Über Harzer-Bergwald.de

Wanderblog rund um den Harz, Wandertouren sortierbar, mit allen Details, die für euch wichtig sein können.

www.harzer-bergwald.de

Harzer-Bergwald.des Touren Statistik

Distanz1 984 km
Zeit1137:59 Std
Höhenmeter44 030 m

Letzte Aktivität

  • Arno, Torsten und 20 anderen gefällt das
    1. Harzer-Bergwald.de

      Abendrunde mit 3 Anstiegen, 5 Stempeln, dem Blick auf Wernigeröder Schloss und den Brocken und einem weißen Reh oder Hirschkuh.

      • 11.07.2017

    2. Hagi31

      👍

      • 12.07.2017

  • Jule, NordHarzTeufel und 2 anderen gefällt das
    1. Harzer-Bergwald.de

      Eine der beschilderten Touren durch die Teufelsschlucht. Folge der gehörnten gelben 'Teuflischen Acht'. Sie führt dich durch die Schlucht zu den Irreler Wasserfällen. Der Rückweg klettert einen traumhaften Bergpfad mit Bach hinauf zu den Felsausläufern. Dort bewegst du dich zurück zum Ausgangspunkt.Ich habe ein Video gedreht, was ich bald veröffentlichen werde.

      • 04.07.2017

  • 27.06.2017

    Ri, Heike und 11 anderen gefällt das
    1. Heike

      Was für ein schöner Ausblick! Toll!

      • 28.06.2017

    2. Frauke

      Grandioser Ausblick! Da will ich auch mal hin.

      • 28.06.2017

  • 17.06.2017

    Glückwunsch, Harzer-Bergwald.de!

    Harzer-Bergwald.de ist jetzt offiziell gelistet als

    Experte für Wandern in

    Garmisch-Partenkirchen
    Reinhard, Frauke und 2 anderen gefällt das
    1. Horst

      Der Watzmann ruft!!

      • 18.06.2017

    2. Harzer-Bergwald.de

      Den habe ich tatsächlich angepeilt, aber nicht zur Besteigung. Ich sage nur Königssee ;)

      • 19.06.2017

  • Steffi&Carina, Holger und 22 anderen gefällt das
    1. Heike

      Schöne Fotos🖒. Da bekommt man direkt Lust auf einen Urlaub im schönen Harz⛰🌲🌳🌲

      • 07.06.2017

    2. Frauke

      Der Ausblick auf's Harzvorland ist ja genial!

      • 07.06.2017

  • martin und Heike gefällt das
    1. Harzer-Bergwald.de

      Was für die einen kaum vorstellbar, so haben es die Planer des Harzer-Hexen-Stiegs doch für dich vorgesehen, das Auslassen des Brockens auf dem Stieg. Ein weiter Bogen führt dich von Torfhaus entlang des Oderteichs, des Rehberger Grabens, vorbei an den Orten St.Andreasberg, Braunlage und Elend nach Königshütte. Die ganz großen Berge, wie den Brocken und den Wurmberg darfst du so aus der Distanz betrachten. Im Steinbachtal bei Königshütte triffst du wieder auf den normalen Verlauf des Hexen-Stiegs. Wie bereits die Etappe ab Clausthal-Zellerfeld thematisiert auch dieser Wegverlauf sehr stark den Bergbau und die Wasserkunst.Die Umgehung kannst du bequem in zwei Touren teilen. Besondere Anstrengungen erfordert nur der Aufstieg aus dem Tal der Oder nach Braunlage. Alle Wege sind leicht passierbar. Den Untergrund bilden Pfade und feste Waldwege.In den angrenzenden Ortschaften sind die Gastwirte auf Harzurlauber spezialisiert. Du solltest kein Problem damit haben, eine Unterkunft zu finden.

