Letzte Aktivitäten

  1. Peter Türk 😊, Andi Ce und Johann gefällt das.
    1. Art Vandelay

      Was für ein November-Tag! Ich bin übers Wochenende wieder mal in Vorarlberg und das Wetter mußte ausgenützt werden. Für viele Einheimische wahrscheinlich eine Standard-Route, aber noch nicht auf Komoot.
      Die Strecke geht ein kurzes Stück auf der Landstraße, bis man die Ortscahft Klaus erreicht, und nachher ist man weg vom Autoverkehr. Die Strecke zw. Klaus und Fraxern, "Orsanka" genannt, ist auch gesperrt für den motorisierten Verkehr. Jetzt im Herbst fährt man durch einen phantastisch gefärbten Blätterwald, bis man Fraxern erreicht. Von dort dann in der Sonne die steile Straße rauf bis zum Fußballplatz. (Im Sommer könnte es vermutlich heiß werden.) Ein lustiges Unikum, dass ein kleines Bergdorf eine genügend große Fläche hat, wo man einen recht großen Fußballplatz hinbauen kann.
      Ab dem Fußballplatz geht dersog. "Kugelweg" einfach immer nach oben, bis man Alpe Maisäß erreicht. Derzeit (11/2018) ist das Maisäß immer SA+SO bewirtschaftet. Wenn man da oben ankommt, hat man sich wahrlich ein Bier verdient! Oder zwei.

      • 04.11.2018

  2. Art Vandelay war mountainbiken.

    14.10.2018

    1. Art Vandelay

      Was für ein Oktober im Jahr 2018! Mitten im Oktober im T-Shirt auf 1.200m!Zur Tour: Startpunkt ist in Ramsau. Von dort geht es zuerst über die Landstraße. Jetzt weiss ich wieder, warum ich Mountainbike fahre und nicht Rennrad. Nicht nur wegen den Abgasen, die man als Straßenfahrer abkriegt, sondern weil man auch erschrickt, wenn man mit über 100 km/h überholt wird.
      Anfahrt erfolgte mit dem Auto. Nicht so toll, was den ökologischen Fußabdruck betrifft, aber dafür geh ich auch nicht Skifahren. Also darf ich schon auch mal eine Stunde im Auto sitzen, um irgendwo hin zu kommen.
      Die Fahrt im Wald war anschliessend super. Komplett ungestört, nicht mal Wanderer waren anfangs zu sehen, bis ich den Unterberg erreicht habe. Da gibt es unterhalb des Gipfels ein Plateau mit einer Kirche und zwei Gasthäusern. Im Winter ist hier ein Skigebiet, daher die gute Infrastruktur. Mein Ziel war aber das Kieneck mit der Enzianhütte am Gipfel. Und diesen zweiten Gipfel zu erreichen war nachher brutal zäh. Diese letzte Steigung im Höhenprofil hat es in sich: Recht loser Schotterweg, gesehen habe ich nichts vom Untergrund, da die Forststraße kaum befahren wird und alles voller Laub war (Hat aber schön ausgesehen) und am Schluss kams dann dann heftig: Es war so steil, dass ich streckenweise schieben musste. Ich habe ernsthaft schon an Abbruch gedacht, aber erstens wärs mir selbst gegenüber eine Niederlage, andererseits hatte ich nichts mehr zu trinken und oben in der Hütte erwartete mich kühles Bier. Also habe ich mich zusammengerissen und bin auch noch den letzten Abschnitt raufgefahren bzw -gegangen.
      Die Abfahrt war dann toll. Gute Bremsen braucht man halt, weil man viele Höhenmeter in kurzer Distanz zurückgelegt. Aber alles Forstweg und kein Problem. Unten habe ich dann gesehen, dass ein Fahrradfahrverbot auf der Strecke besteht. Aber von oben kommend war nirgends eine Tafel. Und hellsehen kann ich auch nicht.

