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Martin aus der alten Hütte

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Über Martin aus der alten Hütte

Ich heiße Martin 👓 und komme aus 🏠 Augsburg.
Mein "zweites" 🏕 Zuhause sind die Allgäuer- und Ammergauer Alpen. Dort verbringe ich so gut wie es geht meine freie ⏰ Zeit. Im ☀️ Sommer schnüre ich meine Bergstiefel 🥾 für die ausgiebigen Bergtouren und im ☃️ Winter tausche ich 🥾 durch Schneeschuhe oder Langlaufski 🎿 aus. Bei mir heißt es nicht schneller, höher und weiter, sondern 🐢 Entschleunigung. Mit guter Fernsicht 📷 und immer Brotzeit 🥨 🧀 im Rucksack.
Ihr dürft mir gerne Folgen🚶‍♂️oder eine Nachricht in meinem 📬 Postkasten hinterlassen. Vielleicht geht ja mal ein "Hike" zusammen. Würde mich freuen! 👀 Kontakt: martins-postkasten@web.deGutes Berggehen!
Martin

Distanz

181 km

Zeit in Bewegung

49:52 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Martin aus der alten Hütte war draußen aktiv.

    vor 7 Tagen

    01:09
    6,57 km
    5,7 km/h
    10 m
    10 m
    Armin Allgäu 😊, Birgit Reinhardt und 15 anderen gefällt das.
    1. Martin aus der alten Hütte

      Heute habe ich eine Runde im Augsburger Siebentischwald nach dem Motto „wer rastet, der rostet“ gedreht. Man könnte auch sagen, wer sich in bestimmten Tätigkeiten nicht regelmäßig übt, verliert die Tätigkeit dazu. So auch unsere Gelenke. Werden diese nicht regelmäßig in ihrer vollen Bewegungsamplitude bewegt, so verlieren auch die Gelenke ihre volle Beweglichkeit. So habe ich heute neben dem Laufen noch das schöne Herbstwetter genossen.Gute Bewegung
      Martin

      • vor 7 Tagen

  2. Martin aus der alten Hütte war wandern.

    4. Oktober 2020

    03:16
    10,9 km
    3,3 km/h
    770 m
    760 m
    Armin Allgäu 😊, Anneliese und 19 anderen gefällt das.
    1. Martin aus der alten Hütte

      Heute ganz spontan auf den Laber.....Vom Parkplatz Laberbahn über den Schartenkopf, dem Laber Hauptgipfel zur Bergstation Laberbahn. Der Abstieg zum Soilasee über die Alpe zurück zum Parkplatz.Die Idee hatten andere auch. Trotz das heute sehr viel los war, war es ein sehr schöner Aufstieg über den Schartenkopf zur Bergstation Laberbahn. Der Weg nach oben führte teils durch Wald mit immer wieder schöner Sicht auf die Notkarspitze. Kurz vor dem Schartenkopf waren drahtseilgesicherte Stellen vorhanden. Oben angekommen war die Aussicht auf der Sonnenterrasse nicht so besonders, da es sehr wolkig war. Der Abstieg führte vorbei am Soilasee, der heute kein Wasser hatte und eher nach einer Grünfläche aussah, bis zur Soilaalpe. Nach einer kurzen Pause ging es dann über den Forstweg zurück zum Parkplatz.Gutes Berggehen.
      Martin

      • 4. Oktober 2020

  3. Martin aus der alten Hütte war wandern.

    24. September 2020

    Armin Allgäu 😊, Blue_Zora und 23 anderen gefällt das.
    1. Martin aus der alten Hütte

      Die schönste Zeit im Leben sind die kleinen Momente, in denen du spürst, du bist zur richtigen Zeit, am richtigen Ort.Heute bin ich bei dem Berggasthof Sonnenklause gestartet. Vor dem Gasthof gibt es einen kleinen kostenlosen Wanderparkplatz....Von der Sonnenklause bis zum Sonnenkopf benötigt man zweieinviertel Stunden. Der Weg ist Anfangs geteert und wird dann bald zu einem Pfad der durch Wald und später über einen Hang führt. Vorbei an einer kleinen Holzhütte steht man schon bald auf dem Grat der zum Sonnenkopf führt. Hier hat man eine wunderschöne Aussicht auf die Rotspitze, den kleinen und großen Daumen. Nur heute leider nicht, da die Gipfel aller Berge wolkenverhangen waren. Am Sonnenkopf angekommen geht man auf dem Pfad bis zum Heidelbeerkopf (kein Gipfelkreuz) und Schnippenkopf weiter. Um die Rundtour perfekt zu machen folgt man den Kammverlauf bergab bis zur Falkenalpe. An der Alpe rechts, vorbei an der Entschenalphütte geht es zurück zum Berggasthof Sonnenklause......am Berggasthof angekommen gab es dann noch einen Kaffee und Kuchen auf der Sonnenterrasse bevor es dann wieder nach Hause ging.Gutes Berggehen.
      Martin

