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Thomas Langhirt

Über Thomas Langhirt
Distanz

681 km

Zeit in Bewegung

309:35 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Thomas Langhirt war wandern.

    vor 3 Tagen

    08:25
    17,6 km
    2,1 km/h
    230 m
    240 m
    1. Thomas Langhirt

      Am Parkplatz gegenüber dem Bahnhof in Markt Bibart begann ich meine heutige Wanderung, die mich zuerst durch die Siedlung hinaus zum Reitverein Steigerwald Markt Bibart e.V. mit der Stockseeklause (coronabedingt geschlossen) führte. Geradlinig ging es auf dem Wirtschaftsweg bis zu einer Wegkreuzung weiter, wo sich links vom Weg eine kleine Imkerei befand. Ich folgte dem Wegweiser „Märzenbecherweg“ hier nach links und nach ca. 500 Meter wurde ich nach rechts in den Wald geleitet. Auf einem Pfad konnte ich mir jetzt die Märzenbecher aus der Nähe anschauen. Am Ende des Pfads stand eine Bank und ich musste wieder zurücklaufen. Wieder am Forstweg angekommen, setzte ich meine Wanderung nach rechts fort und bei der nächsten Weggabelung hielt ich mich ebenfalls rechts. Nach kurzer Zeit kam ich so zu einem rechts abgehenden Pfad, der mich direkt zu einem aufgelassenen Steinbruch und sumpfigen Weiher brachte. Beide Örtlichkeiten erkundete ich ausgiebig und lief danach zurück zum Forstweg. Leicht ansteigend wanderte ich auf diesem Weg weiter, bis ich rechts in einem Hohlweg einbog und so hinauf zum Hüßberg gelangte. Wer die Tour abkürzen möchte, läuft hier gleich nach links weiter. Ich wollte aber zum Forsthaus und musste deshalb den Weg nach rechts einschlagen. Ich folgte dem Weg jetzt, bis ich das an einem kleinen Weiher liegenden Forsthaus mit dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden erreichte. Danach kam ich an einer kleinen Sitzgelegenheit (vermutlich ein Jagdansitz) vorbei, die ich für meine Mittagspause nutze. Im Anschluss besuchte ich den Soldatenfriedhof „Panzergrab“. Hier liegen 5 (einst 6) blutjunge Soldaten, die hier am Rande der Lichtung am 12. April 1945 bei einem Rückzugsgefecht binnen weniger Minuten gefallen waren. Von hier ging es stetig bergwärts hinauf zum Steinbürg, wo ich über die Hochstraße (besserer Waldweg!) zurück zum Hohlweg am Hüßberg wanderte. Wenige Meter dahinter führte mich mein weiterer Weg links hinauf zum Gipfel des Hüßbergs (403 m) und danach zum Aussichtsturm an der Hüßbachleite. Für die Besteigung des Turms wurde ich mit Panoramablicken auf die Landschaft im Süden und Norden belohnt. Gleich neben dem Turm befinden sich zwei Sitzgelegenheiten, die zu einer Rast einladen. Danach lief ich noch ein Stück entlang des Waldrands weiter, bevor es an einem Fußgängerschild links in den Wald ging. Vorbei an einem alten Steinbruch führte der Weg talwärts zum Wolfsee. Im letzten Sonnenlicht erstrahlt dieser in rötlichen Farben. Durch die Flur gelangte ich schließlich wieder zum Ausgangspunkt der Wanderung.

