LOradler
 

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Über LOradler

Radeln, Wandern, Nordic Walking und neuerdings auch Standup Paddling, raus in die Natur möglichst lang und weit. 🚲🥾🏔⛺️🏖🏄🏼‍♀️🚴🏻

Distanz

13 681 km

Zeit in Bewegung

1146:09 Std

Eigene Collections
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Letzte Aktivitäten
  1. LOradler und Steffi Meyer waren wandern.

    vor 20 Stunden

    04:26
    17,1 km
    3,8 km/h
    730 m
    720 m
    Günter und Carola, Daniel und 53 anderen gefällt das.
    1. LOradler

      Kommt später 👍🏻

      • vor 19 Stunden

  2. LOradler und 3 andere waren wandern.

    vor 3 Tagen

    00:42
    3,64 km
    5,2 km/h
    20 m
    10 m
    Daniel, Söhni 🏃 und 53 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Wien ist stets eine Reise wert 😍👍

      • vor 3 Tagen

  3. LOradler und 2 andere waren wandern.

    vor 4 Tagen

    00:24
    2,38 km
    5,9 km/h
    0 m
    30 m
    Katja, Dagi und 56 anderen gefällt das.
    1. Jörg .H 🇩🇪🚲

      Sehr schön dort war ich auch schon mehrmals Privat und Beruflich 👍

      • vor 3 Tagen

  4. LOradler und 2 andere waren wandern.

    vor 6 Tagen

    LOradler, Tobias aus LO und 89 anderen gefällt das.
    1. LOradler

      Tag 2 begann mit einem opulenten Frühstück. Patricia begrüßte uns mit regionalen Köstlichkeiten, eigener Wurst, frischen Honig und dampfenden Kaffee und natürlich mit ihrer guten Laune. Zum Abschied gabs noch ein Bild in der wärmenden Morgensonne. Die Stimmung war blendend und wir machten uns auf den Weg zum Schwartenberg, dem Gipfel unserer heutigen Tour. Wir wanderten nach Heidersdorf und stiegen danach in den Mortelgrund ab. Der Mortelgrund ist eines dieser Hochtäler und Kältelöcher ähnlich wie das Schwarzwassertal bei Kühnheide. Da gibt es nur Winter oder strengen Winter... Der Anstieg auf der gegenüberliegenden Talseite war ordentlich, so waren wir schnell auf Betriebstemperatur und spürten die gestrigen Kilometer in unserem Beinen auch nochmals. Über Feld und Flur vorbei an Dittersbach war unser nächstes Ziel Neuhausen im Flöhatal. Also wieder hinab zur Flöha. Im Park vom Schluss Purchenstein gab´s ein kleines Päuschen mit Fotoshooting auf dem Steg. Es folgte der finale Anstieg auf der Kammtour hinauf zur Schwartenberg Baude. Pünktlich zur Mittagszeit erreichten wir den Gipfel und fanden eine tollen Platz auf der Sonnenterrasse. Der Wirt ist weit und breit für seine Gags bekannt. Erzgebirgische Spezialität, gefüllte Linsen mit Bienenleber, lecker. Im Ernst, Rouladen und Hirschbraten, mit Rotkohl und Klößen füllten unsere hungrigen Mägen. Zum Schluss gab`s noch nen Lauti. Die Kenner werden wissen was das ist.
      Die Erzgebirgsbahn ab Olbernhau war der Taktgeber für die letzten Kilometer unserer heutigen Tour. Bilder der Menschenmassen aus dem Dorf der Millionäre, geschenkt. Ihr seht ja die Tour ging durch Seiffen und da ist Mitte Oktober bereits Weihnachtsmarkt mit allen Drum und Dran.
      Über den Sachsenweg entlang des Hirschberger Grundes erreichten wir die Zollstraße entlang der Flöha. Hier mussten wir uns entscheiden, Straße oder Natur. Ich entschied für die Gruppe, also Natur und noch einmal ein paar extra Höhenmeter über den Brandberg und die Zechenstraße zur Kirche nach Olbernhau. Zur Belohnung und als Zugbier gabs an der Shell dann noch ein Zielbier. Die Tour war geschafft und alle strahlten und waren glücklich endlich in der Bahn zu sitzen.
      Bilanz, 2 Tage im goldenen Oktober; 73,9 km; 1810 hm. Stark, Männer das ihr das mitgemacht habt.
      Auersberg, das Ziel fürs nächste Jahr steht schon fest.

