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Manfred B.
 

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Über Manfred B.

Radfahren, Joggen, Wandern, Langlauf

Distanz

4 272 km

Zeit in Bewegung

287:38 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Manfred B. war Fahrrad fahren.

    20. November 2021

    03:27
    60,9 km
    17,6 km/h
    90 m
    100 m
    1. Manfred B.

      Eine leichte Tour mit guten Radwegen. Die Abschnitte auf den Landstraßen waren auch gut befahrbar.
      Wie auch schon bei den anderen Touren lassen heute leider teilweise verfallene und ungenutzte Güter und Schlösser auf dem Land von besseren "alten Zeiten vor dem Krieg" träumen. Ein sehenswertes Beispiel ist in Wansdorf zu finden. Schon deshalb hat sich der Abstecher gelohnt.
      Der Besuch in der Lebkuchenfabrik in Kremmen sollte ein Highlight werden. Das war leider nicht so doll, da es kaum eine große Lebkuchenauswahl gab -und das vorm 1. Advent, es geschmacklich nicht herausragend war und auch die Bedienung nicht sehr aufmerksam fungierte. Schwer vorstellbar wie das bei schönem Wetter mit Gartenbedienung gut klappen soll.
      Das Scheunenviertel in Schwante ist schon beeindruckend. Zum Zielort Oranienburg ist schon viel Positives geschrieben worden.

      • 21. November 2021

  2. Manfred B. war Fahrrad fahren.

    31. Oktober 2021

    1. Manfred B.

      Eine leichte Tour.
      Die Radwege fast durchweg gut bis sehr gut zu fahren. Es werden viele Straßendörfer durchfahren, wo außer den Kirchen nicht allzuviel Sehenswertes entlang der Route liegt.
      In Dietersdorf ist der Gutshof mit seinen großen Veranstaltungsflächen draußen und drinnen schon beeindruckend.
      Potsdam ist immer eine Reise als Ziel- oder Startpunkt wert. Auch z.B. der Weinberg, der fast fertig rekonstruiert ist, oder unweit davon die Friedenskirche.

      • 31. Oktober 2021

  3. Manfred B. war Fahrrad fahren.

    22. September 2021

    Silvia O., Karen 🥾🚴‍♀️⛷️⛵ und 2 anderen gefällt das.
    1. Manfred B.

      Der Abschnitt Beelitz bis Treuenbriezen wurde mit dem RB33 zurückgelegt.
      Der Teil des NSG Zarth würde vom Artikel der MAZ Lars Sittig übernommen, siehe maz-online.de/Brandenburg/Treuenbrietzen-Radtour-Rundweg-durch-das-Naturschutzgebiet-Zarth und dann bis Bad Belzig erweitert.
      Die erste "Schleife" von Treuenbriezen aus bis Bardenitz ist wirklich sehr schön. Ein "uhriges" Naturschutzgebiet - absolut empfehlenswert. Hier sollte man sich Zeit nehmen und an einigen Stellen dem Plätschern des Wassers lauschen.
      Der Abschnitt Keilberg und ehemaliges Truppenübungsgebiet ist sehr sandig. Der Ausblick von Keilberg rechtfertigt die Mühen des Aufstiegs und die wieder sandigen Abfahrt nicht. Der Ausblick ist teilweise schon zugewachsen. In Felgentreu sieht es mit den zahlreichen alten von LPG hinterlassenen Gebäuden und Ausrüstungen erschreckend schlimm aus. Die vorgefundene Wegführung geht nach Felgentreu links ab und führt erst über einen teilweise morastigen Feldweg (es hatte aber mehrere Tage nicht geregnet) dann verlandete er auf einer feuchten Wiese und landete im "Nirwana". mittels der GPS-Daten hatte ich den Weg wieder gefunden, aber nur farbige Baumkennzeichnungen bestätigten das. Er war total zugewachsen mit Brenneseln, Bäume waren umgefallen, Äste ragten herein. Da war monatelang keiner mehr lang gegangen. Das war eine harte Schiebstrecke.
      Das kleine Zentrum von Treuenbriezen ist schön. Erstaunlich, dass es da beim Gildehaus Weihenstephan vom Fass gab. Für Süssmäuler ist das Eiscafe Sabinchen absolut empfehlenswert, aber besser Torte und Kuchen als Eis kosten. Man kann schön im Innenhof sitzen.
      Von Treuenbriezen nach Bad Belzig führt ein recht guter Radweg meist neben der Straße.
      Über Bad Belzig ist genug geschrieben, hier kommt man mit dem RE7 gut Richtung Berlin (wenn er denn fährt).

