Letzte Aktivitäten

  1. Wolfgang und 11 andere haben eine Wanderung geplant.

    17. September 2019

    Wolfgang, 930 und 34 anderen gefällt das.
    1. Wolfgang

      Hallo Zusammen,Aufgrund einiger nachfragen haben Marcus und ich uns entschlossen ein zweites Unerschrockenen Treffen im Südschwarzwald zu organisieren.
      Da wir jetzt keinen festen Termin aussprechen wollen, haben wir uns gedacht wir nehmen den Monat Mai (Samstags...Startzeit 8 Uhr) als Grundlage, und erörtern mit euch an welchem Tag dieser Knaller stattfinden soll.
      Zur Tour selber sag ich nur eins....ein Träumchen, alles dabei was das Wanderherz begehrt😍👍

      • 17. September 2019

  2. Marcus war wandern.

    14. September 2019

    Marcus, Wolfgang und 34 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      Die Tour für Unerschrockene hat gehalten was sie versprach. Wieder einmal ein besonderes Dankeschön an Wolfgang fürs planen der mehr als gelungenen Tour welche vielfältiger nicht hätte sein können. Anspruchsvoll war sie und ne Menge Kondition brauchte man auch um wieder wohlbehalten in Ottenhöfen anzukommen. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit war auf den vielen kleinen steinreichen ( und wurzelreichen) Pfaden von Vorteil am Karlsruher Grat absolut Voraussetzung denn den nebenliegenden Pfad haben wir nicht betreten.;-)
      Den steilen Stich vom Grat aus Richtung Ruhestein sollte man dann aber nicht unterschätzen denn er ist lang und kräftezehrend doch man wird oben belohnt mit schönen Ausblicken ins Rheintal und zu den Vogesen. Über Teile des Westweges geht es an der Schanze am Ruhestein vorbei zu unserer ersten Rast mit Blasmusikkonzert. ;-)
      Am Seekopf, Wildsee, Kapellenbuckel und der Darmstädter Hütte vorbei geht es dann auf weiteren schönen Pfaden - denn Waldautobahnen finden sich auf der Tour kaum - über den Altsteigerskopf und am Geißkopf vorbei zur Seibelsecklehütte. Ein wenig Auftanken ist angesagt und dem wunderbaren Wegen und Pfaden bis hierhin nachsinnen.
      Der Anstieg auf die Hornisgrinde hat es dann noch einmal in sich. Mit über 20 % Steigung schlängelt sich der Pfad ein letztes mal in die Höhe zum Dreifürstenstein hoch und der Blick über den Grindenrücken erwartet uns schon. Über den Bohlenweg und am Bismarkturm vorbei geht es um das Hochmohr. Am Hornisgrindeturm zieht es uns ob der Menschenmassen hier oben wieder auf kleine alpine Pfade Richtung Katzenstein und Mummelsee herunter. Der weitere Verlauf war mir gänzlich unbekannt und auch hier Pfade über Pfade hinunter Richtung Ottenhöfen. Ein Highlight wartet mit dem Hohfelsen jedoch noch auf uns. Das riesige Kreuz auf dem markanten Felsen ist nicht zu übersehen selbst vom viel tiefer gelegenen Tal, welches wir nach knapp 30 Km wieder erreichen. Höhenmeter bitte bei Wolfgang nachschauen da wurden mehr als 100 Höhenmeter beim hochladen von Komoot geklaut. 😂

      • 14. September 2019

  3. Elke und 2 andere waren wandern.

    13. September 2019

    01:28
    6,70 km
    4,6 km/h
    10 m
    390 m
    SeTro, Thorsten und 39 anderen gefällt das.
    1. Lutz Heilmann

      Is ja lustig bin auch gerade in Baden Baden und will heute die selbe Tour machen nur andersherum.

