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23 311 km

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1761:10 Std

Letzte Aktivitäten
  1. tr war Fahrrad fahren.

    vor 4 Tagen

    03:52
    55,0 km
    14,2 km/h
    310 m
    270 m
    Oliver, blackcharly und 10 anderen gefällt das.
    1. tr

      Schöne Tour auf dem Elberadweg mit überwiegend sehr guter Oberfläche. Es ist nur ein kleiner Abschnitt auf Platten an einem alten Deichstück enthalten und ein Abschnitt auf einem Feld/Waldweg am alten Kanal in Niegripp.
      Besonders imposant - das Wasserstrassenkreuz bei Hohenwarthe und die historischen Gebäude in Magdeburg.
      Wir sind immer auf dem Deich geblieben d.h. haben diverse Ortsdurchfahrten kleinerer Orte ausgelassen, die der ausgeschilderte Elberadweg vorgesehen hat.
      Etwas versteckt sind manche Schilder - so auch in der Siedlung Hohenwarthe. Wir haben uns von der zugestauten Strasse abgewandt und für den sehr schönen Weg am Mittellandkanal entschieden.

      • vor 2 Tagen

  2. tr war Fahrrad fahren.

    vor 7 Tagen

    03:06
    45,0 km
    14,5 km/h
    230 m
    230 m
    Rosefahrer, Jacky und 19 anderen gefällt das.
    1. tr

      Heute machen wir uns mit der Aktion "gemeinsam besser weiter" auf nach Torgau.
      Die Stadt und das Schloß Hartenfels haben wir noch in sehr guter Erinnerung, waren aber schon fast 10 Jahre nicht mehr hier.
      Die Sonne läßt sich erstmal nicht blicken, war ja auch erst für den nachmittag versprochen :)
      Trotzdem geniessen wir den Stadtrundgang. Auf dem Schloßinnenhof ist alles vorbereitet für ein abendliches Event. Da müssen wir wohl nochmal vorbeischauen, wenn Bühne und Stuhlreihen wieder weggeräumt sind.
      Im Schloßgraben langweilen sich die Bären - vielleicht ist aber auch gerade ein Verdauungsschläfchen dran.
      Der Schloßgarten ist gesperrt - wird schon für die Landesgartenschau 2022 vorbereitet.
      Weiter geht es zum schönen Marktplatz und zum Rathaus. Inzwischen guckt sogar die Sonne ab und zu durch die Wolken.
      Noch ein kleiner Ausflug zur Markthalle. Da ist nicht gerade viel los. Ein Frauenfitness-Studio scheint der einzge (größere?) Nutzer zu sein. Im Erdgeschoß gibt es einen Fleischer mit Imbiß und ein wenig lokalem Obst und Gemüse.
      hier ein kleiner Ausschnitt aus:
      kreativorte-mitteldeutschland.de/orte/576
      Proviantmagazin: Früher Versorgungsstation für die Heere in alten Zeiten, dann eine Markthalle für das gemeine Volk und später in Vergessenheit geraten. So mächtig das historische Gebäude auch ist, bisher blieb es im Torgauer Stadtbild von vielen unbeachtet.
      Nach der Stadtbesichtigung geht es über die Elbe und auf dem Lutherweg nach Falkenberg/Elster.
      Der Weg ist teilweise ganz nett, die Ortsdurchfahrt Werder ziemlich stressig und kurz vor Falkenberg erwischt uns dann auch noch ein Schauer.
      Wir durchqueren Falkenberg mehr am Rand und machen uns auf nach Uebigau - dieser Abschnitt muß leider auf der Strasse bewältigt werden.
      In Uebigau gibt es eine schöne Kirche, einige sehenswerte Fachwerkhäuser und das Schloß mit Park, in dem man sehr gut Pause machen kann.
      Von Uebigau fahren wir den Rest der Strecke auf dem Elster-Radweg bis nach Bad Liebenwerda. Dieser Abschnitt des Radwegs ist durchgehend asphaltiert und leicht zu fahren.
      Bei besserem Wetter hätten wir noch einen Schlenker in die Stadt gemacht und wären bis Elsterwerda weiter gefahren. Beides - Bad Liebenwerda, Elsterwerda - sehenswerte Orte, aber ohne Sonne fehlt uns dazu der Antrieb.
      Wir fahren zum Bahnhof.
      Insgesamt kann ich die Tour weiter empfehlen.