      • vor 6 Tagen

  5. LOradler und 3 andere waren wandern.

    vor 7 Tagen

    Diana aus Brandenburg, Daniel und 126 anderen gefällt das.
    1. LOradler

      Wir hatten für unsere diesjährige Erzgebirgsgipfeltour ganz unbewusst ein besonderes Datum ausgewählt. 09.10.2021. 50igster Geburtstag unseres Nischel`s. Die Tour sollte also mit einem zünftigen Ständchen auf unseren Jubilar beginnen. Nichts leichter als das, zum Glück gibt´s ja Marxstädter. Wir sind mit unserem Bier um 5.00 Uhr früh auch gar nicht so aufgefallen, denn die letzten Gäste hatten den BrauClub auch gerade erst verlassen, Also Happy Birthday und dann frisch auf, raus aus der Stadt.
      Ganz in der Tradition soll es heute wieder von Chemnitz auf den Erzgebirgskamm gehen. Unser Ziel dieses Jahr der Schwartenberg bei Seiffen mit einer wunderschönen Baude.
      Nach Süden verließen wir die noch schlafende Stadt durch Gablenz und das schöne Adelsberg. Die Nacht war sternenklar und die Autos hatten die erste dicke Reifschicht und gefrorene Scheiben angesetzt. Pünktlich zum Sonnenaufgang erreichten wir oberhalb Kleinolbersdorf die Waldkante mit einem fantastischen Blick auf die den Schellenberg mit der darauf thronenden Augustusburg. Ein sensationelles Panorama.
      Wir durchquerten Altenhain und erreichten pünktlich zum Sonnenaufgang den Spitzberg gegenüber der Siedlung Ruhebank. Hier war unsere erste Rast, wir genossen den Ausblick zum Fichtelberg und über die Stadt. Wir wanderten weiter in den Sonnenaufgang, das großer Windrad von Börnichen fest im Blick. Durch Dittmannsdorf, über den böhmischen Steig vorbei an Witzschdorf erreichten die Zschopau im Ortsteil Zschopenthal. Parallel zur Dorfstraße von Waldkirchen durch Feld und Flur erreichten wir die gegenüberliegende Kammlinie. Wir hatten das Zschopautal durchquert und das Flöhatal lag nun vor uns. Ein kleiner Schlenker zum Bäcker im Waldkirchener Oberdorf der musste einfach sein. Unsere Tour führte uns weiter durch Börnichen hin zur Talsperre Neuzehnhain I. Die Talsperren sind die Lebensader für das Trinkwasser in Chemnitz. Vorbei am Waldgeist wanderten wir nach Lengefeld. Im Erzgebirgsblick gab es ein opulentes Mittag, leider nur noch bis November, dann ist`s vorbei, für immer geschlossen, kein Nachpächter in Sicht. Ein Jammer...
      Über den Baumgartenweg erreichten wir das Tor zum Flöhatal, die Burg Rauenstein, prächtig saniert. Zu DDR-Zeiten war dies eher ein Ort des Schreckens, weil Jungendwerkhof. Mit etwas Glück wird jetzt vielleicht ein Hotel daraus. Wir überquerten die Flöha und erreichten über Ölmühlen- und den alten Schulweg die imposante Staumauer der Saidenbach Talsperre. Die Talsperre ist in diesem Jahr gut gefüllt, der Überlauf führte ordentlich Wasser. Entlang des idyllischen Uferwegs erreichten wir Forchheim. In Forchheim besuchten wir die George Bähr Kirche. Ja richtig, er hat nicht nur die Frauenkirche in Dresden erbaut sondern vorher diese kleinere hier im oberen Erzgebirge. Auch diese Kirche hat eine Orgel vom berühmtem sächsischen Orgelbauer Gottfried Silbermann. Diese ist weitgehend im Originalzustand erhalten und bespielbar. Über Neudörfel, Kalkstraße und Kalkweg wanderten wir in den Sonnenuntergang und erreichten unser heutiges Ziel, den Windmühlenhof Tanneberger. Patricia, ein erzgebirgisches Original und fesches Mädel war unsere heutige Gastgeberin für den restlichen Abend. In Ihrer zünftigen Jagdhütte bei Gegrillten und Bier waren die Strapazen und das eine oder andere Wehwehchen schnell vergessen.

