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ChrisđŸïž

Über ChrisđŸïž
Distanz

1 437 km

Zeit in Bewegung

160:28 Std

Letzte AktivitÀten
  1. ChrisđŸïž war wandern.

    vor 2 Tagen

    02:19
    10,4 km
    4,5 km/h
    120 m
    130 m
    Schlofwandler, Rita mit Ronnie und 49 anderen gefÀllt das.
    1. ChrisđŸïž

      Das schöne Wetter lockte zum Spaziergang ein. Eigentlich sollte es nur eine kleine Stadtrunde werden. Ich entschied mich dann doch noch ein bisschen Urlaub auf der Welsch-Terrasse zu machen. Mein schönster Ort in der StadtđŸ€—. Dort bin ich immer wieder gerne.😎
      Irgendwie wollte ich dann doch noch bei dem schönen Wetter wenigstens die 10 Kilometer gehen bis zum negativen Abschluss am Covid Test Zentrum. đŸ˜ČđŸ€—đŸ‘

      • vor 2 Tagen

  2. ChrisđŸïž war Fahrrad fahren.

    vor 6 Tagen

    02:53
    29,1 km
    10,1 km/h
    520 m
    520 m
    1. ChrisđŸïž

      Heute habe ich mich auf mein Fahrrad geschwungen und wollte mal schauen, wo das mit den Wildschweinen auf meiner letzten Tour war, ich konnte ja in der Nacht nichts sehen😉 Also GĂ€rten waren das nicht. Dort ist ein großes HanggrundstĂŒck, auf dem viel BaumfĂ€llarbeiten gemacht wurden. Es liegen viele BĂ€ume entwurzelt rum, eher so, als wenn ein Sturm da durchgefegt ist. Hoffentlich wird da nicht gebaut. Also ein idealer Spielplatz fĂŒr Wildschweine. Bin froh, dass ich da nicht weitergelaufen bin.
      Da ich schon mal unterwegs war, folgte ich dem mittleren Höhenweg bis zur Abzweigung Kaltenbrunnertal. Dort fuhr ich geradeaus weiter auf einem Naturfahrweg. Ziel war "Bildbaum", ich kannte diese Strecke noch nicht. Dieser Weg fĂŒhrt zum SauhĂ€usel(Friedrichs- Ruhe). Da ich das nicht kannte, musste ich erstmal schauen, was das ist. Es war eine Anlage zum nĂ€chtlichen Pferchen der gemeindlichen Hambacher Schweine Herde. Als ich mir die Umgebung ansah, entdeckte ich einen schmalen Pfad, der auf einen anderen breiteren Weg fĂŒhrt, der eine Ebene höher verlĂ€uft. Als ich mir dann die Komoot-Karte angeschaut habe, entschied ich mich fĂŒr diesen Weg, der um den Sternberg herum verlĂ€uft. Es ist zwar ein Fahrweg, aber auf der ganzen Strecke schön anzuschauen, weil die Sonne zwischen den BĂ€umen ein fantastisches Licht erzeugte. StreckenmĂ€ĂŸig war es dann doch keine gute Entscheidung, weil nun musste ich ab HĂŒttenhohl die Kalmitstraße bis zum Hahnenschritt fahren, und da geht es schon etwas bergauf. Da diese Tour ja nicht so geplant war, bin ich nur mit einem drittel Akku losgefahren und am HĂŒttenhohl zeigte er mir nur nach eine Reichweite von 10 Km im Eco-Betrieb an. Da war dann nix mit TurbođŸ€Ł. Am Hahnenschritt angekommen machte ich noch Bilder von der schönen Aussicht und beneidete die Camper, die sich dort einen Logenplatz fĂŒr den Sonnenuntergang ergattert haben. Mein Weg ging weiter um den Zwergberg herum zum Bildbaum. Bei der großen Auswahl an Wegen entschied ich mich dort fĂŒr den Weg um den Sommerberg zum Hambacher Schloss. Dieser Weg bot mir auch wieder zahlreiche schöne Ausblicke auf die Kalmit und spĂ€ter auch auf das Hambacher Schloss. Mit der Abfahrt vom Schloss habe ich meine Durchschnittsgeschwindigkeit etwas erhöhen können. Es war ja insgesamt doch eine gemĂŒtliche Tour. NĂ€chster Abschnitt war dann der Kirchbergweg, Freiheitstraße, Dammweg, dort entschied ich mich nach einem kurzen Schlenker doch noch ein Eis in der Stadt zu essen. Das fĂŒhrte mich dann auf meine Standart-Stadtrunde. Jo, das war’s auch schon, mit meiner kleinen Osterausfahrt😉