      • 08.06.2017

    2. martin

      37 km auf einmal? Respekt! 👍

      • 08.06.2017

  • Arno, ZetisfactionM und 2 anderen gefällt das
    1. Harzer-Bergwald.de

      In Königshütte hast du die Wahl, die Nordroute oder die Südroute des Harzer-Hexen-Stiegs zu nehmen. Auf der Südroute erwartet dich die Rappbodevorsperre mit der Aussicht von der Trageburg, Hasselfelde, die Harzköhlerei Stemberghaus und die Schutzhütte Schöneburg mit einer genialen Aussicht ins Bodetal. Du hast die Wahl!Technisch ist die Südroute nicht sehr anspruchsvoll. Das Höhenprofil ist mehr als moderat. Neben einigen Pfaden findest du immer gut befestigte und breite Wege vor. Der Abstieg nach Altenbrak ist teilweise etwas schmaler.In Hasselfelde gibt es ein Naturerlebnisdorf am Weg, Gasthäuser und weitere Unterkünfte. So bietet sich dir das kleine Harzstädtchen für eine Übernachtung an. Hasselfelde kannst du auch über die B81 bequem aus Richtung Blankenburg oder aus Richtung Nordhausen kommend erreichen. Die Harzhochstraße B242 kreuzt ebenfalls durch Hasselfelde und bietet dir eine Verbindung von West nach Ost oder umgekehrt. Nur wenige Kilometer weiter in Stiege beginnt der ebenfalls sehr beliebte Selketal-Stieg und die Selketalbahn startet hier nach Gernrode und Quedlinburg.Zwischen Hasselfelde und dem Stemberghaus liegt der Wildwest-Themenpark Pullman City. Yeehaw!

      • 08.06.2017

  • 03.06.2017

    1. Harzer-Bergwald.de

      Wenns am schönsten ist, soll man bekanntlich aufhören. Aber bis es so weit ist, wartet auf dich noch das große Finale des Harzer-Hexen-Stiegs. Von Altenbrak beginnend, durchläufst du das noch breite Bodetal bis Treseburg. Dort steigst du in den wildesten Teil des Bodetals, vielleicht sogar des Harzes ein. Mystische Orte, die tobende Bode und hoch über dir der Hexentanzplatz und die Rosstrappe. Hier werden Sagen real. Beim Ausstieg aus dem Tal kannst du mit der Seilbahn zum Hexentanzplatz oder mit dem Sessellift zur Rosstrappe fahren. Em Ende des Stiegs wartet der Friedenspark auf dich. Das eigentliche Tor des Hexen-Stiegs steht in der Innenstadt am Wotansbrunnen. Bis dahin begleitet dich auch der Mythenweg in Gestalt von germanischen Skulpturen.Kraft fordert dieser Abschnitt nicht sehr viel. Aber technisch ist der Bereich ab der Sonnenklippe bis zum Gasthaus Königsruhe ansprechend. Stolpergefahr lauert und teils sind es Böschungen, die deine Aufmerksamkeit erfordern. Nichts davon ist aber unüberwindbar.Altenbrak hat mehrere Bushaltestellen und ist dadurch von Thale und Blankenburg erreichbar. Am Ende des Hexen-Stiegs in Thale ist der Thalenser Bahnhof zu finden.

      • 06.06.2017

  • 03.06.2017

    Heike , Sven Ludwig und 6 anderen gefällt das
    1. Harzer-Bergwald.de

      Das Finale nähert sich langsam aber sicher. Deine vorletzte Etappe leitet dich entlang der Bode über schmale romantische Wanderpfade. Auwälder und Wiesen und dichte junge Wälder säumen den Weg. Im oberen Bereich an der Talsperre stehen mächtige Buchen am Wegrand. An der Staumauer kannst du dich abseilen und deine Nerven testen, die hoffentlich so stark sind wie die Seile, die dich dabei halten ;)Hinter Wendefurth steigst du in das Bodetal ein, das dich nach Altenbrak führt. Hier ist es noch weitläufig. In Altenbrak kannst du dir eine frisch geräucherte Forelle holen und an der Bode den Fliegenfischern bei ihrer Kunst zusehen.Die Schwierigkeit dieser Etappe ist sehr moderat. Die Wanderwege reichen vom Pfad bis zum Straßenbelag. Alles ist dabei jederzeit leicht passierbar. In Altenbrak gibt es ausreichend Parkplätze und sogar einen Camperstellplatz direkt an der Bode. Diverse Hotels und Pensionen bieten ihre Dienste an. Mit dem Bus gelangt man leicht nach Thale oder Blankenburg.

      • 06.06.2017

  • 03.06.2017

    NordHarzTeufel, Martin und 13 anderen gefällt das
    1. Harzer-Bergwald.de

      Von Drei Annen Hohne geht es weiter nach Rübeland. Du lässt den Hochharz hinter dir und folgst jetzt der Bode. Bereits in Königshütte warten zwei Highlights auf dich mit dem Wasserfall und der Burgruine. Hier kannst du dich zwischen der Nordroute und der Südroute nach Altenbrak entscheiden. Entlang der Talsperre geht es die Nordroute zur Trogfurther Brücke und weiter nach Rübeland. Genieße dort oben auf dem Hohen Kleef den Blick auf den Ort und den Brocken.Diese Etappe stellt keine großen Anforderungen an dich. Das Höhenprofil ist sehr moderat. Alle Wege sind sehr gut passierbar.In Rübeland gibt es kaum kostenfreie Parkplätze. Einige Übernachtungsmöglichkeiten finden sich im Ort.

      • 05.06.2017