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𝓣𝓪𝓷𝓳𝓪 𝓡𝓮𝓬𝓴𝓽𝓮𝓷𝔀𝓪𝓵𝓭

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Über 𝓣𝓪𝓷𝓳𝓪 𝓡𝓮𝓬𝓴𝓽𝓮𝓷𝔀𝓪𝓵𝓭
Distanz

1 342 km

Zeit in Bewegung

259:33 Std

Letzte Aktivitäten
  1. 𝓣𝓪𝓷𝓳𝓪 𝓡𝓮𝓬𝓴𝓽𝓮𝓷𝔀𝓪𝓵𝓭 war wandern.

    vor 2 Tagen

    01:18
    6,62 km
    5,1 km/h
    140 m
    130 m
    1. ℭ𝔬𝔞𝔩𝔪𝔦𝔫𝔢𝔯⚒️

      𝒮𝒸𝒽ℴℯ𝓃ℯ ℛ𝓊𝓃𝒹ℯ🥾✌️𝔊𝔯𝔲𝔰𝔰 ℭ𝔬𝔞𝔩𝔪𝔦𝔫𝔢𝔯⚒️

      • vor 2 Tagen

  2. Dibiwo, SCHWARZER WANDERVOGEL 🦅 und 77 anderen gefällt das.
    1. 𝓣𝓪𝓷𝓳𝓪 𝓡𝓮𝓬𝓴𝓽𝓮𝓷𝔀𝓪𝓵𝓭

      𝐓𝐫𝐚𝐮𝐦𝐬𝐜𝐡𝐥𝐞𝐢𝐟𝐞 𝐁ö𝐫𝐟𝐢𝐧𝐤𝐞𝐫 𝐎𝐜𝐡𝐬𝐞𝐧𝐭𝐨𝐮𝐫𝕎𝕚𝕟𝕥𝕖𝕣𝕖𝕕𝕚𝕥𝕚𝕠𝕟Die Traumschleife Börfinker Ochsentour wurde 2015 vom Deutschen Wanderinstitut als Premiumwanderweg mit 77 Erlebnispunkten zertifiziert.Start der Traumschleife Wanderparkplatz am Forellenhof an der L165 oder der Wanderparkplatz zwischen Börfink und Thranenweier. Empfohlene Laufrichtung gegen den Uhrzeigersinn.𝐊𝐮𝐫𝐳𝐛𝐞𝐬𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐮𝐧𝐠Die Tour hat ihren Namen vom Naturschutzgebiet (NSG) „Ochsenbruch". Hier soll einst ein Ochsenkarren im Moor versunken sein. Am oberen Rand des Moores (in dieser Region heißen die Hangmoore „Brücher‘), wandert man über den Moorsteg . Von dort aus ergibt sich  ein guter Blick auf die Moorlandschaft und kommt trockenen Fußes hinüber. Der „Gute Bure”, eine alte Heilquelle, lädt zur Rast ein. Mit geschultem Auge lassen sich entlang der Ochsentour zahlreiche Meilerplätze erkennen - flache Stellen im Wald, auf denen einst Kohlemeiler errichtet wurden. 𝐖𝐞𝐠𝐛𝐞𝐬𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐮𝐧𝐠Start der Tour gegen den Uhrzeigersinn auf dem Wanderparkplatz am Forellenhof an der L165. Die Straße überquert geht es zuerst durch den Wald , entlang der L165 und der Traunbach in Richtung Börfink zum ersten Highlight der Tour dem 2018 erbauten Nationalparkdenkmal.Das Nationalparkdenkmal am früheren Löschteich in Börfink wurde am 20. Mai 2018 im Rahmen des Trauntalfestes offiziell eingeweiht. Der Künstler Gerd Edinger hat die voluminöse Skulptur konzipiert und gestaltet. 70 Tonnen Taunusquarzit aus dem Hunsrück sind dabei verarbeitet worden, ein großer Teil aus dem Steinwerk Juchem bei Allenbach, aber auch vor allem große Brocken mit Findlingscharakter aus einer Tiefbaustelle bei Abentheuer. Von Letzterer stammt auch der Blickfang des Kunstwerks, ein vier Tonnen schwerer Fels. Die aufgeschütteten Steine sollen an die Rosselhalde erinnern, einen der markantesten Punkte des Nationalparks. Der Standort für die Skulptur, der von Landrat Matthias Schneider und Nationalparkleiter Harald Egidi ausgesucht wurde, ist fast genau der geografische Mittelpunkt des Nationalparks.Vom Nationalparkdenkmal weiter zwischen Wiese und Wald bergauf , führt die Tour in