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Wanderfee

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Über Wanderfee

Liebe die Berge, ganz besonders natürlich die Alpen. Ohne Wanderschuhe und Rucksack bin ich nur ein halber Mensch. Komme ich nicht in die Alpen, habe ich Spessart, Taunus, Odenwald und Vogelsberg quasi vor der Tür.
Aber auch mit dem Tourenrad bin ich gerne unterwegs.

Distanz

1 060 km

Zeit in Bewegung

195:59 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Wanderfee war wandern.

    4. Oktober 2020

    01:27
    6,58 km
    4,5 km/h
    80 m
    80 m
    Birgit, Juri und 2 anderen gefällt das.
  2. Wanderfee war wandern.

    3. Oktober 2020

    03:31
    16,6 km
    4,7 km/h
    150 m
    120 m
    Angie Und Peter, Birgit und 39 anderen gefällt das.
    1. Wanderfee

      Vom Parkplatz Schöffelhof geht es gemütlich an dem Eifgenbach entlang. Im Bergischen Land gab es in früheren Zeiten viele Hammermühlen. Einige Überreste sind noch zu sehen. Auch Reste einer alten Stauanlage, die der Trinkwassergewinnung dienen.
      Und woran merkt man, dass es Herbst ist? Genau, im Wald gibt's viele Pilze. Und natürlich schönes Herbstlaub.
      Hinter Dabringhausen geht es zum Pfannenkuchenhaus, sehr zu empfehlen, leckere Pfannkuchen-Varianten.
      Anschließend führt der Weg weiter entlang der Dhün, die nach ca. 20 km in den Rhein mündet. Immer wieder sieht man Betonklötze mit Entfernungsmarkierungen.
      Zur Staumauer sind wir wegen des strömenden Regens nicht gekommen, aber wer sonst hier entlang kommt, sollte diese miteinplanen.

      • 3. Oktober 2020

  3. Wanderfee war wandern.

    2. Oktober 2020

    Juri, Danny und 34 anderen gefällt das.
    1. Wanderfee

      Ich bin über die Wupper. Der Satz bekommt hier eine ganz andere Bedeutung 😀
      Vom Parkplatz an der alten Brücke geht es entlang der Wupper. 10 Rätsel sind zu lösen, die Lösung hörst du, wenn du dich auf die Platten stellst und manchmal auch noch 'ne Geschichte dazu. Sehr schöne Sache.
      Die Müngstener Brücke ist sehr eindrucksvoll, die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands.
      Hier kommst du mit der Schwebefähre mit Muskelkraft über die Wupper.
      Anschließend gemütlich weiter durch den Wald entlang der Wupper bis Unterburg. Die typischen bergischen Häuser sind mit rheinischem Schiefer verschindelt und haben grüne Fensterläden. Schön anzusehen.
      Mit der Seilbahn geht es rauf zum Schloss Burg.
      Die typischen bergischen Waffeln sollte sich man nicht entgehen lassen. 😋

      • 2. Oktober 2020

  4. Wanderfee war Fahrrad fahren.

    20. September 2020

    Juri, Alpenvulkan und 8 anderen gefällt das.
    1. Wanderfee

      Ein Stückchen auf dem R 4 Radweg ging es heute von der Rodau zur Nidda und wieder zurück.
      Mit der Fähre überqueren wir den Main von Rumpenheim nach Maintal und fahren immer der Wegzeichen entlang zur Hohen Straße, einer alten Handelsstraße Richtung Frankfurt. Von hier oben hat man eine sehr schöne Aussicht und bei guten Wetter sieht man bis in den Spessart, Odenwald und Taunus.
      Wir queren die Hohe Straße und fahren weiter auf dem R 4 in Richtung Wetterau. Bei Gronau führt eine kleine Brücke über die Nidda und danach immer an ihr entlang. Zwischenzeitlich wurde sie renaturiert und lädt an vielen Orten zum Verweilen ein.

