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Didada
 

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Über Didada

Nachdem ich privat und beruflich viel in Deutschland und im Ausland unterwegs gewesen bin, habe ich nun das Fahrradfahren für mich neu entdeckt. Vor ein paar Jahren schafften wir uns dann zunächst gute Trekking-Bikes (Gudereid und Cube) an und irgendwann wurde die erste Mehrtagestour geplant. Zunächst 6 Tage, aber schnell stand für uns fest das es mal länger sein sollte und so machten wir ein 16-tägige-Tour. Seit einiger Zeit haben wir nun E-Bikes (Winora und Haibike) um unseren Radius zu vergrössern. Der westliche Niederrhein und das benachbarte Ausland bieten dafür wunderschöne Möglichkeiten und ebenso sind bereits wieder größere Touren in Planung.

Distanz

2 437 km

Zeit in Bewegung

146:57 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Didada und Eva Bo waren Fahrrad fahren.

    vor 4 Tagen

    04:32
    69,8 km
    15,4 km/h
    320 m
    310 m
    Didada, Michael und 43 anderen gefällt das.
    1. Didada

      Heute haben wir mal eine kleine gemütliche Hausrunde gedreht. Erst gegen Mittag sind wir in Süchteln gestartet und zunächst durch das LVR -Gelände nach Hinsbeck und den Krickenbecker-Seen gefahren. Nach einer kleinen Pause am See haben wir uns entschlossen im Garten des Birkenhof einen Kaffee ☕️ und ein Stück Kuchen 🍰 zu vernichten. Im Anschluss sind wir über Kaldenkirchen durch den weitläufigen schönen Grenzwald gefahren und dann durch die Heidelandschaft des ehemaligen Munitionsdepot der britischen Streitkräfte.
      Nun meldete sich erneut unser Magen und wir fuhren zu einer kleinen Fischbude, gleich an der Landstraße zwischen Brüggen und Swalmen, der von einem Fischzuchtverein geführt wird. Einmal Backfisch 🐟 und einmal Kibbeling 🐟 , ein Bier 🍺 und gestärkt ging es weiter durch das Elmpter Schwalmbruch, dem Vennekotensee und Brüggen zum Borner See.
      Der Rest des Weges wurde es nun schon leicht dämmerig. Entlang des Heidweiher, über Dilkrath, durch Brüggener Hütte und Dülken ging es die Süchtelner Höhen hinauf und wieder nach Hause.
      Insgesamt haben wir eine schöne Tour erlebt und einen schönen Tag verbracht. 😃

