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Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻
 

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Über Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻

It always seems impossible until its done - Nelson Mandela

Distanz

13 206 km

Zeit in Bewegung

1220:23 Std

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  1. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻 war Rennrad fahren.

    vor 3 Tagen

    02:43
    71,8 km
    26,5 km/h
    220 m
    220 m
    Gabi, Ralf G. und 46 anderen gefällt das.
    1. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻

      Heute war alles etwas eng getaktet, aber es ergab sich dann doch ein 3 stündiges Freizeitfenster.
      Da das Trekkingrad erst nächste Woche aus der Werkstatt kommt, ging es mit den ungeliebten Rennrad in die Haseldorfer Marsch.
      Berg darf zur Zeit ja nicht fehlen, also erstmal über den Kösterberg rüber.
      Dann via Schulau in die Haseldorfer Marsch. Sonntag bei gutem Wetter ist hier Rush Hour und vor lauter Grüßen kommt man kaum zum Fahren.
      Zum Ende sollte es dann noch ein schönes Eis im Kachelöfchen geben. Warteschlange war gerade noch ok, leider habe ich völlig übermotiviert den 10€ Schein aus der Satteltasche gezerrt, so dass ich nur noch 2 Hälften hatte. Keine Ahnung, ob sie den 10er so angenommen hätten. Hatte aber keine Lust anzustehen und dann eislos da zu stehen. Ab nach Hause und dort Weizen und Eis genossen.

      • vor 3 Tagen

  2. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻 war wandern.

    vor 5 Tagen

    07:29
    45,1 km
    6,0 km/h
    630 m
    680 m
    Silvia, Lausitzsonne und 86 anderen gefällt das.
    1. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻

      Nach den Gipfel sammeln in den Alpen und absoluter Ruhe in Tirol (meine Knie haben jeden Morgen laut Danke geschrien), ging es am letzten Wochenende zurück in die Norddeutsche Tiefebene.
      Irgendwie musste eine Tour gefunden werden, welche die Erlebnisse in den Alpen mit unseren Hamburger Wanderterrain kombinierte.
      Ich habe meine alte G16 Tour mit der "Besteigung" von 16 Hamburger Gipfeln etwas angepasst und noch 2 Harburger Gipfel mit aufgenommen. Rausgekommen ist eine Tour mit der erfolgreichen Besteigung von 20 Gipfeln_
      🏔 Tafelberg (82m, 5. höchster Hamburger Berg)
      🏔 Falkenstein (75m, 9.)
      🏔 Baurs Berg (92m, 2.)
      🏔 Polterberg (84m, 4.)
      🏔 Waseberg (87m, 3.)
      🏔 Süllberg (75m 10.)
      🏔 Kanonenberg (47m 19.)
      🏔 Schanzenberg (38m 29.)
      🏔 Lustberg (44m 23.)
      🏔 Reiherberg (79m 6.)
      🏔 Kaiserstuhl (65m 14.)
      🏔 Jahnhöhe (77m 8.)
      🏔 Kiekeberg (127m 5. höchster im LK Harburg)
      🏔 Langen Stein (129m 4. Harburg)
      🏔 Hasselbrack (116m 1. Hamburg, 6. Harburg, liegt genau auf der Grenze)
      🏔 Wulmsberg (74m 15.)
      🏔 Bredenberg (70m 12.)
      🏔 Falkenberg (65m 13.)
      🏔 Scheinberg (60m 17.)
      🏔 Opferberg (46m 20.)
      Los ging es bei leichtem Nieselregen gegen 6:30 Uhr am Kösterberg in Blankenese.
      Die ersten Kilometer liefen sich noch arg unrund. Grund hierfür war das erste Mal Schwimmen nach 1,5 Jahren, das erste Mal im Gym nach 9 Monaten und das erste Mal Joggen gestern nach 3 Monaten - Ergebnis Muskelkater in allen mir bekannten und unbekannten Muskeln.
      Aber spätestens beim steilen Anstieg zum Birmarckstein (heißt so, weil hier mal ein Bismarkdenkmal geplant war) war der Muskelkater vergessen und jetzt lief es wirklich prima.
      Leider sind die Kuppen einiger Berge im Falkenstein alle bebaut, so dass hier keine vollständige Besteigung ohne erheblichen Ärger mit dem Eigentümer nicht möglich ist.
      Ebenfalls habe ich immer noch nicht rausbekommen, woher die Fundamente auf dem Falkenstein stammen (WWII-Flak, Leuchtfeuer, Seilbahn,...???)
      Nachdem die nördlichen Hamburger Alpen abgegrast waren, ging es per Fähre ins schöne Finkenwerder. Ähnlich wie in den Alpen kam nun ein langer Talhatscher zu den Harburger Bergen.
      Hier ging es nun über einige schon bekannte und 2 neue Hügel. Beim Kaiserstuhl war nicht ganz klar, welches der Gipfel ist, der Stein steht auf dem einen Gipfel, die Karte weist den anderen Gipfel als Kaiserstuhl aus, ich bin sicherheitshalber auf beide rauf.
      Nun ging es zu den Bergen im Landkreis Harburg, der Kiekeberg wurde besichtigt (leider gab es nichts mehr zum Kieken) und in der Gaststätte am Museum wurde der Wasser- und Kalorienvorrat aufgefüllt.
      Nun stand noch der König der Hamburger Berge an, der Hasselbrack, mit Mandelhörnchen als Gipfelschmaus, die absolute Krönung.
      Noch einige teils wirklich steile Berge im nördlichen Bereich bestiegen und an der S-Bahn Neuwiedenthal ging es nach flotten 45km gegen 17:30 Uhr zurück nach Blankenese.
      Forestjrg hat vor 2 Tagen eine ähnliche Tour gemacht (komoot.de/tour/427304193), hierbei aber mehr die Berge im LK Harburg im Fokus gehabt.
      Ich denke, man könnte beiden Touren prima kombinieren und auch die Berge in Rönneberg und Heimfeld mit einbauen, man sollte dann auf ca. 30 Gipfel kommen und mit 60km auch noch an einen Tag machbar (Tanja, Dolle sollen wir das mal in unsere ToGo Liste aufnehmen ?).
      Wenn man alle Berge übereinander stellt, kommt man auf 1532 Meter, fast so hoch wie die Kampenwand, die ich vor einigen Wochen bestiegen habe. Ich werde bestimmt gut mit einem Höhenrausch schlafen.

