ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾

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Über ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾

In der Region Nordbaden bin ich besonders gerne zum Wanden aber auch auf dem Rennrad unterwegs.
Früher habe ich in Komoot meist nur zur Orientierung geplant, jetzt habe ich es immer mehr sozusagen als Fotoalbum mit Mehrwert entdeckt.
Damit kann ich meinen Erlebnissen in der Natur nun noch besser nachspüren als bisher.
Besonders hier in der Natur des Nordschwarzwaldes aber auch in den Vogesen und hoffentlich bald mal wieder in den Alpen finde ich Entspannung, Abstand vom Alltag aber auch sportlichen Antrieb und immer wieder sehr lohnende Erlebnisse.
Neuerdings hat mich auch der Pfälzer Wald mit seiner beeindruckenden Felsenlandschaft in seinen Bann gezogen.
Darum gibts nun regelmäßig neue Touren von hier und auch mal von ganz woanders.
Vielleicht findet sich hier auch etwas was den ein oder anderen inspiriert und zu eigenen Touren anregt. Viel Spass dabei.

Distanz

3 791 km

Zeit in Bewegung

452:43 Std

Letzte Aktivitäten
  1. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾 und Stefan B. waren draußen aktiv.

    vor 7 Tagen

    02:00
    9,20 km
    4,6 km/h
    10 m
    10 m
    1. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾

      Heute hatten wir genau dass, was wir uns bei unserer Genusstour an der Sauer vorgestellt hatten. Entspannung und Wellness (SPA Sonne und Wasser schmeichelten uns und die Geräuschkulisse lässt einen absolut herunterfahren ;-)).
      Keine Umtrage- oder Übertragestelle einfach nur Paddeln, treiben lassen und genießen. Schwäne, Libellen und Wasserläufer waren dabei und auch der schnellen Eisvogel den man einfach nicht vor die Linse bekommt. 2 herrliche Stunden auf der Moder zwischen Drusenheim und Stattmatten. Ein und Ausstieg sind wärmstens zu empfehlen.

      • vor 7 Tagen

  2. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾 war wandern.

    5. September 2021

    01:40
    7,36 km
    4,4 km/h
    250 m
    230 m
    1. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾

      Einfach ne Runde. Übern Berg am Haimbachtal und hinauf zum Panoramaweg, bei den Wildschweine vorbei und an die Liegewiese. Herrlich.Die Natur hat mich einfach so angestrahlt.

      • 7. September 2021

  3. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾 und Stefan B. waren draußen aktiv.

    4. September 2021

    05:48
    17,0 km
    2,9 km/h
    40 m
    50 m
    ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾, Rad_Tom und 27 anderen gefällt das.
    1. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾

      Nach Jahren endlich wieder auf die Sauer die Erinnerungen waren teils noch da - in jedem Fall das Erleben der Tier und Pflanzenwelt.
      Doch nicht alles haben wir vorgefunden wie wir es in Erinnerung hatten. Die Natur ist genauso faszinierend wie eh und je und nach ein paar 100m stellt sich eine innere Ruhe ein die von dieser traumhaften Landschaft und den Geräuschen hier ausgeht. Hatten wir vor Jahren noch den Einstieg oberhalb von Forstfeld gewählt und sind mehr am laufen denn am paddeln gewesen wollten wir heute auf unsere Erfahrung setzen und den uns gut in Erinnerung gebliebenen 16km langen Abschnitt gemütlich nach Munchhausen paddeln. Doch kaum ein km weit müssen wir heute schon über die ersten Baumhindernisse. Super ein richtiges Abenteuer dachten wir. Mal ging es im Limbo Style knapp unter einem Baumstamm durch mal balancierend auf dem Stamm. Nach der 20gsten Übertragung (und das ist sicher nicht übertrieben) und mehrfachen teils 100-200 m weiten Umtragungen durch mannshohe Brennnessel war unsere Abenteuerlust jedoch mehr als gestillt. Dieser 12km lange Bereich bis ca. Seltz können wir wahrlich als Survival Abschnitt bezeichnen, und können ihn nur jemanden empfehlen der gerne alle paar 100m aus dem Boot steigen will. Schön (anstrengend) wars aber schon. Ab Seltz wird die Sauer dann immer breiter und seeartiger so dass hier nur zu Beginn mir der ein oder anderen Aufstauung zu rechnen ist. Wie gesagt bei der letzten Tour waren es vielleicht insgesamt ab Forstfeld 3 Kletter und Tragestellen. Eisvögel Libellen und Nutrias begleiteten uns schon die ganze Tour. Ab Seltz waren es dann mehr und mehr Schwäne, Störche und Wildgänse. einfach herrlich auch wenn die Tour weniger gemütlich war als wir geplant hatten. ;-)

      • 4. September 2021

  4. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾 war draußen aktiv.