      • 22. September 2021

  4. Manfred B. war Fahrrad fahren.

    16. September 2021

    Uwe, Karen 🥾🚴‍♀️⛷️⛵ und 2 anderen gefällt das.
    1. Manfred B.

      Eine insgesamt leichte Tour, mit hinreichend Einkehrmöglichkeiten. Highligth's waren in Mittenwalde das Paul Gerhardt Denkmal, in Königswusterhausen das Schloß, in Wildau die Schwartzkopffsiedlung und zum Schluß der Besuch in Holly's Cafe. Zum Erreichen des letzten Zieles sind wir einen langen Abschnitt am Oder-Spree-Kanal entlang gefahren. Der Weg fährt sich überwiegend als Schotter- und Kieselweg nicht schön.
      Die geänderte Fahrtrichtung der Tour ermöglichte am Ende die Nutzung der schnellen RE-Verbindungen von Erkner nach Hause.

      • 18. September 2021

  5. Manfred B. war Fahrrad fahren.

    9. September 2021

    1. Manfred B.

      Eine schöne Tour und bei schönem Wetter eine sehr schöne Tour.
      Achtung! es gibt mehrere Varianten der Storchenradwegausschilderung. Das kann nach dem Domstiftsgut Mötzow für Verwirrung sorgen. Es gibt in dem Gut eine erstaunlich große Gastronomie drinnen und draußen und ab 11 Uhr Fassbier von Barre.
      Der Bäcker Backwahn in Päwesin lädt zum Verweilen ein und es gibt eine reichliche Auswahl, es schmeckt gut und man kann im Garten gut ausruhen.
      Schön sind auch die aufgeführten Strände auf der Tour und man kann sich bei schönem Wetter gut erfrischen. Die "Göpel"gastronomie hat uns überrascht, weil die schon gegen 15:30 kein Fassbierausschank und deftige Speisen mehr haten - Dienstschluss! Da bleibt nur noch das Cafe auf dem gleichen Gelände um die Ecke.
      Von den Beetzseeterassen hat man einen sehr schönen Blick über das Wasser und die Öffnungszeiten passen einigermaßen.
      In Brandenburg kann ich für Kartoffelfans das Restaurant "Kartoffelkäfer" empfehlen und von dort sind es wenige Fahrradminuten zu Hbf.

      • 9. September 2021

  6. Manfred B. war wandern.

    4. September 2021

    03:40
    14,2 km
    3,9 km/h
    410 m
    450 m
    Marco Kuschel, Uwe und 3 anderen gefällt das.
    1. Manfred B.

      Tour mit schönen Aussichten, gutem Essen und Trinken. Für den riesigen Windbeutel nach 14 Uhr auf der Windbeutelalm braucht man einen guten Hunger. Der Abstiegabschnitt nach dem Besuch der Skt. Martin Alm ist im Programm nicht richtig aufgezeichnet. Es betrifft in Wahrheit die Strichlinie. Wir haben sie beim Abstieg genutzt. Die ist mit vielen Wurzelabschnitten nur für gute Trittsicherheit und bei Trockenheit und mit Stockeinsatz zu empfehlen.

      • 5. September 2021

  7. Manfred B. war Fahrrad fahren.

    31. August 2021

    Uwe, Karen 🥾🚴‍♀️⛷️⛵ und 2 anderen gefällt das.
    1. Manfred B.

      Eine schöne Tour mit überwiegend guten, manchmal sogar sehr guten Radwegen, die die relativ wenigen Pflasterabschnitte vergessen lassen.
      In Altlandsberg wird viel um das ehemalige Schloß herum rekonstruiert. Die Öffnungszeiten der Gastronomie sind beschränkt-siehe Foto.
      Für jeden der sich für Industriegeschichte interessiert, ist das Museumsdorf in Rüdersdorf mit dem Kalksteinaubbau und dem -brennen sehr zu empfehlen. Das Fahrrad darf mit auf das weitläufige Gelände genommen werden. Wir waren fast 2,5 Std. dort! Leider ist die ausgewiesene Gastronomie drinnen geschlossen.

      • 31. August 2021

  8. Manfred B. hat eine Fahrradtour geplant.

    28. August 2021

    Wetterfrosch2209 gefällt das.
  9. Manfred B. hat eine Fahrradtour geplant.

    28. August 2021

  10. Manfred B. hat eine Fahrradtour geplant.

    28. August 2021

    04:06
    62,7 km
    15,3 km/h
    250 m
    280 m
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