      • vor 5 Tagen

  3. tr war Fahrrad fahren.

    14. September 2021

    04:16
    51,5 km
    12,1 km/h
    550 m
    550 m
    frank, Uwe und 21 anderen gefällt das.
    1. tr

      Wer es noch nicht kennt, sollte das ändern - Neubrandenburg ist wirklich sehenswert:
      die imposante Stadtmauer mit den schönen Wiekhäusern, die vier Stadttore und die gewaltige Konzertkirche.
      Leider wollte sich die Sonne nicht recht blicken lassen.
      Darum können die Fotos nur einen schwachen Eindruck der Stadt vermitteln.
      Nach dem ausgedehnten Stadtrundgang haben wir uns eine lange Pause am Ufer des Tollensesees gegönnt und uns dann an die Umrundung desselben gemacht.
      Der Radweg führt zwar nicht am Ufer entlang, man hat aber immer wieder schöne Blicke auf den See.
      Hätte nicht gedacht, dass uns so viele Hügel erwarten würden! Die E-Bikes haben uns reihenweise überholt. Aber auch mit dem Tourenrad kommt man auf der wechselnden Oberfläche ganz gut durch. Ab und an wird halt mal geschoben :)
      Besonders aufgefallen ist uns der Ort Alt Rehse mit sehr vielen Häusern in einheitlicher Architektur. Darum hab ich mal gegoogelt und bei Wikipedia folgendes gefunden:
      "Alt Rehse ist ein Dorf und Ortsteil der Stadt Penzlin am westlichen Ufer des Tollensesees im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Das Dorfensemble ist als seltenes Beispiel von dörflicher Architektur im Nationalsozialismus architektonisch und historisch einmalig in Deutschland."
      Wer mehr wissen möchte, kann dort nachlesen.
      Auch der Bau des "Hardcore-Buddhisten" (tagesspiegel.de/politik/mecklenburg-vorpommern-der-hardcore-buddhist-von-alt-rehse/24861428.html) von Alt Rehse war nicht zu übersehen.
      Auf das Jagdschloß Prillwitz haben wir nur einen kleinen Blick durch den Zaun geworfen. Der Park ist öffentlich, der Eingang aber ziemlich versteckt, so dass wir hätten zurück zum See gehen müssen. Insgesamt entstand der Eindruck, dass der Park wohl öffentlich sein soll, Besucher aber nicht gern gesehen sind.
      Kurz nach Prillwitz noch einen Schlenker zum Schloß Hohenzieritz eingebaut (sieht ein bisschen aus wie Meseberg im Kleinen) und hat einen sehr großen zugänglichen Schloßpark, dann gings weiter auf der Seeumrundung.
      Bis Neubrandenburg blieb es anstrengend.
      Da wir für die Seeumrundung doch mehr Zeit gebraucht hatten als geplant, ging es direkt zum Bahnhof. Ein sonniger Blick auf die abendliche Stadt war leider nicht mehr drin.
      Wir kommen bestimmt wieder, denn es war schön.
      Diese Tour hat eine Empfehlung verdient.

      • 16. September 2021

  4. tr war Fahrrad fahren.

    7. September 2021

    04:53
    69,2 km
    14,2 km/h
    350 m
    330 m
    Andreas H.🐶🥾, Freek und 23 anderen gefällt das.
    1. tr

