11

"Sachsenmädel"

123

Follower

Über "Sachsenmädel"
Distanz

796 km

Zeit in Bewegung

143:59 Std

Letzte Aktivitäten
  1. "Sachsenmädel" war wandern.

    vor einem Tag

    02:23
    14,3 km
    6,0 km/h
    470 m
    470 m
    Hans-Peter & Heidrun, Harald🔆 und 40 anderen gefällt das.
    1. "Sachsenmädel"

      Seußlitz ist ein Ortsteil von Diesbar-Seußlitz in der Gemeinde Nünchritz im Landkreis Meißen in Sachsen, der vor allem für das Barockschloss Seußlitz bekannt ist.
      Der Ort liegt im Elbtal am Ausgang des Seußlitzer Grundes. Der Ort wird von der Bockau durchflossen, die in Seußlitz in die Elbe mündet.
      de.wikipedia.org/wiki/Seu%C3%9Flitz

      • vor einem Tag

  2. Axel, fadenkäfer und 56 anderen gefällt das.
    1. "Sachsenmädel"

      Die urkundliche Ersterwähnung von Loschwitz erfolgte am 18. Oktober 1227 in einer in Latein gehaltenen Urkunde des Meißner Bischofs Bruno II., als er Luzcwiz und das weiter elbabwärts gelegene Reppnitz dem Meißner Domkapitel übertrug. Für das Jahr 1571 ist die heutige Schreibweise des Ortsnamens belegt.
      Seit dem 18. Jahrhundert zogen die Loschwitzer Weinberge verstärkt wohlhabende Adlige, Dresdner Stadtprominenz und Künstler an, die hier ihre Weingüter und Sommerhäuser errichteten. Die eingesessenen Winzer verkauften ihren Besitz und arbeiteten zunehmend als Lohnwinzer. 1805 kaufte der vermögende englische Earl James Ogilvy über seinen Sekretär Johann Georg Christian Fischer mehrere Weinbergsgrundstücke am Elbhang auf dem Gelände der heutigen Elbschlösser (Schloss Albrechtsberg, Lingnerschloss, Schloss Eckberg). Die Weinhänge nahm man als Anlass, die Weinrebe mit Josua und Kaleb als Wappen des Stadtteils Loschwitz zu erheben. Das Wappen ist heute nur noch an der Außenfassade des Hotel Villa Loschwitz zu sehen.
      Die Vereinigte Sächsisch-Böhmische Dampfschiffahrt beschloss 1863 die Anlage eines Winterhafens unterhalb der Ortlage von Loschwitz. Im Zuge der staatlich ausgeführten Regulierung der Elbe entstand bis 1867 der Loschwitzer Hafen.
      de.wikipedia.org/wiki/Loschwitz

      • vor 3 Tagen

  3. DW, Coriander und 57 anderen gefällt das.
    1. "Sachsenmädel"

      Stadt Wehlen
      Im Jahr 1269 wurde Wehlen erstmals als Wylin urkundlich erwähnt. Die Siedlung entstand im Schutz einer Burg, die Heinrich der Erlauchte 1245 vom böhmischen König Wenzel erhielt. Bereits im Jahr 1346 wurde Wehlen als Stadt (Civitas) genannt. Die Burg wurde seit 1543 nicht mehr bewohnt, so dass sie nach und nach verfiel.
      Die Einwohner lebten von Schifferei, Handwerk und Steinbrucharbeit. Bereits 1547 wurde Wehlen als „Amtsstädtlein“ bezeichnet, sodass die Grundherrschaft nicht von einem Rittergut, sondern einem Amt ausgeübt wurde, anfangs Lohmen, später Hohnstein.
      Am 31. Juli 1848 erreichte die Eisenbahn Wehlen (Pötzscha). Seit der Romantik entwickelte sich auch ein erster Tourismus. Im Jahr 1860 gab es 48 Fremdenführer.
      de.wikipedia.org/wiki/Stadt_Wehlen
      Dorf Wehlen
      ist bekannt durch den Miniaturpark Kleine Sächsische Schweiz (die Sächsische Schweiz in miniature),
      St.-Michaelis-Kirche mit historischer Orgel von Christian Gottfried Herbrig und Sohn aus dem Jahr 1831. Die Orgelbauer haben für diese Kirche auch den hölzernen Kanzelaltar geschaffen.
      kleine-saechsische-schweiz.de/en/miniaturpark/oeffnungszeiten-preise.html

