Letzte Aktivitäten

  1. Siegfried LG war Fahrrad fahren.

    24. April 2020

    02:29
    50,8 km
    20,4 km/h
    370 m
    370 m
    Wandervogel62, Vasi und 43 anderen gefällt das.
    1. Siegfried LG

      Diese Tour ging Richtung Amelinghausen, Umkehrpunkt war der Lopausee. Da diese Tour nicht zum ersten mal gefahren bin, kaum Bilder von der strecke. Die Trockenheit ist spürbar, der Löwenzahn kam auf den blassen Wiesen gar nicht richtig zur Geltung und die Bauern waren fleißig dabei ihre Wasserkanonen auf die Felder zu bringen. Die Trockenheit ist für Wald und Bauern eine Katastrophe. Zum Rumradeln bei blauem natürlich nicht.Ein wichtiger Punkt war für mich nach der Herde bei der Schäferei in der Kronsbergheide zu schauen. Ja sie war noch da, mit schwarzen Lämmern und kleinen Ziegen. Draußen in der Heide hätten sie im Augenblick eh nichts zu fressen.Auch bei der Gutskapelle in Barnstedt, dieses wunderschöne Kleinod, konnte ich nicht widerstehen.Der Streckenverlauf ist etwas hügelig, mit dem ersten Anstieg nach Südergellersen, mit den zwoten nach Oldendorf und den dritten vom Lopausee nach Betzendorf. Dafür wird man dann mit einer schönen Abfahrt belohnt, entweder nach Heinsen oder Barnstedt. Die sind beide gut, darauf freue ich mich immer wenn ich diese Tour mache.

      • 25. April 2020

  2. Siegfried LG war Fahrrad fahren.

    16. April 2020

    02:02
    38,8 km
    19,2 km/h
    180 m
    180 m
    Söhni 🏃, Ronald Hofmann und 48 anderen gefällt das.
    1. Siegfried LG

      Was geb es zu sehen? Eine Herde Rehe bei der Schnellenberger Allee, hab ich zum ersten Mal gesehen und Und zwei Kranichpaare auf den Feldern zwischen Westergellersen und Kirchgellersen. Die waren nur mit 600 mm Brennweite halbwegs zu erfassen. Sieht man sonst nicht in dieser Gegend. Da wir im Norden wieder eine Trockenperiode durchmachen, sind die Farben der Wiesen sehr blass und der Löwenzahn kommt gar nicht so richtig zur Geltung. Der Raps fängt auch hier langsam an zu blühen.

      • 16. April 2020

  3. Siegfried LG war Fahrrad fahren.

    9. April 2020

    03:14
    59,5 km
    18,4 km/h
    70 m
    70 m
    JR56, Ois-Isy und 9 anderen gefällt das.
    1. Siegfried LG

      Diese Tour führte nach Nordwesten in die Marsch bis nach Krümse. Teilweise am Ilmenau-Radweg entlang. Davon ist der Verlauf dieses Radweg, zwischen Oldershausen und Tönnhausen, sehr reizvoll. Über Hunden ging es zu den alten Kleientnahmebecken, um nach den Vogelleben zu schauen. War noch recht ruhig. Im Haufendorf Krümse existiert ein Storchennest, das dieses Jahr mit beiden Störchen belegt war. Letztes Jahr war es nur einer, jedenfalls zu dieser Jahreszeit. Wichtig für eine Tour über die Wirtschaftswege ist es, die Übergänge über querverlaufenden Flüsse und Gräben zu kennen. Hier war es der Ilau-Schneegraben der ein Hindernis darstellt. Wenn man Pech hat landet man in einer Sackgasse.

      • 16. April 2020

  4. Siegfried LG war wandern.

    2. April 2020

    01:24
    3,57 km
    2,6 km/h
    20 m
    20 m
    Sachsen Onkel, Xray2307 und 40 anderen gefällt das.
    1. Siegfried LG

