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Jörg
 

Über Jörg

Zuhause am Niederrhein und dort auch gerne mit dem Trekkingrad unterwegs.
Im Laufe der Jahre auch schon mehrere Mehrtagesfahrten (7-10 Tage) innerhalb Deutschlands, meist Flußradwege, absolviert.
Im Rahmen meiner Möglichkeiten bin ich auf dem Fahrrad eher der Kilometerfresser und weniger der kulturinteressierte Tourist.
Erst seitdem ich mit komoot unterwegs bin, zwinge ich mich zum einen oder anderen Foto-Stopp ;-)
Meine RR-Touren:
Im Mai 2020 bin ich dem Trend zum Zweitfahrrad gefolgt und freue mich über ein Stevens Strada 800 Fitnessbike, also nicht reinrassig RR, aber flott genug.

Distanz

10 801 km

Zeit in Bewegung

709:13 Std

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Letzte Aktivitäten
  1. Jörg war wandern.

    1. Januar 2021

    01:36
    7,30 km
    4,5 km/h
    90 m
    90 m
    Koga-Willi 🚲👣, Anja 🏡 und 19 anderen gefällt das.
    1. Jörg

      Immer wieder schön, sich hier nach kaum 10 Minuten Anfahrt die Beine zu vertreten.
      Wer mag, hat die Runde auch schnell mal über den Flugplatz oder bis runter zur Ruhr erweitert.
      Alles Gute zum neuen Jahr!🙋‍♂️

      • 1. Januar 2021

  2. Jörg war wandern.

    18. Dezember 2020

    Anja 🏡, lotta und 29 anderen gefällt das.
    1. Jörg

      Heute mal in einem Gebiet unterwegs, das erst kürzlich zum schönsten Wald am ganzen Niederrhein gekürt wurde 😉
      komoot.de/tour/294702300
      Hast Du schön ausgesucht, Sabine! 👌
      Von der Ausfahrt Nr. 5 der BAB 57 kommend, führte Navi mich über die Reichswaldstraße, wo sich in der Morgensonne schon einige Ausblicke auf das schöne Panorama boten.
      Vom Parkplatz aus ging's dann direkt auf einen schmalen Pfad und leicht bergauf.
      Auf diesen ersten 3 Kilometern waren einige Hindernisse zu überwinden und zeitweise wurde der Weg so eng, dass man zu zweit nicht nebeneinander laufen könnte. Dieser Abschnitt scheint weniger bewirtschaftet zu sein und ich halte es für empfehlenswert, dort nur bei Windstille zu laufen.
      Den Rest der Strecke lief ich auf "normal" breiten Wegen, wo auch die Gefahr von umstürzenden Bäumen oder herabfallenden Ästen nicht mehr so groß erschien.
      Sabine's Route hatte ich absichtlich mit den Off-Grid-Abschnitten gespeichert, die sie gelaufen war.
      Davon gab's 2 Stück:
      Am ersten bin vorbei marschiert, ohne zu bemerken, dass man da irgendwo nach links oder rechts abbiegen könnte. 😄
      Den Einstieg zum zweiten habe ich dann gezielt auf dem Navi gesucht, aber da war irgendwie - nix! 😂
      Noch nicht mal die Ahnung eines Wildwechsels oder sowas. Nur Gestrüpp.
      Also dachte ich mir:"Ok, Off-Grid im Wald ist wohl nur was für Wanderer, die hier schon jeden Baum persönlich umarmt haben ", und blieb auf den Wegen, die Komoot mir anbot.
      Ich war durchgängig im Wald unterwegs, doch das aktuell dünne Blätterdach ließ viel Sonnenlicht hindurch, über das wir uns ja besonders in der kälteren Jahreszeit sehr freuen .Mir hat die Runde viel Spaß gemacht!
      Auf dem Heimweg fuhr ich dann durch die Felder und hatte das Glück, 2-3 Schwärme unserer gefiederten Wintergäste zu sehen, die sich hier merklich wohl fühlen.
      Ist ja auch wirklich sehr schön, unser Niederrhein! 🤩

