Klaus

Über Klaus
Distanz

239 km

Zeit in Bewegung

31:32 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Klaus hat eine Wanderung geplant.

    28. August 2020

    04:31
    15,1 km
    3,3 km/h
    480 m
    480 m
    1. Klaus

      Über verschlungene Pfade, lichtdurchflutete Höhenwege, vorbei an mächtigen Felsformationen und spektakulären Aussichtspunkten führt uns dieser herrliche, aber auch anspruchsvolle Premium-Rundwanderweg durch die bizarre Buntsandsteinwelt des Pfälzer Waldes rund um die Wasgaudörfer Schwanheim und Darstein.
      Pfalz: Aussichtsreicher Rundwanderweg
      Der Rimbachsteig zählt zu den zertifizierten Premiumwanderwegen des Deutschen Wanderinstitutes und bietet mit seinen spektakulären Ausblicken hoch oben von den Plateaus bizarrer Felsformationen über die Höhenzüge des Wasgaus rund um Schwanheim und Darstein unvergessliche Fernblicke, um dann aber auch wieder hinunter über federnde Waldpfade zu den Wiesen im Tal zu gelangen. Auch an Einkehr und Rastmöglichkeiten unterwegs fehlt es nicht, es bietet sich die Gastronomie in Schwanheim und Darstein und auch die urige Wasgauhütte mit Blick zum Haselstein an.
      Einkehrmöglichkeit in der Wasgauhütte und Gastronomie in Darstein und Schwanheim, wobei das Hotelrestaurant "zum alten Nussbaum" in Schwanheim wegen seiner herausragenden Küche (eine kleine Idylle für den anspruchsvollen Genießer) heraussticht.
      (Kommentar übernommen aus Communitiy outdoor-activ)

      • 28. August 2020

  2. Klaus hat eine Wanderung geplant.

    5. Juli 2020

    1. Klaus

      Autor Mosellandtouristik GmbH:
      Am Startpunkt des Seitensprungs Mehringer Schweiz am Sportgelände Mehring muss man sich entscheiden in welcher Richtung man den anspruchsvollen Rundweg in Angriff nehmen möchte. Wanderer, die die Kletterpassagen erleben wollen sollten gegen den Uhrzeigersinn wandern, so wie es die hier dargestellte Beschreibung vorschlägt.
      Zwischen Sportplatz und Sporthalle hindurch erreicht man die mit dichten Hecken bewachsene Hangkante. Der Moselsteig begleitet ab hier den Seitensprung auf einem Großteil der Runde bis zum Fünfseenblick. Auf Graswegen, am Rand der Bebauung, geht es leicht aufwärts. An einem ersten Aussichtspunkt vorbei erreicht der Weg den Waldrand. Im Wald führt der Seitensprung für ein kurzes Stück steil bergan, bevor er auf einem ehemaligen Forstweg durch den von Schieferfelsen aufgebauten Hang bis zum Moselniveau abwärts leitet. Der folgende Abschnitt am Waldrand entlang ist weniger anstrengend, auch wenn der Weg stetig leicht aufwärts führt. Nur ein kurzes Stück vom Weg entfernt liegt die Freizeitanlage Triolago, die neben Hotel und Restaurant auch Sommerrodelbahn, Spielgolf und verschiedene Wassersportaktivitäten anbietet. Jetzt wird aber auch der Seitensprung sportlich! Am Molesbach entlang, der sich hier eindrucksvoll eine Rinne in die Schieferfelsen gegraben hat, führt der Weg steil bergan. Nach einem kurzen Stück kann man sich für die Klettervariante (mit Drahtseil gesicherte Abschnitte) oder den "normalen" Aufstieg zum Gipfelkreuz entscheiden. Auch die Variante ohne Kletterabschnitte (auch vom Moselsteig genutzt) hat es in sich. Schließlich müssen auf kurzer Wegstrecke über 150 Höhenmeter überwunden werden. Am Gipfelkreuz auf dem Kumer Knüppchen treffen beide Varianten wieder zusammen. Der Aufstieg hat sich in jedem Fall gelohnt! Sitzgelegenheiten und eine Liege laden dazu ein, das grandiose Moselpanorama länger zu genießen. Der folgende Abschnitt führt über schmale Pfade, Stufen und Tritte steil bergab in den Steilhang der Mehringer Schweiz. Mit Erreichen eines Forstwegs bleibt der Seitensprung jetzt für ein kleines Stück auf einer Höhe. Der Weg quert die Strecke des MTB-trailparks. Nach einem kurzen Aufstieg durch Nadelwald ist ein höher gelegener Forstweg erreicht, der Seitensprung- und Moselsteig-Wanderer durch den bewaldeten Steilhang führt. Das dieser Weg stetig bergauf führt, fällt bei der abwechslungsreichen Strecke kaum auf. Nach Querung der Kreisstraße (der Parkplatz hier kann auch als Start-/Endpunkt für den Seitensprung genutzt werden) folgt man einem Forstweg. Der anschließende Pfad am Waldrand ist durch die urigen Bäume dort noch schöner. Hier ist der höchste Punkt des Seitensprungs Mehringer Schweiz erreicht. Durch den von großen Buchen dominierten Hochwald führt der Weg auf einen Forstweg zu, der nach kurzem Anstieg den Aussichtsturm Fünfseenblick erreicht. Den Blick vom ca. 20 m hohen Turm sollte man sich nicht entgehen lassen, auch wenn 105 Stufen bewältigt werden müssen. Neben den Mosel-"Seen" beeindruckt das Panorama über die Weinberge und Waldflächen bis zu den Kuppen der Eifel. Von nun an folgt der Weg allein der Seitensprung-Markierung, denn der Moselsteig bleibt weiter auf der Höhe, während der Seitensprung direkt am Turmfuß auf einen Pfad steil bergab schwenkt. Im Wald geht es weiter steil bergab. Erst nach der Querung einer steilen Rinne bleibt der Weg auf gleichbleibender Höhe im Hang. Über einen felsigen Pfad erreicht man schließlich die Weinberge. Der Seitensprung nutzt nun den Weg zwischen Wald und Weinbergen. Dadurch kann man über eine längere Wegstrecke die Aussicht auf die Mosel genießen. Die schmalen Pfade in einem ehemaligen Steinbruch sind danach nochmal etwas anspruchvoller (teils auch mit Seilsicherung und Eisenleiter), aber auch nicht weniger beeindruckend. Hier müssen auch nochmal einige Höhenmeter bewältigt werden. Der letzte Abschnitt zurück nach Mehring führt durch die Weinberge (am Wassertretbecken und Rastgelegenheiten vorbei). Eine Schleife am Ortsrand führt zur rekonstruierten Römischen Villa (Villa rustica), die den kulturellen Höhepunkt und einen schönen Abschluss einer erlebnisreichen Wanderung darstellt.