      • vor 6 Tagen

  3. ChrisđŸïž war wandern.

    1. April 2021

    14:39
    56,4 km
    3,8 km/h
    2 270 m
    2 300 m
    Dirk Hartstirn, Ela und 107 anderen gefÀllt das.
    1. ChrisđŸïž

      Als ich am Dienstag die Wettervorhersage gehört habe, entschied ich mich spontan, den Königsweg zu wandern. TagsĂŒber nicht zu warm und nachts nicht zu kalt, kein Regen, Vollmond und sternenklare Nacht. Das sind doch beste Voraussetzungen fĂŒr diese Tour. Da ich keine Wanderstöcke besaß und auch vorher nie benutzt hatte, bin ich noch zum Decathlon gelaufen um mir gute Wanderstöcke zu kaufen(stufenlos einstellbar mit antischock👍). Am Mittwoch Morgen bin ich um 5 Uhr aufgestanden und habe meine Sachen gepackt. Ich wollte vor Sonnenaufgang oberhalb von Hambach sein. Ich fuhr mit dem Auto zum Herz-Jesu-Kloster um von dort die Tour zu starten. Ich möchte jetzt nicht jede Station aufzĂ€hlen, die kann man ja der Karte entnehmen aber ich kann noch etwas vom Erlebten erzĂ€hlen.
      Ich hatte diesen ganzen Text schon einmal noch viel ausfĂŒhrlicher geschrieben, der ist mir aber beim Speichern verlorengegangen. Also auf ein Neues.
      Die Tourdaten entnahm ich von Komoot. Wahrscheinlich eine Àltere Version, denn manche Wege waren nicht mehr da, wo sie sein sollten und manche waren schon lange nicht mehr benutzt oder mit soviel Gehölz fast unpassierbar, aber ich hatte mich durchgeschlagen oder bin auf Umwegen doch weiter gekommen. Aber auch die Suche nach den Wegen nahm sehr viel Zeit in Anspruch.
      Immer wenn ich auf die App schaute sah ich die Kilometer und die Zeit, die noch vor mir lagen. Ich rechnete nach, wann ich wieder zurĂŒck sein werde und musste festellen, dass sich dieser Zeitpunkt immer weiter in den nĂ€chsten Tag verschob. FĂŒr mich war ab einem Drittel der Strecke klar, dass das noch eine lĂ€ngere Nachtwanderung wird. Aber das bin ich ja schon gewohnt. Mir wurde zunehmend bewusst, dass das Wasser, was ich mitgenommen hatte, nicht ausreichen wĂŒrde. Alle HĂŒtten waren coronabedingt geschlossen und ein "Aldi" war auch gerade nicht in der NĂ€he. Normal brauche ich nie viel Wasser auf meinen Wanderungen, doch die Aufstiege trieben mir die Schweißperlen auf die Stirn. Ich konnte noch so viel mit Wasser sparen, doch irgendwann war Ende. Ich bin noch eine ganze Weile gelaufen bis ich merkte wie mein Körper anfing zu dehydrieren. Ich verspĂŒrte einen Durst, den ich so noch nicht kannte. Nur die Natur konnte mir noch das Wasser reichen. Ich nahm die Flasche und fĂŒllte sie mit Wasser aus dem naheliegenden Bach. Das Wasser war sichtlich sauber und es schmeckte auch sehr gut. Da ich in der NĂ€he von 7 Quellen war, wird das Wasser auch nicht so schlecht gewesen sein. Nachdem ich mehr als die HĂ€lfte meiner Tour hinter mir hatte, stand ich vor dem letzten Berg, dem Kesselberg, der noch zu meistern war. Normal wohl kein Problem, aber die Dunkelheit hat den Tag verdrĂ€ngt und meine Stirnlampe beleuchtete gerade einmal die nĂ€chsten 5 Meter aus und drum herum wurde es stockfinster. Der Vollmond war noch nicht aufgegangen, brachte aber auch spĂ€ter nicht viel mehr Licht. Der Weg