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Hentschel

Über Hentschel

Seit 2009 zeichne ich unsere Ausflüge mit unterschiedlichster Technik auf. Die Anfänge waren recht abenteuerlich. Dennoch versuche ich, auch diese Touren schrittweise hier einzustellen, sozusagen als Wandertagebuch. Die älteren Wanderungen sind eher kurz gehalten, da kleinkindtauglich.

Distanz

3 258 km

Zeit in Bewegung

1092:23 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Hentschel und 2 andere waren wandern.

    vor 17 Stunden

    01:30
    7,90 km
    5,3 km/h
    130 m
    130 m
    1. Hentschel

      Kurzer, aber schöner Ausflug vor den Muttertagsverpflichtungen und einer Geburtstagsfeier.

      • vor 13 Stunden

  2. Hentschel und 2 andere waren wandern.

    vor 2 Tagen

    04:27
    14,3 km
    3,2 km/h
    420 m
    440 m
    Bernhard Neumayer, Der Rumtreiber und 80 anderen gefällt das.
    1. Hentschel

      Oft genug dran vorbeigefahren, haben wir heute endlich eine Runde um Wolkenstein gedreht.
      Zunächst etwas den Markt, die Kirche und das Schloss angeschaut und dann gin g es los. Hinab zur Zschopau, den Kletterern kurz zugeschaut und dem grünen strich folgend wieder den Berg hinauf. Ein Abstecher zum Ziegenfels gehört da wohl dazu, bevor es der gelben Punkt-Markierung (Alpiner Steig...) entlang ging. Kurz hinter dem Trollstein gingen wir unmarkiert durch den Wald bis zum ehemaligen Kalkwerk Heidelbach. DIe Suche nach dem alten Mundloch war nicht schwierig; sehr beeindruckend! Hier legten wir auch eine kleine Pause ein, bevor es wieder bergan ging. Nicht allzu lange auf markiertem Weg und dann auf zunächst kaum erkennbaren Pfaden, später auf sehr schönen, früher teils ausgebauten, Waldwegen erneut hinab an den Fluß.
      Wenig spektakulär der Weg Großer Brandring bis zur Kuranlage Warmbad.
      An den Teichen entlang bis zur Hüttenmühle und ab dort dem Roten Strich entlang über die Himmelsleiter zur Anton-Günther-Höhe (Achtung! aktuell Teilstück gesperrt wegen Forstarbeiten - heute arbeitete keiner^^).
      Ab hier wurden die Wege voller, denn wir näherten uns der Attraktion der Gegend: der Brückenklippe.
      Hübsch anzusehen, aber mit Anstehen für ein Foto.
      Der Rückweg nach Wolkenstein über schöne Steinstufen und mit interessanten Felsformationen sowie der sehr beeinduckenden alten Steinbrücke rundete eine sehr aufgelockerte Wanderung ab.
      Leider war die Sonne zeitweise etwas verängstigt hinter den Wolken. Aber was solls. Wir kommen eh wieder :-)

      • vor 2 Tagen

  3. Hentschel und HenJa waren wandern.

    1. Mai 2021

    04:28
    14,7 km
    3,3 km/h
    560 m
    550 m
    Robert R., Stefan und 80 anderen gefällt das.
    1. Hentschel

      Da es morgen regnen soll, ging es heute zum Feiertag auf Tour. Wir entschieden uns für das Oberlausitzer Bergland.
      Start war am Ortsausgang von Obergurig. Erste Station: der Mönchswalder Berg, ein wunderbarer Aussichtsberg. Heute allerdings erwartungsgemäß mit deutlich eingeschränktem Sichtfeld.
      Vorbei am Gasthaus Jägerhaus, wo Bratwurst und Bier den Besitzer wechselten, folgten wir dem Grünen Strich über den Adlerweg und dem Nördlichen Kammweg bis nach Irgersdorf mit seinen interessanten alten Häusern. Das Wegstück war geprägt von Forstarbeiten; leider ist auch hier der Borkenkäfer tätig.
      Nach einem kurzen Stück Straße stiegen wir auf zum Galgenberg. Auch hier eine Schutzhütte und eigentlich schöne Fernblicke.
      Dem Kammweg folgend erreichten wir bald unser heutiges Ziel, den Großen Picho. Auch hier hatte die Wirtschaft ein überschaubares Angebot parat, so dass wir eine Pause fast wie "in alten Zeiten" einlegen konnten.
      Recht steil hinab nach Arnsdorf führte uns der Blaue Punkt-Weg. Dann folge leider ein Gegenanstieg auf der Straße, aber allzu viel Verkehr ist da nicht.
      Ab Sora ging es wieder auf angenehmen Waldwegen weiter zur letzten Erhebung der Tour, der Teufelskanzel.
      Das letzte Wegstück führte über den Wilhelm-Busch-Weg und den Fuchsweg war ebenfalls sehr angenehm.
      Eine Auf- und Ab-Tour, die nie langweilig wurde. An heißen Tagen muss man sich aber im Klaren darüber sein, dass durch die Abholzung lange Wegstücke "ungeschützt verlaufen". Dafür gibt es aber vier (!) Einkehrmöglichkeiten.

