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Ida Bogø

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Über Ida Bogø

Ida Bogø liebt das Segeln.
Aber da Segelboote soviel Wasser, Wind, Platz, Zeit und Pflege brauchen
fährt Ida Bogø doch viel lieber mit dem Rad.
Hauptsache ist es, in der Natur zu sein.
Ich habe mittlerweile zwei Serien gestartet, in denen ich in (un)-regelmäßigen Abständen Neues präsentiere alles noch am Anfang, aber über die Zeiten soll es sich entwickeln.:Bloss Feld(t) Rain = zumeist gegenstandslose Fotografie der NaturD-Zug Tour = Schnelle Reisen zu einem Zielpunkt mit wenigen Fotos von
unterwegs aber Fotos von den Zielorten.
Diese Titel sollten sich - bei Interesse - über die Detailsuche innerhalb meiner Touren durch Eingabe der Stichworte (Bloss, Zug, ) einfach finden lassen.Meine ersten Touren mit Komoot unternahm ich 2014/2015 - ohne zu veröffentlichen, irgendwann später habe ich begonnen hier zu publizieren.
Mir ist es immer wichtig einen "nützlichen Beitrag" zur Community zu leisten und so stecke ich meist sehr viel Arbeit in Fotos und Recherche zu Touren und zu Highlights - natürlich auch unter der vielfachen Verlinkung von Wikipedia-Artikeln. Mir erscheint das sinnvoll, um Wißbegierigen schnell Informationen bereitzustellen - und um den Nutzwert dieses Netzwerkes zu vergrößern. Außerdem habe ich Spass daran. Das manche meiner Beiträge voller Ironie und beißendem Spott sind gehört für mich zur ernsthaften Auseinandersetzung mit Komoot dazu. Betroffen macht mich, welchen Umgang manche mit dem Pioneer-System haben - da wünsche ich mir erhebliche Verbesserungen. Komoot sollte kein Wettbewerb derer sein, die die meisten Punkte am Computer erklicken, oder durch Erstellung "fauler" Highlights einheimsen. Komoot sollte das beste aus uns FÜR Andere hervorholen - dann wäre es so, wie ich es mir wünsche.
In letzter Zeit etwas ruhiger geworden bin ich aber nach wie vor gerne unterwegs. Nur mag ich mich ungern wiederholen, weshalb Neues von mir folgt, wenn es Neues gibt.
Für Fragen, Anregungen und Kritik: ida.bogoe@gmail.comVielen Dank und allzeit gute Fahrt!

Distanz

4 640 km

Zeit in Bewegung

260:11 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Ida Bogø war Fahrrad fahren.

    17. September 2020

    04:17
    87,7 km
    20,4 km/h
    150 m
    150 m
    hallunke, Burkhard und 28 anderen gefällt das.
    1. Ida Bogø

