Hans-Günther Moser

1

Follower

Über Hans-Günther Moser

mit dem Rennrad unterwegs

Distanz

247 km

Zeit in Bewegung

10:07 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Dirk aus Altenerding und Hans-Günther Moser waren Rennrad fahren.

    10. Juli 2021

    02:58
    72,6 km
    24,5 km/h
    550 m
    510 m
    Peter, Loma und 11 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Endlich war das Wetter mal wieder gut, ok, das waren nur zwei Regentage, aber es ist doch Sommer. Und die nächsten Tage sehen vom Radlwetter her auch nicht so gut aus...Diesmal stand Kalteneck auf dem Programm, der Biergarten sollte tatsächlich geöffnet sein. Ich weiß gar nicht, wie oft ich da vorbeigeradelt bin und mir gedacht habe: Der sieht nett aus, schade dass er geschlossen hat.Das übliche Problem ist natürlich, wie man da am besten von Altenerding aus dorthin kommt. Die heutige Lösung war über Isen. Dabei sind wir dann erst über Ringsdorf nach Hörlkofen, dort durch die Felder und über Hallnberg erst einmal nach Graß am Holz geradelt. Da standen natürlich die Belted Galloways auf dem Plan. Auch wenn deren Zucht hier wenig Sinn ergibt, sie sind besser für das karge Hochland bei den Schotten geeignet, so sehen sie doch einfach hübsch aus. Das kleine Kalb war noch ein Highlight obendrauf.Bis hierhin standen wir viel im Wind, der doch etwas kräftiger aus dem Osten kam als erwartet. Dafür hatten wir nun eine schöne Abfahrt mit herrlich weiter Aussicht bei bestem Wetter. Wir wohnen schon in einer sehr hübschen Gegend, gerade wenn man gerne radlt.Von Außerbittlbach führte die Strecke dann wellig über Innerbittlbach nach Isen. Das hügelige blieb ein wenig wenig, wir sind beim Wirt z'Weiher vorbeigeradelt, er könnte geöffnet haben, das war nicht so klar ersichtlich. Es zog sich dann aber bis Maitenbeht noch gut leicht ansteigend dahin. Dennoch sind wir in Maitenbeth hochgeradelt, von der B12 kommend ist das nicht so wild. Die Abfahrt war dann super, sofern man das Tempolimit von 30 km/h großzügig auslegt...Ab da wurde es dann schöner, vor allem ab der Abzweigung kurz nach dem Wirt z'Brandstätt. Hier wurde der Verkehr weniger, es gab eine lange Abfahrt und auch noch ein wenig Wind von hinten. Da konnte man das Radl durch die schöne Landschaft einfach laufen lassen.Am Ende waren wir dann auch schon in Albaching, von da war es nur noch ein kurzes Stück bis Kalteneck. Und meine Vermutung wurde vollends bestätigt: Das ist ein schöner Biergarten, eine freundlich, leicht gestresste Bedienung, die dennoch zügig vorbeischaute. Dabei waren da diverse Familienfeiern am Laufen. Die Speisekarte sah auch sehr gut aus, wir beschränkten uns auf das Unertl vom Fass für schlappe 3,30€.Gut ausgeruht sind wir dann die weitere Strecke angegangen, der Weg durch das Tal ist einfach nur schön. Lediglich der Anstieg zum Schluss über St. Christoph war noch einmal eine Herausforderung. Der Anstieg ist ordentlich und zieht sich ein wenig. Gut, dass wir vorher eine Pause hatten :-)Von Graben nach Aschau gab es noch einen kleinen Anstieg, dann führte die Strecke uns abwechselnd durch Wiesen und Felder oder einen kleinen, dunklen und kühlen Wald. Anschließend hatten wir mehrheitlich Rückenwind sowie ging es permanent leicht bergab. Mit anderen Worten: Ab hier lief das Radl gut und über Hohenlinden, Karlsdorf, Zeilen und Unterschwillach ging es auf die übliche Strecke heim.Das war mal eine leicht kürzere, aber dennoch sehr hübsche Tour bei herrlichem Radlwetter. Und der Biergarten in Kalteneck ist wirklich empfehlenswert.