ging als erstes zur Nello HĂŒtte, wo ich dann auch schon das erste mal darĂŒber nachgedacht hatte, dort zu ĂŒbernachten. Ich machte dort eine lĂ€ngere Pause, fĂŒllte meinen Wasservorrat fĂŒr die letzten 20 Kilometer auf. Auf dem Brunnen stand zwar "kein Trinkwasser", aber das war mir auch egal, wahrscheinlich besser als aus dem Bach. Ich hab es bis jetzt gut vertragen und als ich zu Hause war, habe ich einmal mit hochprozentigem Whisky nachgespĂŒlt, in der Hoffnung alle Bakterien abzutöten😉. Der Weg nach ganz oben war in der Dunkelheit nicht einfach zu finden. Meistens merkte ich erst spĂ€t durch Komoot, dass ich nicht die richtige Abzweigung erwischt habe. Dann zurĂŒck und nach dem richtigen Weg suchen. Manchmal war das Komoot Signal noch nicht so weit wie ich, das erschwerte dann auch noch zusĂ€tzlich die Suche. Und ich wollte ja auch keinen Gipfelpunkt verpassen. Nach langem Aufstieg erreichte ich auch den SchĂ€nzelturm. Meine Lampe erleuchtete die Reflektoren eines Fahrrads, was im unteren Teil des Turmes stand. Da ein Helm und auch noch Taschen am Fahrrad hingen, war bestimmt auch jemand vor Ort. Ich wollte mir die Aussicht und den klaren Sternenhimmel von oben anschauen, aber niemanden stören, da ich davon ausging, dass dort jemand schlĂ€ft. Ich wollte schon weitergehen, da erschien ein rotes Licht aus dem mittleren Teil des Turmes und ein Mann trat hervor. Wir begrĂŒĂŸten uns und kamen ins GesprĂ€ch. Er hat sich dort ein Nachtlager eingerichtet und wollte den Sternenhimmel und den Sonnenaufgang von dort erleben. Ich bin dann doch noch auf den Turm gegangen und genoss diesen herrlichen Ausblick und den Sternenhimmel. Nach einer Weile bin ich dann wieder runtergegangen. Mittlerweile war der Gaskocher schon in Betrieb und es roch lecker nach Essen. Das rote Licht seiner Stirnlampe verlieh der Umgebung eine wirklich gemĂŒtliche AtmosphĂ€re. Ich beneidete ihn um sein Nachtlager und trat den weiteren Weg an, der ab da nach ein paar kleinen Anstiegen ĂŒberwiegend bergab ging und noch ca. 15 Km lang war. Also noch ca. 4 Stunden durch den finsteren Wald. Da meine Sicht nur begrenzt war verließ ich mich ĂŒberwiegend auf mein Gehör. Jedes GerĂ€usch wurde analysiert. StĂ€ndig raschelte es um mich herum. Wahrscheinlich diese kleinen "Dinosaurierechsen", MĂ€use, Hasen oder andere kleine Tiere. Aus der Ferne hörte man auch den Uhu oder auch mal lauteres Rascheln von grĂ¶ĂŸeren Tieren, vermutlich Rehe. Solange sich die GerĂ€usche von mir entfernten war ja alles gut. Am Ende der Wanderung sah das ein wenig anders aus. Dazu spĂ€ter mehr. Ich merkte schon, dass mich die KrĂ€fte langsam verließen und ich jede Gelegenheit nutzte Pausen zu machen. Anfangs waren es noch die SchutzhĂŒtten, die mich einluden zu ĂŒbernachten, eigentlich eine gute Idee, aber ich hatte schon die Powerbank aufgebraucht und brauchte die letzten Prozente noch fĂŒr den RĂŒckweg, und bei dieser Tour wollte ich kein Risiko eingehen. Also Übernachtung abgelehnt. SpĂ€ter gab es kaum noch HĂŒtten, da kamen mir kleine Felsen, BaumstĂ€mme oder StĂŒmpfe, die mir eine kleine Pausen ermöglichten, sehr gelegen. Der Weg zog sich