      • 20. September 2020

  5. Wanderfee war wandern.

    5. September 2020

    02:58
    11,5 km
    3,9 km/h
    670 m
    650 m
    Juri, Rico Schindler und 2 anderen gefällt das.
    1. Wanderfee

      Der Stoderer Dolomitensteig ist einer der schönsten Panoramasteige der Ostalpen. Er ist für mich im doppelten Sinne atemberaubend.
      Startpunkt ist der Alpengasthof Baumschlagereith am Talende. Entlang der Wanderzeichen führt der Weg erst über eine Forststraße leicht bergauf. An der ersten Kehre zweigt man in den Waldweg ab (habe ich erst übersehen). Nach der steilen Böschung überquert man das 1. X den Bach. Am Ende der Forststraße beginnt der steile Anstieg im Wald. Beim ersten Verlassen des Waldes (Sattel) hat man schon den ersten atemberaubenden Ausblick. Hier lohnend ein kleiner Abstecher rechts auf den vorgelagerten Felsen. Danach geht es weiter steil bergauf bis zur Hochsteinalm, der 2. atemberaubende Rundumblick. An der Lögerhütten (unbewirtschaftet) sollte man unbedingt rasten, so schön ist das Bergpanorama.
      Oberhalb der Lögeralm beginnt der eigentliche Dolomitensteig. Hier ist absolute Bergerfahrung und Schwindelfreiheit erforderlich. Ich habe versucht, die verschiedenen Facetten des Wegs in den Fotos festzuhalten. Eine detaillierte Tourenbeschreibung findet man im Internet. Es sind traumhafte Ausblicke auf die wunderschöne Bergwelt.

      • 5. September 2020

  6. Wanderfee war wandern.

    4. September 2020

    03:45
    12,6 km
    3,4 km/h
    1 340 m
    1 200 m
    Juri, Jürgen (Tanki)🚵 und 4 anderen gefällt das.
    1. Wanderfee

      Eine anstrengende, aber lohnenswerte Wanderung führte mich heute auf den Hohen Nock auf 1963 Meter Höhe. Der Weg ist bis auf die letzten Meter einfach zu gehen, jedoch führt er immer steil bergauf. Anfangs verläuft er noch im Wald. Gut, dass es beim Aufstieg noch bewölkt war, der Weg liegt überwiegend auf der sonnigen Südseite und so wird es nicht nur durch die Anstrengung schnell warm. Heißt, genug zu trinken mitnehmen, es gibt unterwegs keine Einkehrmöglichkeit. Lediglich weiter oben gibt es eine Quelle, aus der man vlt zur Not Wasser schöpfen kann.
      Der Weg ist sehr gut "ausgebaut" und bietet fast alle alpinen Variaten. Eintönig wird's jedenfalls nicht. Auch die Aussicht ist, je höher man kommt, faszinierend. Kurz vor dem Ziel gibt es allerdings eine ungesicherte Kletterstelle, da hätte ich mir eine Seilsicherung gewünscht. Hier ist absolute Schwindelfreiheit nötig. Oben angekommen wird man für die Anstrengung mit herrlichem 360° Blick belohnt.
      Auf gleichem Weg ging es wieder bergab.
      Insgesamt war ich etwas mehr als 7 Stunden unterwegs, große Pausen habe ich nicht gemacht. Die Zeitangaben von Komoot sind völliger Quatsch. Auch bin ich die gleichen Höhenmeter hoch- und wieder runtergelaufen.

      • 4. September 2020

  7. Wanderfee war wandern.

    3. September 2020

    02:01
    8,27 km
    4,1 km/h
    60 m
    70 m
    Angie Und Peter, Juri und 9 anderen gefällt das.
    1. Wanderfee

      Auf Anregung von Crawallo sind wir heute durch die Steyrerschlucht zur Rinnenden Mauer gewandert.
      Vom Parkplatz an der Stefaniebrücke geht's immer den Wegweisern entlang los. Nicht irritieren lassen, nein, wir sind nicht auf dem Wasser gewandelt 😂, soweit sind wir noch nicht, auch wenn Komoot das so ausschauen lässt. Immer im Wald entlang auf einem schmalen, mit Wurzeln durchsäumten Pfad verläuft der Weg bis zur Zinkenbrücke, die gerade erst eingeweiht wurde. Es steht sogar noch der Richtbaum. Dann geht es leicht bergan. Am Wegesrand immer wieder schöne Fauna und Flora.
      Die Rinnenden Mauer ist ein richtiges Highlight und führt heute, nach heftigem Regen, viel Wasser (ich habe es auch schon spärlicher erlebt, trotzdem eindrucksvoll).
      Zurück haben wir noch einen Abstecher zum Schluchtenblick gemacht. Von hier oben aus hat man eine schöne Sicht auf die neue Brücke und die smaragdgrüne Steyr. Normalerweise ist das Wasser glasklar grün, heute nach mehreren heftigen Regenfällen jedoch eingetrübt. Zurück sind wir dann nach dem Zinkensteg auf dem kürzeren Weg oberhalb der Schlucht.

