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Carsten
 

Über Carsten

Wenn der Weg schön ist, frag nicht wohin er führt!Long Trail hiking - Biwaken wo es geht - Kein Berg zu hoch - Kein Weg zu weit - Kein Wetter so schlecht, dass man nicht draußen sein kann. Happy hiking! 👍🏻🌞🌄🏕️🥾➡️ facebook.com/eins75

Distanz

1 832 km

Zeit in Bewegung

358:14 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Carsten und Marion waren wandern.

    vor 2 Tagen

    02:05
    9,58 km
    4,6 km/h
    220 m
    210 m
    Hunsbuckel, Schorsch und 32 anderen gefällt das.
    1. Carsten

      Puh, 10km können im tiefen Schnee können ganz schön anstrengend sein. Aber glücklicherweise genug Rum fürs Heißgetränk dabei 🥃🍵
      Und wer heute Abend spät genau hingeschaut hat, hat vielleicht auch die wunderbaren Schneesterne gesehen ❄️❄️😊

      • vor 2 Tagen

  2. Carsten und 2 andere waren wandern.

    vor 6 Tagen

    Hunsbuckel, Andreas Bell und 24 anderen gefällt das.
  3. Carsten und Marion waren wandern.

    vor 7 Tagen

    Edgar, Edgar und Alice und 24 anderen gefällt das.
    1. Carsten

      Heute zum Abschluss nochmal eine kleine Hausrunde am Lac de Sainte Croix, um unser Feriendomizil vom letzten Sommer zu checken, die Cabane Robinson. Erbaut im September 2020, war sie für eine knappe Woche unsere Bleibe bei Tag und bei Nacht. Wer mal in der Nähe ist, ist herzlich eingeladen 😄😄😉

      • vor 7 Tagen

  4. Carsten und Marion waren wandern.

    8. Januar 2021

    Anneke, Patricia und 25 anderen gefällt das.
    1. Carsten

      Nun sind wir im Finale unserer GR6 Tour im Luberon angekommen. Heute galt es zum Abschluss das Luberon-Massiv zu überschreiten und es war ein Finale, wie es besser hätte nicht sein können.Wir beginnen unserer Tour bei Cabrières mal wieder bei kalten -4 Grad am späten Morgen. Wir steigen aus der Hügellandschaft herab in das Tal des Coulon und gehen lange Zeit über befestigte Straßen durch das weite Tal. In weiter Ferne erstreckt sich bereits das Luberon-Massiv und deutet einige Höhenmeter an. Im Schatten des Massivs geht es nun allmählich bergan zum Dorf Oppède-les-Vieux, welches aus zwei Teilen besteht. Das bewohnte Dorf und ein kleiner Teil aus Ruinen mit einer Kirche auf einem Berghang. Das verlassene Dorf lässt sich aus Sicherheitsgründen aktuell nicht besuchen.Ab hier starten wir den langen Aufstieg zum Berggrat des Massivs. Uns begleiten kleine Zedernwälder, die typisch sind für das Luberon-Massiv. Ganz in der Nähe befindet sich übrigens das größte und schönste Zederngebiet in Europa. Im Jahr 1862 wurden hier Zedernsamen aus dem algerischen Atlasgebirge ausgesät um den Gipfel des Petit Luberon wieder aufzuforsten. Diese Zedern der ersten Generation sind jetzt ca. 150 Jahre alt. Ihr Nachkommen umgeben sie und bilden den Wald von heute. Hier mehr dazu: luberoncotesud.comWir erreichen den Grat und folgen diesem für eine Weile, während wir überwältigt sind von den traumhaften Aussichten gen Süden zu den Alpillen und Aix-en-Provence. Leider haben wir nicht viel Zeit, denn der Abstieg wir ebenso lang und beschwerlich werden. Fast ist der Dunkelheit erreichen wir nun die Gorges de Régalon, die wohl engste Schlucht der Provence. Sie ist teilweise gerade mal knapp einen Meter breit und die Felswände darüber bis zu 40 Meter hoch. Hier sind einige heikle Kletterpassagen zu überwinden, gerade bei feuchtem Wetter.Damit nimmt unsere Luberon-Tour mit dieser schönen Etappe und insgesamt 127 Kilometern ein Ende. Der GR6 ist ein toller Wanderweg mit vielen Highlights am Wegesrand. Mit Sicherheit werden wir den GR6 noch weiter Erwandern und die Etappen nach Osten von Forcalquier bis in die Seealpen an die italienische Grenze machen. Adieu GR6, wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