      • vor 13 Stunden

  2. Christoph, Gisi und 70 anderen gefällt das.
    1. Thomas Langhirt

      Start der heutigen Wanderung war der Parkplatz direkt am Kreisel in Spalt. Mein Weg führte mich zuerst durch die Turmgasse zum Oberen Torturm. Durch diesen musste ich, um danach über die Albrecht-Achilles-Straße und Hans-Gruber-Straße weiter stadtauswärts zu laufen. Hinter dem Hans-Gruber-Keller zweigt links ein schmaler Fußweg mit Hinweisschild „Zum Schnittlinger Loch“ ab, der später in einen Feldweg überging und mich auf die Anhöhe am Galgenberg brachte. Den Feldweg folgte ich, bis er in einer Rechtskurve nach Schnittling hinaufführte. Hier wanderte ich aber nach links talwärts weiter und kam schließlich zu drei kleinen Weihern. Statt auf dem Hauptweg zu bleiben, nutzte ich an dieser Stelle einen rechts weiterführenden Waldweg dahinter. So kam ich oberhalb des Schnittlinger Lochs heraus und schaute mich dort etwas um, bevor ich über eine Treppe hinunterstieg. Nachdem ich mir das Schnittlinger Loch angeschaut hatte, gelangte ich über einen schmalen Pfad zu einem Rastplatz. Von hier führte eine Treppe den Hang hoch zum Parkplatz an der RH 6, die ich überquerte. Gleich dahinter befand sich ein Kinderspielplatz, wo auch die 450-jährige Schnittlinger Eiche (ND) stand. Ich machte danach einen Rechtsbogen um Schnittling und kam so talwärts zum Mühlreisig. Wenige Meter hinter dem Waldrand bog ich jetzt rechts ab und erlebte einen Wald, dessen Boden dicht an dicht mit Heidelbeersträuchern bewachsen war. Im Anschluss kam ich auf meinem Weg zur St 2223 noch am Mühlreisighaus vorbei. Nach der St 2223 lief ich hinunter zur Fränkischen Rezat, die ich auf einer Holzbrücke überquerte. Im Anschluss musste ich eine kleine Steigung bewältigen und wurde mit einem Panoramablick auf die Spalter Umgebung belohnt. Geradlinig ging es nun zurück nach Spalt. Erst bei der links abgehenden Straße „Am Sportplatz“ verließ ich die Lange Gasse und lief bergwärts durch die Siedlung vorbei am Schwedenkreuz zum Waldrand. Durch einen schmalen Hohlweg und einem Forstweg gelangte ich zu einem Bildstock. Danach wanderte ich auf einem Forstweg weiter, bis ich nach rechts in eine Rückegasse einbog. Bis kurz vor Massendorf kam ich auf der Rückegasse gut vorwärts, aber dann musste ich mich ca. 30 Meter durch eine Brombeerhecke kämpfen. Es gab keine andere Umgehungsmöglichkeit und so lernte ich meine BW-Moleskinhose zu schätzen. Danach waren es nur noch ca. 500 Meter nach Massendorf. Vom Wanderparkplatz dort, war der Weg zur Massendorfer Schlucht sehr gut ausgeschildert. Ich hielt mich aber zuerst oberhalb der Schlucht und gelangte vorbei am Abschnittswall der Alten Bürg zum Müllersloch. Nach dem Besuch musste ich wieder ein Stück des Wegs zurücklaufen, bevor links ein Weg zur Schlucht abbog. Hinunter in die Schlucht führte zum Schluss noch eine steile Naturtreppe. Auf schmalen Pfaden und kleinen Brückchen erkundigte ich jetzt die Schlucht und war begeistert. Leider konnte ich aus Zeitmangel die Schlucht nicht bis zum Ende durchsteigen. Aus diesem Grund musste ich den gleichen Weg wieder zurücknehmen und am Ausgang der Schlucht nutzte ich eine Rastmöglichkeit noch zu einer Kaffeepause. Durch das Bürgtal wanderte ich zurück nach Spalt und an der Stadtmauer entlang kam ich wieder zu meinem Auto.