      Was kann es schöneres geben, als sich im Urlaub, bei bestem Wetter, entspannt auf eine Radtour zu begeben? Wenig. Schade nur, dass erst das Rad vom Radhändler abgeholt werden musste, weil das Schutzblech eine zu enge (und laute) Bindung mit dem Vorderreifen eingegangen war, der bestellte Handwerker, der die Heizung warten sollte, bewies Ausdauer darin, dem modernen Teil weitere technische Finessen einzuprogrammieren - vielleicht hätte ich das Gerät doch mit dem Internet verbinden lassen sollen - dann hätte er sich nach Feierabend vom Sofa aus daran austoben können.... egal wie - jedenfalls war es schon spät, als ich loskam und die Zeit wurde mir knapp, wollte ich bis 13:00 in Kettenkamp sein...Fix zum Startpunkt, dort ein Foto des Ist-Zustandes meiner Chaise, die nämlich eine dringliche Überarbeitung erhalten sollte... Dann das Handy zur Hand genommen, um die Navigation zu starten. Pustekuchen - das Programm stürzt erstmal ab... dabei ist mein iPhone 6 Plus doch erst 6 Jahre alt.... (Interessierte lesen weiter im Beitrag des Users Andreas, der zu diesem Sachverhalt seine dezidierte Meinung in einer Tour komoot.de/tour/260396618 verarbeitet hat.) Ich aber will mich davon nicht weiter behelligen lassen, sondern einfach nur los und irgendwie geht es das dann auch. Verwundert folge ich der Navigation der mittlerweile wieder ihren Dienst verrichtenden App - so bin ich ja noch nie aus CLP geführt worden??? und erreiche dann das platte Land. Wind von hinten und dann und wann von der Seite - ich komme zügig voran und es ist ein glücklicher Umstand dass es ein Werktag ist und ich die Strecken fast für mich alleine habe. Ausserdem finde ich es sehr angenehm wieder bei Sonnenschein unterwegs zu sein - allerdings ist es frisch und ich fühle mich gut verpackt in meiner W300 Merino Jacke von Mufflon (JA! Das ist Werbung, weil das ist echt gutes Zeux!) Warnstedt, Bevern, dann die Lager Hase, der Bühne Wehdeler Grenzkanal, wieder eine Hase und dann Quakenbrück. Eben so durchgeschossen und dann am anderen Ende wieder raus - die Navigation führt mich schlau an gut zu fahrenden Abschnitten ohne zuviel Autoverkehr vorbei - und auf den Metern, wo dann doch auch Autos fahren, da fallen mir die im Vergleich zu Cloppenburg etwa doppelt so breiten auf die Fahrbahn gemalten Radfahrwege auf. Haben die gut gemacht, in Quakenbrück. Bald nach der wiederholten Querung der Hase am anderen Ende der Stadt biege ich links ab und verlasse wieder ein Stück die Zivilisation - entdecke dabei Stumborgs Brücke, ein Kleinod inmitten einer Obstbaumwiese, was mich vor die Gewissensfrage stellte: Highlight? Ja, oder nein? Highlight definitiv JA - aber müssen das ALLE wissen? irgendwie schon, finde ich - und da der Weg dorthin nicht zu komfortabel ist, wird die Brücke in Zukunft hoffentlich nicht zu sehr frequentiert - sie liegt auf Privatgrund - und die Eigentümer sind so freundlich und gestatten den Durchgang. Super ist das. Bald darauf Ackerschnacker Station 1 (Das ist die Ackerschnacker Tour osnabruecker-land.de/tour/ackerschnacker-tour ) - so schön ich das alles finde - den Rastplatz, die Thementafel: irgendwie traurig, dass es solcher Touren bedarf - als wäre es nicht viel herrlicher, einfach selbst zu entscheiden und " frei Schnauze " zu fahren - also mir ist das viel lieber - so auf eigene Faust. Everdings Mühle passiere ich- da meinen auch viele inzwischen, jeden Grashalm zum Highlight am Highlight erheben zu müssen um ja auch nur wahrgenommen zu werden, oder warum machen die das? Weiter über den Radweg, den ich mir mit Baumaschinen teile - der Fortschritt in Form von Glasfaserkabeln kommt jetzt auch hier an - insgesamt ja nur 20 Jahre zu spät...links, links, rechts asphaltiert, dann Waldweg dann wieder Asphalt jage ich am Transrapid in Nortrup vorbei. Der steht vor dem Werksgelände der Firma Kemper und wird als Schulungsbereich genutzt. (de.wikipedia.org/wiki/Transrapid) Mitten in Nortrup - einem Ort, der zweigeteilt scheint, in einen Industrie und in einen Wohnbereich (Delkeskamp und Kemper sind große Arbeitgeber in der Region) - biege ich rechts ab und lasse den Ort hinter mir. Nach einiger Zeit habe ich mein Ziel erreicht und dort wird mir aus meinem wirklich guten Rad ein noch viel besseres Rad gebaut - aus einem Patria Ranger Reiserad wird durch einen Ergotec Gravellenker und das Cinq Shift:Road System ein nun viel sportlicher zu fahrendes Rad - mit der Rohloff Nabenschaltung als verschleißarmes Sorglos-Schaltsystem. Nach einiger Zeit, einigen Fotos und einem leckeren Apfelkuchen zum Kaffee trete ich den Rückweg an - von nun an mit dem Wind von vorne.... Um es kurz zu machen - das Rad fährt sich super - die Schalthebel sind vorzüglich - allerdings muss ich beim Sattel korrigierend eingreifen. Aber das sollte kein größeres Problem sein - irgendwas wird schon passen - ich möchte es nur zeitnah finden - sonst ist es doof... Rückweg fast wie Hinweg. Kurz bevor die Strassenbeleuchtung anging erreichte ich Cloppenburg - und die App schaltete sich ab. Na, soll sie doch - ich hatte meine Tour im Kasten und besitze nun ein neues Rad. Besser kann man so einen Septembertag doch nun wirklich nicht verbringen.

