Letzte Aktivitäten

  1. Ida Bogø hat eine Fahrradtour geplant.

    31. August 2019

    180:26
    2 977 km
    16,5 km/h
    18 410 m
    18 140 m
    1. Ida Bogø

      Nein, dies ist keine Planung, die ich weiter verfolgen werde, dies ist quasi ein Lesetipp.
      Das Team E+Bike on Tour komoot.de/tour/90025698 hat sein Ziel Nordkap mit der 65. Etappe erreicht. Die Betrachtung des Tourenverlaufs und die eine oder andere Tagesbeschreibung sind lesenswert und interessieren vielleicht Etliche, die dieser Userin nicht folgen. Ich wünsche ein schönes Wochenende!

      • 31. August 2019

  2. Ida Bogø war Fahrrad fahren.

    9. August 2019

    01:23
    27,9 km
    20,2 km/h
    60 m
    60 m
    1. Ida Bogø

      Werbung, da Markennennung
      Sitze ich vorm Fernseher und schaue Nachrichten, dann kommt zur Zeit
      Brennpunkt nach Brennpunkt - Hitzewelle, Trockenheit, Waldbrand kurz: Es ist jetzt Klimakatastrophe und Greta. Das Klima ändert sich in rasanter Geschwindigkeit und schuld daran bin ICH
      Ich fahre Auto, kaufe Konsumgüter und esse Fleisch. Würde ich mein Tellerchen immer hübsch leer essen, dann wäre es alles schon weniger schlimm, verzichtete ich gar auf Fleisch, dann wäre es schon fast gut - und würde ich jetzt Tot umfallen, so wäre das die klimaverträglichste Variante - auf die habe ich aber gerade jetzt keinen Bock. Auf Fleisch habe ich mal 7 Jahre lang während einer verspäteten Pubertät verzichtet. Auf Fleisch, nicht aber auf Ovo_Lacto_Picto_ verzichtet - seither habe ich mit gutem Appetit gegessen, was die Fleischtöpfe hergaben. Da ich aber durch meine Fahrten an die Quellen der Flüsse Soeste und Lethe und durch die sichtbar wahrnehmbaren Veränderungen in der Vegetation für das Verschwinden des Wassers und das Ausbleiben des Regens sensibilisiert worden bin habe ich mit mir eine Verabredung getroffen. Fleisch wird auf meinem Speiseplan wieder vermehrt zu etwas Besonderem, d.h. es kommt seltener auf die Stulle und wenn, dann aber in feiner Qualität. Aus diesem Grunde fuhr ich gestern mal eben schnell zu Kalieber, kalieber.de die geöffnet hatten und wo ich dann einige Zeit verbrachte und das Sortiment bestaunte. Nach der Qual der Wahl hatte ich schließlich meinen Einkauf erledigt und fuhr mit appetitlichster Fracht über die Bleiburg zurück nach Hause. Den Einkauf verderblicher Ware transportiert man im Sommer übrigens sehr elegant hierin ortlieb.com/de/rackbox - mit ein paar vorgekühlten Kühlelementen kam alles lecker zu Hause an. Das Mitgebrachte ist eine Delikatesse - und es bestätigt sich: Genuß wird nicht mehr, wenn man mehr von Etwas auf dem Teller hat. Dank dem guten, Bunten Bentheimer Schwein, de.wikipedia.org/wiki/Bentheimer_Landschwein , was dafür sein Leben ließ…. und es zeigt sich, welchen Wert es hat, so ein Schwein - in jedem Falle einen höheren Wert, als den, der auf dem Kassenbon stand.
      A pro pos Schwein. „Schwein gehabt“ titelte neulich der von mir sehr geschätzte Mandelkern als er diese Tour veröffentlichte: komoot.de/tour/82528646 - sehr lesenswert!
      Meine Tour zu Kalieber in Lastrup ist eine wunderbare Runde mit dem Rad, die sich sehr bequem und nahezu unter Ausschluss des Autoverkehrs fahren lässt. Wer dann bei Kalieber einkehrt wird nicht nur mit Köstlichkeiten vom Schwein versorgt, nein, dort gibt es auch Kaffee und Kuchen - und sogar