den Wald hinein. Auf teils schmalen Pfaden gelangt man zur "Gute Bure". Eine in Stein gefasste Quelle. Einer Sage nach hatte sich dort einmal ein blinder Schäfer mit dem Wasser der Quelle die Augen gewaschen und konnte danach wieder sehen. Seitdem wurde die Quelle 'de gure Bure“ (hochdeutsch: Der gute Born/Brunnen) genannt. Born ist eine historische oder poetische Bezeichnung für einen Brunnen. Das Wasser sollte außerdem den 'Freisem', einen Hautausschlag, den vor allem Kinder auf dem Kopf oder im Gesicht bekommen, heilen. Man holte das Wasser nach Hause, um die Kranken damit zu waschen. Insbesondere Hautunreinheiten bei Kleinkindern wurden mit dem Wasser aus der Quelle gewaschen.Von der Quelle weiter durch den Mischwald bergab geht es wieder zur Traunbach die über einen schmalen Baumsteg überquert wird.Leicht bergauf und nach der Überquerung der K49 gelangt man zu einem weiteren Wanderparkplatz.Der Parkplatz befindet sich direkt am Rande des ehemaligen Nato-Kommandobunkers Erwin.Ein Relikt aus der Zeit des Kalten Kriegs von dem aus
      die Luftraumüberwachung Mitteleuropas gesteuert wurde.Durch einen schönen Fichtenwald mit von Moos bewachsenen Waldboden verläuft die Tour entlang der Wildbach zur Hirschtränke.Durch die vom Bach gekühlte Getränke werden hier für die Wanderer bereit gestellt.Leicht bergauf durch Buchenwald, über breite Forstwegen trifft die Tour auf den Saar-Hunsrück-Steig und den höchsten Punkt der Runde , den Ochsenbruch.
      Das Ochsenbruch ist eines der typischen Hunsrückbrüche. Es darf nicht betreten werden, da hier zahlreiche streng geschützte Pflanzen und seltene Tiere einen ihrer letzten Rückzugsorte haben. Das Moor und seine Bedeutung für die Menschen werden am Rastplatz erklärt. Hier verläuft ein Steg über das Moor. Nach überqueren des Stegs geht es weiter durch den Wald bergab über Pfade des SHS der parallell zur Pfaffenstrasse führt. Am Ende des Waldpfades und nach überquerung der Hauptstrasse gelangt man zur historischen Kapelle und dem Ochsenstall. Die Madonnenstatue der kleinen Grotte die seit 1958 an dieser Stelle steht wurde im Januar1973 mutwillig zerstört. US Militärangehörige die täglich an der Grotte vorbei zum Nato-Bunker Erwin fuhren sammelten Geld für die Neuanschaffung eines Madonnenbilds. Am ersten Maisonntag 1973 fand die neue Statue in der Grotte ihren Platz. Mit Beteiligung vieler einheimischer Bürger und US-Soldaten wurde die Statue von Pfarrer Werner L'Huillier aus Züsch feierlich eingesegnet.Der Ochsenstall neben der kleinen Grotte ist bei Regen eine gute Rastmöglichkeit. Weiter über etwas Asphalt und nach überqueren der L165 führt die Tour durch einen Wiesenweg mit Aussicht zu den Fischzuchtteichen des Forellenhofs und in den Hochwald bergab ins Hengsbachtal. Der Hengsbach wird über große Trittsteine überquert und die Traumschleife verlässt nach links den SHS in Richtung Forellenhof .Durch einen Fischtenwald über wurzelige Pfade und vorbei am Forellenhof erreicht man wieder den Ausgangspunkt der Tour.
