35

Matto

106

Follower

Über Matto
Distanz

1 991 km

Zeit in Bewegung

322:39 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Matto und Georg waren wandern.

    vor 2 Tagen

    03:15
    14,1 km
    4,4 km/h
    240 m
    250 m
    Pepe, Georg und 23 anderen gefällt das.
    1. Matto

      Das Wetter war besser als es angesagt wurde.
      Nach der Überquerung der Lägern geht es heute auf die zweite Etappe des Jura Höhenweges, Nr.5 der Schweizer Wanderwege.
      Der Weg führte uns durch die schöne Altstadt von Baden zur Ruine Stein, mit gutem Ausblick auf die Stadt und Umgebung.
      Bei Baldegg bestiegen wir den 38 m hohen Wasserturm, schade hatten wir keine Fernsicht, die Aussicht ist genial von hier oben.
      Vom Gebenstorfer Horn hat man einen tollen Überblick über das Wasserschloss der Schweiz genügend Bänke und ein Grillplatz hat es hier oben auch.
      Besten Dank Georg für den schönen Tag mit dir.
      WASSERSCHLOSS
      Hier in der Region Brugg, wo sich Aare, Reuss und Limmat vereinen, liegt das einzigartige Wasserschloss. Die etwa 172 Hektar grosse Flusslandschaft wurde als Aue mit nationaler Bedeutung ausgezeichnet.

      • vor 2 Tagen

  2. Matto war wandern.

    vor 5 Tagen

    01:19
    7,27 km
    5,5 km/h
    0 m
    230 m
    Georg, Ulrike und 13 anderen gefällt das.
    1. Matto

      Ich wollte schon lange einmal durchs Bergell mit seinen schönen alten Dörfer wandern.
      Leider hatte ich heute wenig Zeit sonst wäre ich gerne bis Chiavenna gelaufen.

      • vor 5 Tagen

  3. Matto und Martine waren wandern.

    vor 6 Tagen

    02:45
    11,7 km
    4,3 km/h
    80 m
    720 m
    Gilbert Tschäppät, Endlos♾ und 19 anderen gefällt das.
    1. Matto

      Der Panoramaweg von Pontresina ist mit 5 Sternen angegeben, von mir gibt es keine Abstriche.
      Doch wer glaubt hier alleine wandern zu können täuscht sich, da der Weg kaum Höhenunterschiede hat ist er bei Jung und bei den Senioren sehr begehrt. Die Aussichten aufs Oberengadin sind traumhaft und auf dem Weg gibt es vier Restaurants zur Einkehr.
      Beschreibung:
      Mit der Standseilbahn Muottas Muragl-Bahn zum Muottas Muragl hoch und wer möchte mir dem Sessellift oder zu Fuss (40 Min.) bei der Alp Langurd runter nach Pontresina. Von hier kann man mit dem Bus zum Parkplatz zurück fahren.
      Den Panoramaweg läuft man in 1.30 - 1.45 Minuten reine Wanderzeit, am Anfang in Muottas Murafl gibt es noch einen Planetenweg, den kann man auch im Winter gut begehen.
      Schwierigkeitsgrad: Leichte-mittelschwere Wanderung
      Wanderzeit: ca. 2.5 Std. mit Pausen.
      Länge: 7 km
      Höhendifferenz: 160 m Aufstieg und 290 m Abstieg
      Jahreszeit: Juni - Oktober
      Gut zu wissen: Die Standseilbahn Muottas Muragl-Bahn hat eine Streckenlänge von 2199 m und überwindet 709 m Höhendistanz. Sie ist die älteste Bergbahn im Engadin und feierte 2007 ihr 100-jähriges Bestehen.

