Marcus

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Über Marcus

In der Region Nordbaden bin ich besonders gerne zum Wanden aber auch auf dem Rennrad unterwegs.
Früher meist nur zur Orientierung in Komoot geplant, nun hat mich aber das taggen ein wenig angemacht.
So kann ich meinen Erlebnissen in der Natur noch besser nachspüren als bisher in meinem Fotoalbum.
Besonders hier in der Natur des Nordschwarzwaldes aber auch in den Vogesen und hoffentlich bald mal wieder in den Alpen finde ich Entspannung, Abstand vom Alltag aber auch sportlichen Antrieb und immer wieder sehr lohnende Erlebnisse.
Darum gibts nun neue Touren von hier und auch mal von ganz woanders aber auch ein paar alte geplante die mir am Herzen liegen. ;-)
Vielleicht findet sich hier auch etwas was den ein oder anderen inspiriert und zu eigenen Touren anregt. Viel Spass dabei.

Distanz

3 054 km

Zeit in Bewegung

311:08 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Marcus war wandern.

    20. September 2020

    01:21
    6,35 km
    4,7 km/h
    220 m
    220 m
    Marcus, Erggi und 24 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      Kleine Runde am Sankenbach mit der Familie und leckerem Essen auf der Glasmännlehütte.

      • 20. September 2020

  2. Marcus war Rennrad fahren.

    12. September 2020

    01:25
    33,3 km
    23,5 km/h
    300 m
    310 m
    Marcus, Alex und 29 anderen gefällt das.
    1. Albrecht

      Ein sehr schöner Sonnenuntergang!

      • 14. September 2020

  3. Marcus war wandern.

    9. September 2020

    Marcus, Rad_Tom und 10 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      Farbenspiel auf dem Schlüsselfelsen
      Zum Sonnenaufgang wollte ich zu Begin meiner zweiten Wanderung auf den Schlüsselfelsen gehen der nur wenige km von der Drachenburg im Daher Felsenland entfernt am Heidenberg liegt. Um 23 Uhr kam ich vom Teufelstisch am Waldparkplatz an legte ich mich gemütlich in meinem Auto zur Ruhe sollte es doch schon 5.30 Uhr losgehen. Mein Schlaf wurde jedoch jäh von einer Bundeswehr Einheit beendet die um 1.30 Uhr genau neben meinem Auto ihren Nachtmarsch beendete. Hätte ich geahnt welch Trubel mich diese Nacht noch erwartet hatte ich mir einen neuen Platz gesucht. So wurde ich immer wieder aus dem Schlaf gerissen als Autos kamen und gingen oder Schichtwechsel war, denn die Jungs und Mädels hatten sich alle in den Wald geschlagen um zu nächtigen. So war ich froh um 5.00 Uhr endlich aufstehen zu können. So ging es mit Stirnlampe durch Wald und Feld und vor allem dann steil empor auf den Felsen um schöne Eindrücke zu sammeln.
      Das Licht des Morgens hat mich absolut verzaubert. Ebenso der Blick vom Buchkammerfelsen und die Kletterei auf der Drachenburg. Nach einem kleinen Frühstück war eigentlich noch weitere 10km durch die wunderbare Felsenlandschaft geplant. Wegen meiner kurzen Nacht und der dann noch anstehenden Rückfahrt habe ich dies auf einen nächsten Besuch verschoben.

