komoot

Besi

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Über Besi
Distanz

793 km

Zeit in Bewegung

155:50 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Bernd und Besi waren wandern.

    2. Januar 2022

    03:31
    19,2 km
    5,5 km/h
    710 m
    720 m
    B&G, Diana, ♒ mit🥾 und📸 und 194 anderen gefällt das.
    1. Bernd

      Das Jahr beginnt mit guten Vorsätzen und einer ausgedehnten Tour bei Melsungen. Wir mögen den Ars Natura, denn er bringt Abwechslung in dieser tristen Jahreszeit, in der es an Fotomotiven eher mangelt.
      Wir starteten am Parkplatz des Waldschwimmbades in Melsungen entgegen dem Uhrzeigersinn (oder doch Genitiv?). Das erste Teilstück führte auf gut angelegten Waldpfaden durch den Melsunger Stadtwald an vielen Kunstwerken vorbei, bevor die Wege breiter und der Wald lichter wurde. Auf dem abschüssigen Weg in Richtung Kirchhof verließen wir den Ars Natura. Am Anger in Kirchhof nutzten wir die Tische für unsere Mittagspause - diesmal eben mit einem „Dorfbuffet“. Frisch gestärkt ging es im Sonnenschein bergauf über befestigte Forstwege bis kurz vor Melsungen. Hier wurden die Wege wieder schmaler und „pfadiger“, leider auch mitunter etwas feuchter. Oberhalb von Melsungen führte uns der B3 an den Gärten der Wohnhäuser vorbei wieder in die Ausläufer des Stadtgebietes bevor wir wieder an unserem Startpunkt ankamen.
      Der Rundweg B3 bietet viel Abwechslung und Kunst. Er führt in der Nähe von Melsungen über schöne Pfade, je weiter man sich von der Stadt entfernt desto breiter werden die Waldwege. Die Ausschilderung ist sehr gut und es gibt ausreichend Bänke und Rastmöglichkeiten. Wir haben den Weg und die Landschaft sehr genossen und werden demnächst gerne wieder in die Gegend kommen.

      • 2. Januar 2022

  2. Bernd und 2 andere waren wandern.

    31. Dezember 2021

    02:26
    11,0 km
    4,5 km/h
    370 m
    370 m
    Bergziege Doris, 🐞Grit und 181 anderen gefällt das.
    1. Bernd

      Keines der Kinder wollte Silvester zu Hause feiern 🥂 und Corona-bedingt blieb auch der sonst übliche Familienbesuch aus. Also machten wir uns kurzerhand auf die Socken und genossen eine Nachtwanderung 🌘auf bekannten Pfaden in unserer Heimat.
      Die obligatorische Pause war natürlich vom Anlass geprägt und zu Hause wartete dann ein leckeres Fondue 🥘 zum Abschluss.
      Wir wünschen allen Kommootlern einen guten Start in das neue Jahr🥳.
      Viel Gesundheit, Glück🍀 und schöne Touren🥾 in 2022!

      • 31. Dezember 2021

  3. Bernd und Besi waren wandern.

    21. Dezember 2021

    Günther, Andreas Klingebiel und 172 anderen gefällt das.
    1. Besi

      Der Tag heute war irgendwie anstrengend, deshalb mussten wir nochmal an die frische Luft. Spontan haben wir die vorweihnachtliche Stimmung in Oetmannshausen und Hoheneiche in Bildern festgehalten.