      Auf dem Elberadweg und dem Elster-Radweg von Wittenberg nach Herzberg.
      Zunächst eine kleine Runde durch Wittenberg.
      Für diese schöne Stadt sollte man ruhig mehr Zeit einplanen, denn es gibt sehr viel zu sehen.
      Dann geht es auf dem Elbe-Radweg von Wittenberg nach Görsdorf. Dort bauen wir einen kleinen Schlenker zum sehenswerten Wasserschloß Hemsendorf ein, dann geht es zurück nach Görsdorf und auf dem Elster-Radweg weiter.
      Nach Verlassen des Elbe-Radwegs geht es zunächst auf asphaltiertem Radweg super ruhig durch Wald und Feld. Nur die Mücken waren ein wenig eifrig, man durfte keine Pausen einlegen.
      Ab Schweinitz kommt ein Abschnitt auf einer Bundesstrasse - nicht schön, aber machbar.
      Es schliessen sich Nebenstrassen mit sehr wenig Verkehr an. Dabei gibt es auch schöne Verbundwege direkt am Deich, die wir streckenweise auch genommen haben.
      Eigentlich verstehe ich nicht, warum diese Plattenwege nicht wenigstens teilweise in den Elster-Radweg integriert sind. Insgesamt könnte man den Elster-Radweg bestimmt noch optimieren.
      In Arnsnesta haben wir den Elster-Radweg verlassen, die Brücke überquert und sind auf dem guten Deichweg (geschottert, nicht asphaltiert) in Richtung Frauenhorst weiter gefahren. Den eigentlichen Elsterradweg haben wir vor 2 Jahren genommen, hatten ihn aber nicht in besonders guter Erinnerung
      - Nebenstrassen und teilweise Radwege mit schlechter Oberfläche.
      Schöne Städte und Sehenswertes am Wegesrand gab es auch - Wittenberg natürlich (dafür sollte man ruhig mal 1 Tag einplanen), Wasserschloß Hemsendorf, Jessen, Schloß Grochwitz und Herzberg (das kannten wir schon und sind gleich zum Bahnhof).
      Mit diesem Verlauf werden wir die Tour wohl nicht noch einmal fahren. War schön, muß aber nicht wiederholt werden, denn es gibt noch soviel anderes zu entdecken.

      • 11. September 2021

  5. tr hat eine Wanderung geplant.

    28. August 2021

    Lausitzsonne gefällt das.
  6. tr hat eine Wanderung geplant.

    28. August 2021

    Lausitzsonne gefällt das.
  7. tr hat eine Wanderung geplant.

    28. August 2021

    Lausitzsonne gefällt das.
  8. tr hat eine Wanderung geplant.

    28. August 2021

    Lausitzsonne gefällt das.
  9. tr war Fahrrad fahren.

    25. August 2021

    Gerd, Jacky und 31 anderen gefällt das.
    1. tr

      Auf dem Dahmeradweg bis Prieros, kleine Pause am Tiefensee, weiter auf absolut ruhigen Nebenstrassen bis Streganz. Von dort auf einem festen Kiesweg bis zur Strasse, weiter nach Selchow auf etwas befahrener Strasse. Bis Groß Schauen strassenbegleitender Radweg, den wir kurz vor Ortsausgang gerne verlassen und auf guten (teils Platten)Wegen bis zum Wochowsee fahren.
      Den ganzen Tag hat sich die Sonne vor uns versteckt. Nun guckt sie ein wenig hervor.
      Wir staunen, wie viele verschiedene Insekten sich auf der Kanadischen Goldrute tummeln - und wir sehen ja nur die großen. Viel Blütenkonkurrenz gibt es nicht mehr am Wegesrand, da fliegen alle auf die gelben Blütenrispen.
      In Storkow angekommen, scheint endlich die Sonne - zu spät - leider.

      • 26. August 2021

  10. tr war Fahrrad fahren.

    24. August 2021

    04:05
    52,8 km
    12,9 km/h
    330 m
    330 m
    Andreas, bienenfee und 27 anderen gefällt das.
    1. tr

      Auf dem Radweg "Spur der Steine" von Templin zum Boitzenburger Schloss - dem optischen "Neuschwanstein der Uckermark" :))
      Einmal um das Märchenschloß herum und dann in Richtung Templin weiter. Kurz vor dem Ortsausgang wechseln wir auf einen Feldweg - heute nehmen wir mal nicht den strassenbegleitenden Radweg nach Wichmannsdorf. Der Feldweg ist bis auf wenige ausgewaschene Stellen ganz passabel.
      Später treffen wir auf die Strasse von Wichmannsdorf nach Herzfelde. Der folgen wir. Auch heute ist dort wieder kaum Autoverkehr.
      Von Herzfelde geht es auf ausgeschilderter Radstrecke nach Klosterwalde. In Metzelthin treffen wir wieder auf "Spur der Steine".
      Dort treffen wir auch auf die Kuhherde, die wohl von einer Weide auf die nächste getrieben wird.
      Überholen - trauen wir uns nicht.
      Wir sehen unsere Pause im Cafe Weinberg 19 in Templin schon in Gefahr, aber dann biegen die Kühe endlich ab auf einen Waldweg und wir nehmen wieder Fahrt auf. Der Rest der Fahrt bis Templin verläuft zügig, Kaffee und Kuchen sind gerettet.

      • 26. August 2021

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