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KlausR

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Über KlausR

Nicht Schi foan, sondern des Radln, des Bergwandern und des Tennis spuin is des leiwaundste wos i mia nur vurstelln kann.

Distanz

8 663 km

Zeit in Bewegung

673:00 Std

Letzte Aktivitäten
  1. KlausR und Klaus Koch waren wandern.

    vor einem Tag

    01:18
    6,48 km
    5,0 km/h
    30 m
    30 m
    1. KlausR

      Kleiner Spaziergang entlang der schönen Würm zu der Wikipedia dies zu erzählen hat:Die Würm ist ein 39,5 Kilometer langer Fluss in Bayern. Sie ist der einzige Abfluss des Starnberger Sees, der bis 1962 Würmsee hieß, und beginnt an dessen Nordostende bei Starnberg. Der Hauptarm mündet bei Dachau in die Amper, die dann bei Moosburg in die Isar mündet.

      • vor einem Tag

  2. KlausR war wandern.

    vor 4 Tagen

    01:25
    7,75 km
    5,5 km/h
    70 m
    70 m
    Klaus Koch, Carsten (📍FFB) und 8 anderen gefällt das.
    1. KlausR

      Kleiner Spaziergang, anfangs außerhalb der Schlossmauer und dann durch den Nymphenburger Park.Weil die Natur saisonbedingt etwas weniger fotogen ist, lag das Augenmerk auf andere Details.Im Park waren, wie immer halt, viele Leute unterwegs.
      Die Fotografen versammelten sich an einem kleinen Bach, in dem sich ein Graureiher in Pose stellte.

      • vor 4 Tagen

  3. KlausR war wandern.

    15. November 2020

    01:12
    5,98 km
    5,0 km/h
    40 m
    40 m
    Carsten (📍FFB), Schopenhauer und 5 anderen gefällt das.
    1. KlausR

      Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah! (Goethe)
      Die Südliche Fröttmaninger Heide ist (laut Wikipedia) ein von der EU geschütztes Gebiet am nördlichen Stadtrand von München. Sie umfasst eine Fläche von 347 ha und war früher ein Panzerübungsgelände der Bundeswehr. Die Fläche zählt zu den größten zusammenhängenden Grasheiden Mitteleuropas und ist Teil des Münchner Grüngürtels.

      • 15. November 2020

  4. KlausR war wandern.

    2. November 2020

    02:30
    7,48 km
    3,0 km/h
    600 m
    590 m
    1. KlausR

      Diese Wanderung ist doch etwas anspruchsvoller gewesen als erwartet und erfordert Trittfestigkeit!
      Egal von welcher Seite man den Baumgartenschneid besteigt, es geht zum Ende hin immer recht steil hinauf und danach natürlich auch wieder hinab.
      Wie den Fotos entnommen werden kann, ist das "Geläuf" sehr abwechslungsreich.
      Etwas besonderes war die Kapelle auf dem Riederstein, die auch das Ende des im Galaun beginnenden Kreuzweges ist.
      Die Kapelle zu umrunden heißt, von drei Seiten über 100m senkrecht in die Tiefe zu blicken.

      • 2. November 2020

  5. KlausR und Klaus Koch waren wandern.

    25. Oktober 2020

    02:10
    9,53 km
    4,4 km/h
    150 m
    180 m
    Carsten (📍FFB), Wolli - FFB und 4 anderen gefällt das.
    1. KlausR

      Eines vorab. Wenn Sie diese schöne Wanderung an einem Wo-E vornehmen, dann sind die Parkplätze* rar. Evtl. ist es ratsam, sie vom Guglhör Parkplatz (bitte über google-maps suchen) bei der Bergwirtschaft aus zu starten.
      *Wir haben an unserem Startpunkt gerade noch einen am Wegesrand gefunden.
      Wie auf den Fotos unschwer zu erkennen ist, zieht die Zugspitze die Blicke immer wieder magisch an. Bis zur Bergwirtschaft Guglhör ist es ein einfacher Spaziergang. Danach geht es durch teilweise enge Waldwege hinab zur Loisach. Das Wanderhighlight war für mich das kleine provisorische kleine Brückerl, bestehend aus ein paar mehr oder weniger starken Ästen (s. Fotos).Der Besuch der Bergwirtschaft Guglhör ist ein kulinarisches Highlight. Hier muss ein Sternekoch am Werke sein. Sehr empfehlenswert!