    13. August 2021

    01:04
    1,06 km
    1,0 km/h
    0 m
    10 m
    1. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾

      Hab hier der Einfachheit halber den Text der Information Alsace eingepflegt da er sehr gut auf die Vielfalt, Hintergründe und alpine Zusammenhänge eingeht. Wer ein wenig was mit Pflanzen anfangen kann sollte sich die 1-2 Stunden Zeit nehmen. Heute waren wir ein bissel schneller. Wir kannten den Hochgarten ja schon aber es sind immer wieder die gleichen Planzen die einen begeistern. Inzwischen gibt es mehrere überdachte Bänke und Tische die zum entspannen, verweilen und genießen einladen Sehr schön. C- Test ist gerade aber obligatorisch.
      Der Berggarten von Haut-Chitelet bei Col de la Schlucht.
      Der Garten befindet sich im Herzen der Vogesen, an der Grenze der Kammstrasse. Er ist vollständig
      auf die alpinen Pflanzen ausgerichtet, die ihren Ursprung in verschiedenen Bergregionen Frankreichs haben (Alpen, Juragebirge, Pyrenäen) und der ganzen Welt: zum Beispiel Nordamerika, Europa (Karpaten, Balkan, Kaukasus), Asien (China, Japan, Himalaja) u.a.
      Ein ausgewählter Platz ist für die Flora der Hochvogesen reserviert, deren bemerkenswertesten natürlichen Orte nach diesem Besuch vollständig bekannt sein dürften und die außerdem den Berggarten umgeben (Bergwälder, Torfmoore, Alpenwiesen).
      Eintritt: 5,30€.

      • 13. August 2021

  5. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾 war wandern.

    11. August 2021

    ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾, Biitii 105 und 38 anderen gefällt das.
    1. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾

      Die Tour kennen wohl die meisten hier schon zu genüge und doch ist es eine meiner Lieblingstouren hier in den Vogesen. Sie gehört immer wieder auf´s neue auf´s Programm. Hab ich die Tour jetzt schon 4 oder 5 mal begangen. Egal- sie ist immer wieder aufs neue faszinierend und wird nicht langweilig. Alleine schon der Felsen- oder besser der Alpine- Pfad „Sentier des Roches“ zu Beginn der Runde. Wege wie man sie wohl sonst nur in den Alpen findet und Ausblicke die immer wieder begeistern. Knapp 3,5 km zieht sich der Pfad um die Bergflanke bis man ins Frankenthal gelangt. Normalerweise bin ich hier den breiteren Weg hinauf zum Ferme Auberge doch heute stach mir zum ersten mal der Wegweiser mit dem Frankenthal Felsenweg (natürlich auf Französisch, aber ich weis nicht mehr genau wie es geschrieben war) ins Auge. Also los und wie schön es war ein Volltreffer. Erst ein wunderbar ebener Waldweg, eine kleine gezimmerte Holzbrücke über ein Bächlein und dann ein steil ansteigender Felsweg der genau an der Auberge endete. Perfekt - ( Euch wahrscheinlich schon seit Jahren bekannt ). Leider ist die Ferme nicht mehr das gleiche seit sie nicht mehr von den alten Herren geführt wird aber vielleicht geht es auch nur mir so. Weiter also Richtung la Grotte Dagobert vor der ich noch einen wunderbaren Platz für mein Vesper fand. Lecker und schön. An der Grotte selbst war mir zu viel los so dass ich mir die letzten 50m gespart habe und direkt hinauf zum Schaefferthal getigert bin. War doch der erste Teil der Strecke schon viel los – so viel wie noch nie bisher. Ging es zum Schaefferthal noch langsamer weiter. Viele Menschen -gleich- viele unterschiedliche Geschwindigkeiten. War aber kein Problem, alle waren entspannt und wir hatten ein gutes Miteinander beim warten, vorbeilassen und einander anlächeln. Einfach schön und auch etwas besonderes. Ab dem Schaefferthal waren dann alle Dämme gebrochen warum ich auch gleich mal den Pfad um Le Honeck ( und nicht über) gewählt habe mit schönem Blick auf das Frankenthal hinunter und auf die Martinswand. Hier war es gleich wieder ruhig und beschaulich. ;-)
      Der Weg über den Vogesen- Kamm ist dann für sich wie immer auch etwas besonderes. Auf ausgetretenen, weichen, sandigen Untergründen geht es zurück Richtung Col de la Schlucht. Leider waren sie nicht überall nur weich und ein Schlag auf den Knöchel hat mir dann nach der Wanderung doch noch Eis zum Kühlen und ne Ibu beschert. Na wenn man zu blöd ist zu schauen wo man hintritt dann passiert so was. In sofern habe ich dann doch noch mal die Hängematte zum Fuss hochlegen in meinem Zauberwäldchen genutzt. Zauberwäldchen einfach weil dieser niedrig wachsende Hainbuchen Wald so verwunschen daherkommt und den letzten Abschnitt zur Schlucht hinunter darstellt. - Fazit immer wieder schön.