      • 18. September 2020

  2. Ida Bogø war Fahrrad fahren.

    31. August 2020

    Dieter, Hermann Bauer und 33 anderen gefällt das.
    1. Ida Bogø

      Mit dem Hexenbesen an der Nordsee angekommen, beschloss ich meinem Dasein einen tieferen Sinn zu geben - als nur den, ewig von Deich und Meer eingequetscht zu sein und fuhr also zur Feier des Tages alleine mit dem Rad ins Cloppenburgische. So fuhr ich los - und so kam ich an - ziemlich entspannt von der coolen Wegführung die ich durch akribische Planung ermittelt hatte (Eingabe in die Komoot App auf dem Handy: START aktueller Ort ZIEL: Bahnhof Cloppenburg - das Ergebnis nach nicht einmal 2 Sekunden ist das, was Ihr hier seht... Danke Komoot - einfach gut!) Zwischendrin feinstes Ostfriesland mit großartigen, weil stillen, Wegen, widerspenstigen Selbstbedienungsfähren, dem Ostfriesischen Wanderweg, dem ich hinter Aurich lange folgte und als ich dann Apen erreicht hatte, da war ich schon fast wieder daheim, denn dann kommt Godensholt und das Niederungsgebiet der Aue und der Bahntrassenweg - und ist man erst in Bösel, dann kann man schon fast den PfanniTurm (Cloppenburgs größtes Wahrzeichen) sehen und weiß: gleich bin ich daheim und so war das dann auch. Praktisch ist das mit Biorad - kannste einfach so fahren. Höhepunkte unterwegs: eindeutig der warme Sonnenplatz bei Victorbur - der Ostfriesland Wanderweg de.wikipedia.org/wiki/Ostfriesland-Wanderweg - der ist zwar etwas blöde zu befahren, weil die Betonplatten mit den Maßen 70x30 cm sich gegeneinander verschoben haben und keine ebene Oberfläche mehr bilden - somit also eine echte Knochenschüttelstrecke - aber landschaftlich und durch die Wallhecken ein Traum! Ich muss hier niemandem beschreiben, wie herrlich das Fahren an einem Sommertag ist - allerdings fand ich es gut, dass ich viele Wege alleine für mich hatte, denn meine Fahrt unternahm ich Montag. Sollte ich bald mal wieder machen. Tut gut. Montags - oder an allen anderen Tagen, die kein Sonn- vorweg haben...

      • 2. September 2020

  3. Ida Bogø war wandern.

    30. August 2020

    hallunke, Andreas und 14 anderen gefällt das.
    1. Ida Bogø

      Kleiner, spontaner Ausflug an die Küste. Obligatorischer Blick über den Deich: ist das Wasser da? Es ist.