      𝐍𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐩𝐚𝐫𝐤𝐝𝐞𝐧𝐤𝐦𝐚𝐥Das Nationalparkdenkmal am früheren Löschteich in Börfink wurde am 20. Mai 2018 im Rahmen des Trauntalfestes offiziell eingeweiht. Der Künstler Gerd Edinger hat die voluminöse Skulptur konzipiert und gestaltet. 70 Tonnen Taunusquarzit aus dem Hunsrück sind dabei verarbeitet worden, ein großer Teil aus dem Steinwerk Juchem bei Allenbach, aber auch vor allem große Brocken mit Findlingscharakter aus einer Tiefbaustelle bei Abentheuer. Von Letzterer stammt auch der Blickfang des Kunstwerks, ein vier Tonnen schwerer Fels. Die aufgeschütteten Steine sollen an die Rosselhalde erinnern, einen der markantesten Punkte des Nationalparks. Der Standort für die Skulptur, der von Landrat Matthias Schneider und Nationalparkleiter Harald Egidi ausgesucht wurde, ist fast genau der geografische Mittelpunkt des Nationalparks.𝐃𝐞 𝐆𝐮𝐭𝐞 𝐁𝐮𝐫𝐞Heilquelle 'Die gute Bure' bei Rinzenberg. Am Weg zwischen Börfink und dem Grauen Kreuz befindet sich eine in Stein gefasste Quelle. Einer Sage nach hatte sich dort einmal ein blinder Schäfer mit dem Wasser der Quelle die Augen gewaschen und konnte danach wieder sehen. Seitdem wurde die Quelle 'de gure Bure“ (hochdeutsch: Der gute Born/Brunnen) genannt. Born ist eine historische oder poetische Bezeichnung für einen Brunnen. Das Wasser sollte außerdem den 'Freisem', einen Hautausschlag, den vor allem Kinder auf dem Kopf oder im Gesicht bekommen, heilen. Man holte das Wasser nach Hause, um die Kranken damit zu waschen. Insbesondere Hautunreinheiten bei Kleinkindern wurden mit dem Wasser aus der Quelle gewaschen.𝐁𝐮𝐧𝐤𝐞𝐫 𝐄𝐫𝐰𝐢𝐧Der Kommandobunker Börfink, genannt Bunker Erwin, ist ein nicht mehr genutzter, ehemals geheimer NATO-Bunker in der Nähe von Börfink bei Birkenfeld im Hunsrück (Rheinland-Pfalz) am Fuß des Erbeskopf, von dem aus die Luftraumüberwachung Mitteleuropas im Kalten Krieg gesteuert wurde.𝐌𝐚𝐫𝐢𝐞𝐧𝐠𝐫𝐨𝐭𝐭𝐞 𝐛𝐞𝐢 𝐁ö𝐫𝐟𝐢𝐧𝐤Die Madonnenstatue der kleinen Grotte die seit 1958 an dieser Stelle steht wurde im Januar1973 mutwillig zerstört. US Militärangehörige die täglich an der Grotte vorbei zum Nato-Bunker Erwin fuhren sammelten Geld für die Neuanschaffung eines Madonnenbilds. Am ersten Maisonntag 1973 fand die neue Statue in der Grotte ihren Platz. Mit Beteiligung vieler einheimischer Bürger und US-Soldaten wurde die Statue von Pfarrer Werner L'Huillier aus Züsch feierlich eingesegnet.