      • vor 6 Tagen

  4. Matto und Martine waren wandern.

    vor 7 Tagen

    Georg, Peter und 16 anderen gefällt das.
    1. Matto

      Am Morgen war es noch frisch auf dem
      Corvatsch Murtel (2702 m), doch als wir bei der SAC Hütte Fuorcla Surlej ankamen war die Temperatur angenehm.
      Von hier sah man die Eisriesen, einfach genial diese Aussicht.
      Der Weg führte uns hinunter ins Val Roseg wo wir im gleichnamigen Restaurant einkehrten.
      Hier war ich noch nie ohne Schnee, vor 15 Jahren konnte konnte ich noch vom Restaurant in ein paar Minuten zum Gletscher gehen.
      Ein Weg nach Pontresina ist ein reiner Wanderweg, der zweite Weg ist für die Pferdekutschen, Wanderer und Biker.
      Wir hatten eine sehr schöne Wanderung, die wir gerne weiterempfehlen können.

      • vor 7 Tagen

  5. Matto und Martine waren wandern.

    17. September 2020

    bou, Endlos♾ und 18 anderen gefällt das.
    1. Matto

      Geplant war, dass wir von Maloja bis Sils Maria wandern.
      Der erste Teil bis Grevasalvas war landschaftlich sehr schön, der Weg war schön und die Aussicht auf See und Berge genial.Auf der Hochebene vor Blaunca wimmelte es von Murmeltieren, Sie pfiffen aus allen ecken und man sah Sie am Hang umher huschen.
      Nach Grevasalvas ( hier wurde auch ein mal eine Heidi Film gedreht) gehen wir den Weg nach oben, doch an der Abzweigung stand das Schild " Weg wegen Steinschlag gesperrt" in diesen ca. 20 Min. wollten bestimmt 10 Wanderer diesen Weg begehen.
      Es ist schade, dass so etwas nicht schon unten im Tal angeschrieben wird.
      Wir änderten die Route und ich kam dafür zum ersten mal durch Splüga und dieser weg war landschaftlich sehr reizvoll.

      • 17. September 2020

  6. Matto war wandern.

    15. September 2020

    03:00
    13,1 km
    4,4 km/h
    290 m
    300 m
    bou, Ulrike und 30 anderen gefällt das.
    1. Matto

      Die Tour ist auf den ersten 5 Kilometer eher leicht und ist am Anfang wenig abwechslungsreich, danach verändert sich das Landschaftsbild und die Gegend wird abwechslungsreicher.
      Jetzt steigt man hinab in das schöne Schwarzatal hier hat es schöne Felsformationen. Vor dem Aufstieg zum Rappenfelsen gibt es noch einen schönen Pausenplatz.
      Jetzt geht es wieder hinauf auf einem schmalem, etwas ausgesetztem Pfad durch steile Abhänge zum Rappenfelsen. Felswände, Geröllfelder und die Aussicht über das idyllische Schwarzatal belohnen für den Aufstieg. Mit etwas Glück können unterwegs Gämsen beobachtet werden.
      Es ist etwas Kondition nötig, denn es geht doch einigermaßen steil bergauf, hier sollte man Trittsicher und Schwindelfrei sein.
      Die Komoot Höhenangabe ist 300 m, die offizielle Angabe ist 400 Höhenmeter.

      • 15. September 2020

  7. Matto war wandern.

    13. September 2020

    01:23
    7,00 km
    5,1 km/h
    80 m
    30 m
    Bernhard Neumayer, Chris und 21 anderen gefällt das.
    1. Matto

      Dieser Weg bietet alles, schöne Häuser, traumhafte Rebenhänge und einen sehr schönen Weg durch den Wald mit Informationen zu Flora und Fauna.Info über die Goldküste:
      Als Goldküste wird in der Schweiz das untere rechte Zürichseeufer bezeichnet. Dazu zählen die politischen Gemeinden Zollikon, Küsnacht, Erlenbach ZH, Herrliberg, Meilen, Uetikon am See und Männedorf. Sie alle liegen im Bezirk Meilen. Manchmal wird auch das ganze rechte Zürichseeufer als Goldküste bezeichnet.
      Es ist nicht nur die sonnige Lage am See mit dem traumhaften Alpenblick, auch die Immobilienpreise tragen zum Namen bei.