      • 14. September 2019

  4. Marcus war Rennrad fahren.

    7. September 2019

    01:12
    25,8 km
    21,6 km/h
    390 m
    390 m
    Marcus, WolfG und 18 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      Was geht noch - nach fast 2 Monaten Rennradpause war heute meine Devise.
      Eigentlich stelle ich ungern so kleine Radausflüge ein - bieten für Euch ev. keinen Mehrwert bei Tourenideen. Für mich war sie heute aber Neustart und Motivation zugleich - darum hier ;-)
      Wenigstens heute eine kleine Runde, zwischen den sich doch noch reingeschobenen Terminen, zum Einstieg und um mir selbst Lust auf mehr zu machen.
      Und - es ging besser als erwartet und schön ist die Strecke durchs Rebland so und so.
      Lichtentaler Allee, in Serpentinen auf Nebenstraßen Richtung Fremersberg hinauf. Dann Klosterschänke, über die Waldstrasse und Ebenung zur Karcherkreuzung - da ist morgen wieder Oldtimeraustellung - und dann den Mauerberg hinauf.
      Schön den Druck wieder auf der Pedale zu spüren.
      Einzig die Höhenmeter stimmen nicht bei Stava sind es knapp 100 mehr ;-)

      • 7. September 2019

  5. Marcus und Stefan B. waren Fahrrad fahren.

    31. August 2019

    Marcus, Stefan B. und 32 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      Rundkurs mit Flusswassern und Fahrradfahrt.
      Heute ging es auf die Route von Drusenheim nach Neunhaeusel (per Flussweg) und Neuhaeusel Rheinstrasse nach Drusenheim zurück (per Faltrad). Heute war der kleine Fluss wohl wegen der Temperaturen und des niedrigen Wasserstandes weitaus stärker veralgt als sonst was das vorankommen an manchen Stellen etwas erschwerte. Dies tat der Tour aber keinen Abbruch. Es wurde eine Tour die nur so von Naturerlebnissen strotzte.
      Trotz Wochenende wenig Kontaktpunkte mit anderen Paddlern dafür um so mehr Tier- und Pflanzbeobachtungen. Nutrias, Gänse, Schwäne und Enten waren besonders im unteren Teil der Moder zu finden. Selbst ein Holzkrokodil war zu finden und nicht zu vergessen Kühe. So ging es das Flüsschen von Drusenheim an Dalhunden, Sessenheim, Stattmatten und Auenheim vorbei zu unserem schön versteckten Rastplatz gleich neben dem Ufer. Ein leckeres Süppchen ein wenig Süßes, ein Kaffee in der Hängematte und die Melodie der Natur was will man mehr. Ob unserer sehr entspannten Fahrweise gab es zudem auch ne menge Raum für viele tolle Gespräche mit Stefan die ich sehr genossen habe.
      Vor der Ausstiegsstelle in Neuhaeusel hatten wir dann noch einige Schwanenpaare mit ihren Jungen zu umfahren die sich gerade zu dieser Zeit immer sehr schreckhaft und besorgt sind. Bis auf Flügelschlagen und Schnattern gibt es wegen unserm großen Abstand bei der Vorbeifahrt nichts zu berichten.
      An der Ausstiegsstelle ging es aufs Klapprad die 16km lange Strecke auf der Rheinuferstrasse zurück nach Drusenheim um das Auto zu holen.
      Es ist einfach immer wieder ein Genuss so tief in die Natur einzutauchen wie bei diesen Flusswanderungen.
      Noch eins zur Moder was ich gerade heute entdeckt habe. Der Name der "La Moder" wird anscheinend auf die gallische Flussgottheit Matrae zurückgeführt. Auch mal interessant.

      • 31. August 2019

  6. Marcus war wandern.

    21. August 2019

    Marcus, WolfG und 28 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      Genusstour mit Schwarzwaldblick.
      Heute musste ich einfach raus. Das Wetter war wieder mal grandios und mein Körper brauchte Bewegung. So zog es mich über die Anhöhen von Schafberg und Eckhöfe über den Binsenwasen auf den Merkur. Wieder einmal wählte ich die nach nach Norden ausgerichtete Seite da mir die Trampelpfade hier einfach besser gefallen. Bei der zweiten Merkurbahnbrücke verfehlte ich leider einen Abzweig sonst hätte ich noch ein paar Bilder vom Hahnhof, Eck- und Falkenbächel einfangen können.

