joetobn

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Über joetobn
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1 727 km

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348:22 Std

Letzte Aktivitäten
  1. joetobn war wandern.

    5. September 2020

    05:13
    30,0 km
    5,7 km/h
    1 000 m
    960 m
    Stephan N, christian und 30 anderen gefällt das.
    1. joetobn

      Die Traumpfade "Bleidenberger Ausblicke" und "Schwalberstieg" liegen fast unmittelbar nebeneinander. Der eine beginnt in Oberfell (Bleidenberger Ausblicke), der andere nimmt seinen Anfang im Nachbardorf Niederfell (Schwalberstieg).
      Unweit der Schutzhütte "Auf dem Schild" (komoot.de/highlight/543041) stoßen sie fast zusammen.
      Also kann man schon mal den Einfall haben die beiden Pfade zu einer großen Runde zusammen zu basteln.
      Man könnte sie zu einer "8" verbinden und würde dann einerseits beide Traumpfade vollständig absolvieren, müsste dann jedoch ein ca. 1km langes Verbindungsstück durch den Niederfeller Wald. doppelt absolvieren...
      Auf Basis der bei komoot eingezeichneten Wege rund um den Dickeberg habe ich mich dazu entschieden eine etwas andere Variante zu versuchen - und das war wahrscheinlich nur die zweitbeste Idee. Die kleineren Wege um den Gipfel des Dickeberg sind reichlich verwachsen (komoot.de/highlight/2607367). Zu dieser Jahreszeit nochmal deutlich mehr, als im Mai letzten Jahres, als sich Hunsbuckel mal bis zu Gipfel durchgeschlagen hatte...
      Die anderen Wege sind hingegen breite Wanderpisten und der Schlenker über den Dickeberg bringt nur weitere Strecken- und Höhenmeter - also rückblickend wäre die Option "8" die bessere Alternative gewesen.
      Insgesamt ist eine sehr abwechslungsreiche Wanderung entstanden, die sich nur an zwei Stellen etwas in die Länge zog:
      Auf dem "Schwalberstieg" geht es nach dem Schwalberhof bis zum Arkenwälderhof ca. 2,3km auf breiten Forstwegen durch recht eintönigen Wald bergauf...
      Auf dem "Bleidenberger Ausblicke" gibt es ein vergleichbares Teilstück: Im Tal des Alkener Baches geht es zwischen "Helmutseiche" (komoot.de/highlight/155276) und "Rastplatz am Steinbruch" (komoot.de/highlight/978102) auf einem breiten Weg aus grauem Split für ca 1,7km ebenfalls durch einen eher eintönigen Wald - diesmal allerdings bergab.
      Und immerhin lockeren einige nette Rastmöglichkeiten diesen Streckenabschnitt (auch Tal- oder Bachweg genannt) etwas auf. Für Familien mit Kindern und Kinderwagen ist der Bachweg für einen Sonntagsspaziergang sicher gut geeignet...
      Ansonsten war alles dabei, was man sich auf einer Wanderung so wünscht:
      Schön gelegene Schutzhütten und Rastplätze (wenn auch für Traumpfade-Verhältnisse relativ wenige),
      tolle Aussichtspunkte,
      idyllische Pfade
      einige knackige Anstiege (von Oberfell Richtung Schutzhütte und der "Sieben Fußfälle Klettersteig" von Alken zum Bleidenberg)
      und natürlich auch eine Burg...
      Alle Infos zu den Traumpfaden gibt es unter:
      tourenportal.traumpfade.info/de/tour/praedikats-kurztour-praedikats-rundtour/traumpfad-schwalberstieg/1399138 und
      tourenportal.traumpfade.info/de/tour/praedikats-kurztour-praedikats-rundtour/traumpfad-bleidenberger-ausblicke/1387013

      • 7. September 2020

  2. joetobn war wandern.