      • 11. August 2019

  3. Ida Bogø war Fahrrad fahren.

    4. August 2019

    01:04
    16,7 km
    15,8 km/h
    40 m
    40 m
    Dietrich, hallunke und 22 anderen gefällt das.
    1. Ida Bogø

      de.m.wikipedia.org/wiki/Delftdelft.com/devarendcorso.nl/dede.m.wikipedia.org/wiki/Jan_Vermeernl.m.wikipedia.org/wiki/Beestenmarkt_(Delft)tripadvisor.de/Attraction_Review-g188632-d6023638-Reviews-Het_Park-Rotterdam_South_Holland_Province.htmlnl.m.wikipedia.org/wiki/Veerhaven_(Rotterdam)de.m.wikipedia.org/wiki/Wereldmuseum_RotterdamMorgens 16 Grad, blaugrauer Himmel, von Regen keine Spur.
      Eine gute Gelegenheit, sich aufs Rad zu schwingen. Delft das Ziel, vorweg aber an die Uferkante bei der Erasmusbrücke, vorbei am wunderschönen Veerhaven mit den großen, aber schönen Yachten und der chic gestalteten Hafenmeisterei. Im Hintergrund schmiegt sich gerade ganz elegant renoviert das „Wereldmuseum“ um die Ecke - was einen eigenen Besuch rechtfertigt - aber nicht heute. Dann hinein in den Het-Park, den größten, vielleicht schönsten Park Rotterdams mit dem Harbour-Club und anderen ansprechend gestalteten Gebäuden aus vergangenen Tagen, wo sich Menschen in gelassener Sonntagslaune zum Frühstücken trafen. Ich traf mich nicht, ich fuhr weiter am Kanal entlang, dem Delftweg folgend und war bereits nach einer knappen Stunde am Ziel angekommen. An der Universität vorbei, über eine Brücke, durch eine Unterführung und dann das Rad am Stadttheater (ziemlich clever: Kino ist direkt nebenan) an einem der vielen Fahrradständer befestigt, um die Hände frei zur Erkundung zu haben.Delft ist schön! So schön, dass es als zweitmeist besuchtes touristisches Ziel der Niederlande nach Amsterdam gilt. Für mich eigentlich ein Grund NICHT hierher zu fahren, wenn sich da soviele Menschenmassen durchschieben. Jedoch war ich früh genug vor Ort, um mich durch den Ort bewegen zu können - hier einen Blick zu erhaschen, dort etwas mit der Kamera festzuhalten. Nicht immer einfach - da doch schon etliches Publikum unterwegs war.
      Geprägt von Kanälen, Brücken, die diese überspannen und Häusern aus Backstein, Häuschen zum Teil, dann Kirchen groß und größer ebenfalls aus Backstein, da Fels nicht verfügbar... Das Ganze Ambiente mutet einem teilweisen Zeitsprung an - irgendwie noch ein wenig „Goldenes Zeitalter“ de.m.wikipedia.org/wiki/Goldenes_Zeitalter_(Niederlande) liegt in der Luft -mit ganz viel Nepp für Touristen, natürlich, vor allem rund ums schön hergerichtete, alte Rathaus der Stadt. Vermeer wurde hier