      • 21. Dezember 2021

  4. Bernd und Besi waren wandern.

    19. Dezember 2021

    Verena, Günter und Carola und 192 anderen gefällt das.
    1. Günter und Carola

      Hübsch habt ihr euch die Picknick-Bank gemacht 👍🎄

      • 19. Dezember 2021

  5. Bernd und Besi waren wandern.

    5. Dezember 2021

    "Sachsenmädel", Ivan und 208 anderen gefällt das.
    1. Bernd

      Heute machten wir einen Abstecher in das nachbarliche Bundesland Thüringen. Wir hatten schon länger diese Tour eines anderen Komootlers im Auge (wer sich angesprochen fühlt… 😉😂).
      Schon auf dem Weg nach Eisenach blendete uns die tiefstehende Sonne und es versprach ein traumhafter Wandertag zu werden. Am Prinzenteich konnten wir einen der Parkplätze ergattern und dann ging es gleich treppauf durch das Carolinenviertel bis zur Carolinenhöhe. Den eingezeichneten Wanderweg auf der Karte muss man verlassen und etwas Off-Grid dem Wanderpfad folgen und man wird mit herrlichen Ausblicken belohnt. Die herbstlich unbelaubten Bäume gaben immer wieder den Blick auf die Wartburg frei, was uns zu zahlreichen Fotos animierte. Die zuvor gemachten Höhenmeter büßten wir beim Abstieg an der Rudolfsburg vorbei in das Mariental wieder ein. Nach Querung der B19 stiegen wir in die einmalig schöne Drachenschlucht ein, die wir aufgrund unserer frühen Startzeit fast für uns allein hatten. Lediglich ein Pärchen kam uns auf der gesamten Strecke entgegen. An der Hohen Sonne angekommen, fanden wir noch etwas Schnee vor und wanderten weiter in Richtung Nordosten bis wir am Großen Drachenstein ankamen. Die Sonne schien warm auf die Bank und lud zur Mittagspause ein. Frisch gestärkt ging es an den Abstieg in die Landgrafenschlucht - kein Vergleich zur Drachenschlucht, aber ebenfalls sehr hübsch und schön zu laufen. An deren Ende kreuzten wir wieder die B19 und wandten uns diesmal nach Süden über den steilen Wanderpfad zur Sängerwiese. Hier war schon ordentlich Spazierbetrieb und wir entschlossen uns kurzerhand vom Hauptweg abzubiegen und die Eliashöhle „mitzunehmen“. Ein sehr weiser Entschluss, denn der Wanderweg von und zur Eliashöhle ist ein Traum, nur Begegnungsverkehr ist etwas kompliziert, aber machbar. Als wir wieder auf breitere Wege stießen, liefen wir noch einmal bergauf und wurden mit einem erstklassigen Blick auf die südlichen Wallanlagen der Wartburg belohnt. Weiter ging es immer etwas unterhalb der Wartburg entlang, bevor wir über den Geheimrat-Helferich-Weg wieder auf Stadtgebiet trafen. Die letzten Meter führten uns an schönen Villen vorbei wieder hinunter in das Mariental und zum Prinzenteich.
      Die Wanderung war ein Traum. Das Wetter spielte mit und die Sonne belohnte die zahlreichen Aufstiege (die von Komoot ermittelten Höhenmeter sind definitiv zu wenig). Die Wanderwege sind in hervorragendem Zustand und so haben wir den Tag sehr genossen.

      • 5. Dezember 2021

  6. Bernd und Besi waren wandern.

    28. November 2021

    02:27
    13,3 km
    5,4 km/h
    330 m
    290 m
    Miro, Alwin und 187 anderen gefällt das.
    1. Bernd

      Wir haben von unseren Freunden eine liebe Einladung zum Adventskaffee erhalten. Das kollidierte irgendwie mit unseren sonntäglichen Wanderplanungen. Also machten wir gleich Nägel mit Köpfen und uns zu Fuß auf den Weg nach Sontra. Zunächst liefen wir auf den Spuren der Heiligen Elisabeth am Winterkasten entlang bis zur Lauseeiche. Dort angekommen nutzen wir den alten Wanderweg nach Mitterode. Dieser Weg ist leider in nicht so hervorragendem Zustand, hat aber durchaus Charme - man muss auf den ersten 200 Metern halt schauen, wo man hintreten kann. Bis fast zum Alpstein folgten wir dem Pilgerweg und verließen diesen um uns am X4 entlang Richtung Sontra zu halten. Als wir die Dolinen bei Mitterode passiert hatten, nutzten wir den höchsten Punkt unserer Tour, um Besis selbstgemachte Adventsplätzchen und unseren Apfelglühwein zu genießen. Frisch gestärkt wanderten wir durch das Gut Urlettig an den jungen Kälbern vorbei zu Sontras Segelflugplatz. Danach führte uns der Weg bergab an der Hütte des Werratal Zweigvereins Sontra vorbei, bis wir am Vereinshaus der Sontraner Schützengilde in der Stadt Sontra ankamen. Hier war die Waldstrecke zu Ende und wir liefen durch die Berg- und Hänselstadt, bis zu unserem endgültigen Ziel.
      Drei Stunden Fußmarsch machten Lust auf Kaffee und Kuchen und so ließen wir uns hübsch beim Adventskaffee bedienen.