      • vor 5 Tagen

  3. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻 war wandern.

    9. Juli 2021

    05:48
    27,4 km
    4,7 km/h
    470 m
    340 m
    Stefan 🏳️‍🌈, Silvia und 85 anderen gefällt das.
    1. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻

      Angekommen und geschafft!!!
      Nach 16 Tagen, 425km und über 17000 Höhen- und vor allem Tiefenmeter habe ich heute bei schönen Wetter meine Wanderung vom Bodensee zum Königsee auf den Spuren von Maximilian bestens gelaunt beendet.
      Gestern Abend kam gegen 22 Uhr noch eine Unwetterwarnung, da sie aber nicht von einem Österreicher oder Schweizer (wie ich aus den komoot Kommentaren gelernt hatte) kam, einfach ignoriert und gut geschlafen. 1. Blick heute Morgen sah vielversprechend aus und die Wetter-App hatte auch alle apokalyptischen Voraussagen vergessen.
      Diesmal ließ ich den Sonnenhut im Rucksack, ich wollte kein bayerischen Regengott reizen, und alles ging gut.
      Wetter wurde im Laufe des Tages immer besser. Ich denke, dass umfangreiche und feste Daumendrücken hier, hat auch enorm geholfen.
      Heute hatte ich Zeit, die paar Kilometer ohne Höhenmeter waren schnell gelaufen.
      Frühstück genossen und dann nach Berchtesgaden geschlandert (Snal habe ich mir bei dir geliehen, irgendwas zwischen schlendern und wandern).
      Durch den königlichen Kurpark und der schönen Altstadt wurde Bad Reichenhall gemütlich verlassen.
      Nun ging es auf besten Wanderwegen im Wald Richtung Berchtesgaden. Parallel zur Bahnstrecke.
      Sehr schön, wenn man vor lauter Bäumen die 20m entfernte Bahn nicht mehr sieht.
      Toller Effekt, wenn die Bahn dann ihr 120db Horn direkt neben einen bläst, ohne Vorwarnung. Man wird direkt vom meditativen Wanderstock-Klapper-Rrythmus in das Diesseits ( beim 1. Mal war ich kurz vorm Jenseits) befördert.
      So ging es ca 10km weiter und nun kam auch schon Berchtesgaden in Sicht.
      In der Ortsmitte ist der Maximilianweg offiziell zu Ende, aber ich wollte ja noch zum Königsee.
      Entlang der tosenden Königseer Ache ging es zum See und hier noch zum Malerwinkel, um ein paar finale Schnappschüsse einzufangen.
      Wie kann man eine Wandertour durch die bayrischen Alpen besser beenden als im Biergarten am See mit Bier und Weißwürstl.
      Am Ende gehören natürlich noch 2 Dinge gesagt.
      Ein Resümee über das Erlebte:
      ⛰ Equipment hat prima gepasst. Von den Sachen die ich mit hatte, wurde bis auf die Hanschuhe alles benötigt. Nur die Socken waren Mist. Ich hatte die doppellagigen Socken mit, prima im Winter, im Sommer viel zu warm und ein Herd für Blasen. Wurden am 3. Tag ausgetauscht. Und die Wanderschuhe haben jetzt an einigen Stellen die Mindestprofiltiefe auch unterschritten.
      ⛰ komoot hat einen super Job gemacht, sowohl in der Planung als auch bei der Ausführung. Nur 2 Mal hatte sich die Navigation von alleine beendet (passiert gerne mit Handy in der Brusttasche) und dann fehlt der Track bis man es gemerkt hat. Als Backup habe ich den Track auch immer auf der Uhr, so dass bei Handy Ausfall immer eine sichere Navigation möglich ist. Karten braucht man wirklich nicht mehr.
      ⛰ Bis auf die 2 Tage mit den 2000 Tiefenmetern hatte ich keinerlei gesundheitliche Probleme. Das ging ordentlich auf die Knie, war aber morgens wieder gut. Keine Stürze, Muskelkater, Insektenstiche,... oder ähnliches. Lief wirklich gut und Opa werden schadet nicht.
      ⛰ Der Maximilianweg ist im Prinzip die alpine Variante des E4 von Portugal nach Ungarn. Normalerweise mit offenen Hütten und etwas mehr Zeit in 21 Tagen zu gehen. Er ist wirklich anspruchsvoll, sowohl was Distanz, HM als auch was technischen Anspruch betrifft. Und im Nachhinein sollte man sich auch die 21 Tage nehmen.
      ⛰ Leider war bei mir inklusive Anreise mit den Rad, keine andere Zeitplanung möglich. Und in Corona-Zeiten mussten die Unterkünfte alle frühzeitig reserviert werden. Eigentlich mag ich es lieber nur 1 oder 2 Tage vorher zu buchen, so kann man deutlich besser auf Wetter und persönliche Präferenzen reagieren.
      ⛰ Insgesamt einer toller Weg mit tollen Gipfeln, unendlich schönen Ausblicken,
      klasse Badeseen, tosenden Bächen, spannenden Weg,... und im jeden Tal kommt das Bier von einer anderen Brauerei und schmeckt auch anders. Liebe Bayern ihr habt schon ein beneidenswert schönes Land (und über Fußball reden wir erstmal gar nicht)
      Nun noch die Danksagungen
      👍Po, Beine, Füße ihr habt einen fantastischen Job gemacht und jetzt ist erstmal Ruhe
      👍Liebe Komootler, was für ein Spaß und Motivation hat es gemacht, eure anfeuerenden, informativen, lustig-amüsanten, lieben, eigene Erinnerungen teilenden, ... Kommentare zu lesen. Vielen, vielen Dank an euch alle. Ihr könnt jetzt auch alle die Daumen entkrampfen, ich bin durch und das Wetter ist gut.
      Ich denke ja, die Basis hat Burkhard am Ende des 1. Tages gesetzt. Mit dem Treffen in Bremen war genügend Rückenwind aus dem Norden da. Kudos dafür.
      👍Last but not Least (auch wenn sie es nicht lesen) meiner Frau und meiner Familie. Ich musste versprechen, einigermaßen Ganz zurückzukommen, sonst ist Schluss mit den kleinen Abenteuern in den Bergen. Hat gottseidank geklappt, vielen lieben Dank für das Vertrauen und die Unterstützung während der Tour.
      Nächstes Jahr nächste Tour, ich sammele noch Ideen: Deutschlandumrundung, 16 Summits, Schottland, ... wer weiß.
      Jetzt kommt die Familie erstmal zum gemeinsamen Urlaub runter. 1 Woche Österreich, bisschen Wandern und das Wetter checken 😉

      • 9. Juli 2021

  4. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻 war wandern.

    8. Juli 2021

    06:02
    27,1 km
    4,5 km/h
    980 m
    1 170 m
    Gabi, Stefan Schleufe und 80 anderen gefällt das.
    1. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻

      Heute ist der letzte Zwischenstopp der Tour in Bad Reichenhall erreicht. Die finale Tour Morgen hat mehr das Profil einer Wanderung in der Lüneburger Heide, sollte machbar sein.
      Tja, das Wetter, so ein Thema für sich. Die Wetter-App sagte ein Sonne-Wolken-Mix voraus, mit vereinzelten Gewitter am Nachmittag. Eine Hüttenwirtin sagte uns vor ein paar Tagen, die Wetter-Apps kann man hier alle vergessen, einfach nach oben gucken oder ein Österreicher fragen, nur die haben Ahnung vom Wetter in den Bergen.
      Ok, heute Morgen rausgeguckt (Österreicher war keiner im Zimmer) und die Sonne schien😎🌞 Schnell gefrühstückt, Sonnenhut auf und gegen 8 Uhr ging es los.
      Schon nach 5 Minuten sah man am Himmel, dass die graue Brühe von Gestern noch mit der Sonne um die Deutungshoheit des Tages kämpfte. Nach 15 Minuten war die Sonne dann weg ☹
      Nach dem Wander-Wahnsinn gestern und viel zu viel Adrenalin im Körper, war das irgendwie wie Kaugummi heute Morgen. Kann an der öden Strecke gelegen haben (viel Straße bis Inzell), das ortsunüblichen, chinesische Essen gestern Abend oder gar die ersten Wander-Detox-Erscheinungen, da das ganze bald zu Ende geht.
      Jedenfalls in Inzell erstmal gefrühstückt, Kaffee, Kuchen, Weizen und schon lief es besser.
      Jetzt Stand der letzte echte Anstieg dieser Tour an 700hm zur Kohleralm.
      Das gleiche Dilemma wie gestern, rein in die Wolken gewandert und es wurde nass und Schluß mit Berge gucken.
      Die Alm hatte leider geschlossen, blieb nur Selbstversorger, Schokolade und frisches Brunnenwasser, was für echte Genießer.
      Jetzt stand die Gewissensfrage an, hält das Wetter für den schweren Steig zur Zwirselalm oder nicht.
      Wetter-App sagte nichts mehr von Gewittern und für einige Sekunden kam sogar die Sonne raus (Österreicher war wieder keiner da).
      Auf geht's. Der Weg war in komoot als T4 markiert, schwerer als alle anderen Wege die ich bis jetzt auf dieser Tour gegangen bin.
      Der Pfad war auch schwierig und schweisstreibend aber niemals T4 deutlich einfacher. Nach 1 Stunde in der nächsten Alm angekommen, die hatte auf, super.
      Warmes Essen wolltedie Hüttenwirtin mir nicht geben, ich sollte sehen, dass ich ins Tal komme, da es eine Unwetterwarnung gibt (sie ist wahrscheinlich mit einem Österreicher verheiratet).
      Also schnell was getrunken und gegen 1430 Uhr auf geht's nach unten, erstes Schild Bad Reichenhall 4 Stunden. Never, das geht schneller.
      Nach 45 Minuten fing es tatsächlich an zu Donnern und zu Regnen. Gottseidank war ich schon in sicheren Waldregionen. Nun noch 2 Sprintkilometer eingelegt und Bad Reichenhall war erreicht. Gewitter hörte auch auf und gegen kurz nach 16 Uhr war ich im Hotel. Ging fix heute.
      Morgen ist schon wieder alles beim Wetter angesagt, ich gucke einmal, ob ich im Hotel einen Österreicher finde.

      • 8. Juli 2021

  5. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻 war wandern.

    7. Juli 2021

    06:52
    28,2 km
    4,1 km/h
    1 740 m
    1 630 m
    Dolle, Ralf und 71 anderen gefällt das.
    1. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻

      So schnell kann es gehen, gestern noch Traumwetter mit 100km Fernsicht, heute feuchte, graue Brühe mit 100m Sicht, bestens geeignet Nebelschlußleuchten zu testen.
      Heute war der 3. Tag meiner 3 dollen Tage. Als ich die Tour geplant hatte, war ich mir nicht sicher, ob das so klappt. In 3 Tagen 85km und knapp 5000hm, das war schon viel.
      Und nach der Hitze gestern und den ganzen Bahnfahren, war ich auch ganz schön platt abends.
      Ob es der gute Schlaf war, die übigen Pasta oder die angenehme Kühle heute Morgen, keine Ahnung, jedenfalls fühlte sich alles gut an heute Morgen.
      Ich hatte eigentlich eine entschärfte Version für heute geplant, mit nur 1300hm und wollte nach dem Aufstieg zum Hochgern entscheiden, welche Tour ich laufe.
      Start kurz vor 8 Uhr und erst einmal 3km in Ruhe einlaufen, dann startete der 1100hm Anstieg auf den Hochgern. Bis hierhin war das Wetter auch noch prima, trocken und angenehme Temperaturen.
      So ab einer Höhe von 1000 Metern wurden die Wolken erreicht und jetzt war es nur noch alles klatschnass, leider für die nächsten 8 Stunden. Man hätte bei komoot auch Schwimmen als Sportart eingeben können.
      Die Sicht beschränkte sich auf 50 - 100 Meter, aber wenn man so einen Bergpfad geht, guckt man max. 10 Meter voraus.
      Ein tolles Panoramafoto reihte sich an das Nächste😪
      Dann nach 800 Meter Aufstieg, eines der wenigen Highlights heute, die Moaralm war schon offen und ein nettes Wirtspaar versorgte mich fürstlich und erklärte mir das Wetter. Gestern war Fön, der leider zusammengebrochen ist und dann kommt für ein Tag solche Suppe, scheint öfter zu passieren.
      Jetzt ging es die restlichen 300 Meter zum Gipfelkreuz hoch, durch patschnasse, hüfthohe Wiesen, die dafür sorgten, dass die Schuhe genug Wasser hatten, um Goldfische zu halten.
      Am Gipfel dann die üblichen Fotos vom Chiemsee, Großglockner,... geschossen toller grauer Himmel der alles überstrahlte.
      Beine fühlten sich prima an, also heute zum Fitnesstag erklärt und den nächsten Gipfel, den Hochfelln mit auf die Agenda genommen. Sport ist ja bekanntlich gesund.
      Weiter ging es auf steinigen Wegen zum Hochfelln. Aufgrund des Wetters schien die Seilbahn nicht zu fahren und das große Gasthaus war geschlossen, wieder Geld gespart, prima.
      Nichts Essen oder Trinken und bis ins Ziel auch keine weitere Hütte, aber bei Durst reichte es einfach den Mund aufzumachen.
      Grandios auch die Beschilderung in dieser Gegend. Schild nach Ruhpolding, 5 Stunden, dh. ich wäre um 21 Uhr im Hotel. 15 Minuten später, war Ruhpolding in 3 Stunden zu erreichen, dann waren es mal wieder 4 Stunden, usw. Vorschlag, die Schilder nicht nach dem Losverfahren oder dem Oktoberfest aufstellen.
      Ich war jedenfalls bestens drauf und war in 2 Stunden in Ruhpolding.
      Da fast niemand am Berg war und ich mit meinen selbstgemachten Herausforderungen alleine war, hat es Riesenspaß gemacht heute und am Ende stand mit 1740hm der Tag mit den meisten Höhenmeter auf der Uhr.
      Countdown läuft noch 2 Tage, morgen sind Gewitter angesagt, mal schauen was geht.