      • 1. Mai 2021

  4. Hentschel und HenJa waren wandern.

    25. April 2021

    05:15
    16,9 km
    3,2 km/h
    530 m
    480 m
    Schranzl, Pusteblume und 86 anderen gefällt das.
    1. Hentschel

      Heute starteten wir im beschaulichen Ottendorf. Erstes Ziel: Großstein. Hier ist man nahezu immer ganz für sich und so konnten wir die Aussicht genießen, auch wenn nicht alles was man so sah, besonders schön war. Die Situation um den Baumbestand ist wirklich dramatisch anzuschauen.
      Hinab ins Kirnitzschtal und über den Flößersteig zur Neumannmühle; an der Buschmühle eine willkommene Getränkepause eingelegt. Außer Haus am Wochenende ab 12 Uhr im Moment.
      Nun folgte ein trotz abgeknickter Fichten sehr schönes Wegstück. Über Buschmüllers Räumicht, den Flügel E kreuzend und auf schmalen Pfaden vorbei am Rätselturm und dem Kanstein bis zur Teichsteinnadel.
      Der Aufstieg zum Großen Teichstein erfolgt unschwierig über alte Stufen und Steighilfen und mit kurzer Kettensicherung.
      Die Sonne hatte sich inzwischen nahezu komplett verzogen. Dennoch hatten wir wunderbare Aussichten über den Zschand und die Affensteine und und und.
      Zurück zur Buschmühle über den Flügel E und ab der Neumannmühle dem Gelben Punkt folgend, zunächst über eine steile Stufenreihe und dann mäßig bergan über Wiesen und durch den Wald, zurück zum Parkplatz.
      Abwechslungsreiche Runde, den gesperrten Bereichen ausgewichen.
      Umgestürzte Bäume kennen wir ja zur Genüge, aber wenn man die abgeknickten Bäume so in Massen an den Hängen liegen sieht, blutet einem das Herz. Hoffen wir gemeinsam, dass in nicht allzuweiter Ferne zumindest wieder Ordnung im Restwald einzieht.

      • 25. April 2021

  5. Hentschel und HenJa waren wandern.

    18. April 2021

    02:41
    8,18 km
    3,0 km/h
    120 m
    120 m
    h3llf1r3, Schranzl und 67 anderen gefällt das.
    1. Hentschel

      Dem angekündigten schlechten Wetter wollten wir etwas ausweichen. Aber statt Schauern regnete es doch fast durchgehend.
      Vom Schoss Gröditz aus wanderten wir am Löbauer Wasser entlang durch die Gröditzer Skala. Sehr interessant und streckenweise urig bis zur ehemaligen Eisenbahnstrecke.
      Kleine feine Runde mit etwas längerer Anfahrt.

      • 18. April 2021

  6. Hentschel und HenJa waren wandern.

    11. April 2021

    04:14
    13,6 km
    3,2 km/h
    370 m
    370 m
    1. Hentschel

      Nachdem ich gestern Abend die ganzen Wegsperrungen im Nationalpark nachgelesen habe war klar: die nächsten Wochen geht es woanders hin.
      Also ohne große Planung nach Kleinhennersdorf gefahren in der Annahme, dass es dort auch heute weniger begangene Ecken gibt. Und so war es dann auch.
      Da der Kleinhennersdorfer Stein zu meinen Lieblingstafelbergen zählt, mussten wir da natürlich hinauf. Hier oben gibt es viele stille Ecken und so haben wir gleich erst einmal den vorderen Bereich etwas abgeklappert (Aufstieg ziemlich sehr steil...). Weiter ging es nach Gohrisch und parallel zum Kammweg in Richtung Elbe. Hier hat der Forst teilweise ganze Arbeit geleistet und so nutzen wir einen "neu geschaffenen Weg" zum Abstieg. Auf der Gegenseite ging es den Nagelweg wieder hinauf bis zum Forststeig, dem wir bis zum Täppichtsteig folgten. Erstaunlich, wie weit der Verkehrlärm zu hören ist. Aber wir konnten auf Bad Schandau aus für uns neuen Perspektiven schauen.
      Der Weiterweg bis zur Bertheltspromenade hat uns sehr gut gefallen. Erinnert etwas an den Haldenweg mit den ehemaligen Steinbrüchen.
      Die Promenade entlang bis zum Kellerfels und dann direkt am Waldrand und über die Wiese zurück zum Ausgangspunkt.
      Eine doch recht einsame Runde auf meist gut zu gehenden Waldwegen mit vielen schönen Blicken zum Brand, Falkenstein, Schrammsteine, Papstein usw. Und für Freunde alter Stufen ist auch etwas dabei. 🙂

