man die Tour nicht nachfahren. Es sind zu viele Schiebe-Strecken dazwischen. Man bleibt im Moment besser unterhalb von 700 Metern, dort fährt es sich im Grossen und Ganzen recht flüssig.

      • 8. Januar 2021

  6. Nitrox4 war draußen aktiv.

    2. Januar 2021

    Fabio, Fabienne und 36 anderen gefällt das.
    1. Nitrox4

      Sehr schöne Schneeschuh-Wanderung ab Magglingen.Die Sonne wollte sich leider auch heute nicht zeigen, aber der Wind ist fast weg und der Nebel auf dieser Höhe komplett. Ideale Bedingungen für eine Schneeschuh-Tor.Wir sind ab Magglingen einfach mal der Nase nach durch den Wald gestapft. Mal den Schneeschuh-Pfaden entlang, mal einfach über die jungfräuliche Wiese, mal am Rand der Langlaufloipe, dann wieder etwas über Waldwege, bis wir irgendwann in Prés de Macolin gelandet sind. Zeit für den U-Turn.Sehr schön sind die Pfade etwas abseits der üblichen Wege. Tief verschneite Bäume geben ein herrliches Bild. Spannend sind die lustigen und teilweise bizarren Figuren, die der Schnee so formt. Einmal ein Papagei, dann Geister, dann Symbole, wie wenn ein Indianerstamm gleich um die Ecke wohnen würde usw. Die finster guckenden Geister waren gleich im Dreierpack vorhanden... Ein schaurig-schöner Anblick 👀👻👻👀👻😅Landschaftlich war die Tour super schön und heute hat sogar das Wetter einigermassen gepasst. Genau richtig für eine leichte sportliche Auslüftungstour.

      • 2. Januar 2021

  7. Nitrox4 war mountainbiken.

    1. Januar 2021

    Stoni, Isabelle und 46 anderen gefällt das.
    1. Nitrox4

      Auslüftungs-E-MTB-Tour durch eine wunderschöne Winterstimmung.Eigentlich wollte ich heute einige Trails befahren. Urs hatte mich aufgrund seiner Wandertour vorgewarnt. 30 Zentimeter Neuschnee, nicht pulvrig, sind mit dem Bike nicht zu schaffen. Also - mein Plan B möge mir erneut verzeihen - bin ich "gezwungenermassen" die Asphaltstrasse auf den Grenchenberg und wieder zurück geradelt. Oberhalb von 920 Metern war die Strasse komplett schneebedeckt. Interessant, dass dies fast übergangslos begonnen hatte. Witzig war, dass mich zu Beginn des Aufstiegs auf der Grenchenbergstasse viele Autos überholt hatten. Erstaunlich viele um die bereits fortgeschrittene Zeit. Ich war trotzdem mit dem Bike zuerst auf dem Grenchenberg 😁.Nein, fliegen kann mein Bike nicht, auch wenn es einen Motor hat. Aber 95% der Autofahrer hatten das Ketten-Obligatorium missachtet und kurz vor dem Stierenberg hat die Polizei Bussen verteilt und so den ganzen Verkehr lahmgelegt. Viele mussten auf der schmalen Strasse umdrehen oder Ketten montieren. Letzteres ohne Übung kann schon etwas dauern und bei -5°C ziemlich kalte Finger verursachen. Entsprechend "lautstark" war die Stimmung" der betroffenen Autofahrer. Ehrlich gesagt, bestand mein Bikergrinsen heute vornehmlich aus leichter Schadenfreude. Die Strasse weiter oben war nämlich ziemlich glatt. Das Vorgehen war berechtigt, wenn nicht sogar notwendig.Weiter oben kommt es noch dicker! Einige der hinunter zirkelnden und rutschenden Autofahrer (Allrad oder ohne Ketten) sind in den Kurven manövrierunfähig mit der Schnauze im Schnee gesteckt. Also: Erst Dellen, dann zeitaufwändig vor Ort Hilfe suchen (Ketten ausleihen, freischleppen usw.), dann obendrauf eine fette Busse. Ätsch.... selber schuld 😁🤣 Man möge mir die Schadenfreude verzeihen. Didier Hallervorden hat ein passendes Lied dazu: Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen...🤣😁🤣 Wir haben Winter, liebe Leute...Die Winterlandschaft oberhalb des Nebels war super schön. Leider war das Band nur schmal, weiter oben bin ich erneut in Schneewolken gefahren. Zusammenfassend eine Tour, die ich nur aufgrund des Wetters so gefahren bin. Zum Auslüften ganz ok. Zum Grinsen auch 😁✌

