Letzte Aktivitäten

  1. Siegfried LG war wandern.

    vor 14 Stunden

    01:01
    2,89 km
    2,8 km/h
    50 m
    70 m
    David, Julia und 23 anderen gefällt das.
    1. Siegfried LG

      Zur Zeit bin vielleicht ein bißchen lustlos, aber heute hab ich mal meine Einkaufstour etwas anders gelegt und mal wieder die Kamera mitgenommen.Von der Stadtmauer steht noch die Bardowicker Mauer, von den Toren und Wehrtürmen keins mehr. Der höchste Wehrturm war der Springintgut-Turm. Die genaue Höhe kennt man nicht, aber aus Schätzungen aus alten Abbildungen war er bis 42 - 45 m hoch gemauert, die Haube war ca. 28 - 30 m hoch. So ergab sich eine Gesamthöhe von 70 - 75 m. Die Haube hatte vier Plattformen, von denen man weit ins Land und in die Burgruine auf dem Kalkberg schauen konnte. Zum Vergleich, der Wasserturm hat eine Höhe von 54,66 m. 1562 schlug der Blitz ein und die Haube brannte zwei Tage lang und zum Glück für Lüneburg entzündeten sich nicht die ca. 28 t Schießpulver, die in dem Turm eingelagert waren! Danach bekam der Turm eine kleinere Haube.1637 war die relative Unabhängigkeit von Lüneburg vorbei, es fiel wieder an das Fürstentum Braunschweig-Lüneburg. Der Turm wurde 1651 bis auf die Höhe des Graalwalles geschleift und 1791 mit Einebnung des Graalwalles abgerissen. Heute verläuft hier die Strasse am Graalwall und die Lage des Turms verrät die runde Pflasterung vor der Ritterakademie. 1959 wurde bei Kanalarbeiten das Fundament gefunden.Das Michaeliskloster wurde nach der Reformation aufgelöst und es war zunächst ein Männerstift. 1655 wurde daraus die "Ritterakademie" und die jetzigen alten Gebäude stammen aus dem Jahr 1716. Heute trägt diesen Namen die ehemalige Reithalle und ist für "Events" vorbehalten.Ritterakademien waren in der Frühen Neuzeit Bildungsanstalten für die Söhne adeliger Familien. Sie entstanden im deutschsprachigen Raum nach westeuropäischen Vorbildern seit dem Ende des 16. Jahrhunderts. So wurden unter anderem mehrere Ritterakademien gegründet, in denen ab Beginn des 18. Jahrhunderts zunehmend auch Bürgersöhne zugelassen wurden. (de.wikipedia.org/wiki/Ritterakademie)

      • vor 9 Stunden

  2. Siegfried LG war Fahrrad fahren.

    27.02.2019

    04:11
    79,9 km
    19,1 km/h
    220 m
    220 m
    1. Siegfried LG

      Dies ist eine vom letzten Jahr übergebliebene Tour von Lüneburg über Lauenburg nach Boizenburg und über Bleckede zurück.Nach Lauenburg zu fahren gibt es mehrere Varianten. Die kürzeste ist direkt an der B209 entlang. Die Route die ich meistens wähle geht vorbei am Kloster Lüne durchs Lüner Holz nach Adendorf, dann Richtung Erbstorf zum Schiffshebewerk. Heute eine Variante über Adendorf-Ost.Vom Schiffshebewerk nach Fischhausen, von dort rüber nach Echem. Man kommt am Landwirtschaftlichen Bildungszentrum Echem vorbei, eine große Anlage für Nutztierhaltung.
      lbz-echem.de
      Hinter Echem geht es dann hoch nach Hohnstorf.
      Lauenburg ist in Sichtweite und heute ging hoch zur B5 und dann Richtung Boizenburg. Richtung Boizenburg liegt auch die Palmschleuse, die älteste Kammerschleuse Mitteleuropas. Ein Blick drauf zu werfen lohnt sich schon.die Tour geht auf dem Radweg an der B5 entlang rauf auf den Geesthügel. Wenn man oben ist kommt man an der Freilichtaustellung "EinFlussReich" vorbei, dort kann zum Aussichtsturm fahren mit einem wunderbaren Blick über die Elbe. Runter geht es ziemlich rasant nach Boizenburg. Reingefahren bin ich über den Hafen und den "Weidenschneck". Zentraler Punkt ist der Marktplatz mit Rathaus und Stadtkirche. Heute war Marktag, der Bratwurststand machte gerade zu, es gab zunächts eine Bratwurst zum halben Preis (1 €). Als Gratiszugabe kam noch eine zweite Wurst und ein Becher Kaffee!! Das hab ich in Lüneburg noch nie erlebt. War sehr nett und sehr unterhaltsam, Gespräche kamen zwangsläufig.
      mecklenburg-schwerin.de/reiseziele/die-elbe-in-mv/boizenburg
      de.wikipedia.org/wiki/Boizenburg/Elbe
      Von Boizenburg ging es am Elberadweg Richtung Bleckede und mit der Fähre wieder rüber. Nach Lüneburg ging es über Bleckeder Moor, Rosenthal, Bockelkathen und Scharnebek.