      • vor 5 Tagen

  3. Thomas Langhirt und Sibylle waren wandern.

    28. Februar 2021

    Carmen B., Angelika von Drach und 58 anderen gefällt das.
    1. Thomas Langhirt

      Heute war die Bahnhofstraße in Grettstadt unser Ausgangspunkt. Sibylle mit ihrem Mann und ich nutzen hier die Parkmöglichkeiten am Rand. Wir liefen geradewegs die Bahnhofsstraße hinunter und bogen dann links in die Raiffeisenstraße ein. Diese brachte uns bis zu einem Wegkreuz am Eichig. Wir hielten uns danach links und kurz vor dem Waldrand führte ein grasiger Waldweg nach rechts. In unmittelbarer Nähe einer alten Sitzgruppe traten wir auf die offene Flur und konnten schon das Riedholz in der Ferne sehen. In einem leichten Rechtsbogen gelangten wir über einen Feldweg zu diesem. Gleich zu Beginn des NSG „Riedholz und Grettstädter Wiesen“ wurden wir über den riesigen Märzenbecherbestand informiert. Anschließend wanderten wir auf verwunschenen Pfad weiter und erfreuten uns an den zahllosen Märzenbechern, die an dessen Rändern wuchsen. Am Ende des Pfads kamen wir zu einem kleinen See. Wer es nicht so abenteuerlich mag, kann hier geradeaus zur Straße laufen. Wir aber wollten es uns nicht so leicht machen und nutzten deshalb den Pfad, der links weiterführte. Auf einer Holzbrücke überquerten wir den Unkenbach und mussten gleich danach ein etwas sumpfiges Teilstück des Pfads meistern. Jetzt war der Parkplatz am Riedholz erreicht und es war nur noch ein kurzes Stück bis zur Verbindungsstraße Schwebheim – Grettstadt. Nachdem wir dort ca. 100 Meter nach rechts gegangen waren, folgten wir den Unkenbach nach links und kamen so nach einiger Zeit zum Flurbereinigungsdenkmal mit Rastmöglichkeit. Im Anschluss passierten wir einen zugefrorenen Weiher, bevor es auf Höhe des Esbachholzes rechts in Richtung Flößerriedgrabens weiterging. Den Flößerriedgraben folgten wir zuerst auf einem Grasweg, der schließlich in einen asphaltierten Weg überging. Hinter dem toten Gleis befanden sich links zwei idyllische Weiher. Kurz vor dem Erreichen der St 2272 erforschten wir noch links den Storchenbrunnen (führt meist sehr wenig Wasser). Nach dem Überqueren der St 2272 wanderten wir zielstrebig zum Oberholz, wo wir noch wenige Meter rechts am Rand entlangliefen, bevor wir in den Wald eintauchten. Beim 1. Querweg mussten wir uns nun rechts halten und erreichten auf diesem schließlich einen weiteren Märzenbecherbestand am Grenzgraben. Auf einem gut ausgebauten Naturlehrpfad, der uns immer wieder an blühenden Märzenbechern vorbeibrachte, wanderten wir weiter. Nach einem Wegweiser wurde es wieder ein Naturpfad. Am Ende bogen wir gleich wieder in Hasenlauf ein und liefen vorbei an Gartengrundstücken hinüber zum Buchholz-Oberholz. An dessen Rand entlang wanderten wir weiter, bis wir an einer Waldspitze nach rechts zum Wirtschaftsweg abbogen. Dieser brachte uns zum Grettstadter Industriegebiet und weiter durch die Siedlung zur St 2272, wo wir auf eine gestutzte Schupflinde trafen. Der St 2272 folgten wir zur Ortsmitte. Das Rathaus und die Kirche St. Peter und Paul (sehenswerte Innenausstattung) mit der imposanten Schupflinde aus dem Jahr 1590 waren noch lohnende Fotomotive, bevor wir wenig später wieder unsere Autos erreichten.

      • 28. Februar 2021

  4. Sibylle und Thomas Langhirt waren wandern.

    28. Februar 2021

    02:25
    11,8 km
    4,9 km/h
    90 m
    30 m
    Thomas Langhirt, Kathrin und 21 anderen gefällt das.
    1. Sibylle