      • 8. Januar 2021

  5. Carsten und Marion waren wandern.

    7. Januar 2021

    Fishlips, Schorsch und 25 anderen gefällt das.
    1. Carsten

      Auf geht's, eine neue Etappe auf dem GR6 im Luberon. Wir haben es fast gepackt, denn heute steht die fünfte von sechs Etappen an und wir folgen weiter geduldig den weiß-roten Zeichen des GR6. Das Wetter ist kalt mit bis zu -6 Grad in der Nacht und tagsüber um den Gefrierpunkt, aber trotzdem traumhaft. Der tiefblaue Himmel bietet, wie immer hier in der Provence, einen tollen Kontrast zu dem Grün der Nadelbäume und den Sträuchern.Wir starten in Gordes, welches zwar ein schönes Städchen ist, aber doch ein wenig Schickimicki-Charme hat. Hier haben sich wohl viele Reiche niedergelassen und auch die Unterkünfte hier sind doch eher der noblen Kategorie. Ein Besuch des Stätchen lohnt sich aber allemal.Wir verlassen den Ort und gehen zwischen hohen Trockenmauern. Diese Mauern sind für Gordes, aber auch den gesammten Luberon, sehr typisch. Hier in Gordes sind fast alle Grundstücke mit diesen umgeben. Ganz ohne Mörtel wurden Mauern und auch Häuser seit Jahrhunderten aus den rumliegenden Steinen gebaut. Nach einer halben Stunde auf kleinen, steinigen Pfaden erreichen wir die wohl bekannteste und meistbesuchte Abtei in der Provence, die Abtei Senanque aus dem 12. Jahrhundert. Hier leben noch heute Zisterzienser-Mönche. Ein Besuch war uns leider nicht möglich, da die Abtei, wie auch vieles anderes hier um diese Jahrezeit, geschlossen ist. Wie die Abtei im Sommer aussehen kann, sieht mah hier: senanque.frVon der Abtei aus folgt unser Weg nun bis Fontaine-de-Vaucluse fast ausschließlich auf kleinen Pfaden durch Wälder steil bergauf und wieder bergab. Eine angenehme Abwechslung zu der flachen Etappe gestern. Unser Routenplaung führte uns heute nicht wie geplant nach Fontaine-de-Vaucluse. Wir wollten ursprünglich eine kürzere Route wählen direkt in den Ort, aber diese Strecke mussten wir abbrechen und umkehren, da der Weg einfach zu steil und gefählich war. Hier wären ca. 400 Höhenmeter bergab auf einer Distanz von 700 Metern zu bewältigen gewesen. Also retour und einen anderen Weg finden, der dann aber nicht weniger abenteuerlich war. Sollte also jemand jemals unsere Route nachgehen wollen, dann bitte einfach weiter auf dem weiß-roten GR bleiben.Wir erreichen letztendlich unser nächstes Ziel, die Quelle der Sorgue in Fontaine-de-Vaucluse. Ein beeinddruckender Ort. Hier entspringt der Fluss Sorgue in einem Talkessel umgeben von Kalksteinfelsen mit einer Höhe von bis zu 250 Metern. Fontaine-de-Vaucluse bedeutet übrigens Brunnen des geschlossenen Tals. Die Quelle mit dem bläulich schimmernden Wasser entspringt aus einem weit verzweigtem Höhlensystem und kann je nach Witterung völlig unterschiedliche Wasserstände haben. Wie man auf den Bildern sehen kann, befand sich das Wasser sehr niedrig, so dass man bis hinunter in die Höhle der Quelle hinabsteigen konnte. Im Gegensatz dazu kann das Wasser auch mal 10 bis 20 Meter höher stehen. Einen Eindruck davon kann man sich am besten im Video machen, da die Dimensionen auf Fotos einfach nicht erkennbar sind. Auf dem weiteren Weg zu unserem heutigen Ziel bei Cabrières treffen wir noch auf die Pestmauer, oder auch Mur de la Peste. Sie ist eine fast 25 Kilometer lange Mauer die man ab 1721 errichtete, um die Ausbreitung der Pest zu verhindern. Noch heute sind die Reste der Mauer und der Hütten für die Wachposten erhalten und können auf Wanderwegen erkundet werden. Unsere Tour folgt der Mauer ca. 1,5 Kilometer. Die Mauer soll damals aber wohl nicht den erhofften Effekt zur Eindämmung der Pest gebracht haben.Wir erreichen müde, aber wie immer zufrieden nach unseren langen Wanderungen den Parkplatz und freuen uns auf die letzte Etappe morgen.