      • vor 6 Tagen

  3. Andreas Bell, MICHAEL Jahn und 76 anderen gefällt das.
    1. 𝓣𝓪𝓷𝓳𝓪 𝓡𝓮𝓬𝓴𝓽𝓮𝓷𝔀𝓪𝓵𝓭

      Der Winter naht. Schneerunde über den Peterberg𝐃𝐞𝐫 𝐏𝐞𝐭𝐞𝐫𝐛𝐞𝐫𝐠"𝐻𝑒𝑥𝑒𝑛𝑏𝑒𝑟𝑔" 𝑜𝑑𝑒𝑟 𝑎𝑢𝑐ℎ "𝐵𝑟𝑜𝑘𝑒𝑛" 𝑑𝑒𝑠 𝑆𝑎𝑎𝑟𝑙𝑎𝑛𝑑𝑠Man nennt ihn den "Hexenberg" und "Broken" des Saarlandes, den Peterberg bei Nonnweiler-Braunshausen.
      Einst galt er als der Berg des Donners der die flammenden Blitze schleuderte und den segenspendenden Regen sandte. Der Peterberg war von jeher als gefürchtete Wetterscheide bekannt.Das Landvolk sah ihn aber als den Berg der Geister und Treffpunkt der Hexen die sich in der Walpurgisnacht auf dem Gipfel zu frevlerischem Gelage zusammenfanden. In Christlicher Zeit wurde auf der Höhe eine Kapelle gebaut, die dem Wetterheilegen Petrus geweiht war.1578 gab es vor der Kapelle einen Marktplatz., der "freie Petermarkt" genannt wurde. Auf ihm fanden bis 1826 öffentliche Hinrichtungen und Hexenverbrennungen statt. Erst 1838 wurde der Markt wieder abgeschafft da Spiel, Trank und Schlägereien überhand nahmen.
      𝐃𝐢𝐞 𝐊𝐚𝐩𝐞𝐥𝐥𝐞Die Peterbergkapelle (Peterkapelle) auf dem saarländischen Peterberg wurde im 13. Jahrhundert als Holzkapelle, am Platz eines Opferaltars, errichtet und 1539 das erste Mal urkundlich erwähnt. 1975 fand sich eine Interessengemeinschaft zusammen, die einen Neubau 1982 in die Tat umsetzte. Der Peterberg galt schon in der vorchristlichen Zeit als Wetterberg, auf dem Kult-, Verehrungs- sowie Opferrituale stattfanden. 1975 grub der damalige Pastor von Kastel, Hermann Spang, in der Nähe der Kapelle einen Mahlstein (Läufer) einer Handmühle aus (ausgestellt im Heimatmuseum Wadern). Man findet auch auf den Äckern rund um den Kapellenhügel (so auch der Flurname, mundartlich:  Kapellehiwwel) verschiedene Keramiksplitter unterschiedlichster Epochen. Auch nach der Christianisierung schrieb man dem Berg den Sitz von Wetterhexen zu, die für Unwetter und Missernten verantwortlich seien:𝐃𝐞𝐫 𝐆𝐫𝐢𝐧𝐝𝐛𝐨𝐫𝐧Etwa 300m unterhalb der Kapelle inmitten einer Baumgruppe gelegen, sprudelt die "Grindborn", ein Quellgrund des Eifelbachs. Die Quelle liegt sehr Idyllisch. Das Wasser der Quelle heilte wenn man an der "Grind" erkrankt war, und so entwickelte sich um die Quelle ein regelrechter Kult, sie wurde zum Wallfahrtsort. Willibrord-Heilquelle und Marktbrunnen. Das Quellwasser wurde noch bis 1923 bei Bittgängen zum heiligen Willibrord für die Heilung erkrankter Kinder an Kopfgrind/Schorf/Krätze verwendet. 