      • 7. Juli 2021

  6. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻 war wandern.

    6. Juli 2021

    05:19
    28,3 km
    5,3 km/h
    1 890 m
    1 990 m
    Dolle, Lausitzsonne und 74 anderen gefällt das.
    1. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻

      Was für ein schöner Tag. Ich habe selten in den Alpen im Sommer so eine tolle Fernsicht genießen dürfen, von daher viel es mir schwer, mich bei der Auswahl der Bilder zu entscheiden, sind diesmal ein paar mehr geworden - sorry.
      Die Wettervorhersage sah heute einen heißen Tag vor, mit Temperaturen über 30 Grad. Die eigentlich geplante Tour für heute war ca 28km lang und hatte 1800hm, bei dem Wetter wäre es eine einzige Qual gewesen, also habe ich alles etwas umgebaut.
      2 Seilbahnen liegen am Weg, warum also nicht den Fortschritt nutzen. Die gewonnene Zeit wollte ich dazu nutzen, um eine kleine Kletterpartie einzulegen und den Ostgipfel der Kampenwand zu besteigen.
      Ausserdem wurde heute in Ruhe gefrühstückt mit genügend Kaffee getrunken.
      Um 830 Uhr ging es los zur Mittelstation der Hochries Bahn. Obwohl es schon richtig warm war, liefen sich die 250hm relativ gut, ich war eine halbe Stunde vor Eröffnung da und konnte dann noch mit dem Betriebsleiter schnacken. Er hat mich dann auf die 1. Betriebsfahrt alleine mit nach oben genommen, so war ich 30 Minuten vorher oben. Lief gut heute.
      Oben angekommen, war ich erstmal nur geflasht. Tollste Fernsicht, strahlend blauer Himmel, ein traumhaftes 360 Grad Panorama, die österreichischen Schneeriesen aus den Hohen Tauern, Zillertal so nah und auf der anderen Seite den großen Chiemsee so klein. Was für ein Geschenk.
      Wenn ich noch länger geblieben wäre, wäre sicherlich bald der Speicher des Smartphones mit Bildern voll gewesen.
      Jetzt ging es auf den typischen alpinen, steinigen Wegen knapp 1000m runter, nicht sehr knieschonend, aber noch ging es problemlos.
      Gegen 12 Uhr dann in Hohenaschau angekommen Schlossbesichtigung nur mit Führung, so viel Zeit hatte ich dann doch nicht und der Biergarten macht erst um 17 Uhr auf.
      Schnell mit der Kampenwandbahn wieder nach oben gefahren. Eine Alternative an die man sich gewöhnen kann.
      Diesmal war ich nicht der Erste, richtig voll da oben, inklusive Bauarbeiten an den Wegen und einer Filmcrew, die irgendwas für einen Krimi drehte.
      Nach dem Mittag ging es jetzt auf dem Panoramaweg Richtung Kampenwandgipfel und dann hoch zum Gipfel.
      Erst ging es in schweisstreibenden Serpentinien hoch und dann kam noch ein Stück einfache Kletterei dazu. Stöcke mussten jetzt eingepackt werden, ich brauchte jetzt beide Hände.
      Oben dann das riesige Chiemgauer Kreuz, 12m hoch und über 50 Zentner schwer. Spannend zu lesen, wie die Leute damals so ein Oschi aufgestellt bekommen haben.
      Jetzt ging es über lange typische Alpenwege bergab Richtung Grassau.
      Komoot hat die 1. Seilbahnfahrt nicht ganz mitbekommen, so dass ein Stück fehlt. Insgesamt waren es über 2000hm bergauf, davon knapp 1500 mit der Bahn und ca 30km davon 6 mit der Bahn. Allerdings waren es über 2100hm im Abstieg und die merke ich schon in den Knie und auch ein paar Zehe sind etwas bedrückt. Meistens ist es morgens wieder gut.
      Der finale Countdown hat begonnen, noch 2 richtige Berge, 3 Touren und ca. 80km und ich bin am Königsee.