      • 21. August 2019

  7. Marcus war wandern.

    14. August 2019

    01:21
    8,11 km
    6,0 km/h
    140 m
    140 m
    Marcus, Jörg und 18 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      Hier im Vogelsberg findet sich auf kurzer Strecke ein Highlight am anderen. Die Region welche das mit 2500 km² größte zusammenhängende Vulkangebiet Mitteleuropas hat, hat mich jedenfalls sehr nachhaltig beeindruckt. Neben der wunderbaren hügeligen Landschaft die ans Allgäu erinnert haben es mir die Buchenwälder besonders angetan. Sie sind wunderbar lichtdurchflutet und auch auffällig niedrig nach meinem Empfinden und haben dadurch eine ganz besondere Wirkung. Zum anderen finden sich in dem bis zu 750m hohen Mittelgebirge ganz besondere Gesteinsformationen die durch viele Vulkane und Plattenverschiebungen geprägt sind. Mein Weg hier führt mich durch den Wald an einer großen Zahl dieser Felserhebungen vorbei. Zuerst noch abseits des Weges über einen mehrere hundertmeterlangen Felsgrad später an den Uhu Klippen oder dem Teufelstisch vorbei. Wer jedoch nach Ausblicken sucht wird bei den wenigsten dieser Felsen fündig werden und sollte noch ein paar km weiter zum Hoherodskopf der für Fernblicke bekannt ist. Nebenbei finden sich in der Region auch Hochmoore und eine kleine Seenplatte. Zum Fahrradfahren bietet sich der Bahnradweg wegen seiner tollen Aussicht an. Ich werde hier jedenfalls nicht zum letzten mal sein.

      • 17. August 2019

  8. Marcus war wandern.

    6. August 2019

    Marcus, Christian und 8 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      Rund um den Krimmer Wasserfall entstanden die gezeigten Bilder bei vielen Spaziergängen und Touren. Heute zum Abschluss hänge nich noch einmal knapp 5km dran um den Wasserfall fern ab der Wege hautnah zu erleben. Vom Tauernweg aus geht es querfeldein durch den Wald um kaum 1m von der tosenden Urgewalt entfernt die Wassermassen zu beobachten und fürs Album einzufangen. Einfach ein toller Wasserfall. Er wird mit einer gesamten Fallhöhe von 385 m meist als höchster Wasserfall Europas bezeichnet. Die Fallhöhe ermittelt sich aus dem oberen, mittleren und unteren Achenfall die eine Höhe von 145 m, 100 m und 140 m haben. Nicht nur das erleben des imposanten Wasserfalles hat etwas besonderes auch das Tosen und das stäubende Wasser haben mich oft in den Tagen unseres Urlaubs hier in seinen Bann gezogen. Die Wassermoleküle der Krimmler Wasserfälle sollen zudem auch besonders gut für Asthmatiker sein, da sie durch den heftigen Aufprall besonders aufgeladen und in 200 Mal kleinere Teilchen als in einem Asthmaspray geteilt werden. Hilft wohl eindeutig was jahrelange Gäste uns bestätigt haben. Bei meinen Wasserfallsteifzügen sind die meisten Bilder vom Wasserfallweg, dem noch schöneren Tauernweg oder von der Gerlos Alpenstrasse entstanden. Hier sozusagen meine Wasserfall Galerie.

      • 17. August 2019

  9. Marcus war draußen aktiv.

    5. August 2019

    00:43
    2,96 km
    4,1 km/h
    70 m
    100 m
    Marcus, Christian und 13 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      Nach 2 Tagen Bergtouren mit 5500 Höhenmetern und 33km am Berg geht es heute um Ausblick und Entspannung.
      Mit dem kostenlosen Wanderbus nach Königsleiten und der Dorfbahn hoch auf 2200m um das ganze Panorama der Hohentauern zu genießen. Den Touren nachsinnen und aus einer anderen Perspektive betrachten. Neben der neu entstehenden Gipfelwelt Königsleiten lockt heute einfach ein gemütlicher Spaziergang um den Wasserspeicher. Eine Wohltat. ;-)