Stunde um Stunde hin. Manchmal fielen mir die Augen schon beim Laufen zu. Laut Komoot wĂ€re es ins Kaltenbrunnertal gegangen. Da es auf dem Weg viele SehenswĂŒrdigkeiten gegeben hĂ€tte, die ich ja sowieso schon kannte und auch wegen der Dunkelheit auch nicht hĂ€tte sehen können, entschied ich mich den mittleren Höhenweg zu nehmen. Außerdem kenne ich das Kaltenbrunnertal schon ganz gut und weiß auch, dass dort eher Wildschweine anzutreffen sind. Dass der Weg sich dadurch um 4 Km verlĂ€ngerte wurde mir erst spĂ€ter bewusst. Am Ende der Tour wehte noch ein kalter Wind aus dem Tal und ich musste mir lange Hose und Pullover anziehen. Dann habe ich mich auf den letzten Kilometern noch ein paar mal verzettelt, weil viele Wege zum gleichen Ziel fĂŒhrten, ich aber ein bestimmten Weg gehen wollte, um unnötige Anstiege zu vermeiden. Endlich auf dem richtigen Weg angekommen, passierte dass, wovor ich mich am meisten fĂŒrchtete und das wirklich keine 800 Meter vom Ziel entfernt. Es war nicht weit von mir entfernt, ca. 20 Meter da hörte ich, wie Wildschweine(wahrscheinlich, sehen konnte ich keins), die ein GartengrundstĂŒck den GerĂ€uschen nach zu urteilen, brutal zerlegten. Mein Weg fĂŒhrte genau daran vorbei und da ich das GefĂŒhl hatte, dass sie mich bemerkt hatten und die GerĂ€usche immer hektischer wurden nahm ich die Beine in die Hand und rannte zum langen Treppenabgang, der zum Leibnitz Gymnasium hinunter fĂŒhrt. Als ich unten angekommen war, setzte ich mich auf einen Steinquader unter eine Laterne. Diese Aktion hat nochmal meinen Kreislauf ordentlich auf Touren gebracht. Nun saß ich da unten und mein Auto stand da oben beim Kloster.đŸ€” Ich suchte mir den kĂŒrzesten Weg nach oben aus, der natĂŒrlich auch der steilste war. Aber auch diesen Aufstieg habe ich gepackt und erreichte mein Auto. Da ich aus Neustadt bin, brauchte ich nicht lange fahren und war dann auch fix und fertig, als ich zu Hause ankam. Um Beschwerden vorzubeugen nahm ich noch ein Muskel und Gelenk Entspannungsbad und ging zu Bett. Ich wachte relativ frĂŒh wieder auf, frĂŒhstĂŒckte, sortierte meine Knochen, versorgte kleine Blessuren von zwei leichten StĂŒrzen und ging meine OstereinkĂ€ufe erledigen, ..also ein Rollator wĂ€re da nicht schlecht gewesen😂sah bestimmt lustig aus, wie ich mich bewegt habe🙈am Nachmittag ging’s dann schon wieder besser👍
      Dieser Text ist nicht so schön geworden wie der erste, hat mich echt geĂ€rgert. Stichworte wie "Kalmit verpackt in Absperrband", " Mitarbeiter vom Forstamt, kein offizieller Wanderweg, Luchsbeobachtung", "Zeltlager am Waldcamp", "FledermĂ€use und Falter im Lichtkegel", "Starten der Nachtvögel mit Schreckgarantie", "warum so wenig Bilder"um einige verlorene Passagen zu nennen, ich hatte aber wirklich keine Lust mehr alles nochmal zu schreiben. FĂŒr mich bleibt die Erinnerung an eine abenteuerlicher TourđŸ€—.
      Nun habe ich mir in den letzten 2 Tagen keine Touren angeschaut, keine "Herzchen" verteilt und auch keine Kommentare geschrieben. Ich hoffe, dass ich ĂŒber Ostern noch Zeit finde, das nachzuholen.
      Ich wĂŒnsche euch schöne Ostertage.
      Gruß Chris