geboren, der der Das Mädchen mit dem Perlenohrring malte - und natürlich gibt es ein Vermeer Center - wovon den Shop zu besuchen mir genügte - die wenigen Werke hängen woanders. Ein Irrsinn ist es, zu sehen, wie sich ein Vermeer - Center nicht entblödet, auch schlimmste Farbfehldrucke zu vermarkten - ob auf Schürzen, auf Satteldecken (sic!) aber auch auf Blankbooks und besonders passend: auf Fliesen. Letztere tatsächlich von anständiger Qualität - das darf allerdings in Delft auch erwartet werden...
      Schlender hier, schlender dort... am Ende wars mir genug und ich wollte schon gehen, da bog ich doch nochmal links ab, dann gleich wieder und dann hatte ich MEIN Delft gefunden: Ein Platz, etwa 50 mal 70 Meter groß, umgeben von Restaurants und Hotels und vollständig „überdacht“ von den Kronen altehrwürdiger Platanen. Dort war es wirklich angenehm. Natürlich kein Geheimtip, der Platz, der als „Beestenmarkt“ zu finden ist und sich an der Stelle eines früheren Franziskaner Klosters befindet. Empfehlenswert.
      Nach einer Weile hatte ich aber auch vom Rumsitzen und Leute gucken genug, so dass ich mich zum Fahrrad aufmachte und Richtung Rotterdam losradelte... Kaum einen halben Kilometer weit gekommen stockte plötzlich der (Rad-) Verkehr, war eine Kanalbrücke am sich Aufrichten und es näherte sich auf dem Wasser ein Troß bunt mit Blumen und „Gemüsen geschmückter Boote. Viel Musik auf den vielen Booten, viel Freude bei den am Ufer Stehenden, die dicht an dicht nun das Ufer säumten. Als mir dann plötzlich mit pittoresker Maskerade einen Eimer unter die Nase hielt und augenscheinlich Geld von mir erhalten wollte, da griff ich dann zum Handy und googelte, was auf dem Eimer Stand, ja auch auf Booten, auf denen Leute standen, mit Eimern an langen Stangen, die auch „Spenden“ einsammelten...“Duit für en Schuit“ Eine Gabe für die Schute? Das ist meine Übersetzung - und sie steht im Zusammenhang mit dem „varend Corso“
      varendcorso.nl/de
      Wer unsere lieben Nachbarn und ihre Gebräuche verstehen können möchte, der schaue sich das an, ich bin sicher: das ist nicht zu verstehen, aber lustig ist es und viele Leute unterschiedlichster Ethnien am Ufer hatten ihren Spass - die auf den Booten sowieso. Nach etwas über einer Stunde senkte sich die Brücke wieder und ich konnte die Tour fortsetzen, die ich am Ausgangsort in Rotterdam ausklingen ließ. Morgen geht es nochmals in den Het Park, der ist einfach zu schön, um da nur mal durchgefahren zu sein - und mal sehen, was mir sonst noch einfällt.