      • 10. Juli 2021

  2. Dirk aus Altenerding und Hans-Günther Moser waren Rennrad fahren.

    20. Juni 2021

    Laubfrosch, Stefan und 8 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Nach der Tour gestern, war heute eine kürzere und vor allem frühere Tour gar nicht so verkehrt. Am Anfang ging es noch etwas mühselig los, da merkte ich die Beine denn doch. Da wir nur zwei Stunden Zeit hatten, bot sich die Tour über die Finsinger Alm an. Der einzige Haken war der Wind, der war am Anfang noch recht kräftig und natürlich kam er von vorne...Wie üblich ging es erst einmal über Itzling zur Therme und dann hoch zur B388, die Brücke nach Stamham ist noch immer gesperrt. Die wird hoffentlich bald wieder freigegeben.Statt über Eching ging es dann doch über Kempfing, da gab es dann nach dem flachen aber langen Anstieg erst einmal eine Abfahrt, in Kempfing wieder hoch und dann zur Hauptstraße hinunter. Schon waren wir im Schnabelmoos.Leider hatte ich ganz vergessen, dass Eichenried gesperrt ist. Die eigentliche Umleitung ging über Goldach/Notzing, nur schienen die viele zu ignorieren und doch lieber durchs Moos zu fahren. Leider war dadurch doch recht viel Autoverkehr unterwegs, was mich gerade am Sonntag Vormittag etwas verwunderte.Nach Eichenried war es dann wieder gut, es ging durch den Wald ohne Verkehr nach Zengermoos. Hier störte der Wind nicht mehr, die Temperaturen waren angenehm und schon ging es am Golfplatz vorbei. Der war schon wieder recht gut besucht.Um die Strecke ein wenig kürzer zu halten, haben wir die Kehre über die Brennermühlstraße ausgelassen und es ging direkt zum BR Ismaning. Da war heute auch irgendetwas los, das Tor stand offen und es waren einige Autos auf dem Gelände zu sehen.Die Finsinger Alm war noch recht leer, da wird es vermutlich erst am Nachmittag richtig voll. Dafür war der Finsinger Weiher schon recht gut besucht. Der Anstieg aus dem Industriegebiet hoch nach Finsing ist eigentlich recht gemächlich, nur scheint der einfach nicht enden zu wollen. Das gepaart mit den nun langsam steigenden Temperaturen fordert schon seinen Tribut. Zur Belohung gibt es dann eine schöne Abfahrt mit herrlicher Aussicht. Allerdings war die Sicht doch recht trübe und der anschließende Anstieg von Oberneuching hoch nach Holzhausen war dann wieder ein wenig anstregend. Wie so oft: Die Belohnung folgt auf den Fuß, die Abfahrt nach Ottenhofen durch die Felder ist wieder einmal ein Genuss gewesen. Nur die Alpen waren hier noch nicht einmal ansatzweise erkennbar, die waren sonst meistens sichtbar.Am Ende ging es durch Ottenhofen, vorbei an der alten Hammerschmiede und E-Werk F.X.Meiller nach Unterschwillach und von dort dann den direkten Weg zurück nach Altenerding.Am Ende ging es dann doch auf die 30°C zu, von daher war es nicht so verkehrt, nur eine kürzere Strecke zu radln. Immerhin, dem Mais scheint es zu gefallen, der wächst nun deutlich und man sieht auch immer häufiger Mohn- und Kornblumen. Letztere scheinen in den letzten Jahren immer mehr zu werden.

