1

Fritzbus

Über Fritzbus
Distanz

86,7 km

Zeit in Bewegung

10:46 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Fritzbus und Judith waren wandern.

    vor 6 Tagen

    00:32
    3,66 km
    6,8 km/h
    230 m
    200 m
    Judith und Fritzbus gefällt das.
    1. Fritzbus

      Die Laufzeit stimmt ja mal wieder gar nicht. Wir waren insgesamt ca 2 Std. unterwegs. 75 Min Bewegungszeit waren es bestimmt.
      Schon länger mal hatte ich mir vorgenommen, die beiden Felsen über dem Ort aufzusuchen, von denen ich mir eine gute Aussicht versprochen hatte. In exponierter Lage thronen sie über dem Neubaugebiet von Lug und sind gut sichtbar wenn man von Schwanheim aus in den Ort einfährt. Dass sie zudem noch freigeschnitten sind fallen Sie unweigerlich ins Auge und wirklich meine Vermutung hatte sich bestätigt. Beide Felsformationen sind leicht von der Bergseite her begehbar und weisen Aussichtsbänke auf, mit einer herrlichen Fernsicht über den Ort und den kreuzgekrönten Hornstein auf die umgebenden Wasgauberge. Während der eine Aussichtspunkt direkt am markierten Wanderweg liegt (lokale Nr. 3 oder auch über die Spirkelbacher Höllenbergtour) liegt der zweite Aussichtspunkt ( der mit dem Stern drauf ) doch etwas versteckt, aber mit Hilfe eines freundlichen Einheimischen war er doch recht einfach zu erreichen. Leider konnte er uns nicht sagen wie die Aussichtspunkte heißen. Meinen Recherchen im Geoportal RLP zufolge wird der Bereich als Laubendöllwand bezeichnet. Über den Höllenberg ging es nun zum Gleitschirmstartplatz wo sich eine weitere grandiose Aussicht bietet, obwohl wir gerade in dem Moment keine guten Lichtverhältnisse für Bilder hatten. Über die Ochsenbornquelle und den Hermann-Rinner Pfad ging es dann ständig leicht bergab und weiter zum Höllenfelsen, Friedrichsfelsen, wieder zurück zur Luger PWV-Hütte wo wir geparkt hatten. Eine kleine Runde zwar, aber voller herrlicher Landschaftseindrücke.

      • vor 6 Tagen

  2. Fritzbus und Judith waren mountainbiken.

    28. März 2021

    01:59
    28,3 km
    14,3 km/h
    960 m
    1 010 m
    1. Fritzbus

      Da ich ja nun schon einige Jahrzehnte unsere herrliche Südwestpfalz, sowohl wandernd als auch mit dem Bike, durchstreife, habe ich mich heute im zweiten Teil meiner Tour, gemeinsam mit meiner Frau, die das fotografieren übernommen hat, mal wieder auf Entdeckertour gemacht. Und siehe da, es gibt immer noch Ecken in unserer Gegend die menschenleer und wenig frequentiert sind. Schweinspiess. Keine aufgespiesste Sau, sondern ein Berg von dem es einen großen und einen kleinen Schweinspiess gibt. Teile dieses Bergs lagen noch bis vor 15/20 Jahren in einem US-Camp von denen es in der Südwestpfalz jede Menge gab und war schwer bewacht. Deshalb dürfte dieses Terrain auch wenig bekannt sein. Zugegeben wahnsinnig tolle Aussichten gibt es dort nicht. Allenfalls wie jetzt im Frühjahr kann man durch die noch blattlosen Bäume hie und da ein Blick in die Ferne erhaschen. Aber als Entdeckergebiet eignet sich das bestimmt. Es ist von zahllosen Forstwegen durchzogen und wirklich sehr einsam. Wenn auch der Forst mit den Wegen nach meinem Eindruck manchmal über das Ziel hinausschießt. Wozu braucht man Wege die so breit sind, dass man dort mit einem Kleinflugzeug landen könnte. Gott sei Dank wars nach 2 km Strecke damit vorbei.
      Schäää war´s !

      • 28. März 2021

  3. Fritzbus hat eine Wanderung geplant.

    17. März 2021

    03:39
    12,1 km
    3,3 km/h
    420 m
    420 m
  4. Angelika &🐅, MGBreva 🏍 und 9 anderen gefällt das.
    1. Fritzbus

      Mal was anderes wie die Vorderpfalz und die überlaufenen "Tourizentren". Saugeile Tour mit vielen Höhepunkten. Äh sorry Highlights. Positiv auch mal freie Wiesenflächen mit tollen Fernsichten auf der Hochfläche Richtung Wendelinus Kapelle. Auch für Familien mit Kindern bestimmt sehr interessant. Höhlen und Wasser ziehen immer !!!!