1986 wurde der Brunnenstein erneuert.𝐃𝐢𝐞 𝐒𝐭𝐞𝐫𝐧𝐰𝐚𝐫𝐭𝐞𝐷𝑎𝑠 𝑠𝑎𝑎𝑟𝑙ä𝑛𝑑𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒 𝑇𝑜𝑟 𝑧𝑢 𝑑𝑒𝑛 𝑆𝑡𝑒𝑟𝑛enBereits im Jahr 1986 entschloss sich der Verein der Amateurastronomen des Saarlandes eine eigene Sternwarte zu bauen. In fünfjähriger Bauzeit wurde sie in einer Höhe von 584 Meter ü. NN auf dem nordsaarländischen Peterberg errichtet. Die Anforderungen an den Standort waren ausreichende Dunkelheit, fernab von größeren Industrieansiedlungen, geringe Horizonthelligkeit, freie Rundumsicht und eine gute Verkehrsanbindung. Fernab von störenden Lichteinflüssen dient sie seit ihrer Einweihung am 9. September 1997 der amateur-astronomischen Arbeit. Hauptinstrument ist ein Planewave CDK2O: ein Astrograph mit 50 cm Hauptspiegel. durchmesser der Bauart Cassegrain, korrigiert nach Dall-Kirkham, mit einer Brennweite von 3.454 mm (f 6.8). Als Leitrohr dient ein Astro-Physics Starfire APO: ein Refraktor mit 15,2 cm Öffnung (6 Zoll) und einer Brennweite von 1.300 mm (f 8.5). Zusätzlich stehen transportable Geräte zur Beobachtung zur Verfügung. Die Sternwarte wurde schnell zu einem Publikumsmagneten. Bei 2.800 Besuchern im Jahr stellte sich bald die Frage nach einer Erweiterung. Bereits am 29. April 2003, also nur 5 Jahre nach der Fertigstellung, beganrr die aktive Phase der Erweiterung. Neben dem bisherigen Vortragsraum für ca. 40 Personen existierte bis dahin nur der Clubraum der Vereinsmitglieder. Dieser wurde in den Anbau verlegt, um einem Ausstellungsraum zu weichen. Zur bestehenden 5,5-Meter Hauptkuppel, kam eine zweite 3,2-Meter Kuppel hinzu. Zwei Refraktoren sowie ein spezielles Teleskop zur Sonnenbeobachtung haben in diesem zweiten Kuppelbau ihren Platz gefunden, um das Wirkungsfeld der Sternwarte zu erweitern. Jeden 1. Samstag findet ein öffentlicher Vortrag statt. Von März bis Dezember um 20 Uhr. Bitte Homepage beachten! sternwarte-peterberg.deBei klarem Himmel sind Beobachtungen am Teleskop möglich. Fachliteratur, Sternkarten, Astrophotos und Meteoriten können vor Ort erworben werden.