      • 12. September 2021

  4. Nordhesse, Ingo Scheiblich und 56 anderen gefällt das.
    1. "Sachsenmädel"

      Schloss Proschwitz ist ein Schloss im Stil des Neubarocks im Meißner Ortsteil Proschwitz im Landkreis Meißen. Ihm angeschlossen ist Sachsens ältestes noch existierendes privates Weingut in Zadel.
      Die Proschwitzer Weinberge waren von der Mitte des 12. Jahrhunderts bis zur Reformation im Besitz der Meißner Bischöfe. Ein großer Teil der in Sachsen benötigten Messweine kam in dieser Zeit aus dem Proschwitzer Weingut.
      Die erste urkundliche Erwähnung eines Ritters Eckbert von Proschwitz erfolgte in einem Dokument von 1102. Der Ortsname Proschwitz deutet auf eine frühe slawische Besiedlung hin. Bis zur Reformation und anschließender Säkularisation der meisten kirchlichen Güter war Proschwitz bischöfliches Tafelgut des Hochstifts Meißen.
      Schloss Proschwitz, Kaminzimmer
      Ab dem Jahr 1554 war das Anwesen in Besitz von Ernst von Miltitz. Dazu gehörte auch das Vorwerk Nassau. Nach der Zerstörung des Schlosses im Dreißigjährigen Krieg erwarb Peter Werdemann 1657 das Anwesen zusammen mit dem Patronatsrecht für Zscheila. Der Baubeginn des Barockschlosses ist auf die Familie von Schilling zurückzuführen, die das Anwesen 1704 erwarb. Im Jahr 1732 kaufte es die verwitwete Gräfin Magdalena von Beichlingen, geborene von Miltitz, und errichtete einen schlichten L-förmigen barocken Schlossbau. Nach dem Tod der Gräfin ging dieser zunächst in den Besitz ihrer zweiten Tochter, der Gräfin von Gersdorff, über. Im Jahr 1790 erwarb der Kursächsische Hofmarschall und Freiherr Carl Friedrich von Berlepsch das Schloss. Danach gelangte es durch Erbschaft an die Familie von Carlowitz.Im Zeitraum von 1882 bis 1888 wurde Schloss Proschwitz durch den Anbau eines Wohnflügels nach Westen erweitert. Im Jahr 1901 fand auf dem Schloss die Hochzeit des Reichsgrafen Clemens zur Lippe-Biesterfeld-Weißenfeld mit Friederike Freiin von Carlowitz statt. Ab 1914 wurde das Schloss von Clemens Reichsgraf zur Lippe-Biesterfeld-Weißenfeld unter der Federführung des Architekturbüros Lossow & Kühne restauriert. Nach dem Tod von Friederike Prinzessin zur Lippe-Weißenfeld wurde 1943 das Schloss durch die NSDAP beschlagnahmt. Später wurden im Schloss Kinder aus bombengefährdeten Regionen Deutschlands untergebracht.
      Festsaal im Schloss Proschwitz (ehemalige Schlosskapelle)
      Schloss Proschwitz, Dienerhaus.
      Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Christian Prinz zur Lippe, der Sohn von Clemens und Friederike, im Zuge der Bodenreform entschädigungslos enteignet, mit seiner Familie inhaftiert und schließlich in die westlichen Besatzungszonen ausgewiesen. Das Schloss wurde geplündert und später als Lungenheilanstalt genutzt. 1979 erfolgte die Umwandlung in ein Kreisrehabilitationszentrum für geistig behinderte Kinder und Erwachsene. Seit 1990 kaufte Georg Prinz zur Lippe (* 1957) Stück für Stück die elterlichen Weinberge zurück und baute das Weingut Schloss Proschwitz in Zadel wieder auf. 1996 erwarb Prinz zur Lippe auch das Schloss seiner Eltern, das bis September 2000 für die Betreuung Behinderter genutzt werden konnte, wieder zurück. Nach dem Rückkauf musste das Schloss wegen umfangreicher Bauschäden über Jahre Stück für Stück saniert werden. Georg Prinz zur Lippe wurde hierbei maßgeblich durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt.
      Auf Schloss und Park Proschwitz werden heute Konzerte, Park- und Schlossfeste, Bankette, Tagungen und Hochzeiten veranstaltet.