      • 28. November 2021

  7. Bernd und Besi waren wandern.

    21. November 2021

    Holger Wilhelm, Verena und 191 anderen gefällt das.
    1. Bernd

      Heute stand der P3 Blaue Kuppe, Leuchtberge auf unserem Plan. Dieser P-Weg ist der letzte, der in unserer Sammlung fehlte und daher konnte ich Besi überzeugen, standesgemäß mit dem U421 anzureisen.
      Als Start wählten wir den Parkplatz am Felsenkeller aus. Von dort ging es gleich steil bergauf zur Schäferhalle und danach gleich weiter zum Bismarckturm. Als kleine Krönung dann noch der Aufstieg auf den Turm, der mit einer - für November - guten Aussicht belohnt wurde. Wir stiegen zum Sattel herab, an der Schubartshöhe vorbei und am kleinen Leuchtberg entlang, bevor wir nördlich von Oberdünzebach die Kukturlandschaft durchquerten. Als wir auf den Wanderparkplatz Oberdünzebach stießen, fiel uns wieder ein, wie steil der Aufstieg zum Lotzenkopf war - daran hat sich seit Januar nichts geändert 😅. Dummerweise zeigte sich Petrus auch nicht von seiner gnädigen Seite und es begann langsam aber stetig zu regnen. Als wir oben an der Lotzenkopfbank ankamen, war es Punkt 12:00 Uhr und Zeit für die Mittagspause. Leider gab es rundum nicht viel zu sehen und wir mussten von dem Panorama zehren, das wir beim letzten Mal abgespeichert hatten.
      Der anschließende steile Abstieg brachte uns zur Blauen Kuppe. Hier konnte ich Kindheitserinnerungen an die CVJM-Zeit auffrischen. Danach liefen wir über die freie Fläche, an Kühen und Pferden vorbei, bis wir am Schalbenpfad unterhalb des Eschweger Schwimmzentrums in die Stadt kamen. Es ist ganz witzig, diejenigen Straßen als Fußgänger zu sehen, die man sonst nur mit dem PKW fährt und so genossen wir den ein oder anderen Ausblick in die Vorgärten. Von der Eschweger Innenstadt führte uns der P3 am Schwanenteich und an der Werra entlang, bis wir wieder am Felsenkeller ankamen.
      Das Wetter hat uns nicht wirklich in die Karten gespielt, aber über weite Strecken blieb es immerhin trocken.
      Dass wir den P3 als Abschluss unserer P-Weg-Sammlung gewählt haben, war kein Zufall. Er ist mit 19 Kilometern der längste und mit 560 HM einer der anspruchsvollsten Premiumwanderwege im Frau-Holle Land. Der P3 zeigt eine abwechslungsreiche Landschaft mit traumhaften Aussichten (wenn das Wetter passt) und einem Streifzug durch die Eschweger Innenstadt.

      • 21. November 2021

  8. Bernd und Besi waren wandern.

    14. November 2021

    01:51
    9,73 km
    5,3 km/h
    200 m
    200 m
    Günther, Tino und 177 anderen gefällt das.
    1. Bernd

      Frische Luft war angesagt und wegen der angeschlagenen Gesundheit wurde es nur eine kurze Heimatrunde.
      Wir starteten zu Hause und liefen geradewegs in den Nachbarort Oetmannshausen. Dort ging es an der Grillhütte und am ehemaligen Bahnhaltepunkt vorbei langsam bergauf bis zur A44-Baustelle am ostwärtigen Tunnelportal des Trimbergtunnels. Wir hielten uns weiter auf dem Wanderweg 24 und bogen, kurz bevor wir die Hoffmannsbuche erreichten, nach rechts auf den Wanderweg 25 ab. Ab dort führte uns der Weg durch einen wunderschönen, jungen Laubwald bis zu einer Stelle, die uns geologisch seltsam erschien (Bild 19) - vielleicht kann jemand unserer Unkenntnis etwas auf die Sprünge helfen. Ab dieser Stelle begann dann der Weg abwärts an sehr gepflegten Weiden vorbei bis zum Gestüt Trimberghof. Wir wandten uns dort wieder gen Süden und durchwanderten die offene Landschaft zwischen Waldrand und alter Bahnstrecke immer an den Pferdekoppeln vorbei, bis wir wieder an der Tunnelbaustelle ankamen. Uns gelang noch ein kurzes Foto durch den Bauzaun von oben auf die neue Anschlussstelle bevor wir wieder an der Himalaya Hütte vorbei Oetmannshausen erreichten. Wir wählten den Heimweg an der Wehre entlang, und fanden noch einige der wenigen, bunten Fotomotive bevor wir zu Hause eintrafen.
      Eine überschaubare, heimatliche Sonntagsrunde mit eher wenigen Höhenmetern auf einer sehr interessanten Strecke.