      • vor 7 Tagen

  4. MGBreva 🏍, HWF und 85 anderen gefällt das.
    1. 𝓣𝓪𝓷𝓳𝓪 𝓡𝓮𝓬𝓴𝓽𝓮𝓷𝔀𝓪𝓵𝓭

      𝑃𝑟𝑖𝑒𝑠𝑏𝑒𝑟𝑔 𝑢𝑛𝑑 𝑃𝑒𝑡𝑒𝑟𝑏𝑒𝑟𝑔 𝐻𝑢𝑛𝑑𝑒𝑟𝑢𝑛𝑑𝑒

      • 20. November 2021

  5. Volker, Marie 🍀🌍🎈 und 75 anderen gefällt das.
    1. Patricia

      Schöne herbstliche Runde und Fotos 👍📸

      • 10. November 2021

  6. Volker, Mone🌻 und 84 anderen gefällt das.
    1. 𝓣𝓪𝓷𝓳𝓪 𝓡𝓮𝓬𝓴𝓽𝓮𝓷𝔀𝓪𝓵𝓭

      Hochwald PanoramaRunde in der Heimat mit Peterbergkapelle , Grindborn und Aussicht in das St. Wendeler Land und den Nationalpark Saar-Hunsrück.

      • 6. November 2021

    1. 𝓣𝓪𝓷𝓳𝓪 𝓡𝓮𝓬𝓴𝓽𝓮𝓷𝔀𝓪𝓵𝓭

      Rummelbooze Halloween-Hunde Runde über den Keltenring 2021Rübengeistern ist ein Herbstbrauch von Kindern in verschiedenen Regionen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Dabei wird in eine ausgehöhlte Runkelrübe ein Gesicht geschnitzt und von innen durch eine Kerze beleuchtet. Die Rübengeister reihen sich ein in die verschiedenen regionalen Licht-, Wärme- und Erntedank-Traditionen. Die Ursprünge des Brauches sind nicht eindeutig geklärt. Jedoch ähnelt das Rübengeistern in seinem heutigen Ablauf stark dem irisch-amerikanischen Halloween mit aus Kürbissen gefertigten Jack O’Lanterns, allerdings mit dem wesentlichen Unterschied, dass keine Verkleidungen zum Einsatz kommen. Eine Abgrenzung beider Bräuche ist trotz der vielfach gehörten Behauptung, das Rübengeistschnitzen habe mit Halloween wenig zu tun, kaum noch möglich. Verstärkt wird diese Tendenz durch die Tatsache, dass in jüngster Zeit aufgrund des zurückgegangenen Anbaus von Futterrüben, der wesentlich leichteren Bearbeitbarkeit und der massiven Bewerbung und Kommerzialisierung des Halloweenfests immer häufiger Kürbisse statt der Rüben zum Einsatz kommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden mancherorts auch Umzüge.