      • 13. September 2020

  8. Matto und Martine waren wandern.

    11. September 2020

    Hans-Ulrich (Ueli), weisweber und 42 anderen gefällt das.
    1. Matto

      Wunderschöne und imposante Gratwanderung auf dem Jura-Höhenweg von Regensberg nach Baden. Auf dieser Wanderung wird man immer wieder mit tollen Aussichten belohnt.
      Einer der schönsten und meist begangenen Wege im Kanton Zürich und Aargau.
      Die Aussicht einfach genial, rechts der Blick zum Schwarzwald und links die Alpensicht. (Heute war es zu heiss und die Berge waren leider nicht sichtbar, dies war der einzige Wermuttropfen auf dieser sensationellen Gratwanderung).
      Hier die offizielle Wegbeschrieb, besser könnte ich es auch nicht beschreiben:Vom malerischen Dorf Regensberg, das schon weit sichtbar ist, startet die Wanderung. Wer will, kann seine Wanderung schon in Dielsdorf beginnen und durch die Reben nach oben steigen. In Regensberg lohnt es sich einige Minuten einzuplanen, um das sehr schmucke Dorf anzusehen. Einen ersten Eindruck gewinnt man, wenn man den Turm besteigt und die Rundumsicht geniesst. Aber auch bei gutem Wetter kann der Blick über die weite Ebene des Zürcher Unterlandes schweifen, kurz vor dem grossen Dorftor. Eine Stärkung kann im Gasthof Löwen eingenommen werden.Sanft ansteigend beginnt die Wanderung auf einem breiten Weg durch den Wald. Nach gut 50 Minuten ist die Radarstation Lägern, 842m, erreicht. Auf dem Turm thront die Station in Form eines Fussballs. Der Radar dient der funktechnischen Ortung und Vermessung für den Flugverkehr.Nach weiteren 10 Minuten ist das beliebte Ausflugsrestaurant Lägern-Hochwacht erreicht. Das Selbstbedienungsrestaurant wartet mit einer grossen Menukarte auf. Von hier ändert sich der Weg von gelb markiert zum Bergweg weiss-rot-weiss. Aus gutem Grund: Der Weg ist schmal und verläuft auf dem Grat. Vorsicht ist geboten beim Kreuzen. Bei Nässe, Schnee und Feuchtigkeit ist dieser Wegabschnitt nicht empfehlenswert, ja sogar gefährlich. Bei der Weggabelung „Lägernsattel“ ist das Hinweisschild „Exponierter Weg“ ersichtlich: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind ab hier zwingend erforderlich! Diesem Hinweis gilt es unbedingte Beachtung zu schenken und sich nicht zu überschätzen. Denn der Weg verläuft auf dem schmalen Grat und die Hände sind zuweilen zu gebrauchen. Es droht Absturzgefahr. Links und rechts des schmalen Weges geht es ungeschützt steil hinunter. Wer sich unsicher fühlt, nimmt hier den Weg nach rechts unten Richtung Baden. Dieser ist zwar nicht so spektakulär, aber nicht minder schön; er führt durch einen wundervollen, ruhigen Wald. Man folge den an den Bäumen zu sehenden gelben Wanderzeichen und den weiss-rot-weissen Schildern. Im Wald findet sich eine herrliche Brätelstelle mit einem Brunnen, Bänken, Feuerstellen und überdachten, gemütlichen Stellen und einem kleinen Bächlein. Auch auf der gesamten Wanderung finden sich immer wieder herrliche Feuerstellen, am Waldrand oder im Wald. Sogar auf dem Grat – mit Aussicht. Nach gut zweieinhalb Stunden darf man die Abzweigung nach links bei einer grossen Rechtskurve nicht verpassen. Ein schmaler Weg führt von hier nach links, um den Schartenfelsen herum – kein Hinweisschild. Die letzten Treppenstiege führen nach dem Restaurant Schartenfels hinunter nach Baden. Wer das Restaurant sucht, muss einige Treppen links hoch steigen bevor der Weg nach unten geht. Leider gibt es kein Hinweisschild. Unten angekommen nimmt man dort die Unterführung gleich am Ende der Treppen rechts, und man befindet sich sogleich auf der Holzbrücke, die über die Limmat in die Altstadt von Baden führt. Zahlreiche Restaurants lassen zum Verweilen, auch an der Sonne, ein. Hier kommen noch die beschrifteten Häuser am Flussufer zur Geltung, die einst diese Stadt beheimatete. Es lohnt sich, Baden zu besichtigen. Der Bahnhof ist unweit höher gelegen. Entweder man steigt 50 Treppenstufen hoch zum Brunnen und Altstadt-Toreingang oder man nimmt gleich den Lift. Es lohnt sich.