      • 30. August 2020

  4. Ida Bogø war wandern.

    19. Juli 2020

    Sunny3005, Sachsen Onkel und 29 anderen gefällt das.
    1. Ida Bogø

      Sonntagabend - statt die Wiederholung des allfälligen Tatorts zu betrachten, zog es mich ins Moor bei Molbergen - in die Molberger Dose. Auf dem dortigen Rundwanderweg wird an verschiedenen Stationen das Werden und Vergehen des Moores erklärt, was mich an diesem Abend aber nicht weiter bekümmerte, da ich nur dort war, um Gedanken nachzuhängen und der Landschaft das eine oder andere Foto abzutrotzen. Im Moor - schrieb ich mal bei einem anderen Highlight - fühle ich mich immer ein wenig wie am Meer - fehlen auch Wellenklänge und Möwengekreisch so hat die flache Landschaft doch durchaus seine - mich beruhigende - Wirkung. Die Fotos dienen weniger der Dokumentation, als nur der Illustration. Ein Gruß an jene, die die Liebe zum Moor teilen. Im übrigen: von Nachteil kann es sein mit nackten Beinen im Moor am Abend, bei einbrechender Dunkelheit unterwegs zu sein. Jedenfalls dann, wenn man die Fütterung blutsaugender Insekten lieber vermeiden möchte. Es war ein Aderlass...Und statt "Einsamkeit und Hummelgesumm" waren Schwärme von Stechmücken um mich. Trotzdem ein schönes Erlebnis, da draußen im Moor. Nach etwas über 3 Kilometern führt der Weg wieder zurück zum Ausgangspunkt - wo mein Hexenbesen stand, auf dem ich dann nach Hause geritten bin. Mach ich wieder. Mit langer Hose.

      • 21. Juli 2020

  5. Ida Bogø war Fahrrad fahren.

    12. Juli 2020

    00:29
    10,6 km
    21,7 km/h
    20 m
    30 m
    Hermann Bauer, Patrick und 23 anderen gefällt das.
    1. Ida Bogø

      Etwas Kettenpflege und Kosmetik - so ist zu lesen - tut dem Rad immer gut. Blöd nur, wenn es sich nach einem solchen Programm mit Geräuschen meldet, die es vorher nicht machte. Und da der Weg zur Ekerner Mühle komoot.de/highlight/114073 noch so weit gewesen wäre und das Geräusch sich in der Tonalität verändernd, immer lauter wurde, habe ich einfach die Tour Tour sein lassen. Da draußen waren ohnehin so viele Andere unterwegs - da schaue ich mir doch einfach deren Touren an und ich fahre dann, wenn die Wege wieder etwas freier sind..und mein Rad einfach tut, was es soll: mich leise surrend übers Land tragen....

      • 13. Juli 2020

  6. Ida Bogø war Fahrrad fahren.

    5. Juli 2020

    03:28
    64,7 km
    18,7 km/h
    170 m
    170 m
    dira, Burkhard und 33 anderen gefällt das.
    1. Ida Bogø

      Biorad, Sonntag, starke westliche Winde, bewölkt ,mit auch mal Schauern, bei ca. 20 Grad. Die Tour ist bequem per Pedelec, wie auch mit Biorad zu schaffen - unterwegs mit der üblichen Gastronomie bei den Ortsdurchfahrten.Im März 2017 unternahm ich eine Tour, komoot.de/tour/14672447 die mich auf einer Rundtour von Cloppenburg über Werlte, Sögel und Esterwegen zurück nach Cloppenburg führte. Auf der Karte gab es damals kaum ein Highlight und so waren es echte Pionier-Taten, sich mit dem Biorad aufzumachen und die wenigen Highlights abzufahren, die es gab.. Gleichzeitig gab es unterwegs viel zu entdecken, was anderen Radreisenden zugänglich gemacht werden sollte und so entstand auf der damaligen Tour zum Beispiel das Highlight Steine im Herrensand.
      Unterwegs waren die - für mich - großartigsten Momente, die am Schloß Clemenswerth, in der Kirche in Börger mit den bunten Kirchenfenstern und an der Gedenkstätte in Esterwegen - die allesamt, auf ihre spezielle Weise, grandiose Highlights sind.
      Wieder zurück, bei der Nachbearbeitung der Tour fragte Komoot auch damals schon, ob man dieses oder jenes Highlight empfehle - so auch ein Highlight in Werlte, die Skulptur des Albert Trautmann. Da ich mich nicht erinnern konnte, daran vorbei gekommen zu sein, und da der Ersteller des Highlights auf irgendwelche erklärenden Worte zum Highlight verzichtet hatte, hinterließ ich dort zwar einen fragenden Kommentar mit Verlinkung eines Wikipedia Artikels, übernahm das Highlight aber nicht auf die Liste meiner Empfehlungen.
      Jetzt - im Jahre 2020 dämmerte mir zufällig, dass das Highlight vielleicht doch nicht so willkürlich ist, wie es mir damals schien - und dass es einen Zusammenhang zu Highlights gibt, die ich selbst in den zurückliegenden Jahren erstellt hatte. Der arme Steuerbürger in Quakenbrück komoot.de/highlight/361458 Die Christel von der Post in Ibbenbühren komoot.de/highlight/355683 - und eben Albert Trautmann in Werlte - sie alle wurden gestaltet vom Osnabrücker Bildhauer Hans Gerd Ruwe. Dieser Hans Gerd Ruwe, der bereits 1995 verstorben ist, hinterließ ein Werk, was sich zum Beispiel in Gütersloh, Bad Iburg, Quakenbrück, Werlte oder Blomberg betrachten läßt. Als sein bekanntestes Werk gilt der Bürgerbrunnen in Osnabrück, der auf dem Platz des westfälischen Friedens steht. Hans Gerd Ruwes Kunst gilt vielleicht nicht als besonders spektakulär, auch nicht als besonders innovativ, nein, es ist eine Kunst, die den Betrachter weniger vor Rätsel stellt, was der Künstler uns damit sagen wolle. Jedoch denke ich, ist es auch ein Verdienst, die Herzen der Menschen zu erreichen, ihnen mittels seiner Hände Arbeit ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Insofern freue ich mich auf den Tag,da ich aufbrechen werde zu einer Tour, die seinen Kunstwerken folgt. Ich werde berichten.