      • 4. September 2021

  5. "Sachsenmädel" war wandern.

    1. September 2021

    Uwe Drescher, fadenkäfer und 64 anderen gefällt das.
    1. "Sachsenmädel"

      Blockhausen ist ein Walderlebniszentrum zwischen Mulda/Sachsen und Dorfchemnitz im Landkreis Mittelsachsen. Das Zentrum ist Austragungsort des Huskycup, eines internationalen Kettensägen-Wettbewerbs. Die erste Hütte, die Freiberger Hütte, entstand bereits 1996 auf dem Grundstück von Andreas Martin in Mulda. Ein Jahr später wurde diese in den Wald umgesetzt. Damit begann die Entstehung von Blockhausen. Die Hütte im kanadischen Stil hat einen achteckigen Grundriss und ist ca. 68 m² groß. Die Dachkonstruktion wird mittig von einer mächtigen Mittelsäule getragen und darin finden bis zu 50 Personen Platz. In der Hütte befindet sich eine Küche, die der Schreinermeister Günter Janzen aus Cämmerswalde nach Plänen des Holzdesigners Jahn Haufe aus Mulda gebaut hat. Zur Hütte gehört noch ein Badezuber, ein Platz für Lagerfeuer und ein Kräutergarten.
      Große Hütte
      Mit dem Bau der großen Hütte wurde am 9. April 2009 begonnen. Zunächst wurde mit 31 m³ Beton die Bodenplatte hergestellt. Der eigentliche Bau erfolgte ab dem 20. April 2009 unter der Leitung von Wolfgang Buheitel aus Rehau im oberfränkischen Landkreis Hof in Bayern. Bereits zwei Tage später war das 560 m² große Dach mit Dachschalung und Schindeln fertig. Es wurden gesamt gerechnet ca. 381 m³ Holz verbaut. Auch hier entstanden eine moderne Küche und Sanitäranlagen. Der große Raum bietet 70 Personen Platz. Unter dem Dach befinden sich Übernachtungsmöglichkeiten für 23 Personen.
      Imbiss und Heuhotel
      Als derzeit dritte Hütte ist ein Imbiss mit darüber liegendem Heuhotel entstanden, das 25 Personen Platz bietet. Neben der Hütte befindet sich eine riesige Holzmarionette (Ent aus Herr der Ringe), 2008 entstanden.
      Bienenbeuten
      Auf dem Weg zum Blockhaus befinden sich die Beuten der Schauimkerei, die beim Huskycup 2011 von den Kettensägenkünstlern geschaffen wurden und von einem Imker bewirtschaftet werden. In mehreren Schaukästen werden das Leben der Bienen und die Arbeit des Imkers erläutert und dargestellt.
      de.wikipedia.org/wiki/Blockhausen