      • 15. September 2020

  4. Marcus war wandern.

    8. September 2020

    Marcus, Ein 🐟 namens Wander und 8 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      Kleine Sonnenuntergangsrunde nach dem Schusterpfad

      • 15. September 2020

  5. Marcus war wandern.

    8. September 2020

    Marcus, Christian und 21 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      Endlich habe auch ich es einmal geschafft.
      Die imposanten Felsformationen am Hauensteiner Schusterpfad sind sicher hinreichend bekannt und schon von vielen besucht und erwandert worden. Was mir selbst gleich zu Beginn des Weges nach dem Felsentor besonders aufgefallen ist sind die vielen wunderbaren Weguntergründe die sich hier finden. Weicher zermahlener Sandstein und Kiefernnadeln bedecke Böden wechseln sich mit wunderbaren Felsuntergründen ab. Dies alleine wären schon genügend Gründe für einen Besuch. Mir sind natürlich aber auch zu allererst die außergewöhnlichen Felsformationen aufgefallen als ich mir letztes Jahr die Tour von Matthias und Annett gespeichert hatte.
      (….ja manchmal dauert es etwas länger bis die Touren verwirklicht werden. )
      Zwei Tage sollten es jetzt endlich mal im schönen Dahner Felsenland werden mit Übernachtung im Auto, Sonnenunter und -aufgang und dem Teufelstisch bei Nacht.
      Startpunkt der Tour ist am Felsentor oberhalb Hauensteins beim Nettomarkt. Kaum 200m braucht es und man ist weg vom Trubel der Straße, taucht einfach ein in diese atemberaubende Landschaft. Ein Schritt durch das selbige Tor und schon ist man mittendrin. Nur ein Blick auf den Schuh mit gelbem Untergrund welches als Wegmarkierung dient und man kommt nicht ab vom Weg.
      Sandsteingepuderte Böden, Felsenformationen und Kiefernwald wechseln sich nun ab und es geht hinauf auf den Nedingfelsen mit impossantem Blick auf die ganze Umgebung. An jeder Ecke gibt hier es etwas zu finden, mal ein schöner Blick auf den Ort Hauenstein, Steinmänchen am Wegesrand oder einfach diese besonderen Felsen.
      Nach ca. 4km kommt man dann aus dem Wald heraus und folgt eine Zeitlang wunderbaren Obstwiesen und auch hier lassen sich immer wieder schöne Felsen entdecken wenn auch nur aus der Entfernung. Noch ein kurzes Stück durch eine sehr schöne Siedlung kaum ein paar 100m dann steht man schon an der Durchgangsstrasse von Hauenstein von wo aus es durch einen wunderbaren Wald hoch zum Kreuzelfelsen mit direktem Blick hinunter nach Hauenstein geht. Hier bin ich dann unterhalb der Felsen weiter und konnte eine schöne Pause unter einem Felsvorsprung an einem, scheint mir versteckten, Rastplatz machen.
      Ein ganz besonderer Ort. Heute war ich so und so fast alleine auf dem Weg unterwegs, so dass der Genuss noch größer war.
      Gestärkt ging es dann von hier aus vorbei am Kahlen Felsen und weiter zum Dörreinfelsen und zur Burgruine Backelstein. Es fällt scher immer neue Superlative zu finden - jeder Ort für sich einfach beeindruckend. Ab hier wurde es dann mit den großen Felsen zwar etwas ruhiger der Weg jedoch blieb weiter interessant bis man plötzlich vor dem Hühnerfelsen steht. Nur über eine Leiter gelangt man nach oben und kann den tollen Ausblick genießen. Vielfältiger kann eine Tour eigentlich nicht sein. Von dort geht es hinunter zum Wanderheim Dicke Eiche. Leider war dieses unter der Woche geschlossen denn ein kühles Getränk wäre an diesem heißen Tag genau richtig gewesen.
      Nachdem Matthias und auch Kauai geschrieben hatten, dass ab hier der weitere Verlauf des Schusterpfades eher langweilig wird habe ich Kauai´s Vorschlag mit dem Lanzenfahrter Felsen eingeplant und gleich noch den sehr imposanten Wolfsfelsen in meine Route eingepflegt.
      Ist wirklich sehr empfehlenswert den auch von hier gibt es verschiedene Varianten zum weiterwandern. Einmal direkt unter dem Bonsai Tischfelsen, der eine ganz besondere Figur bei untergehender Sonne abgibt, hinunter ins Queichtal oder nach dem Lanzenfahrter Felsen geradeaus weiter zur Felsformation Hauensteiner Puppe.
      Ich habe den Weg hinunter nach Hauenstein eingeschlagen und auch leider den eigentlich eingeplanten Paddelweiher links liegen gelassen da ich ja noch zum Sonnenuntergang am Slevogtfels wollte. Von dort hat man einen tollen Blick auf die drei Hügelkuppen der Münz, Anebos und des Trifels mit seiner Burg.
      Fazit grandiose Tour
      Danke Euch für die tollen Tips. Ich konnte die Tour so in vollen Zügen genießen.