      • vor 4 Tagen

  2. Didada war Fahrrad fahren.

    13. September 2021

    Didada, Mike und 24 anderen gefällt das.
    1. Didada

      Da unsere erste Tour in Belgien 🇧🇪, vor einigen Tagen so schön gewesen ist, habe ich mich heute erneut nach Belgien aufgemacht. Diesmal in die Region „Naturpark Hohes Venn“.
      Welche Überschrift soll ich der Tour geben? „ALLEIN IN DER WILDNIS“? Dies wäre sicherlich übertrieben, dennoch habe ich über weite Strecken keine Menschenseele gesehen.
      Aber der Reihe nach. Gestartet bin ich auf einem Parkplatz in der Oberstadt Eupen hinter einem „Bushof“. Nach ein paar Schlänkern durch Eupen habe ich die Stadt durch das Wesertal verlassen. Nach Überquerung der Weser ging es in den Wald hoch und später wieder runter zum Lac de la Gileppe. Bereits im Wald war ersichtlich das beim Juli-Hochwasser auch diese Gegend Schaden genommen hat. Immer wieder sah man unterspülte Straßen, ausgewaschene Bachläufe und dicke freiliegende Steine. Nach dem Lac de la Gileppe ging es allmählich hoch Richtung dem einzigen Dorf auf meinem Weg namens Herbiester und später wieder runter zum Lac de la Gileppe und von dort etwa 5km bergauf durch den Wald. Nach einem kurzen Abschnitt auf der Straße führte nun mein Weg, zunächst noch leicht ansteigend, in den Naturpark Hohes Venn. Bei Kilometer 36 hatte ich dann die Hälfte der Strecke hinter mir, aber auch bereits 56% Akku aufgebraucht. Allerdings auch den allergrößten Teil der Steigungen hinter mir. Kurz nach der Halbzeit erwartete mich dann noch ein kleines Abenteuer, in Form einer Abfahrt und einer Bachüberquerung. Mehr dazu in meinem Highlights „Abfahrt zur Hill“ bei KM 36,4 und „Bachüberquerung Hill“ bei KM 36,9.Nach einer kurzen Rast ging es dann immer wieder mal leicht bergab und bergauf durch das Hohe Venn. Aber wie ist das immer bei einer Rundtour? Wo es bergauf geht, muss es auch irgendwann bergab gehen und dies sollte sich dann auf der Fahrt Richtung Wesertalsperre zeigen. In einer rasante Abfahrt ging es nun zuerst zur Talsperre und danach wieder nach Eupen. In Eupen selbst hatte ich den steilsten Anstieg (wenn auch relativ kurz, hoch zum Stadion).Strecke:
      Bis kurz hinter Herbiester ist es durchgehend asphaltiert gewesen.
      Die Abfahrt zum Lac de la Gileppe hingegen war ein breiter nicht asphaltierter Weg.
      Danach der lange Anstieg (5-6km) wieder asphaltiert und auf dem Hochplateau zunächst ein gut fahrbarer nicht asphaltierter Weg.
      Nun zum kleinen Abenteuer: Von km 36,0 bis 37,0 ging es nur bergab, aber auf einem sehr schmalen steinigen Weg (siehe Highlights). Nur mit gezogenen Bremsen ging es runter. Unten am Bach angekommen stellte ich fest, das die Brücke ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde, aber ein zurück kam nicht in Frage. Den Weg wollte ich keinenfalls wieder hoch. Also stellte ich kurz mein Rad ab und sondierte zu Fuß den Weg. Durch kleine Rinnsale und Matsch suchte ich mir den passenden Weg.
      Eine rundum gelungene Tour, mit ein klein wenig Abenteuer. 😉

      • 13. September 2021

  3. Didada, CS und 38 anderen gefällt das.
    1. Didada

      Da es heute noch einmal richtig schön warm werden sollte und die Wolken sich erst in den nächsten Tagen den Weg zu uns suchen, habe ich mich entschieden nochmals eine blühende Heide zu besuchen. So fiel meine Wahl auf die Brunssummerheide und die Teverner Heide. Dazu wollte ich gerne etwas später dort sein, um schöne Lichtverhältnisse zu haben und um möglichst wenig Menschen zu treffen.Ausgangspunkt meiner Tour ist Gangelt gewesen. Doch bevor es losging musste ich feststellen das mein Ladekabel für das Handy verloren gegangen ist 😒 und mein Handy natürlich höchstens halb voll gewesen ist. Also erstmal eine Stunde später los und im Auto noch was geladen.
      Von Gangelt aus führte meine Tour zunächst auf deutscher Seite nach Tüddern zum Eiscafé Penners (sehr empfehlenswert, mit super schnellem Service und leckerem Eis 🍨). Von Tüddern aus überquerte ich die Grenze zu den Niederlanden.
      Vor Sittard wollte ich eigentlich das Schloß Limbricht besuchen, doch da habe ich mich irgendwie beim Standort vertan und so fuhr ich weiter in die Stadt Sittard. Dort in einen Telekom- und Apple-shop, aber keine Ladekabel 😞
      Am Ortsausgang von Sittard gab es eine größere Baustelle, so das ich auch hier einen anderen Weg suchen musste. Was danach kam hat mich ein wenig überrascht, weil ich vorher nicht darauf geachtet habe. Ab Höhe der Ortschaft Sittard-Geleen geht es bis Brunssum immer wieder bergauf und bergab und dies manchmal nicht zu knapp. Gut das ich ein E-Bike habe. 🤗
      Nach Brunssum kamen dann meine eigentlichen Ziele. Die Brunssummer Heide bietet wirklich eine wundervolle Natur, auch wenn ich hier ein Weg wählte den sicherlich nicht jeder fahren möchte (siehe unten "Strecke").
      Nach einem kurzen Schlenker bei einem Golfplatz hatte ich auch schon die Tevernerheide erreicht. Auch hier eine wunderschöne Natur, mit blühender Heide (auch wenn sich die Zeit langsam dem Ende nähert).
      Strecke:
      Grundsätzlich ist fast die ganze Strecke asphaltiert. Man fährt meist auf Radwegen oder wenig befahrenden Straßen. Zwei Ausnahmen gibt es:
      1. Brunssumer Heide
      Hier habe ich absichtlich einen Weg mitten durchs Herz der Heide gewählt. Hier ist es teils sandig und wer hier ungeübt ist, der muss auch schon mal ein Stück schieben. Alternativ kann man sich aber an die auf Komoot eingezeichneten Wege halten, diese sind asphaltiert.
      2. Tevernerheide
      Auch hier sind die Wege nicht asphaltiert, aber sie sind absolut fahrbar, da weniger sandig und festerem Untergrund.