      • 20. Juni 2021

  3. Dirk aus Altenerding und Hans-Günther Moser waren Rennrad fahren.

    12. Juni 2021

    03:02
    72,7 km
    24,0 km/h
    420 m
    440 m
    Laubfrosch, Stefan und 9 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Das war heute einfach ein seltsames Wetter, auf der einen Seite warm, auf der anderen aber doch recht bewölkt und häufiger auch dunkle Wolken. Dazu kam dann noch ein kräftiger Westwind und irgendwie hatte ich doch leichte Kopfschmerzen...Wie auch immer, gegen den Wind wollte ich dann doch nicht, mit Rückenwind starten auch nicht. Da blieben nur noch der Norden oder Süden. Rund um Erding war dann für heute und eine interessante Strecke zu lang, so ging es dann einmal rund um Ebersberg. Da ist die Gegend auch schön, man muss halt nur erst einmal dahin kommen...So sind wir dann die übliche Route gen Süden gestartet, ab Unterschwillach ging es dann aber via Zeilern über die Autobahn nach Pastetten. Das lief mit leichtem Rückenwind recht gut, ebenso das Stück nach Karlsdorf und weiter am Kieswerk vorbei zur Haupstraße.Ab da folgten wir den Radlweg und bei der zweiten Abzweigung nach Preisendorf hatte ich mich noch über den seltsamen Bulli gewundert, der verbotswidrig auf dem Radlweg stand. Dann folgen noch zwei Stromkabel quer über den Radlweg. Die führten zu getarnten Kameras und Messgeräten...Durch Hohenlinden ging es hindurch und dann folgten wir weiter dem Radlweg bis wir bei Rosenberg unter der B12 hindurchradln konnten, den Anstieg nahmen und dann endlich in den Wald nach Aschau abgebogen sind.Ab hier wurde die Strecke dann endlich richtig schön und vor allem gab es erst einmal ein paar Abfahrten, erst durch den Wald und später, kurz nach Graben, an den Öltankts der OMV vorbei nach Abersdorf.Ab hier ging es dann erst einmal gegen den Wind über Berg, vorbei an Salzburg, nach Weiding. Die folgend Abfahrt war gut, jedoch ein wenig kurvig und man musste immer mit plötzlichen Windböen rechnen. Die Alpen waren auch nicht so recht zu sehen, nur schattenhaft.Am Ende ging es über die viel befahrene B304 und anschließend recht steil hoch nach Oberndorf. Den Biergarten haben wir ignoriert und so ging es jetzt nun flacher aber dennoch stetig bergauf weiter bis hoch zum Wald und dann wurde es gemächlicher. Am Ende kam dann eine schöne lange Abfahrt gegen den Wind, das war schon gut geplant. Die Schleife über Wiesham war auch wieder gut, trotz wind und am Ende ging es auf den neuen, gut asphaltierten Radlweg hoch nach Ebersberg.In Aßlkofen gab es dann auf der Kugler Alm eine Halbe und ein Stück Kuchen. Und nein, hier wurde das Radler nicht erfunden, die ist in Oberhaching. Ok, die haben es da eigentlich auch nicht erfunden. Wie auch immer, der Biergarten war gut, die Aussicht ebenso.Gestärkt führte die weitere Tour am Egglburger See vorbei und im Bogen zum Klostersee. Das ist eine schöne Strecke im Bogen um Ebersberg. Danach folgte die lange Strecke durch den Ebersberger Forst, der hielt uns den Westwind fern, außer es gab einmal eine Lichtung. Da es aber fast nur bergab geht und der Wind fehlte, war das gut zu radln.Am Ende sind wir nach Forstinning abgebogen, das auch noch mit Rückenwind. Bis zum abgesägten Maibaum war die Straße auch frei, nur ging es dann gen Norden. Hier war dann der Wind von der Seite deutlich zu spüren.In Siggenhofen war diesmal der Storch im Nest zu sehen und von Ottenhofen nach Unterschwillach standen zwei weitere auf dem Feld. Ich denke, das waren die aus Sonnendorf, da sah das Nest leer aus. Gut, der Nachwuchs wird schon noch dagewesen sein, war aber nicht sichtbar.Der Abschluss war dann identisch zum Hinweg, über Wörth, Niederwörth, Singlding und Pretzen ging es nach Altenerding.Trotz des seltsamen, trüben Wetters war es eine schöne Runde. Es dauert nur immer recht lange, bis man um den Ebersberger Forst passiert hat...

      • 12. Juni 2021

  4. Dirk aus Altenerding und Hans-Günther Moser waren Rennrad fahren.

    5. Juni 2021

    Rudi, Ferdi und 9 anderen gefällt das.
    1. Dirk aus Altenerding

      Nun denn, wenn sich das Wetter nicht an die Vorhersagen halten will, dann kann man auch noch eine kleine Runde drehen. Zum Abschluss der Woche gab es dann doch noch eine kleine Runde in den Süden.Der weiß-blaue Himmel schien auch der Kamera zu gefallen, es gab ein paar hübsche Bilder. Lediglich der Wind war ein wenig seltsam, es war fast unmöglich zu sagen, von wo er den weht, das schien sich permanent zu ändern. Der erste Teil lief problemlos bis Unterschwillach und über Wimpasing nach Forstinning. Von da ging es zurück gen Pastetten. Da aber noch immer kein Regen in Sichtweite war, gab es den Schlenker über Straßham und Kipfing um dann nach Karlsdorf zu radln.Aber auch hier war das Wetter noch tadellos, also ging es erst einmal rechts Weg zum legendären Gasthaus an der B12. Gut, legendär ist übertrieben, es gab eine kurze Dokureihe vom BR, die kann man sich beim YouTube ansehen, lohnt sich aber nicht wirklich.Vor Hohenlinden sind wir dann abgebogen und als auch in Preisendorf noch keine Spur von Regenwolken zu erkennen war, ging es im Bogen über Kreiling hoch nach Neuharting und auf dem Höhenzug weiter bis Buch. Hier pfiff der Wind recht gut, die Abfahrt gleichte das jedoch gut aus.In Buch standen wir nach dem Anstieg erst einmal im Wind und von hier konnte man auch die dunklen Wolken über den Alpen sehen, da schien es durchaus schon kräftig zu regnen. Im Norden hingegen war gar keine Wolke zu sehen.Die Idee über Ötz einigermaßen windstill am Wald entlang zu radln ging gut auf, lediglich beim Anstieb über der Autobahnbrücke war er wieder präsent, was aber für das kurze Stück kein Problem war.Zum Abschluss ging es dann wellig über Poignberg mit Abfahrt durch Oberschwillach auf die übliche Strecke zurück: Der Rest war wie der Hinweg, nur umgekehrt: Maiszagl, Wörth, Niederwörth, Sindelding, Pretzen und schon waren wir wieder in Altenerding.Das war dann ein doppelt so schöne Runde, da ich eigentlich mit einem Ruhetag wegen Schlechtwetter gerechnet hatte...

      • 5. Juni 2021