      • 13. September 2020

  6. Marcus war Rennrad fahren.

    31. August 2020

    01:58
    44,5 km
    22,6 km/h
    450 m
    460 m
    Marcus, Rad_Tom und 25 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      Schöne Runde mit tollen Ausblicken. Kurz nach den letzten Bildern ist, am höchsten Punkt der Tour in Ebersteinburg, ein massiver Wolkenbruch herunter gegangen, so dass ich nicht weiter ins Murgtal sondern direkt unter die warme Dusche geradelt bin.

      • 31. August 2020

  7. Marcus war Rennrad fahren.

    26. August 2020

    00:57
    23,3 km
    24,7 km/h
    160 m
    170 m
    Marcus, Mister_M und 24 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      Über 2 Monate hat es gedauert bis ich endlich alle Ersatzteile für den Antrieb meines Lapierre´s zusammen hatte. Originalersatzteile gab es nicht mehr so waren genaue Lochabstände etc. gefragt um etwas passendes zu finden. Auf Farbtreue darf man da natürlich keinen Wert legen. ;-) Scheint aber zu funktionieren auch wenn noch ein paar Einstellungen auf mich warten.

      • 26. August 2020

  8. Marcus war Rennrad fahren.

    9. August 2020

    01:05
    25,4 km
    23,4 km/h
    250 m
    270 m
    Frank, Marcus und 30 anderen gefällt das.
    1. Nicolet

      Scheint, als hättest auch Du heute nicht viel Schatten erwischt. Da ist das Eis mehr als verdient.

      • 9. August 2020

  9. Marcus war Rennrad fahren.

    7. August 2020

    03:40
    86,3 km
    23,5 km/h
    520 m
    510 m
    Marcus, Lö Win und 28 anderen gefällt das.
    1. Marcus

      Inspiriert von Dosch´s Graveltour
      komoot.de/tour/233332518
      ging es heute an den Rhein zwischen Neuburgweier und Iffezheim. Das Sauerdelta bietet immer wieder einen großen Fahrradspaß da das Wegenetz für Fahrradfahrer nicht nur sehr gut ausgebaut ist sondern durch diese ganz besondere Landschaft führt. Nachdem es durchs Murgtal noch recht flott ging traf mich der Gegenwind bis Neuburgweier sehr empfindlich -das war nicht nett. Wenn ich den gleichen auch auf dem Rückweg gehabt hätte wäre die Freude groß gewesen. Leider flaute er spätestens nach dem wunderbaren Ort Munchhausen ziemlich ab.
      Schöne Rundtour die ich jedem empfehlen kann. Die bis 19.00 Uhr bestehende Überfahrt mit der Fähre in Neuburgweier schlägt mit 2,40 Euro zu Buche. in Plittersdorf ist sie umsonst. Leider kam ich 3 Minuten zu spät. Diese schließt um 20.00 Uhr. Für mich war es egal auch über die schöne alte Brücke in Wintersdorf fährt es sich gut und ich konnte hier das ein oder andere Bild im Gegenlicht machen.

      • 7. August 2020

  10. Marcus war Rennrad fahren.

    5. August 2020

    01:43
    40,5 km
    23,6 km/h
    340 m
    350 m
    Marcus, Lö Win und 27 anderen gefällt das.
    1. Albrecht

      Echt tolle Bilder, die Stimmung gut einfangen, großes Kompliment!

      • 5. August 2020

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