Torsten

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Über Torsten
Distanz

288 km

Zeit in Bewegung

52:12 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Torsten war laufen.

    vor 7 Stunden

    01:05
    10,2 km
    9,4 km/h
    30 m
    40 m
    Bea gefällt das.
  2. Torsten war laufen.

    vor 6 Tagen

    01:08
    10,3 km
    9,1 km/h
    30 m
    20 m
    Bea gefällt das.
  3. Torsten war laufen.

    22. Oktober 2020

    00:53
    7,62 km
    8,7 km/h
    20 m
    10 m
    Bea gefällt das.
  4. Torsten war laufen.

    22. Oktober 2020

    00:15
    2,24 km
    8,7 km/h
    0 m
    0 m
    Bea gefällt das.
    1. Torsten

      Achtung: Zur Zeit wird vor Totholz in den Bäumen gewarnt. Dies ist nicht zu unterschätzen. Bei Wind vielleicht wo anders lang.Die Wege sind fast überall federnde Waldwege. Sehr angenehm und empfehlenswert.
      Am Wochenende ist hier auch immer ganz schön was los.

      • 22. Oktober 2020

  5. Torsten war laufen.

    15. Oktober 2020

    00:57
    9,15 km
    9,7 km/h
    40 m
    30 m
    Bea gefällt das.
  6. Torsten war wandern.

    13. Oktober 2020

    04:42
    22,3 km
    4,7 km/h
    610 m
    620 m
    1. Torsten

      Anstrengung gefällig: Bitte sehr. Diese Tour hat mir echt was abverlangt. Dafür gibts zur Belohnung auch was zu sehn: Weite Fernsichten ins Land, muntere Wasser die zu Tal hüpfen, Klippen, Klippen, Klippen.Schon der Bürgermeisterstieg am Start geht ordentlich hoch und belohnt schnell durch seine Aussicht. Die goslarsche Gleie ist zugewachsen aber zu schaffen. Der Ausblick auf der anderen Bergseite nach Darlingerrode zeigt den nachwachsenden Baumbewuchs (meist Birke ;)Der nächste Trail Richtung Dachsklippen ist wieder steil, zugewachsen und anstrengend. Geht sich schwer und macht deswegen richtig Spaß. Das obere Stück ist dann aber eher Offroad. alles liegt voller Äste und Bäume.Nach der kleinen Renne kommt dann der Singletrail zu den Renneklippen hoch. Wieder wird die Lunge gut belastet. Und wieder kommt ein Ausblick der Extraklasse. Im Tal hört man den Bach rauschen. Der Blick auf Wernigerode.
      Dann die steinerne Renne. Ich kann den Komentaren nur recht geben. Toll
      Nach der Renne kommt ein weiterer Singletrail bis zu den Ruprechtsklippen. Zu Anfang noch im Wald wechselt es dort mit Kahlschlag. Aber immer wieder kann man weit Blicken.
      Der Singletrail zu den Hohensteinklippen ist dann aber schon eine Herausforderung! Ich würde das eher Offroad nennen. Ab und an sind menschliche Spuren zu finden.
      Die Hohensteinklippen: Siehe Highlight.
      Der Abstieg zum Ottofels war recht steinig. Aber auch dort lohnt sich der Ausblick.
      Danach gehts über kahle Bergrücken. Nicht ganz so schön. Aber dadurch sehr weite Sicht möglich.
      Die Hammerklippe finde ich sehr gefährlich. Der "Weg" ist am Ende nicht mehr vorhanden und die Absturzgefahr nicht unerheblich. Passt auf euch auf.Der Rückweg über fast blanke Bergrücken zeigt sehr gute Fernsicht und Holzstapel ohne Ende.
      Der Abstieg über den Bergmannsstieg zeigt auf dem Oberenteil die nahe Stadt. Schöner Abstieg.
      Bleibt noch der Singletrail nach der Bahnbrücke. Da ich schon spät dran bin, ist nur noch wenig Licht da. Den Trail zu finden ist nicht gerade leicht. Auch die Überquerung des Bach ohne Brücke will aufmerksam gemacht werden. Dann gehts am Bach dran lang. ein weiterer Seitenwechsel ohne Brücke ist nötig. Die Wasserkunst mit dem Wasserrad fand ich sehr bemerkenswert!Den letzten Teil der Wanderung konnte ich mangels Licht nicht mehr sehen. ;-))) Die Handytaschenlampe hat mich aber sicher zurückgebracht.