      Donnerstag ist ein normaler Wochentag und die Stadt ist am späten Vormittag mit Stadtführungen und Passanten gut gefüllt. Ein besonderes Ereignis ist jedes Frühjahr die Blüte der alten Tulpenbäume im Rathausgarten und jede Stadtführung, die am Rathaus beginnt, führt dahin. Dieses Jahr ist das anders. Die Natur macht das alleine, aber trotz alledem hat die AGL neue Stiefmütterchen gepflanzt. Manches läuft doch irgendwie weiter.Dieser Ort liegt ca. 200 m von meinem Wohnsitz entfernt, den wollte ich mir in Ruhe anschauen. Da das aber sehr kurz ist, hab ich das ganze erweitert und mit der Kamera Impressionen aufgefangen. Möglich war das nur, weil die Innenstadt ausgedünnt ist und an üblichen Brennpunkten fast menschenleer war. (Der Dank an Jene die zu Hause blieben). Kaum Kinder, Jugendliche und Studenten. Alles ist dicht, auch die neue Musikschule. Das öffentliche Leben steht so gut wie still und befindet sich besten Fall im Home-Office.Wie hoch der Kollateralschaden der Pandemie sein wird, ist noch völlig unklar. Das Virus ist da und wird uns noch lange begleiten. Wenn wir jetzt noch glauben, das ist alles Humbug, war alles umsonst. An uns liegt es ob die Optimisten recht bekommen "Wir kriegen dies noch hin" oder die Pessimisten "Wir schaffen es nicht". Die Befürchtung des Gesundheitswesens ist, das uns Masse der Erkrankten in den Krankenhäusern in den nächsten 2 Wochen erreicht. Es wird auch einen gewissen negativen Nebeneffekt haben, dass andere tödliche Erkrankungen nicht mehr optimal versorgt werden können. Corona-19 ist nicht die einzige.Handelt mit Bedacht , überlegt zweimal ob eine Tour unbedingt nötig ist. Lasst Raum für Familien mit Kindern und sucht die Natur in eurer Nähe aus, mit Verstand und Lagekenntnis könnt ihr die Natur genießen ohne zu gefährden, draußen sein. Es wird anders sein als sonst, aber kann auch gewinnen, zumindest an Erkenntnis.Dies wird meine letzte öffentliche Tour sein, ich gehe jetzt in 14-tägige Quarantäne, vorerst. Bleibt alle gesund.

      • 3. April 2020

  5. Siegfried LG war wandern.

    22. März 2020

    01:26
    4,62 km
    3,2 km/h
    20 m
    10 m
    Gabriele , Jodelpaule und 37 anderen gefällt das.
    1. Siegfried LG

      Beim Beginn dieser Tour war mir etwas mulmig und war im Selbstzweifel. Mitten durch die Stadt am Sonntagvormittag. Als Hamburger wohne ich seit 30 Jahren in der Lüneburger Altstadt und weiß wann nichts los ist, am Sonntag zwischen 8:00 und 10:00 Uhr. Öffentliche Gottesdienste gibt es nicht mehr und die Gastronomie ist seit gestern komplett dicht, also kein Brunch. Alle Hotels sind dicht, keine Reisebusse, keine Führungen etc., aber das Wetter war gut. Kalter Wind und sonnig.Diese Tour ist eine Dokumentation der Leere, die in der Stadt noch deutlicher war als in den Ilmenauauen oder dem Treidelweg als beliebtes Joggergebiet oder zum Hunde ausführen. Am späten Vormittag begann sich dies, wie überall, zu ändern.Beginn war die westliche Altstadt, hier ist in der Regel wenig los, bei Abwesenheit von Führungen, und ging in etwa um die Innenstadt herum, mit einem abschließenden Schlenker um den Scunthorpeplatz.Heute wäre ein Tag für die Gastronomie gewesen, sie ist aber seit gestern komplett geschlossen. Die Fotos zeigen wenig Menschen, das war wirklich so und wenn man sie traf, konnte man sich großzügig ausweichen. Stille, sehr wenige Autos und keine Kinder.Ich denke an die, die nicht arbeiten dürfen, die Kinder und Eltern, die keine öffentlichen Spielplätze und Kindergärten mehr haben, auch an die jungen Leute die sich gerne versammeln wollen, aber nicht dürfen. Aber auch an die, die rund um die Uhr arbeiten müssen, jeden Tag und ungewissen Risiken ausgesetzt sind. Und an die, die keinen Besuch bekommen können und nicht raus dürfen. Auch wenn Lüneburg eine schöne Stadt ist, es soll kein Anreiz sein sie zu besuchen. Es bringt uns zur Zeit nichts, alle die vom Tourismus leben, verdienen nichts. Alles ist zu, außer Lebensmittelläden, Drogerien und Apotheken. Wann es sich normalisiert ist ungewiß. Bleibt gesund und legt das Virus trocken.

      • 22. März 2020

  6. Siegfried LG war Fahrrad fahren.

    16. März 2020

    01:27
    30,4 km
    21,0 km/h
    150 m
    150 m
    Sachsen Onkel, Mandelkern und 52 anderen gefällt das.
    1. Siegfried LG

      Dies ist ein allzu bekannte Runde über Südergellersen und Westergellersen. Sonnenschein und wärmere Temperaturen luden ja dazu ein.Besonderes zu sehen war die Krötenhochzeit am Teich beim Osterbach und die Schafherde bei Südergellersen. Warum die auf dem Feld lagert, ist mir nicht so ganz klar geworden.