      • 8. September 2021

  4. Jan, Marco Schmitt 💀 und 24 anderen gefällt das.
    1. Didada

      Vorweg:
      Ich habe bei dieser Tour irrtümlich die Navigation in Hasselt beendet. Dann habe ich die weitere Tour aufgezeichnet und zu Hause dann beide Touren zusammengefügt. Die Tour selbst ist richtig, falsch sind aber Statistiken. Die richtigen lauten:
      Fahrzeit: 5:30 h Streckenlänge: 87,4 km Durchschnittsgeschwindigkeit: 15,9 km/h Bergauf: 310 m und Bergab: 310 m
      Nun zur Tour:
      Erstmals haben wir uns entschlossen in Belgien eine Radtour zu unternehmen. Um es gleich zu sagen, es war fantastisch. Start unserer Tour ist etwas ausserhalb von Maasmechelen gewesen, in der Nähe der niederländischen Grenze. Leider gab es zu dieser Zeit noch etwas Hochnebel, weshalb die ersten Bilder noch ein wenig trüb sind, was sich aber im laufe des Tages änderte.
      Vom Startpunkt aus ging es am und durch den Nationalpark Hoge Kempen (inklusive einer phantastischen Fahrradbrücke, siehe Bilder) bis nach Gellick am Albertkanaal. Diesem folgten wir dann möglichst nah, um dann nach Hasselt abzubiegen. Eine kleine, gut ausgeschilderte Umleitung, sorgte dafür das wir zwischenzeitlich mal an einer Straße vorbeifuhren. Dies stellte aber kein Problem dar.
      Nach Hasselt ging es zurück zum Albertkanaal und zum absoluten Highlight der Tour, einer Radfahrt unterhalb des Wasserspiegels (siehe Bilder), Auge in Augen mit den schwimmenden Enten.
      Dadurch das die Durchfahrt nur in eine Richtung erlaubt ist und wir uns dieses Highlight nicht entgehen lassen wollten, mussten wir einen kleinen See 2x umrunden. Im Anschluß fuhren wir nach Genk, am Stadion des KRC Genk vorbei, am Bahnhof Asch vorbei (wo ein großes Fest mit Rockmusik stattfand), wieder durch den National Park Hoge Kempen zurück zum Auto.
      Strecke:
      Die komplette Strecke ist asphaltiert gewesen, aber nun kommt das Besondere: Nicht nur die genialen Fahrradbrücken, die Durchfahrt durch den See, sondern das gesamte Radwegenetz in Belgien ist einfach phantastisch, klasse, phänomenal. Selbst im Wald glatt asphaltiert und keine Wurzeln, Abbiegefahrspuren für Radfahrer damit man nicht mit einem anderen zusammenfährt, Pfeile auf dem Radweg, super Kennzeichnung. Und das ganz besondere, muss man eine Straße überqueren ist in der Mitte häufig eine Insel und der Radfahrer hat ein Vorfahrtachten-Schild und was macht der Autofahrer? Er hält dennoch an und lässt den Radfahrer fahren. Dies funktioniert selbst in Städten wie Hasselt und Genk. Zudem sind die Radwege alle breit genug und möglichst weg vom Autoverkehr.