      • 14. Oktober 2020

  7. Torsten war wandern.

    10. Oktober 2020

    04:15
    20,4 km
    4,8 km/h
    460 m
    460 m
    Kathrin, Dennis und 2 anderen gefällt das.
    1. Torsten

      Ich startete vom Parkplatz kurz hinter dem Ortsende von Nöschenrode. Auf einen schönen Waldweg ging es am Zillierbach entlang zum Waldparkplatz. Den kannte ich vorher nicht, sonst hätte ich dies schöne Stück vielleicht verpasst.Steil bergan gings auf dem Singletrail zum Astberg hoch. Dort kann man vom Scharfenstein weit über das Tal schauen.
      Toll fand ich auch die Baumgruppe am Aussichtspunkt. Dort wachsen viele Baumstämme aus einer Wurzel. Echt sehenswert. Wer kann sagen wieviel?
      Danach gin ich einen Nebenweg, sehr Grün und verwachsen ins Tal.
      Dieser Teil der Strecke war Fahrweg :-( Aber das lustige murmeln des Baches... ;-) Dazu die Sonne... einfach schön.Der Aufstieg zum Schieferberg war wieder eine Herausforderung. Den Anfang fand ich nur schwer, weil der Weg recht zugewachsen war. Dafür war ich auf einem nicht eingezeichnetem Singletrail gestoßen. Der ging aber nicht in meine Richtung.
      Ordentlich ging es auf einem Grünweg bergan und kleine Stücke waren ordentlich matschig. Oben war es in weiten Teilen kahl. Der Wald erholt sich nur langsam. Dafür kann man weiter schauen.
      Der Weg um den Schieferberg war wieder mehr Wald- oder Grünweg. Durch wenige Baumreihen konnte man gut in die Ferne schauen.
      Am Schaal-Holzkopf erholt sich die Natur schon besser.
      Danach gings über den breiten Fahrweg Richtung Norden.
      Der Herbert-Pohl-Weg war aber echt toll! Hier wird es nicht langweilig: Verschiedene Untergründe. Die Aussicht wechselt immer wieder. Die überragende Fernsicht aus dem Harz nach Norden in die Ebene. Mal steiler Anstieg. Mal fast Singletrail. Ich war begeistert.An der Zillierbachtalsperre ist die Westseite ein Fahrweg. Der Zufluss im Süden sah auch ganz nett aus. Vielleicht ein anderes mal. Die Ostseite hat einen Waldweg der über und über mit Tannennadeln bedeckt ist. Das ging sich toll. Aber den Bäumen gehts wohl nicht so gut.Der Peterstein war dann ein sehr schöner Pausenpunkt. Der Blick von oben auf Staumauer und See. Von der Sonne beschienen. Herrlich.
      Der Abstieg vom Peterstein wurde sehr schnell zum Singletrail. Angenehmer Untergrund. Viel zu schnell war ich wieder auf einem Fahrweg. ;-)
      Am Zillierbach angekommen, war wieder das Plätschern und Springen mein ständiger Begleiter. Dies steigerte sich noch ab dem ZillierbachErbstollen. Ein Stück des Weges läuft auf beiden Seiten des Weges das Wasser! ;-)An einem kleinen Überweg bin ich dann auf die andere Bachseite. Dort habe ich nach kurzem suchen den Singletrail gefunden, der mich beim Aufstieg irritiert hat. Er ist noch nicht auf der Karte eingezeichnet und wohl eher ein Geheimtipp. Deshalb hab ich euch ein Bilder gemacht.Der Weg am Bach zurück war schön. Das abschließende Füßebaden SEHR schön. Ich habe es genossen.
      (Puh, soviel "schön";)

      • 11. Oktober 2020

  8. Torsten war laufen.

    7. Oktober 2020

    00:40
    6,60 km
    9,8 km/h
    50 m
    60 m
    Bea gefällt das.
  9. Torsten war wandern.