      • 14.10.2018

    1. Art Vandelay

      Zweiter Versuch mit dem Drecks-Komoot. Synchronisiert einfach nicht gscheit mit der App.Nach 6 Tage Muskelkater und -schmerzen wars mir ganz recht, dass die Planung für heute sanfter war. Mit dem Auto gings nach Mönichkirchen, zur Talstation des Sesselliftes. Mit dem Sessellift gings ein Stückchen weiter rauf. Von dort dann zu Fuß weiter. Bereits hier gabs ein wunderbares Panorama mit Blick auf die umliegenden Berge. Zum Gehen wars am Anfang solala, weil wir noch in einem Skigebiet unterwegs waren und parallel zu einem weiteren Sessellift gingen, der aber im Sommer nicht in Betrieb ist. Aber sobald wir dann weiter rauf gekommen sind, wo es keine Skipisten mehr gab, waren wir in einem traumhaften Wandergebiet. Nicht nur ich habe an einen Märchenwald gedacht. Der höchste Punkt war recht rasch erreicht, der Niederwechsel, mit 1.617m. Es war allerdings dermassen windig, dass wir uns rasch wieder an den Abstieg gemacht haben.Geplant war, dass wir bei der Hütte ca. 100 Hm unter dem Hochwechseln einkehren. Aber die Hütte wird offenbar von den Bauern betrieben, die das Vieh hier oben halten und nachdem bereits Almabtrieb war, war die Hütte leider nicht mehr bewirtschaftet. Also sind wir wieder weiter. Auch der Abstieg war echt toll und abwechslungsreich, auch wenn kurze Passagen über eine Forststraße gingen.Eingekehrt haben wir somit erst wieder beim Ausgangspunkt der Wanderung. Spannend war dann die Fahrt runter zum Parkplatz. Statt mit dem Sessellift runter zu fahren, sind wir mit so einem dreirädrigen Gocart die Forstraße runter. Das war ein wirklich sehr unterhaltsamer Abschluss unserer Wanderung. Ich werde die Runde sicher irgendwann nochmals machen. Wir waren an einem Freitag unterwegs und somit war trotz des Unterhaltungsangebots für Familien und Kids recht wenig los. An einem SA oder SO schauts sicher anders aus.

      • 21.09.2018

  3. Art Vandelay war wandern.

    15.09.2018

    Herbert (Wesi), Salziger und 4 anderen gefällt das.
    1. Art Vandelay

      Bei der heutigen Tour wollten wir die vielversprechende Beschreibung dieses Tipps von Bernd Orfer nachwandern, wobei wir direkt bei der Bergstation der Rax-Seilbahn mit dem Abstieg begonnen haben:
      derstandard.at/1216918855865/Leitungswasser-vom-Raxkoenig
      "Die Kombination der romantisch-malerischen Brandschneide mit dem Wasserleitungsweg ist fast nicht zu überbieten, und sie hat zudem den Vorteil, dass man sich mit Benützung der Seilbahn einen mühevollen Anstieg erspart."Klingt doch super, oder? Allerdings sind die Anforderungen "Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie gute Schuhe" etwas tiefgestapelt. Es gibt Passagen, bei denen man kaum weiss, wie man runter kommen soll. ;-) Gott sei Dank wars heute durchgängig trocken, weil wenn die Steine noch feucht gewesen wäre, hätten wir wohl umgedreht und wären wieder rauf.Die über 1.300 Hm Abstieg hauen auch ordentlich rein. Bin schon gespannt auf den Muskelkater morgen und übermorgen.Weitere Beschreibung einfach aus dem Standard-Artikel nehmen.Ich werde jedenfalls da nicht mehr runter gehen - wenn, dann umgekehrt und RAUFgehen und mit der Seilbahn runter. Bzw. über den Gsolhirnsteig runter. Das sieht man hier im Höhenprofil gut, dass dieser deutlich sichtbar weniger steil ist, bzw. die steilen Passagen kürzer ausfallen:
      bergfex.at/sommer/niederoesterreich/touren/wanderung/5036,rax--brandschneide