      • 6. Juli 2021

  7. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻 war wandern.

    5. Juli 2021

    07:05
    33,0 km
    4,7 km/h
    1 320 m
    1 410 m
    Kathleen, Burkhard und 78 anderen gefällt das.
    1. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻

      Heute gab es gleich 2 Highlights zu feiern, mit 33 km die längste Tagestour und mit 1838m den höchsten Berg bestiegen.
      Diese Etappe war von Anfang an relativ lang geplant, leider gab es noch ein paar Extra Kilometer und HM oben darauf. Gestern war ja schon nichts zur Übernachtung in Fischbachau zu finden, daher 2 Kilometer mehr und Ende letzte Woche rief ein Hotel an, dass bei ihnen, die einzige Zugangsstrasse asphaltiert wird und sie damit keinen normalen Service anbieten können und das Zimmer lieber stornieren wollten. Nächstes Zimmer wieder 3 km entfernt. So kamen dann die 33km zusammen.
      Planung sagte ca. 12 Stunden Tour, daher vor dem Frühstück um 7 Uhr los.
      Die gemütlichen Wochenendtouren sind vorbei, es ist wieder Arbeitswoche,
      Ziel war der Wendelstein. Gipfel war ca 9km nach dem Start und 1000hm höher. Das nenne ich Mal einen ordentlichen Start in die Woche.
      Noch vor der ersten Seilbahn war ich gegen 10:30 Uhr oben. Lag auch daran, dass alle Hütten zwischendurch noch zu hatten, spart Zeit.
      Die Leistung bestand nicht darin, um diese Zeit da hoch zu kommen, sondern ohne Kaffee und Weizenbier dort hoch zu kommen. Also erst einmal gefrühstückt, jetzt war der Tag gerettet.
      Mit dem Eintreffen der ersten Seilbahn und Zahnradbahn wurde es auch schnell voll da oben.
      Noch schnell ganz zum Gipfel hoch und den Panoramaweg mitgenommen und dann nichts wieder weiter.
      Jetzt standen noch knapp 25km Abstieg und zum Hotel laufen an.
      Gut, dass ich mit meinen beiden Ü100 Partner Tanja und Dolle im Frühjahr so viele längere Strecken gelaufen bin, das ging jetzt relativ problemlos.
      Bis Brannenburg war die Strecke noch auf schönen Wegen im Wald. Dann kamen viele Kilometer Asphalt, wobei die Strecke im Mühlental aber sehr schön gelegen war und es kaum Verkehr gab.
      Um 17:30 war ich im Hotel. Morgen wird es auch noch einmal eine lange Tour und das bei knapp 30 Grad.

      • 5. Juli 2021

  8. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻 war wandern.

    4. Juli 2021

    05:09
    25,1 km
    4,9 km/h
    970 m
    900 m
    Andy, B. S. und 71 anderen gefällt das.
    1. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻

      Auch solche Tage gehören zu einer Fernwanderung.
      Alleine ging es heute Morgen gegen kurz nach 8 Uhr weiter. Die Route hörte sich wenig spannend an, außer dem Schliersee keine weiteren Highlights, kein Gipfel und in der 2. Hälfte der Tour keine Möglichkeit einzukehren.
      Typische Überführungtour, 25km, wenige Höhenmeter. Augen zu und durch. Obwohl, dass ist Jammern auf hohem Niveau, die Wege entlang von gurgelnden Bächen, gesunden und sattgrünen Wäldern, im stetigen Auf und Ab sind natürlich wunderschön.
      Schnell durchs sonntäglich ruhige Rottach-Eggern, dann begann der Frühsport. Steil bergauf über eine Kuhweide zum Gasthaus Riederstein. Obwohl ich nicht mein oranges Hemd an hatte, kam die Herde Jungbullen direkt auf mich zugerannt. Hoffentlich wissen die nicht, dass ich gestern Abend Steak gegessen hatte.
      Gegen 9 Uhr im Gasthaus angekommen und erstmal das Standardgedeck Weizen und Kaffee bestellt.
      Jetzt ging es zügig zum Schliersee, Wetter war besser als vorausgesagt, Biergartenzeit am See, das Leben kann so schön sein.
      Weiter zum Ziel in der Nähe von Fischbachau. Wettervorhersage war gut, zeitlich war auch alles Ok und was ist eine Alpentour ohne Gipfel. Also vom Weg abgebogen und auf einsamen Pfaden zum Auracher Köpfle hoch.
      Keine dolle Aussicht und kaum oben, grummelt es doch irgendwie. Blick aufs Regenradar, oh ne innerhalb von 1 Stunde hat es sich geändert, Gewitter und Dauerregen im Anmarsch. Nichts wie runter.
      Der Abstieg war ziemlich steil und nicht immer leicht zu finden, hatte schon seinen Spaßfaktor, aber der Regen fing langsam an.
      Hat alles noch prima geklappt und auf dem Normalweg erstmal Regenklamotten angezogen und dann 1,5 Stunden im Regen nach Fischbachau gelaufen. Augen zu und durch.
      Aber auch solche Touren haben ihre Überraschungen. Unverhofft in Fischbachau ein tolles Café mit selbstgemachten Eis gefunden. Beim Eisessen hörte der Regen langsam auf und die letzten 3 Kilometer gingen schnell vorbei.
      Wir lieben ja Bayern auch wegen der Bräuche dort. Kurz vorm Ziel ein paar junge Leute gesehen. Was machen die denn da? Stellen Büchsen am Wegrand auf. Was soll das denn?
      Wer nicht fragt, bleibt dumm.
      Wenn ein Mädchen in der Gegend geboren wird, weisen Büchsen den Weg zum Elternhaus. Ein Mädchen wird als Bixn, ein Junge als Lump bezeichnet. Bei der Anzahl Büchsen an Bord, kommen die leicht bis nach München.
      Gegen 16 Uhr im Hotel gewesen, schnelle und einfache Tour heute. Die nächsten 3 Tage werden noch einmal anstrengend, und zum Schluß gibt es noch ein paar Spaziergänge.
      Hoffentlich spielt das Wetter mir.

      • 4. Juli 2021

  9. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻 war wandern.

    3. Juli 2021

    04:05
    22,7 km
    5,6 km/h
    1 130 m
    1 070 m
    Micha P 🏴‍☠️, JR56 und 62 anderen gefällt das.
    1. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻

      Heute hieß es Abschied nehmen. Meine beiden Wanderbuddies aus dem Schwarzwald mussten heute Abend nach Hause.
      4 Tage, knapp 5000hm und 90km sind wir über die Berge getingelt und hatten viel Spaß zusammen. Wir alle hoffen, dass wir bald wieder mal ein paar Tage zusammenlaufen können.
      Heute daher eher eine kurze Tour auf der wir auch noch rumgetrötelt haben. Musste aber auch mal sein.
      Los ging es in aller Ruhe gegen 9 Uhr in Lenggries. Die ersten knapp 2 km sehr gemütlich, doch dann stand dieses schräg nach oben zeigende Schild zum Geierstein vor uns. Ein schlechtes Zeichen. Auf den nächsten 2km mussten mehr als 700hm bewältigt werden, Durchschnittssteigung 35%, da zeigt sich wer gut gefrühstückt hatte.
      Schweißgebadet kamen wir oben an. Wieder mal ein tolles Panaroma mit Blick zurück auf die Highlights von gestern, ließen die Strapazen schnell vergessen.
      Nach der wohlverdienten Pause ging es dann wieder abwärts um noch einmal 300hm hoch zu gehen, der 2. Gipfel, der Fockstein stand an. Auch hier fantastische Rundumsicht, inklusive eines ersten Blicks auf unser heutiges Ziel, dem türkisfarbenen Tegernsee.
      Jetzt ging es wieder mal noch unten und endlich die erste Hütte.
      Vor dem Durstlöschen hieß rs aber Schlangestehen, mit FFP2 Maske ( in Bayern Pflicht) haben wir bestimmt 20 Minuten in der Selbstbedienungsschlange gewartet. Samstag, gutes Wetter und München in der Nähe, war gut belebt heute.
      Habe mir dann auch gleich 3 Getränke geholt, die 1,5 Liter waren im Nu weg.
      Jetzt ging es noch gut 1,5 Stunden runter nach Bad Wiessee.
      Ich fuhr mit den Schiff nach Rottach- Eggern und die beiden nach Gmünd, wo sie das Auto deponiert hatten.
      Man sah während der Fahrt, dass die Strände überall proppenvoll waren.
      Stilgerecht hätte ich ja eigentlich die Ruderbootfähre in der Bucht von Rottach-Egern nehmen müssen. An der engsten Stelle des Tegernsees (ca 290m breit) verkehrt für Wanderer und Fußgänger eine Ruderfähre im Sommer, und bringt die Passagiere mit purer Muskelkraft über den See.
      Morgen geht's dann alleine auf die letzten 5 Etappen.
      Habe auch festgestellt, dass ich gestern ein weiteres komoot Jubiläum hatte. In 3 Jahren Ü100 erreicht, mehr als 100 Höhenkilometer.