      • vor 7 Tagen

  6. LOradler war wandern.

    8. Oktober 2021

    01:07
    5,92 km
    5,3 km/h
    70 m
    60 m
    Tobias aus LO, Söhni 🏃 und 70 anderen gefällt das.
    1. LOradler

      Kleine Morgenrunde zum Luftschappen.

      • 8. Oktober 2021

  7. LOradler und 2 andere waren Fahrrad fahren.

    3. Oktober 2021

    1. LOradler

      Tag 2, unserer Tour, nach kurzer Nacht und zeitigen Frühstuck wollten wir heute die Westroute bezwingen. Wir hatten vorher entschieden am Naumburger Bahnhof ein Schließfach zu nehmen, um nicht nochmal den Schlussanstieg ins Euroville bezwingen zu müssen. Das Wetter hatte gedreht und die angekündigte steife Brise verschaffte uns einen ordentlichen Rückenwind bei der Abfahrt in die Stadt.
      Entlang der Saale und den Weinbergen orientierten wir uns Richtung Westen. es ging nach Bad Kösen. Dort hatten wir es irgendwie verpasst die Saale zu überqueren. Eigentlich wollten wir ins Zentrum und zu dem imposanten Gradierwerk. Naja, es war nicht ganz so schlimm, wir waren ja bereits schonmal da. Über die Rudelsburgpromenade und die Thüringer Straße radelten wir nach Saaleck. Der Blick zu den Burgen ist fantastisch. Die Fotos geben es nur in Bruchteilen wieder.
      Die weitere Tour hätte uns direkt zum Weingut Zahn geführt. Der Tag war noch jung, die Strecke noch weit, wir entschieden uns also für die Straßenroute auf direktem Weg nach Großheringen ins Ilmtal. Bad Sulze an der Ilm begrüßte uns am Thüringer Weintor mit einem neu erbauten eigenem Gradierwerk. Natürlich zu so früher Stunde noch geschlossen. Ein Foto ist es allemal wert.
      Entlang des Emsenbachs führt die Tour nach Norden aus dem Ilmtal hinaus nach Auerstädt. In Ilmtal und dem nächsten Ziel Eckertsberga sind die beiden Worte; Tal und Berg enthalten, was bekanntlich auch für Steigung steht. Diese ist auch wirklich nicht ganz ohne, am Anfang eher beschaulich, dann bereits fordernd und kurz vor der Burg eher zornig und unüberwindlich. Wohl dem der hier gute Waden oder Motor und Batterie hat.
      Die Belohnung ist dann entweder eine Fahrt mit der Sommerrodelbahn oder eine toller Weitblick. Wir haben uns für das Zweite entschieden. Komoot hatte die Tour im weiteren Verlauf durch die Festungsanlage geplant. Einzig das verschlossene Tour verhinderte unser Begehr. Also auf den Wanderweg außen rum und steil hinab in die Stadt.
      Warum es danach nach Marienthal wieder stetig bergan ging, hatte wohl nichts mit den Ortsnamen zu tun. Über Feld und Flur kamen wir zur Gemeinde "An der Poststraße". Was für eine postalische Adresse. Wenn es nicht am Ortschild stehen würde und natürlich auch bei Wikipedia, man könnte es kaum glauben.
      Die Tour führt weiter entlang des Gutschbachs nach Bad Bibra und weiter am Biberbach nach Thalwinkel. Dort gibt es einen kleinen Gasthof mit Pension. Die liebenswerten und bereits hochbetagten Wirtsleute hätten uns ihr Gasthaus sofort über geholfen. Wir könnten sofort einsteigen. Der Chef ist noch Gastronom mit Leib und Seele. Einzig mit 76 Lenzen ist im Dezember Schluss. Wir leerten unser Bier, gaben ein ordentliches Trinkgeld und beschlossen trotzdem weiter zufahren. In Tröbsdorf mündete der Biberbach in die Unstrut. Das Tal wurde weiter, die Hänge steiler und die ersten Weinberge kamen in Sicht. In Laucha in der Schifferklause gabs dann den ersten Schoppen auf der Tour. Dies passte zwar nicht ganz zu Sülze und Bratkartoffeln, war jedoch süffiger als das Apoldaer vom Fass. Ordentlich gestärkt rollte es fortan wie von allein entlang der Weinberge nach Freyburg. Wir hatten ja noch einen Plan, ein Mitbringsel für die daheim Gebliebenen musste noch her. Im Herzoglichen Weinberg Freyburg unterhalb von Schloss Neuenburg wurden wir fündig. Ein ordentlicher Weißburgunder für die Liebste daheim wanderte in die Radtasche. Zuvor natürlich ein ordentliche Kostprobe in mich und meine Begleiter. Die Heimfahrt rückte näher, also fuhren wir auf kürzesten Weg zurück nach Naumburg. Der Blütengrund muss warten, bis zum nächsten Herbst, bestimmt!
      Nun nochmal zum Tour-Namen, ich zähle nochmal auf: Saale, Wethau, Steinbach, Hasselbach, Rippach, Saale, Ilm, Emsenbach, Gutschbach, Biberbach und Unstrut, einzig wo war die Elster.