      • 27.02.2019

  3. Siegfried LG war Fahrrad fahren.

    18.02.2019

    03:02
    62,4 km
    20,5 km/h
    160 m
    160 m
    1. Siegfried LG

      Die Tour führte in die Marsch, westlich und östlich der B209. Sie führte über den Ilmenau-Radweg bis zum Aalkrug und dann nach Norden über Horburg, Bütlingen nach Avendorf. Entlang der Elbe bis Sassendorf, dann über Hittbergen, Lüdersburg, Rullstorf nach Ebensberg. Durchs Grüne zurück nach Lüneburg.Kommentar zur Tour:
      Bis auf ein paar kleine Ausnahmen ist die Tour gut zu fahren, dazu später.
      In St. Dionys hat ein Lokal mit Namen "Café Balagan" im August 2018 neu eröffnet und ist mehr als nur ein Café. Siehe dazu folgenden Link:
      balagan-cafe.de
      Gänse kann man hier im Flug beobachten. Sehen auf den Wiesen kann man vielleicht Grau- und Kanadagänse, die sind häufig zusammen und erobern zum Beispiel die Alsterwiesen in Hamburg. Nonnengänse halten sich eher östlich in der Elbaue zwischen Brackede und Heisterbusch zu dieser Jahreszeit auf. Die Nilgänse sind meistens dort, wo die anderen nicht sind, gesehen hab ich sie vor 2 Jahren am Fähranleger bei Bleckede, auf einer geschützten Insel.In Rullstorf bin ich statt in den "Nutzfelder Weg" in den "Sülbeckerweg" eingebogen, dies ist der schlechtere Weg nach Nutzfelde. Der Nutzfelder Weg ist auch am Hinweisschild "Historische Landwehr" zu erkennen.Zwischen Neu Lentenau und Elbe-Seitenkanal haben Harvester ein Teilstück ziemlich versaut.Das wars, es war ein sonniger Tag und es hat Spass gemacht in der Marsch 4h rum zufahren.

      • 18.02.2019

  4. Siegfried LG war wandern.

    17.02.2019

    Jan, Xray2307 und 53 anderen gefällt das.
    1. Siegfried LG

      Die Tour ging über den Kalkberg in die Weststadt bis zum Jägerteich. Hoch zum Standort Volgershall der Universität Leuphania, dann entlang der L126 (Vor dem Neuem Tore) zurück zum Gelände des ehemaligen Michaelisklosters, jetzt Sitz der Verwaltung des Landkreises Lüneburg. Von dort war es nicht mehr weit nach Hause.Südlich der L216 findet man zum Teil noch ungepflasterte Strassen und Wegeabschnitte. Finde ich sehr kurios und urig. 😀Frühblüher Mitte Februar zu finden war schon mühsam, allerdings die Winterlinge am Kalkberg haben mich nicht enttäuscht. Diesen Standort habe ich letztes Jahr entdeckt. Einen Zweiten fand ich auf dem Gelände des ehemaligen Michaelisklosters.

      • 17.02.2019

  5. Siegfried LG war wandern.

    15.02.2019

    01:46
    10,2 km
    5,8 km/h
    40 m
    70 m
    Jan, Xray2307 und 50 anderen gefällt das.
    1. Siegfried LG