      • 15.09.2018

  4. Art Vandelay war wandern.

    27.08.2018

    Martin, Peter Türk 😊 und 2 anderen gefällt das.
    1. Art Vandelay

      Zweiter und letzter Wandertag in der Sächsischen Schweiz in der Nähe von Dresden. Vom Kurort Rathen bringt uns eine Pendelfähre (Gierfähre) für Fußgänger und Radfahrer über die Elbe. Interessantes Prinzip - ähnlich wie die Rollfähre bei Kloster-/Korneuburg, aber hier liegt ein langes Stahlseil im Wasser, bzw. es schwimmt an Bojen befestigt.Dann gings entlang einem See nach hinten, wo dann die "Schwedenlöcher" begonnen. Die Schwedenlöcher sind eine klammartige Seitenschlucht des Amselgrundes, die durch Erosion im Sandstein entstanden ist. Hier gings wieder gefühlte tausende Stufen nach oben. Echt spannend und abwechslungsreich, man hat immer wieder neue Eindrücke.Oben angekommen hat man gleich mal einen tollen Blick rüber zur Bastei bzw. zur Basteibrücke, wobei mit Bastei die Felsformation gemeint ist. Das ist auch die Hauptattraktion in der Sächsischen Schweiz, weshalb man hier eher nicht am Wochenende unterwegs sein sollte. Alles weitere dazu findet man im Netz. Von mir gibts jedenfalls das Prädikat "Sehenswert".Gut kombinieren lässt sich das ganze noch mit einem Besuch der Festung Königstein. Wir waren dort, ist aber jetzt nicht Teil der Tour, sondern nur mit dem Auto erreichbar.Die Festung Königstein ist eine der größten Bergfestungen in Europa und liegt inmitten des Elbsandsteingebirges auf dem gleichnamigen Tafelberg oberhalb des Ortes Königstein am linken Ufer der Elbe im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

      • 28.08.2018

    1. Art Vandelay

      Wenn man an Dresden und Sachsen denkt, denken viele auch sofort an Pegida, AFD und das ganze Gesocks. Dabei ist ein Städteurlaub in Dresden wirklich toll: Die ganze Altstadt wurde neu aufgebaut, die Frauenkirche neu errichtet - wo andere Städte immer mehr ihr Stadtbild verlieren, hat es Dresden geschafft, das alte Stadtbild und den Flair wieder aufzubauen. Da fragt man sich schon, warum bei uns in Wien jedes neu errichtete Gebäude immer gleich aussehen muss. Die Verantwortlichen müsste man alle mal nach Dresden schicken.
      Wer also eine Städteurlaub plant, sollte unbedingt zumindest einen weiteren Tag für die Sächsische Schweiz einplanen. Die Eindrücke sind wirklich sensationell und muss man mal mit eigenen Augen erlebt haben. Es ist ganz anders als bei uns, weil es sich um ein Sandsteingebirge handelt. Man geht auf den Wanderwegen auch teilweise wirklich im Sand, als wär nicht in den Bergen, sondern auf Ibiza auf dem Weg zum Strand. Ich zitiere jetzt einfach mal de.wikipedia.org/wiki/Elbsandsteingebirge :
      "Das Charakteristische dieses stark zerklüfteten Felsengebirges ist sein außerordentlicher Formenreichtum auf engstem Raum. Einmalig unter den mitteleuropäischen Mittelgebirgen ist der ökologisch bedeutsame ständige Wechsel von Ebenen, Schluchten, Tafelbergen und Felsrevieren mit erhalten gebliebenen geschlossenen Waldbereichen. Die Vielfalt der unterschiedlichen Standorte mit jeweils eigenen Verhältnissen in Bezug auf Boden und Mikroklima haben eine enorme Artenvielfalt hervorgebracht. Allein die Vielfalt der vorkommenden Farne und Moose wird von keiner anderen deutschen Mittelgebirgslandschaft erreicht."
      Morgen sind wir wieder dort und schauen uns die Bastei an, deren Brücke im Wiki-Artikel abgebildet ist.
      Absolut empfehlenswert!