      • 2. April 2021

  4. ChrisđŸïž war Fahrrad fahren.

    29. MĂ€rz 2021

    Si, Dirk Hartstirn und 85 anderen gefÀllt das.
    1. ChrisđŸïž

      GemĂŒtliche Fahrradtour bei bestem Wetter. Schön war's đŸ€—đŸ˜ŽTraumhafte StrĂ€nde, Sonne und warm, ...Urlaubsfeeling🌞

      • 29. MĂ€rz 2021

  5. ChrisđŸïž war Fahrrad fahren.

    28. MĂ€rz 2021

    Frank đŸ„Ÿ, Haibiker BW und 72 anderen gefĂ€llt das.
    1. ChrisđŸïž

      Es war schon spĂ€t und die Tour sollte eigentlich nur nach Edenkoben gehen, um etwas aus meiner Garage zu holen. Dort angekommen, habe ich mich dann doch noch entschieden zur Rietburg hochzufahren. Also schöne Fotos bei dem Licht waren dann auch nicht mehr möglich, daher habe ich auch nur wenige gemacht und bin einfach nur gefahren. Das einzige Highlight war das Gehege mit den Rehen oben auf der Rietburg. Dann ging’s nur noch zurĂŒck nach Neustadt. Das war es auch schon😊

      • 29. MĂ€rz 2021

  6. ChrisđŸïž war Fahrrad fahren.

    26. MĂ€rz 2021

    02:51
    36,3 km
    12,7 km/h
    210 m
    210 m
    Si, Dirk Hartstirn und 82 anderen gefÀllt das.
    1. ChrisđŸïž

      Nachdem ich heute Morgen schön auf dem Balkon bei bestem Wetter gefrĂŒhstĂŒckt hatte, entschloss ich mich, nachdem ich gelesen hatte, dass die KollerfĂ€hre wieder fĂ€hrt, eine Fahrradtour zur Kollerinsel zu unternehmen. Das FrĂŒhstĂŒck hatte wieder einmal etwas lĂ€nger gedauert, weil es einfach genial war in der Sonne zu sitzen😎, zu frĂŒhstĂŒcken, Zeitung zu lesen und zu genießenđŸ€—. So war es dann auch schon halb Zwei, bevor ich ĂŒberhaupt starten konnte.đŸ€”Da die FĂ€hre um 15 Uhr das letzte Mal ĂŒbersetzt, bin ich mit dem Auto nach Speyer gefahren. Vom Parkplatz am Bademaxx startete ich mit dem Fahrrad in Richtung Otterstadt an dem Angelhofer Altrhein vorbei zum Anleger der KollerfĂ€hre. Ich hatte GlĂŒck, die FĂ€hre war gerade da und ich konnte direkt rauffahren. Es folgten noch einige Fahrradfahrer und Autos und die FĂ€hre setzte zur vorletzten Fahrt ĂŒber. Perfektes TimingđŸ‘đŸ€—. Nach der Überfahrt machte ich ein kurzes Picknick am Rheinufer, beobachtete die Rheinschifffahrt und setzte danach meine Fahrt in Richtung Ketsch fort. Ich kam an zwei idyllischen Seen vorbei, wo ich auf ein Schwanenpaar traf. Die Beiden waren nicht sehr scheu und ließen mich meine Bilder machen. Als ich dann zum anderen Ufer des Sees fuhr und noch den herrlichen Seeblick genoss bemerkte ich, dass die SchwĂ€ne mir folgten. Ich wartete einen Augenblick und wieder gab es ein Fotoshooting😉 Wir verabschiedeten uns und jeder ging seinen Weg. Und meiner ging um den zweiten See herum. Als ich wieder mal ein schönes Motiv erblickte hielt ich an und bemerkte ein Ă€lteres Paar, was auf den See zeigte und sich darĂŒber unterhielt. Neugierig, wie ich war, fragte ich nach. Es waren Schildkröten, die sich dort auf einem Baumstamm im Wasser sonnten. Ich hĂ€tte die nie gesehen, obwohl ich da genau vorstand🙈. Na, das war ja mal noch ein Highlight đŸ€—. Nachdem ich noch ein paar Fotos gemacht hatte, machte ich mich auf den Weg zur Ketscher Rheininsel. Kurz vor der Insel gab es einen Kiosk, wo ich mir einen Cappuccino gönnte. Über eine interessante HolzbrĂŒcke erreichte ich die Ketscher Rheininsel und fuhr direkt auf ein kleines HĂ€uschen zu. Dort waren SitzbĂ€nke und Tische, an denen einige Leute Rast machten. Ein StĂŒckchen weiter kam ein Gehege mit ganz vielen Wildschweinen mit ihrem Nachwuchs. Was fĂŒr ein Highlight, ich schaute dem Treiben eine Weile zu, soviel Wildschweine auf einem Haufen hatte ich noch nie gesehenđŸ˜Č. Nach einer Weile setzte ich meine Fahrt um die Ketscher Rheininsel fort. Hier und da noch ein paar Fotos vom Rhein und dann erreichte ich auch schon wieder die BrĂŒcke. Weiter ging es in Richtung Speyer, ich machte noch Fotos vom Altrhein in toller Abendstimmung und versuchte dann mein GlĂŒck auf einem kleinen eingezeichneten Weg, der aber im Nichts endete. Also zurĂŒck und auf dem offiziellen Weg am Rhein entlang. Dort traf ich dann wieder auf ein Schwanenpaar, was im Abendlicht der Sonne posierte. Ich setzte mich zu ihnen und genoss diese tolle Abendstimmung. Bestimmt eine halbe Stunde schaute ich mir ihr verliebtes Spiel in dieser romantischen AtmosphĂ€re an. Aber auch dieser schöne Tag ging zu Ende und ich musste mein Weg fortsetzen. Kurz vor der BrĂŒcke nach Speyer machte ich dann noch eine Aufnahme von der untergehenden Sonne hinter den TĂŒrmen des Domes. Dann noch ĂŒber die BrĂŒcke und ich war wieder am Parkplatz angelangt. Ich fand es war eine tolle Tour, die mich mit einigen Highlights ĂŒberraschteđŸ‘đŸ€—