      • 11. September 2020

  9. Matto war wandern.

    9. September 2020

    01:56
    8,54 km
    4,4 km/h
    150 m
    130 m
    Peter, Thomas Meyer und 30 anderen gefällt das.
    1. Matto

      Dieses Mal kein Bernauer Hochtal Steig oder Genießerpfad“ oder „Premiumweg“ oder Zauberwald-Pfad usw.
      Bernau ist ein Wanderparadies hier treffen viele Wanderwege zusammen, doch heute wollten wir mal neue Wege suchen, am Anfang mussten wir trotzdem mit dem Panoramaweg starten.
      (Der Panoramaweg verdient seinen Namen, er bietet eine Fernsicht über das gesamte Tal bis zu den Schweizer Alpen)
      Nach der Schutzhütte Steinenkretz fanden wir einen neuen Weg zurück den wir noch nicht kannten, ab dort trafen wir auch keinen anderen Wanderer mehr.

      • 9. September 2020

  10. Matto war wandern.

    8. September 2020

    Endlos♾, Ulrike und 25 anderen gefällt das.
    1. Matto

      Ein herrlicher Wandertag und ein schöner Hirtenpfad auf dem wir laufen durften.
      Der Weg ist den Hirten Jungs gewidmet die hier früher gearbeitet haben.
      Auf dem Weg stehen immer wieder Tafel für diee Information über die Gegend und dazu auch eine kleine Geschichte der Hirtenjungen.
      Beschreibung
      Kinder haben jahrhundertelang Viehherden gehütet, so auch hier im Hochschwarzwald. Als Hirtenbuben kamen überwiegend Jungen auf die Schwarzwaldhöfe, weil ihre eigenen, kinderreichen Familien froh um jeden Esser weniger waren. Sie waren 7 bis 14 Jahre alt. Sie arbeiteten und lernten 12 bis 15 Stunden täglich, fern ihrer Familie. Bei Wind und Wetter waren sie unterwegs, meist barfuß. Kindheiten, von Entbehrungen und harter Arbeit geprägt, wie wir sie uns heute nicht mehr vorstellen können. Das bäuerliche Leben auf dem „hohen Wald“ vor 1960 war bescheiden und hart und noch kein Ort, „wo andere Urlaub machten“. Besonders berührend ist das Leben der Kinder, die sich den Buckel rund schafften. Erst mit dem Einzug des Elektrozaunes und einem veränderten Bewusstsein in Deutschland für die Bedeutung von Kindheit hörte diese Form der Kinderarbeit hier um 1965 auf. Der Hochschwarzwälder Hirtenpfad folgt den Pfaden der Hirtenbuben entlang der Hochweiden. Die Erzählungen ehemaliger Hirtenbuben hinterlassen unterwegs ihre Spur. Andere Spuren im Gelände stammen von stärkeren Kräften: erst schoben Gletscher Gesteine und formten Täler und Seen, dann bearbeiteten Menschen den Boden: sie rodeten, pflügten, pflanzten, ernteten, sie bebauten ihn und setzten Grenzen.

      • 8. September 2020

  11. loading