Takeshi
 

Über Takeshi

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.
Verliebt in mein Jaegher und ins Langstreckenradeln.
#talkless #ridemore
Instagram: instagram.com/takeshi_faehrt_rad
Twitter: twitter.com/takeshi_News

Distanz

35 253 km

Zeit in Bewegung

1690:33 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Takeshi war Rennrad fahren.

    vor 6 Tagen

    12:27
    316 km
    25,4 km/h
    880 m
    880 m
    Fett Bemme, Bernd und 52 anderen gefällt das.
    1. Takeshi

      Eigentlich sollte das ein Herz werden, wegen mehrerer Wegsperrungen (bzw. Panzerknacker-erprobter Schweinepest-Gatter) und Umwege ist es allerdings etwas unförmig geraten.
      Dafür tolle neue Abschnitte entdeckt: schöner waldiger Radweg zwischen Kienbaum und Jännickendorf, die einsame Ebene zwischen Mallnow und Sachsendorf. An der B bei Lichtenow gibt es inzwischen einen guten Radweg neben der Straße.
      Notiz an mich: Mehr neue Strecken ausprobieren! (Und auf den Ohren eincremen!)

      • vor 6 Tagen

  2. ubik und Takeshi waren Rennrad fahren.

    vor 7 Tagen

    05:58
    141 km
    23,7 km/h
    450 m
    450 m
    Verschlüssi, Jochen und 24 anderen gefällt das.
    1. Takeshi

      Fürs nächste Mal: Ab km 25 bis Zossen war's öde. Anders planen. Für das Stück Niederlehme bis zum Abzweig Regattastraße könnte auch ne Alternative her.

      • vor 7 Tagen

  3. ubik und Takeshi waren Rennrad fahren.

    25. April 2021

    05:51
    144 km
    24,6 km/h
    760 m
    770 m
    Patrick O., Verschlüssi und 31 anderen gefällt das.
    1. 🚲Dietrich🚲 (spechtX)

      Wilde Wolken

      übersetzt vonOriginal anzeigen
      • 25. April 2021

  4. Takeshi und Die Wundersame Fahrradwelt Podcast haben eine Rennradtour geplant.

    7. April 2021

    07:43
    193 km
    25,0 km/h
    590 m
    590 m
    1. Takeshi

      Das Oderbruch ist ein stiller Landstrich entlang der polnischen Grenze und mein geheimes Lieblingsrevier für lange Tage auf dem Rad.
      Dieser Streckenvorschlag ist ein Teaser für alle, die sich dort mal umschauen wollen.
      Road-Disclaimer: Neben viel butterweicher Straßenoberfläche sind etwa zehn Kilometer geflickter, schlaglochreicher, gepflasterter oder fehlender Asphalt enthalten. Dafür ist es dort schön! Und hey, dit is Brandenburg.Schon nach 25 km könnt Ihr auf einem Stück schlechter Straße nach Albertshof testen, ob Ihr hierfür bereit seid.
      Danach geht es auf baumgesäumten Alleen flugs weiter bis Hohenfinow und auf der weit und breit einzigen Serpentine runter ins Oderbruch.
      Innerhalb weniger Meter passieren wir hier Europas größten Schiff-Fahrstuhl, das Niederfinower Schiffshebewerk, und tragen unser Rad über die niedliche Lieper Schleuse. Über feste Erde und durch wild-zerklüftete Landschaft – das ehemalige Sumpfland grüßt - erreichen wir Bralitz. Wer hier noch ein paar Meter mehr schlechten Asphalt ab kann, biegt nach dem Ort altrnativ links ab und hält sich vor der Brücke nach Oderberg rechts, um das Oderberger Stahlwerk zu bewundern und an der Alten Oder entlang den Fluss zu erreichen. Am Fluss fahren wir nach ein paar hundert Metern hoch auf den Deich, genießen kilometerlang die Aussicht über die endlose Weite und rüsten uns für den scharfen Westwind, der uns ab Groß Neuendorf auflauert. Meist lässt der nach, sobald man hinter Kunersdorf auf einer einsamen Fahrradstraße den „Anstieg“ aus dem Bruch heraus in Angriff nimmt.Die Tour ist eine echte Selbstversorgerfahrt, Infrastruktur ist rar, z.B. Biergarten an der Zollbrücke (km 89), bei Neutrebbin (km 121) geradezu in den Ort rein ein Supermarkt. Ansonsten fragt man einen Brücher im Vorgarten nach etwas Wasser, wenn man einen sieht, und isst Kuchen aus der Trikottasche..Ich mag das Bruch immer, und am liebsten im Herbst, wenn die Bäume bunt sind und der tiefblaue Himmel sich in der Oder spiegelt.