      • 3. Juli 2021

  10. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻 war wandern.

    2. Juli 2021

    05:46
    23,9 km
    4,1 km/h
    1 520 m
    1 450 m
    Lausitzsonne, Burkhard und 77 anderen gefällt das.
    1. Thorsten 🚴‍♂️🥾⛰🍻

      Das Gute vorweg, es war den ganzen Tag trocken!!!
      Die beiden guten Freunde aus dem Schwarzwald, die mich gerade begleiten, habe ich vor 6 Jahren auf meiner Wanderung von München nach Venedig kennengelernt. Die erste Bergetappe hierbei geht üblicherweise von Bad Tölz zur Tutzinger Hütte, also viele Wege davon sind wir vor 6 Jahren schon einmal gelaufen. Eine Art Revivaltour heute.
      Ich hatte die Tour eigentlich direkt über die Benediktenwand geplant, da hier die Chance recht groß ist, eine der wenigen freilebenden Steinböcke in Deutschland zu sehen.
      Nun kam aber der Wunsch auf, doch die Tutzinger Hütte zu besuchen und wenn geht ein paar weniger als die geplanten 1400hm zu machen.
      Also heute morgen die Tour noch einmal umgeplant. Die verfügbaren Zeitangaben zeigten, dass wir bei Start gegen 9 Uhr bis 1730 Uhr im Hotel sein sollten.
      Am Anfang lief auch alles super und die ersten 600hm Richtung Benediktenwand und Tutzinger Hütte liefen auf der freigeplanten Route sehr gut, sprich man merkte sie überhaupt nicht.
      Kurz vor der Hütte dann das erste Schild, einfach blind hinterher gelaufen, war ja nicht mehr weit.
      Dann ein Traum, keine 20 Meter von uns entfernt ein Steinbock beim Grasen, ließ sich auch nicht stören. Fantastisch.
      Ganz hin und weg, merkten wir erst nach einiger Zeit, dass der Weg der falsche war und wir ca. 200hm extra hatten.
      Egal Männer kehren nicht um und auch auf diesem Weg erreichten wir die Hütte.
      Ausgiebige Pause unter der beeindruckenden Benediktenwand. Als wir die Wand nach weiteren Steinböcken absuchten, fanden wir noch 3 und 2 Jungtiere hauten sich gerade spielerisch die Köpfe aneinander.
      Jetzt ging es weiter über den Grad bis zum Brauneck.
      Einige Zeit sind wir dann im Schatten der mächtigen Benediktenwand bis zum Sattel gelaufen.
      Plan war eigentlich über die Achselköpfe zu gehen, etwas ausgesetzt, aber den Weg kannten wir.
      Der Wegweiser sagte aber, dass der Normalweg 30 Minuten kürzer ist und wir waren heute nicht so gut in der Zeit. Also den Normalweg genommen. Leider geht der ziemlich weit runter, alles Höhenmeter die wir wieder hochlaufen mussten. So kamen wir dann auf über 1500hm heute. Vorteil aber, dass wir noch eine Herde von ca. 15 Steinböcken zu Gesicht bekamen. Ich weiß nicht wie groß die Population hier heute ist, aber vor einigen Jahren hieß es, dass es hier ca. 70 Tiere gibt, davon 20 an einem Tag zu sehen, ist schon Glück.
      Über den schönen Latschenkofel ging es noch zum Brauneck mit seinem tollen Gipfelkreuz und dabei gab es wieder ein Panaroma, dass wir die Brauneckhütte eigentlich nicht verlassen wollten.
      Insbesondere da jetzt 5km öder Abstieg nach Lenggries anstanden.
      Kurz nach 18 Uhr querten wir die Isarbrücke und erreichten zufrieden über das Erlebte unsere heutige Unterkunft.
      Ab Morgen bin ich dann die letzten Etappen wieder alleine unterwegs und werde mich an die Beantwortung der Kommentare machen, vielen Dank schon einmal für die vielen tollen und motivieren Kommentare.

      • 2. Juli 2021

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