      Heute war Großstadt-Metropolen Feeling angesagt. Dazu gehören volle Zügen mit Verspätungen und ein überfüllter Hauptbahnhof. insgesamt war ich ca 14 km unterwegs, die Wege zum und vom Lüneburger Bahnhof hab ich nicht aufgezeichnet.Die Tour beginnt im Bahnhof Altona und endet am Dockland. Zwischen St.Pauli Landungsbrücken und der Fischauktionhalle bin ich mit der Hafenfähre 62 gefahren.Der Bahnhof Altona von 1898 wurde leider 1974 abgerissen, angeblich wegen statischer Gründe. Finanziert wurde der Neubau von einer Kaufhauskette, die aber nicht mehr drin ist. Das ganze kann man nachlesen bei Wiki:
      de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Hamburg-Altona
      Die Tour ging hinter über den Platz der Republik zum Altonaer Balkon. Nach links abgewichen zur St. Petri Kirche Altona (de.wikipedia.org/wiki/St._Petri_%28Altona%29)
      Nach rechts zur Christianskirche mit dem Klopstock Grabmälern. Das Altonaer Rathaus ist eine Sache für sich und man kann es nachlesen z.B. hier:
      hamburg.de/rathaus-altona
      Vom Altonaer Balkon hat man einen wunderbaren Blick über den Hafen und weiter ging über die Palmaille hoch zur Königsstrasse, den Ausflug in die Mörkenstrasse kann man sich schenken. Zurück zum Hafen ging es vorbei an St. Trinitatis über den Fischmarkt und dann wieder Hoch zur Reeperbahn.
      Es ging über die Bernhard-Nocht-Strasse, Baldiunstrasse, Erichstraße und Gerhardtstrasse zum Hans-Albers-Platz. Die Herbertstrasse ist ein verbarrikadierte Querstrasse zur Davidstrasse. Man kommt bei dieser Route dran vorbei und es ist nicht so frei zugänglich wie das entsprechende Viertel in Amsterdam. Warum nur Männer über 18, und keine Frauen dadurch gehen soll, ist mir nicht so ganz klar.
      Hierzu ein interessanter link:
      reeperbahn.de/herbertstrasse-rotlicht-viertel
      Am Spielbudenplatz reiht sich neben der Dabvidswache ein Theater nach dem anderen. Das St. Pauli Theater, Schmidts Tivoli, das Schmidt Theater uns am Ende das Stage Oprettenhaus, hier wurde früher mal das Musical "Cats" gespielt.Zurück ging es dann Richtung Landungsbrücken. Ein sehr schöner Weg ist "Bei der Erholung", hier geht es oben entlang an der Hafenseite am Bernhard-Nocht-Institut und dem Seewetteramt oder Deutscher Wetterdienst, heißt aber eigentlich "Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie". Heute hab ich endlich diesen kleinen Berg mit den Rebstöcken entdeckt.Von den Landungsbrücken ging es mit der Hafenfähre 62 zur Fischauktionshalle und dann zum Dockland. Dort oben wollte ich auch mal die Aussicht genießen und die ist wirklich gut. Am Anleger Dockland endet die Tour.

      • 15.02.2019

    1. Siegfried LG

      Dieser Tour sollte eigentlich 8-10 km länger werden, mit einer Acht im NSG IImenauaue. Hab ich abgebrochen, weil plötzlich Regen aufkam. Dann hatte ich auch keine Lust mehr und bin dann über den Kurpark zurückgelaufen.😀(Die 8️⃣ hol ich aber nach)Wissenswertes über die Strecke: Die Tour beginnt von unserer Haustür über die "Untere Ohlingerstrasse" zur "Grapengießer". Ein Haus auf diesem Weg ist endlich nach 2 Jahren Bauzeit fertig renoviert. Es hatte einen Brandschaden im Dachstuhl. Durch den Rauch und Löschwasser wurde das Haus unbewohnbar. Über die Schägertwiete ging es zur Heiligengeiststrasse. Der Name "Schlägertwiete" kommt nicht von Rauferei, sondern von den Lärm den die Metallhandwerker in dieser Strasse gemacht haben.An der Ecke "Ludwigstrasse" steht ein Gedenkstein der an die St. Ursula-Nacht 1371 erinnert. Ein enorm wichtiges Ereignis für die weitere Entwicklung der Stadt. "Bürgerstolz bricht Fürstenwillkür". Wer sich die ganze Geschichte zum "Lüneburger Erfolgekrieg" reinziehen will, der kann es hier nachlesen:
      deacademic.com/dic.nsf/dewiki/892794
      de.wikipedia.org/wiki/Lüneburger_Erbfolgekrieg
      Dann ging es geradeaus die Ritterstrasse runter, mit einem Kurzbesuch beim Trakehner "Hessenstein". Das "Ostpreußische Landesmuseum" kann man auch von der Ritterstrasse aus erreichen. Entlang der Haagestrasse, mit ziemlich verbautem Stadtbild, zur Ilmenau. Ich bin westlich der Ilmenau geblieben und an "Schröders Garten" vorbei. Danach hab ich mich links gehalten und bin nicht dem Radhinweiser gefolgt, sondern an der Westseite der Ilmenau entlang gegangen. Das geht bis zum Schild "Sackgasse", da muß man nach rechts gehen. Beim Gewerbegebiet "Rote Bleichen" muß man auch die Strassenseite wechseln. Man geht dann auf der anderen Seite nach links und durch eine Unterführung entlang des Parkplatz "Amselweg". Von hier aus können Autofahrer eine Wanderung durch die wunderschöne Ilmenauaue beginnen. Der Parkplatz ist zur Zeit noch kostenlos.Zurück ging es über den Kurpark, entlang der Saline und vorbei an unserem Rotlichtviertel. Der kleine noch aktive Teil liegt im nördlichen Teil der Strasse "An der Sülzmauer" und war früher viel größer. In der Oberen Ohlingerstrasse ist, an dem wunderbar renoviertem Haus, ein sehr schöner Schlitzbriefkasten entstanden. Und zuletzt der Umbau des alten 400 jährigen Hauses in der Egesdorfstrasse nimmt jetzt ziemlich rasant Formen an.Das wars!