      • 1. Januar 2021

  8. Nitrox4 war draußen aktiv.

    31. Dezember 2020

    Dänu, Markus und 26 anderen gefällt das.
    1. Nitrox4

      Entspannte Schneeschuh-Tour auf dem Weissenstein.Trotz unbeständigem Wetter wollten wir noch etwas Höhenluft schnuppern. Der Weissenstein scheint leicht in der Sonne zu liegen, daher haben wir ihn als Ziel auserkoren. Natürlich war die Sonne weg, bis wir oben angekommen sind. Naja, sie hat wenigstens ihr bestes Versucht. Man hat sie ab und zu hinter den Wolken gesehen. Start ist Oberdorf, wo wir die Gondel bestiegen hatten. Bei teils heftigen Windböen sind wir dann von der Bergstation Vorderweissenstein den Wanderweg zum Hinterweissenstein marschiert. Dem Wetter entsprechend hat es uns nicht erstaunt, dass wir die ersten Spuren legen durften. Von der legendären Aussicht war heute nicht wirklich viel übrig. Man konnte zwar zeitweise die Alpen sehen, alles lag unter einer Wolkendecke mit Nebelschwaden.Beim Berggasthof Hinterweissenstein haben wir uns mit einem Glühwein wieder etwas aufgewärmt. Natürlich gabs auch eine Mandelstange dazu. Hier erhält man nämlich die besten Mandelstangen die es gibt :-).Während dem Rückweg ist der Nebel verschwunden und die Windböen wurden etwas schwächer. Deshalb haben wir den Wanderweg hinab zum Nesselboden gewählt. Kurzzeitig hat sich hier sogar die Sonne gezeigt, so dass wir die wunderbare Pracht des Winters doch noch geniessen konnten. Die tief verschneiten Bäume erinnern an Postkarten aus der Kinderzeit. Einfach nur herrlich!Die Tour ist einfach und stellt keine besonderen Anforderungen. Der Beginn des Abstieges führt durch ein kleines "Tobel", wo man einen schmalen Wanderweg hinab trampeln muss, der im Sommer eine Treppe aufweist. Auf der gegenüberliegenden Seite wandert man einen schönen aber schmalen Wanderweg wieder hoch, der etwa 10 Gehminuten später zu einem breiten Waldweg wird. Ein landschaftlich super schönes Teilstück!

      • 31. Dezember 2020

  9. Walter LU🇨🇭🦎, Luciano Soncin und 37 anderen gefällt das.
    1. Nitrox4

      E-MTB-Tour zum Auslüften. Eigentlich wollte ich heute etwas in die Höhe, um zu sehen, wie sich die Trails nach dem zweiten Schneefall so anfühlen 😅. Ich wollte nicht die zwischenzeitlich vermutlich gesalzene Asphaltstrasse nehmen, sondern über Waldwege hoch strampeln. Dies hat sich dann aber als unmöglich herausgestellt. Macht nichts, der Jura ist eh im Nebel. Also kommt wieder einmal der in letzter Zeit stark strapazierte "Plan B" zum Zug: Busleten-, Ober- und Leuzigenwald. Mit - wie sich herausgestellt hatte - sehr matschigen Trails.Startpunkt ist Bettlach. Die Tour führt erst über den Bioladen Neue Zelg hinauf an den Waldrand. Dort mehr oder weniger dem Waldrand entlang hinauf nach Lommiswil. Auf einigen Waldwegen war teilweise wegen fehlendem Grip oder zu tiefem Nassschnee Schieben angesagt. Beim Bahnhof Lommiswil geht's dann hinab direkt in den Busleten Wald. Anhand der Spuren konnte man sehen, dass schon zwei andere wetterfeste Biker unterwegs waren. Im Busletenwald habe ich dann zwei flowige Trails befahren und einen neuen ausprobiert. Noch im Busletenwald geht's wieder etwas hinauf bis Oberdorf und dort hinab nach Solothurn. Über die Wengibrücke mit der wunderbaren Aussicht auf die Altstadt. Dann rechts am krummen Turm vorbei, der mich immer wieder fasziniert. Er hat eine schräge Geschichte. Neu hier ist das Kunstwerk davor. Kinder am Handy aus Gips oder so. Faszinierend und dem Zeitgeist entsprechend. Leider habe ich es versäumt zu lesen, wer das Teil "gebastelt" hat.Die nächste Station ist der Wildmannsgraben Trail, wobei ich ihn erst von der falschen Stelle angefahren bin. Auf dem Weg zum "richtigen" Startpunkt, bin ich dafür wieder einmal an einem weiteren Highlight vorbei geradelt, nämlich den beiden Sandsteinhöhlen. Auch diese haben eine spannende durch Erzählungen überlieferte Geschichte. In meiner Zeit in Biberist habe ich sie in verschiedenen Versionen mitbekommen. Was genau davon stimmt, weiss wohl niemand. Wie auch immer... die Tour geht weiter.Der Wildmannsgraben war fetzig zu befahren 😁, wenn er auch einige extrem matschige Stellen aufweist. Man fährt zweimal durch eine Art Bach, die wohl von der Schneeschmelze her rühren. Der weitere Verlauf durch den Ober- und Leuzigenwald führt durch mehrere Trails (Bärenbach-, Bändelboden- und Blendenboden Trail). Alle ziemlich matschig wie schon oben beschrieben. Allerdings gut fahrbar, weil der Schnee hier nicht so hoch oder schon fast wieder Weg ist.Zusammenfassend eine sportliche spannende Tour, erst rutschig mit Schiebepartien, dann super matschig dafür mit viel Spass.