    28. August 2020

    christian, Hunsbuckel und 16 anderen gefällt das.
    1. joetobn

      Bereits Ende letzten Jahres kündigte das Traumpfade-Team vier neue Traumpfädchen für den Frühsommer diesen Jahres an. Und dann kam alles anders - bis heute wurde keiner dieser Traumpfädchen ausgeschildert, mit Relaxliegen bzw. Rastplätzen gepimpt oder gar eröffnet. Mittlerweile wurden aber immerhin einige Fotos für die Faltblätter und die Internetpräsenz traumpfade.info gemacht...Und in Ochtendung scheint man sich ganz besonders auf das dortige Traumpfädchen "Nette-Romantikpfad" zu freuen - zumindest berichtet der Bürgermeister auf der Homepage der Gemeinde regelmäßig über Fortschritte rund um den kleinen Rundwanderweg...Und die Vorfreude ist berechtigt. Der Streckenverlauf führt über bereits heute vorhandene Feld- und Wanderwege, ins Tal der Nette und über einen schönen Felsenweg wieder zurück zum Ausgangspunkt - den zahlreichen Parkplätzen an den Sportanlagen in Ochtendung.
      Der Pfadanteil ist sehr hoch und neben schönen Aussichten gibt es auch tief eingeschnittene Bachtäler und einen traumhaften Auenwald zu sehen.
      Einzig der Name könnte für ein wenig Verwirrung/Enttäuschung sorgen: Von der Nette sieht man nämlich (wenn man auf der geplanten Route bleibt) so gut wie nichts. Auf dem idyllischen Pfad durch die sehenswerten Netteauen kann man zwar das Plätschern des kleinen Flusses hören, muss aber einen weiteren kleinen Pfad in die Auenlandschaft nehmen, um ans Ufer zukommen - dieser Stichweg ist gleichzeitig auch eine Sackgasse...Wer noch etwas mehr Nette möchte, der kann dem Verlauf der Nette auch noch bis kurz hinter dem Highlight "
      Bachlauf Nette" (komoot.de/highlight/724111) folgen und erst dann wieder den Rückweg Richtung Ochtendung antreten. Die Tour wir dann knapp 9km lang und aus dem Traumpfädchen wäre womöglich ein kleiner Traumpfad geworden...

      • 31. August 2020

  3. joetobn war wandern.

    30. Juli 2020

    DaVenn, Tanja K und 37 anderen gefällt das.
    1. joetobn

      Eher durch Zufall habe ich in den letzten Wochen mitten in Schlud eine Übersicht über 8 Wanderwege gesehen...
      Alle Informationen zu diesen Rundwanderwegen mit gpx-Dateien gibt es unter schuld-ahr.de/tourismus/freizeitgestaltung/wandern/karte.
      Die Rundwanderungen sahen alle ganz interessant aus. Neugierig geworden hab ich die Rundwanderungen 2 und 6 zu einer Runde zusammen gebastelt...Raus gekommen ist dabei eine abwechslungsreiche Wanderung, die mich in einen weniger bekannten Tal des Ahrtals geführt hat. Der 3,5km lange Streckenabschnitt vom Ortsrand Insul bis zum Plateau bei Winnerath zieht sich ein wenig und ist die Schwachstelle der Runde. Aus Insul kommend geht es auf einem breiten Forstweg nur bergauf. Positiv ist allerdings, dass sich der Weg ganz gut gehen lässt - spitze Steine und richtigen Schotter gibt es zum Glück nicht...Die Pfade vor und nach der Spicherley sowie vor und nach dem 1. und 2. Türmchen sind zweifelsohne die schönsten Abschnitt der Runde und bieten tolle Aussichtspunkte.
      Positive Überraschungen waren für mich auch die Höhenlage bei Winnerath, das Prümer Tor (was auch daran gelegn haben kann, dass ich zum ersten Mal eine Flusskrebs in freier Natur gesehen habe), der schmale Pfad direkt an der Ahr vor Insul und insbesondere das Ahr-Wehr in Insul. Da habe ich so viel Zeit verbracht, dass mir am Ende das Licht ausging - allerdings bin ich so in den Genuss einer ganz besonderen Abendstimmung gekommen...
      Fazit: Wirklich nette Runde, die ich wieder laufen würde - dann allerdings umgekehrt, weil ich glaube, dass die oben angesprochene 3,5km lange Schwachstelle leichter verdaulich ist...