      • 7. Januar 2021

  6. Carsten und Marion waren wandern.

    6. Januar 2021

    Edgar und Alice, Schwarzer Wandervogel 🦅 und 24 anderen gefällt das.
    1. Carsten

      Weiter geht es auf unserer Luberon-Tour auf dem GR6. Die vierte Etappe startet bei dem Ort Gargas, der scheinbar eine Ansammlung von vielen Ferienwohnungen oder Zweitwohnsitzen ist. Nicht wirklich schön, also lassen wir diesen schnell hinter uns und gehen ins Grüne. Die heutige Tour ist eine flache Etappe und folgt fast nur Feld- oder Wirtschaftswegen. Zwischendurh mal ein Stück Wald, viel mehr aber auch nicht. Trotzdem bietet es mal eine Abwechselung zu den letzten Etappen und man genießt die weiten Blicke auf die uns umgebenden Hügel.Ein Highlight heute war das Dorf Roussillon. Es zählt zu den plus beaux villages de France, also zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Dem können wir nur zustimmen. Unserer Meinung nach, ist es zumindest mal das schönste Dorf der Provence mit einem ganz eigenen Charakter. Nahezu alle Häuser sind in den hier vorherschenden Ockerfarben gestrichen.Auch heute gab es wieder eine beeindruckende Schlucht zu erwandern, als kleiner Abstecher vom GR6. Die Gorges de Veroncle. Wer eine Tour durch die Schlucht machen möchte sollte trittsicher sein und mindestens zwei Leiter erklettern können. In der Schlucht können die Überreste von mehreren Getreidemühlen besichtigt werden und viel darüber erfahren, wir früher das Wasser der Schlucht gebändigt wurde, um die Mühlen anzutreiben.Die Etappe endet heute in Gordes. Der auf einem Berghang gelegene Ort gehört zu den meistbesuchten Orten in der Provence.

      • 6. Januar 2021

  7. Carsten und Marion waren wandern.

    5. Januar 2021

    Ralf, Alwine 🚴‍♂️🏃‍♀️ und 28 anderen gefällt das.
    1. Carsten

      Heute ging es auf die dritte Etappe unserer Luberon-Tour auf dem GR6. Wir starten wieder an dem gestrigen Endpunkt, dem Parkplatz an den Ockerbrüchen bei Rustrel.Eigentlich streift der GR6 die Ockerbrüche, doch wir nehmen uns heute erst mal die Zeit und starten die Tour mit einer Erkundung der Brüche. Die Franzosen nennen diese Ockebrüche übrigens mit einer klitzekleinen Übertreibung "Colorado Provencal". Im Jahr 1871 wurde hier mit dem Abbau von Ocker begonnen und endete erst im Jahr 1993. Der Ocker wird beispielsweise zur Beimischung in Farben für die Malerei verwendet. Von den Ockerbrüchen setzen wir unseren Weg fort und erreichen das Dorf Rustrel. Die kleine Dorfbäckerei ist übrigens sehr zu empfehlen. Hier, wie auch in vielen Gegenden der Provence, gibt es die lokale Spezialität Pissaladière. Eine Art Zwiebelpizza, mit Anchovies, Oliven, ordentlich Kräutern und Gewürzen. Sehr zu empfehlen!Von Rustrel aus geht es abwechselnd über Feld-, Wald-, oder Forstwege ohne große Mühen und Steigungen durch die schöne Landschaft. Mal durch Weinberge, dann an Lavendelfeldern vorbei, dann wieder durch Wälder. Zwischendurch durchqueren wir immer wieder die kleinen provencalischen Dörfer, wie beispielsweise Villars.Fast auf der gesamten Tour treffen wir immer wieder auf größere oder kleinere Ockerpassagen. Hier bietet sich sogar an einer Stelle die Gelegenheit einen alten Stollen zu erkunden, der frei zugänglich ist. Er geht steil bergab und mit jedem Meter tiefer wird es wärmer. Mit einem Taschenmesser lässt sich der Ocker ganz lose von den Stollenwänden kratzen.Gegen Ende unserer heutigen Tour hatten wir auch heute wieder eine Begegnung mit einem Hund, dieses Mal allerings der freundlichen Art. Ein freilaufender Hund hatte sich wohl in einen unserer Hunde verliebt und folgte uns über mehrere Kilometer. Er lies sich einfach nicht abwimmeln. Also riefen wir den den Besitzer an, die Telefonnummer stand auf dem Halsband, um die kleine Chaboud wieder nach Hause zu bringen. Der Trennungsschmerz bei der Übergabe an den Besitzer war groß, nicht für uns, sondern für den Streuner. Er wäre wohl lieber in unserem Rudel geblieben.