      • 26.08.2018

  5. Art Vandelay war mountainbiken.

    17.08.2018

    1. Art Vandelay

      Die Schneealpe/Schneealm ist besonders an heißen Tagen empfehlenswert. Bisher war ich immer nur zu Fuß auf der Schneealpe. Und das Gasthaus und Sennerei Lurgbauerhütte ist einfach zu weit entfernt - das sind hin und retour gut 2 Stunden Gehzeit. Und wenn man auf dem Windberg war, will man einkehren und nicht noch so weit im fast Flachen gehen.Deshalb bin ich heute mit dem MTB rauf. Ich bin mit dem Auto bis zum Parkplatz in den Bergen gefahren, weil von ganz unten weg wärs schon brutal und ausserdem kriegt man wahrscheinlich eine Staublunge von der Schotter-Mautstraße (7€/PKW). Da gibts schönere Strecken, auf denen man sich die Straße nicht mit Autos teilen muss. Die Auffahrt mit dem MTB ist aber selbst ab dem Ende der Mautstraße mühsam, weil die Straße aus recht grobem Schotter besteht und man in den steilen Passagen mit dem Reifen leicht durchdreht. Aber trotzdem machbar, so eine Mördertour ists ja doch nicht. Belohnt wird man mit FANTASTISCHEM Ausblick, auch rüber auf die Rax und echtes alpines Feeling.Oben auf dem Hochplateau kann man dann etwas Gas geben, zwischen den Kühen durch und das ganze Plateau queren. Was langärmliges ist ganzjährig zu empfehlen, weil man ist doch auf knapp 1.800m. Wenn die Sonne runterknallt, hat man zwar gefühlte 35°, aber wenn eine Wolke dazwischen zieht, friert man bei gefühlten 15°. Schon erfrischend. Bei der Sennerei gabs Bier, gschmackige Käsespätzle und noch einen Abhof-Verkauf, wo ich mir ein ordentliches Stück 1jähriger Bergkäse mitgenommen habe. Nix für Histamin-Empfindliche. Runter dann die selbe Strecke, wobei man halt schon wegen dem Schotter aufpassen muss. Hintere Bremse war echt schon am Limit, weil vorne sollte man nur sehr sachte und an gut ausgesuchten Stellen mitbremsen.Tipps: Idealerweise nicht SA+SO, dann ist weniger los und man muss weniger Rücksicht nehmen. Was langärmliges wie ein Windbreaker mitnehmen, sowie Sonnencreme.

      • 17.08.2018

  6. Art Vandelay war wandern.

    29.07.2018

    Schnick, Alex und 4 anderen gefällt das.
  7. Art Vandelay war wandern.

    20.07.2018

    Luzandro, Herbert (Wesi) und 4 anderen gefällt das.
    1. Art Vandelay

      Wer an heißen Tagen in kühlere Höhen rauf will, muss nicht unbedingt mit der teuren Salamanderbahn auf den Schneeberg fahren. Wer mit "nur" 1.903m Meereshöhe auch zufrieden ist, dem emfehle ich die Schneealpe! Es ist schliesslich auch hoch genug, dass man auf jeden Fall etwas Langärmliges mitnehmen sollte.Anfahrt ist nur mit dem Auto möglich, da man mit dem Auto über eine Mautstraße (7€) eine Schotterstraße auf den Berg rauffährt und dann auf bereits 1.460m zu Fuß weitergeht. Mit dem Navi bis "Lichtenbach 1, Neuberg An Der Mürz" fahren und dort die Maustraße bis zum Parkplatz Kohlebnerstand rauf. Anreise ca 1,5 Stunden aus Wien. Das Rauf- und Runterfahren der Mautstraße ist extrem staubig, für dem Fall, dass sich jemand überlegt, die Mautstraße mal mit dem MTB selbst raufzufahren. Es sind zwar etliche Radfahrer dort unterwegs, aber da kommt man mit einer Staublunge oben an. Vom Parkplatz gehts abwechseln über die Forststraße, mal über schmale steinige Wege durch Latschen/Bergkiefern durch. Ich empfehle halbwegs gutes Schuhwerk. Oben auf der Alpe sind wir dann auf den Windberg als höchste Erhebung auf der Alpe mit Gipfelkreuz und Gipfelbuch, in das man sich eintragen kann. Gastromässig ist man oben gut versorgt. Wir sind ins Schneealpenhaus, wo man auf den Bänken draussen neben dem Bier auch ein herrliches Panorama geniessen kann.Beim Runtergehen konnten wir noch einen handfesten Murmeltier-Fight beobachten. :)War sicher nicht das letzte Mal. Nächstes Mal mit dem MTB, wobei ich das im Auto bis zum Parkplatz transportiere.