      • 6. Juli 2020

  7. Ida Bogø war Fahrrad fahren.

    4. Juli 2020

    00:16
    4,27 km
    15,5 km/h
    10 m
    10 m
    Güni, Hermann Bauer und 19 anderen gefällt das.
    1. Ida Bogø

      Der Beginn einer größeren Tour mit "künstlerischem Anspruch" - jäh abgebrochen, als ich feststellen durfte, dass die Regenjacke doch nicht hält, was sie versprach...Unterwegs aber ein paar Impressionen von der Soeste eingesammelt, deren parallel verlaufender Radweg eine Überarbeitung erfahren hat - neuerdings mit Brückenanlage samt Picknickbänken. Die Kaffeetanten mit und ohne Köter im Korb werden es lieben - Naturliebende, hingegen, eher kritisch sehen, ist doch der Verlegung der Strecke, weg vom Soesten-Mäander ein gutes Teil eines Schilfstreifens zum Opfer gefallen. Bleibt abzuwarten, wie sich das entwickelt. Ich veröffentliche diese Petitesse als einen Gruß in Euren Sonntag

      • 5. Juli 2020

  8. Ida Bogø war Fahrrad fahren.

    15. Juni 2020

    01:31
    31,0 km
    20,4 km/h
    60 m
    60 m
    Güni, SiSa🍀 und 31 anderen gefällt das.
    1. Ida Bogø

      Kleine Runde am gestrigen Abend in der Annahme am Wet-T-Shirt äh, Quatsch am Wet-Bike Contest teilzunehmen, den es dann aber doch nicht gab, weil weder das DUO Xray und Sunny noch Dieter und SiSa Regen am Tage abbekommen hatten - Aber meine kleine ungefragte Solidaritätsbekundung kannte ein weiteres Ziel: Die St. Petrus Kirche in Lastrup die ein junger User als Highlight markiert hatte. komoot.de/highlight/1469282 Habe ich mir mal genauer angesehen und bin dabei wieder einmal sehr überrascht worden. Beeindruckend ist weniger der Bau in seinen Teilen, sondern vielmehr die sich an ihn anschließende Gedenkstätte der Gefallenen beider Kriege - einschließlich des Gedenkens an Zwangsarbeiter. Das Bronzerelief am Portal des alten Kirchenbaus imponiert im Wesentlichen mit seiner schieren Größe und weniger mit den Abbildungen - aber sowas ist persönlichem Geschmack unterworfen. Unterstreichen kann ich, was auf der Tafel drauf steht - dort steht "Ich glaube" - und ich glaub das auch!Fahrt über ruhige Strassen mit vielen Sichtungen von Wild aller Art -außer Wolf. Um den Kopf frei zu bekommen ist mir das immer eine liebgewonnene Strecke.