      Na hast du dich entdeckt 😆

      • 1. März 2021

  5. Thomas Langhirt war wandern.

    27. Februar 2021

    Bödi, habus und 36 anderen gefällt das.
    1. Thomas Langhirt

      Meine Wanderung begann ich auf dem Festplatz (Parkplätze vorhanden) an der Rothenburger Straße. Entlang der Rothenburger Straße musste ich jetzt erst ein Stück zurücklaufen, bevor ich über die Ansbacher Straße in die Uffenheimer Altstadt kam. An der Sparkasse ging es nach links und anschließend rechts im Amtsgartenweg weiter, der sich nach einiger Zeit im Hainbachweg fortsetzte. Nach dem Überqueren der Schulstraße passierte ich einen kleinen Weiher und lief danach am Hainbach entlang Richtung Welbhausen. Die erste Möglichkeit nach links zur St 2419 nutzte ich und nach der Querung wanderte ich über eine Streuobstwiese weiter zu einem kleinen Türmchen. Warum es hier stand, erschloss sich mir nicht. Über einen Grasweg entlang des Strüts und später auf einem Feldweg gelangte ich hinunter nach Welbhausen. Zwischen den Weihern hindurch kam ich zum Friedhof, wo ich alte Grabsteine unter einer Überdachung besichtigen konnte. Nach dem Verlassen des Friedhofs hielt ich mich rechts und auf Höhe eines Wäldchens musste ich rechts auf einem unbefestigten Feldweg einbiegen. Vorbei an einem Mastbetrieb führte mich mein Weg in Richtung St 2419. Kurz vor dem Erreichen der St 2419 machte ich einen leichten Rechtsschwenk und kam so zur NEA 49 und folgte dieser ca. 100 Meter. Der angedachte Weg am Waldrand war jetzt aber nicht mehr vorhanden und so musste ich ohne Weg weiterlaufen. Kurz hinter dem Waldeingang befand sich eine Weggabelung, wo mich der rechte Weg zum Buchholzbach brachte. Dort angekommen, wanderte ich auf einen aufgelassenen Waldweg (teilweise nur noch zu erahnen) entlang des Buchholzbachs zum Märzenbecher-Wald. Hier nutzte ich den Rundweg, um die Märzenbecher fotografisch festzuhalten. Der Rundweg endet am Waldrand und über einen Wiesenweg erreichte ich schließlich Vorderpfeinach. In der Ortsmitte stand das Kriegerdenkmal mit aufgesetzter Uhr. Rechts ging es nun leicht ansteigend aus Vorderpfeinach hinaus und auf der Anhöhe schlug ich den Weg zum Horbholz ein, an dessen Rand ich zum Horbsee gelangte. Von hier war es nicht mehr weit bis nach Custenlohr. Kurz vor dem Dorf stand noch eine imposante Eiche mit darunter stehender Sitzgelegenheit auf einer Wiese. Ich lief durch das Dorf zur NEA 49 und wanderte danach auf dem Fahrradweg nach Uffenheim weiter, der durch das Dekanatsholz und Hochholz führte. Am Uffenheimer Standrand angekommen, ging es auf der Krankenhausstraße zur Stadtmitte. Auf der Höhe des Krankenhauses bog ich links in die Dr.-Boer-Straße, die mich zur Rothenburger Straße brachte. Wenige 100 Meter später war ich wieder bei meinem Auto und eine schöne Wanderung ging zu Ende.