      • 31. Juli 2020

  4. joetobn war wandern.

    7. Juni 2020

    Manuela Rose, Gerda und 52 anderen gefällt das.
    1. joetobn

      Nachdem ich in den letzten Wochen immer mal wieder auf den EifelSchleifen und den EifelSpuren in der Nordeifel unterwegs war, habe ich letztes Wochenende mal was selbst gebasteltes probiert:Vom Parkplatz an der St. Dionysius Kirche in Schwerfen ging es zunächst zum Frohnbuschberg. Auf Grasbewachsenen und teilweise gemähten Wegen ging es bis zu einer schönen gelegenen Bank mit toller Aussicht auf Schwerfen und Umgebung. Der schmale Pfad über den Frohnbuschberg wird offensichtlich nicht allzu oft begangen. Gegen Ende ist der Verlauf nicht mehr eindeutig zu erkennen. Nach verlassen des kleinen Bergwaldes verlief der Weg dann ca. 1km fast schnurgerade Richtung Hubertushütte. Eigentlich ein eher langweiliges Stück, wäre da nicht die umwerfende Fernsicht in die Zülpicher Börde und die Felder der Nordeifel...Die Hubertushütte ist zwar in Privatbesitz, Wanderer sind jedoch willkommen - zumindest so lange, wie sie ihren Müll auch wieder mitnehmen. Die Hütte liegt etwas oberhalb der breiten Feldwegs, auf dem die EifelSchleife „Via Agrippa“ verläuft, so dass man leicht an ihr vorbei läuft. Es gibt auf der Veranda und auf der Wiese vor der verschlossenen Hütte ausreichend Rastmöglichkeiten.
      Die Marienkapelle auf dem Eulenberg ist ein wirklich schöner Ort der Muße. Auf einem schmalen Pfad erreicht man die schlichte und gepflegte Kapelle...
      Nachdem man den Eulenberg wieder verlassen und ein Wegkreuz passiert hat geht es auf einem breiten Schotterweg bis an den Ortsrand von Sinzenich.
      Bis dahin abwechslungsreiche 6km mit einigen echten Highlights. Die nächsten 6km bist Bürvenich bieten zwar tolle Panoramablicke sind jedoch auch ein bisschen zäh...In Bürvenich gibt es einige schöne Hofanlagen und ortsbildprägende Gebäude – dazu gehören das Haus Pietmont von 1812, der Felsenkeller von 1858 und die Wildenburg. Neben weiteren denkmalgeschützten Fachwerkhäusern, sind auch das liebevoll restaurierte Spritzenhäuschen und der Dorfbrunnen interessant.Sobald man den geologischen Wanderpfad erreicht hat läuft es sich fast von ganz alleine. Auf den letzten 12km reihen sich Highlights und schöne Pfade fast nahtlos aneinander. Den Schlusspunkt bildet eine Bank, vor der man nochmals einen wunderbaren Überblick über das Rothbachtal hat.Fazit: Wirklich nette Runde mit vielen Pfaden und Highlights, allerdings auch einem etwas zäheren Teilstück im zweiten Viertel...

      • 9. Juni 2020

  5. joetobn war wandern.