      • 4. September 2021

  5. Didada war Fahrrad fahren.

    31. August 2021

    Didada, Jan und 60 anderen gefällt das.
    1. Didada

      Eigentlich hatte ich die Tour etwas anders geplant, von Xanten wollte ich mit der Fähre übersetzen und dann über Rees nach Emmerich und auf der anderen Rheinseite zurück nach Xanten. Nun hatte ich mich kurzfristig entschieden noch über Wesel zu fahren, da ich so den kompletten Rhein von Ludwigshafen bis Emmerich mal gefahren bin. Nachteil war das ich nun eine Tour über 100km gefahren bin, aber das Wetter war günstig, der Wind hielt sich zurück und die letzten 40km auch noch Rückenwind. Xanten kannte ich bereits, aber nun ist mir noch Rees besonders positiv aufgefallen und auch Teile von Emmerich. Leider führt der Radweg nicht permanent am Rhein vorbei, aber gerade auf der rechten Rheinseite wird man mit einer Menge Seen, Tümpel und alten Rheinarmen entschädigt. Eine sehr schöne Tour, die man jederzeit auch abkürzen kann, indem man die ein oder andere Fähre benutzt.Strecke:
      Mit Ausnahme am Xantener Nord- und Südsee ist fast die komplette Route asphaltiert und teils in einem Top-Zustand auf sanierten Deich-Radwegen. Aber auch an der Nord- und Südsee ist der Fahrbahnbelag super zu befahren, auf festen Untergrund.

      • 31. August 2021

  6. Didada war Fahrrad fahren.

    24. August 2021

    Didada, Michael und 37 anderen gefällt das.
    1. Didada

      Vor einiger Zeit bin ich bereits mal im Maasduinen Nationalpark gefahren und wollte dies heute erneut machen.
      Um es vorweg zu nehmen, es war eine phantastische Tour bei perfektem Wetter. Einige Teile der Strecke bin ich vollkommen allein gewesen und die Natur dort ist einfach wunderschön. Der Weg führte an kleinen und größeren Seen und Teiche vorbei, durch Wald und Heidelandschaft.
      Highlight sicherlich der Aussichtsturm und das Reindersmeer.
      Strecke:
      Ich würde sagen das 90% der Strecke über asphaltierte ganz wenig befahrende Straßen verlief und auf Gravel-Wegen die perfekt geglättet sind (man beachte immer den Fiedspad, der ist oft besser als die breiteren Wege).
      Bleiben 10% des Weges, die ich diesmal näher erklären möchte: 1. Von KM 25,6 - 26,1 führt nur ein schmaler Pfad ins Gelände, dort müssen Äste zur Seite gedrückt werden und ist schwierig zu befahren. (man kann dies umfahren indem man vor dem schmalen Pfad rechts abbiegt, auch so gelangt man mit einem Abstecher zum Holzsteg).
      2. Von KM 35,8 - 37,1 führt nur ein schmaler Weg, der sich aber gut befahren lässt (siehe Bild). Im Anschluß geht es hoch zum Aussichtsturm, sehr lohnenswert, dort muss man das Rad ein Stückchen schieben wegen dem Sand. Im weiteren Verlauf gibt es auch nochmals schmale Pfade, die aber kein Problem darstellen.
      3. Von KM 50,0 - 51,6 ( ist Radfahren fast unmöglich und es muss großteils geschoben werden. Wenn man sich ganz links hält, dann gehen ein paar Meter mal ganz gut. Die Fähre über das Reindersmeer kann man mit dem Rad nicht nutzen, ausser man trägt das Rad auf die Fähre. Mit einem E-Bike habe ich das nicht gemacht.