      • 1. September 2021

  6. Sachsen Onkel, Patric und 56 anderen gefällt das.
    1. "Sachsenmädel"

      1.500 Winzer, eine große Leidenschaft. Die Winzergenossenschaft Meißen ist ein Erfolgsrezept, und zusammen erhalten wir mit unserem Weinbau entlang der sächsischen Weinstraße ein einzigartiges Kulturgut mit langer Tradition. Wir WINZER MEISSEN schaffen brillante Weine, die sich nicht nur trinken, sondern erleben lassen. Die WeinErlebniswelt Meißen › ist die perfekte Bühne dafür: Weltoffen, sympathisch, modern.
      winzer-meissen.de
      🍇🍷
      Das WEINFEST MEIßEN 2021 findet vom 1. bis 3. Oktober 2021 statt. Wie jedes Jahr wird ein abwechslungsreiches Meißner Weinfest Programm für die Weinfestbesucher 2021 geboten. Geplant sind zahlreiche kulturelle Events und Konzerte auf den zahlreichen Bühnen.
      Alle Jahre wieder wird das größte Weinfest Sachsens gefeiert. Logischerweise dreht sich alles um den Sachsenwein! Über 850 Jahre Tradition und der Aufstieg des Sächsischen Weines in die Spitzenklasse machen ihn zu einer auserlesenen Rarität. Die Winzer schenken ihre Weine auf dem Gelände rund um den Markt in Meißen aus. Dazu gibt es ein kunterbuntes Programm mit Blues, Rock, Folk, Blasmusik, Klassik, Jazz und vielem mehr. Höhepunkt ist der Winzerumzug am Sonntagvormittag.
      Das Meißner Stadtzentrum bietet viele Veranstaltungsorte und ein breites Angebot an Kultur. Neben den großen Bühnen auf Markt, Neugasse und Heinrichsplatz, finden Veranstaltungen am Tuchmachertor, hinter der Frauenkirche, auf dem Kleinmarkt, im Weindorf auf dem Schulplatz, dem Theaterplatz, auf der Lorenzgasse und dem Rathausinnenhof statt. Auch der Domplatz auf dem Meißner Burgberg wird bespielt. Am Sonntagvormittag findet der Festumzug statt. Die einzelnen Bilder des Festumzuges werden von Weinerzeugern der Umgebung, der Stadt Meißen, Vereinen, Kindereinrichtungen, Firmen und vielen anderen Enthusiasten gestaltet. Musikalisch begleitet wird der Umzug durch zehn Kapellen und Spielmannszüge.
      Der Eintritt ist frei.

      • 31. August 2021

  7. DW, GaMaMü und 73 anderen gefällt das.
    1. "Sachsenmädel"

      Coswig (auch Coswig bei Dresden) ist eine Große Kreisstadt im sächsischen Landkreis Meißen. Sie liegt an der Elbe, nordwestlich von Dresden und ist mit selbigem über Radebeul nahtlos zusammengewachsen. Der Name wird vom altsorbischen Wort kos – Amsel – abgeleitet, Kosovik bedeutet danach Amselgegend.
      Coswig war ursprünglich ein Kirchdorf, in dem im 15. Jahrhundert Weinbau betrieben wurde. Nach dem Anschluss an die Leipzig-Dresdner Eisenbahn 1839 wuchs der Ort zunehmend, so dass er genau 100 Jahre später zur Stadt erklärt wurde.
      Bereits 1013 erfuhr Brockwitz erstmals Erwähnung in einer Übereignungsurkunde König Heinrichs II. an das Domstift zu Meißen, als „Brochotinacethla“.
      Im Jahr 1203 wurde Kötitz im Zusammenhang einer Schenkung des Markgrafen Dietrich an das Kloster Altzella unter der Bezeichnung „villa Chottenwiz“ erstmals erwähnt.
      Sörnewitz wurde 1205 als Mühlenort „Villa Sornuitz“ erstmals urkundlich erwähnt. Im September 2005 feierte das Dorf sein 800-jähriges Bestehen.
      Die erste nachweisliche Erwähnung Coswigs als „Koczwicz“ steht im Lehnbuch Friedrich des Strengen von 1350.
      Nach 1556 fiel das Dorf Kreyern wüst, dessen Flur heute zu Coswig gehört.
      Am Beginn der Zeit des Nationalsozialismus im April 1933 wurden 70 bis 80 Mitglieder von Arbeiterorganisationen in der Schulturnhalle interniert und misshandelt, von denen 20 in Haftanstalten nach Dresden überführt wurden.
      Am 25. Mai 2009 erhielt die Stadt den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.
      de.wikipedia.org/wiki/Coswig_(Sachsen)