    21. Mai 2020

    Hunsbuckel, Stevie... 😊 und 29 anderen gefällt das.
    1. joetobn

      Mal wieder was vom Touren-Wühltisch der Eifelschleifen/-spuren in der Nordeifel.
      Und wie bei einem Wühltisch üblich gibt es überwiegend Durchschnittsware, einige echte Schnäppchen (wie die Eifelspur "Toskana der Eifel", aber auch echte Flops....
      Diese Eifelschleife gehört dann eher in die letzte Kategorie, also Flop...Dabei geht es sehr vielversprechend los:
      Nach ca. 1 km trifft die Eifelschleife auf den Ahrsteig. Auf teilweise schmalen Pfaden geht es bis zum Eifelblick Hühnerberg. Vom Eifelblick und der sich anschließenden Passage über den Hühnerberg gibt traumhaften Aussichten über die Hügellandschaft der Nordeifel...
      Von dem Moment, wenn es in den Wald geht, wird die Tour zunehmend eintöniger, um nicht zu sagen langweilig...
      Zunächst geht es auf breiten Forstwegen schnur geradeaus.
      Irgendwann folgt man dann auf breiten Schotterwegen dem Verlauf des Auelbaches, der irgendwo zwischen den Büschen vor sich hin sickert. Zu sehen gibt es von dem Bach allerdings nicht viel - nicht mal das Plätschern eines Bachlaufes ist zu hören...
      Die letzten drei Kilometer sind dann nochmal etwas abwechslungsreicher, aber das führt dann auch nicht mehr zu einem positivem Gesamteindruck dieser Eifelschleife...
      Wer in der Nähe ist, kann sich ja selber ein Bild von der Runde machen. Eine lange Anfahrt würde ich allerdings nicht investieren...

      • 23. Mai 2020

  6. joetobn war wandern.

    17. Mai 2020

    Hunsbuckel, Gerda und 24 anderen gefällt das.
    1. joetobn

      Seit Anfang Mai gibt es endlich wieder eine Brücke im Langfigtal... 😃
      Nachdem ein Hochwasser im Juni 2016 die damalige Brücke zerstört hatte war es fast 4 Jahre nicht möglich, die kurze, aber sehr schöne Runde durch das NSG Langfigtal zu machen, da es keine Möglichkeit gab, die Ahr nach etwa der Hälfte des Weges zu überqueren...
      Auf der ca. 3km langen Runde gibt es Natur pur - ideal für eine kleine Alltagsflucht am Ende eines stressigen Arbeitstages. Es gibt einige Bänke und verschiedene Stellen, wo man direkt am Ufer die Seele baumeln lassen kann...Kurz gesagt: Klein, aber fein... 😉

      • 18. Mai 2020

  7. joetobn war wandern.

    14. Mai 2020

    Zutzel, Danny Bergander und 7 anderen gefällt das.
    1. joetobn

      Die EifelSchleife "Von Sternen und Römern" ist eigentlich eine Streckenwanderung zwischen Iversheim und Bad Münstereifel.
      Man kann den Rück- oder Hinweg auch gut mit der Bahn machen. Das ist vielleicht auch die bessere Variante, da ich keinen wirklich überzeugenden Weg von Bad Münstereifel nach Iversheim gefunden habe...
      Am besten hat mir der Streckenabschnitt zwischen Eschweiler und Iversheim gefallen. Es geht zumeist auf mit Gras bewachsenen Feldwegen durch eine offene Landschaft. Man kann den Blick immer wieder über die Felder und Dörfer der Nordeifel schweifen lassen...Iversheim ist nicht groß, verfügt aber über einige schöne Fachwerkhäuser und eine nette Ortsmitte, durch die die Erft gemütlich plätschert...Nachdem man das Eschweiler Tal passiert hat, geht es recht lange durch das Waldgebiet am Hirnberg. Dier Weg ist breit und besondere Highlights gibt es nicht. Das ändert sich jedoch, sobald man den Wald auf der Höhe am Herrenbusch verlässt. Dort steht eine markante Eiche und man hat eine tolle Fernsicht über die Zülpicher Börde und in die Kölner Bucht...
      Auf dem Weg in die historische Altstadt, habe ich noch den einen oder anderen Schlenker gemacht, um z.B. am Heino-Cafe vorbei zu laufen...
      Insgesamt eine ganze nette Runde mit einigen wirklich schönen Abschnitten, aber auch einigen Längen und den in der Nordeifel leider unvermeidbaren Asphaltanteilen...

      • 6. Juni 2020

  8. joetobn war wandern.