      • 24. September 2020

  4. Martin aus der alten Hütte war bergwandern.

    20. September 2020

    Bernd Kühne, Heiler Alfred und 27 anderen gefällt das.
    1. Martin aus der alten Hütte

      Wow... was für eine herrliche Aussicht!Mit der ersten Fahrt, fahren wir mit der Karwendelbahn zum Ausgangspunkt der Tour. Das Wetter ist heute perfekt für den Mittenwalder Höhenweg. Von der Bergbahn laufen wir in einer halben Stunde zur nördlichen Linderspitze. Hier beginnt die heutige Bergtour, wo wir auch unser Klettersteigset und Helm anziehen. In circa einer Stunde erreichen wir über Leitern und drahtseilgesicherte Passagen die südliche Linderspitze. Nach kurzer Pause und genießen der schönen Fernsicht, geht es weiter zur Sulzleklammspitze und Kirchlspitz, den wir in eineinhalb Stunden erreichen. Auf dem Grat der uns bergab bis zum Brunnsteinanger führt, haben wir eine wunderschöne Aussicht in alle Richtungen. Am Wegweiser angekommen der eineinviertel Stunden bis zur Brunnsteinhütte anzeigt, geht es in Serpentinen recht steil bergab. Der spätere Weg zur Hütte führt uns durch den mit Latschen bewachsen Hang und ist deutlich flacher. Auf der sonnigen Terrasse genießen wir ein kühles Bier, bevor es auf dem Leitersteig in eineinhalb Stunden nach Mittenwald zurück geht. Ein Highlight ist die Hängebrücke um den tiefen Taleinschnitt zu überwinden. Erschöpft und zufrieden, erreichen wir den Parkplatz.Auch wenn man mit der Karwendelbahn bis zum Ausgangspunkt fährt und sich den Aufstieg erspart, sollte das Auf und Ab dieser Tour nicht unterschätzen. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Kondition sind erforderlich. Gutes Berggehen.
      Martin

      • 21. September 2020

  5. Martin aus der alten Hütte war bergwandern.

    15. September 2020

    05:02
    17,4 km
    3,5 km/h
    1 190 m
    1 160 m
    Gitti, Bernd Kühne und 29 anderen gefällt das.
    1. Martin aus der alten Hütte

      Bergtage sind meine Lieblingstage!Ich habe den Spätsommertag genützt und bin von Hinterstein auf den Breitenberg und über die Hohe Gänge zur Rotspitze gelaufen. Das Wetter war perfekt für mein Lieblingstag.Am gebührenpflichtigen Parkplatz (4€ pro Tag) Hintersteiner Säge startet die Tour zum Breitenberg. Entlang an der Ostrach bis zur Beschilderung Breitenberg 3h und Älpe-Alpe 1,5h. Der Weg führt vorbei an der Älpe-Alpe und von dort aus sind es dann noch 1,5h bis auf den Breitenberg. Am Gipfelkreuz vorbei bis zur nächsten Beschilderung, gibt es die Möglichkeit ins Retterschwangtal abzusteigen. Für denjenigen der nur den Breitenberg machen möchte. Wer zur Rotspitze will, geht über die Hohe Gänge (Trittsicher und Schwindelfrei absolut notwendig) bis zur Heubatspitze. Von dem Gipfelkreuz sind es dann 0,45h bis zur Rotspitze. Der Absieg erfolgt in ein Hochtal Häbelesgund und bis ins Retterschwangtal. Von dort aus sind es dann noch 1h bis zur Hintersteiner Säge.Bei der Tour gibt es keine Einkehrmöglichkeit. Wer schwindelfrei und trittsicher ist, dem gefällt bestimmt die Hohe Gänge. Für mich war es eine schöne Herausforderung die mir sehr Spaß gemacht hat.Gutes Berggehen.
      Martin