      • 11. April 2021

  7. Hentschel und HenJa waren wandern.

    4. April 2021

    02:54
    9,45 km
    3,3 km/h
    200 m
    190 m
    Frank Winkler, Pierre und 76 anderen gefällt das.
    1. Hentschel

      Da wir Ostersonntag immer zeitig aufstehen und heute der einzige Sonnentag des Wochenendes ist, sind wir kurzentschlossen nach der Ostermette ohne wirklichen Plan losgefahren. Bis Mittag war Zeit...
      Die kleine Runde im Gebiet der Nikolsdorfer Wände war sehr abwechslungsreich. Im Kleinen Labyrinth vergeht die Zeit schneller als einem lieb ist; die vielen Felsgassen wollen alle erkundet werden.
      Weiter zu den Nikolsdorfer Wänden. Die Rast an der Nikolsdorfer Nadel war heute einsam und sonnig.
      Abseits des Hauptweges haben wir uns noch flott durch die Abgetrennte Wandschale gezwängt. Stockdunkel und recht beengt.😅
      Später sind wir falsch abgebogen im von Fortstechnik zerwühlten Wald und haben uns zur Maschinenstation des Sachsenforstes durchschlagen "müssen".
      Den Abstecher zum Napoleonstein haben wir genutzt, um unter etwas Zeitdruck nach Schranzls Osterei zu suchen. Entweder, es war schon gefunden oder wir haben zu oberflächlich gesucht.🙈 Schade.
      Ich wünsche allen noch schöne Osterfeiertage. Genießt die Zeit!

      • 4. April 2021

  8. Hentschel und HenJa waren wandern.

    30. März 2021

    03:50
    13,0 km
    3,4 km/h
    260 m
    260 m
    1. Hentschel

      Heute noch ein Tag Urlaub. Da haben wir glatt mal den Osterspaziergang vorverlegt.
      Start war am Schloss Rothschönberg. Vorbei an schönen alten Bauernhöfen ging es gemütlich zum Schloss Heynitz. Dort wurde ausgiebig pausiert in der herrlichen Sonne und bei entspannendem Vogelgezwitscher.
      Der alten gelben Wegmarkierung folgend gelangten wir nach Munzig. Der Rest des Weges verlief entlang der Triebisch mit zahlreichen Zeitzeugen derdortigen Bergbaugeschichte und geologischen Informationstafeln.
      Nun haben wir den ersten leichten Sonnenbrand des Jahres...
      Sehr zu empfehlende Rundtour.

      • 30. März 2021

  9. Hentschel und HenJa waren wandern.

    28. März 2021

    03:14
    13,1 km
    4,1 km/h
    60 m
    60 m
    h3llf1r3, Coriander und 69 anderen gefällt das.
    1. Hentschel

      Durch die Zeitumstellung und einer gewissen Trägheit sind wir heute besonders spät aufgebrochen.
      Bärnsdorf und Berbisdorf sind zwei sehr hübsche Dörfer. Am Schloss Berbisdorf wird gewerkelt. Aber das dauert sicher noch eine gewisse Zeit.
      Die Wege bis und von Moritzburg waren sehr ruhig und erholsam. Kaum kam das Schloss in den Dunstkreis, wurde es voller.
      Eine schöne Wanderung mit einigen uns neuen Ecken.🙂

      • 28. März 2021

  10. Hentschel war wandern.

    26. März 2021

    04:03
    10,2 km
    2,5 km/h
    390 m
    390 m
    Coriander, Robert R. und 89 anderen gefällt das.
    1. Hentschel

      Heute eine Vater-Tochter-Tour.🥰
      Trotz Urlaub erst noch eine Videokonferenz, dann ging es los.
      Große und Kleine Gans, Lokomotive, Honigstein, Feldsteine und Rahmhanke.
      Sehr schöne Kraxelei und für meine Tochter einige neue Wegstücke.
      Es war wenig los, aber die Sonne kam leider erst gegen Ende richtig raus.
      Ich muss gestehen, nicht geprüft zu haben, ob wir da heute anreisen durften 😱 Die ständig wechselnden Situationen überfordern mich langsam...

      • 26. März 2021

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