    9. Mai 2020

    Hunsbuckel, Gerd und 29 anderen gefällt das.
    1. joetobn

      Die Runde mit der dritten Etappe des Römerkanal-Wanderwegs ist etwas länger ausgefallen, da ich folgende sehenswerte Stationen in die Streckenführung integriert habe:
      - Schloss Wachendorf
      - Bruder-Klaus-Feldkapelle
      - Eschweiler Kalkkuppe Kuttenberg
      - Bank / Blick auf Nöthen
      - Katzensteine
      Nachdem man hinter Kirspenich die Bahn überquert hat ging es durch die Felder an verschiedenen kleinen Naturschutzgebieten vorbei Richtung Wachendorf. Da es auf diesem Abschnitt immer leicht bergauf geht wird man mit tollen Aussichten über die Felder und Dörfer der Nordeifel belohnt...
      Die kleine Runde in Wachendorf kann man auch abkürzen, wenn darauf verzichtet einen Blick auf das Schloss zu werfen und die Kastanienallee gegenüber dem Schloss zu durchqueren.
      Ich habe nicht den aspaltierten Rißdorfer Weg zur Bruder-Klaus-Kapelle genommen, sondern mich für einen weitestgehend parallel verlaufenden, mit Gras bewachsenen Feldweg entschieden.
      An der Kapelle ist eigentlich immer Betrieb, so dass man Zeit einplanen sollte, wenn man sich auf die sehenswerte Architektur im Inneren einlassen möchte...
      Nach der Kapelle könnte man die Autobahnbrücke über die A1 bei Weiler am Berge auch auf einem ziemlich direkten Weg ansteuern und würde einige Kilometer sparen.
      Wenn man es etwas länger mag,ist ein Schlenker über die Kalkkuppe Kuttenberg allerdings zu empfehlen. Gerade in dieser Jahreszeit ist die Landschaft der Kalkuppe mit blühendnen Orchideen und schönen Aussichten ein Erlebnis.
      Am Golfplatz von Bad Münstereifel vorbei ging es dann weiter Richtung Holzheim. Auch diesen „Umweg“ muss man nicht machen. Er bietet allerdings einige schön gelegene Bänken, von denen man den Blick über die Landschaft der Nordeifel schweifen lassen kann. Kurz vor Weiler am Berge ist es an guten Tagen möglich bis nach Köln zu gucken...
      Wenn man Weiler Am Berge und die Autobahn hinter sich gelassen hat, ist es nicht mehr weit bis zum Startpunkt der dritten Etappe des Römerkanal Wanderwegs am Ortsrand von Mechernich. Kurz hinter Burgfey hab ich die Orginal-Route allerdings direkt wieder verlassen, um einen Abstecher zu den Katzensteinen zu machen - sehr sehenswert, aber auch immer gut besucht...
      Viel zu sehen gibt es von der Römischen Wasserleitung zwischen den Katzensteinen und Kreuzweingarten nicht. Allerdings erhält man an fünf Stationen zahlreiche interessante Informationen zur Entstehung der Wasserleitung und den damit verbundenen Schwierigkeiten. Wie auf den anderen Etappen auch orientiert sich der Verlauf an der ursprünglichen Trasse, so dass auch wieder breite und teilweise aspahlierte Wege gibt. Nach Maria Rast führt der Weg durch einen schönen Wald bis nach Kreuzweingarten. Ein Römerkanal-Aufschluss, die Reste eines Heidentempels und eine schöne Aussicht vom Hubertuskreuz runden die dritte Etappe ab...Insgesamt eine gefällige und gut zu laufende Runde...

      • 12. Mai 2020

  9. joetobn war wandern.