      • 12. August 2021

  6. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾 war wandern.

    10. August 2021

    1. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾

      Den Vogesenkamm kannten wir schon von Wanderungen um den Lac Blance oder am Le Honeck. Heute sollte es endlich mal eine Tour dazwischen sein. Der Lac du Forlet als nördlichster Punkt und der Lac Vert als Südlichster standen im Fokus. Startpunkt war am Parkplatz am Lieu-dit Dreieck direkt an der Route de Cretes. Direkt am Einstig erwarteten uns schon die wunderbaren sandig felsigen Pfade auf dem Kam. Zwischen niedrig wachsenden Gehölzen und vorbei an massenhaft Blaubeeren schlängelte sich der Weg durch die Landschaft. Blicke ins Rheintal genauso wie nach Lothringen hinunter sind hier zu bestaunen. Doch Achtung gerade nach Osten hin folgt ein steil abfallender Felsen dem Anderen bevor man nach knapp 3km am beeindruckenden Taubenklangfelsen steht der über dem Lac de Forlet trohnt und den Blick aufs Münstertal eröffnet. Nach dem steilen Abstieg hinunter zur Ferm Auberge du Forlet kann man an der Staumauer des Sees die vielen Angler sehen die hier auf einen guten Fang hoffen. Für uns geht es jedoch rechts ab in das Wäldchen welches uns an einem Steinhaus am Lieu dit Tiefenbrunnen vorbei über welliges Terrain bis hinüber zum Lac Vert führt welcher seinem Namen Grüner See alle Ehre macht. Schön anzuschauen aber Vorsicht. Bei dem stehenden Gewässer wird ausdrücklich vor Cyanobakterien gewarnt die nicht wirklich gesundheitsförderlich sind um es vorsichtig zauszudrücken. Schön anzusehen ist er trotzdem und der umlaufende Felsenweg mit Wasserfall ist sehr empfehlenswert. Nachdem wir ja zum See doch wieder einige Höhenmeter verloren hatten ging es jetzt dann doch noch einmal innerhalb 2 km etwas steiler den Hang hinauf auf den Vogesenkamm wo uns nun wirklich viele viele Autos am Parkplatz erwarteten. Da waren wir schnell weg. ;-)

      • 10. August 2021

  7. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾 war wandern.

    9. August 2021

    01:25
    3,71 km
    2,6 km/h
    60 m
    50 m
    1. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾

      Sehr schöne Runde um den Lac de Lispach. Der in der Gemeine La Bresse auf ca. 900m liegende See vermoort immer mehr und gibt uns bei jedem Besuch immer wieder ganz neue Eindrücke mit. Mit etwas Fantasie fühlt man sich fast wie in der Wildnis Kanadas oder Skandinaviens. Einfach ein sehr schöner und energetischer Ort.

      • 9. August 2021

  8. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾 war wandern.

    11. Juli 2021

    01:23
    5,74 km
    4,2 km/h
    190 m
    180 m
    ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾, Rad_Tom und 31 anderen gefällt das.
    1. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾

      Kurze Runde mit Tier und Landschaft einer netten Begegnung und ohne Regen 🤗

      • 11. Juli 2021

  9. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾 war wandern.