      • 28. Februar 2021

  6. Thomas Langhirt war wandern.

    21. Februar 2021

    Bödi, ML und 50 anderen gefällt das.
    1. Thomas Langhirt

      Am Parkplatz (Landwehrallee) in Schwebheim/Mfr. begann heute unsere Wanderung, die uns zuerst vorbei am Dorfweiher zurück zur B 13 brachte. Diese überquerten wir und im Wäldchen danach fanden wir eine gemauerte Quellfassung abseits des Wegs. Zurück auf dem Weg mussten wir an der 1. Weggabelung rechts leicht ansteigend weiter zum Löhlein hinauflaufen. Kurz vor dem Löhlein kamen wir noch an einer Streuobstwiese mit altem Baumbestand vorbei, was in der heutigen Zeit eine Seltenheit geworden ist. Im Löhlein selbst lagen die Schneeglöckchen-Bestände rechts des Wegs. Am Ende des Waldes hielten wir uns rechts und nochmals an einem kleinen Weiher. Kurz vor dem Waldende führte unser Weg wiederum rechts in Flur, wo wir auf einer Anhöhe einen Panoramablick auf die Frankenhöhe hatten. Im weiteren Verlauf unserer Wanderung kamen wir auf Höhe des Erlbachs zur Verbindungsstraße Burgbernheim – Hochbach. Auf einem parallel verlaufenden Grasweg folgten wir der Straße, bevor es rechts auf einem Wirtschaftsweg zur NEA 43 ging. Dort angekommen, mussten wir jetzt ein kurzes Stück direkt an der NEA 43 entlanglaufen (Bitte vorsichtig sein!). Auf Höhe der Hagenmühle verließen wir die Straße und erreichten danach einen Rastplatz am Landschaftssee Burgbernheim (1 großer Teich und 2 kleine Vorteiche). Auf einer Wiese blühten in unmittelbarer Nähe Winterlinge und verströmten einen betörenden Duft. Bei unserer Mittagspause hier genossen wir die warme Februarsonne. Im Anschluss gelangten wir zur gefassten Pechquelle am Rand der Teiche. Der Weg entlang der Teiche erlaubte uns dann immer wieder die vielfältige Wasservogelwelt zu beobachten. Das Wasser des großen Teichs floss über einen gemauerten Ablauf in die Ens, der wir jetzt zur Verbindungsstraße Burgbernheim – Hochbach folgten. Von hier ging es auf Feldwegen entlang der Ens vorbei an der Aumühle zur Kläranlage Burgbernheim. Wer mit einem Vierbeiner unterwegs ist hier bitte anleinen, da die idyllisch wirkenden Weiher der Abwasserklärung dienen. Wenig später kamen wir zu einem in Betrieb befindlichen Steinbruch der Fa. Knauf, wodurch der weitere Weg in einem sehr schlechten Zustand war. Wir waren froh, als wir wieder den Fahrradweg an der B 470 erreichten. Wir wanderten auf ihm weiter zum Schindbuck, wo wir links und danach rechts zur B 13 kamen. Nur 200 Meter später überquerten wir die B 13 an einem gegenüberliegenden Parkplatz und über Treppen gelangten wir hinunter zum Ursprung der Aisch, wo sich auch eine Sitzgelegenheit befand. Diese nutzten wir für unsere Mittagspause. Im Anschluss brachten uns Feldwege hinauf zum PfarrEi-Hof mit seinen weiten Auslaufflächen für die Hühner. Leicht abfallend ging es jetzt zurück nach Schwebheim. Direkt am Ortsrand mussten wir noch den Engertsbach überqueren. Jetzt war es nicht mehr weit bis zu unseren Autos.