      • 5. Juli 2020

  3. Klaus hat eine Wanderung geplant.

    3. Juli 2020

  4. Klaus war wandern.

    7. Juni 2020

    02:38
    11,8 km
    4,5 km/h
    350 m
    350 m
    1. Klaus

      Im romantischen Rhein-Seitental bei Oberdiebach befindet sich die historische Grenze zwischen Kurpfalz und Kurmainz. Jeden Abend wurde diese Grenze mit einer Glocke abgegangen. Heute finden Wanderer auf der Tour Rebenhänge, auf denen seit mehr als einem halben Jahrtausend Riesling angebaut wird.
      Abzweig unmittelbar nach Aussichtspunkt mit Banken gegenüber Heimburg (Burg Hohneck) oberhalb von Niederheimbach ist schlecht ausgeschildert. Es geht scharf rechts durch eine Gattertür, anschließend steiler Anstieg durch Gehege.
      Bank unter Eiche am Fürstenburgblick ist wegen Eichenprozessionsspinner nicht nutzbar. Vorsicht auch im weiteren Verlauf sind Nester des Eichenprozessionsspinners zu sehen.

      • 7. Juni 2020

  5. Klaus hat eine Wanderung geplant.

    6. Juni 2020

    03:23
    11,4 km
    3,4 km/h
    330 m
    330 m
    1. Klaus

      Im romantischen Rhein-Seitental bei Oberdiebach befindet sich die historische Grenze zwischen Kurpfalz und Kurmainz. Jeden Abend wurde diese Grenze mit einer Glocke abgegangen. Heute finden Wanderer auf der Tour Rebenhänge, auf denen seit mehr als einem halben Jahrtausend Riesling angebaut wird.
      Abzweig unmittelbar nach Aussichtspunkt mit Banken gegenüber Heimburg (Burg Hohneck) oberhalb von Niederheimbach ist schlecht ausgeschildert. Es geht scharf rechts durch eine Gattertür, anschließend steiler Anstieg durch Gehege.
      Bank unter Eiche am Fürstenburgblick ist wegen Eichenprozessionsspinner nicht nutzbar. Vorsicht auch im weiteren Verlauf sind Nester des Eichenprozessionsspinners zu sehen.