      • 4. August 2019

  4. Ida Bogø war wandern.

    3. August 2019

    00:13
    675 m
    3,2 km/h
    10 m
    Andreas, hallunke und 17 anderen gefällt das.
    1. Ida Bogø

      Bei Urlauben in der Stadt sind grundsätzlich 2 Fragen von Relevanz.
      Wo kann man gut essen - wobei „gut“ sehr individuell zu beantworten ist.
      Und die ebenso gültige zweite Frage ist IMMER: wo wird man das zuvor Gegessene „gut“ wieder los - wobei dieses
      „gut“ schon weniger individuell zu beantworten sein dürfte. (Hoffe ich, mit Blick auf ein paar zivilisatorische Errungenschaften im Sanitärbereich)
      Samstagmorgen - die Sonne lacht nicht, es ist aber durchaus gutes Wetter, wenn man 16 Grad Plus und die Abwesenheit von Regen für „gut“ erachtet - was ich tue. Mein Thema heute: die Beantwortung von Frage EINS:
      Erster Programmpunkt des Tages: Besuch des sonnabendlich stattfindenden Marktes in der Innenstadt, mit anschließendem Besuch der Markthalle - wegen der Beantwortung der ersten, der beiden oben beschriebenen Fragen. Der vielfach angepriesene Markt entpuppt sich als vielfältig im Hinblick auf die angebotene Ware - von Wäscheklammern über nicht sehr vertrauenserweckende Elektroartikel, viel frisches Obst und Gemüse bis hin zu Klamotten alles da - und alles findet Abnehmer, was sowohl verblüfft, aber auch angenehm ist, denn ganz offensichtlich sind es Einheimische in ihrer ganzen ethischen Vielfalt, die sich hier mit dem halben Wochenbedarf (der Markt findet 2x wöchentlich statt) von ich weiß nicht was, eindecken.
      Lohnenswert ist der Markt, aus meiner Sicht, da sich vielfältige Kulturen und Aromen mischen - und hier gut miteinander auskommen. So soll es sein.
      Ein Privileg ist es, sich anschließend auf ein Glas „denk Dir doch selbst was“ an einen Stand in der Markthalle zurückzuziehen, das Deckengemälde zu bestaunen und den vielen Menschen beim Schlendern zuzusehen und den lieben Gott einen guten Mann (?) sein zu lassen.... Stadturlaub macht krachend k.o. Denn die Eindrücke sind von solcher Vielfalt, dass es mir unmöglich ist, hieraus EINE konsistente Tages- Tour zu gestalten. Deshalb beschloss ich, dies hier mit ein paar vertiefenden Infos enden zu lassen.
      Vertiefende Literatur zur „Markthal“ von Rotterdam
      de.m.wikipedia.org/wiki/Markthalle_(Rotterdam)
      zeit.de/2014/47/rotterdam-markthalleDort werden auch weitere Fotos zu finden sein, die zu machen ich mir erspart habe, da es zwar unzählige pittoreske Szenen zu photographieren gegeben hätte - aber immer mit Menschen als Protagonisten, die ich nicht um Erlaubnis zur Veröffentlichung fragen wollte. Insofern bitte ich um Nachsicht, was die Bildmenge betrifft. Natürlich auch, was die Qualität betrifft - aber das alles hier ist auf dem Telefon gemacht.. Danke!

      • 3. August 2019

  5. Ida Bogø war wandern.

    2. August 2019

    00:32
    2,49 km
    4,6 km/h
    10 m
    130 m
    Güni, E+Bike on Tour und 20 anderen gefällt das.
    1. Ida Bogø

      Gemäß dem Goosen`schen Titel “Woanders is ´auch Scheisse“ und unter der Annahme, dass das „Scheissige“ mit der Gauß´schen Normalverteilung zutrifft - oder eben nicht - ins Auto gesetzt und in den Süden des Nachbarlandes gefahren. Dort begonnen, „die Gegend mit Rad“ zu erkunden. Ab Morgen dann mit Rad partiell unterwegs, um wieder zur angemessenen Fortbewegung zurück zukehren. Niemals zuvor habe ich soviel „schlimme“ Fahrräder gesehen. Kein Wunder, dass die hier Fietsen heißen. Zweiter Schock: eine Decathlon Filiale von Innen besucht - und gewußt, das wird nix mit uns - das ist nur Primark in Freizeit. Geht garnicht!!! Schina Schrott pur! Dritter Schock: Gefühlt jedes zweite Rad gehört zu einem Essenslieferdienst. Die können nicht kochen, war die daraus resultierende Vermutung - die wurde aber sehr lecker widerlegt, als ich die „landestypische Spezialität“ Ravioli in aromatischster Sauce genießen durfte. Schock Nummer vier - auf dem Weg hierher: die Ladeinfrastruktur für E-Autos erscheint vorbildlich - an jeder Autobahnraststätte zig Plätze. Großartig - ich kann im Gespräch mit dem Gegenüber meinen schlimmsten Manchester-Dialekt hervorkramen - die antworten alle auf Deutsch. Muss gut sein, mein Englisch..... Und ganz phantastisch: Die Markthalle mit den ganzen „Fressständen“ da werde ich mich morgen „durcharbeiten“.. Dank des hübschen, kleinen Büchleins „Dwars Door Rotterdam“ liefere ich auch noch ein paar Stadtansichten mit. Auf dem Cover ist besagte Markthalle abgelichtet. Darin - neben den Fresständen das größte Gemälde von der Welt - mindestens. Bilder davon morgen.