      • 23. Februar 2021

  7. Christoph, Atze und 47 anderen gefällt das.
    1. Thomas Langhirt

      Zuerst möchte ich mich bei Peter Honecker bedanken, der mich durch einen Zeitungsartikel zu dieser Tour animiert hat und mir so einige Orte näherbrachte, die ich vorher nicht kannte.Start war heute der Parkplatz an der evangelischen Kirche in Ochsenfurt. Von hier lief ich zuerst etwas eintönig entlang der Südtangente Richtung Goßmannsdorf. Am Ende der Brücke führte der Weg leicht links weiter in der alten Hohestadter Straße bergwärts zur Josefskapelle auf der Wilhelmshöhe. Unterwegs hatte ich mehrmals einen freien Blick auf Kleinochsenfurt und das Maintal. Nach der Kapelle kam ich nach einiger Zeit zu einem Gartengrundstück, wo ein kleiner Abstecher entlang der Gartenmauer mir eine Aussicht auf Ochsenfurt gewährte. Im weiteren Verlauf führte mich mein Weg am Gelände der Fa. Kneipp vorbei, bevor er anschließend rechts nach Hohestadt abbog. Kurz vor dem Ort traf ich auf einen einzeln stehenden Kreuzschlepper. Auf meinem Weg zur Kirche St. Johannes der Täufer durch Hohestadt traf ich noch auf zwei Bildstöcke und einer verwaisten Lourdesgrotte. Die Zeit für den Besuch der Kirche sollte man sich auf jeden Fall nehmen, da die Innenausstattung sehenswert ist. Beim Verlassen des Ortes kam ich gleich an zwei weiteren Bildstöcken vorbei, bevor es geradlinig zur Flurkapelle am Brandlein ging. Ich umrundete danach den Brandlein und talwärts gehend erreichte ich den Weg, der die Klinge nach Süden verlängert. Auf diesem Weg gelangte ich zum Schinderkreuz und Auslaufbecken des Schinderbrunnens. Im Anschluss musste ich über eine Wiese zu einem Feldweg laufen, der mich zum Seiffert-Kapellchen mit Panoramablick brachte. Zurück auf dem Wirtschaftsweg durchquerte ich die Aussiedlerhöfe am Wolfgang. Danach folgte ich der St 2269 ein Stück nach rechts bis zu einer Heiligenfigur und setzte anschließend meine Wanderung zum Landturm fort. Als Nächstes kam ich zum südlich gelegenen Lindleinbrünnlein mit Teich in einem kleinen Wäldchen. Der Weg führte jetzt zur B 13 hinunter, wo sich unterhalb etwas unscheinbar die „Rote Brücke“ befindet. Bisher gab es keine Sitzgelegenheit und so nutzte ich diese für meine Mittagspause. Frisch gestärkt ging es dann zur imposanten Sommer-Linde mit dem darunterliegenden Streitbrünnlein. Ich folgte dem Rinnsal der Quelle ein kurzes Stück, bevor ich nach rechts zur B 13 hochlief. Gleich nach der Straßenüberquerung stand ich vor dem Tröglein, wo 1631 der Schwedenkönig Gustav II. Adolf sein Pferd auf den Weg nach Ochsenfurt getränkt haben soll. Nachfolgend nutze ich ein Stück den neuen Fahrradweg, bevor es nach rechts hinunter ins Bärental ging. Auf Wiesenwegen gelangte ich jetzt zum Hauptweg, auf dem ich Richtung Ochsenfurt weiterlief. Bei einer Spitzkehre musste ich den Weg verlassen und bergwärts gehend gelangte ich schließlich durch den Wald hinauf zur St. Wolfgangskapelle. Dort machte ich unter einer uralten Linde dann meine Kaffeepause. Auf der alten Straße ging es entlang der Uffenheimer Straße hinunter nach Ochsenfurt, wo ich oberhalb der Kauzen-Brauerei die B 13 überquerte. Im Anschluss wanderte ich den Kapuzinersteig hoch und auf der Anhöhe nutze ich dann die erste Möglichkeit nach rechts zum Dümmerberg zu laufen. Ich folgte dem Weg oberhalb der eingezäunten Grundstücke und konnte nochmals einen Blick auf Ochsenfurt erhaschen, bevor es auf einem leicht zu übersehenden Weg rechts hinunter zum Eichendorffweg ging. Von hier war es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt.

      • 22. Februar 2021

  8. Thomas Langhirt war wandern.

    14. Februar 2021

    Bödi, Christine und 49 anderen gefällt das.
    1. Thomas Langhirt

      Auf dem Parkplatz hinter dem Geiselwinder Rathaus begann unsere heutige Wanderung. Zurück auf dem Marktplatz trafen wir zum ersten Mal auf die Wegmarkierung „G2“, die für einige Zeit unser Begleiter wurde. Nach links ging es jetzt an der Hauptstraße entlang, bevor wir nach rechts in die Friedrichstraße einbogen. Diese brachte uns geradlinig vorbei an der Drei-Franken-Grundschule hinauf zum Golfplatz. An dessen Rand führte uns der „G2“ in den märchenhaften Winterwald oberhalb und weiter zum Sausack, wo uns ein Schild den Weg zum Alten Drei-Franken-Stein zeigte. Von dort gelangten wir auf einen Weg, auf dem vor uns niemand unterwegs war, zurück auf den Hauptweg. Kurz vor dem Waldrand verließ uns dann der „G2“ nach rechts. Wir aber blieben auf dem Weg hinunter nach Ebersbrunn, wo wir die gefasste Quelle der Reichen Ebrach besuchten. Vorbei am Gasthaus „Zum Hirschen“ wanderten wir auf einem Wirtschaftsweg hinaus in die Flur. In einer Linkskurve folgten wir einen Feldweg und mussten schließlich unterhalb einer Hecke auf einer Wiese zur Ebersbrunner Mühle laufen. Ein Weg brachte uns von hier vorbei an drei abgelassenen Weihern zum Hirtenäcker, wo uns ein steiler Anstieg erwartete. Nachdem wir die Steigung hinter uns gelassen hatten, schauten wir uns die Pfarrkirche Großbirkach von außen an. Im Ort selbst wären wir gerne im Gasthaus „Schwarzer Adler“ eingekehrt, was durch Corona unmöglich war. So mussten wir mit einem Buswartehäuschen am Spielplatz für unsere Pause vorliebnehmen. Am Spielplatz führte auch der Drei-Franken-Stein-Weg vorbei, dem wir jetzt nach Ilmenau folgten. Kurz vor dem Ort bog der Weg nach rechts ab und wir kamen so zur KT 47. Von hier liefen wir hinüber zum Wald auf der gegenüberliegenden Straßenseite, an dessen Rand wir weiterwanderten und später in einem Rechtsbogen Neugrub erreichten. Dahinter gelangten wir über einen talwärts gehenden Weg durch den Wald hinunter zur Kaisereiche oberhalb von Füttersee. Uns bot sich ein trauriger Anblick, nachdem sie 2018 die Hälfte der Krone durch den Septembersturm „Fabienne“ verloren hatte. Ein kleiner Abhang trennte uns jetzt noch von Füttersee. Wir durchquerten den Ort und stetig ansteigend erreichten wir die Anhöhe auf den Krackenberg. Jetzt mussten wir nur noch nach Geiselwind hinterlaufen.