      • 3. Oktober 2021

  8. LOradler und 2 andere waren Fahrrad fahren.

    2. Oktober 2021

    05:47
    100,0 km
    17,3 km/h
    610 m
    700 m
    ftlradler, Yvonne Mack und 99 anderen gefällt das.
    1. LOradler

      Saale-Unstrut-Elster Rad-Acht; was für ein Wortungetüm für eine wirklich beschauliche, abwechslungsreiche und naturnahe Verbindung von vier oder mehreren Flussradwegen. saale-unstrut-tourismus.de/touren/saale-unstrut-elster-rad-acht Die Tour an sich ist wohl immer noch ein kleiner Geheimtipp. Zumindest sind uns, außer auf der Hauptroute des Saale Radwegs keine weiteren Biker begegnet. Wir hatten die Route und die Natur also ganz für uns allein.
      Die perfekte Base für unsere Tour war das Euroville in Naumburg, Die Lage am Rande der Stadt bescherte uns nicht nur täglich vier Mehrkilometer, nein auch eine Bergankunft mit zusätzlich 100 hm war die sportliche Herausforderung.
      Ostroute, Tag1, Start bei 6°C und Sonnenschein mit einer rasanten Abfahrt ins unterkühlte Saaletal. Ich hatte die Tour entgegen dem Uhrzeigersinn und der Beschreibung geplant, was in jedem Fall auch sinnvoll ist. Wir verließen das Saaletal und radelten entlang der Wethau flußssaufwärts. Der Radweg ist gut ausgebaut und schlängelt sich durch das schmale Tal entlang der Flur und vieler kleiner Dörfer. Es geht stetig, aber eher unmerklich bergan. Ab Großgestewitz folgt der Weg dem Steinbach. Die Tour wird steiler mit ein, zwei Überraschungsrampen. Auf der Anhöhe bei Osterfeld hat man einen fantastischen Rundumblick. Die Sonne und die Steigung hatten uns ausreichend aufgewärmt, also Klamotten runter und Jacke aus. Bei Osterfeld erreichten wir auch den Zuckerbahn Radweg. Auf ihm rollte es bestens ausgebaute aufs Dach der heutigen Tour nach Roda kurz hinter der A9. Danach Kette rechts und großes Blatt hinab nach Kretzschau. Der kurze Stop in Droyßig fürs Foto am ehemaligen Bahnhof musste natürlich sein.
      Ab da ging es nach Norden ins Braunkohlerevier. Immer entlang der neu entstandenen Seen und renaturierten Restlöcher vorbei nach Deuben. Dort steht das älteste noch betriebsfähige Braunkohlenkraftwerk Deutschlands was aber auch im Dezember für immer dicht macht. Die Fahrt durch den Ort ist bedrückend, graue Fassaden, leere Häuser, andere würden sagen lost places. Dort kann jeder den Strukturwandel life miterleben.