      • 25. Oktober 2020

  6. KlausR war wandern.

    21. Oktober 2020

    Carsten (📍FFB), Flo und 3 anderen gefällt das.
    1. KlausR

      Ein Artikel in einem Münchner Stadtteilanzeiger des vergangenen WoE hat vom Breitenstein und vom Breitensteinfensterl geschwärmt und auch erwähnt, dass ersterer gern besucht wird.
      Aber das der selbst an einem Mittwoch soooo gern besucht wird, hätte ich wirklich nicht gedacht.
      Das Breitensteinfensterl war unser erklärtes Ziel, welches wir bei den bisherigen Aufstiegen noch nicht mitgenommen haben.
      Der Aufstieg bis zur Kesselalm kann wahlweise über eine Versorgungs"straße" oder über diverse anspruchsvolle und zum Teil steile Waldwege vorgenommen werden. Wir haben uns für die einfache Variante entschieden, weil es nach der Kesselalm, hinauf zum Breitenstein 1622m, gut zur Sache geht.
      Mit einem herrlichen Rundumblick wird man auf dem Breitenstein für die Mühen belohnt.
      Nun geht es am Bockstein 1575m vorbei, schräg hinab zum optisch sehr interessanten Breitensteinfensterl 1350m.
      Hier kann man die Ruhe und den schönen Durchblick genießen.
      Warum die Ruhe, wo doch so viele Menschen unterwegs waren?
      Ganz einfach. Weil`s nicht ganz einfach ist, um dorthin zu gelangen.
      Jetzt ein Wort zum Abstieg.
      Wir wollten uns den wurzel- und schotterreichen Weg zwischen Kesselalm und Breitenstein ersparen und haben uns für die von Komoot vorgeschlagene Route durch den steilen Wald entschieden.
      Für diesen hat der Stadtteilanzeiger neben der Trittsicherheit auch alpine Erfahrung (aber keine Schwindelfreiheit) gefordert.
      Zu unserem Pech habe ich mich beim Einstieg vertan und wird sind, ein wenig westlich der von Komoot vorgeschlagenen Route, einem teilweise nur schlecht wahrzunehmenden Trampelpfad gefolgt, der nicht einmal in Komoot (auch nicht in der "anderen" Wanderapp) zu finden ist.
      Deshalb meine Empfehlung, schauen Sie sich unterhalb des Breitensteinfensterls gut um und folgen Sie nicht meinem in Komoot gespeicherten Abstieg.
      Resümee:
      Die Kesselalm ist einfach zu erreichen.
      Wer die Herausforderung liebt, geht weiter zum Breitenstein und Breitensteinfensterl

      • 22. Oktober 2020

  7. KlausR war wandern.

    1. Oktober 2020

    01:33
    7,38 km
    4,8 km/h
    100 m
    90 m
    RiChArD, MonacoTrail und 5 anderen gefällt das.
    1. KlausR

      Mariabronn war schon des öfteren mein MTB-Ziel.
      Nun habe ich auch dessen Umgebung erwandert und bin begeistert.
      Auf den von mir gewählten Wegen geht es schon mal (z.B. entlang der Felder) etwas enger zu. Man kann aber auch solche wählen, die sogar für Kinderwägen geeignet sind.
      Für die Fotos "Raubvogel auf der Stromleitung" und "Blick auf München" habe ich wegen des höheren Zoomfaktors eine richtige Kamera benutzt.
      Alle Aufnahmen habe ich mit "Picasa" überarbeitet.

      • 2. Oktober 2020

  8. KlausR war wandern.

    27. September 2020

    01:18
    6,06 km
    4,7 km/h
    30 m
    40 m
    Guiseppe, 😅🤙Michi 🚵‍♂️😅 und 4 anderen gefällt das.
    1. KlausR

      Die 2,23 km lange Regattastrecke bei Oberschleißheim wurde für die Olympischen Sommerspiele 1972 angelegt, war Austragungsort der Wettkämpfe im Kanurennsport und Rudern und wird heute noch für regionale, nationale und internationale Wettkämpfe genutzt.
      Am naheliegenden Regattasee und auf der Beachvolleyballanlage kommt man auch auf seine Kosten. Beim Beachressort kann man sich stärken und den Durst löschen.

      • 27. September 2020

  9. KlausR war wandern.

    22. September 2020

    00:34
    2,08 km
    3,7 km/h
    20 m
    30 m
    1. KlausR

      Paderborn. Der Name weist auf die Quellen der Pader im Stadtzentrum hin.Erstmals wurde Paderborn in einer Urkunde im Jahr 777 erwähnt, als unter Karl dem Großen in Paderborn ein Reichstag und eine Missionssynode stattfanden.Schon von weitem ist der 93 m hohe Turm des Paderborner Doms zu sehen und prägt das Stadtbild. Der heutige Dom stammt im Wesentlichen aus dem 13. Jahrhundert.Im Dom befinden sich mehr als zehn mehr oder weniger große Kapellen, mittels derer einem dessen Größe besonders bewusst wird.Die Fotos zeigen, wie schön es in der unmittelbaren Umgebung aussieht.

      • 22. September 2020

  10. KlausR war wandern.

    20. September 2020

    01:23
    6,29 km
    4,6 km/h
    40 m
    50 m
    Wolfgang, Erle 63 und 7 anderen gefällt das.
    1. KlausR

      Spaziergang durch die Altstadt von Soest und ein Stück auf dem Wall entlang.Die alte Hansestadt Soest (Sosat, latinisiert: Susatum) mit weit über 1000-jähriger Geschichte zählte im Mittelalter zu den bedeutendsten Hansestädten Europas.Es ist ein Wunder, daß (wieder?) so viele Fachwerkhäuser stehen, denn am 5. Dezember 1944 legte die Bombenladung von 473 Flugzeugen die ganze Stadt in Schutt und Asche.

      • 20. September 2020

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