      • 7. März 2021

  5. Fritzbus war wandern.

    6. März 2021

    Angelika &🐅 und Supermanu gefällt das.
    1. Fritzbus

      Bei schönem aber auch kaltem Wetter eine schöne zweistündige Tour gemacht. Komoot hatte sich mal wieder zwischenzeitlich verabschiedet und hat meine Tour ohne mein zutun angehalten, deshalb stimmen auch Bewegungszeiten absolut nicht. Kein Grund sich zu ärgern. Die Ruhe im Wald, die Natur und die Felsen entschädigen. Diese Felsen hatte ich schon lange auf meinem Schirm. Jetzt war ich endlich mal da. Zum ersten Mal hatte ich Sie wahrgenommen als ich vor Jahren auf dem Sängerfelsen war und in Blickrichtung Gewerbepark Neudahn auf einem Berggrat zwei mächtige Felsen aus dem Hochwald ragen sah. Ich kannte sie bis dahin noch nicht. In Klettererkreisen sind sie allerdings schon bekannt, sagte mir ein befreundeter Kletterer. Zwei mächtige Felsklötze sind das schon und weit abseits der Hauptwanderströme. Kein markierter Weg führt dahin. Aber eine schöne Pfadspur unter den Felswänden. Die Schleife über den Gerstberger Kopf kann man sich auch sparen. Ich dachte dort im Wald mal eine Lücke zu erspähen um ein schönes Landschaftsfoto machen zu können. Allenfalls in der laublosen Zeit, wie jetzt, kann man erahnen welch herrrliche Aussicht sich hier ergeben könnte. Für ein schönes Landschaftsfoto allerdings reicht es nicht. Stattdessen lohnt es sich den Aussichtspunkt über dem Gewerbepark Neudahn noch mitzunehmen. Schöner Blick zur Ruine Neudahn. Auf dem weiteren Rückweg auf dem breiten Forstweg bieten sich auch noch die Aussichtspunkte Galgenfelsen und Bubenfelsen an, die man fast ohne Zeitverlust noch in die Tour einbinden kann.

      • 6. März 2021

  6. Judith, Angelika &🐅 und 2 anderen gefällt das.
    1. Fritzbus

      Nach über zwei Jahrzehnten mal wieder im Felsenmeer gebadet. Der Strandkiosk am Kalmithaus war erwartungsgemäß zu. Es wurde verstärkt Mitgebrachtes verzehrt. Alkoholfrei versteht sich. Alles in allem trotzdem ein schöner Tag, auch wenn die Fernsicht von der Kalmit schon besser war. Man kann ja nicht alles haben. Allerdings .......die Bewegungszeit mag ich nicht so recht glauben.

      • 28. Februar 2021

  7. Fritzbus und Judith waren wandern.

    21. Februar 2021

    01:05
    7,61 km
    7,1 km/h
    260 m
    170 m
    1. Fritzbus

      Schöne "Päddelcher" (=pfälzisch auf hochdeutsch Pfade) und interessante Felsen. Komoot hat wohl Laufzeit und einige Laufkilometer "gefresssen". Warum auch immer.

      • 21. Februar 2021

  8. Fritzbus war wandern.

    20. Februar 2021

    paul SUEW gefällt das.
    1. Fritzbus

      Einsame und stille Waldwege und Pfade und mit dem Fleckstein eine imposante Felsengruppe mit überhängenden Felsnischen und einem skurillen Felsentor. Übrigens - die Buche auf dem Bild hinter dem Felsentor ist nicht etwa umgefallen und tot. Sie ist voller Leben. Die Wurzeln krallen sich am Felsenhang fest. Zunächst ist sie fast waagrecht gewachsen, dem Licht entgegen. Als sie unter dem Felsendach durch war ist sie wieder nach oben gewachsen.

      • 20. Februar 2021

    1. Fritzbus

      Ausgehend vom Endpunkt meiner Tour für den Ostteil vom Wanderparkplatz oberhalb des Weißensteinerhofs nun die Fortsetzung der Etappe bis zur Radwegverbindung zwischen Busenberg und Bruchweiler-Bärenbach auf der Original Holzschuhpfadmarkierung (Premiumweg). Von dort aus machen wir uns wieder auf den Rückweg zum Ausgangspunkt am Wanderparkplatz. Mehrere spektakuläre Aussichtspunkte, eine mittelalterliche Burgruine und gleich zwei Gaststätten am Weg. Eine wahrlich geile Tour für alle denen die Gesamtstrecke des Holzschuhpfads von ca. 25 km zu lang ist und sie in kleinere Etappen aufteilen will.

      • 18. Februar 2021

  9. Fritzbus hat eine Wanderung geplant.

    18. Februar 2021

    1. Fritzbus

      Bis zum Wanderparkplatz Original Busenberger Holzschuhpfadmarkierung (Premiumweg). Wem der ganze Weg zu lang ist, kann hier leicht und gut die Tour unterbrechen und über die aussichtsreiche Hochfläche beim Weißensteinerhof und weiter über den jüdischen Friedhof über eine guten Wirtschaftsweg wieder zurück an den Ausgangspunkt zu gelangen. Grandiose Felsformationen mit atemberaubenden Aussichten und vielseitigen Landschaftswechseln.

      • 18. Februar 2021

  10. loading