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Art Vandelay

Über Art Vandelay

Wichtig bei meinen Wander- und Mountainbike-Touren: Es muss ein Gasthaus geben! :) Eigentlich habe ich mit dem ganzen Sport-Klimbim deshalb angefangen, weil mir meine Hosen nicht mehr gepasst haben. Die vielen Bierchen und Schnitzel setzen halt an.
Aber so nicht! Also her mit den Bergschuhen und dem Mountainbike! Jetzt betätige ich mich körperlich und kann immer noch die kulinarischen Vorzüge geniessen.
Geografisch kenn ich mich jetzt schon recht gut aus rund um Wien und im Süden Wiens. Hin und wieder kommts aber vor, dass man mir statt dem Namen des Bergen den Namen des Gasthauses am Gipfel sagen muss, damit ich sicher bestätigen kann, ob ich da schon mal oben war.

Distanz

1 064 km

Zeit

157:21 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Art Vandelay war wandern.

    10. Juli 2020

    02:19
    8,69 km
    3,7 km/h
    490 m
    490 m
    Mtbrat, Schnick und 5 anderen gefällt das.
    1. Art Vandelay

      Sensationell tolle Wanderung. Startpunkt war der Parkplatz der "Villacher Alpenstraße" - Achtung, Maustraße, hat satte 18,50€ gekostet.Über den Jägersteig, für den man trittsicher und halbwegs schwindelfrei sein sollte, ging es auf den Dobratsch. Der Jägersteig bietet wirklich sensationelle Ausblicke auf die beeindruckenden Berge in Slowenien und Italien. Am Gipfel oben gibt es zwei Kirchen, den größten TV/Radio/Richtfunk-Turm Österreichs und auch ein Berg-Restaurant, bei dem man einkehren kann.
      In den Aufwinden und am Kamm oben segeln viele Alpendohlen (schwarze Rabenvögel mit gelbem Schnabel) elegant durch die Luft, die sich sehr an die Menschen gewohnt haben und fast zahm scheinen.
      Retour gings dann gemütlich auf der Schotterstraße, die auf den Gipfel führt.

      • 10. Juli 2020

  2. Herbert (Wesi), SANY und 2 anderen gefällt das.
  3. Art Vandelay war wandern.

    28. Juni 2020

    Schnick, Herbert (Wesi) und 7 anderen gefällt das.
    1. Art Vandelay

      Komoot-Zeit von 1:47 ist Blödsinn. In Summe waren wir 2:40 unterwegs. Klar, mit Pausen, aber ich glaube, wir waren aufwärts so langsam unterwegs, dass Komoot pausiert hat.Super Runde, wunderbare Ausblicke. Lässt sich noch abkürzen - die letzte Steigung lässt sich vermeiden, indem man gleich bis zur Donau runter geht und dann halt dort entlang. Das Gelände der Burg Greifenstein ist derzeit (06/2020) gesperrt wegen Bauarbeiten. Dh näher hin kommt man nicht, als auf dem Foto zu sehen.Beim Obelisken gibts eine Quelle für frisches, kaltes Quellwasser. Herrlich."Alte Hafenschenke" an der Donau war heute wetterbedingt so überlaufen, dass wir uns nach der Runde echt nicht noch ewig beim SB anstehen wollen und so sind wir weiter.Ach ja: Badehose nicht vergessen, wer ins Wasser will.

      • 28. Juni 2020

  4. Art Vandelay hat eine Wanderung geplant.

    4. Juni 2020

    Alex gefällt das.
  5. Jasi, Johann Fößleitner und 7 anderen gefällt das.
    1. Art Vandelay

      (C) und Quelle: Bernd Orfer/ derstandard.at/story/1326249065241/ein-kletterberg-der-die-wanderer-freutZwar gehört der Peilstein nicht zu den Riesen unter den niederösterreichischen Bergen, als Dorado der Kletterer aber ist er international bekannt; in seinen bis zu 80 Meter hohen Wänden trainierten so berühmte Alpinisten wie Fritz Kasparek - einer der vier Erstbesteiger der berühmt-berüchtigten Eiger-Nordwand - oder Fritz Moravec, der als Erster auf dem Achttausender Gasherbrum II stand. Über seiner Bedeutung als Kletterberg vergisst man mitunter, dass er auch dem Wanderer einiges zu bieten hat. Vom oberen Rand der Felsen hat man eine prächtige Aussicht zu einigen Voralpenbergen wie dem Hocheck, zum Wallfahrtsort Hafnerberg, zum Schöpfl sowie zum Schneeberg und zur Rax.Beim Anstieg führt der Weg an der Ruine Arnstein vorbei. In dieser brachte - der Sage nach - eine Burgherrin ein Kind mit einem Hundskopf zur Welt, während ihr Mann auf einem Kreuzzug im Heiligen Land war. Als der Ritter zurückkam, ließ er die untreue Gemahlin in ein Fass stecken, welches innen mit Nägeln gespickt war, und über den Berg hinabrollen. An der Stelle, wo das Fass liegen blieb, erbaute man später die Kirche von Raisenmarkt, die sich zu einem Ziel der Wallfahrer entwickelte.Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckte der Amateurarchäologe Carl Kryspin bei Ausgrabungen im ehemaligen Burgverlies Menschenknochen. Der Forscher bestätigte in einem angeblichen Tatsachenbericht, dass auch die Wilde Jagd über den Peilstein hinabtobte. Und als sich ihr einmal ein mutiger Bursch entgegenstellte, wurde dieser über die Felsen hinabgerissen. Man fand seinen Leichnam völlig zerfetzt am Wandfuß. Seit Jahrzehnten schon suchen Heimatforscher auf dem Peilstein nach einer alten Kultstätte, weil viele Peil-, Beil- und Ballersteine in Mitteleuropa einst solche Heiligtümer aufwiesen. Im Wienerwald aber ist man bis jetzt nicht fündig geworden.Auch bei Schnee bereitet eine Wanderung auf den Peilstein kaum Schwierigkeiten, man findet meist eine gut ausgetretene Spur vor, was bei der Beliebt- heit des Berges nicht überrascht. Nur der direkte Abstieg von Holzschlag nach Maria Raisenmarkt ist teilweise schlecht und sehr rutschig, weshalb sich die unten beschriebene Variante anbietet.Anm Art Vandelay: Wir sind hier die ungefährliche Variante zurück gegangen.