      • 22.07.2018

  8. Art Vandelay war mountainbiken.

    31.05.2018

    Peter Türk 😊, Luzandro und Gerald gefällt das.
    1. Art Vandelay

      Zuerst mal Danke an den User, von dem ich den Link zu allen offiziellen MTB-Touren der Österreichischen Bundesforste: mtb.waymarkedtrails.org/#route?id=1439783 Ich finde den Kommentar nicht mehr, aber ich glaube, es war Luzandro. Das beste ist, dass nicht mal die ÖBF so eine Karte haben. Insofern: Link unbedingt bookmarken, der ist echt wertvoll! Ich bin dieses Mal fast die Runde der offiziellen Hameau-MTB-Strecke abgefahren. Ein bisschen abgeändert, weil die Hameau-Runde komischerweise nicht zum Hameau geht?! Und auf der Straße zu fahren vermeide ich wie die Pest, deshalb: Rauf zum Hameau und durch den Wald rüber zum Exelberg-Sender. Sind aber auch offizielle MTB-Strecken.Bei den ÖBF-Strecken sind tatsächlich echte Schätze dabei: Besonders schön ist die Strecke von der Sophienalpe runter bis nach Mauerbach. Da kann man es einige km runter rollen lassen und bisschen verschnaufen vom Anstieg auf den Exelberg. Von Mauerbach weg gehts einen schmalen Single Trail durch den Wald, wie ich sie normalerweise nur mit schlechtem Gewissen gegenüber den Wanderern fahre. Aber ausgeschildert ist ausgeschildert, freie Fahrt für freie Bürger. ;-) Aber mit entpsrechender Rücksichtnahme ist ja alles kein Problem. Immer Fair Play!

      Die Rieder Hütte liegt knapp vor Schluss auf dem Weg und eignet sich perfekt zum Einkehren. Direkt danach kommt zwar eine Passage, wo man kurz rauf schieben muss, weils einfach zu steil ist und auch vom Zustand her nicht wirklich zulässt, aber die paar Minuten schieben sind kein Problem.
      Möglichkeiten, frisches Wasser aufzufüllen hat man unterm Hameau beim Parapluie Teich. Jetzt wo der Sommer kommt: Ordentlich trinken und alle Trinkflaschen auffüllen, bevors los geht.War sicher nicht das letzte Mal, dass ich diese Runde gefahren bin! <3

      • 01.06.2018

Über Art Vandelay

Wichtig bei meinen Wander- und Mountainbike-Touren: Es muss ein Gasthaus geben! :) Eigentlich habe ich mit dem ganzen Sport-Klimbim deshalb angefangen, weil mir meine Hosen nicht mehr gepasst haben. Die vielen Bierchen und Schnitzel setzen halt an.
Aber so nicht! Also her mit den Bergschuhen und dem Mountainbike! Jetzt betätige ich mich körperlich und kann immer noch die kulinarischen Vorzüge geniessen.
Geografisch kenn ich mich jetzt schon recht gut aus rund um Wien und im Süden Wiens. Hin und wieder kommts aber vor, dass man mir statt dem Namen des Bergen den Namen des Gasthauses am Gipfel sagen muss, damit ich sicher bestätigen kann, ob ich da schon mal oben war.

www.strava.com/athletes/18039123

Art Vandelays Touren Statistik

Distanz982 km
Zeit134:08 Std