      • 5. Januar 2021

  8. Carsten und Marion waren wandern.

    4. Januar 2021

    Selly, Patricia und 29 anderen gefällt das.
    1. Carsten

      Heute die zweite Etappe unserer GR6-Tour durch den Luberon in der Provence. Wir starten unsere Tagesetappe am gestrigen Endpunkt, dem kleinen Weiler Valsaintes, bei Nebel und kalten Temperaturen um den Gefrierpunkt. Die Wettervorhersage deutete leichte Schneeschauer an, aber seht Euch einfach die Bilder an. Nach ca. drei Kilometern erreichen wir das erste Highlight, den Saut du Moine, ein traumhafter Platz mit Felsen, ausgewaschenem Steinboden und einem kleinen Wasserfall. Im Sommer ein toller Platz für ein Picknick oder zum Baden.Wir gehen weiter über Waldwege und kleine Sträßchen und erreichen nach weiteren zwei Kilometern die Gorges d'Opedette. Im Vergleich zum Grand Canyon du Verdon natürlich eine winzige Schlucht, aber trotzdem ein Besuch wert. Die Schlucht kann über kleine Wanderungen erkundet werden, bspw. sechs Kilometer, allerding mit 530 ordentlichen Höhenmetern. Wir verlassen die Schlucht und erreichen wieder eine Teerstraße auf einer weiten Ebene, als hätte es nie eine Schlucht hinter uns gegeben. Nach weiteren vier Kilometern und einem ordentlichen Anstieg erreichen wir das Dorf Viens auf einer Bergkuppe, welches noch komplett mittelalterliche Züge zeigt. Enge Gassen, Häuser aus Naturstein und kleine begrünte Innenhöfe.Inzwischen hat es angefangen zu schneien und das Gehen wird allmählich schwerer. Die anfängliche Freude über den Schnee, wandelt sich in eisige Kälte und nasse Klamotten. In vielen Dörfern hier gibt es im Ortskern einen überdachten Platz mit Brunnen, der früher als Waschplatz genutzt wurde. Er bietet uns einen Unterstand für eine Essenspause.Wir verlassen Viens nun Richtung Rustrel und gehen über kleine Pfade zuerst leicht Bergauf zwischen Weiden bis die Bergkuppe erreicht ist und wir von nun an nur noch bergab gehen. Auch heute wieder hatten wir eine Begegnung der besonderen Art mit einem Rudel Herdenschutzhunde, die "ihre" Schafe bewacht haben. Diese Herdenschutzhunde, Körpermasse bis zu 70kg, bewachen die Schafe in der Regel gegen Wölfe und so sind wir Wanderer zwar keine Wölfe, aber trotzdem unerwünschte Eindringlinge. Wir wurden umzingelt und angressiv angebellt und so mussten wir unsere eigenen Hunde mit allem verteidigen, was wir hatten. Unsere Wanderstöcke und laute Zischrufe halfen irgendwie. Eine gefährliche Situation und die Hunde verfolgten uns noch einige Meter, aber dann war der Spuk vorbei.Zum Ende der Etappe heute erreichen wir den Colorado Provencal, ein alter Ockersteinbruch. Bei einer Provencereise sollte ein Besuch auf jeden Fall auf dem Plan stehen. Über viele kleine Pfade lassen sich bizarre Steinformationen in allen möglichen Fabtönen entdecken. Von einem dunklen Rot bis hin zu weiß bieten die Felsen tolle Fotomotive.Und so endet die Etappe mit der Hoffnung, dass die Wettervorhersage recht behält und sich das Wetter nun wieder bessert. Genug des Schnees!