    4. Oktober 2020

    02:35
    10,7 km
    4,1 km/h
    220 m
    240 m
    Susanne Kämpfer, Jürgen aus Hannover und 9 anderen gefällt das.
    1. Torsten

      Was für ein Abenteuer! Damit hatte ich nicht gerechnet. SEHR viele Singletrails. Viel kraxeln auf den Klippen. (Aber nicht Alpin)Das besondere: Finde den Weg.!
      Einfach? Nein, es sind ganz viele kleine Wege vorhanden. Die aber nicht eingezeichnet sind, zum Teil so zugewachsen das man Sie kaum findet.
      Ich habe eigentlich einen ganz guten Ortssinn. Aber sooft wie bei dieser Tour habe ich mich noch nie verfranzt. Naja, wäre eigentlich fast egal gewesen. Ist echt überall sehr schön. Aber ich wollte meine Tour gehen.
      Beim Blick auf Bodenstein hats mich dann gepackt. Geplant: 3,5 km ganz gerade (langweilig) zurück. Da habe ich die Quasselstrippe (Navigation) leise gemacht und bin wieder zu den Klippen zurück. Es waren noch genug Singletrails, auf die ich neugierig war. Das war echt schön. Ein bisschen Sorge habe ich, das diese Tour vielleicht nicht mehr so machbar ist. Es gibt jetzt schon sehr viele tote Bäume dort. Wenn da ein Sturm rein geht, wird das Gebiet für lange Zeit unpassierbar. Das wäre ein Verlust.

      • 4. Oktober 2020

  10. Torsten war wandern.

    2. Oktober 2020

    02:04
    11,2 km
    5,4 km/h
    210 m
    210 m
    Mottemi, Bernd und Joël Wille und 5 anderen gefällt das.
    1. Torsten

      Auf der Nordroute habe ich echt Schwierigkeiten gehabt den Singletrail zu finden. Recht zugewachsen aber sehr schön verläuft er wenige Meter an der Waldesgrenze. Häufig kann man den Blick in die Ferne schweifen lassen.
      Die Adventure Brücke hätte ich eher Furt bezeichnet. Schöne Ecke. Ohne Komoot Karte hätte ich aber den Weg dort nicht gefunden.
      Die Grünbrücke über die A7 war für mich ein Erlebnis. Sowas hab ich noch nicht gesehen.
      Anschließend der Singletrail auf der Südroute zurück. Abenteuerlich. Viele Hindernisse. Wer die Augen aufmacht, sieht aber, wo die anderen leicht weitergekommen sind.
      Lasst euren Rolator zuhause. Für diese Strecke ist der nicht geeignet. Aber beachtet die Totholz Warnung bei Wind! Ich habe davon wirklich sehr viel gesehen.
      An der Burg konnte ich leider nicht den geplanten Weg benutzten. Da ist einiges (Burg Südseite) dauerhaft durch Zäune abgesperrt.
      Die Burg schaue ich mir nochmal an einem anderen Tag an. Das Wetter hat mich weitergetrieben. Ich bin da ein Stückweit Offroad durch den Wald. Wieder ein Weg den es nicht gibt. Bin aber auf dem westlichen Singletrail rausgekommen der sehr schön war.
      Das die Bike diese Gegend lieben, kann ich sofort verstehen!
      Soviel Singletrail (man könnte gut auch Halftrail sagen;) konnte ich nur durch Komoot und euch Benutzer finden.
      Danke

      • 2. Oktober 2020

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