      • 18. Dezember 2020

  3. Jörg war wandern.

    9. Dezember 2020

    01:51
    7,14 km
    3,9 km/h
    30 m
    30 m
    Rinaldini, MaikSoele und 19 anderen gefällt das.
    1. Jörg

      Nachdem Willi, Norbert und Luke vor Kurzem dort unterwegs waren, bin ich heute auch mal los, um bei dem zur Zeit niedrigen Pegel nah am Wasser entlang zu laufen.
      Nach der Fertigstellung des Rad- und Wanderweges und der damit einhergehenden Aufstellung von Zäunen auf dem Deich bei Ossenberg war ich nie mehr direkt unten an der Wasserlinie unterwegs.
      Obwohl ich kein Verbotsschild sah und über keinen Zaun steigen mußte, bin ich mir nicht sicher, ob ich dort laufen durfte oder nicht, denn die in früheren Zeiten so ausgetretenen Pfade der Angler und der Hundeführer waren zum Teil nur noch schlecht zu erkennen und werden jetzt wohl seltener frequentiert. Trotz des Niedrigwassers war die Suche nach lohnenswertem Strandgut am Rand der Buhnen- bzw. Kribbenfelder nicht erfolgreich. Letzte Reste eines Rückenpanzers von einer Wollhandkrabbe und ein vergammelter Gummifisch (bevorzugter Köder vieler Zander-Angler), das war's auch schon.
      Doch da sich auf dem Rückweg die Sonne noch sehen ließ, hat sich der Ausflug auf jeden Fall gelohnt.

      • 9. Dezember 2020

  4. Jörg war wandern.

    5. Dezember 2020

    01:37
    7,30 km
    4,5 km/h
    100 m
    100 m
    1. Jörg

      Bei strahlendem Sonnenschein.
      Heute ohne Fotos.

      • 5. Dezember 2020

  5. Jörg war wandern.

    23. November 2020

    01:23
    6,37 km
    4,6 km/h
    20 m
    20 m
    Anja 🏡, Jean Pierre und 19 anderen gefällt das.
    1. Jörg

      Da ich auf vielen meiner Radtouren hier schon vorbei gesemmelt aber noch nie dort gelaufen bin, habe ich den Wald heute unter die Wanderschuhe genommen.
      Allerdings hatte ich mit mehr Ausblicken auf die Kuhlen gerechnet. Das wenige, was ich sah, war recht schön, doch manche Motive konnte ich nicht fotografieren, weil man die Wege nicht in Richtung Wasser verlassen soll.
      Privatbesitz, Brutzone für Wasservögel usw.
      Auf der westlichen Seite lief ich dann einem sehr schmalen Pfad hinterher, wo mir vor allem sehr viel totes Holz auffiel. Beim Blick in die Baumkronen konnte ich nur froh sein, dass heute kein Lüftchen wehte, ansonsten wäre das Wandern dort recht gefährlich.
      Eine weitere Anfahrt würde sich wohl für diese Runde nur lohnen, wenn man im Samannshof einkehren könnte oder wenn man im Hofladen
      zur-lachenden-ziege.de
      einkaufen kann.

      • 23. November 2020

  6. Jörg war wandern.

    23. November 2020

    00:40
    3,25 km
    4,9 km/h
    10 m
    10 m
    Anja 🏡, Jean Pierre und 15 anderen gefällt das.
    1. Jörg

      Runde 1 und Runde 2 hätte ich miteinander verbinden können, wenn ich nach gut 900 m nach links auf "Am Hacksteinskuhlen" abgebogen wäre.
      Irgendwie hatte ich aber im Sinn, dass ich gut die Hälfte des Rundweges laufen muss, bevor der Abzweig kommt...
      Mein Fehler ging mir dann zu spät auf und so drehte ich erst die eine und dann die andere Runde.