      • 21. August 2021

  8. ChrisX, Nordhesse und 57 anderen gefällt das.
    1. "Sachsenmädel"

      Leupoldishain ist ein Ortsteil der sächsischen Stadt Königstein (Sächsische Schweiz) im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Der Ortsteil besteht aus den beiden 1379 erstmals erwähnten Dörfern Leupoldishain und Nikolsdorf.
      Ende der fünfziger Jahre hatten die Dorfbewohner im Rahmen des Nationalen Aufbauwerkes eine Naturbühne mit 1100 Zuschauerplätzen errichtet. Nur ein halbes Jahrzehnt später musste die Bühne aufgegeben werden, nachdem die SDAG Wismut eine Uranerzlagerstätte aufgeschlossen hatte. Mit zeitweise mehr als 2200 Arbeitern war das Unternehmen bis 1990 der wichtigste Arbeitgeber in der Region. Die WISMUT GmbH Niederlassung Königstein wird voraussichtlich noch bis 2020 mit der oberirdischen Flächensanierung beschäftigt sein.
      Zum 1. Januar 1999 wurde Leupoldishain in die Stadt Königstein eingemeindet.
      Das Dorf gehörte bereits im 16. Jahrhundert zum kursächsischen Amt Pirna, aus dem im 19. Jahrhundert die gleichnamige Amtshauptmannschaft hervorging. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Verwaltungsreform von 1952 verblieb die Gemeinde im verkleinerten Kreis Pirna im Bezirk Dresden. Im Rahmen der beiden sächsischen Kreisreformen kam Leupoldishain mit dem Landkreis Pirna 1994 zum Landkreis Sächsische Schweiz und mit diesem 2008 zum Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
      Im Frühjahr 2012 war Leupoldishain einer der Drehorte für den Märchenfilm Schneeweißchen und Rosenrot.

      • 14. August 2021

  9. "Sachsenmädel" war wandern.

    12. August 2021

    fadenkäfer, Tetiana Vorontsova und 56 anderen gefällt das.
    1. "Sachsenmädel"

      Die Weißeritztalbahn ist die zweitälteste sächsische Schmalspurbahn und die dienstälteste öffentlich betriebene Schmalspurbahn Deutschlands. Die Strecke führt seit 1882 von Freital-Hainsberg bei Dresden durch das Tal der Roten Weißeritz bis Dippoldiswalde und seit 1883 bis Kipsdorf im Osterzgebirge. Sie wurde beim Hochwasser im August 2002 so schwer beschädigt, dass sie komplett außer Betrieb ging. Nach einem langen, durch viele Verzögerungen geprägten Wiederaufbau wurde die Strecke von Freital-Hainsberg bis Dippoldiswalde 2008, die Strecke von dort bis Kurort Kipsdorf am 17. Juni 2017, fast 15 Jahre nach deren Verwüstung durch das Hochwasser, wieder in Betrieb genommen.
      de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Feritztalbahn

      • 12. August 2021

  10. Nordhesse, Tetiana Vorontsova und 50 anderen gefällt das.
    1. "Sachsenmädel"

      Das Hüttertal in Sachsen befindet sich zwischen Wallroda und Radeberg und ist seit 1954 ein ausgewiesenes Landschaftsschutzgebiet (Sächsische LSG-Nr. d14; CDDA-Code 321858). Es gehörte zu den ersten Schutzgebieten der DDR und mit einer Fläche von 54 Hektar auch zu den kleinsten.
      Seit 2006 ist das Hüttertal Teil des Europäischen Schutzgebietes Natura 2000 (zugehörig zum insgesamt 770 ha großen FFH-Schutzgebiet Nr. 4848-301 Rödertal oberhalb Medingen) und unterliegt damit strengen natur- und vogelschutzrechtlichen Bestimmungen.
      Es liegt im Übergangsbereich vom Westlausitzer Hügel- und Bergland zum Schönfelder Hochland. Durch das Hüttertal fließt die Große Röder in Richtung Radeberg.
      de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCttertal

      • 7. August 2021

  11. loading