      • 3. September 2020

  8. Wanderfee war wandern.

    2. September 2020

    02:40
    11,7 km
    4,4 km/h
    280 m
    260 m
    Angie Und Peter, Juri und 6 anderen gefällt das.
    1. Wanderfee

      Vom Parkplatz Poppenberg-Hof am Eingang von Hinterstoder startet die Tour. Ein Stück auf der Landstraße bis zur Brücke und dann ist man auch schon in herrlicher Natur, rechts der Steyr. Den Schildern Flötzersteig oder Wegnummer 209 nachgehen. Meist verläuft der Weg auf einem breiten Forstweg, teils auch asphaltiert. Biegt der Flötzersteig dann ab zur Steyr hinunter und zum Stromboding-Wasserfall wird's wild-romantisch. Dieser Teil war für mich die schönste Etappe der heutigen Tour.
      Die Mostschänke auf der Strecke lädt zur Erfrischung ein.
      Auf dem Rückweg geht es dann stetig bergan auf den Poppenberg. Von hier oben hat man eine schöne Aussicht auf die Gipfel des Toten Gebirges, auf die grünen Hänge der Hutterer Böden und der Höss und natürlich auf Hinterstoder. Dabei wird aber auch deutlich, wie viele Menschen hier im Winter das Skigebiet bevölkern und wie dadurch in die Natur eingegriffen wird.
      Für Klettersteigfreunde gibt es auf den Poppenberg einen gut erreichbaren Klettersteig. Der Abstieg verläuft jetzt in Serpentinen steil durch den Wald.

      • 2. September 2020

  9. Wanderfee war wandern.

    31. August 2020

    00:27
    1,94 km
    4,3 km/h
    10 m
    Juri, Jürgen (Tanki)🚵 und 2 anderen gefällt das.
    1. Wanderfee

      Von Hinterstoder geht's mit der Gondel zunächst hoch auf 1400 M zu den Hütterer Böden. Wer will, kann von hier aus bereits schöne Wanderungen starten oder mit dem 6er Sessellift auf 1860 M zur Höss hinauffahren.
      Von hier oben hat man bei schönem, klaren Wetter (heute leider nicht) eine grandiose Aussicht auf die umliegenden Berge, bis hin zum Dachstein.
      Gäste der Region bekommen die Pyhrn-Priel-Aktivcard und können so oft sie wollen alle Lifte benutzen. So fährt man eben auch mal bei trüben Wetter hier hoch.
      Der Schneeofen ist eine Vertiefung, die bis in den Sommer hinein noch Schneereste hat, Ende August - und es war 2020 mit einer der heißesten der vergangenen Jahre - war schon alles weggetaut. Ich habe es aber im Juni/Juli schon mit Schnee erlebt.
      Die Höss ist ein beliebtes Skigebiet. Das ist die Kehrseite. Denn das sieht man hier oben drastisch. Es wurde sehr in die Landschaft eingegriffen. Dennoch ein Highlight.

      • 31. August 2020

  10. Wanderfee war wandern.

    29. August 2020

    02:53
    10,6 km
    3,7 km/h
    730 m
    670 m
    Juri, markus und 6 anderen gefällt das.
    1. Wanderfee

      1,5 km lang ist die größte Klamm Oberösterreichs und ich finde die schönste. Jahrtausende hat das Schmelzwasser der umliegenden Berge diese romantische Kluft ausgefräst. Benannt nach dem ehemaligen spitaler Arzt, der die Klamm erschlossen hat.
      Nach der Klamm folgt eine herrliche Wanderung über den "Almbalkon" von Spital, von welchem man bei schönem Wetter eine tolle Sicht auf die Haller Mauern, das Tote Gebirge und das Admonter Becken hat.
      Zuerst kommt die Bosruck Hütte, hier ist der leckere heimische Schafskäse zu empfehlen. Nach einer knappen Stunde erreicht man das Rohrauerhaus (Naturfreundehaus). Das passieren wir heute und wandern auf dem gut ausgeschilderten Weg (ca. 1 Std.) weiter zur Hofalmhütte. Bei schönem Wetter kann man hier im Liegestuhl die herrliche Aussicht genießen. Die Wirtin kocht und backt noch alles selbst. Ich habe mich besonders über den Dinkelkuchen gefreut. Von dort führt der Weg 614 steil hinab durch den Wald oder man wählt den kniefreundlicheren Weg 618.

      • 29. August 2020

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