      • 9. April 2021

  5. Takeshi und ORBIT 360 waren Rennrad fahren.

    27. März 2021

    Christoph, FritzvK und 226 anderen gefällt das.
    1. Takeshi

      Eigentlich mag ich keine Ranglisten; ich fange dann an mich zu vergleichen, und das stresst mich beim Radeln, und dabei soll so eine Tour doch einfach Spaß machen. Aber die "Startgelder" für #rideFAR vergibt das Orbit-Team an die #BIKEYGEES, und das finde ich eine gute Sache. Beim Helfen dort ist mir so viel klar geworden. Zum Beispiel wie kompliziert (und absurd) es ist, einer Radanfängerin, die eine andere Sprache spricht, erklären zu müssen, dass sie geradeaus radelnd ggü. Rechtsabbiegern eigentlich Vorfahrt hat, in Berlin aber bitte nie davon ausgehen soll, dass das wirklich so stattfindet.
      Aber auch, was für ein Geschenk es eigentlich ist, mich sicher auf dem Rad bewegen zu können.
      Deswegen wollte ich #rideFAR gern mitfahren, und hab dann kurzerhand eine längere Tour genommen, die ich sowieso geplant hatte. Mit einem hübschen Packen Kilometer on top vergleiche ich mich mit gar niemandem mehr. Problem gelöst.
      Unterwegs lief es eigentlich ganz gut (wie herrlich Berlin nachts um 3 zum Radeln ist), aber die letzten Hundert hatten es dann in sich (bzw. ich hatte es nicht mehr in mir). An der Oder herrschte The Fog - Nebel des Grauens, und dann war auch noch mein geplanter Weg überflutet. Ich kam mir vor wie auf einer missglückten Wattwanderung, natürlich im Dunkeln.
      Als ich dem entkommen war, merkte ich beim Austreten, dass ich mich so schlimm wund gefahren hatte wie nie, und hätte wirklich Weinen können vor Schmerz.
      Aber da waren es immer noch 75 Kilometer, nasskalte drei Grad irgendwo in der Pampa, der letzte Zug, in den ich hätte steigen können, weit hinter mir und längst weg.
      Ich habe es dann geschafft, mit allem, was ich über das Langstreckenfahren weiß.
      Am Morgen danach denke ich gern, klar habe ich das, aber ja, es war doch ein echter Moment des Stolzes (um nicht zu sagen: des Triumphs), als ich irgendwann gegen zwei Uhr früh schließlich die Haustür aufschloss.
      Danke an das Orbit-Team, dass Ihr die #BIKEYGEES in den Blick der Gravel&Co.- Langstreckler:innen bringt, das finde ich toll!
      *Und ein besonderer "Dank" an meinen Radfreund David D. für den hartnäckigen Ohrwurm "Country Roads", der sich gegen jeden Rückgriff in die gut eingemottete interne 80er-Jukebox erfolgreich wehrte. Almost heaven, nee is klar.
      Und hier geht es zur Langversion: takeshifaehrtrad.com/2021/03/31/ridefar-493-km-nonstop-durch-den-norden

      • 27. März 2021

  6. Takeshi war Rennrad fahren.

    23. Februar 2021

    07:40
    183 km
    23,9 km/h
    640 m
    640 m
    Chris, Klaus und 38 anderen gefällt das.
    1. Takeshi

      Notiz an mich:
      - Variante über Neutrebbin und Neubarnim fährt sich schön, viel herzergreifender Weitblick!
      - Und: Oder geht immer! Als wenn ich das nicht schon gewusst hätte ...

      • 23. Februar 2021

  7. Takeshi und Veloine - Women Cycling Apparel waren Rennrad fahren.

    29. Dezember 2020

    Dr. WS, David D und 57 anderen gefällt das.
    1. David D

      😳 Gratuliere! Sag mal, war es nicht ziemlich glatt heute?! Hoffe, dass du gut durchgekommen bist!

      • 29. Dezember 2020

  8. Takeshi war Rennrad fahren.

    27. Dezember 2020

    04:29
    95,4 km
    21,3 km/h
    310 m
    270 m
    Joas, Micha und 25 anderen gefällt das.
    1. Takeshi

      Nicht dass etwa jemand meint, ich hätte die 500 Km nicht voll!

      • 31. Dezember 2020

  9. Takeshi war Rennrad fahren.

    26. Dezember 2020

    08:12
    185 km
    22,6 km/h
    600 m
    560 m
    Joas, David D und 45 anderen gefällt das.
    1. Takeshi

      Notiz für mich:
      -1 bis +2 Grad, normaler Wind
      - Winter-Überschuhe *und* Neopren-Überschuhe,
      die Kleinhenz-Radschuhe, Lammwollsohlen (🧡),
      Winter-Socken
      - Winter-Radhose und Überhose
      - Dichtes Langarmunterhemd, dünnes Kurzarm-Trikot, Gabba, dünne Windjacke, "des rosa Weschtle"
      - Headtuch, Sturmhaube (was ein bescheuertes Wort), dicke Winter-Handschuhe
      2-3 Stunden zum Warmfahren rechnen.
      Backup in der *dicken* Tasche:
      dünnes Langarmunterhemd, Fehlau'sche Daunenjacke, dicke Windjacke, Regenjacke, Innen-Handschuhe.

      • 26. Dezember 2020

  10. Takeshi und Veloine - Women Cycling Apparel waren Rennrad fahren.

    5. Dezember 2020

    Heiko K. (Petz Racing), David D und 54 anderen gefällt das.
    1. Marlon Rando

      Starke Leistung. Meinen Respekt hast du.

      • 5. Dezember 2020

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