      Am Mondsee waren die Gedanken schnell verdrängt, ein schöner Platz am neu entstandenen renaturierten See. Die Trockenheit der letzten Jahre hatte leider auch hier deutlich sichtbare Spuren hinterlassen. Die große Rutsche endet nicht im Wasser, sondern zwei Meter über dem Sandstrand.
      In Jaucha erreichten wir das Tal der Rippach. Ihr folgten wir bis zum gleichnamigen Autobahnkreuz. Hier ist der Tour eher ein naturbelassener Pfad, ich hatte mich schon gewundert das Komoot, einen Singletrail offerierte. Den Abschnitt zwischen Webau und Taucha könnte man als solchen bezeichnen.
      In Höhe Kriechau hatten wir die Saale wieder erreicht. Flussbegleitend durch Auen, Felder und Flur auf bestens ausgebauten Asphaltband rollte es zügig nach Weißenfels. Der Markt ist top saniert und mit Blick auf das schmucke Rathaus genossen wir ein lecker Eis. Das Wetter und die Temperaturen waren mittlerweile sommerlich.
      Frisch gestärkt kullerten die letzten Kilometer entlang der Saale wie von allein. An der Oeblitzschleuse gabs dann nochmal ein isotonisches Getränk ehe wir am frühen Nachmittag die Domstadt Naumburg erreichten. Wir schlenderten mit Bike und den Besuchermassen über den Markt zum Dom. Ein bisschen plan- und ziellos, ein ordentlicher Biergarten wollte sich nicht so einfach finden lassen. Im Tajmahal Naumburg mit Blick auf den Dom liesen wir den wunderschönen Tag ausklingen. Naja nicht ganz, wir mussten ja noch mit gut gefüllten Bauch die 4 km ins Euroville erklimmen. Ein rundum gelungener Tag.

      • 2. Oktober 2021

  9. LOradler und Kunze Tilo waren Fahrrad fahren.

    1. Oktober 2021

    02:20
    39,1 km
    16,8 km/h
    120 m
    180 m
    1. LOradler

      Tour zur Tour, das Wetter war einfach zu bombastisch um den ganzen Tag nur im HomeOffice zu verbringen. Also Mittag rein in den Reichsbahn Rumpelzug nach Leipzig und in Bad Laußick rauf auf´s Rad und durch das NeuSeenland und den Auwald ins Zentrum zum Treff am Leipziger Hbf gecruist. tolle Einrollrunde.

      • 3. Oktober 2021

  10. LOradler war draußen aktiv.

    30. September 2021

    01:03
    6,36 km
    6,1 km/h
    40 m
    40 m
    Björn, Karen 🥾🚴‍♀️⛷️⛵ und 75 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Ich glaube, meine Lekis haben schon Spinnweben 🕸 angesetzt… 😅.

      • 30. September 2021

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