      • 30. Dezember 2020

  10. Nitrox4 war draußen aktiv.

    29. Dezember 2020

    Guido, Pit und 32 anderen gefällt das.
    1. Nitrox4

      Erste Schneeschuh-Tour zum Testen des Materials.Gemäss Wetter-App gibt es eine sonnige Aufhellung. Diese wollten wir nutzen und sind deshalb schnurstracks nach Prés-d'Orvin gefahren. Dort gibt es jede Menge Neuschnee und fast so viele Parkplätze 😁.Tatsächlich sind wir bei Sonnenschein und teilweise blauem Himmel dort eingetroffen, die Winterlandschaft präsentierte sich märchenhaft. Ideale Voraussetzungen für unser Vorhaben.Nachdem wir herausgefunden hatten wie die Schneeschuhe funktionieren, gings los in Richtung Jurahaus. Es liegt mit 1'320 m. ü. Meer rund 200 Meter oberhalb von Prés-d'Orvin. Nicht sehr viel, aber wir wollten bei der Test-Tour nicht gleich übertreiben. Die Neuschnee-Tiefe beträgt aktuell zwischen 10 und 30 cm, an einigen Stellen konnten wir den Stock bis zur Hälfte einstecken. Dort müssten es also rund 60 cm gewesen sein. Es handelt sich um Orte, wo der Wind Schnee anhäufen kann (Dellen usw.).Das erste Teilstück wählten wir über verschneite befestigte Wege, damit wir uns an die Ausrüstung gewöhnen konnten. Weiter oben geht's dann querfeldein, durch den heute unberührten Tiefschnee. Einfach herrlich wie er im Sonnenlicht glitzert. Das Tüpfelchen auf das i waren die verschneiten Bäume. Im Tiefschnee mit Schneeschuhen zu wandern fühlt sich sehr angenehm an. Wunderbar weich. Kurz vor dem Jurahaus hat uns doch noch der Graupel - vom Mont Sujet herkommend - erreicht. Mit unangenehmen Windböen nagelten die Eiskristalle ins Gesicht. Schade, der schönste Teil der Tour war dadurch in Nebel eingehüllt. Interessant ist die immer wiederkehrende Feststellung, dass bei diesem Wetter zurückzulegende Distanzen viel länger erscheinen, also sie wirklich sind. Vom Jurahaus sind wir der Langlaufloipen-Markierung entlang gewandert. Ziel war der Place Centrale. Die Loipe war an dieser Stelle nicht gespurt, deren Pfosten im Nebel eine perfekte Orientierungshilfe. Place Centrale klingt nach Stadt, er liegt aber mitten im schneereichen Nirgendwo. Bisher waren wir so gut wie alleine unterwegs, dem Namen entsprechend trafen sich hier viele Schneeschuh-Wanderer und Langläufer. Deshalb sind wir den nächsten Streckenabschnitt Schneeschuh-gerecht querfeldein im Nebel versunkene Jurawiesen hinab gewandert. Bis zum befestigten Waldweg, der zurück nach Prés-d'Orvin führt. Natürlich hatte sich hier die Sonne wieder gezeigt.Zusammenfassend eine landschaftlich super schöne Tour. Man wandert über einen Hügel durch wunderschöne Jurawiesen. Aussicht gibt es keine, dafür das typische unerreichte Flair des Juras. Und die Ausrüstung hat ihre Eignung bewiesen. Ziel erfüllt 😅. Die funktionelle Bike-Bekleidung eignet sich auch bestens zum Schneeschuh-Wandern 😉

      • 29. Dezember 2020

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