      • 12.02.2019

  6. Siegfried LG war wandern.

    03.02.2019

    1. Siegfried LG

      Hier hab ich mal wieder mal was aufgezeichnet, meine Einkaufstouren in der Altstadt Lüneburg mach ich ohne Komoot, das wäre auf die Dauer langweilig.Diese Tour führt von meiner Haustür um den Kreidebergsee rum. Atypisch ist der letze Verlauf, da wollte zur Tankstelle um etwas zu besorgen was statistisch das Leben verkürzt, aber es gibt auch statistische Ausreißer, siehe Helmut Schmidt (☕️+ ...).Benutzt habe ich zwei Kameras, die Sony als Allrounder-Kamera und die Nikon mit einem kleinerem Telezoom. Entwickelt wurden die Bilder der Sony mit "Capture One 11" und die der Nikon mit "RAW-Power" und "Luminar 2018". Alle Tierbilder sind mit der Nikon entstanden.Heute stellte ich mal wieder fest wohnen in Lüneburg ist eigentlich super. Wir haben eigentlich alles was eine Großstadt braucht, sind wir aber noch nicht. Wir haben eine schicke Altstadt, mit drei alten recht großen Kirchen. Ein Rathaus an dem man sehen kann, was da alles während der Jahrhunderte ran gebaut wurde. Eine Uni, ein großes Kino und ein Programmkino (das Scala), Theater, Kleinkunst und Jazz im Kulturforum, eine große Musikschule, eine der höchsten Kneipen- und Restaurationsdichte pro Einwohnerzahl in Deutschland. Und wenn man nicht nach New York fahren kann in die Metropoliten Oper, geht man ins Kino und die Ausführung werden dorthin Live übertragen.😀Landschaftlich fehlen uns nur die Berge, drei ca. 400 m hoch würden ja schon reichen, ein größerer See und das Meer. Aber das wäre zu perfekt, das gibt es nur in Neuseeland, verteilt auf zwei Inseln. 🤡🙋‍♂️🤣

      • 03.02.2019

  7. Siegfried LG war Fahrrad fahren.

    03.01.2019

    01:20
    28,5 km
    21,3 km/h
    140 m
    140 m
    Elke 🚵, Paul und 51 anderen gefällt das.
    1. Siegfried LG

      Heute war es trocken, -4°C, kein Wind und Sonne!😎Eine kurze bekannte Hausrunde Richtung Südwesten um wieder langsam in Fahrt zu kommen. Die Bilder hab ich gemacht um die Tour ein bißchen bunter zu gestalten.Allen ein frohes und entdeckungsreiches Jahr 2019!