    7. Juli 2021

    06:16
    9,42 km
    1,5 km/h
    210 m
    230 m
    1. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾

      Löwenrunde vorbei an der Wernerhütte dem Grünbachtal und am imposanten Waldenecksee den ich schon bei dieser Tour (komoot.de/tour/395902789)
      ausgiebig vorgestellt habe. Dieser imposante alte Steinbruch mit der steil aufragenden Wand weis immer zu gefallen. Auf ihr thront sozusagen die Wernerhütte mit bestem Blick auf die YBurg und Richtung Rheintal. Zauberhafte Runde auf der richtig was los war und im Grünbachtal auch ein wenig Urwaldfeeling aufkam.

      • 14. Juli 2021

  10. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾 und 2 andere waren draußen aktiv.

    26. Juni 2021

    03:20
    15,6 km
    4,7 km/h
    10 m
    20 m
    ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾, Lutz1990 und 101 anderen gefällt das.
    1. ℳ𝓪𝓻𝓬𝓾𝓼 🥾

      Nach einem Jahr Paddelauszeit war es nun endlich wieder soweit. Kurz entschlossen haben haben wir uns diese Woche für diese Tour auf der Moder verabredet. Schon 2019 war eine gemeinsame Wassertour angedacht doch nun hat es endlich gemeinsam gekappt. Nach so langer Zeit mussten wir erst einmal ganz genau schauen, dass wir nicht wichtiges Equipment zuhause vergessen - doch es hat alles gepasst. So trafen wir uns wie immer Pünktlich am Zielort der Tour und fuhren dann mit einem Auto weiter nach Drusenheim zu unserem Einstieg. Noch ganz einsam konnten wir in Ruhe unsere Boote richten und bis die großen Kanuverleiher am Parkplatz ankamen waren wir schon fast im Wasser. Der Einstieg gelang trotzt des hohen Wassers ohne Probleme, und dann..... Herrliche Ruhe und Stille erwartete uns und das schnell treibende Wasser machte das Paddeln leicht bis wir schon nach knapp 1km mitten ins Abenteuer hineingerieten. Ja die Moder war versperrt. Nicht ein bissel sondern richtig. Eine große Pappel musste beim letzten Sturm umgefallen sein und blockierte nun den kompletten Fahrweg. Kein vorbeikommen, kein durchschlängeln war möglich und so mussten wir wohl oder übel aus dem Boot und über den Baum klettern. Auch die Boote mussten wir hinüber hieven. Ein bisschen wackelig aber keiner nahm ein Bad und wir rutschten wieder zurück in die Boote. Welch ein Abenteuer gleich zu Beginn. Die Moder zeigte sich im Anschluss, dann mal wieder vielfältig wie immer. Durch den hohen Wasserstand sah zwar so einiges verändert aus und auch nach den sonst viel zu sehenden Schwäne mussten wir heute lange Ausschau halten, doch gab es wieder viele viele Libellen, ein Nutria das gemütlich vor uns die Moder querte, die ersten Seerosen und natürlich die weißen Kühe am Ende der Tour. Getoppt wurde das alles noch durch die verwachsenen Ufer die einem das Gefühl gaben im Urwald zu sein oder wie Nicole sagte am Amazonas. Immer wieder ging es unter niedrig hängenden Zweigen hindurch und hinter jeder Biegung gab es etwas neues zu entdecken. So plätscherte die Fahrt dahin zwischen schönen Gesprächen und dem lauschen nachdem was die Natur uns so schenkt. Im letzten Drittel unserer Fahrt gab es noch unseren alten Picknickplatz. Leider ist an dem wohl auch der ein oder andere Baum umgefallen und so mussten wir auf einen Anderen in der Nähe ausweichen. Die Pause konnten wir jedenfalls genauso genießen und hatten dabei einen prächtigen Ausblick. Gestärkt und guter Laune ging es zum Ausstieg in Fort Louis welcher sich wegen des Hochwassers zwar als etwas schwieriger erwies aber unserer Laune auch nicht abträglich war. Auf jeden Fall hat es wieder mal Lust auf mehr gemacht.
      Das Schlusswort ist einfach.
      Drei Daumen für die Moder
      Fünf Daumen ;-) für das tolle Team mit Nicole und Stefan.

      • 26. Juni 2021

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