      • 24. August 2021

  7. Eva Bo, Didada und 32 anderen gefällt das.
    1. Didada

      Nachdem wir gestern eine Tour im Bergischen Land unterwegs gewesen sind, haben wir es heute vorgezogen etwas flachere Gefilde zu befahren.In Heinsberg haben wir unsere Fahrt gestartet und sind zunächst zwischen den Feldern und kleineren Dörfern zur westlichsten Stelle Deutschland gefahren. Von dort ging es dann südwärts, immer zwischen der Grenze pendelnd nach Tüddern wo uns ein richtig gutes Eis erwartet hat. Das Eiscafé Penners kann man wirklich nur empfehlen. Dort gab es bis vor kurzem sogar einen Eis-Drive-In.Nach Tüddern fuhren wir weiter nach Gangelt und dann zur NATO-Airbase Geilenkirchen, wo es allerdings keinen Flugverkehr mehr gab.
      Im Anschluß folgte dann das wohl schönste Stück durch die Teverner Heide, ein wirklich wunderschönes Stück Natur.
      Den Rückweg nach Heinsberg setzten wir dann von Übach-Palenberg und Geilenkirchen entlang der Wurm fort bis zu einem Dorf namens Nirm und dann durch die Felder nach Heinsberg.
      Strecke: Die gesamte Strecke ist asphaltiert und ist somit problemfrei zu befahren. Einzig im NSG Tevener Heide war der Untergrund sandig, aber auch hier gut zu befahren.Highlight waren das Eis und die Tevener Heide.

      • 20. August 2021

  8. Didada und Eva Bo waren Fahrrad fahren.

    19. August 2021

    Didada, CS und 70 anderen gefällt das.
    1. Didada

      Unsere Heutige Tour verbrachten wir größtenteils im Wald und an kleinen rechtsrheinischen Flüssen.Grob führte die Tour von Refrath und Bensberg im Rheinisch-Bergischen-Land in den Rhein-Sieg-Kreis über Lohmar, Seelscheid, Siegburg und der Wahner Heide zurück nach Refrath. Bei bewölktem Himmel und knapp 20 Grad aber angenehmen Fahrrad-Wetter.Auch Wasser gab es wieder auf unserer Tour zu sehen und zwar im Sülzbachtal, Aggertal, Naafbachtal, die Sieg und die Wahnbachtalsperre. Besonders empfehlen möchte ich ausdrücklich das Naafbachtal. Wer in der Gegend eine Tour planen sollte, der darf eigentlich das NSG Naafbachtal nicht aussen vor lassen. Wunderschöne ruhige ursprüngliche Natur. Mit insgesamt 690 HM waren wir froh mit den E-Bikes unterwegs zu sein, da hier und dort einige Steigungen zu meistern gewesen sind.Strecke: Heute ist der Fahrbahnuntergrund recht abwechslungsreich gewesen. Auf der Hinfahrt im Königsforst teils etwas steinig (aber dennoch gut zu fahren), im Sülzbachtal und Aggertal dann einiges auf einem Radweg an befahrenen Straßen. Auf den Straßen rund um Seelscheid wenig Verkehr und daher kein Problem zu fahren.
      Einzig die erste Zeit in der Wahner Heide gab es nur einen schmalen Weg. Für uns kein Problem, andere fahren sowas aber vielleicht nicht so gern. Die Natur entschädigt dann aber auch.
      Ein gelungener Tag ist zu Ende gegangen, mal sehen was uns morgen erwartet?