      • 03.01.2019

  8. Siegfried LG war wandern.

    12.12.2018

    01:56
    3,28 km
    1,7 km/h
    10 m
    10 m
    Siegfried LG, David und 57 anderen gefällt das.
    1. Siegfried LG

      In der Advents- und Weihnachtszeit ist die Stadt im besonderen Licht. Nur in dieser Zeit werden die Kirchen und das Rathaus besonders beleuchtet. Den Zeitpunkt hab ich so gewählt, daß ich außerhalb des Massenbetriebs unterwegs war. Die Weihnachtsmärkte schließen werktags um 20:00 Uhr. Es gibt drei, den größten am Markt und zwei kleine, an der Johanneskirche und am alten Kran. Die Weihnachtsmärkte waren aber nicht mein Ziel, mir war es ganz recht das sie geschlossen waren. Sie unterscheiden sich nicht viel von anderen Städten.Die Tour beginnt in der westlichen Altstadt und führt gegen den Uhrzeigersinn zum Sande dann weiter zum Stint und über den Marktplatz zurück.Fotos wurden mit offener Blende (1,4) und Stativ gemacht. Das Objektiv ist zwar lichtstark aber hat keinen Stabilisator. Es ist nicht einfach die Stimmung so einzufangen wie man sie mit den Augen sieht. Da braucht es noch ein bißchen Übung. Drei Unfälle hab ich mit eingebaut, weil sie überraschende Farbspiele abgaben.

      • 13.12.2018

  9. Siegfried LG war wandern.

    06.12.2018

    01:50
    6,95 km
    3,8 km/h
    80 m
    80 m
    Wastl, M🅾nika und 49 anderen gefällt das.
    1. Siegfried LG

      Heute war ein grauer 6. Dezember. Eigentlich nichts zum Fotografieren, aber ich hatte trotzdem etwas vor. Zum 1. die Graffitis vom Zaun des abgerissenen Hauses in der Egersdorffstrasse (Senkungsschaden). Die Bilder sind nach Fotografien aus der Vergangenheit entstanden und zeigen Ansichten aus der Vergangenheit und Heute. Schade, das alte Postamt war schon eindrucksvoll, leider auch durch die Senkung verschwunden. Das Gebäude des Immobilienmaklers "Sallier" schließt zwar die Lücke, aber ein guter Ersatz ist es nicht.Da es ein Trüber Tag war, konnte ich beruhigst ins Museum gehen. Der Weihnachtsmarkt am Markt unterscheidet sich nicht von denen in anderen Städten. Sie sind in der Struktur gleich, auch die Buden sehen in etwa gleich aus.Das ostpreußisches Landesmuseum ist nach dreijähriger Umbauphase im August 2018 wieder eröffnet worden. Das kannte ich noch nicht. Das es so ein Museum hier gibt, liegt wohl an der Nachkriegsgeschichte. Zeitweise waren in Region Lüneburg so viele Ostpreußen, das von "Klein-Ostpreußen" in der Heide gesprochen wurde. Das Schicksal der Trakehner war auch Thema diverser Nachkriegsspielfilme in Deutschland.Das Museum ist gut strukturiert, nicht so groß und man kann sich 2-3 h gut beschäftigen. Es bringt einem die Geschichte nahe, die durch den "Deutschen Orden" und die Hanse ihren Anfang nahmen und mit dem II. Weltkrieg für uns beendet wurde. Dazu gekommen sind Ausstellungsstücke der Deutsch-Baltischen-Gesellschaft. Das erinnert einen daran das es in den baltischen Republiken eine deutsche Minderheit gegeben hat. Vorne an der Heiligengeiststraße liegt das dazugehörige Café Bernstein und im Sommer kann auch im Innenhof draußen sitzen. Das Brauereimuseum liegt genau nebenan und man kann es über den gleichen Eingang besuchen.Infos zum Museum.
      de.wikipedia.org/wiki/Ostpreußisches_Landesmuseum
      ostpreussisches-landesmuseum.de
      Die Zacken in der Tour entstanden durch GPS-Fehler und die Bilder im Museum sind dem Zufallsgenerator unterworfen. Sorry, läßt sich nicht anders machen ohne in Wahnsinn zu verfallen.

      • 06.12.2018

Über Siegfried LG

Wohnort die Hansestadt Lüneburg im alten Handwerkerviertel, deshalb viele Touren in der Lüneburger Region. Bei meinen Touren in der Region versuche ich die Besonderheiten zu finden und hoffentlich auch ansprechend zu präsentieren.Meistens will ich auch nur auf's Land fahren, neue Wege entdecken. Spaß auf Wegen haben, die man mit dem Auto nicht fährt. Übersehendes neu entdecken.Vieles kann man besser zu Fuß erkunden, wie zum Beispiel Lüneburg. Manches hab ich herausgefunden und versucht die Erkenntnisse weiter zu geben.

Siegfried LGs Touren Statistik

Distanz13 285 km
Zeit986:51 Std