      • 31. Oktober 2021

  7. Uwe, Alexandra Und Volker und 85 anderen gefällt das.
    1. 𝓣𝓪𝓷𝓳𝓪 𝓡𝓮𝓬𝓴𝓽𝓮𝓷𝔀𝓪𝓵𝓭

      Schmuggler-Pfad NambornDer Premiumwanderweg Schmuggler-Pfad wurde 2009 vom Deutschen Wanderinstitut als Premiumwanderweg mit 59 Erlebnispunkten zertifiziert.Start der Tour am Schützenhaus Furschweilerstraße, 66640 Namborn-Hofeld. Empfohlene Laufrichtung im Uhrzeigersinn.Kurzbeschreibung Schmuggler-PfadIn seinem rund 13 km langen Verlauf überschreitet der »Schmuggler-Pfad« einige Male historische Grenzen, die seit dem Mittelalter bis nach dem 2. Weltkrieg bestanden. Schmuggler beförderten »heiße Ware« über die Grenzen. Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert trennte diese Grenze zwischen dem mächtigen Erzbistum Trier und dem Herzogtum Pfalz-Zweibrücken Land und Leute in Katholiken und Protestanten. Nach der napoleonischen Ära verlief an gleicher Stelle die Grenzlinie zwischen dem Herzogtum Sachsen-Coburg und dem Großherzogtum Oldenburg. Zuletzt blühte der Schmuggel an der Grenze zwischen dem »Deutschen Reich« und dem »Saargebiet« von 1920-1935. Am Weg finden sich noch einige Grenzsteine aus diesen Zeiten. Unterwegs bieten sich immer wieder herrliche Aussichten über schmucke Dörfer und sanfte Hügel: im Norden der Hunsrück mit seiner höchsten Erhebung, dem Erbeskopf, im Westen der Schaumberg und im Süden die Göttelborner Höhe, als Rand des Saarkohlebeckens. Die Wassertretanlage Farthelborn lädt von Mai bis Oktober dazu ein, heiß gelaufenen Füßen angenehmeü Kühlung zu verschaffen. Quelle: Text InfotafelStartpunkt: Schützenhaus Hofeld
      Streckenlänge: 12,9 km
      Höhenmeter: 508 m
      Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
      Gehzeit: 4 - 4,5 Stunden
      Empfohlene Gehrichtung: Im Uhrzeigersinn
      Wegbeschreibungurlaub.saarland/Media/Touren/Schmuggler-PfadWilhelmsflosses - „Wellmsje"Mit Überschreiten des Wilhelmsflosses (so hieß das Bächlein um 1600 - heute: „Wellmsje") wird das Hoheitsgebiet des Herzogs von Pfalz-Zweibrücken!Gemarkung Hirstein verlassen und betritt das Reich des Erzbischofs und Kurfürsten von Trier Gemarkung Gehweiler - (Grenzsituation aus dem 15. Jh. bis 1792/93) Quelle: Text InfotafelGrenzstein um 1835Bestandteil der vor Ort nachfolgenden Landesgrenze zwischen: Fürstentum Birkenfeld im Großherzogtum Oldenburg (1817-1918) (Gemarkung Hirstein) und Königreich Preußen - Preußischer Landkreis St. Wendel (1834-1918) (Gemarkung Gehweiler). Der Stein besteht aus Tephrit, einem in der Osteifel vorkommenden Basaltlavagestein. Auf Befehl der, Großherzoglichen Regierung waren bei der Grenzsteinsetzung an der Landesgrenze nur Steine zu verwenden, die sich in Steinart, Größe und Dauerfestigkeit von den üblich verwendeten Grenzsteinen unterscheiden - das bedeutete einen mühsamen und kostspieligen Transport über mehr als 150km per Schiff und Fuhrwerk. Gleiche Steine sind am Offizierspfad Imsbach zu finden. Quelle: Text InfotafelHügelgrabTotenruhe einer oder mehrerer vornehmer Personen in der typischen Bestattungsform der keltischen sog. Hunsrück-Eifel-Kultur aus der frühen bis mittleren La Tène-Zeit ( ca. 450 bis 250 v. Chr.). Die Zeit ist nach dem Ort La Tène in der Schweiz benannt, wo eiserne Waffen gefunden wurden, die alle mit Mustern verziert waren, wie sie in einem neuen Kunststil üblich waren, der als wesentliches Kennzeichen für diese Zeit anzusehen ist. Auch die Funde vom Kriegshübel (von der Gehweiler Mühle an bergauf ostwärts) sind mit wirbelnden Linien, Ringen und Spiralen in diesem Stil geschmückt worden. Es gehört zu einem Grabhügelfeld aus der sog. frühen bis mittleren La Tène-Zeit, ca. 450 bis 250 v.Chr. In Gruppen verteilt sich dieses rechts und links des weiteren Weges den Hügel hinab und über die umliegenden Anhöhen. Die dazugehörige Siedlung konnte noch nicht lokalisiert