      • 2. August 2019

  6. Ida Bogø war Fahrrad fahren.

    24. Juli 2019

    Stefanie, SiSa🍀 und 21 anderen gefällt das.
    1. Ida Bogø

      Kurztext: Statt die drei Seen der Stadt zu umrunden bin ich - angesichts der noch immer anhaltenden Hitze - und weil ich nicht weiter fahren wollte - über ein anderes Thema gestolpert. Vertiefende Informationen in den Fotos und hinter diesem Link:
      museumsdorf.de/4waende-vom-15-april-2018-bis-27-januar-2020-2
      Da ich noch immer nicht aus dem Knick komme regelmäßig Touren zu posten zwei Tipps für jene, die sich für echte Komoot-Nutzer interessieren: E+Bike on Tour fährt gerade mit Hund und Rad und Zelt und Anhänger durch Schweden. Noch bis September - großartig, was sie macht:
      komoot.de/user/312757040502
      Und Xray nebst Gattin Sunny fahren den gerade den Werratal Radweg und veröffentlichen in herausragender Qualität: komoot.de/user/xray1943

      • 24. Juli 2019

  7. Ida Bogø war Fahrrad fahren.

    6. Juli 2019

    00:33
    8,54 km
    15,5 km/h
    20 m
    70 m
    SiSa🍀, Dietrich und 5 anderen gefällt das.
    1. Ida Bogø

      Kleine Selbstvergewisserung, ob der Weg wirklich so lang gewesen ist:
      Man kennt das von Anglern, deren selbst gefangene Fische in der Erinnerung das Format von Walen annehmen, weiß von Bauern, deren Kartoffeln.....und all so ist es mitunter auch, wenn uns Menschen gehobenen Alters von ihren Taten in Kindheitstagen erzählen... Da verschieben sich Zeitachsen, werden Kilos zu Zentnern und aus ein paar Kilometern werden "Tagesetappen der Tour de France-ähnliche" Distanzen. Gefühlt zwar gerade erst die Schule verlassen, ist es objektiv aber doch schon ein paar Tage her und ich bemerkte an mir selbst das oben beschriebene Verhalten in Bezug auf meinen Schulweg. Um dem ein Ende zu bereiten, die heranwachsende Jugend nicht völlig zu blamieren und mich selbst nicht immer im leuchtensten Lichte darzustellen fuhr ich die Strecke einfach nochmals nach. Und ich staunte nicht schlecht, dass das, was ich mal mit "ZWÖLF KILOMETER!!!! EINE STRECKE!!!!" erzählend in den Raum warf, nun (vermutlich) durch die Kontinentalplattenverschiebung auf nur noch 8,54 Kilometer zusammengeschnurt ist.....Interessant für mich: Auf dem Hinweg ging es zumeist mit Rückenwind und überwiegend bergab - während der Rückweg dann doch erarbeitet werden wollte. Das ganze Pendeln mit dem Rad war dem Umstand geschuldet, dass es keinen ÖPNV gab, der es in zeitlicher Verhältnismässigkeit erlaubte von A nach B zu kommen. Da blieb nur das Rad. Ich denke, das hat sich auf dieser Strecke bis heute nicht wirklich geändert - die App "Rome2Rio", die Reisemöglichkeiten von A nach B auflistet, gibt für die Strecke "Georgenhausen-Dieburg" vier Möglichkeiten des Reisens an: Nummer Vier: Zu Fuß in einer Stunde 33 Minuten. Mit "UBER" (????sind die nicht in D verboten????) in zehn Minuten für 22bis 25 Euro. Mit dem Taxi in 10 Minuten für 23 bis 27 Euro und die beste Lösung, laut Rome2Rio: Mit dem ZUG!!!!In drei Stunden und 34 Minuten zum Preis zwischen 24 und 30 Euro..... Mit anderen Worten: auch im 21. Jahrhundert fährt es sich hier am besten mit dem Rad. Wenn das Greta Thunberg hört.....