      • 16. September 2020

  6. Martin aus der alten Hütte war wandern.

    12. September 2020

    Armin Allgäu 😊, I bins dr Richy...... und 18 anderen gefällt das.
    1. Martin aus der alten Hütte

      Von Buching auf den Buchenberg über den Schönleitenschrofen zur Drehhütte und zurück.....Gestartet bin ich in Buching an der Sesselbahn und über das Steigle hoch auf den Buchenberg gelaufen. Auf dem Weg noch oben gibt es einen Blick auf die 6-Seen. Oben angekommen ging es dann in Richtung Vordere Mühlberger Älpele. Und von dort aus auf den Schönleitenschrofen. Da ich nicht den gleichen Weg zurück laufen wollte, bin ich über die Drehhütte und Bannwaldsee zurück nach Buching gelaufen.Das nicht so schöne an der Tour war, dass man vom Bannwaldsee an der sehr befahrenen Straße zurück nach Buching laufen muss. Ansonsten eine sehr schöne Tagestour für die man Kondition und ein bisschen Trittsicherheit kurz vor dem Gipfel braucht.Gutes Berggehen.
      Martin

      • 13. September 2020

  7. Martin aus der alten Hütte war wandern.

    16. August 2020

    04:52
    19,5 km
    4,0 km/h
    1 100 m
    1 080 m
    Blue_Zora, Isy und 13 anderen gefällt das.
    1. Martin aus der alten Hütte

      Heute ging es mal in die andere Richtung, die bayerischen Voralpen.Von Lenggries Schloss Hohenburg (Wanderparkplatz) ging es über den Grasleitensteig zur Lenggrieser Hütte und weiter zum Seekarkreuz. Der Weg führt größtenteils durch Wald mit hin und wieder einen Blick auf die Isar und ins Karwendel. Kurz vor dem Seekarkreuz hat man eine freie Sicht und es geht über den grasigen Rücken zum Gipfelkreuz hoch. Da wir heute noch nicht genug hatten entschieden wir uns weiter über den Spitzkamp bis zum Ochsenkamp zu laufen. Es war eine gute Entscheidung! Der Weg ist super zu laufen und die Aussicht ist echt genial.Vom Ochsenkamp stiegen wir dann über den Hirschtalsattel ab und es ging dann in Richtung Lenggrieser Hütte zum wohlverdienten Bier. Leider war der Aufenthalt nicht lange, da es nach Gewitter aussah und wir nicht nass werden wollten.Über den Abstiegsweg wanderten wir den bewaldeten Pfad ins Hirschbachtal ab. Vorbei an einem Wasserfall, entlang am Hirschbach bis zum Ausgangspunkt zurück.Tolle Wanderung, tolle Hütte… kann ich nur empfehlen!Gutes Berggehen.
      Martin

      • 17. August 2020

  8. Martin aus der alten Hütte war bergwandern.

    1. August 2020

    I bins dr Richy......, Monika 🚲🐾🥾 und 17 anderen gefällt das.
    1. Martin aus der alten Hütte

      Heute ein Teil der Nagelfluhkette.
      Beliebt ist die Wanderung vom Hochgrad über die weiteren Gipfel der Nagelfluhkette bis zum Mittag.
      Ich bin heute an der Gunzesrieder Säge gestartet. Über Wiesach ging es dann direkt hoch bis auf den Grat. Das erste Ziel war der Stuiben mit seinem benachbarten Gipfelkreuz dem Sedererstuiben. Von dort aus dann Richtung Mittag bis zum Steineberg. Vom Steineberg in Richtung Bärenköpfle gibt es dann zwei Möglichkeiten. Entweder die Leiter (Nur für Geübte) oder das Umgehen der Leiter. Am Bärenköpfle angekommen ging es dann über die Vordere Krumbach Alpe zurück zum Parkplatz. Ich war heute sehr überrascht, da nicht so viel los war, trotz Ferien und schönem Wetter. Vielleicht war es ja zu schön. Ein sehr schöne Tour. Wer trittsicher und schwindelfrei ist , dem kann ich die Tour empfehlen. Habe an den Wegkreuzungen die Zeitangaben fotografiert, wie auch bei den letzten Touren. Vielleicht möchte jemand die Tour auch machen, zur Zeiteinschätzung. Gutes Berggehen.
      Martin