      • 19. August 2021

  9. Didada war Fahrrad fahren.

    14. August 2021

    Didada, Joh und 31 anderen gefällt das.
    1. Didada

      Bei perfektem Fahrrad-Wetter bin ich bereits am Morgen zu einer plötzlichen Tour aufgebrochen.
      Als "Anfahrtsweg" bin ich von Süchteln über Boisheim und Dilkrath zum Heidweiher gefahren. Kleine Waldabschnitte und Wege zwischen den Feldern boten bereits hier eine gewisse Abwechslung.
      Richtig schön wurde es aber ab Heidweiher, den ab hier war ich für lange Zeit fast ausschließlich im Wald oder am Wasser. Über einen schönen Waldweg ging es am Borner-See vorbei nach Brüggen, was ich aber rechts liegen ließ (weil Samstag und voll). Nach Brüggen benutzte ich größtenteils kleinere Wege möglichst nah an der Schwalm, bis zur deutsch- niederländischen Grenze. Ab hier war zunächst der Weg durch Heidelandschaft geprägt und später ein hin und her auf einem etwa 5km langen Weg entlang des Walds. Rechts Wald und links wechselten kleine Seen und weitere Naturschutzgebiete sich ab. Vom "Weißen Stein" ging es dann nach Tegelen an die Maas, der ich dann bis Venlo folgte. In Venlo selbst habe ich die Innenstadt möglichst gemieden und wandte mich dann wieder Richtung Heimweg. Erstmals habe ich dabei die Venloer Heide und den alten Fliegerhorst durchquert und so den Modell-Flugzeug-Platz entdeckt. Über Hinsbeck und die Süchtelner Höhen ging es dann heimwärts.Eine wirklich sehr schöne Tour, bei tollem Wetter.Zur Strecke: Fast ausschließlich ging es über asphaltierte Wege oder oder gut ausgebauten Wegen mit Gravel-Untergrund. Einzig ein ganz kleiner Abschnitt (ca. 1km) zwischen dem Model-Flugzeug-Platz und dem eigentlichen Radweg um die Venloer Heide herum ist ein schmaler Weg gewesen, dennoch gut fahrbar und sollte nicht abschrecken.

      • 14. August 2021

  10. Didada war Fahrrad fahren.

    4. August 2021

    Didada, CS und 99 anderen gefällt das.
    1. Didada

      Meine erste 🔟0️⃣ km 🚴‍♀️-Tour. 😊Geplant waren eigentlich 85 km, doch hier und da mal links und rechts, mal eine Halde hoch, mal in die Innenstadt und schon fehlten mir 500m auf die 💯, also schnell noch eine Ecke drangehangen und schon passte es und das Akku hielt auch genau diese Strecke.Bei perfektem Fahrrad-Wetter 🌝 , 21-22 Grad und windstill ging es in der Nähe des Medienhafen Düsseldorf los, genau gesagt am Kraftwerk Lausward. Hier kann man wenigstens über Stunden kostenlos parken. Vorbei ging es dann am Schlossturm, auf der rechten Rheinseite, über Kaiserswerth nach Duisburg zum Rheinorange.Nach einem kurzen Abstecher in die Innenstadt habe ich dann zwischen Ruhrort und Homberg die Rheinseite gewechselt und bin linksrheinisch über Uerdingen wieder zurück nach Düsseldorf gefahren.Strecke: Die Strecke ist größtenteils asphaltiert oder wenigstens gut befestigt. Wer die Natur liebt sieht davon in Duisburg und bis Uerdingen etwas weniger, dennoch war es eine schöne Tour.
      Kurz vor Duisburg scheint man am Radweg zu arbeiten, bereits deutlich länger kann man auf dem Deich fahren, bis es plötzlich aufhört und man die Wahl hat einen schmalen Pfad zu fahren oder durch eigenen kleinen Vorort. Ich habe mich für zweites entschieden.
      Nebenbei:
      Mein fehlender Abschnitt, vom Rheinradweg, zwischen Ludwigshafen und Wesel ist nun geschlossen.

      • 4. August 2021

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