      • 26. MĂ€rz 2021

  7. Dirk Hartstirn, Hansi und 87 anderen gefÀllt das.
    1. ChrisđŸïž

      Heute habe ich mich erst spĂ€t entschieden, doch noch eine Wanderung zu machen. Es sollte nur eine kurze Runde werden, weil ich noch einiges zu erledigen hatte. Als Ziel setzte ich mir den Nollenkopf und wieder zurĂŒck. Der kĂŒrzeste Weg fĂŒhrte mich ĂŒber den Friedhof zur Hambacher Höhe. Auf dem Friedhof entdeckte ich die GrabstĂ€tte von Georg von Neumayer, dem Geophysiker und Polarforscher, nach dem auch die deutsche Polarforschungsstation in der Antarktis benannt wurde. Weiter fĂŒhrte mich der Weg ĂŒber die Waldstraße in Richtung Herz Jesu Kloster. Am Ende bog ich links ab, statt den Zick-Zack-Weg zum Mausoleum zu nehmen. Dieser Weg fĂŒhrte mich zur Ruine der Waldmannsburg, die seit vielen Jahren langsam zerfĂ€llt. Es wurden zwar schon Erhaltungsmassnahmen ergriffen, da sie unter Denkmalschutz steht, aber es ist wirklich schade, dass sich Niemand findet, der es wieder aus dem Dornröschenschlaf erweckt. An dem Bolzplatz vorbei fĂŒhrte dann der Weg rechts auch zum Mausoleum. Von dort ist es eine altbekannte Strecke immer den Berg hoch bis zum Köpfel und immer weiter hoch zum Nollenkopf. Eigentlich wollte ich ja umkehren, aber da das Wetter noch so gut war, vor allem nicht so kaltđŸ˜‰đŸ€—und ich bei vielen Anderen gesehen hatte, dass sie vom Nollenkopf zur Wolfsburg weitergegangen sind, entschloss ich mich das gleiche zu tun. Also den Berg runter ins Schöntal(nicht nachlaufen, hab den kĂŒrzesten Weg gewĂ€hlt)und auf der anderen Seite wieder hoch zur Wolfsburg. Das war das erste Mal, dass ich diesen Weg zur Wolfsburg gegangen bin. Oben angekommen musste ich feststellen, dass die Sonne schon untergegangen und die Burg verschlossen war. Ich machte mich dann weiter auf den Weg zum Bergstein. Etwas weiter oben konnte ich dann doch noch in den Genuss des Sonnenuntergangs kommen. Irgendwie begleitete er mich dann sogar eine ganze Weile, weil ich immer höher hinauf wanderte. Der Weg fĂŒhrte mich weiter zum Bergstein. Da noch ein paar Fotos und da noch ein paar Steine gestapelt und weiter ging es runter Richtung Deidesheimer Tempel und Dr. Welsch-Terrasse, wo ich dann auch noch die obligatorischen Fotos gemacht habe. Diesmal sogar das Haardter Schloss im roten LichtđŸ€—. Danach ging es den Haardter Treppenweg hinunter in die Stadt, wo ich ĂŒber die Wallgasse und den GrĂŒnzug Böbig meinen Ausgangspunkt am Mc Donalds Kreisel erreichte. Also alles, was ich erledigen wollte war somit wieder einmal verschoben.đŸ€” DafĂŒr hat die Wanderung Spaß gemacht👍