      • 12. April 2020

  6. Art Vandelay war wandern.

    5. April 2020

    Herbert (Wesi), Schnick und 7 anderen gefällt das.
    1. Art Vandelay

      Super Wanderung in Zeiten der Corona-Apokalypse. Kaum Menschen unterwegs, immer genügend Platz.
      Falls es jemand nachwandern will: Achtung, bitte von der Burgruine nicht wie wir einfach Luftlinie runter gehen, sondern wieder zurück auf den Wanderweg, weil über den steilen Abhang war es leicht abenteurlich bis gefährlich. ;-)

      • 5. April 2020

  7. Art Vandelay war wandern.

    29. Dezember 2019

    Alex, Luzandro und 2 anderen gefällt das.
  8. Art Vandelay war wandern.

    14. September 2019

    Luzandro und Alex gefällt das.
    1. Art Vandelay

      Der Anstieg von Gumpoldskirchen über den Kaisergerndlweg ist wahrscheinlich der einzige, der mir noch in meiner Anninger-Sammlung gefehlt hat. Start wie so oft hinter dem Gumpoldskircher Schloss, wo man die Möglichkeit hat: 1. links entlang der Mauer, 2. geradeaus schnurstrakt Richtung Berg oder 3. eine Straße nach rechts oben zu nehmen. Heute war Nr. 3 dran. Man folgt der blau-weißen Markierung, wo man zum Richardshof kommt: Golfplatz, Pferdestallung, Gasthaus. Da geht man auf dem Parkparkplatz vorne vorbei, um nach dem letzten Gebäude links und bergauf abzubiegen.Dann geht es recht unspektakulär, aber trotzdem sehr schön durch den Wald nach oben, vorbei an riesigen Sträuchern mit Waldbeeren, bis man nach gut einer Stunde Gesamtgehzeit beim Anningerhaus rauskommt und sich eine Rast bei einem Bier geradezu aufdrängt.Wir wollten rasch wieder wieder runter, weil wir so spät aufgebrochen sind und wählten den Kalenderweg runter, der ebenfalls direkt beim Anningerhaus wieder runter geht, zum Steinbruch und dann weiter vorbei an den 12 Kapellen des Kreuzweges. Alternativer und fast gleich schneller Abstieg wäre über den Siebenbrunnen Graben mit der alten Trafostation für die Nazi-Funkanlage und dem dazugehörigen Kühl-Wasserhaus. Diese Route mit weiteren Infos findest du hier: komoot.de/tour/14187733Dieses Wochenende war ausserdem Genussmeile mit lauter Heurigen-Stände von Mödling bis nach Baden. Aufgrund des Wetters waren brutal viele Menschen unterwegs. Die Gelegenheit für einen Weiß-Gspritzen musste ich ausnützen.Ist eine superfeine Tour, mit man mit ca. 2 Stunden Gehzeit (zzgl. Einkehren beim Anningerhaus + An/Rückfahrt) spontan machen kann.

      • 14. September 2019

  9. Art Vandelay war mountainbiken.

    3. November 2018

    Peter Türk 😊, Andi Ce und 2 anderen gefällt das.
    1. Art Vandelay

      Was für ein November-Tag! Ich bin übers Wochenende wieder mal in Vorarlberg und das Wetter mußte ausgenützt werden. Für viele Einheimische wahrscheinlich eine Standard-Route, aber noch nicht auf Komoot.
      Die Strecke geht ein kurzes Stück auf der Landstraße, bis man die Ortscahft Klaus erreicht, und nachher ist man weg vom Autoverkehr. Die Strecke zw. Klaus und Fraxern, "Orsanka" genannt, ist auch gesperrt für den motorisierten Verkehr. Jetzt im Herbst fährt man durch einen phantastisch gefärbten Blätterwald, bis man Fraxern erreicht. Von dort dann in der Sonne die steile Straße rauf bis zum Fußballplatz. (Im Sommer könnte es vermutlich heiß werden.) Ein lustiges Unikum, dass ein kleines Bergdorf eine genügend große Fläche hat, wo man einen recht großen Fußballplatz hinbauen kann.
      Ab dem Fußballplatz geht dersog. "Kugelweg" einfach immer nach oben, bis man Alpe Maisäß erreicht. Derzeit (11/2018) ist das Maisäß immer SA+SO bewirtschaftet. Wenn man da oben ankommt, hat man sich wahrlich ein Bier verdient! Oder zwei.

      • 4. November 2018

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