werden. Durch die intensive landwirtschaftliche Bodenbearbeitung der letzten beiden Jahrhunderte wurden fast alle Hügelgräber zerstört und eingeebnet. Im Jahre 1903 öffnete der Hirsteiner Heimatforscher Friedrich Hamm zwei noch ungestörte Grabhügel fast wissenschaftlich und übergab die aufschlussreichen Funde dem Museum in Birkenfeld, wo sie heute noch zu besichtigen sind. Quelle: Text InfotafelAltes GrenzlandAuf dem 475 Meter hohen Metzenberggipfel trennen seit Urzeiten die gemeinsamen Grenzlinien der weltlichen und geistlichen Mächte Land und Leute. War es im frühen Mittelalter die Einflussgrenze des alten Hirsteiner Hubengerichts (Hube = Gutsbezirk), so schied die Grenzlinie im ausgehenden Mittelalter das Hirsteiner Hochgericht unter den Herren von Rüdesheim von »Trierscher Obrigkeit zu St.Wendel«. Nachdem die Herzöge von Zweibrücken als Rechtsnachfolger im 16. Jh. mit allen Untertanen (cuius regio, eius religio) zum protestantischen Glauben übertraten, verlief hier die Glaubensgrenze zu Furschweiler im katholischen Erzbistum Trier. Nach dem »Wiener Kongress« 1814 entstand mit gleichem Verlauf eine neue Grenze zwischen dem Fürstentum Birkenfeld im Großherzogtum Oldenburg und dem Fürstentum Lichtenberg im Herzogtum Sachsen-Coburg. Lichtenberg wurde 1834 preußischer Kreis St. Wendel. Auf der anderen Seite wechselte Hirstein nach dem 1.Weltkrieg in die »Provinz« Birkenfeld im oldenburgischen Freistaat. Der »Versailler Vertrag« nach dem 1. Weltkrieg teilte 1920 bis 1935 das »Saargebiet« vom »Deutschen Reich« ab und stellte es unter Völkerbundsmandat. Auch diese Grenze folgte der alten Linie über den Metzenbergkamm. Bis 1946 noch Grenze der Landkreise Birkenfeld und St.Wendel, bleibt heute nur noch die Banngrenze zwischen Hirstein und Furschweiler übrig. Zu Füßen der Tafel steht ein kleiner Vermessungsstein mit gerundetem Kopf der ersten systematischen, metrischen Vermessung des Landes durch die Franzosen (ca. 1805-1814). Daneben erhebt sich der große Grenzstein 65D von 1920 mit dem eingeschlagenen »S« für Saargebiet und »D« für Deutsches Reich und der Grenzlinienführung auf dem Kopf. Die Nummer »65« bezeichnet den Grenzabschnitt und das »D« einen Hauptgrenzstein im Bereich zum oldenburgischen Landesteil Birkenfeld. „Eine Zahl statt des »D« bedeutet einen Untergrenzstein. Ältere historische Steine wurden manchmal mitverwandt. Einen Stein mit Hoheitssymbolen aus der Kurtrierer- und Pfalz-Zweibrücker-Zeit von 1731 gilt es zu entdecken. Quelle: Text InfotafelHauptgrenzstein 64DAbgrenzung des Saargebiets vom Deutschen Reich 1920 bis 1938 mit dem Hoheitszeichen S und D. 64 D bezeichnet die laufende Nummer des Hauptgrenzsteins in einem Grenzabschmitt.Das zugehörige D nennt den Abschnitt der Grenze, der das Saargebiet (Ort Furschweiler) vor der Provinz Birkenfeld im Freistaat Oldenburg (Ort Hirstein) trennt. Steine mit einer untergestellten Zahl zB 64, sind Untergrenzsteine der Sektion 64 bis zum nächsten Hauptgrenzstein 65D. Quelle: Text Infotafel Grenzstein von 1731an der Grenze zwischen dem Herzogtum Pfalz-Zweibrücken und dem Erzbistum Trier von 1514 bis 1801. Die Signaturen sind hier P.Z., der Löwe von Pfalz-Zweibrücken und das Kreuzwappen des Kurstaates Trier. Nach 1815/16 fand der Stein Verwendung auf der gleichen Grenzlinie zwischen dem Großherzogtum Oldenburg und dem Herzogtum Sachsen-Coburg (ab 1834 Königreich Preußen). 1920 wurde der Stein nicht ersetzt und diente als Sonder- oder Untergrenzstein im Abschnitt D der Saargebietsgrenze mit der Nr.51³ Quelle: Text Infotafel

      • 18. Oktober 2021

  8. wendigo, Armin und 62 anderen gefällt das.
    1. ℭ𝔬𝔞𝔩𝔪𝔦𝔫𝔢𝔯⚒️

      Prima Runde🥾und tolle Fotos📸von und um meinen Hausberg⛰️😊

      • 17. Oktober 2021

  9. 01:10
    6,84 km
    5,8 km/h
    130 m
    130 m
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