      • 17. Februar 2021

  9. ML, habus und 49 anderen gefällt das.
    1. Thomas Langhirt

      Start war der Parkplatz am Schafsee gegenüber der MUNA-Siedlung und mit dem Wegsymbol „Dachs“ würde ich heute auf der Frankenhöhe unterwegs sein. Bei minus 17 Grad war der asphaltierte Weg anfangs etwas eintönig. Erst als ich nach dem Waldeintritt gleich links auf einen unbefestigten Weg einbog, erlebte ich die verzauberten Winterwälder des Kohlbrunnen- und Dachsschlags. Auf dem weiteren Weg musste ich mich zweimal rechts halten, bevor es durch ein kleines Wäldchen und anschließend am Waldrand entlang in Richtung Ermetzhof weiterging. Bei einer Lücke zwischen den Wäldern führte der Weg erst nach rechts und gleich im Anschluss wieder nach links. Jetzt musste ich die Freifläche queren, wobei der Weg durch den Schnee nicht erkennbar war. Nur ein Hinweisschild am gegenüberliegenden Waldrand war hier eine Orientierungshilfe für mich. Danach gelangte ich über einen Feldweg nach Ermetzhof. Schnell hatte ich den Ort hinter mir gelassen und vor einer Feldscheune brachte mich links ein Weg hinauf zum Waldrand, wo sich eine Rastmöglichkeit befand. Etwas später traf ich noch an einer Scheune auf eine überdachte Rastmöglichkeit. Im Inneren hingen Holztafeln mit witzigen Sprüchen (siehe Bilder). Als der Feldweg in einen Wirtschaftsweg überging, folgte ich dem „Dachs“ nach rechts. Nach der Durchquerung eines Wäldchens musste ich mich am nachfolgenden Waldrand links halten und wenig später verließ mich dann der „Dachs“. Ich blieb weiterhin in der Nähe des Waldrands. Erst als ich zwei Waldscheunen erreichte, lief ich in Richtung Preuntsfelden weiter. An der Wegkreuzung musste ich rechts abbiegen und kam schließlich so am Hornauer Weiher an. In unmittelbarer Nähe zur die Hornauer Mühle (Sägewerk) befand sich auch der Abfluss des Weihers, der zugleich der Ursprung der Altmühl ist. Entlang des Nordufers gelangte ich anschließend zu einem Parkplatz am westlichen Seeufer, wo ich rechts in Richtung der Scheunen weiterlief. Hier machte der Weg einen leichten Linksknick und im weiteren Verlauf brachte er mich zur Hornauer Hütte. Diese nutzte ich für meine Mittagspause. Nur wenige Meter entfernt führt hier der Europäische Wasserscheideweg (EWW) vorbei, der mich jetzt für den Rest meiner Wanderung begleitete. Zuerst auf einem Pfad, dann auf einer Rückegasse wanderte ich zum Eichbuck hinauf. Oben angekommen folgte ich dem Waldweg nach rechts durch den verschneiten Wald. Unterwegs wurde die Stille des Waldes nur durch den Lärm einer Motorsäge gestört. Vor dem Sendemast auf der Bürkhartsleite wurde aus dem Weg wieder ein Pfad und der „Dachs“ kam wieder hinzu. Hinter dem Sendemast traf der Pfad auf einen befestigten Forstweg, wo am Wegrand gleich eine Bank mit Panoramablick auf die Windsheimer Bucht stand. Auf dem EWW kam ich jetzt schnell vorwärts und nach einem letzten Gefälle war die Straße von der B 13 nach Ermetzhof erreicht. Dieser musste ich jetzt ca. 100 Meter folgen, bevor es nach rechts zum Parkplatz ging.