      • 14. November 2021

  9. Bernd und 2 andere waren wandern.

    7. November 2021

    01:38
    7,09 km
    4,4 km/h
    200 m
    200 m
    Thomas Reiter, "Sachsenmädel" und 191 anderen gefällt das.
    1. Bernd

      Irgendwie mussten wir raus - trotz strömenden Regens. Also liefen wir auf weitgehend befestigten Wegen über den Winterkasten zum Boyneburgblick, an der Jagdhütte vorbei zur Lauseeiche. Dort kam, wie gerufen, die Sonne hervor und der Regen ließ nach. Wir machten unsere obligatorische Pause, die wegen der heutigen Kurzstrecke etwas knapp bemessen war. Danach passierten wir den Günter-Janßen-Platz und stellten fest, dass Otto eine seiner Bänke am Ende des Mittelwegs aufgestellt hat. Ich hab‘ gleich mal ein Highlight draus gemacht. 😉
      Entlang der Gemarkung liefen wir bis an den Waldrand, wandten uns gen Nordosten und hielten am Wehretalblick noch einmal kurz an. Bergab an der Grillhütte des Heimatvereins vorbei machten wir noch einen kurzen Abstecher auf den Friedhof und genießen jetzt einen heißen Kaffee vor dem Kamin.

      • 7. November 2021

  10. Bernd und 2 andere waren wandern.

    24. Oktober 2021

    Holger Wilhelm, Ulla 🌻 und 175 anderen gefällt das.
    1. Bernd

      Tja was soll ich sagen: Heute war der P8 Heiligenberg Bühlchen von Weißenbach aus an der Reihe. Wir (Besi, Verena und ich) starteten bei Traumwetter mitten in Weißenbach an der Jausenstation und noch bevor wir den Ort verlassen konnten, war ein Teil des P8 wegen Waldarbeiten abgesperrt. Also folgten wir der Alternativausschilderung und stellten fest, dass die damit verbundene Wegeinsparung, den P8 auf die Länge eines Kaffeespaziergangs schrumpfen ließ. Also fiel der Entschluss, zusätzlich einen Abstecher nach Dudenrode über die Rundwanderwege 2️⃣ und 3️⃣ zu machen, um dann am Bühlchen wieder auf den P8 zu treffen. Der Umweg führte zunächst über hübsche kleine Waldpfade, danach nach Dudenrode über Wiesenwege, bevor uns der Weg in einem langen Anstieg durch den Wald zum Bühlchen brachte. Wir genossen den Ausblick vom Naturschutzgebiet in alle Richtungen und wanderten an der Landstraße und dem Wanderparkplatz entlang zum Heiligenberg. Der dort versprochene Ausblick auf die Westflanke des Hohen Meißners war nicht ganz so spektakulär wie gedacht, aber dennoch schön. Auf dem Rückweg nach Weißenbach kamen wir an zahllosen Bänken vorbei, die bei diesem Wetter ausnahmslos besetzt waren. Auf dem langen Bergabstück überquerten wir die Landstraße am Dornbergpass und liefen durch den Wald bis wir in Weißenbach wieder unseren Ausgangspunkt erreichten.
      Der P8 ist ein abwechslungsreicher Premiumwanderweg, der Waldwege und Offenlandpassagen miteinander verbindet. Er lebt von dem NSG Bühlchen, die Jausenstation in Weißenbach lädt zum kulinarischen Abschluss ein. Das wunderschöne Wetter hat uns eine hübsche Herbstwanderung durch das frische Laub beschert.

      • 24. Oktober 2021

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