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Chris124

Über Chris124

Am liebsten zieht es mich in die Berge - im Urlaub gerne auch Meer- und Küstenwanderungen , Hauptsache draussen und zu Fuss.

Distanz

7 925 km

Zeit

1657:56 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Chris124 war bergwandern.

    vor 6 Tagen

    03:40
    20,3 km
    5,5 km/h
    1 160 m
    1 160 m
    Manfred, Stefan ⛰ und 46 anderen gefällt das.
    1. Chris124

      30 Grad, Ferien, Hochbetrieb und trotzdem alleine am Herzogstand unterwegs ? Auf dieser Route ist es zumindest teilweise möglich, allerdings muss man sich im fast weglosen Gelände wohlfühlen, GPS ist hilfreich Die Runde beginnt am kleinen Wanderparkplatz bei Schlehdorf und zieht sich zunächst die Forststrasse und dann ein Stück den "Pionierweg" hoch, der zum Standardweg auf den Herzogstand führt. Kurz vor dem Teufelsgraben muss man aufpassen, dort zweigt ein kleiner Pfad nach rechts ab, den Berghang hoch. Über Unteraueralm und Rauteckalm zieht sich der Weg über Wiesenhänge und kleine Trittspuren weiter nach oben. Ab dem Schlehdorfer Kreuz kommt man auf dem Grat wieder in markiertes Wandergelände und trifft auf andere Bergwanderer. Über den Herzogstand Gipfel ging es nach kurzer Erfrischungspause am Kiosk des Herzogstandhauses über den Forstweg abwärts. Kurz vor den Parkplätzen am Kesselberg zweigt ein kleiner Wanderweg ohne Beschliderung nach links ab, über den man auf eine Forststrasse und letztendlich zum Kochelsee-Ufer kommt. Dort wartetet die ersehnte Erfrischung 😎 im herrlich kühlen Wasser des Kochelsees. Über den wunderschönen "Felsenweg" ging es dann oberhalb vom Kochelsee-Ufer wieder zurück nach Schlehdorf

      • vor 6 Tagen

  2. Chris124 war laufen.

    30. Juli 2020

    02:14
    13,1 km
    5,8 km/h
    630 m
    640 m
    Monika 🚲🐾🥾, ©️laus🔆 und 32 anderen gefällt das.
    1. Chris124

      Abdendliche Genussrunde mit 2 x Einkehr zwecks Nachtanken eines alkoholfreien Weissbiers 😉 Neuhaus- Bodenschneidhaus-Obere Firstalm- Spitzingsattel - zurück über den "Bockerlbahnweg"

      • vor 7 Tagen

  3. Chris124 war wandern.

    25. Juli 2020

    Stefan, micha.harnau und 50 anderen gefällt das.
    1. Chris124

      Das Demeljoch ist ein knapp 2000 m hoher , aussrichtsreicher Bergrücken mit mehreren Zwischengipfeln. Auf -und Abstieg erfolgen meistens auf der gleichen Route (Parkplatz an der Strasse beim Sylvensteinspeicher) Es gibt aber auch eine Alternative über die Rotwandhütte in einer Runde zurück zu laufen. Der Weg ist größtenteils unmarkiert, leider habe ich nicht den eigentlich geplanten Weg gefunden. Auf der Komoot Karte soll ja ein Weg vom Gipfel in östlicher Richtung über das Zotenjoch zur Rotwandhütte gehen. Wie man am Track sieht, habe ich mich unterhalb des Gipfels erstmal in den Latschen verlaufen. Nach einigem Kampf habe ich dann zurück auf einen Wanderweg gefunden und bin letztendlich über einen kleinen Umweg wieder auf die geplante Route über die Rotwandhütte gekommen.

      • 25. Juli 2020

  4. Chris124 war bergwandern.

    18. Juli 2020

    03:38
    8,16 km
    2,2 km/h
    920 m
    950 m
    Xrunfun 👣🐾🐾, Stefan und 23 anderen gefällt das.
    1. Chris124

      Vor unserer Rückfahrt war noch ein Rundweg über Hönigspitze und Hirzer geplant. Da der Aufstieg von der Bergstation zur Hönigspitze doch anspruchvoller war als gedacht, haben wir aus Zeitgründen den Abstecher zum Hirzer Gipfel nicht mehr gemacht. Insgesamt war es eine spannende und aussichtsreiche Tour mit kleinen Kraxeleinlagen. Da der Weg über die Hönigspitze nur spärlich markiert und kaum begangen ist, ist diese Route ein kleines Abenteuer. Da man sich auf ca. 2700 m Höhe befindet, darf man auch den relativ kalten Wind nicht unterschätzen, der trotz des warmen Klimas im Tal herrschte.Auch der Abstieg von der oberen Scharte war nicht ohne, allerdings als europäischer Fernwanderweg E5 gut markiert und als Normalweg zum Hirzer entsprechend viel begangen.

      • 22. Juli 2020

  5. Chris124 war wandern.

    17. Juli 2020

    Patricia, Wenzi und 39 anderen gefällt das.
    1. Chris124

      Beim „Marlinger Höhenweg“ handelt es sich im Wesentlichen um Forst- und Asphaltsträßchen durch den Bergwald mit vereinzelten Aussichtspunkten. Der Weg ist wohl eher für Biker interessant. Wanderern würde ich eher den sehr schön angelegten „Marlinger Waalweg“ empfehlen. Diesen kann man von Töll nach Lana gehen (ca. 13 km) und von dort mit dem Bus zurückfahren.