      • 16. Februar 2021

  10. Christoph, Atze und 45 anderen gefällt das.
    1. Thomas Langhirt

      Am Wanderparkplatz im Ochsental (Kleinochsenfurt) startete ich meine heutige Wanderung. Zuerst musste ich wieder ein Stück in Richtung B 13 laufen, bevor es an einer Info-Station mit Bank scharf nach rechts auf einen Feldweg weiterging. Nachdem Überqueren des Rappertsmühlbachs führte ein Pfad oberhalb der Weinberge hinauf zum NSG „Maintalhang Kleinochsenfurter Berg“, dessen Steinbruch gleichzeitig zu den 100 schönsten Geotopen Bayerns zählt. Hier verbrachte ich dann einige Zeit, um die schönen Wintermotive fotografisch einzufangen. Kurz hinter dem Steinbruch gelangte ich anschließend zu einem Aussichtspunkt oberhalb von Goßmannsdorf. Auf dem Panoramaweg wanderte ich danach weiter und kam nach einiger Zeit zu einem Rastplatz mit Aussicht auf das Maintal, der zum Abschluss der Flurbereinigung 1972 errichtet wurde. Es folgten noch mehrere Aussichtspunkte, bevor ich an den Sommerhäuser Feldscheunen auf einen befestigten Weg kam. Diesem folgte ich nach links zu einer Kreuzung. Wie immer bei dieser Tour machte ich einen kleinen Abstecher talwärts zur Steinstele für Karl Kopperger. Wieder zurück an der Kreuzung führte jetzt mein Weg unterhalb der Aussiedlerhöfe zum Picknickplatz „terroir f – Magischer Ort des Frankenweins“ mit seinen Skulpturen. Hier machte ich auch meine Mittagspause. Auf Weinbergswegen gelangte ich anschließend zum nächsten Rastplatz oberhalb von Sommerhausen (Muschelkalk-Schnecke und Grabmal). Der Abstieg nach Sommerhausen erfolgte danach über einen vereisten Fußweg. Glücklich unten angekommen, lief ich durch die Stadt zur Mainbrücke. Anhand einer Steinskulptur am Kreisel erfährt man, wie Sommerhausen und Winterhausen zu ihren Namen kamen. Gleich am Ende der Brücke kommt man über eine Steintreppe (links) hinunter zum Mainufer und durch die Altstadt zum Rathausplatz mit seinem schönen Gebäudeensemble. Entlang der Fuchsstadter Straße lief ich unter der Eisenbahnbrücke hindurch zur Schönleite. Der dort beginnende Mondweg brachte mich jetzt hinauf zur Ludwigshöhe, wo ich das Krieger- und Friedrich-Ebert-Denkmal aufsuchte. Im Anschluss kam ich auf dem Mondweg zur Mondguckerin. Hier folgte ich dem Weg talwärts zu einer aufgestellten Weinkelter. Nach rechts gehend erreichte ich alsbald wieder den Mondweg und kam so zum Geschützten Landschaftbestandteil oberhalb von Goßmannsdorf. Hier befindet sich auch das Russengrab und die teilweise rekonstruierte Steinbruchskantine/-schmiede. Über Feldwege erreichte ich schließlich einen Funkmast und kurz danach den Goßmannsdorfer Wasserhochbehälter. Nach diesem geht es links hinunter nach Goßmannsdorf, wobei es zum Schluss etwas abenteuerlich wird. Der Hauptstraße folgend kam ich bereits in der Dämmerung zur Mainbrücke. Nach deren Überquerung musste ich noch ca. 500 Meter bis zum Parkplatz laufen.

      • 15. Februar 2021

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