      • 16. Juni 2020

  9. Ida Bogø war Fahrrad fahren.

    7. Juni 2020

    03:01
    53,5 km
    17,7 km/h
    130 m
    130 m
    Andreas, Sachsen Onkel und 33 anderen gefällt das.
    1. Ida Bogø

      Biorad 15 Grad wechselhaft mit kräftigen Schauern, mässige Winde von WestEine kleine Tour an einem kleinen Sonntagnachmittag der durch sein wechselhaftes Wetter mit Feuchtanteilen erwarten ließ, dass auf den zu fahrenden Abschnitten nicht zuviel los wäre - und so kam es dann auch.Über Bethen am Urwald Baumweg vorbei führte der Weg über die Brücke der Lethe, bei den Ahlhorner Fischteichen, wo ich dank eines hölzernen Dachs während eines kräftigen Schauers Unterschlupf fand.An den Fischteichen zu sein ist immer ein Vergnügen, was aus meiner Sicht umso größer ist, je weniger man dies mit anderen teilen muss - jedenfalls waren kaum Menschen unterwegs was mir sehr entgegenkam. Neben den schönen An und Aussichten an den Teichen ist es ein akustisches Erlebnis sich dort aufzuhalten: allen Seinszuständen fließenden Wassers kann man lauschen und so ergibt sich auch in dieser Weise ein vielfältiges Bild.Abseits der Fischteiche kommt in das Gebiet der Sager Heide, was von der Autobahn A 29 durchtrennt ist, aber mittels einer Autobahnbrücke überwunden werden kann. Dann weiter auf immer noch ruhigen Wirtschaftswegen an der großen Eiche am Schafstall vorbei nach Sage hinein. Dort hat die Dorfgemeinschaft einen Rast und Spielplatz angelegt mit allerlei bevormundenden Regeln, weshalb ich dort nicht lange verweilen mochte. Dann weiter in Richtung Ahlhorn am beeindruckend angelegten Friedhof der Gefallenen des Commonwealth vorbei zur Regenter Strasse.
      Dort abbiegend bis zum Haus Nummer 10a gefahren bin ich einem Stück Deutscher Musikgeschichte auf die Spur gekommen - mehr dazu erzähle ich in den Highlights.
      Offensichtlich reicht auch ländliche Mondäne und ein Haus am Waldrand, um die Charts der Welt zu stürmen und ist dafür nicht immer die Inspiration hektischen Großstadtlebens vonnöten..Dass das geht sieht man also DA DA DA….
      Nach Ahlhorn hinein die lange Hauptstrasse entlang zeigt sich die kleine Stadt von seiner langweiligen Seite. Da fährt man gerne schnell durch, um dann in Richtung Visbek abzubiegen.
      Aus Ahlhorn raus dann am Flugfeld entlang, auf welchem nicht etwa ungenutzte Flugzeuge sondern die Überproduktionen eines niedersächsischen Autobauers in endlosen Reihen abgestellt sind. Vielleicht als ein Rohstofflager der Zukunft. Auf Höhe der Engelmansbäke schließlich biege ich nach rechts ab, bei der Kokenmühle rein und dann geht es noch einen Kilometer weiter, bis ich am Seerosenschlatt ankomme, einem kleinen Teich, den ich vor über zwei Jahren entdeckte und seither nicht wieder besucht hatte. Und siehe da: es gab Seerosen, wenn auch nur wenige, gelbe Lilien blühten und ein Eisvogel mogelte sich an mir fliegend vorbei - herrlich dort! Wenn nur der Lärm der nahen Autobahn nicht zu hören wäre. Weiter dann auf sandigen Wegen bis ich endlich wieder festen Boden unter den Reifen hatte, dann übers Garther Feld mit seinen großen Windkraftanlagen nach Halen und schließlich durch Höltinghausen zurück zum Ausgangspunkt. War ganz nett.

      • 8. Juni 2020

  10. Ida Bogø war Fahrrad fahren.

    9. November 2019

    00:24
    4,11 km
    10,3 km/h
    10 m
    10 m
    Söhni 🏃, Xray2307 und 30 anderen gefällt das.
    1. Ida Bogø

      • 9. November 2019

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