      • 4. Januar 2021

  9. Carsten und Marion waren wandern.

    3. Januar 2021

    Martina 🥾 🚴🏼‍♀️, Patricia und 27 anderen gefällt das.
    1. Carsten

      Nach einem Erholungstag gestern, ging es heute wieder auf die Piste. Wir haben inzwischen das Verdongebiet verlassen und sind in den Luberon weitergereist. Er wird auch für die nächsten Tage unser Wandergebiet sein. Wir werden den Weitwanderweg GR6 von Ost nach West durchgehend bewandern, und damit, wenn das Wetter und alles andere mitspielt, den kompletten Luberon. Bis gut 1100 Meter Höhe reichen die Gebirgszüge des Luberon südöstlich von Avignon, die sich in den beiden Départements Alpes-de-Haute-Provence und Vaucluse erstrecken. Er wurde wegen seiner reichen Fauna und Flora sowie seiner landschaftlichen Vielfalt als regionaler Naturpark ausgewiesen und von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Der Wanderweg GR6 ist ein Teil des großen Weitwanderwegnetzes in Frankreich. GR bedeutet Grand Randonnée und bedeutet so viel wie große Wanderwege.Los geht es also ganz im Osten des Luberon in Forcalquier. Das Städchen durchlaufen wir nur kurz und befinden und nach wenigen hundert Metern bereits mitten im Grünen auf kleinen Pfaden. Wir folgen auf der gesamten Strecke der Rot-Weißen Markierung, die in Frankreich für die GR's steht. Die Pfade auf unserer Strecke sind oft gesäumt von uralten Steinmauern die mit Moos bewachsen sind und im Sonnenlicht in einem grellen Grün leuchten. Der Weg geht zum großen Teil durch die hier typischen mittelhohen Eichenwälder, welche gerade mal eine Höhe von schätzungsweise fünf bin zehn Metern haben. Typischerweise ist hier auch der Eichelhäher an allen Ecken anzutreffen.Unsere erste Etappe auf dem GR6 bot zwar keine touristischen Highlights, dafür aber viel schöne Natur, tolle Aussichten und verträumte Dörfchen. Es werden noch ein paar tolle Ziele auf den nächsten Kilometern folgen.

      • 3. Januar 2021

  10. Carsten und Marion waren wandern.

    1. Januar 2021

    Wanderpetz LiMiCo, Schorsch und 31 anderen gefällt das.
    1. Carsten

      Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr und viele tolle Wanderungen und Erlebnisse 😊🤗🤗Heute stand eine kleine Hausrunde am Lac de Sainte Croix auf dem Programm. Naja, Hausrunde ist vielleicht der falsche Begriff, denn es ist eine Streckenwanderung. Die Wettervorhersage deutete nur wenig Regen an, aber wie das so ist, wurde aus dem kleinen Regen ein ausgewachsener Schauer. Aber das tut den Wanderfreuden bekanntermaßen keinen Abbruch. 😊Die Tour startet in dem kleinen Dörfchen Bauduen, das im Winter so verschlafen ist, wie alle anderen Dörfer hier auch. Aber gerade das macht ein Urlaub zu dieser Jahreszeit hier aus. Im Gegensatz zu den Touristenströmen im Sommer trifft man jetzt kaum Leute.Wir erkunden nur kurz das Dörfchen und begeben uns auf den Schotterweg, der aus dem Dorf hinaus führt. Parallel zum Ufer führt der Weg am See entlang und wird später zu einem kleinen Pfad. Dieser wird immer steiler und endet nun in einer alpinen Kletterei. Ohne Zuhilfenahme der Hände kommt man hier nicht mehr weiter. Die heikle Stelle ist aber schnell überwunden und nach kurzer Zeit gehen wir wieder direkt am See entlang. Bei entsprechendem Wetter bieten sich hier viele schöne Badestellen.Bis zu unserem Zielpunkt bei Les Salles sur Verdon geht es weiter durch eine Art von Weidenwäldern, die sich direkt in Ufernähe befinden. Je nach Pegel des Sees, befinden diese sich mal komplett im Wasser, oder aber wie gerade jetzt im Trockenen. Der Lac de Sainte Croix ist ein Stausee, der im Jahre 1974 zur Stromgewinnung und Wasserversorgung der südlicheren Städte angelegt wurde. Daher ändert sich der Wasserspiegel je nach Regenmenge.Übrigens wird Les Salles sur Verdon dieses Jahr gerade mal 50 Jahre alt. Im Jahr 1971 wurde das alte, damals rund einen Kilometer entfernte Dorf, für die Schaffung des Stausees abgerissen, und in einer höheren Lage neu errichtet. So, genug Geschichte für heute. 😄😄

      • 1. Januar 2021

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