      • 6. Juni 2020

  6. Klaus hat eine Wanderung geplant.

    6. Juni 2020

  7. Klaus hat eine Fahrradtour geplant.

    23. Mai 2020

  8. Klaus hat eine Wanderung geplant.

    4. Mai 2020

    01:56
    7,02 km
    3,6 km/h
    170 m
    170 m
    1. Klaus

      Achtung! Weg von Eigener Hof runter zur Mottelbach Behinderungen durch Windwurf. Forellenpfuhl nur querfeldein zu erreichen, kein Weg! Schwieriges Gelände!

      • 4. Mai 2020

  9. Klaus hat eine Wanderung geplant.

    19. April 2020

    02:58
    10,4 km
    3,5 km/h
    230 m
    230 m
    1. Klaus

      Die größtenteils zerstörte Burg der ehemaligen Vögte von Hunolstein ist ein erster Höhepunkt der Wanderung. Es folgen wunderschöne Ausblicke über die Hunsrückhöhen und der wildromantische Wegabschnitt entlang der Dhron. Der absolute Höhepunkt der Traumschleife ist der 800 Meter lange Pfad durch die Hölzbachklamm. Das zu Tal fließende Wasser der Klamm vermittelt gurgelnd und sprudelnd eine traumhafte Hörkulisse. Hunsrück: Beliebter Rundwanderweg
      Wenige Minuten nach dem Start am Bauernhofcafé „Hunolsteiner Hof“ ist die zerstörte Burg der ehemaligen Vögte von Hunolstein erreicht. Fast 300 Jahre war die Burg in Händen der Vögte von Hunolstein. Vom Quarzitfelsen oberhalb der Burgmauern bietet sich ein imposanter Blick ins Tal und zu den bewaldeten Hunsrückhöhen gegenüber. Von der Burg wandert man durch den Ortskern von Hunolstein und anschließend über einen schattigen Waldweg ins Tal.
      Dort sucht sich die Dhron, zwischen kleineren und größeren Felsbrocken ihren Weg. Der absolute Höhepunkt der Traumschliefe ist der 800 Meter lange Waldpfad durch die Hölzbachklamm, wo das zu Tal fließende Wasser gurgelnd und sprudelnd vorbeiplätschert.Oben angekommen führt ein breiter Waldweg zu den so bezeichneten Herrenwiesen unterhalb von Haag. Im weiteren Verlauf gelangt man zu tiefsten Punkt der Tour. Die Dhron wird an der Schafpuhlbrücke überquert. In alten Zeiten wurde hier der Bach leicht angestaut, um den Schafen vor der Schur das Fell zu reinigen. Mal steil, mal weniger steil über Waldpfade und Wiesenwege gelangt man auf dieser landschaftlich abwechslungsreichen Wanderung zurück auf die Höhe zum Start-/Zielpunkt Bauernhofcafè „Hunolsteiner Hof“.Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit 78 Erlebnispunkten bewertet.Autorentipp:
      Walholzkirche - ein sehenswertes Kleinod am Rande des Weges: Der Sage nach soll ein längerer heftiger Streit der beteiligten Dorfbevölkerungen über den Standort der Kirche ihr den Namen „Wa(h)lholz“ gegeben haben. Die Pläne zum Bau der Kirche waren erstellt und sogar das Holz befand sich schon fertig gezimmert in Hunolstein. Da der Streit über den Standort kein Ende finden wollte, lag das Holz wie von Geisterhand transportiert dreimal unten im Tal. Diesem Gottesurteil folgend baute man die Kirche genau dort, wo das Holz jeweils lag. Der heutige Kirchenbau, erbaut um 1760, ist die dritte Kirche an dieser Stelle. Die zweite Kirche wurde Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut. In den ersten Jahrhunderten gehörte Walholz zur Pfarrei Berglicht. 1389 wurde Walholz selbstständige Pfarrei, woraus 1569 eine Doppelpfarrei Walholz/Morscheid wurde. 1821 erhielt die Pfarrei Walholz die Bezeichnung „Pfarrkirche Hunolstein“. Als im Jahr 1909 die neue Kirche in Hunolstein zur Pfarrkirche ernannt wurde, diente die Walholzkirche bis 1957 lediglich noch als Friedhofskapelle.
      Beschreibung übernommen von: Hunsrück-Touristik GmbH

      • 19. April 2020

  10. Klaus hat eine Fahrradtour geplant.

    15. April 2020

    04:48
    66,4 km
    13,8 km/h
    840 m
    840 m
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