      • 5. August 2019

  10. Marcus war bergwandern.

    4. August 2019

    Marcus, Alex und 17 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      Mit meinem Großen ging es nun auf unsere Königstour. Schon früh ließen wir uns nach Finkau am Stausee Durlasboden fahren. Über das Wildgerlostal wollten wir heute die Überschreitung des Roszkopfes hinüber ins Krimmler Achental wagen.
      Aber der Reihe nach.
      Da das Wildgerlostal für den öffentlichen Verkehr gesperrt ist, liegt unser Startpunkt bei dem kleinen Familienhotel Finkau. Von hier ab geht es, nach einem kurzen Stück auf dem Schotterweg, direkt auf den toll angelegten schmalen Weg durch Leiternkammerklamm die ersten Höhenmeter hinauf. Durch die enge Klamm windet sich die Gerlos auf vielen Stufen dem Tal entgegen und das bläuliche Wasser des Wildgeroskees, wie die Gletscher hier heißen, stahlt einem entgegen. Nach gut einem km verlassen wir die Klamm und es eröffnet sich uns das malerische Wildgerlostal an dessen Ende der schon benannte Gletscher auf uns wartet. Die ersten km laufen wir dann noch auf der Schotterstraße, die für die Versorgung der Zittauerhütte angelegt wurde, doch ab 1900m geht es nur noch auf kleinen Bergpfaden weiter und später durch die Wand hinauf zum Wildgelrossee. Die Wege dorthin sind bestens ausgebaut, so dass man sehr gut über das vorblockte Gelände und die mit einem Seilengeländer versicherte Wand hinauf zur Zittauerhütte auf 2328m gelangt.
      Hier machen wir erst einmal in der Hütte eine kleine Pause und der Hüttenwirt gibt uns bereitwillig Auskunft über die aktuelle Situation am Berg und an den Übergängen. Gestärkt konnten wir nun den schönen Ort am Wildgerlossee verlassen und die letzten 500 Höhenmeter auf den Gipfel angehen. Auch hier winden sich die Pfade mit vielen tollen Ausblicken bis hinauf in das stark vorblockte Gipfelmassiv. Aber auch hier sind keine besonderen technischen Schwierigkeiten zu erkennen und der Weg über die Felsen hinauf zum Gipfel kommt, nach meinem empfinden, kaum an ausgesetzten Stellen vorbei. So konnten wir dann nach nicht ganz 3 Stunden reine Gehzeit den Blick vom Gipfel genießen. Während wir unser Mittagessen einnahmen konnten wir Seilschaften über das Wildgerloskees beobachten und die mächtigen 3000er der Region betrachten. Reichenspitze Wildgerlosspitze oder auch der Gabler waren uns zum greifen nahe. Nachdem mein Großer im Gipfelanstieg leichteren Schrittes als ich emporstieg, ging es nach unserer Stärkung wieder im Gleichschritt unseren nächsten Zielen entgegen. Wir wussten schon das in der Rainbachscharte noch größere Schneefelder liegen und den Abstieg behindern. Eher ungewöhnlich zu dieser Jahreszeit. Diese hatte der Hüttenwirt auch schon durch ein Seil gesichert, da aber der Weg über die Roszbachscharte nach unserer Gipfelbesteigung naheliegender war sind wir über diese, Richtung Richterhütte abgestiegen. Dieser Teil der Tour ist besonders wegen seiner wunderbaren Abgeschiedenheit zu erwähnen. Über erst steile Pfade von der Roszbachscharte aus, bei welcher bei starker Frequentierung mit Steinschlag zu rechnen ist, geht es nun in schnellem Trippelschritt über wunderbare Pfade teils über Fels hinunter ins Rainbachtal. Erst in sehr kargem Gelände später über Wiesen bis zu wunderbaren Kiefernwäldchen geht es nun hinunter ins 11 km entfernte Krimmler Achental zum Krimmler Tauernhaus. Punktlandung - 10min bevor unser Wanderbus uns durchs Achental nach Krimmel hinunterfährt treten wir neben dem Wasserfall aus dem Wald und genießen die 40 minütige Fahrt ins Hotel. Mehr ist nicht zu sagen ;-) - nur zur Nachahmung zu empfehlen.

      • 5. August 2019

Über Marcus

In der Region Nordbaden bin ich besonders gerne zum Wanden aber auch auf dem Rennrad unterwegs.
Früher meist nur zur Orientierung in Komoot geplant, nun hat mich aber das taggen ein wenig angemacht.
So kann ich meinen Erlebnissen in der Natur noch besser nachspüren als bisher in meinem Fotoalbum.
Besonders hier in der Natur des Nordschwarzwaldes aber auch in den Vogesen und hoffentlich bald mal wieder in den Alpen finde ich Entspannung, Abstand vom Alltag aber auch sportlichen Antrieb und immer wieder sehr lohnende Erlebnisse.
Darum gibts nun neue Touren von hier und auch mal von ganz woanders aber auch ein paar alte geplante die mir am Herzen liegen. ;-)
Vielleicht findet sich hier auch etwas was den ein oder anderen inspiriert und zu eigenen Touren anregt. Viel Spass dabei.

Marcus Touren Statistik

Distanz1 908 km
Zeit231:43 Std