    25. April 2020

    MoRi, Hunsbuckel und 31 anderen gefällt das.
    1. joetobn

      In diese Nordeifel-Runde habe ich die erste Etappe des Römer-Kanal-Wanderwegs (RKW) integriert, allerdings an zwei Stellen leicht modifiziert: 1. Vor Sötenich habe ich eine "Abkürzung" genommen, um einen Streckenabschnitt mit Asphalt zu reduzieren. In Sötenich habe ich den Weg durch die Ortsmitte genommen. Am Ortsausgang habe ich einen Weg direkt an einem weiteren Römerkanal-Aufschluss am Ehrenmal und vorbei an der Schutzhütte, um danach dann wieder auf die Wegstrecke des Römerkanal-Wanderweges zurückgekehrt.
      2. Vor Keldenich habe ich dann noch einen kleinen Abstecher zur Lourdes-Kapelle integriert.
      Startpunkt ist der Wanderparkplatz am Ortsrand von Urft, also mitten in der Etappe des Römer-Kanal-Wanderwegs. Die Überlegung bei der Streckenplanung war den Eifelblicke „Brehberg“ nach der Hälfte der Strecke zu erreichen, um dort dann eine längere Pause zu machen. In normalen Zeiten gäbe es dann kurz vor Abschluss der Runde in Nettersheim verschiedene Möglichkeiten zu einen Einkehr.Im Vergleich zur Runde mit der zweiten Etappe bietet diese Strecke mehr Nordeifel-Wandererlebnis. Gleich zu Beginn gibt es mit einem zwar teilweise steilen, aber auch naturbelassen Pfad durch offenen Buchenwald zum Eifelblick "Stolzenburg" einen der schönsten Streckenabschnitte. Auf dem Teilstück zwischen Dottel und Urfey habe ich mich bewusst nicht an dem Verlauf der zweiten Etappe des RKW orientiert. Die Variante auf dieser Runde ist etwas gefälliger zu gehen und integriert schöne Streckenabschnitte wie den Sonnenweg und den Pfad am Wiesengrund - im Bereich des Windparks geht es nicht ohne Asphaltabschnitte...Hier Urfey kommen Freunde von Ausschichten und Höhenwege auf ihre kosten. Der Eifelblick „Brehberg“bietet eine tolle Aussicht über die Landschaft der Nordeifel. An klaren Tagen reicht der Blick bis nach Köln...Der darauffolgende Weg nach bis nach Nettersheim ist nicht frei von Längen, bietet gleichzeitig immer auch wieder weite Blicke über die Nordeifel...Nach Nettersheim verläuft der RKW zunächst identisch mit dem Eifelsteig. Ein schöner Buchenhallenwald beim Abstieg in das Rosenthal zur Quellfassung „Grüner Pütz“ bietet nochmals wirklich schönes Wander-Feeling.

      • 28. April 2020

  10. joetobn war wandern.

    17. April 2020

    Jolanta, Dirk Berkenhoff und 38 anderen gefällt das.
    1. joetobn

      "Abwechslungsreich führt der Römerkanal-Wanderweg auf dieser Etappe durch die typische Eifellandschaft. Deren besonderer Reiz liegt darin, dass der ständige Wechsel von sanften Höhenzügen, stillen Bachtälern, herrlichen Wäldern und heckengesäumten Wiesen und Feldern ein einzigartiges Naturerlebnis bietet."
      Mit diesen blumigen Worten wird die zweite Etappe des Römerkanal-Wanderwegs zwischen Dottel und Mechernich auf der Internetseite roemerkanal.de angepriesen...
      Da hab ich mir gedacht "Die kann mal machen"...
      Um eine Streckenwanderung zu vermeiden, kam noch ein Streckenabschnitt der EifelSpur "Soweit das Auge reicht" dazu und fertig war eine Tageswanderung in der Nordeifel...
      Und ja, abwechslungsreich war die Runde wirklich... Allerdings wechselten sich eintönige, manchmal auch fast langweilige Streckenabschintte auf asphaltierten Straßen (wie vor und nach Urfey) mit traumhaft schönen Passagen (z.B. rund um den Eulenberg) ab... Die Euphorie der Auteren auf Roemerkanal.de kann ich nur teilweise nachvollziehen...Hätte ich mich vorher ein bisschen intensiver mit der Grafik „Wegbeschaffenheit“ beschäftigt, hätte ich schon ahnen können, dass es eben nicht ausschließlich ein ein einzigartiges Naturerlebnis werden wird... Bei einer Streckenlänge von ca. 28km beträgt der Anteil der „naturbelassenen“ Wege nur gut 1km...Am Abend war ich weder völlig frustriert, noch total begeistert - aufgrund der Wegbeschaffenheit ist das vielleicht doch eher eine Runde für das Fahrrad/Mountainbike (dann allerdings mit kleineren Anpassungen)...

      • 20. April 2020

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