      • 23. November 2020

  7. Jörg war wandern.

    20. November 2020

    Angela, Jogimac und 25 anderen gefällt das.
    1. Jörg

      Feine Runde, fast vor der Haustür in Moers.
      Bei einigen Fotos hab' ich etwas mit dem Farbtopf gespielt 😉

      • 20. November 2020

  8. Jörg war Fahrrad fahren.

    18. November 2020

    03:11
    67,1 km
    21,1 km/h
    130 m
    110 m
    Jogimac, Jean Pierre und 19 anderen gefällt das.
    1. Koga-Willi 🚲👣

      Schöne Tour durch meine alte Heimat👌
      Das Laden scheint ja auch wieder zu funktionieren👍

      • 18. November 2020

  9. Jörg war wandern.

    15. November 2020

    03:02
    12,6 km
    4,2 km/h
    360 m
    350 m
    Komooto-Waran Gunther, Benji Garmi und 22 anderen gefällt das.
    1. Jörg

      Vielen Dank für die inspiración an Ralf und Jule:
      komoot.de/tour/284373829
      Etwa auf halber Strecke ist uns dann aufgefallen, dass wir ein gutes Stück des Weges früher schon mal in entgegengesetzter Richtung gelaufen sind 😂
      komoot.de/tour/72707333

      • 15. November 2020

  10. Jörg war Fahrrad fahren.

    9. November 2020

    06:14
    109 km
    17,5 km/h
    280 m
    270 m
    Anke, Jean Pierre und 41 anderen gefällt das.
    1. Jörg

      Mit dem Gedanken "Einer Bahntrasse werd´ ich ja wohl noch intuitiv folgen können" habe ich mich heute Vormittag ohne größere Vorbereitung auf den Weg nach Xanten gemacht.
      Der Plan war, von dort der Trasse nach Goch zu folgen und dann wieder ab nach Moers.
      In Xanten angekommen, habe ich erstmal ein intuitives Sightseeing im Gewerbegebiet gemacht. Hat ja auch seinen ganz eigenen Reiz, das mal mit dem Fahrrad zu erkunden.
      Kurz darauf fand ich aber den Einstieg zur Trasse, dort wo ich Ende letzter Woche schon mal war.
      Ca. 5 Kilometer ging das gut, dann war die Entscheidung "links oder rechts rum" gefordert.
      Radwege waren in beide Richtungen ausgeschildert, aber links rum war noch ein zusätzliches Schild, blauer Hintergrund mit weißem Schnörkel drauf.
      "Das wird sicher die Trasse sein", dachte ich mir und bog links ab - um kurz darauf auf der Labbecker Straße zu landen.
      Landstraße ohne Seitenstreifen für Radler, aber mit ordentlich Asphalt und Gefälle. Also ab dafür bis nach Uedemerbruch, um dort wieder auf die Trasse zu kraxeln.
      So waren 3 weitere Kilometer des geplanten Weges möglich bis zum Ortseingang von Uedem.
      Die Trasse war dort wieder "irgendwie weg". Logische Verlängerung wäre die Landstraße gewesen, die Uedem nur knapp touchiert. Dass dieses Stück nicht mehr Bergstraße, sondern Boxteler Bahn heißt, habe ich erst heute Abend auf Google Maps rausgefunden.
      Außerdem hatte ich noch irgendeine Info im Hinterköpchen, dass mitten in Uedem ein Hinweisschild zur Trasse zu finden ist. Also rein in den Ort.
      Gefunden habe ich nur das Bergschlößchen, die Kirche und später die Gocher Straße, die wenigstens in meine geplante Richtung führte.
      Letzten Kontakt zur Trasse hatte ich bei dem Rasthäuschen, das ich fotografiert habe.
      Ab da hab´ ich dann nur noch gedacht: "Sieh das mal nicht so verbissen und such´ dir einen hübschen Feldweg Richtung Heimat!" ;-)
      Den nächsten Versuch mache ich dann wieder mit vorbereitetem GPX-Track.
      Schön war´s trotzdem und dass ich mal im November einen Gran Fondo (ab 100 km) fahre, habe ich auch nicht gedacht.

      • 9. November 2020

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