      • 16. März 2020

  7. Siegfried LG war Fahrrad fahren.

    11. März 2020

    01:56
    34,2 km
    17,6 km/h
    70 m
    60 m
    Michel, Jodelpaule und 51 anderen gefällt das.
    1. Siegfried LG

      Heute zur Abwechslung Regenpause, aber mit frischem Wind.Die Tour ging ein Stück in die Marsch hinein bis auf Höhe Barum und wieder zurück.Zwischen Lüneburg und Stöckte existieren drei Schleusen mit Nadelwehren, in Bardowick, Wittorf und Fahrenholz. Seit 2012 sind die Schleusen Bardowick und Wittorf geschlossen (wegen Baufälligkeit). Da es in Lüneburg keine Marina gibt und die Ilmenau keine Wasserstrasse mehr ist, gibt es auch kein Interesse diese zu reparieren. Die Schleuse in Wittorf kennen die wenigsten, sie ist nur über eine Stichstrasse in Wittorf zu erreichen (Schleusenweg). Hier kann man allerdings den Aufbau des Nadelwehrs studieren, da es vor der Schleuse liegt. Die gibt es nicht mehr so oft in Deutschland, sind sehr aufwendig gegenüber den modernen Wehren, allerdings kann man sehr genau den Pegel der Ilmenau kontrollieren. Das ist im Sinn der Marschbauern, die für den Erhalt der alten Nadelwehren sind.PS: Im Augenblick werden die Highlights, die man durchfährt, nicht mehr erkannt. Ist das Absicht?

      • 11. März 2020

  8. Siegfried LG war wandern.

    9. März 2020

    00:39
    1,80 km
    2,8 km/h
    0 m
    10 m
    Sachsen Onkel, Xray2307 und 43 anderen gefällt das.
    1. Siegfried LG

      Kurzer Spaziergang entlang des Kalkbergs.Das große Backsteingebäude "Am Benedikt 11" ist ein ehemaliges Kettengefängnis. Erbaut 1837 bis 1841, war damals fortschrittlich, weil es Einzelzellen hatte. Die Sträflinge mußten am Kalkberg von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang schuften, unter strenger Bewachung. Bei Nebel duften sie drinnen bleiben. Die Kanone, oben auf dem Kalkberg, wurde abgeschossen, wenn einer Reißaus genommen hatte. (Ist nicht mehr das Original)Heute ist dort "die Herberge", die Lebenshilfe (Diakonie) und "neue Arbeit" untergebracht, mit Wohnraum für die Leute am Rand der Gesellschaft.

      • 9. März 2020

  9. Siegfried LG war Fahrrad fahren.

    5. März 2020

    01:16
    21,6 km
    17,1 km/h
    80 m
    80 m
    gegenwind, Frank Meyer und 52 anderen gefällt das.
    1. Siegfried LG

      2 mal rum in der Ilmenauaue. So kamen doch noch 20 km zusammen. Ich hab bei der zweiten Runde etwas gesucht, aber nicht mehr gefunden. Die Bilder sind nur dazu da, dies etwas bunter zu gestalten.

      • 5. März 2020

  10. Siegfried LG war wandern.

    25. Februar 2020

    00:48
    4,13 km
    5,1 km/h
    10 m
    10 m
    Reinhard, Xray2307 und 56 anderen gefällt das.
    1. Manfred Bargsten

      Entsteht da ein neuer Stadtteil? Das Fahrrad im Fenster und das super schmale Haus - gefallen mir gut.

      • 25. Februar 2020

Über Siegfried LG

Wohnort die Hansestadt Lüneburg im alten Handwerkerviertel, deshalb viele Touren in der Lüneburger Region. Bei meinen Touren in der Region versuche ich die Besonderheiten zu finden und hoffentlich auch ansprechend zu präsentieren.Meistens will ich auch nur auf's Land fahren, neue Wege entdecken. Spaß auf Wegen haben, die man mit dem Auto nicht fährt. Übersehendes neu entdecken.Vieles kann man besser zu Fuß erkunden, wie zum Beispiel Lüneburg. Manches hab ich herausgefunden und versucht die Erkenntnisse weiter zu geben.

Siegfried LGs Touren Statistik

Distanz14 842 km
Zeit1093:54 Std