      • 17. Juli 2020

  6. Chris124 war wandern.

    16. Juli 2020

    03:35
    11,5 km
    3,2 km/h
    890 m
    1 540 m
    1. Chris124

      Die Überschreitung der Mutspitze ist eine interessante Unternehmung mit spektakulären Tiefblicken. Beginnend an der Bergstation der Hochmuth-Seilbahn führt der Hans-Frieden-Felsenweg an der Felswand entlang. Der Weg ist ausreichend breit, fällt allerdings steil ab und erfordert aufmerksames Gehen. Nach Erreichen der Leiteralm geht es ein Stück auf dem Meraner Höhenweg und dann steil aufwärts in vielen Serpentinen durch den Bergwald. Später schraubt sich der Weg durch steiles Fels- und Wiesengelände zur Taufenscharte hoch. Ab hier führt ein Weg über Felsen und Felsenplatten -teilweise auch etwas ausgesetzt-zur Mutspitze.
      Bei Nässe oder für Menschen mit Höhenangst kann der Weg etwas heikel sein.
      Abwärts ging es dann auf dem Normalweg, der zwar im oberen Teil auch steil, aber nicht ausgesetzt ist.

      • 16. Juli 2020

  7. Chris124 war wandern.

    15. Juli 2020

    Daniel, MonacoTrail und 43 anderen gefällt das.
    1. Chris124

      Die Gärten des Schlosses Trauttmansdorff in Meran sind ein Paradies für Botanikbegeisterte und Blumenliebhaber, sie bieten exotische und mediterrane Landschaften in vielen botanischen Umgebungen aus aller Welt . Auf dem "Sissi-Weg" ist das Schloss in ca. 30 min von der Meraner Innenstadt aus erreichbar.

      • 15. Juli 2020

  8. Chris124 war wandern.

    14. Juli 2020

    03:18
    14,9 km
    4,5 km/h
    350 m
    360 m
    Gerhard Mauerberger, micha.harnau und 50 anderen gefällt das.
    1. Chris124

      Von der Fussgängerzone in Meran kann man sehr entspannt mit einem kleinen Sessellift hoch nach Dorf Tirol fahren. Der Weg führt dann an Schloss Tirol vorbei (das man bei Lust und Laune auch besichtigen kann) in Richtung des Örtchens Algund. Von dort leitet den Wanderer der Aalgunder Waalweg durch die Weinberge mit wunderbaren Ausblicken auf das Meraner Talbecken wieder retour. Das restliche Stück nach Meran führt die gartenähnlich angelegte Tappeiner Promenade (viele schöne Bänke und Aussichtspunkte) zurück nach Meran.

      • 14. Juli 2020

  9. Chris124 war bergwandern.

    12. Juli 2020

    03:01
    13,2 km
    4,4 km/h
    740 m
    1 200 m
    David, Kauai und 29 anderen gefällt das.
    1. Chris124

      Die Payerhütte liegt in extrem exponierter Lage am Tabarettakamm auf 3.029 m und ist wohl die am spektakulärsten gelegene Hütte , die ich bisher besucht habe.
      Sie ist der Stützpunkt für die Ortlerbesteigung über die am meisten begangene Normalroute, die direkt hinter der Hüttenterrasse beginnt. Der Blick auf die zum Greifen nahen, gigantische Fels- und Eismassen des Ortlers und die Atmopshäre der rückkehrenden Seilschaften von der Gipfelbesteigung ist sehr eindrucksvoll.
      Die Tour begann an der Bergstation der Langensteinbahn, von dort geht es in leichtem Auf- und Ab am Hang entlang bis zu einer großen Gletschermoräne, die gequert wird. Anschliessend geht es in Serpentinen hoch zur Tabarettahütte mit aussichtsreicher Terrasse, die bereits an sich ein schönes Tourenziel wäre.
      Ab dort wird der Weg anspruchsvoller und zieht sich immer an der Felswand entlang hoch zum Tabarettagrat. Hier gilt es auch ein paar kleine, ausgesetzte Stellen mit Drahtseilsicherung zu meistern, die luftigen Blicke in die Tiefe sind vielleicht nicht jedermanns Sache. Wer es geniessen kann, wird durch tolle Panoramablicke in alle Richtungen belohnt. Abwärts ging es dann ab der Tabarettahütte direkt über einen angenehm zu gehenden Waldwanderweg wieder abwärts nach Sulden.

      • 13. Juli 2020

  10. Chris124 war laufen.

    11. Juli 2020

    Daniel, Karin Nitzschmann und 35 anderen gefällt das.
    1. Chris124

      Endlich mal wieder eine Laufveranstaltung seit langer Zeit 😊😊, ich glaube die erste überhaupt in Südtirol seit Corona. Ein kleines Häufchen von 20 Laufverrrückten hatte sich bei strömenden Regen am Start in Sulden eingefunden. Die Läufer wurden hygiene-kompatibel mit 60 Sekunden Abstand auf die Strecke geschickt. Die Schwierigkeit beim Vertical K ist nicht die Streckenlänge , sondern die Steilheit der 800 hm auf 2,5 km. Der Trail zieht knackig steil auf direktem Weg unterhalb der Seilbahntrasse von der Talstation zur Bergstation der Langenstein- Seilbahn. Danach führt der Weg auf einem kleinem Bergpfad hoch zu einem kleinen Plateau unterhalb einer Felswand. Die letzten Höhenmeter ist dann nochmal etwas kraxeln angesagt, bis man direkt unterhalb der "Marlt-Madonna" zum Zielpunkt kommt. Die Madonna selber ist eine in den Felsen eingelassene, weisse Marmorstatue, die Schutz vor Krankheiten verspricht. Trotz der wiedrigen Bedingungen hat der originelle, kleine Lauf mit dem ungewöhnlichen Ziel viel Spass gemacht.

      • 11. Juli 2020