      • 22. Juli 2019

  8. Ida Bogø war Fahrrad fahren.

    25. Juni 2019

    00:30
    6,88 km
    13,9 km/h
    20 m
    20 m
    Siegfried LG, Andreas und 20 anderen gefällt das.
    1. Ida Bogø

      Vor einigen Tagen klopfte Bruder Wind an mein Herz, um mir eine traurige Nachricht zu überbringen. Eine, die ich schon seit Wochen ahnte. Denn wenn einer, der auf Komoot regelmäßig publiziert, so unvermittelt verstummt, dann kann es viele Gründe haben - auch den Grund aller Gründe: nämlich den, der uns daran erinnert, daß das Leben endlich ist.
      komoot.de/user/40877505190
      Ich vermisse Dich, w.w.winkel!
      Plötzlich und unerwartet heißt es, wurdest Du aus diesem Leben gerissen und ich bin so traurig darüber, Dir nicht persönlich begegnet zu sein, aber unsagbar froh, über jedes Foto und jeden Text, den Du auf dieser Plattform veröffentlicht hast. Dein kluger Blick auf die Welt, Dein feiner Humor gepaart mit jeder Menge Sprachwitz bleibt mir eine große Freude. Das was Du hier veröffentlicht hast bleibt uns und es erinnert uns daran, worum es hier auf Komoot wirklich geht. Es geht ums Rausgehen, ums Erkunden, ums Staunen und ums Wundern - und darum, andere teilhaben zu lassen an dem, was Draußen zu erleben ist. Menschen wie Du sind es, die Esprit und Wärme in dieses digitale Navigationssystem bringen. Du hast Komoot mit Deinen Beiträgen lebendiger sein lassen und auch dafür danke ich Dir! Frieden Dir und den Deinen, dass sie mit dem Verlust umgehen und sich dem Leben wieder zuwenden können. Die Gründe, warum es sich lohnt hast Du auch mit Deinen Touren hier auf dieser Plattform vielfältig gezeigt. Danke!
      Gestern setzte ich mich aus einem inneren Gefühl aufs Rad, einem Gefühl von Traurigkeit, aber auch Neugier. Mein Ziel war es, aus Anlass des Todes w.w.winkels, ihm ein wenig auf die Spur zu kommen. Aus diesem Grunde steuerte ich ein von ihm erstelltes Highlight an - eines, das den Namen "400 Meter Bühlsand" trägt. Ich habe einen schönen Ort vorgefunden, einen, an dem ich meinen Gedanken freien Lauf lassen konnte und habe Abschied genommen und ein Blümchen hinterlassen. Text und Illustration von 400 Meter Bühlsand zeigen den Charme und die Klugheit, mit der w.w.winkel nicht nur hier zu Werke ging. Dem ist nichts hinzuzufügen.
      Er wird uns fehlen.

      • 26. Juni 2019

Über Ida Bogø

Ida Bogø liebt das Segeln.
Aber da Segelboote soviel Wasser, Wind, Platz, Zeit und Pflege brauchen
fährt Ida Bogø doch viel lieber mit dem Rad.
Hauptsache ist es, in der Natur zu sein.
Ich habe mittlerweile drei Serien gestartet, in denen ich in (un)-regelmäßigen Abständen Neues präsentiere alles noch am Anfang, aber über die Zeiten soll es sich entwickeln.:Bloss Feld(t) Rain = zumeist gegenstandslose Fotografie der NaturD-Zug Tour = Schnelle Reisen zu einem Zielpunkt mit wenigen Fotos von
unterwegs aber Fotos von den Zielorten.
Unsere Fahrräder = Vorstellung von Rädern aus der Community (März 2018 erst 1 - es folgen wöchentlich 1-2, wie ich es zeitlich schaffe)Diese Titel sollten sich - bei Interesse - über die Detailsuche innerhalb meiner Touren durch Eingabe der Stichworte (Bloss, Zug, Unsere) einfach finden lassen.Für Fragen, Anregungen und Kritik, oder für die Übersendung der Daten und Fotos zur Vorstellung Deines Rades in "Unsere Fahrräder" :ida.bogoe@gmail.comVielen Dank und allzeit gute Fahrt!

Ida Bogøs Touren Statistik

Distanz4 396 km
Zeit248:30 Std