      • 24. MĂ€rz 2021

  8. ChrisđŸïž war Fahrrad fahren.

    21. MĂ€rz 2021

    01:56
    29,5 km
    15,3 km/h
    510 m
    510 m
    Nicole đŸ„Ÿ, Maik und 73 anderen gefĂ€llt das.
    1. ChrisđŸïž

      Heute seit langem mal wieder eine kleine Abendrunde, richtig Lust hatte ich nicht, aber irgendwie muss man ja auch mal wieder raus. Als die Sonne zum Abend dann noch raus kam, fuhr ich auf gut GlĂŒck los. Da die meisten Wanderer schon wieder zu Hause waren, bin ich in Richtung Kaltenbrunnertal gefahren, dann kann man auch schon mal direkt am Bach fahren. Teilweise aber doch sehr matschig. Dann war mein eigentlicher Weg wegen Amphibienwanderung gesperrt, also bin ich auf der anderen Seite vom Kaltenbrunnertal hoch bis zur Kalmitstraße (HĂŒttenhohl)dann weiter um die Kalmit herum, Hahnenschritt, Bildbaum, Mausoleum und zurĂŒck zum Startpunkt gefahren. Zum Ende war es dann auch schon wieder dunkel und kalt geworden. HĂ€tte ich vorher gewusst wie kalt es da oben ist, wĂ€re ich nicht losgefahren. Ich warte dann jetzt lieber auf wĂ€rmeres Wetter. Zudem habe ich eine neue Handyhalterung getestet, die nicht zufriedenstellend funktionierte, vor allem weil sie den ErschĂŒtterungen nicht standgehalten hat. Viel zu fotografieren gab es nicht, ist sowieso schon alles bekannt, das Einzige was noch zu berichten wĂ€re, ist die Begegnung mit 2 Rehen, die kurz vor mir den Waldweg passierten. Und am Ende war mir so kalt, dass ich keine Lust mehr hatte, die fehlenden 500 Meter zu fahren um die 30 Km vollzukriegen. Also, bevor ich heute wieder Wort-und Bildlos poste, dann diese Zeilen und ein paar Fotos😉

      • 21. MĂ€rz 2021

  9. ChrisđŸïž war Fahrrad fahren.

    14. MĂ€rz 2021

    Steffen 🌞, Melanie und 64 anderen gefĂ€llt das.
    1. Andrea

      Oh heute keine Bilder đŸ€”

      • 14. MĂ€rz 2021

  10. ChrisđŸïž war mountainbiken.

    12. MĂ€rz 2021

    01:32
    15,2 km
    9,9 km/h
    290 m
    290 m
    smily, Melanie und 58 anderen gefÀllt das.
    1. ChrisđŸïž

      Heute habe ich mir mal mein altes Mountain Bike geschnappt, was ich schon bestimmt 3 Jahre nicht mehr gefahren habe. Habe mir fĂŒr den Einstieg nicht das beste Wetter ausgesucht. Schon am Anfang mit enormen Gegenwind und dann auf der falschen Seite vom Klausental hochgefahren. Mit heftigen Anstiegen(fĂŒr mich als UngeĂŒbter), total vermatscht, viele Steine und zig BĂ€ume, die den Weg fast unpassierbar machten(nur rĂŒbertragen war noch möglich) war das keine schöne Einstiegstour. Irgendwann gab es dann die Möglichkeit auf die andere Seite zu wechseln(wie durch eine Wildschweinsuhle🙈)auf die mir bekannte Strecke. Ein StĂŒck wieder runter und dann in Richtung Zeter Berghaus und Hambacher Schloss. Da machte das Fahren dann auch schon eher Spaß, aber trotzdem habe ich dann den Asphaltweg runter gewĂ€hlt, sollte auch nur mal eine Probetour werden und Lust hĂ€tte ich auch nicht mehr. Die Bremsen mĂŒssen ĂŒberprĂŒft werden und dann kann ich auch mal wieder eine ordentliche Tour und Abfahrt machen. Ich hatte auch keine optimalen Klamotten an. Man ist ja auch ein bisschen verwöhnt mit den E-Bikes😉 Die Auffahrten haben mir noch nie gefallen, lieber runterđŸ€—

      • 12. MĂ€rz 2021

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