      • 2. August 2020

  9. Martin aus der alten Hütte war bergwandern.

    26. Juli 2020

    03:59
    15,9 km
    4,0 km/h
    930 m
    900 m
    Siggi, Gitti und 12 anderen gefällt das.
    1. Martin aus der alten Hütte

      Heute war das Wetter nicht so perfekt wie bei den letzten Touren!Meine Wetter-App berichtete mir, einen Tag zuvor, dass das Wetter für Sonntag beständig sei. Und erst gegen 17:00Uhr Schauer und Gewitter angesagt waren. Hmmm.....Was benützt ihr für eine Wetter-App? Würde mich interessieren!Am Hotel Ammerwald gegen 7:30Uhr angekommen, gerade Sachen gepackt, Auto abgeschossen, fing es an zu Regnen. Wir entschlossen uns trotz leichtem Regen erstmal die Tour zu gehen. Der Himmel war wolkenverhangen und der Regen wurde immer stärker. Wir überlegten, ob wir nicht besser die Tour abbrechen sollten. Aus dem Grund, da es dann bestimmt recht rutschig beim Abstieg werden würde. Der Plan war, bis zur Jägerhütte zu gehen und dann zu schauen wie sich das Wetter entwickelte. An der Jägerhütte angekommen, hatten wir das Gefühl , dass das Wetter besser werden würde. Und wir setzten unsere Tour über den Niederstraußbergsattel zur Krähe fort. Und tätsächlich, der Regen hörte auf, blauer Himmel zeigte sich und wir erreichten trocken den Gipfel der Krähe. Der Aufenthalt am Gipfel war nur kurz, da es sehr windig war. So entschlossen wir uns, über das Köllebachtal abzusteigen und in der Jägerhütte einzukehren. Vorbei am Fensterl stiegen wir an der Roggentalgabel ins Tal ab. Der Weg war gut zu laufen und auch nicht so rutschig wie erwartet. Von der Jägerhütte ging es dann den gleichen Weg, wie beim Aufstieg zum Hotel Ammerwald zurück.Am Parkplatz angekommen, freuten wir uns, trotz Angangs Regen die Tour doch gelaufen zu sein.Gutes Berggehen.
      Martin

      • 27. Juli 2020

  10. Martin aus der alten Hütte war bergwandern.

    19. Juli 2020

    06:09
    22,2 km
    3,6 km/h
    1 020 m
    1 010 m
    Armin Allgäu 😊, Robert RB und 28 anderen gefällt das.
    1. Martin aus der alten Hütte

      Die größten Lügen am Berg:Nur no zwanz´g Minutn…
      Des is des steilste Stickl….
      Hinter dera Kupm is da Gipfl…
      Hiaz kummt glei wieda die Sunn aussa…
      I kenn a Okürzung…
      Die Tour startete am Parkplatz von der Tegelbergbahn. Entlang an der Pöllat vorbei an der Gipsmühle bis zur Pöllatschlucht. Die Pöllatschlucht ist echt sehenswert. In der Schlucht hat man dann eine schöne Sicht von unten auf die Marienbrücke und das Schloss Neuschwanstein. Am Schoss angekommen ging es dann auf einen asphaltierten Weg Richtung Bleckenau. Kurz vor der Bleckenau nahmen wir den Forstweg (Reitweg) bis zur Wegkreuzung Branderfleck. Am Branderfleck hatten wir dann eine so wunderschöne Aussicht, dass Wetter war wieder passen dazu. Von der Kreuzung aus, ging es dann in Richtung Ahornsattel bis zum Wegschild Ahornspitze. Nach ungefähr 20 Minuten standen wir dann am Edelweiß-Gipfelkreuz. Nach einer kleinen Pause setzten wir unsere Tour fort. Der Plan war ja an diesem Tag der Hohe Straußberg. Für den es aber an diesem Tag nicht gereicht hat…
      Der Pfad führte um den Hohen Straußberg herum bis es dann bergab bis zur Fahrstraße Jägerhaus ging. Kurz vorher musste noch die Pöllat überquert werden (eine kleine Herausforderung). Aber dann ging es zur Einkehr in die Bleckenau. Über den Brunnenstubenweg und die Pöllatschlucht zurück zum Parkplatz.
      Ich habe an den Wegkreuzungen die Schilder mit den Zeitangaben an die Route angehängt.Gutes Berggehen.
      Martin

      • 20. Juli 2020

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